Nr. 105
Oberhessisch« Zeitung, Marburg a. L.. Montag, den 6. Mai 1929
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Paradies und Peri
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Marburg, den 4. Mai 1929.
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Die Polizeiverwaltung.
3. 3$.: Bob.
gering genährte ,
Kühe, jüngere, vollfleischige
höchsten Schlachtwerts .
sonstige vollfleischige ob. aurgetnästet« fleischige gering genährte
Färsen (Kalbinnen, Jungrinderi vollfleischige, ausgemästete höchsten Echlachtwertr . vollfleischige fleischige . ■»
2. Kälber:
Nachschau am 16. Mai 1929 für Gymnasium 12.15 Uhr, für Oberralschule ov- 12.30 Uhr .
Der Imvftermin am 10. Mai 1929 bleibt be»
göttliche Offenbarung in der Natur ernannt hat: „Evtt und die Natur": der dritte Abend behandelt die Frage, ob und in welchem Sinne bei Goethe von Christentum gesprochen werden kann. Das Thema lautet: „Das Christentum". — Die drei Vorträge jeweils am Mittwoch. 20.15 Uhr: Beginn Mittwoch, den 8. Mai: Landgrafenhaus, Hörsaal 29.
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r. Berlin, 6. Mai. Der Verkehr an dem Produktenmarkt ist sehr ruhig, da die Anternehmungslust sehr gering ist. Di« Preise für Lieferungs- und Esfektivroave sind bis 1 Mark niedriger.
r. Frankfurt, 6. Mai. Der Frankfurter Produktenmarkt verkehrt in stiller Hal- hing, da die niedrigeren Auslandsnotierungen verstimmten.
Haupt 1. Preis, Ungenannt 1. Preis. In der Abteilung 220 Silben: Herr Fritz Hei- pel 1. Preis.
Tie Wanderpreise des Vereins erhielten: Für die Abteilungen 140 Silben und hoher: Herr Fritz Heipel. Für die Abteilungen 60 bis 120 Silben: Frl. Maria Wolf.
Marburger Maiiied 1929
Der Leitung der Marburger Festspiele wurde von einer jungen Marburgerin folgendes Mailiedchen zugesandt: Der böse, lange Winter war so kalt, Brach liegt das Feld, kabl unser schöner Wald Gar manches Wasserleitungsrohr zerfror Wie Mutters Fub und Valers rechtes Übr. Aetzt ist es Zeit zu lenzen! Flieder blüh! 3br Vöglen singt! Du, Sonnenstrahl, versprüh Dein strahlenlicht weit über s Sessenland Der Mai ist da — ach, Sonne, zeig' Verstand!! Marburg will endlich wieder Marburg sein' Ein Blutenfest jauchzt Marburgs Frühling ein. Der wilde Wald w-rd wieder grün und schön Er soll zu Marburgs Sviel Kulisse stehn. Der Wilhelm Tell wird über Marburg spielen Und sich so wohl wie in den Bergen fühlen. Denn wer einmal in Marburg war und Hessen, Der wird es nie und nimmermehr vergessen!
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Auftried: Rinder 1431. Ochsen 316. Bullen 66. Kühe 608. Färsen 441. Kälter 303. Schale 33. Schweine 4558.
Der 4000. Student
Heute morgen, am 6. SDlai, hat sich bei dem Universitäts-Sekretariat der 40 00. Student für dieses Sommersemester angemeldet. Es ist der 23jährige stud. med. Gerhard Pitroch aus Dinslacken am Rhein. Mit dem heutigen Tage sind offiziell die Immatrikulationen zu Ende, allerdings wird noch immer mit einigen Nachzüglern zu rechnen sein.
'Vor 41 Jahren, im Sommersemester 1887, feierte man die Immatrikulation des 1000. Studenten. Es war dies der stud. theol. W. von Orchenewsky aus Tambons aus Rußland. Der 2000. Student, der im Mai 1909 sich meldete, war ein Sohn unserer Stadt, stud. jur. Rudolf Eller und am 1. Mai vorigen Jahres m'eldete sich mit stud. phil. Willi Küper aus Wiesbaden der 3000. Student.
Haute hat Marburg 4000 Studenten — eine Zahl, auf die Universität und Stadt stolz sein dürfen, zeigt sie doch die ständig vsrwärtsschreitende Entwicklung der hilipps-Universität. So wird die Feier des 4000. Studenten wieder eine Feier der Allgemeinheit sein. Wie wir hören, ist auch seitens der Stadtverwaltung wieder eine Feier in Aussicht genommen, endgültige Beschlüsse sind allerdings noch nicht gefaßt.
Dem 4000. Studenten in unserer Stadt em herzliches Willkommen!
waren von vielfältig nuanciertem klanglichen Reiz und harmonisch abgerundet. Die Gesamtheit der Stimmgruvoen fand sich in meist reiner Intonation stimmungsvoll zusammen, die Männerstimmen zeigten dynamisch recht gleiche Einheiten, die Frauenchöre waren nicht nur in den führenden Augenblicken, sondern auch in der Eesamtharmonie von einer dem Ganzen angepassten Belebungskmft, der Chor „Es sterbe der Tyrann — Gazna lebe" hätte noch stärkere Auftragung vertragen können (Unisono der Baritongruvve). Ausgezeichnet klappten die Einsätze int Schlutzchor des ersten Teils und die Darstellung des zweiten Schlutz- chors. Von den mancherlei besondere Würdigung verdienenden Einzelheiten — wozu der Raum nicht reicht — sollen noch belvorgehoben werden: das Tenorsolo „Ihr erstes Himmels- boffen schwand" — in vollendeter Begleitung von Solovioline und Holzbläser, das Quartett mit Chor „O heilige Tränen". — Aus dem Orchester gaben die Blech- und Holzbläser, die Bässe und Celli den jeweiilgen Einsätzen in den Zwischenspielen feine Un-irmalungen.
Die Hauptsache bei d-et gelungenen Darstellung, an der natürlich die Solisten hervorragenden Anteil haben, bildeten die Liebe und Hingabe der ständig unter dem Stabe Professor | Dr. Stephanis stehenden Sänger und Instrumentalisten, die ihr ganzes Können mit Freude in den Dienst ihrer vorbildlichen Aufgabe gestellt hatten.
Die Solisten waren alle einander ebenbürtig. Das Organ der Sopranistin Emy von Stetten ist ein gut geschulter, angenehm klingender, ins Hobe Register hinaufreichender Sopran. Einer jeden Gefühlsstimmung, von der zartesten Lyrik bis »ur leidenschaftlichen Erregung versteht ste den entsprechenden Ausdruck zu verleihen. Siora von Wolf sang die Altsoli und erfaßte mit guter Atemtechnik, deutlicher I Aussprache und warmer Tongebung den tief inneren Gehalt, die Fülle kostbarer Bilder äuherst gewinnend. Bei Aug. Richter (Tenor) trat die Mischung von Vornehmheit und Wärme, mit der er in das Innere seiner Vorlagen dringt, die Beherrschung der Deklamation bei schmiegsamer und weicher Stimme hervor. Mit diesen Eigenschaften verbindet der Bassist Rudolf Watzke Plastik des Ausdrucks, eine Fülle feinst geschulten Siimmaterials, I rührende Weichheit und selbst im Piano änherst tragfähigen Ton und Resonanz. — I Richt unerwähnt soll unsere einheimische Sän- I aerin Sanna Franke bleiben, die schon hier bei ihrem mehrfachen Auftreten als Solistin lobend gewürdigt aufs neue eine sehr anerkennenswerte Probe ihrer Eesangeskunst im 3. I Teil „Seht da, die Bahn zum ewigen Licht" I abgab. I
Dem Konzertverein wie dem rührigen Leiter Prof., Dr. Stephani gebührt aufrichtiger Dank für die Stunden echter Kunsterfüllung, der sich I denn auch in den vielfachen Hervorrufen und I Blumensvenden allgemein zu erkennen gab.
—mm. I
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Am Sonnabend, dem 4. Mai 1929, abends 8 Uhr, fand im Hotel Freidhof ein Unter- haltungs- und Familienabend des Stenographenvereins ,,S t cl z e - S ch r e y'' statt, der als Abschluß für die Vereinswin- rerarbeit anzusehen war, und an dem die Bekanntgabe der Preisträger und die Verteilung der Preise von dem oorausgegangenen Veremspreiswettschreiben erfolgte. Der abenb wurde ausgefüllt durch musikalische Darbietungen und sehr gut gelungene Aufführungen, wie Reigen, komische Vorträge seitens der Mitglieder. Die Veranstaltung kann als sehr gut gelungen angesehen werden. Insbesondere wurde an diesem Tage das Treugelöbnis für die Schule „Stolze-Schrei)" erneuert. Auch zeigte das Ergebnis des Preiswettschreibens, dah die Leistungsfähigkeit des Systems „Stolze-Schrey" sich aufs ne-Ve gewährt hat. Alle Arbeiten konnten Mit Preßen ausgezeichnet werden.
Es erhielten folgende Mitglieder Preise: In der Abteilung 80 Silben: Frl. Liese! Kirchham 1. Preis, Frl. Else Fnebertshäu- [er 2 -Preis. In der Abteilung 100 Sil« SWi §rl. Käthe Dietrich 1. Preis, Herr MS Seip 1. Preis. In der Abteilung 120 S-lben: Frl. Maria Wolf 1. Preis, Herr Friedrich Boette 1. Preis, Frl. Erna Heck ä-Vr^s. In, der Abteilung 140 Silben:
Anel Nikolaus 1. Preis, Frl. Anni Klmgelhofer 1. Preis, Frl. Gertrud Kishler £• f rei5AT BrL Aenne Langbein 1. Preis. 3n der Abteilung 160 Silben: Frl. Käthe
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Film sch au — Stadtsäle. „Her- .-3 i e I'* ist ein deutsch-spanischer Gesellschaftsfilm. Die Liebe beherrscht die Handlung bis zum Schluß, wo alle die zu- lammenkvmmen, die es aus edlen Motiven mögen. Prächtig sind die Landschaftsbilder aus Spanien. Plätze wie Barcelona, Madrid und San Sebastian erschließen Ilch auf, der Leinwand in ihrer ganzen Schönheit. vie Senoritas haben zum Teil spa- nllche Schauspielerinnen gestellt. — „Das Fl.nd elkind von Sing apore" ist ein kräftig gezeichneter Film aus dem Seemanns« leben, bearbeitet nach einer Novelle „The Sentimentalits“ von Dale Collins. Beide Filme fanden verdienten Beifall. s—r.
PETERS UNION
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Die diesjährigen Impftermine werden wie folgt geändert:
a) für Mädchenbürgerschulen Marburg sowie die Mädchen der israelitischen. Hilfs- und katholischen Schule und der Privatschule Selter (Wiederimvflinge)
Ort der Impfung: Turnhalle der Rord- schule.
Impfung am 31. Mai 1929, 12.15 llhr.
Nachschau am 7. Juni 1929. 12.15 llhr.
b) tut Gymnasium, Oberrealschule und Institut Müller
Ort der Impfung: Turnhalle der Nord- schule.
* Schwerer Motorradunfall. Als gestern vormittag der 21jährige Schreiner Kirchner von hier eine Mo- wrradfahrt unternahm, verlor er am wrun die Gewalt über sein Rad und sauste mit voller Gewalt in die Ladenscheibe der Metzgerei Lang dortselbst. Der junge Mann erlitt schwere Kopfverletzun- «en und mußte in die Klinik gebracht werden. ‘
n *, ®eJ Zerstörungswut sonderbarer öeitaenojien fielen in einer der letzten Rächte zwei Ruhebänke im Eötzehain zum Opfer. Im vergangenen Jahr erst für ruhebedürftige Soa- rtevganger neu errichtet, wurden die schweren soliden Banke aus der Erde gerissen. Bis auf geringe Reste sind die Trümmer verschwunden.
* Luftfahrt - Werbewoche. Gestern hat dre Deutsche Luftfahrt-Werbe- woche begonnen. In aller Frühe zogen vier Gruppen junger Segelflieger mit vier Segelflugzeugen durch die Marburger Straßen zum Segelfluggelände bei Cyriaxweimar. Dem sich dort entwickelnden regen ^lugbetrieb wohnten auch mehrere Vertreter der Behörden und der Garnison bei. Recht ansehnliche Stiftungen, auch von auswärts, sind bereits in Marburg gezeichnet worden. Wir wünschen dem Marburger Flugsport einen guten Erfolg der Werbewoche, sodaß das lang ersehnte Motorflugzeug beschafft werden kann.
* Lutherische Gemeinde. Wie uns mitgetsilt wird, kann der Eemeinde- oote abgeholt werden.
* Erfolgreicher Hundezüch- ter. Bet der gestern in Gießen abgehal- tenen Hundeschau erhielt die Altersklasse- Hundin des Kaufmanns Hans Peilstöcker- Ockershausen (Verein für deutche Schäferhunde, Marbach) die Note: sehr gut.
.»-Soethes Eeistesart und Re- »rgl v n . Zu diesem Tcherna wird im Saufe des Monats Mai von Lic. Robert Goebel gesprochen werden.. In drei öffentlichen und allgemein zugänglichen Vorträgen soll von drei verschiedenen Gesichtspunkten aus ein -Beitrag zu Goethes religiöse Auffassung gegeben werden. Der erste Abend behandelt das Thema: „Das Ewige im Menschen": der zweite Abend behandelt die Art, wie Goethe
I Mit der Aufführung der anmutigen und lie- I benswürdigen Schöpfung der Romantik, in welcher sich die Farbenpracht des Orients foie« I gelt, dessen Wunder sich während der Wanderung der Peri durch Duft und Wald erschlichen, I bat sich der Konzertverein ein Verdienst er- I worben, das hinsichtlich der Besucherzahl und dez Kunstwertes viel zu wenig gewürdigt worden ist. Leider haben Viele sich die eindrucksvolle Darbietung entgehen lasten, was umso
I bedauerlicher ist, da der.Konzertverein bei so mangelhaftem Interesse und versagender Unter«
I stützung seitens der Musikfreunde Marburgs — es gibt ihrer sehr viele — derartige kostspielige, Zeit und Mühe raubende Aufführungen nicht weiterhin zu bringen vermag.
Bei der Gliederung des Werkes sind äußerlich drei Teile beibehalten: im Innern jedoch gestaltet Schumann die Formen wesentlich neu. Die Liedform bildet die formale Grundlage der Komposition, ihr muh in den Solonummern die ältere Arienform fast ganz weichen, das unbegleitete Rezitativ ist ganz ver- I schwanden und das begleitete nimmt oft lied- artigen Charakter an. Diese gewisse Einförmigkeit würde in einem mehr dramatisch gestalteten Werke ermüden. Da aber „Paradies und Peri" ein durchaus lyrisches Gedicht ist, so decken sich hier Form und Inhalt aufs beste. Ein Fülle farbenprächtiger Bilder zieht an dem Hörer vorüber, der ganze Märchenzauber des Morgenlandes tut sich auf. Besonders reich sind die beiden ersten Teile mit der Kriegsmusik, den spielenden Rilgenien, den innigen
I Romanzen, der Schilderung der Pest u. a. Und auch den stark bervortrelenden elesisch'en' Zug des Werkes vergibt man über dem Reichtum der über ihm ausgebreiteten Melodien.
Bei der sorgfältig vorbereiteten Aufführung wirkten außer dem Chor des Konzertvereins mit: die Kapelle des Ausb.-Batls. Inf. Rests. Rr. 15, verstärkt durch Musikfreunde und Mitglieder der Kapelle Pauli, ferner die Solisten Emy von Stetten-Berlin (Sopran) Nora von Wolf-Berlin (Alt), Aug. Richter-Köln (Tenor), Rudolf Watzke-Berlin (Bah).
Prof. Dr. S t e o b a n i s straffe und svür- same Leitung gestaltete in sehr beachtenswertem Eesamteindruck die Wiedergabe zu einem echt musikalischen Erleben. Durch die treffliche Anpassung des Orchesters kamen die Jntentonen des Dirigenten bedeutsam zur Geltung. Er vermied jede leichtfertige Oberflächlichkeit in der Auffassung des Stils und vor allem des Orchesters, gab den Begleitfiguren und den Bästen und Akkordwiederholungen Tonschönheit und füllte auch nebensächliche und schwächere Momente der Partitur mit blühendem Leben, so dah das Orchester einen stimmungsfördernden Untergrund zu der in weitem Bogen sich darüber wölbenden Melodik des Gesanges abgab.
Das Zusammenklinscn der Solostimmen, der Chöre und des Orchesters wußte sich sehr anerkennenswert auszuwirken. Die Quartette (O sühes Land — Denn in der Träne ist Zaubermacht — O heilige Tränen inniger Reue)
, Bekanntmachung
Abdruck aus dem amtlichen Kretsblatt. l .Die Herren Bürgermeister von Argenstein, Ginseldorf, Kehna, Mellnau, Michelbach Nie« derwalgern, Niederweimar, Oberndorf, Ockers- hausen, Ronbausen, Roth, Schröck, Stedebach, Todenhausen, Treisbach, Weipoltshausen. Wettershausen und Wolfshausen werden an sofortige Einsendung der Jahresübersichten über Steuereinnahmen im Rechnungsjahr 1928 —। Verfügung vom 16. 4. 1929 — K. A. I. 2112 —• hiermit erinnert.
Marburg, den 4. Mai 1929. (85
. Der Borfitzende des Kreisausschusse» ____________S chwebel, Landrat.
Tagesanzeiger.
Montag, den 6. Mai.
Vergnügungs-Anzeiger.
Stadtkeller: 8 Ahr: Künstlerkonzert.
Schützenhvf, Wehrdaer Weg: Ab 8 Ah»r Aegerkapette „Schlvarz-Weiß".
Capitol, Diegenfttaße: 4.30 Ahr: „Fräulein Elfe" und ab 8 Ahr abend«: Kling- ler-Quartett.
Lichtspiele, Bahnhofstr.: 8,15 Ahr abend«: „Ferne" und Beiprogramm.
Filmschau — Stadtsäle: MendS 8.15 Ahr: „Das Findelkind von Singapore" unt> „Herzen ohne Ziel".
Versammlungen, Borträge «sm.
Vollshochschule: 8 Ahr abends in der ©üb* schule: a) Lehrer Doth: „Deutsche Stil« runde, Rechnen und Raumlehre"; 6) Dr. Preibisch: Französische AmgangS* sprachr".
Rasensporwerein „Germania 08“: 20 Ahr: Bortrag im Vereinsheim.
Fortbildungsverein Marburg e. D.: 8.30 Ahr abends: im Vereinslokal Mitgliederversammlung.
Roman. Seminar: 20.30 Ahr im Hörsal tz» Vortrag.
Dienstag, 7. Mai.
Cafä Markees, Reitgasse Ab 4.30 Ahr: Tanz-Tee.
Doppellender bester Mast beste Mast- und Saugfälber mittlere Mast- und Saugkälber geringe Kälber ,
S. Schafe:
Mastlämmer und jüngere
Masthämmel Weidemast
Stallmast mittlere Mastlämmer, ältere Mast- hämmel und gut genährte Schafe fleischiges Schasvieh . gering genährtes Schafoieh
4. 6li,meine:
Fet timweine über 300 Pfd. Lebendgewicht oollfleisch.Schweine v. ca.210—300Pf.Lbdg. vollfleiich.Schweine o. cn.200—240 PfDbdg. vollfleuch.SZweine o. ca.160—200 Pf.Lbdz. fleischige Schweine v. ca.120—160 Ps.Lddz. fleischige Schweine unter 120 Pfd.Ldbg.
Sauen
eMMvithninrtt Frankfurt a. M.
6. Mai, mittags 12 Uhr.
1 «tnber: Ztr. Ada.
Ochjen, vollfleischige ausgemästete höchsten Schlachtwerts jüngere Mk. 58—62
, , ältere „ 54—56
sonstige vollfleischige jüngere „ 47—53
fleischige . "
gering genährte .
Bullen, jüngere, vollfleischige höchsten Schlachtwerts . „ 53—55
sonstige vollfleischige ob. ausgemästete i 48—52
fleischige . , i *.