Einzelbild herunterladen
 
  

Nr. 51

Aus irr Umgegend

flrttS Kitihhotn

Seueralversammlung der Kreisbaueruschaft Kirchbai»

Kirchhain, 28. Febr. Am Dienstag fand hier die diesjährige Generalversammlung des Kreisbauernvsreins statt, die sehr gut besucht »ar. Der Vorsitzende, Herr Römer aus Lchweinsberg, gab zunächst einen kurzen Be­richt über den 10. Kurhessischen Landbundtag am 21. Februar in Kassel, der im Zeichen des Aufmarsches zur Reichsbauernfront gestanden habe. Sodann erörterte Herr Ehlers von der Viebverwertungsgenosienschaft Hannover in sehr sachlicher, klarer, für jeden übersicht­lichen Weise diese heute so bedeutende Frage der Biehverwertung und gab den Landwirten wertvolle Finge: zeige. Er bezeichnete die Ver­wertungsgenossenschaft als einen großen Vor­teil für die Landwirtschaft und legte den Landwirten ans Herz, sich durch die jetzigen Kamvfvreise der Händlerschaft in keiner Weise beirren su lassen. Der Vortrag fand lebhafte Zustimmung und löste eine rose Aussprache aus.

Sodann erhielt Herr Dr. Schulz das Wort an seinem Vortrag über die Ostsiedlung. Der Redner zeigte in einem geschichtlichen Rück­blick die Notwendigkeit bäuerlicher Siedlung, »m zu verhindern, daß wertvolle Menschen- kräfte dem Staat infolge Auswanderung und dergleichen verloren gehen. Die Siedlungs- iache sei eine unter den gegenwärtigen Um- tänden nicht unmögliche, aber schwierige Auf­gabe. Die Ausführungen wurden durch einen Siedlungsfilm der die Entstehung einer Sied­lungsstelle zeigte, erläutert. In der Aus- « wurde von verschiedenen Landwirten

Möglichkeit der Ansiedlung von Bauern söbnen unter den heutigen Verhältnissen dar» gelegt und gefordert, daß die Staatsgelder nur als verlorene Zuschüsie in Fraae kommen dürften. Zweckmäßig sei nur die Entsendung von Landwirtssöbnen als Landwirtschafts­eleven nach dem Osten zu den Siedlungsgesell­schaften. um erst einmal die Wirtschaftsver­hältnisse im Osten eingehend kennen zu lernen. Diesem Wunsche schloß sich auch der Landrat an und versprach, die Sache auch von Seiten de, Kreise, zu unterstützen.

Die sehr anregend verlaufene Versammlung wurde gegen 16 Uhr nach bstündiger Dauer vom Borfitzenden geschlossen.

Kirchhain, 1. März. Bei plötzlich eintretenbem Tauwetter muß auch im Streife Kirchhain mit Eisgang auf den Gewässern und mit einer Ueberschwemmungs- gefahr gerechnet werden. Um der Hoch­wassergefahr nach Möglichkeit zu begegnen, sind schon jetzt einige Vorsichtsmaß­nahmen getroffen. Dazu gehört die Eang- barmachuna der Schleusen bei Schönbach und Anzefahr, die bisher eingefroren waren und nicht benutzt werden konnten. Auf Ver­anlassung des Landratsamtes werden die Schleusen vom Eis befreit und können ge­zogen werden. Wenn die Schleusen recht­zeitig geöffnet und lange genug offen ge­halten werden, wird sich wohl im mittleren Ohmgebiet die lleberflutung nicht allzulange halten können.

R-Holzhausen, 28. Febr. Fräu­lein Rosalie Frenkel von hier, hat am Marburger Oberlyzeum ihr Abiturineten- exsamen bestanden.

Segelflüge bei Wohra.

Wohra, 28. Febr. Heute traf der hi« Btfamtte Slugletter P. Dohlen mit der studentischen Flieger gruppe au8 Marburg und deren Flugzeug 6ter rin. Mit Hilfe der hiesigen Bewohner wurde den ganzen Tag tüchtig in unsren Gebirge. das sich für diese Zwecke zum wieöerholteu Male als sehr geeignet erwiesen hat. geflogen. Wie uiuS der Flugletter mittct'te, bestanden 7 Studenten die Prüfung ,A" im ssegrlflug.

Oderhessische Zeitung, Marburg a. L.. Freitag, den 1. März 1929

, Seite 5

Der Sternenhimmel im Monat März

Der erste Stern, der in der Dämmerung sichtbar wird, ist der im Südwesten stehende Planet Venus, der um die Mitte des Monats in hellstem Glanze K, so daß er etwa 12 mal so hell als rllste Fixstern des Himmels-Sirius ist und unter günstigen Umständen sogar am Taghimmel gesehen werden kann. Ebenso steht Mars an der Grenze der Sternbilder Stier und Zwillinge am Abendhimmel und geht etwa um 3 Uhr morgens unter. Am Südwesthimmel fin­den wir im Widder den Jupiter, der bis etwa gegen zehn Uhr abends über dem Horizont leuchtet. Von den anderen Pla­neten sei noch Merkur erwähnt, der am 4. in größter westlicher Sonnenferne steht und somit am Morgenhimmel gefun­den werden kann, und Saturn dec im Schützen stehend etwa 3 Uhr morgens aufgeht. Der abendliche Fixsternhim­mel läßt als ersten Stern den Sirius im Süden etwas später Capella westlich vom Zenith und den rötlichen Aldebaran im Stier erkennen. Am O st h i m m e l fin­den wir ferner den 5'ootes mit seinem rotgelben Hauptstern Arktur, die Jung­frau mit Spica, darüber das »Haar der Berenice" und die Jagdhunde, noch wei­ter polwärts den Himmelswagen. Im Südosten erblicken wir den großen Löwen mit 57egulus, südlich davon die Wasier- schlange, westlich vom Löwen den Krebs mit dem Sternhaufen Praesepe. Im Südwesten finden wir den Orion, links unterhalb den Großen Hund mit Sirius, darüber Procyon mit dem Klei­

nen Hund. Rechts hiervon den Stier mit Aldebaran, und den Plejaden (Sieuenge- stirn) sowie den Fuhrmann und die Zwil­linge mit Eastor und Pollux. Im Westen stehen die Fische, Widder und Andromeda. Am Nordwesthorizont funkeln ienige Sterne des Schwans, durch sie zieht die Milchstraße über Cepheus und Cassio­peia westlich am Himmelspol vorbei durch die Bilder Fuhrmann, Zwillinge und Großer Hund zum Südhorizont. Auf­merksame Beobachter werden bei klarem Himmel in den ersten Abendstunden einen schräng nach links (Süden) geneigten Lichtkegel am westlichen Himmel wahr­nehmen können: Das Zodiakallicht, auch Tierkreislicht genannt, weil seine Mittel­linie ungefähr mit dem TierkreisZodia­kus" zusammenfällt. Hervorgerufen wird diese Erscheinung wahrscheinlich durch Lichtablenkung und Spiegelung der Son­nenstrahlen in den höchsten Atmosphären­schichten. Der Mond steht am 3. im letzten Viertel, am 9. im Neumond, erstes Viertel am 18. und der 25. bringt den Vollmond. Die Sonne wandert weiter nördlich in ihrer Bahn, am 2L um 3.36 morgens tritt sie in das Zeichen des Wid­ders, womit sie den Himmeläquator nördlich überschreitet und der astrono­mische Frühling beginnt. Entsprechend dem höheren Sonnenstand werden auch die Tage immer länger. Die Hestigkeits- dauer (mit Einschluß der Morgen- und Abenddämmerung) beträgt zum Monat­anfang noch 121/» Stunden, am Monats­ende bereits 14*/» Stunden.

Degen abend wurde ohne Zwischenfälle und Bruch bas St egen beendet und bas Flugzeug nebst Anhänger mit dem Auto wieder zurück nach Marburg befördert. Wir wünschen den Marburger Segelfliegern noch recht gute Er­folge und e n baldige- Wiedersehen tn den Wohraer Bergen. 3.ID.

kreiS zraolenders

Frankenberg, 1. März. In dem nach Frankenberg abfahrenden Schülerzug wurde durch Unvorsichtigkeit eines ITjäfjrigen Schü­lers ein anderer Schüler durch einen Re- volverschutz schwer verletzt. Er mutzte in die Klinik gebracht werden.

ffrrfS fiombctg

53erna, 26. Febr. Eine der ältesten Einwohnerinnen unseres Kreises, die Witwe Anna Hoppe verschied im. hohen Alter von 94 Jahren. Bis in die letzten Tage vor ihrem Tod hat noch regen Anteil an den Geschehnissen ihrer Um­gebung genommen.

flrtN Llebenkov»

Schwere Wildverlufte in den Hinterländer Bergen.

Dattenberg. 28.2. Mjt großem Interesse und nicht ohne Neid haben die Jäger dcS hessischen Hinterlandes den Ar.i'el .Wild und Kälte" in der .Oberhessischen Zei­tung" vom 27. Februar gelesen, ßetber treffen dre außerordentlich optimistischen Ausüh- rungen des DerfasserS nicht für alle Gebiete zu. in denen dre .Oberhessische Zeitung" ge­lesen wird. Die Schneelage in den Bergen beS hessischen Hinterlandes z. D. beträgt 4050 Zentimeter. Teilweise befindet sich tn dem Schnee eine verhärtete Eiskruste. Um die ungeheure Not, die unser armeS Wild hier erduldet, und um seine hohen Der- lüfte zu charakterisieren, seien nur einige Zah­len genannt. Sn den Obers örftereien

Slbrighausen und Dattenberg sind biS heute 1 9 Stück Rehwild infolge von Hunger und Kälte verendet auf ge­funden warfen. Selbst daS 2tottoilo, daS erheblich widerstandsfähiger tst, und das auch, wenigstens teilweise soweit die Mittel dazu vorhanden waren gefüttert werden konnte, hat schwer gelitten. Allein in der Obersörfterei Dattenberg wurden 3 er­frorene Stücke aufgefunden. Der Zustand deS lebenden W'ld wird dadurch charakteri­siert. daß ein geweihter Hirsch, der vor einigen Tagen in einer benachbarten Feldfagd ge­schossen wurde, aufaebrochen nur 126 Pfund wog, während die durchschnittlichen Gewichte für geweihte Hirsche am Ende der Brunstzeit 240270 Pfund betrugen. De Oberförfterel Hatzfeld meldet bis jetzt 13' verendete N eh e. Außerdem sind in dem hiesigen Sagdbezitck meire'e Wildschweine ver­hungert und erfroren aufgefun^en too-ben. Bei den cmgegebe-rn Zahlen handelt es sich nur um Wild, welches bisher tatsäch'ih aaf» gefunden wurde. Weviel Mild noch ver­endet in unzugänglichen Dickungen liegt, ist nicht cchzuseßen. Nur der FuchS hat fetzt seine gute Zeit. Er findet an dem Fallwild reichliche Nahrung. Nur größte Schonung und äußerste Zurückhaltung im Abschuß In den nächsten Sahren wird unseren armen Wildstand von den starken Derlusten deS furchtbaren Winters 1928/29 wieder genesen lasten.

Allendorf (Ebbet), 26. Fbr. Am Montag würbe ber letzte Altveteran unseres Dorfes, ber ehemalige Augustaner Ehr. Traute III. zu Grabe getragen. Der Verstorbene war Teilnehmer bes Krieges 1870/71 unb Mitkämpfer in bett Schlach­ten Eravelotte unb Saint Privat.

Holzhausen bei Frohnhausen, 28. Febr. Die hiesige Jagd ist neu verpachtet worben. Sie bringt der Gemeinde einen Erlös von 700 Mark im Jahr.

StWlIhbe MleilMM

Heute Frauenvortrag Frau Agnes Krägeloh, Köln, im Saale der Hannibals Terrasse, Reit­gasse 5. Frau Agnes Krägeloh spricht in un­serer Stadt über das Thema: Hygiene der Wechseljahre. Die Frau von 40 Jahren. Was die Frau von den Wechseljahren wißen muß. Die Bedeutung der Blutungen. Das Wesen des Krebses. Die Ursachen so vieler Frauen- leiden. Die Hygiene der jungen Frau. Schön­heit, Liebe, Eheglück und ihre Erhaltung usw. Kartenverkauf nur an der Abendkasse ab 7 Uhr.

Eervierkutsns in Marburg.

Am Montag und Dienstag finbet im Hotel Freibhof unter ber Leitung von eilein von Keitz ein Servierrursus Wir weisen auf denselben beson­ders empfehlend hin, zumal in der heuti­gen Zeit häuslicher Inanspruchnahme von Hausfrauen, Töchtern unb Hausan­gestellten eine vielseitige Ausbilbung be­ansprucht wirb unb sich zum Nutzen bes Einzelnen auswjrkt. Näheres siehe In- seratenteif

waren schließlich über­zeugt, daß Kaffee Hag , nicht nur coffeinfrei, sondern auch in Geschmack und Aroma unübertroffen ist. Ihr Urteil wird ebenso lauten, wenn Sie einen Versuch machen.

Kaffee Hag ist der un» schädliche Bohnenkaffee.

Über 7000 deutsche Arzte haben allein im Jahre 1928 lobend über Hag geurteilt.

Das große Faket ko­stet RM 1.90, das kleine 95 Pfg. ihr Kaufmann führt ihn.

Tagesanzeiger.

Freitag, 1. März.

Cafä Markees, Reitgasse: Ab 4 Ahr: Dee; ab 8 Ahr: Konzert.

Stadtkeller: Ab 8 Ahr. Künstlerkonzert.

Schühenhof, Wehrdaer Weg 2: Ab 8 Ähr: Marietta.

Hannibals Terrasse. Reitgasse 5: Abends 8 Uhr: Damenvortrag über Hygiene, Frau Agnes Krägeloh aus Köln.

Capitol, Biegenstraße: 8.15 Ahr abends: Die Büchse der Panbora".

Zentralthealer. Kasernenstraße: 8.15 Uhr: Der Schrecken von Teras".

Lichtspiele. Lahnhofstr.: 8,15 Uhr abends: Das Fräulein von Kasse 12 und Bei­programme".

Casö-Aestanrant Steinebach. Tisselberqer Strotze: Ab 8,30 Uhr: Dirigenten-Abend.

Volkshochschule: Ab 8.15 Uhr im Hör- saal 6 bes Landgrafenhauses: Dr. Lucke Neuere Probleme der psychologischen For­schung".

Universltätsbund e. 33., Marburg: 20,30 Uhr im Auditorium Marimum Lrchtbilderoor- trag Pros. Dr. WeigelIn der Wildnis Ostsibiriens".

Sonnabend, 2. März.

Capitol, Biegenstraße: 4,30 Uhr nachm.: Die Büchse der Pandora".

bisher kaum aus unserem Berliner Vor­ort herausgekommen, deine Sinne für all das Schöne der großen Welt, sind viel­leicht noch nicht geweckt. Warte nut, Se­villa. wird uns beiden wohl bas Herz gründlich erwärmen. Ich freue mich sehr, dorthinzukommen."

Sie nickte ihm zu.

Sd) auch, Joachim! Es gibt sicher bort hübsche, elegante Geschäfte."

Diese Auffassung ärgerte ihn, unb fast hätte er verstimmt geantwortet, aber er dachte, man durfte ihr dergleichen nicht Lbelnehmen. Sie hatte es bisher in dem mit Töchtern reich gesegneten Elternhaus wohl etwas knapp gehabt, unb nun war das eitle Weibchen in ihr flügge gewor­den, erfreute sich an den Läden, die Tand und Luxus feilboten.

Man stieg in einem erstklassigen Hotel Sevillas ab, und als Freda am ersten Abend dort neben Joachim im Speisesaal

saß, betrat bei Herr, besten Augen ihr auf bem Schiff von seiner schrankenlosen Be- wunberung gesprochen, ebenfalls den Speisesaal.

Er wählte seinen Platz so, baß er Freda ansehen konnte, während ihm Joachim, der seiner Frau gegenübersatz, den Rücken wandte.

Joachim Markus plauderte sehr lebhaft. Er sprach davon, was man alles betrach­ten wollte, und Freda tat sehr interessiert.

Sie mußte reden, mußte lachen, sonst wäre sie mit bett anbetenben Augen des Fremden nicht fettig geworben.

Sie beobachtete, wie sich bie Kellner ganz besonders um diesen Herrn mühten. Anscheinend war er hier bekannt unb irgend ein reicher Mann, denn Geld im­ponierte ja überall.

Schließlich verwirrten sie die Blicke fast, während sie ihr zugleich doch Wohltaten.

Joachim war sehr gut zu ihr, erfüllte ihre Wünsche, nannte sie reizenad unb schön, aber so voll kühner unb boch scheuer Bewunderung, so gerabezu vergötternd, sah er sie niemals an.

Am nächsten Vormittag, als sie eben mit Joachim den berühmten (Biodenturm der Kathedrale, die Eiralda, verlassen wollte, dieses einstige Minarett bet Hauptmoschee aus den Tagen ber mauri­schen Herrschaft, sah sie ben Fremden wie­der, und im Vorbeigehen streifte, er sie fast mit bem Aermel.

Mittags saß er wieder im Speisesaal, unb Freda fanb bas stumme Mienenspiel, mit bem er sie von weitem umwarb, hoch­amüsant.

Sie kam gar nicht auf die Idee, daß sie ihren ahnungslosen Mann dadurch, daß sie sich die Blicke gefallen ließ, ganz einfach in die Rolle eines Dummkopfes hinein- drängte.

Si hätte bei Tisch nur aus einem belie­bigen Grund ihren Platz wechseln brau­chen, unb das Spiel wäre zu Ende gewe­sen.

So aber gestattete sie bem Fremden sein stummes Werben und Schmeicheln.

Am Nachmittag spazierte Joachim mit Freda in den Straßen umher, unb sie er­oberte dabei wieder ein paar wertvolle Schmucksachen und einen sehr eleganten Mantel aus leichtem grauen Tuch mit fllberdurchwirktern weißem Seidenfutter.

Freda empfand für die Geschenke fast Liebe zu dem Mann, den sie mit so ver­blüffender Schnelligkeit und Sicherheit eingefangen.

Wäre er arm gewesen, würde sie ihn nicht einmal bemerkt haben.

For.'setzung folgt

Sie haben die Gewähr der Echtheit,

wenn Sie WA3GI1 TTür e in einer gro en, piomii rten Ociginaiflasch- zu RM . ta . .i darau» nach Ledurf tn Ihr L:ag ifta chchen ebiüllen. Außer», m sparen Sie Zeit unb (Selb.

Verlangen Sie ausdrücklich MAGGIS Würze.

Hauptkennzeichen: Name gelb-rote Etikelten und h);t d)e ssorm der Flaschen.

Vd\4