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, Sette 4 OderheMsche Zett»«s. Marburg a. L. Srett«. de« 22. F«bnun is»

Verbindung der südwestdeutschen Landeskirchen

Marburger Konferenz im Landgrafenhans

Die Kirchenregierungen der füdwest- deutschen Landeskirchen von Hessen-Kassel, Nassau, Frankfurt, Hessen-Darmstadt und Waldeck sind bekanntlich in einem Aus- fchuß vertreten, der sich in der sog. Mar­burger Konferenz konstituiert hat. Diese Konferenz befähle sich am 3. Oktober 1928 mit der Frage einer organi­schen Verbindung der südwest- deutschen Landeskirchen. Eie bestellte einen Unterausschuh, be­stehend aus den Herren Prälat D. Diehl, Darmstadt, Kirchenrat D Trommerhau- sen, Frankfurt a. M. und den Präsidenten der Landeskirchenämter Kasiel, Wies­baden und Arolsen, nämlich den Herren D. Bähr, D. Theinert und Diehl mit der Aufgabe, die Frage zu prüfen, in welcher Form die kirchliche Verbindung am zweck- mähigsten herzuftellen sei. So sehr auch die Marburger Konferenz mit weiten Kreisen der evangelischen Bevölkerung darin übereinstimmt, daß die Vereini­gung Zustandekommen muh, so sind doch erhebliche Schwierigkeiten auf dem Wege dahin zu überwinden.

Der Unterausschuß der im ver­gangenen Winter gearbeitet und eine größere Anzahl von Sitzungen abgehalten hat, erstatttet am 20. Februar in einer im Ubbelohdezimmer des Landgrafenhauses abgehaltenen Sitzung der Marburger Konferenz über seine Tätigkeit eingehen­den Bericht. Im Vordergrund der Fragen steht die, ob eine unitarische Kirche möglich ist oder ob es bei einem lediglich förderativen Zusammenschluß sein Bewen­den haben muh. Die Schwierigkei­ten liegen insbesondere aus finan­ziellem Gebiet. Die Versorgung des Pfarrstandes liegt, wenigstens was die preußischen Kirchen und Waldeck an­langt, zunächst den Kirchengemeinden ob. Bei der Armut vieler Kirchengemeinden leistet der Staat zur Pfarrbesoldung ver­schiedene hohe Zuschüsie, in Preußen und Waldeck, während sie in Frankfurt ganz Wegfällen. Ebenso gewährt der Staat Zuschüsie zur Unterhaltung der kirchlichen Behörden. Daraus ergibt sich vorerst eine Hemmung für eine Vereinigung unter nur einer Verwaltung und mit nur einem Haushalt. Es wird also zunächst noch eingehender Verhandlungen m t den Staatsregierungen bedürfen, um d ese Zu­schüsse auch dem neuen Kirchengebilde ge­genüber zu sichern. Ueber die finan­zielle Auswirkung der Ver­einigung wurde an Hand der Akten und der Haushaltpläne der Kirchenver­waltungen eine ausführliche Zu­sammenstellung vorgelegt.

Die Konferenz war auf Grund des Be­richts des Unterausschusies darin einig, daß das Ziel die unitarische Ver­einigung sein müsie, dah also eine ein­heitliche kirchliche Verwaltung mit einem gemeinsamen Haushalt und einem Lan­deskirchentag als parlamentarische Vertre­tung das Ideal sei. Sollte sich dies aber noch nicht ermöglichen lasten, so soll wenig­stens eine Verbindung in der Form einer K i r ch e n f ö r d e r a -

t i o n hergestellt werden. Wie aber auch die Verbindung ausfallen möge, so soll sie eine neue Brücke bilden zu den übrigen deutschen Landeskirchen und weder die Arbeiten des deutschen evangelischen Kir­chenbundes, noch das Zusammengehen der preußischen Kirchen stören sondern viel­mehr fördern.

Der Unterausschuß hatte bereits Pläne ausgearbeitet, die teils mehr nach der unitarischen, teils mehr nach der födera­tiven Richtung hinneigen. Er wurde be­auftragt, feine Arbeiten fortzusetzen und es wurde betont, daß die Ausarbeitung des Programms nicht abhängig zu machen sei von der Gestaltung der politischen Ver­hältnisse, die aber aufmerksam zu beobach­ten seien. Das Ergebnis dieser Vorar­beiten des Unterausschusies, deren A b - schluh in Bälde zu erwarten ist, soll alsdann durch die Kirchenregierungen den Landeskirchentagen zur weiteren Er­örterung und Beschlußfassung vorgelegt werden, sodaß zu erwarten ist, daß der Wunsch weiter evangelischer Kreise auf Vereinigung der Landeskirchen seinem Ziele näher gebracht wird.

BuS alter Zeit

Welche Opfer die Lahn in Marburg schon gekostel hat, entnehmen wir auS einer Nach­richt aus dem Jahre 1763, di« 11 eriem Buche niedergefchrteben ist. Der Dersas.er ist un­bekannt.

In der Nacht zwischen dem 30. und 31. Dezember 1763 ho! sich durch daS hie.sclLst zu Marburg ergofseae übergroße Gewässer, dergleichen noch die allerältesten Menschen sich nicht entsiinen können, dos Unglück er­geben. daß die beiden Mitie'.bogen te: hlesen in 6 Dogen bestehenden großen Weideichäuser steinernen B-rücse aus gerissen und übern Haufen geworfen wurden.

Aus der gegen die Dtrombahn dieses Flusse« ganz widerigen A läge der Brücke muhte folgen, daß die ton dem übergroßen Dewäs'er mitgeführten Bäume und anderes Gehölz, wegen des auf 30 Grade schiefen Anlaufs sich vor die Drücke legten, dah folgend« sich davor stemmen und b'.S in den Grund setzten mithin durch das in voller Gewalt des Strom«; nach gekommenen die Drücke übern Haufen werfen muhte. Zu diesem ist es wahr, dah durch den Um­sturz dieser 2 Brückenbogen die Vorstadt W>e denhauien wel 'e al e f an ü erhaup', und zwar an vielen Orten auf 810 Fuy hoch unter Wasser ge'etzt war. erhalten worden ist. Es war das zweite Mal, dah die Brücke einstürzte. 3m Jahre 1499 wurde sie zu er­bauen, ongeftm-'en. ist aber im Jahre 1552 durch einen Eisgang am 6. Januar wie­der e.ng«stür»t. wobei 24 Menschen ihr Leben lassen muhten.

SttWIebcn in Amerika

Im Allgemeinen Deutschen Automobilklub, Ortsgruppe Marburg, sprach gestern abend Herr Wilhelm Hoepfner in einem Licht­bildervortrag über die Etudienfabrt des ADAE nach Amerika. In packender Weise schilderte er die Ueberfahrt auf einem Llovd- Dampser, zeigt« interestante Bilder aus der Riesenstadt Rewnork mit ihren 1600 Kirchen, 2000 Theatern, Hotel- und Geschäftsbetrieben

von riesigen Ausmaßen, den Wolkenkratzern und Prunkvalästen, aber auch den Hütten, in denen die Armut und da» Elend hausen. Be­sonders beleuchtete er das Derkehrs- leben, dem die Studienfahrt des ADAT ia auch besonders galt. Das Auto beherrscht die Straße 27 Millionen Wagen laufen beute und ihre Zahl nimmt noch ständig zu. Rad und Motorrad sind durch das Auto abgelöst, und der Verkehrspolizist revidiert auf dem Motorrad die Straßen. Wie ein Gaucho fitzt er im Sattel, ist aber nicht die Schreck­gestalt mit Notizblock und Stechuhr, sondern er dient bewußt dem Verkehr. Hierreihig schieben sich die Wagen durch die Straßen, die Technik regelt den Verkehr; Lampen, die in Abständen farbig aufleuchten, wi« wir es beute auch in deutschen Großstädten finden. Verschiebbare Verkehrsinseln und Schutzstreifen schützen den Fußgänger. Die Frage der Parkplätze ist brennend geworden, bei Tag und Nacht stehen in langen Ketten auf den Straßen die Wagen, teils hat man die Ränder der Straßen durch Striche inBoren" aufge­teilt. Die Tankanlagen find gut, teils über­dacht; gut organistert die Wegebezeichnung, aber sehr mangelhaft die Sicherung der Eisen- bahnübersange. Auch hier will man Wandel schaffen, vorläufig behilft man sich mit Toten- treuaem die die Zahl der Unfälle bezeichnen. Der Auto-Hilfsdienst ist gut, Reparaturen werden schnellstens erledigt. Von den acht Omnibussen der Studiengesellschaft hat aber keiner die 5000 Klm. lang« Strecke ohne grö­ßeren Schaden überstanden. Die Straßenver- bältntste find gut, vor allem ein solider Unter» gründ bewahrt sie vor größeren Schäden. Straßenausbesterungen werden schnellstens und ohne umständliche Absperrungen vorgenom­men. Aber auch dir Kehrseiten beleuchtete der Redner: Die mit Wagen gespickten Straßen, wo der Fußgänger als Mensch zweiter Klaste erscheint, schmutzige Straßen und besonders scharf durch die Bilder betont die ameri­kanische Hetze und Geschäftsgeist wie wir ihn uns nicht immer wünschen wollen. Man müsie so faßte der Redner das Ergeb­nis feinet Reise zusammen Amerika in seiner wirtschaftlichen und technischen Entwick­lung bewundern und als Konkurrenten fürch­ten, aber Deutschland dafür Heben!

Der Vortrag, der recht gut besucht war, fand starken Beifall. fr.

Afrikanische Jagd.

Im Allgewe.nen Deutschen Jagdschutzvrrein, Ortsgruppe Marburg, sprach gestern abend im Hotel Ritter der Afrikave sende und Dch ift- steller Steinhardt vorwiegend über Deutch-Südwestafrika, wo «r sich als Forscher und 3d''er etwa 10 Jahre auf ge­halten hat. Herr Ste.nhardi gab ein anschau­liches Bild ton hem Land, das ,ke.n Volk besser kolonisiert habe, toie das deutsche. Mustergültig sei dagegen der Eng­länder im Jagdschutz, in d e'er Hi cktcht könne man ton ihm lernen. Sehr energisch fetzte sich der Reimer für den Wildschutz em. Das Abknallen der Elefanten, der Giraffen usw. (in dem vor allem die E.ngebvrenen des Be-.Q'enstcS wegen groß seien), müfe aufhören, wenn das selten« W ld nicht auch eines Taaes aussterben solle. Präch'ige D.lder auf der Leinwand zeigten, daß Steinhardt nickt allein Jäger, sondern auch Forscher und vor allem e n glänzender Beobachter der Tierwelt ist. D.e Fra'«, ob Deutsch'and f ine Kolonie Wederhaben w ll. sei selbstverständ­lich zu bejahen, grundfalsch sei eS, wenn man überhaupt über d'ese Frage debattiere. Der Bortraa des Afrikaforschers sand all­gemeinen Beifall. sr.

Sie Uhren frieren ein. Durch den starken Frost ist die Schloßuhr zum Stillstand gekommen, die Rathausuhr gebt noch, nur das Schlagwerk ist eingefroren. Kein Wunder, daß unserem Eockel die Flügel kleben und die Stimme versagt.

Nachdruck verboten

Mm auf »et Landstraße

Raman van A n n v v. P a n h u ys. lEopvright 1928 bv Verlag Alfred Bcchthold, Braunschweig.) 2b. Fomepung.

Joachim Markus vergaß, sogleich seinen Hochzeitstag, vergaß seine ganze Um­gebung.

Er hatte, trotzdem es bei seiner Abreise von Barcelona ausgemacht wurde, gar nicht mehr geglaubt, daß iyn Eolini eines Tages rufen würde.

Ob sich das wichtige Papier doch noch angefunden hatte, ob man dem jungen Menschen im weißen Tennisanzug doch «och auf die Spur gekommen war?

Das Telegramm erregte ihn sehr, und als er davon aufblickte, sah er die Augen von allen fragend auf sich gerichtet.

Da ward ihm erst bewußt, wie sehr seine ernsten, nachdenklichen Züge auffallen mußten und daß zu seiner Rechten feine junge Frau faß, mit der er in einigen Stunden die Hochzeitsreise nach der Schweiz antreten wollte.

Freda blickte fast ängstlich, der Sani­tätsrat fragte:Was fehlt dir denn Joachim, hast du irgend eine schlechte Nachricht erhalten?"

Der Gefragte faltete die Depesche zu­sammen.

Mein Geschäftsfreund in Barcelona wünscht in einer wirklich sehr wichtigen Sache mein sosortiaes Nachdortkommen, und ich muß mit fjreba doch nach der Schweiz."

Fredas Augen funkelten unterneh­mungslustig.

Kein Mensch muß müsien, Joachim! Aber du bist schwerfällig, Liebster, das läßt sich doch arrangieren mit einnem biß­chen Nachdenken. Statt nach der Schweiz reisen wir nach Spanien, und falls es noch irgend was mit den Pässen zu ordnen gibt oder Sonstiges, dann machst du das morgen vormittag. Abends können wir dann reisen. Ich bleibe eben einen Tag länger bei den Eltern."

Er atmete auf.

Darauf wäre ich nicht verfallen," ge­stand er.Aber es ist eine großartige Idee, Fredachen, du hast mir einen schweren Stein vom Herzen genommen."

Am nächsten Abend reisten sie ab, blie­ben unterwegs in Genf und Lyon und kamen dann eines Abends in der zweit­größten Stadt Spaniens an.

Colina war wieder am Bahnhof und erstarrte fast vor Staunen und Schreck, weil Joachim Markus so ein zartes, rosen­rotes, hellblondes Eeschöpfchen mitbrachte.

Joachim bestand diesmal darauf im Ho­tel zu wohnen. Und fo brachte ihn denn Colina ins elegante Hotel Ritz, erbat sich aber am gleichen Abend noch eine Unter- redung.-

Er blieb deshalb auf Joachims Wunsch bei dem Paar, sveiste mit ihm zusammen, und nachdem sich Freda, deren Svamsch sich schon ganz aut feit der Grenze be­währt, in das Schlafnmmer zurückgeioaen batte, nahmen beide Herren im Salon Platz und konnten nun endlich offen mit­einander sprechen.

Freda rou&te ja nichts von der Erfin­dung uitb allem was damit zufammen-

hing. Sie hatte bisher auch noch nicht die kleinste Frage gestellt, weshalb diese Reise so wichtig war.

Joss Colina saß mit mühsam beherrsch­ter Erregung da. Am liebsten wäre er aufgesprungen, über den Teppich hin- und hergelaufen und hätte Joachim Markus seine Neuigkeit, die er keinem Brief an« vertraut, entgegengeschrien.

Aber erstens handelte es sich um eine sehr interne Neuigkeit, zweitens trampelt und schreit man nicht in einem erstklassi­gen Hotel, und drittens befand sich neben­an die entzückendste Blondine, die er bis­her in feinem Leben gesehen, da muß man Caballeromanieren bewahren,auch wenn einem der Geschäftsmann innerlich mit so und so vielen Pferdestärken durchgehen will.

Also blieb er mit scheinbarer Ruhe fitzen und begann in halbem Flüsterton zu Joachim Markus zu sprechen.

Es ist etwas Seltsames pasitert, amigo mio, etwas unglaubliches Befremdendes. Ich wußte nicht, und weiß es auch noch nicht, wie ich mich dazu stellen soll, des­halb rief ich Sie, laut unserer Abmachung. Hätte ich allerdings geahnt, daß ich Ihnen dadurch den Hochzeitsreiseplan durchkreu­zen würde"

Mein .-'rauchen ist ebensogern nach Spa.:en gereist wie nach der Schweiz, die uns viel näher liegt und unser nächstes Reiseziel fein wird. Also machen Sie sich deshalb keine Gedanken, Verehrtester, und berichten Sie, bitte, was sich ereignet bat, Sie sehen mich aufs äußerste gespannt."

Der kleine, dicke Katalonier zog die kohl­schwarzen Brauen eng zusammen, eine

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* Das Studium der Rechte. Studierende der Rechte gab es 1906 im Reich 11395. Deren Zahl fiel bis 1915 auf 8 729, um schon im Kriege weiter 1918 auf 14 341 zu steigen. 1919 waren es wieder nur 12 275. Mit Einschluß der Rechts- und Staatswisienschaft stieg di« Zahl mit den heimkehrenden Kriegsteil­nehmern 1920 auf 17 984. Ihren Höhe­punkt erreichte sie 1923 mit 22 878. Mit Schwankungen hat sie aber 1927 bereits wieder 20450 erreicht Referendare gab es in Preußen 1906 6 990. Jetzt find es schon wieder 5 932. Gerichtsasiesioren zählte man am L Januar 1928 mit 2 411 bereits mehr als 1906 mit nur 2 236. So ist denn auch die durchschnittliche Wartezeit vom Tag des Dienstalters bis zur Anstellung als Richter von 5 Jahren 5 Monaten und 2 Tagen auf 6, 10 21, die als Staats­anwalt von 4, 5, 7auf 7, 1, 22 gestiegen. Die Zahl der Stellen für die erste An­stellung ist von 4 942 auf 4 596 zurückge­gangen. Die Zahl der Rechtsanwälte hat sich aber von 5 047 auf 9797 vermehrt.

* In der Wildnis Ostsibiriens. Ueber diese interestante Thema wird am Freitag, den 1. März Prof Dr. Weigel im Landgrafenhaus einen Lichtbildervor­trag halten. Veranstalter ist der llniver- sttätsbund Marburg.

* Wiedersehensfeier ehern. 18er Fußartilleri st en. Die 5. Wiedersehensfeier der Angehörigen des ehemalige n Hessisch-Thüringischen Fuß- artillerie-Regiments 18, das in Mainz bezw. Kastel vor dem Kriege in Garnison lag, soll nunmehr vom 8. bis 10. Juni ds. Js. in der Wartburgstadt Eisenach stattfinden. Die Geschäftsstelle ist bei Heinrich Eartenbach in Eisenach, Langen- salzaerstraße 1 (Fernsprecher Nr. 177) ein­gerichtet worden. An diesen sind alle Zu­schriften inbezug auf die Wiedersehens­feier zu richten. Schon jetzt steht fest, daß an dieser Veranstaltung Tausende von ehemaligen Fußartilleristen aus allen Teilen des Reichs teilnehmen werden.

AuuHtK, sollten keinen anderen Bohnenkaffee trinken als den unschädlichen Kaffee Hag.

Es ist Wissenschaft^ lieh festgestellt, daß nach Genuß gewöhnliche^ Kaffees Coffein in die Muttermilch übergeht.

Kaffee Hag ist nicht nur coffeinfrei, sondern bietet auch den gleichen Genuß wie anderer Boh­nenkaffee feinster Qua«, lität.

Viele Ärzte sagen:

Er ist ein Segen für die Menschheit.

steile Falte teilte nun seine Stirn in zwei Hälften.

Ich weiß vor allem noch gar nicht, wie ich mich ausdrücken soll, um Ihnen klar zu machen, wie sehr mich die Nachricht ge­troffen, die ich auf einem Zickzackwege er­hielt. Denken Sie nur, amigo mio, aber, bitte, erschrecken Sie nicht zu sehr, denken Sie nur, Francisko Miranda soll eine Er­findung gemacht haben die der Ihres Va­ters entspricht, zu der Formel und Schlüs­sel aus so eigenartige Weise verschwanden. Der Detektiv mußte letzthin seine Nachfor­schungen einstellen, er kam nicht über die eine Entdeckung hinaus, daß der Junge im Mechanikeranzug vom Flugplatz und der andere, der den Finder um das Pa­pier brachte, dieselbe Personen gewesen Er meinte, er stehe vor einem Rätsel, er fände nicht die winzigste Spur, die weiter­führe, die beiden jungen Kerle wären wie in einer Versenkung verschwunden. Doch ich will nicht abirren. Also, amigo mio, Francisko Miranda, der gefährlichste Konkurrent der Cemento-Colina in nähe­rer und weiterer Umgebung, erfindet mit einem Male das, um was man Sie ge­bracht." Er gestikulierte, um sich etwas für sein leises Sprechen zu entschädigen, sehr energisch und lebhaft mit beiden Hän­den.Was sagen Sie dazu, Herr Mar­kus?"

Er kniff bei der Frage seine schweren Lider zu.

Die Neuigkeit verblüfte Joachim Mar­kus im ersten Moment allerdings auch, aber gleich war er auch mit sich im Rei­nen.

Gewiß, Herr Colina, es ist ein großer Zufall, daß Direktor Miranda gerade jetzt