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3. Marburg a. L., Sonnabend, den 15. Dezember 1928

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Der Frankfurter BilderfüWullgsproreß

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Frankfurt a. M., 14. Dez. In der heutigen Beweisaufnahme «erden die Ge­mäldegeschäfte der Angeklagten Else Trumm unter die richterliche Li

_____ .. Jupe genom­men. Es dreht sich dabei zunächst um Ko­pien von Zügel (Rinderbild) und pon DM

gu vier Fahren Gefängnis verurteilt 6>iA. Mildernde Umstände wurden ihm wert»

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zu haben, da sie seine Liebe nicht er­widerte. Das ärzt'ihe Gutachten des Medi-

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Lauterbach, 14. Dez. Gesunde Ft» nanzen hat das hiesige Städtchen. Die Be- triebsrechnung der Stadt schließt ab in Ein­nahme mit 373 539,57 <M und die Ausgaben mit 302 567,03 J*.; es ergibt sich somit ein Rechnungsrest von rund 71 000 .M., d. h. er hat sich gegenüber dem Stand von 1926 mit 67 000 cM. um etwa 4000 J*. vermehrt.

Frankfurt a M., 14. Dez. (Eine Ta­gung der deutschen und preußischen Hoch sch ul-Direktoren findet am 19. und 20 Dezember hier statt. Die Verhand­lungen sind interner Natur und werden im Sitzungssaal des Parkhotels abgehalten.

Andernach, 13. Dez. Die hiesigen Kinderreichen erwirkten bei Geschäfts­leuten eine lOprozentige Preisermäßigung für Brot und Fleisch bet gleichwertiger Beliefe­rung. Für Kohlen, Gas und Elektrizität und andere Bedarfsartikel wird dasselbe an­gestrebt. Die Kinderreichen errichteten eine Anzahl Neubauten und beabsichtigen, eine zweite Baugruppe in Angriff ZU nehmen.

Bad Sooden a. d. Werra, 13. Dez. In dem Nebengebäude des Bürger­meisteramts, in der sogenannten Pfen­nigstube, brach Feuer aus, das schnell den ganzen Dachstuhl in Flammen setzte. Den Bemühungen der Freiwilligen Feuerwehr ge­lang es, des Feuers Herr zu werden. Der Dachstuhl mit dem Altertümlichen Turm ist vernichtet. Das Haus gehörte früher zu den staatlichen Bauten für die Salzgewinnung. Die Entstehungsursache des Brandes ist noch nicht bekannt.

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Spiel und Sport

Fußball.

Stet den Spielen der 1. Dezirksklasse hat '»an bi» Reiben Marburger Vertreter frei- gelassen. Ueberhaupt ist das Programm nicht allzu groß. Jede Gruppe hat ein Spiel. Die hier etwas mehr lnteress'.erende Süd- gruppe bringt das Treffen Sport gegen Her­man ia. Wir glauben, daß es den Hermanen gelingen wird, die Sporttaner auf deren Gelände niederzuringen, geht es doch jetzt um den Aufstieg zur Oberliga. Deide Par­teien sind daran interessiert; es wird also hart auf hart gehen. Hoffentlich bleibt der Kampf in den Grenzen des Erlaubten.

Der Norden hat 03 Kassel gegen Tura; hierbei sollte der Platzverein stegreich bleiben.

In der 2. Klasse trägt Ockershaufen seit langer Zeit wieder einmal ein Spiel auf eigenem Platz aus. Visher ohne Punktverlust wird die Elf auch das letzte wohl siegreich gestalten. Hessen Frankenberg weilt zu Gast. Die Mannschaft hat wohl gegen früher nach­gelassen, doch gerade gegen Ockershau^en weih sie ihren Mann zu stellen. So wird auch morgen um 2 tthr wieder ein scannender Kampf zu ertoarten fein, der mit einem Stege des Platzvereins mit 2:3 Toren Unterschied

Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit, Ruhe und Ordnung in den nächsten 14 Tagen von abends 8 Uhr bis morgens 6 Uhr außer den Wachmannschaften sich nie­mand auf der Straße aufhalten darf. Bis zur vollständigen Aufklärung der Brand­katastrophen werden die Sicherheitsmaßnah­men durchgeführt.

Die finanzielle Seite der Lahnkanali­sation.

Limburg, 14. Dez. Die an der Lahnkanalisierung interesiierten Kreise hatten sich zu einer Sitzung zusammenge­funden. Der Vorsitzende der Arbeitsge­meinschaft, Landrat Scheuern-Diez, gab eine Aufstellung über die Kosten des Lahnkanales, wonach sich diese auf rund sechs Millionen Mark beziffern. Die an­wesenden Vertreter der Kreise und Städte waren einmütig der Auffassung, daß die aus dem Unternehmen dem Kreise und den Städten erwachsende Iahieslast, die Zinsen und Amortisationsquoten nicht tragbar seien. Die Beteiligten beauftrag­ten den Vorsitzenden mit der Ausarbei­tung eines Antrages auf Gewährung von verlorenen Zufchüsien oder Zinserleichte­rungen. Weiterhin soll eine Kommisiion versuchen, von den maßgebenden Ber­liner Stellen anstatt der bereits be­willigten zwei freien fünf freie Jahre für die Reichsdarlehen zu erhalten und an­statt der vorgesehenen Tilgungsfrist von 15 Jahren eine solche von mindestens 20 Jahren zu erlangen. Ferner soll versucht werden, den bisher geforderten Zinsfuß von vier Prozent auf einen niedrigeren herabzusetzen. Endlich wurde der Ve- zirksverband gebeten, einen wesentlichen Teil der über den Voranschlag hinaus- gehenden Mehrkosten der Lahnkanals in den Haushalt des Bezirksverbandes Wiesbaden zu übernehmen.

Gießen, 14. Dez. Um dem Unfug des böswilligen Alarmieren s der Feuerwehr auch seitens der llnlversitäts- bebörde nachdrücklich entgegenzutreten, hat der Senat der Hessischen Landesuniversität in Gießen als warnendes 'Beispiel für andere einen Studenten der hiesigen Universität wegen Einschlagens einer Scheibe am Feuer- meldeavvarat und böswilliger Alarmierung der Feuerwehr für das laufende Semester vom Studium an bei Landesuniversität Gießen ausgeschloffen.

Tragikomödie im Mainzer Viehhof.

'Mainz, 13. Dez. Der Schlacht- und Diehhof bildete den Schauplatz einer Epi­sode, die der Tragikomik nicht entbehrt. Akteure waren: Ein Metzger, ein Vieh­händler und eine Kuh. Die Szene stellte natürlich den Verkauf der Kuh dar. Großes Feilchen um eine Mark. Der Käufer legte den Kaufpreis in Höhe von 246 Mark zum größten Teil Papiergeld, auf den sogenannten Holm, an der die Tiere befestigt sind. Während Verkäufer und Käufer noch feilschten, fraß die Kuh in Gemütsruhe das auf dem Holm lie­gende Papiergeld. Im letzten Augenblick bemerkten die beiden Handelnden den Vorgang. Sie riffen der Kuh das Maul auf und suchten zu retten, was zu retten war. Es gelang ihnen aitch, noch 95 Mk. aus dem Maule des Tieres herauszu- bolen, das übrige Geld in Höhe von 150 Mark hatte die Kuh verschluckt. Zwischen dem Besitzer und dem Käufer entstand nun ein Streit über den Besitz der Kuh. Die Sache wurde schließlich von der Di­rektion dahin entschieden, daß dem Käufer von dem Besitzer der Kub 245 Mark zu­rück,uzahlen seien, da der Kauf noch nicht perfekt war. Der Eigentümer der Kuh ließ diese sofort abschlacbten, um von dem Gelbe noch etwas zu*retten. Im Magen wurden aber nur noch ganz kleine, wert­lose Reste des Papiergeldes ohne Num­mern vorgefunden. Ein Metzger entstand schließlich die geschlachtete teure Kuh.

Der Aktheimer Brandstifter.

N l t h e i m, 13. Dez. Wie bereits ge­meldet, ist es gelungen, den Massen- Brandstifter in der Person des 19- jähriaen Bauernsohnes Heinrich Weber zu verhaften. Er stellte an feinen Nachbarn vor einigen Abenden die verfängliche Frage, wann er an diesem Abend zu Bett gehe. Alsbald wurde er inhaftiert und über Buchen nach Mosbach geführt, wo er zunächst ein Teilgeständnis abaelegt bat. Im Herbst d. 2s. schlug bet Blitz in das elterliche An­wesen. Seit dieser Zeit soll der Verhaftete nervös gereist gewesen sein. Bei der Haus­suchung soll Benzin vorgefunden worden sein. Die Eltern sind durchaus rechtschaffene Leute, der Vater ist einer der angesehensten Alt- heimer Landwirte. Verschiedene andere Per­sonen, bfe als verdächtig verhaftet waren, wurden wieder auf freien Fuß gesetzt. Das Bezirksamt Buchen hat angeordnet, daß zur

auf Karton gemalte Bild aus dem Rahmen genommen und übers Knie gebrochen. Dann hat er das Gemälde, bas venetianische Segel­boote barstellt, in Stücke gerissen unb alles non ber Brücke in Bingen ins Wasser ge­worfen. Es kommt nun eine

fürchterliche Tratsch- und Klatschgeschichte zur Sprache. Körber erwähnt, daß Müller gelegentlich äußerte:Was macht Ihr Euch Gedanken, meine Frau ist eine gute Freun­din ber Frau des Untersuchungsrichters. Der Staatsanwalt bringt auf rückhaltlose Klar­stellung unb es heißt, baß es sich um ben Untersuchungsrichter Lanbgerichtsrat Tom- forbe hanbele. Der Vorsitzenbe oerliest eine in ber Voruntersuchung abgegebene Aussage, wonach Müller geäußert haben soll: Wenn ich ber Frau zweimal bie Hanb küsse unb dreimal gnäbige Frau sage, bann geht bie Sache." (Heiterkeit.)

Lanbgerichtsrat Tomforbe ist zu ber Schwatzerei pernomtnen worben unb hat er­klärt, baß er Müller nicht kenne und seine Frau auch nicht. Als das Verfahren schwebte, solt eine Zusammenkunft zwischen Körber, Müller und der Trumm stattgefunden ha­ben, in ber es hieß: Es wird nichts geredet. Nachher ist die Trumm als gutes Beispiel hingestellt worden unb es hieß oon ihr: Seht Euch bie Trumm an. bie steht wie eine Bombe, bie rebet nichts. Baumann erklärt, baß er nach ber Verhaftung ber Trumm ben anberen Vorhaltungen machte, ob sie benn die Frau sitzen lassen wollten. Müller habe erwidert: Sie ist gut proportioniert, sie sitzt ja gut. (Heiterkeit.)

enden sollte. Dah man ein schweres Spiel erwartet, beweist, dah man als Pfeisenmann Wingenfeld aus Fulda bestellt hat.

In Wetter erwartet man VfB. Kirchhain. Letztere wollen keinen Punkt mehr verlieren: von demselben Gedanken ist aber auch der Platzverein beseelt. Ein Unentschieden ist. da- her leicht möglich.

Breidenbach muh nach Gladenbach. Eigent­lich sollte Breidenbach ziemltch sicher sieg­reich bleiben; aber schon einmal hat ein Ver­ein zu siegesgewih tue Steife angetreten und kehrte geschlagen heim. Also Achtung!

Germania Marburg benutzt die Ruhepause zu einem Gesellschaftsspiel gegen VfB. Gießen. Zwei alte Rivalen treffen sich um 2.30 Uhr am Kaffweg. Der Kampf verspricht sehr interessant zu werden. Gießen hat die erste Runde ungeschlagen beenden können und sollte als sicherer Meister gelten. Da auch Gießen sicher mit stärkster Elf Herkommen wird, Germania dagegen ersatzgeschwächt kämpfen muß. haben die Hiesigen kerne leichte Aufgabe, wenn sie siegen wollen. Wir hoffen aber be­stimmt, daß sie sie'en werden.

An Zugendipielen find uns bekannt: Ockershausen 1. Frankenberg 1. (1 Uhr).' Cappel 1. Germania 2.

DfD.-Kurh. 1. Wetter 1.

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Inner 10 Uhr!

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Bewußtlosigkeit oder krankhafter Störung der Geistestäti^eit befand. Am Abend der Tat sah er ein, daß Anna seine Werbung be­stimmt und für immer zurückwies, daß kerne Hoffnung mehr vorhanden war. Anna tanzte mit anderen und mied ihn absichtlich. Gölz be­schloß zu sterben und die Anna mit in den £ob zu nehmen. Nachdem die Knopf die Eölz'sche Wirtschaft verfassen hatte, ging auch er weg und nach Hause, zog feine ArbeiiS- kleider an und nahm einen Prügel aus der Knvpffchen Hofreite; verdeckt stellte er sich an der Scheune auf. Anna kam mit einem Begleiter den Weg, um wieder in die Wirt­schaft zu Gölz zugehen. Die Anna war in Begleitung eines jungen Mannes. Gölz sprang auf sie von hinten zu und versetzte ihr den ersten Schlag. Er Tief ihr nach und versetzte der zu Boden gestürzten zwei wertere, so wuchtige Schläge mit "dem Prügel, daß die Hirnschale zersplitterte und sie alsbald m 8)rem Blute liegend verstarb. Den Plan, sich zu erhängen, führte Gölz nicht auS, aus Mangel an Energie. 3m Zustande der Er­schlaffung schlief er zu Hause ein und wurde Noch in der Rächt verhaftet. 3n ber Nachmit­tagssitzung begann die Vernehmung der Tat- K die den bekannten Sachverhalt be-

L Gegen s/46 Ahr verkündete das Ge­richt das Urteil, nach dem der Angeklagte

(Segelboote). Man hört, baß biese Silber bei Verkäufen an Dr. Mann-Fulba, Bank- birettor Wittig-Kreuznach, Notar Dr. Stäh- ler-Münster i. W. unb Architekt Haake-Düs- selborf eine Rolle spielten. Frau Trumm betäub sich auf einer Reise von Frankfurt nach Düsselborf, unb al; sie in Bingen wellte, klingelte sie ben Bankbirektor in Kreuznach an, um ihm Ware anzubieten. Sie kannte ben Direktor von einem früheren Besuch mit ihrem Geliebten, bem Kunsthänbler unb unb Maler Lubwig Wolf, her. Als sie hörte, baß Verkaufsmögllchkeit gegeben war, reiste sie nach Kreuznach. Sie hatte außer Zügel unb Dill noch Luckharbt unb ver­schiedene kleine Franzosen bei sich, bie sie bem Direktor vorlegte, wobei sie tat, als sei sie Fran Wolf. Direktor Wittig kaufte ben Dill unb bie kleinen Franzosen für 500 Mark. Als ber Direktor bahinter kam, baß bas Bllb nicht echt sei unb mit Anzeige drohte, schickte bie Trumm Körber zur Regelung ber An­gelegenheit nach Kreuznach, ber bem Direktor bie Summe zurückerstattete, bie er ber Trumm bezahlt hatte.

Die venetianische» Segelboote im Rhein.

Wohin bas D. i 1 lbiId gelangt ist, klärt Körber in seiner Schilderung über sein Zu­sammentreffen mit Direktor Wittig auf. Aus ber Rückfahrt von Kreuznach hat er bas

irennen« »malrats Dr. 3tlert kommt zu dem Schlüsse, Jahren! daß Gölz nicht Geisteskrank ist und sich bei

Durchk r ' ' ~ - -

MökMAnverlmnmlung ' Die kirchliche Eingemeindung Bockenheims angenommen.

F r a n k f u r t a. M., 14. Dez. Am Frei­tag nachmittag fand eine Tagung bei Evangelschen Lanbeskirchen- versammlung statt. Pfarrer Bor- nemann als Vorsitzender teilte nach Verpflichtung zweier neuer Mitglieder mit, baß die Berufungung von Pfarrer Ritter zum Studen- tenpfarrer enblich perfekt geworben sei.. Der Präsident bes Lanbeskirchenrats gab hierauf eine Erklärung zu bem Frankfurter Theaterskanbal um HasencleversEhen worben im Him­mel geschloffen" ab. Seine Darstellung über bie Vorgänge weicht von ber Dar­stellung, bie Oberbürgermeister Dr. Land- mann in ber letzten Stabtverordneten- fitzung gegeben hat, ab. Danach ist bas erste Antwortschreiben bes Oberbürger- von ber Stadtkanzlei nicht abgesanbt wor­den. Gegen bie Bebanblung bei Ange­legenheit buich bie Stabt Fiankfuit hat der Lanbeskirchenrat bei den kommunalen Aufsichtsbehörden Beschwerde er­hoben. Eine Entscheidung liegt bis heute »och nicht vor. Die Landeskirchenver­sammlung nahm eine Entschließung an, in der sich die Landeskirchenversamm­lung dem Protest gegen das Stück anschließt. Die Schritte des Landes­kirchenrats wurden gebilligt. Der wich­tigste Punkt der Tagesordnung war die kirchliche Eingemeindung von Dackenheim. Das Eingemoindungs-Ee.setz wurde in drei Lesungen ange­nommen. Das Gesetz tritt- am 1. April 1929 in Kraft.

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Tötung aus verschmähter Liebe.

Darmstadt, 14. Dez. Der am 13. Oft. 1901 zu Oberschönmattenweg wohnhafte Schreinergehilfe Peter Gölz steht unter der schweren Anklage, im genannten Orte in der Dacht vom 10. zum 11. Juni gegen 1 Uhr das 19 jährige Dienstmädchen Anna Knopf durch mehrere Schläge mit einem schweren Prügel ermordet zu haben. Zu der Verhandlung vor dem Schwurgericht sind über 50 Zeugen geladen und 4 Sachverständige zu vernehmen. Dach dem Ergebnisse der bisher gepflogenen Ermittelungen ist Gölz geständig, mit Borsatz die Knopf tvtgeschlagen

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