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vbekhcssische Aeitung, Marburg e. L- Mittwoch, ben 8. Oktober 1928
Sekte 5
M. BrünjeS, Direktorin.
Im daran Stand
Das Preußisch« Staatsministerium hat zur Dur», führung de» Gesetz«svom27, Dezember 1927 (®. 6. 6. 211) die nachstehend aufgelührten Eutrbezirke mit Wirkunq vom 30. September 1928 in folgender Weise aufgelöst: _______________________
Bekanntmachung
»Abdruck aus dem amtlichen Kreisblatt l
Nach § 10 bet Anweisung über die Anstellung amtlicher Letchenbeschauer und die Behandlung der Leichenscheine haben die Ortsvolizeibehör-
Der Regierungspräfident.
Marburg, den 24. Sept. 1928.
Wird veröffentlicht.
Der Vorsitzende des Kreisausschutze«.
Schwebe!
Landrat.
»inrbutrtt Sladlzellung
Fallende Blätter.
Das sich immer mehr verfärbende Laub gemahnt unS mit aller Deutlichkeit daran, Hatz wir mitten im Herbste stehen. Wes ing- gelb, kupferrot und brvnzebraun leuchten die »Säume auf. und langsam riefelt Blatt auf Dlatt zu Boden. Die feuchten und kalten Herbstnächte werden wohl auch nicht lange auf sich warten laf'en, und das Nebelmeer, das manchen Tagen in der frühen Morgenstunde über Felder tn T3 e'ert ich lagert, deuten an, haß es mit der Jahreszeit immer Ttätler bergabgeht. Dem a uhnerffamen Beobachter der Natur wird es ckber nicht entgehen, dah noch eine reiche Pracht von Blumen auf Anger und Acker zu sehen sind. Die Matten im Tale sind mit der Herbstzci lose in ihrem wunderbar schönen lila Blüienfchmuck geziert. Manche Wiese erinnert an ein blühendes Arokusseld im Lenz, wo jetzt blaue Kelche aus dem Boden leuchten. Die Silberdisteln beleben in anmutiger Weise die Berghalde und irte Wachholderdüsche, die Schlehdornhecken mit ihren blauen Beeren, und die Heckenrosen mit den roten Hagebutten sowie die Dogeibeersträucher mit den toten Korallentrauben bereinigen sich zu einer Buntheit, wie sie nur der Herbst verbot^uzaubem vermag.
Errlchtnng einer Kraftfwhrzengliüeve tarn Böhl wach Kassel.
D« Auto-Derkehrsgesellschast Niedenstein-Kassel m. b. H. tn Kassel, Garde du CorpSplatz Ich,, hat die Einrichtung einer Kraftfahrzeuglinie von Vöhl über Lauter», bach, Alraft Gsth. Opperbach, Sachsen hau- sen Bhf., Tiergarten O. F., Waldeck, Waldeck Bhf-, Netze, Naumburg, einmündend auf die bereits bestehende Linie von Elben Lüber ElberSberg, Merxhausen, Wichdovf, Holzhausen nach Kassel, beantragt.
Einwendungen gegen den Antrag — soweit der Kreis Frankenberg in Betracht kommt — sind bis spätestens 16. Oktober d. Js., mittags 1 Uhr beim Landratsamt Frankenberg — Zimmer Nr. 8 — schriftlich oder zu Protokoll zu erheben.
Der Fahrplan und die Preistafel könne» im Landratsamt, Zimmer 8, eingesehe» werden.
Statt. Bekanntmachung
SWM HauMItung' und Eemkbe- We für Mädchen, Marburg-L.
Tie städtische HaushaltungS- und Gewerbeschule für Mädchen richtet im Winterhalbjahr wieder einen Kursus im Werkunterricht ein. Der Untenacht wikcd nicht nur an Schülerinnen der Anstalt erteilt, sondern an alle Frauen und Mädchen, die sich für gediegene Werkarbeit imtKress^uön und sie unter kundiger Anleitung erlerne« möchten. Diejenigen, die bereiitS schon an einem Kursus teilgenommen haben, könne« ihre Fertigkeiten erwevteirn und vevtiefe«. Ter Unterricht findet am Mittwoch nachmittag von 3 bis 7 Uhr statt und kostet monatlich 3,00 RM.
Außerdem wird zum Winterhalbjahr etn Zuschneidekursus int Schneidern und Weiß- nähen eingerichtet. Mädchen und Frauen wird hierdurch Gelegenheit geboten, auf billigste Weise KleiLer und Wäsche für sich und ihre Familien selbst herzustellen.
Der Unterricht findet Dienstag und Donnerstag von 3 bis 6 Uhr statt. Der Kursus kostet monatlich 3,00 RM.
Anmeldung für beide Kurse werden täglich bis zum 6. 10. UniversiLätsstraße 4II, vom 8. bis 10. 10. in der Gewerbeschule entgegengenommen.
Die Dampfer erhalten, außer dem letzten, Nachversande, die aus Southampton an demselben Tage in Cherbourg, die aus Bremerhaven daselbst am folgenden, aus Cuxhaven in Boulogne. Schlußzeit ist für Southampton tn Bremen 2 Tage vorher 23.00, Köln tags zuvor 7.23: für Cherbourg und Boulogne Frankfurt 12.14: für Bremerhaven tags zuvor in Bremen 15.00; für Cuxhaven in Hamburg an demselben Morgen" 6.06, Bremen 4.00. Die lieber» fahrt beansprucht von Southampton am 10. sieben, sonst 6 Tage, von Bremerhaven 9, Cuxhaven 10.
den die bet ihnen eingehenden Leichenscheine dem Herrn Kreisarrt in folgenden Fristen ein- zureichen:
1. Binnen 2 Tagen nach Eingang, wenn der Tod an Cholera, Fleckfieber, Pest, Pocken, Aussatz, Gelbfieber, Divbtherie (Krupp, Rachen- bräune), übertragbarer Genickstarre, Kindbettfieber oder im Wochenbett, Rückfallfieber, über- tragbarer Ruhr, Scharlach, Unterleibstyphus (Gastliches oder Nervenfieber), Milzbrand, Rotz, Tollwut, Trichinose, Lungen- oder Kehl- kovfiuberkulose, Masern, Röteln und Keuchhusten erfolgt ist.
2. Allmonatlich gesammelt bei Todesfällen von Kindern im ersten und zweiten Lebensjahr
3. Vierteljährlich gesammelt alle übrigen.
Diese Bestimmungen sind häufig nicht beachtet worden. Ich weise daher bk Ortsvolizei- bebörben des Kreises wiederholt an, diese Fristen in Zukunft genau innezuhalten.
Marburg, den 27. September 1928. (302
Der Landrat. I. Dr. Jun».
WuMMpsiM
Gesundheitliche Ratschläge für die 6erbitterten.
In diesen Tagen beginnen allenthalben die Herbstferien und locken bei dem ungewöhnlich schönen, sonnigen Wetter jung und alt inS Freie. Dur zu gern nehmen wir noch jeden wärmenden Sonnenstrahl mit und erfreuen uns auf Märschen und Wanderungen an der herbstlichen Natur. Das Herbstwetter hat aber auch feine Tücken. Denn während am Mittag die Temperatur fast sommerlichen Charakter zeigt, ist es morgens und abends meist empfindlich kühl. Das darf man zunächst bei der Auswahl der Kleidung nicht vergessen. Man ziehe sich im Herbst lieber ein wenig wärmer an, um den Herbstschnupfen und die Herbsterkältung möglichst zu vermeiden. Unter allen Umständen vermeide man es, sich im Kreien zu lagern oder vom Mrasch ermüdet auf einen Feldstein niede'zu- lafsen. Der Boden ist kalt und meist feucht, sodaß Dlasenkatarrhe, rheumatische Erkrankungen, Aierenenizündungen u. dergl. nicht selten die Strafe für solchen Leichtsinn bilden. Unter allen Umständen ist es rat'am, eine warme, am besten eine wollene Decke mitzunehmen, in die man sich im Notfälle einwickeln kann. Sehr zu empfehlen ist der Genuß der reifen Herbstfrüchte, insbesondere des Obstes, dessen Gehalt an Zucker und Miamieen es für die Ernährung besonders wertvoll macht. Weintrauben spüle man vor dem Genuß stets kräftig mit Wasser ab, Birnen und Aepfel genieße man möglichst nur geschält. Ob man im Herbst, besonders am Abend, schon heizen soll, ist e'ne gegenwärtig wirklich „ BrennenSe“ Frage. Allgemein güt ige Siegeln werden sich kaum dafür aufstellen lassen, indessen wird man gut tun, sich hier weniger nach dem Kalender als vielmehr nach dem Thermometer zu richten, dessen Besitz manchen von Krankheit bewahren wird. Schließlich sei noch daran erinnert, daß Blutarme und alte Leute leichter frieren als gesunde und kräftige Menschen.
Bekanntmachung
Kreis Franlenberg.
Bekämpfung de» «isammtte.
Die Herren Bürgermeistev mache Ich auf §§ 28 bi» 32 der im Amtsblatt Nr. 31, Beilage Seite 5, abgeb ruckte P olizeiverordnung ausdrücklich aufmerksam. Ein Flugblatt der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft, welches über das Aussehen der Bisamratte, Feststellung ihres Vorhandenseins und über Bekämpfungs-Maßnahmen unterrichtet, wird den Herren Bürgermeister« zugehen.
Der Fasan hat geschildert und ist nun gut jagdbar.
Die Schnepfe hält bei uns aus ihrem Rückzüge aus nördlicheren Gegenden in der zweiten Hälfte des Monats Rast und wird auf Suche, Treibjagd und auf dem Strich erlegt.
Enten werden auf dem Einfall oder morgens früh beim Anschleichen an Wasserlöchern und auf dem Strich geschossen.
Die Jagd auf den Dachs ist ebenfalls offen. Er ist jetzt feist und die Schwarte gut. Er wird gegraben, bei Mondschein morgens sedr früh und abends spät vor dem Bau geickoffen, oder auf nächtlichen Hetzen mit TachSfindern erbeutet.
Der Raubvogelzug gibt Gelegenheit zum Besuch der Krähenhütte, wo manche gute Beute in Aussicht steht.
* «Zeppelin-Eckener-Ehrenmünzen 1 9 2 8“. Die Preußische Staatsmünze hat anläßlich der Fertigstellung des größten und bedeutendsten Luftschiffes „Sraf Zeppelin“, einer Errungenschaft deutscher Technik und deutschen Fleißes, in höchster Vollendung des Grafen Zeppelin, wie auch zu Ehren des großen deutschen Erfinders und kühnen Erbauers, Dr. Eckener, eine Ehrenmünze nach dem besonders ansprechenden Entwürfe des Münchener Bildhauers Zosef Bernhart geprägt. Die Ehrenmünze kann in Silber 900 fein zum Preise von 6 Mk., in Gold 900 fein zu 100 Mk. ausschließlich Porto durch alle Danken und Sparkassen, sowie durch die Zentralstelle Deutscher Gedenkmünzen. München-Pasing, Postfach 65, Postscheckkonto 38 950 München, bezogen werden.
• Zeitgemäße Schaufensterausstellung. Aus Anlaß der Fahrten des Luftschiffes „Graf Zeppelin“ hat der Kaufmann Walter Ahlig, Weidenhausen 35. ein aus Schokolade hergestell- tes, sehr schön gearbeitetes Modell des „Graf Zeppelin“ mit dem Bild Marburgs im Hintergrund ausgestellt. Diese zeitgemäße Dekoration erregt reges Interesse der Vorübergehenden.
* Capitol. DaS Programm ist aus- - gezeichnet. Nach herrlichen Bildern aus *- dein Gebiet des Matterhorns kommt zunächst ein wirkliches Lustspiel. „Nur mit Lachgas“, das zunächst in das Sprechzimmer eines Zahnarztes führt, wo es recht schmerzhaft zugeht; dann folgt eine Autofahrt, nicht eben lang, aber so zwerchfellerschütternd komisch, daß man schließlich wirklich nicht mehr lachen kann und ftoh ist. wie die beiden Junggesellen mitsamt dem Verkehrspolizisten vom Wasser verschlungen werden. And dann kommt Lilian Harvey als „Tolle Lola“, dieser entzückende 'Saig, als rassige Spanierin und graziöses Stieftöchterchen mit blondem Wuschelkopf. Kein Wunder, daß sie in beiden Rollen dem Stiefvater und seinem Kompagnon die Köpfe verdreht und die Mutter rasend macht. Aber unter Lachen und sich jagenden komischen Szenen findet alles ein gutes Ende. Wer wirklich einmal lachen will, gehe ins Capitol.
• Aus dem Amtsblatt. Befördert: der OLdj. Kirschner in Ziegenhain zum Ldjm. Aebertragen: dem Gewerbe- ossefs. John die Verwaltung des Gew.- AufsA. Hanau, den ForstS. Kranz zu OF. Waldau die FstrSt. Spiegelslust. OF. Marburg-N., und Stück. OF. Wollersdorf, die FstrSt. Heiligenrode. OF. Oberkaufungen, dem überz. Fstr. Timpert, OF. Neustadt, die FstrSt. Himmelsberg, OF. Fulda-Süd. Versetzt: OLdj. Kirschner von Ziegenhain nach Gilserberg. Ernannt: Pfr. Hamel in Schönstadt, KirchKr. Kirchhain, zum Pfr. in Elnhausen. KirchKr. Marburg.
• Briefe nach Amer ika im Oktober. Briefe, eilige Drucksachen und GeschäftSpapiere nach den ^Bereinigtem Staaten gehen im Oktober mit 14 Dampfern, am 5. von Cuxhaven, 6. und 10. Southampton, 12. Cuxhaven, 13., 16. Southampton, 17. Southampton und Bremerhaven, Haven, 24. Southampton und Bremerhaven, 26. Cuxhaven, 31. Bremerhaven.
Alte Bauernregeln vom Oktober.
Auf St. Eallen-Tag muß jeder Avfel in den Sack. — Wenns im Oktober friert und schneit, so bringt der Januar milde Zeft. — Trägst Päschen lang sein Sommerkleid, so ist der Winter auch noch wett. — Wenn Simon und Jubas mit Sturm etnbenpanbeln, so wollen sie mit bem Winter cerbanbeln. — Fällt bet erste Schnee in ben Schmutz, vor strengerem Winter kündet er Schutz. — Hat bet Oktober viel Regen gebracht, so bat et auch gut bie Aecket bedacht. — Nichts kann mehr vor Raunen schützen, als wenn bet Oktober erscheint mit Piützen. — Mengt bet Oktober sich in ben Winter, so ist bann bieset um so gelinbet. — Je flotter bie Vögel unb Dachse finb. besto kälter erscheint bas Cbtistkinb. — Auf ben Tag St. Gallus bie Weibekuh in ben Stall muh unb bet Avfel in ben Korb muh — Wenn Simon unb Jubas vorbei, rückt bet Winter herbei. — Ist im Oktober recht raub bet Hase, frierst bu ball) an die Nase. — Wenn im Moor viel Irrlichter stehen, bleibt bas Wetter lange schön. — Ist im Oktober bas Wetter bell, bringt es 6er ben Winter schnell. — Oktober unb März gleichen sich alleröärts. — Notblichtschsin bringt Kälte ein — Sitzt bas Laub an ben Bäumen fest, bies strengen Winter erwarten lägt. — Wandert die Feldmaus nach dem Haus, bleibt der Frost nicht lange aus. — Von ßueä bis St Simons Tage zerstört der Rauven Nester Plage. — Wie im Oktober die Regen hausen, werden im Dezember die Stürme brausen. — Oktober taub, Januar flau. — Oktoberhimmel voller Sterne hat warme Oefen gerne. — Kraniche, die niedrig ziehen, deuten auf warmes Wettet bin — Kriechen die Eichhörnchen bald zu Nest, wird das Wetter hart und fest. Fällt das Laub vor Leodeaar, ist das nächste ein fruchtbar Iaht. — St. Gallen läßt den Schnee fallen. — Ist St. Gallus nah, ists für den Winter kein Svah. — Wolfgang Siegen verspricht ein Iaht Dott-JSegen.
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Re Md fm Sklofll
Unsere gefieberten Sommergäste haben nun fast restlos ihre Reise nach bem Süden angetreten, unb bie von ihrem munteren Gelange bisher erfüllten Walbungen und Gärten werden ruhiger. Nur bie auf bem Durchzuge begriffenen Zugvögel, welcher bet uns vorübergehende Rast halten, bringen noch etwas "Leben und bieten der Beobachtung des Naturfreunde? manches Interessante. Den Vogelfängern ist jetzt besonders auf die Finger zu sehen. Für den Weidmann blüht aber jetzt der Weizen. Die Iagdge'egenheiten, namentlich was die Feld- und Niederjagd betrifft, mehren sich mit dem Dorrücken deS Herbstes.
DaS Edelwild steht zu Anfang des MonatS noch in voller Brunft, die aber Mitte des Monats merklich abflaut. Die Hirsche sind dann stark abgekommen und bedürfen der Ruhe und Schonung.
Ter Damhirsch tritt in bfe Brunft, fein Wildbret nimmt einen scharfen Brunft- geschmack an.
In vielen Staaten Beginnt tn diesem Monat die Jagd auf weibliches Rot-, Dam- und Rehwild und Wildkäl - bet. Der gerechte Jäger legt sich jedoch — wie die tn Köthen (Anh.) erscheinende Jagdwochenschrift „St. Hubertus — Der Heger" schreibt — einen gewissen Zwang im Abschuß dieser Wild arten auf und schießt nur Geltstücke, Schmalwild und Kälber, während er Mutterwild unbehelligt läßt, ba er bis in den Dezember bin eiet säugt und Kälber unb Kitze bei seinem Absckmß zu kümmern anfangen und häufig eingehen.
Ter R e h b o ck ist wieder feist geworden und kann auf dem Pürschgang erlegt werben.
Für ben Hasen ist bie Freizeüt vorbei. Die Jagd auf ihn beginnt mA dem Abschuß einzelner Stücks auf Anstand und Suche und auf kleineren Holztreibjagden. Der vernünftige Jäger wird den Abschuß aber noch unterlassen.
Die Hühner, di« jetzt erst vollständig ausgewachsen sind und geschildert haben, halten nicht mehr recht und sieben schon weit vor dem Hund« auf. Di« Jagd mft d«m Drachen bringt manchmal noch gute Beute.
Laufe ves Monats muß man auch denke», bie Wildfütterungen in zu bringen. ----
Namrdesbish. Gutsbrzirks
Bezeichnung der Grundstücke
Bereinigt mit der Gemeind«
pp
Kreis Marburg
Fleckenbühl
Kartrnblatt 1 Parzellen Nr. 1, 2, 15/3, 4 bis 12, 13/0.4, 14/0,4; Kartenblatt 2 Parzel»
Schönstabt
len Nr. 37/1 2 bis 17, 34|18, 19, 20 bis 33;
Kartrnblatt 3 Parzellen Nr. 1 bis 9, 18/10,
11 bis 17, 19/0.11, 20/0.11 und 21/08
ferner Fleckenbühl
Kartenblatt 1 v. L. Parzellen Nr. 12/2, 1312, 14/2, 15/2, 16/2, 17/2, 18/2, 19/1, 20/1, 21/1 bis 91/1, 145/1
Schönstabt
bis 163/1;
ferner
Kartenblatt 1 v. 23.
Letzierdorf
Fleckenbühl
Parzellen Nr. 92/1 bis 93/1, 100/1 bis 144/1, 154/1 bis 161/1: Kartrnblatt 2 o. B Parzrllrn Nr. 20,31/21 bis 55/21, 81/21 bis
90/21,161/21 bisl."0/21
ferner
Kartrnblatt 2 v. 93.
Sindersfeld
Fleckenbühl
Parzrllrn Nr. 56/21 sO/21;
im Kreis« Kirchhain
ferner
kartrnblatt 2 v. L.
Fleckenbühl
Parzrllrn Nr. 91/21 bis 139/21, 141/21, 142/21, 143/21, 145/21, 146/21, 147/21, 149/21, 151/21, 152/21, 153/21, 155/21, 157/21, 158/21,
171/21 bis 183/21, 196/0,21 dir 212/6,21;
Oberweimar
Der gesamte Guisbr-
Dbetwetma»
Roßberg,Forst
Der gesamt« Sutsbe-
Roßberg
Knffel, den
18. 9. 1928.