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ptr -ObetbeffW Zrikung- er- sechsmal vichrntltch. Sc- jggtbteii monatlich 2 GM. aus» schließt. ZustellungSgebübr. durch dtcPoslLLS SMLLr etwa infolge Streik«, Maschinen defekte ober elementarer Ereignisse ausfallend« Nummern wird kein Ersatz ge­leistet. Verlag d. Dr. §. Hiheroth, Druck der Univ.-Buchdruckere: b. Job. Ang- Koch, Mark, 21/23. Fernsprecher: Mr. 54. a. Mr. 65. Postscheckkonto: Amt Frankfurt <. W. Mr. 6015. Sprech,eit Mc Redaktion von 1011 und

1,11 Uhr.

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Anzeiger für (bas frühere kurhessische) Oberhessen

Rt. 220 02.MkK Mardurg a.2abn

Ta Anzeigenpreis der rügt für den 10 gespult. Zellenmilllmelcr 0.08 GstL, kleine Saran;eign: 0.08 GM» amtliche and «n«- Bxlrtig« Anzeigen 0.10 GW. Sei schwierigem Satz sowie bei Platze Vorschrift 501, Aufschlag. - Gammelan zeige» 1001, Sich schlag. Reklamen de» Williur 0,40 SM Jeder Rabatt gift al« Varrabatt. Ziel 5 Lag«. Beleg» werden berechnet,ebenso Auskunft durch bu Geschäfts stell« end Lusendang der Angebot«. 67 füllungsort Marburg.

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Anzeiger der amtlichen Bekanntmachungen für Stadt und Kreis Marburg.

Keine neuen Spfse für -je Näumnns!

Auch tot MllÄllMauMuß für die befetten Mitte warnt cor wetteren AigWadMen

Berlin, 17. Sept. Der Wirtschafts- «lusschutz für die besetzten Gebiete, mit dem Sitz in Koblenz, hat durch seinen Vor­sitzenden, den Reichstagsabgeordneten Dr. Kalle, dem Reichsminister für die besetzten Gebiete folgendes Schreiben zugehen lasien:

Zn einer Sitzung des geschäftsführen- ben Ausschusses des Wirtschaftsausschusses für die besetzten Gebiete, die am Sonn­tag in Mainz stattfand, und an der Ver­treter der Handelskammern, der Hand­werks- und Landwirtschaftskammern aus dem ganzen besetzten Gebiet teilgenommen haben, kam als einmütige Auffassung zum Ausdruck, daß das besetzte Rheinland von der Reichsregierung erwarte, daß wegen einer früheren Räumung keinerlei über die heute schon bestehenden schweren Lasten hinausgehende neue Verpflichtungen, wie etwa die Einführung einer Dauer-Kon­trolle, zugestanden werden. Ehe Deutsch­land neue Opfer zugemutet werden, will das Rheinland lieber die Besatzungsnot dis zum Endtermin tragen. Ich beehre mich, hiervon Kenntnis zu geben, mit der Bitte, das Reichskabinett von dieser Auf­fassung des Wirtschaftsausschusses für die besetzten Gebiete zu unterrichten."

des Dawesvlanes auch die Frage der alliierten Kriegsschulden hinzukomme.

DieDeutsche 3 t g." meint, das Gesamt­kabinett müsse aus dem Zusammenbruch seiner Politik die Folgerungen ziehen und sofort den Rücktritt erklären.

DieK r e u z z g." sagt, es bestehe die Mög­lichkeit, daß Deutschland durch einen solchen Dreh in der Revarationsvolitik mit Amerika in Verwickelungen gerate, ja man könnte wohl geradezu sagen, daß es in der Absicht der französischen Politik liege, Deutschland für eine Front gegenüber den Vereinigten Staa­ten zu gewinnen wobei es sich des Rheinlan­des als Druckmittel bedienen wolle. Bei der voraussichtlichen Unmöglichkeit einer Rege­lung des Rrvgrationsorovlems würde rio dst Räumung der dritten ,3one ins Unendliche verzögert werden.

DieDeutsche Tagesztg." sagt, die tltmosvbäre sei beute ungünstiger als vor dem deutschen Schritt in Genf. Durch seine Zustim­mung zur Feststcllungskommission habe Deutschland eine neue schwerwiegende Kon­zession gemacht.

DerL o k. - A n z." betont, man habe auf französischer und englischer Seite für die Augen der Welt aus diesem Kompromiß das

gemacht, was man ursprünglich beabsichtigte: die Einleitung zu einet weiteren Unterwer­fung Deutschlands unter das System der Pfändervolitik.

DieD. A. Ztg." führt aus es sei dringend zu wünschen, daß die Vereinigten Staaten in der in Genf vorgesehenen Regelung der Repa­rationsfrage nicht etwa die Bildung einer einheitlichen Front Europas gegen den großen Gläubiger jenseits des Wassers erblickten. In eine solche Front gehöre Deutschland unter gar (inen Umständen hinein. Als Rückwirkung von Locarno verlasse nicht ein emziger fr*' zöstscher Soldat das besetzte Gebiet. Ein öffentlicher Bruch sei nicht eingetreten. isin sehr großes Minus sei die grundsätzliche Aner­kennung der Einsetzung einer Kontrollinstanz, für die die Franzosen garnichts bezahlt hätten.

DasB. T." erklärt, Frankreich habe eine ausgezeichnete Gelegenheit, die Atmosphäre des Vertrauens und der Verständigung wie- derherzustellen, versäumt.

Rur dieVoss. Ztg." meint, es scheine über­raschend gut, wenn man die nöheren Umstände in Betracht ziehe, unter denen das Eregbnis der Genfer Verhandlungen zustande kam. In der Räumungsfrage sei ein gewisser Erfolg erzielt worden. Ganz offiziell seien nunmehr Verhandlungen über die Räumung eröffnet worden.

Renten bleckt IkevM

Wie P e r t i n a x imDaily Tele­graph" aus Genf berichtet, hält man in dortigen diplomatischen Kreisen die Zu­kunft der Rheinlandkommission für die Feststellung des Ausgleiches für unsicher. Die Forderung der Deutschen, daß die Dauer der Kommissionen nicht über das Jahr 1935 hinaus gehen dürfe, sei viel­leicht der bemerkenswerteste Zwischenfall auf der dritten und .letzten Sitzung der sechs Mächte gewesen. Die französische Re­gierung werde, wie Pertinax meint, Deutschland die Räumung der zweiten Zone alsspontane Geste" zugestehen so­bald die Deutschen im Verlaufe der Vor­verhandlungen klare Beweise ihres guten Willens (?) gezeigt hätten. Die Haltung der offiziellen englischen Kreise gegenüber dem Ergebnis der Rheinlandbesprechungen bleibt, wie der diplomatische Korrespon­dent desDaily Telegraph" meint, skep­tisch. Man glaubt nicht, datz der not­wendige Betrag der Reparations-Bonds mit amerikanischer Teilnahme aufgebracht werden könnten, ebensowenig daß Deutsch­land einer ausländischen Ueberwachung des Rheines über den im Friedensvertrag festgelegten Zeitpunkt von 1935 hinaus zu­stimmen werde. Von französischer Seite werde vorgeschlagen, daß diese Kommission ihren Sitz in Luxemburg haben solle; viel­leicht würde ein Teil des Personals der gegenwärtigen interalliierten Rheinland­kommission in Koblenz Beschäftigung in Luxemburg suchen und finden.

In einer Würdigung des Ergebnisses der Senser 6-Mächte-Besvrechungen gibt die »Times" der Ansicht Ausdruck, daß ein wirk­licher Fortschritt bisher nicht er- öielt worden sei. Berücksichtigt müsse jedoch »erben, daß die in Genf besprochenen schwieri­gen Probleme nicht auf einmal gelöst werden könnten. Wesentlich erscheine die Tatsache, daß die Frage der Sicherheit nicht erwähnt (?) sti. Daraus scheine hervorzugehen, daß die These der Verquickung der Räumung mit der Sicherbitsfrage aufgegeben worden sei. Die stark auseinandergehenden Ansichten in Deutschland und Frankreich über die Ver- kfuickung der Rbeinland- und Revarations- llage sviellen angesichls der weiten Basis spä­terer Verhandlungen leine sehr große Rolle. Wesentlich sei im Augenblick, daß die Mächte ubereingekommen seien, die Arbeit des Aus- Sleichs fortzusetzen und einen ersten Versuch tu machen, die beiden noch ungelösten Hauvt- »robleme Europas zu regeln. Die Schwierig­keiten eines io bedeutsamen Werkes seien Sanz unverkennbar, um so mehr, als zu der Aheinlandfrage und der Frage der Revision

Der RelKsvrWent in SSerWelleu

Oppeln, 17. Sept. Reichspräsident v. Hindenburg traf Montag früh mit dem fahrplanmäßigen Berliner Schnellzug in Oppeln ein. Auf dem Bahnsteig wurde er von den Spitzen der Behörden begrüßt, u. a. von dem zuständigen Wehrkreiskom­mandeur General Hasse- Berlin. Hier­auf wurde der Reichspräsident nach dem Bahnhofs-Vorplatz geleitet, wo er die Front der dort aufgestellten Ehrenkompagnie ab­schritt. Darauf hieß der Oberpräsident der Provinz Oberschlesien ProSke den Reichspräsidenten auf oberschlesischem Bo­den willkommen. In seiner Ansprache gab der Oberpräsident der Ehrerbietung der Bevölkerung Oberschlesiens vor der Perlon des Reichspräsidenten als dem leuchtenden Vorbild deutscher Treue, deutscher Liebe zum Vaterlande und selbstloser aufopfe­rungsvoller Pflichterfüllung gegenüber dem Vaterlande und der unaussprechlichen Dank­barkeit gegenüber dem ruhmreichen Feld­herrn aus dem Weltkriege Ausdruck, der das südöstliche Grenzgebiet Oberschle- stens vor den unmittelbaren Schreck,

nissen des Weltkrieges bewahrt hat. Der Oberpräsident schloß mit einem Hoch auf den Reichspräsidenten, in das die Bevölkerung freudig einstimmte. Ter Reichspräsident dankte dem Oberpräsiden­ten für seinen freundlichen Willkommen­gruß und trat dann eine Rundfahrt durch die Stadt und ins Industriegebiet an. Bis zur Stadtgrenze bildeten die Oppelner Ver- eine, Innungen, Feuerwehr, Eisenbahner und Schüler Spalter.

*

In Hindenburg nahm der Reichs­präsident die Grundsteinlegung des neuen Kinderkrankenhauses vor. Er wurde von Oberbürgermeister Luka- schek mit einer Ansprache begrüßt. Der Oberbürgermeister sagte u. a.:Ew. Ex­zellenz sind, wie für das ganze Deutsch­land, so besonders für uns als Namens­patron unserer Stadt das leuchtende Vor­bild, daß man nicht verzagen darf. Frei­lich, wir sind die ärmste Stadt in Deutschland, freilich, wir stellen die Rekordzahlen für soziales Elend und völ­kische Not. Aber wir haben auch die Ge- ewißheit, daß Reich und Staat uns nicht vergessen und unsere Sache als Sorge des Staates ansehen. Und dazu ist ein mäch­tiger Vermittler der Name Hindenburg, der das staatliche Gewissen immer aufrütteln wird ... Wir Hindenburger wollen Ihnen, fierr Reichspräsident, aber versprechen, daß wir stets eingedenk sein werden, was uns der Name Hindenburg bedeutet; Pflicht­erfüllung, Treue und Deutlch- fetn".

In Gletw itz wurden dem Reichspräsv- denren ebenfalls von der Bevölkerung herz­liche Kundgebungen dargebracht. Nach einer Rundfahrt durch die Hauptstraßen schritt der Reichspräsident vor demHaus Ober- schlesien" die Front einer Hundertschaft der Schutzpolizei ab. Bet dem darauf statt­findenden Frühstück, das die Kommunal- derwaltungen des Jndustriebezirks gaben, Wurde der Reichspräsident von Oberbürger­meister Dr. G e i tz l e r - Gleiwütz für die Stadtkreise und von Landrat Dr. llrba- nek-Beuthen für die Landkreise des Jn- dustriebczirks willkommen geheißen.

In seiner Antwortrede sagte der Reichs­präsident u. a.tWie kern anderer Teil Deutschlands ist diese Südostecke des Reiches

(Boitieiano siede Seite 2J

Der Reichspräsident antwortete etwa:Die Sorge für das Heranwachsende Geschlecht, das Träger der deutschen Zu­kunft sein wird, ist eine der wtchttgsten Aufgaben unserer Nation. Die Heran­ziehung und Erhaltung einer ge­sunden Jugend muß Gegenstand der besonderen Sorge und gemeinsamen Arbeit von Reich, Staat und Gemeinden fein. In verstärktem Matze mutz diese Fürsorge tm dicht bevölkerten Industriegebiet herrschen, in Städten mit Wirtschafts not und Woh­nungselend, wo infolge ungünstiger Ver­hältnisse der Prozentsatz der Todesfälle von Kindern stark gestiegen ist und der Heranwachsenden Jugend die Gefahr der Verelendung droht". Der Reichspräsident vollzog bann die Grundsteinlegung des Kinderkrankenhauses.

Bon Hindenburg fuhr der Reichspräsi­dent weiter nach der Grenzstadt Beuchen, wo er gegen 11.45 Uhr eintraf. Unter­wegs fuhr er an der Grenze bei Ruda- hammer vorbei, wo die Chaussee

unmittelbar an der polnische» Grenze entlang

führt. 30 Meter von der Landsttatze ent­fernt standen polnische Grenzzollbeamte mit dem Karabiner in der Hand. Auf dem Ringe in Beuthen wurde der Reichs­präsident von einer ungeheuren Menschen­menge lebhaft begrüßt. Oberbürgermeistev Dr. K n a ck r i ck entbot dem Reichspräsi­denten den Willkommensgruß. An dem Hindenburg-Gymnasium, in dem der Reichs­präsident als Befehlshaber der Ostarmee im Jahre 1914 sein Hauptquartier aufgeschla­gen hatte, wurde zur Erinnerung an den Besuch von damals und heute eine Ge­denktafel angebracht. Nach einer Rund­fahrt durch die Straßen der Stadt fuhr« der Reichspräsident von Beuthen nach Glei- witz weiter.

Sie Wtfaürl toS6tof »kvptlln"

Wie der Sonderberichterstatter , des WTB. von Dr. Eckener erfährt, ist nun» mehr auch die Angelegenheit der Haftpflicht» Versicherung, die einer der Hindernisgründe für den Aufstieg des Zeppelins war, ge» klätt. Dr. Eckener hat dem Reichsverkehrs» Ministerium mitgeteilt, daß diese Frage in Ordnung ist. Da außerdem die vor» läufige Zulassung vvrliegt, hat

Dienstag früh unter allen Umständen zum ersten Start aufzusteigen,

Dr. Eckener die Absicht, wenn die die Windverhältnisse es gestatten; er hofft, daß der Wind sich bis Dienstag legt. Zn den nächsten Tagen werden wir über dem Bodensee wahr­scheinlich eine starke Veränderung der gesamten Wetterverhält- bekommen, weil über England ein Tief vorhanden ist, das voraussichtlich auch das Bodenseegebiet nicht unberührt lassen wird. Diese Veränderung der Wetterlage würde aber keine olle spielen, denn auch die Probefahrten desZ. R. 3" sind bei außerordentlich schlechter Witterung unter­nommen worden. Die einzige Frage ist bei den engen Platzverhältnissen die Wind» r i ch t u n g.

Entsprechend der Beschränkung der vor­läufigen Genehmigung werden die ersten Fahrten

mit Benzol statt mit Triebga, unternommen. Zn Friedrichshafen sind bereits zwei Vertreter der Deutschen Ver» suchsanstalt für Luftfahrt eingetroffen, die als Prüfungs- und Abnahmebeamte figu­rieren. Dr. Eckener hat mit ihnen verhan­delt. ES ist anzunehmen, daß dabei auch die Frage des Triebgases behandelt wor­den ist. Dr. Eckener hofft, daß es ihm ge­lingen werde, die Versuchsanstalt für Lust- fahtt davon zu überzeugen, daß das neue Gas eher ungefährlicher als Ben­zin ist. Don technischer Seite der Zeppe­lingesellschaft wird betont, es sei bei der Anordnung der Zellen ausgeschlossen, daß die von der Versuchsanstalt befürchtete Mischung des Triebgases mit dem TraggaS eintreten kann. Auch die Durchlüftung sei aus Grund sorgfälliger Versuche durchaus einwandftei geregelt.

Ser neue SeMeWofi

Friedrichshafen 17. Sept. Die Ver­wendung von Triebgas statt Benzin beim Graf Zeppelin" steht neuerdings durch das Verhalten des AeichsvettehrsministeriumS und der Versuchsanstalt für Luftfahrt in der Frage der Fahrtgenehmigung für das Zeppe­linlustschiff wieder im Vordergrund des In­teresses, weshalb in Folgedem die Votteile der Tttebgas Verwendung dar getan werden sollen:

Die gesamte Tragkraft eines Luftschiffes beträgt ebensoviele Kilogramm wie das Luft­schiff Kubikmeter Wasserstoffgas enthält.2. Z. 127 wird normalerweise 7080 000 Kubik­meter WasserstoffgaS mitführen, also

eine Eesamttragkraft von durchschnitt­lich etwa 75 000 Kilogramm besitzen. Wäre das Luftschiff wie bisher nur für Denzinverwendung eingettchtet, dann würde der gesamt« Schiffsraum von 105 000 Kubikmetern zur Aufnahme Traggas ver­wendet werden können. Die gesamte Trag­kraft wäre in diesem Falle allein um 30 000 Kilogramm höher als bei Triebgasverwen­dung, jedoch wäre bei ausschließlicher Verwen­dung von Benzin etwa Vs der gesamten Trag­kraft des Schiffes zur Hebung der riesigen Benzinlast benötigt, sodaß die restliche Trag­kraft nur 75 000 Kilogramm betragen würde. Die Tragkraft des Luftschiffes bleibt also ziemlich gleich. Ob man 105 000 Kubikmeter Wasserstossgas und 30 000 Kilogramm Benzin oder ob man 75 000 Kubikmeter Wasserstoffgas und 30 000 Kilogramm Triebgas vom spezifi­schen Gewicht der Luft mitfühtt, jedesmal ver­bleibt für das Leergewicht des Schiffe« und für die Nutzlast eine Tragkraft von 75 000 Kilogramm. Es ist also durchaus nicht so, daß allein durch die Verwendung des Tttebgases an Stelle von Benzin die Autz- tragkraft des Schiffes um das Gewicht der