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Sonnabend, teil A. guli ISA

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VbechMsche Srottewfwt Zeitung tenteOtttnni Anzeiger für (das frühere kurhessische) Overhessen

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Anzeiger der amtlichen Bekanntmachungen für Stadt und Kreis Marburg.

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Das Deutsche Turnfest in Köln

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Während in Wiens festlich geschmückten Straßen die Lieder der aus aller Welt zusammengeströmten deutschen Sanger im Verklingen waren, hat in Köln das 14. deutsche Turnfest begonnen, zu dem die deutsche Turnerschaft ihre Scharen zu fest­lichem Tun aufgeboten hat. Ebenso wuch­tig und groß wie die Heerschau tm deut­schen Wien gewesen ist, .wird auch die Versammlung der Turner in der „heiligen Stadt" am Rhein werden. Zwei Feste, völlig unpolitisch und doch erhebende Kundgebungen für die Zusammengehörig­keit aller derer, die mit deutscher Zunge sprechen. Das Wiener Fest war die schönste Md erhebendste Der innbildlichung der deutschen Volksgemeinschaft. Auch die Durnerwoche in Köln i t von großen volk- lichen Gedanken erfüllt. Freiheit des deutschen Volkes, Freiheit des deutschen LheinS, sind letzten Endes der Liefere Sinn des Kölner Festes. Kein Gau des deutschen Mutterlandes hat so grausam die Fanst der Sieger zu spüren bekommen, . Vie das rebenumkränzte und sangeslustige f Sonnenland am deutschen Rhein. Das s Durnfest in Köln wird nicht nur zu einer ' Lreukundaebung für das ganze Deutsch- Mnd, sondern eS wird z« einer Herzstär- stmg für die Bewohner der besetzten Ge­riete gestaltet werden, um sie in der Rot- Kit wieder aufzurichten und zu ermuntern. And wie das deutsche Lied den Deutschen Äs Bruder zum Bruder zwingt, ihn weit MPorhebt über den widerwärtigen Zank Wes politischen Alltags und über klein- Bche parteipolitische Streitigkeiten, so ist ldas Bestreben der deutschen Turnerschaft Wrrauf gerichtet, ein kräftiges und sitt- Mches Geschlecht zu erziehen, das sich der Verantwortung für die Zukunft um ein steres und einiges Deutschland bewußt ist. Möge Der von den Sängern und Turnern mit neuem Leben erfüllte Zusammenschluß» «nd Freiheitsgedanke Ströme unwider­stehlicher volklicher Kraft in alle deutschen Gaue ergießen, um eine Bewegung er­stehen zu lassen für Deutschlands große Zukunst. Die Forderung nach Zusammen­schluß aller deutschsprechenden und deutsch­fühlenden Menschen kann keine Bedrohung »es Friedens sein, schon darum nicht, weil ja die Siegermächte durch das Selbst- öestimmungsrecht allen Böllern di« Der- virllichung solcher Forderungen zugestan- ven haben. And schon gar keine Be­drohung kann auch das Kölner Fest der deutschen Turner sein, die ebenso wenig Vie icin Sänger daran denken, die Eircheit Eer Deutschen durch Aufruhr oder gar Krieg durchzusetzen. Zweifellos werden »i« aus den Festen in Wien und Köln Prellenden volklichen Kräfte politisch aus- Wtverten sein, zu Rutz und Frommen des deutschen Volles für die große deutsche Kulturgemeinschaft in aller Welt.

Kie Abendvevirnstacktimgen anläßlich fted Deutsche« Turnfestes.

Köln, 26. Sult. Gegen Abend fand m der Hauptkampfbahn der Kölner Aadions «ime Weihe stunde der «Sngerr regen der Deutschen Turnen- Aaft statt, die bei dem zahlreichen Pub- «kum ebnen tiefen Eindruck hiiiterließ. Lu der großen Festhalle der Vresfa, die «enso wie gestern bis ruf den letzten rlatz gefüllt war, wurde der Festabend «cbunden mit der Aufführung des Fest-

„Feuer am Rh ebn" wiederholt. DeS fiteren hatten verschbedene Kreise D. T. Begrüßungsabende an- ^letzt, die alle ebnen harmonischen Ver­ruf nahmen. Aus der Reihe dileser Ver­anstaltungen verdient der Abend der Ausländsdeutschen herdorgehoben ’a werden.

** Vesrüßung der austaubsd-utschen Turner.

K ö l n, 27. Juli. Auch der zweitze M des Deutschen Turnfestes war von Könstem Hochsommerwetter begünstigt. Der verkehr in den Straßen der Stadt. ikst

nach wie vor so stark, daß umfang re ach« Derkehrsumleitungen notwendig sind. Die Scharen der Turner in ihrer blauen Klei­dung geben dem Stadtbild eifrte besondere Note. Schon in den frühen Morgenstunden des Freitags begann wj/eder eine wahre Völkerwanderung nach den Kampfplätzen im Stadion. Die „Pressa" spielt bei 'dem Turnfest natürlich eine besondere Rolle. Sämtlich« Turner und Turnerinnen haben an den Abenden freien Eintritt. Das macht sich ist stark erhöhten Besucherziffern bemerkbar. So wurden am Donnerstag über 90 000 „Pressa«-Besucher gezählt. Fackelzüg«, Promenadekonzerte, R lesen- feuerwerke und Dom-und Rhelnbe'euchtung verfehlten ihre Anziehungskraft nicht. Der Sonnabend, der als Hauptfesttag mit be­sonderen Darbietungen im Aussicht ge­nommen Ist, dürfte neue Besucherrekord- ziffern bringen. Von den zahllosen Be­grüßungsfeiern der einzelnen Turnkieis« verdient besonders erwähnt zu werden, dis Begrüßung der auslandsdeut'chsn Turner im großen Saal der Wolkenburg am Donnerstag. Die Feiler gestaltete sich zu einem machtvollen Bekenntnis zum Deutsch­

nur dolksiümliche Hebungen umfaßt, tßs ist ein dauerndes Kdnimen und Gehen der ein­zelnen Riegen, die nach genau ««geteiltem Plan von Gerät zu Gerät geführt werden, um ihre Hebungen abzulösen. Vormittags turnt die Kreisgruppe 1, nachmittags die Kreis­gruppe 2. Gleichzeitig aber herrscht auf allen Spielplätzen reger Spielbetrieb. Hunderte von Freundschasts- und Wettspielen der Turner und Turnerinnen im Schlagball. Handball, Fußball. Faustball und Trommelball kommen zum Austrag. Auch die Fechter beginnen mit dem Degenfechten der Männer und dem Flo­rettfechten der Frauen. Auch das Freiringen Kngt zur Durchführung. Auf dem Haupt­

latze der Jahnwiese finden die Proben für die Kreisvorführungen statt

Lind zwischen allen diesen Kämpfen und Hebungen der Tausende wogt die Menge der Turner und Turnerinnen, die, festfreudig ge­stimmt, schauen und immer nur wieder schauen wollen, und die sich namentlich da stauen und zusammendrängen, wo ihre Dereinskameraden im Kampfe stehen. Da bricht dann bisweilen bei besonders guten Leistungen die Menge in jubelnden Beifall aus. Wunderbar ist die Jucht und Ordnung der Massen, lein Miß-

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Warschau, 27. Juli. Seit einiger Zeit werden dem Warschauer Korrespondenten der Telegravben-llnion, von Gor von, bei der Ausübung seiner Tätigkeit e r b e bl i ch e Schwierigkeiten in den Weg gelegt. Unter dem Borwand einer Paßunregelmäbig- keit, wie fie übrigens auch einer Reihe an­derer ausländischer Korrespondenten unter­laufen ist, ist der Korrespondent vor einiger Zeit ans in einzelnen noch nicht ganz geklär­ten Gründen mit einer siebentägigen Frist un­ter Androhung zwangsweiser Abtransvor- tiernug aus Polen ausgewiesen worde n.

Rückfragen bei den polnischen Behörden ha­ben ergeben, daß die Ausweisung tatsächlich wegen der im Dienste der deutschen Presse er­folgenden Berichterstattung des Pressekorre­spondenten erfolgt ist. der sich bei seiner Be­richterstattung der größten und von allen Sei­ten anerkannten Objektivität befleißigte.

Die Ausweisung stellt einen e r st m a l i g en Bersuch ein er gewaltsam en Beein- slussung der deutschen Presse durch die Warschauer Regierung dar und wird in Warschauer un­

terrichteten Kreisen als Auftakt einer versch,ärften Behandlung der gesamten deutschen Presse­vertretungen in Polen ange­sehen, zumal auch andere Korrespondenten in Warschau durch dortige Zeitungen in schärfster Weise angegriffen worden sind.

Die Lemberger ukrainische Zeitung „Dilo" beschäftigt sich in einem längeren Artikel mit diesen Vorgängen und führt sie auf eine über­reizte Nervosität gewißer politischer Kreise in Polen im Zusammenhang mit den Vorgängen bei der letzten Umbildung der polnischen Re­gierung und dem bekannten Pilsudski-Jnter- view zurück.

Polnisch« Schikane gegen Freiherrn von Hüneseld.

Danzig, 27. Juli. Freiherr von Hüneseld. der am Donnerstag abend im D-Zug von Danzig nach Hirschau ab­reiste, ist von den Polen nicht durchge- lassen worden, da ihm in Königsberg ein falsches Bisum ausgestellt worden war. Freiherr von Hüneseld kehrte daher rotes | der nach Danzig zurück.

tum. Außer ihren Bannern hatte sich ein nach Tausenden zählendes Publtz.'um «tngefunben. Der Leiter der Veranstaltung, Studienrat Sieger, forderte in feinen An­sprache die deutschen Turner auf, dafür Sorge zu tragen, daß das Deutfchtum wicht untergehe und schloß mit einem begeistert ausgenommen „Gut Heil" für das deutsche Volkstum. Die Versammlung sang dar­auf ‘ stehend bas Deutschlandlied. An­schließend wurde dem Voriiltzenben per Deutschen Turuerfchaft die (Foldene Nadel verliehen. Es folgte dir Weihe d«ZD«tui- schen Turn- und Sportvereins im Rio be Janeiro. Im weiteren Verlauf der Feien ergriff auch ein Vertreten der Stadt Köln das Wort zu einer Begrüßungsansprache. Er drückte den Wunsch aus, daß die Eim- hen der Deutschen Turnerschaft di? Brücke schlagen möge zur Einheit des gesamten deutschen Volkes.

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♦ ' Die Wettkämpfe. ,

Der Donnerstag steht t.n Zeichen turne­rischen Arbeitshochbetriebes. Schon in früher Morgenstunde sind Tausende von Wetturne­rinnen und Wetturner auf die Kampfbahn geeilt, um hier als Vertreter ihrer Vereine. Gaue oder Kreise im friedlichen Wettkampf um den EiHenkränz zu ringen. 3rt den Wettkampf,zelten und auf den Kampfbahnen werden die Wehrkämpfe durchgeführt: der Zwölfkampf der Männer, der sich aus Ge­räte- und Dollsturnübungen 'zusammensetzt, der Zehnkampf der Männer, ein Nur-Ger äte- kampf, der Fünfkampf der Männer, der aus zwei Sprüngen, zwei Würfen und einem Lauf besteht, der Vierkampf der F»auen, der

ton trübt die Stimmung, und Helle Begeiste­rung, fonnrnverklärt, denn auch der Himmel macht fein freundlichstes Gesicht, leuchtet aus den Augen der Zehntaufende, die auch gern und mit Humor kleine Unbequemlichkeiten in Kauf nehmen, wie sie der Antransport auf den Straßenbahnen ufto. mit sich bringen.

Alles in allem wird man mit Dankbarkeit feststellen können, daß die Vorbereitungen der technischen Ausschüsse, die schon Jahre hin­durch kaufen, zu einem glänzenden Gelingen des technischen Teils geführt haben. Dis zum letzten Bandmaß, bis zum letzten Ragel ist alles dort, wo es fein muß. Und infolge­dessen läuft die gewaltige Maschinerie in all ihren Teilchen und Rädchen reibungslos. Der stellvertretende Oberturnwart der DT., Ste- ding (Bremen), der nach dem Tode Max Schwarzes, der den Plan entwarf, die Ober­leitung übernehmen mußte, hat eine unge­heure Organifationsarbeit geleistet und eine Generolstabsaufgabe gelöst, von deren Um­fang sich wohl die wenigsten einen Begriff machen können. Dabei waren ihm fein« Fach­warte verständnisvolle und tüchtige Helfer. Auch ihre Namen verdienen benannt zu werden. Cs sind Schwimmwart Braun (Frankfurt a. Main), Volksturnwart Schmid (Stuttgart), Spielwart Draungardt (Olden­burg), Fechtwart ©taffen (Hanau) und Frauenturnwart Brodersen (Kiel). Auch die örtlich« technische Leitung lag bei Oberturn­lehrer Hermesfen (Köln) in besten Händen, und nicht zuletzt fei auch noch der Direktor deS Stadions. Dusch, als umsichtiger Förderer der technischen Vorbereitung erwähnt.

■■ (Betr.. die. Wettkämpfe sieh« auch sport­licher Teil.) ............

Ser Wille zum Kriegsverzicht

Der Tag, an welchem der Pakt zur Aech« tung des Krieges von zahlreichen Staaten un­terzeichnet werden soll, rückt näher heran. Es ist daher nur zu gut zu verstehen, wenn auch di« Stimmen immer lauter werden, die Auf­klärung darüber fordern, ob denn durch das neue llebereinkommen in Zukunft Kriege un­möglich find und ob, um dieses zu erreichen, die auf ihren Höhepunkt geschraubten Rüstun­gen wenigstens eingeschränkt werden. 'Etoroeit' sich die Situation übersehen läßt, muffen beide Fragen mit einem Nein beantwortet werden.

Was zunächst die völlige Ausschaltung künf­tiger Kriege anbclangt, so ist zu sagen, daß- der Kellogg-Pakt keinen Verzicht auf den Krieg sanktioniert, sondern in viel gemilder­ter Form nur von der Aechtung des Krieges svricht. Ein völliger Verzicht auf eine jede Art von Krieg wäre auch garnicht möglich. Die Vergangenheit hat zur Genüge bewiesen, daß die schönsten Freundschaf^verträge nichts nutzen. Die Politik kann in 'manchen Fällen ganz einfach nicht anders, als zum letzten Mite! zu greifen, um die Existenz des eigenen Volkes vor drohendem Untergang zu retten. Im Kelloggvakt soll nur zum Ausdruck kom­men, daß man den Krieg als gedachte Mög­lichkeit in Acht und Bann zu tun gedenkt, das beißt, man will von ihm als Angriffswaffe keinen Gebrauch machen. Anders verhält es sich dagegen mit dem sogenannten Vetteidi- gungskrieg. Die lange Geschichte des Kellogg- Pattes mit ihren zahlreichen amtlichen Ver­lautbarungen, Erklärungen, Anfragen und Antwotten, gibt hierüber lehrreichen Auf­schluß. Der Vater des Planes, Kellogg selbst, i bat in einer seiner Erläuterungen darauf bin- sewiesen, daß die Welt dem Vorgehen einer Regierung, wenn sie eine gute Sach« vertrete, zusttmmen und dieses nicht verurteilen werde.

Bei dem „Vertreten einer guten Sache" ist ein Krieg gemeint, der geführt werden kann, weil man sich hierzu auf Grund des Rechts der Selbstverwaltung für befugt hält. Hier­bei ist es ganz gleichgültig, ob es sich um einen tatsächlichn militättschen Angriff, han­delt'odvr ob mir die Vermutung besteht, ein solcher Angriff sei geplant und werde erfol­gen. Da außerdem auch die bisher bestehen­den militärischen Dündnisvervsiichtungen nicht -außer Kraft gesetzt werden sollen, so bandelt es sich bei dem im Kellogg-Pakt vorgesehenen Verzicht auf den Krieg um einen Angriffs­krieg, der aus reinem Uebermut vom Zaun« gebrochen merbn soll. . Nur wer so etwas tut, verstößt gegen den Vakt und muß di« Folgen tragen.

Es ist gerade kein gutes Zeugnis für den Völkerbund, daß ein besonderer Avvarat ge­schaffen werden muß, um unter den vertrag­schließenden Staaten zu vereinbaren, daß die zwischen ihnen sich ergebenden Meinungsver­schiedenheiten und Konflikte nur durch fried­liche Mittel beiglegt werden sollen. Man hätte der Meinung sein können, daß diesem Ziel die Einrichtung des Völkerbundes hätte dienen können. Da aber der Völker­bund zur Bannung einer Kriegs­gefahr nicht ausreichend ist, soll eben nunmehr ein besserer Garant in dem soge­nannten Kriegsächtungsvakt geschaffen wer­den.

Mit der Unterzeichnung des Kellogs-Paktes bricht selbstverständlich nicht ein goldenes Zeitalter an. Alle in dem Hinweis auf die zahlreichen Gefahrenherde sowohl in Europa wie in der ganzen Welt, genügt, um vor Illusionen zu warnen. Aber auch der Stand der Abrüstung svricht eine Sprache, die nicht überhört werden kann. Beim Völkerbund gibt es zwar eine Abrüstungskommission. Die Arbeiten dieses Gremiums sind aber bisher über theoretische Erörterungen nicht hinausge­kommen. Voraussichtlich wird die Kommission nächstes Jahr wieder zusammentreten, um die Feststellung der Rüstungen und die Einrich­tung einer internationalen Kontrolle ju er­örtern.

Die erste Frage, die Feststellung der Rüstun­gen, wird wohl zur Zufriedenheit gelöst wer­den können. Es gibt ja schon ein Jahrbuch der Abrüstungsscktion des Völkerbundes. Wird dieses Dokument etwas um- und ausge- ialtet. so bat die Oesientlichkeit immerhin eine Gelegenheit zur Nachprüfung des Stan­des der Rüstungen aller Länder. Weit schwieriger wirb sich aber bas Problem bet Kontrolle gestalten. Mehrere Eroßstaaten, zum Beispiel England und Japan, haben sich schon lange jede Einmischung in ibre eigensten Angelegenheiten verbeten. Da Amerika und Rußland nicht Mitglied des Völkerbundes ind, so wird sich die Kontrolle aus sie nicht er« netten können. Polen aber und Frankreich? )ort wird man sich der Kontrolle vielleicht