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wsrben s«i. Der Zeug« Dourgojn sucht längere Zeit In den Personalakten Rosse-, und zwar vergeblich, und erklärt sann, bas habe er nicht behauptet. Als Bourgoin Im Verlauf der weiteren Auseinander­setzung behauptet, in einer Lehrerversamm­lung sei fm Hinblick auf die au« Inner- frankreich kommenden Beamten gerufen worden: »Raus mit ihnen!", fragt Rosss, welchen Beweis er für seine Behauptung habe, und als der Zeuge sich begnügt, zu antworten:Van weih ja, daß Sie, Herr Rosse, dahinter steckenl", ruft Rosse au-: »Man macht uns hier für alle möglichen Dersammlungen, an denen ich nicht einmal teilgenommen habe, verantwortlich. Ich werde mich doch wohl noch verteidigen können."

Die Weiterverhandlung wird auf Frei­tag früh vertagt.

Ein Mer Brauns verhaktet

Wien, 56.Mai, (WTB.) 2lm 12.Mai wurde von der Polizei ein Mann ange­halten, der sich mit einem auf den Ramen Otto Reichmann lautenden österreichischen Reisepaß legitimierte. GS ergab sich, daß er mit dem wegen des Demülvediebstahls im Schloß Kadolzburg verfolgten Eünther Breitfeld identisch ist. Er wird auch wegen eines in Berlin an zwei Autoverleihern begangenen Betruges verfolgt, den er be­reits eingestanden hat. Im Verlaufe des DerhörS Dreitfeld schließlich auch ange­geben, daß er dem wegen Hochverrats im Gefängnis in Moabit in Hast gewesenen Schriftsteller Otto Braun, der am l l. April

I. gewaltsam aus dem Gefängnis be­freit wurde, dadurch nur Flucht verholfen habe, daß er ihn und feine Verlobte in dem in der Mhe des Gefängnisses bereit­gestellten Automobil aus Berlin weg und vis nach Sachsen gefühtt habe. Er habe zu dieser Zeit allerdings noch nicht ge­wußt, wer die Insassen de« Automobils seien. Er selbst sei mit dem Automobil von Sachsen nach Berlin zurückgekehrt. Die Ueberprüfung feiner Angaben ist im Dange.

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Die Zahl »er «MlvorschlSi» und Bennetter zu den Uetch-togswechle«.

Berlin, 16. Mai. Nach Feststellungen der Reichswahlleiters sind zu Pen kommen­den ReichStagswahlen insgesamt 642KreiS- «ahlvorschläge und 31 Reichs,vahlvorschläge, insgesamt 673 Wahrvorschläge zugelassen gegenüber 485 Kreis Wahlvorschlägen und 22 Reichswahlvorschlägen gleich 507 Wahl- Vorschlägen insgesamt bei den Reichstags­wahlen am 7. Dezember 1924. Die Zahl der Wahlvorschläge ist mithin um fast ein Drittel gestiegen. Die Zahl der Bewerber beträgt auf den Kreiswahlvorschlägen 5672 (5224 männliche und 448 weibliche Be­werber), auf den Reichswahlvorschlägen 536 (493 männliche und 43 weibliche Bewer­ber), insgesamt 6208 (5717 männliche und 491 weibliche Bewerber). Zur Reichstags­wahl am 7. Dezember 1924 waren 4716 Bewerber zugelassen, davon 4203 männ­liche und 513 weibliche Bewerber. Die Zahl der Bewerber insgesamt ist mithin um 1492 (gleich 31 v. H.), die der männ­lichen Bewerber um 1514 (gleich 36 ti. H.) gestiegen, hingegen die Zahl der weiblichen Bewerber um 22 (gleich 4,3 v. H.) zurück- gegangen.

9t. veuesch in Köln.

ft. Köln, 18. Mai. Wie dieKölnische Volkszeitung" meldet, ist der tschechoslowa­kische Außenminister Dr. B e n e s ch gestern abend zum Besuch der Pressa in Köln ein» getroffen. Er wurde vom Generaldirektor Dr. Esch am Hauptbahnhof empfangen. Im Laufe des Donnerstag nachmittag ist auch der tschechoslowakische Gesandte in Berlin in Köln angekommen. Am heuti­gen Vormittag findet für die Gäste eine besondere Führung durch die Ausstellung statt. Im Anschluß werden sie im Rat­haus offiziell begrüßt.

Strafanzeige gegen Hellmann.

Berlin, 17. Mai. Der politische Referent des Stahlhelms Brauweiler r;it, wie derTag" meldet, gegen den sozialdemokratischen Abge­ordneten H e i l m a n n Strafanzeige wegen M e i n e i t> 9 bezw. Falscheids bei der Staats­anwaltschaft erstattet. Diese Strafanzeige gründet sich auf die Tatsache, daß Heilmanns beeidete Aussage, er fei Im Jahre 1924 über die Kreditverhältnisse und die Lage de» Barmat-Konzerns nicht unterrichtet gewesen, der Wahrheit nicht entspricht.

Verunglückte» Polizeiauto.

Berlin, 17. Mai. Ein mit neun Be­amten besetztes Polizeiauto schlug heute vor­mittag auf der Fahrt von Zehlendorf in Rich­tung Wannsee, als es einem Motorradfahrer aus weichen wollte, infolge Anprall- an einen Gully um. Don den Insassen wurden drei schwerer und vier leichter verletzt. Die drei schwerer Verletzten wurden dem StaatSkranken- haus zugeführt.

ktzerhcssisch« Seit»*«, Marburg a. S Freitag, ve« 18. Mat 1928

er. 116

Trachtenfestzug in Kirchhain

Ku« rvachtenfcsthug *e* Kirchhain, das war am gestrigen Hiinmelfahctstage, der mit der etwas gewässerten Einleitung am Tage vorher gar manchen sonst ge­planten Frühausflug zu Wasser gemacht hatte, die Parole. Und diele blickten zum Himmel, ob der wohl doch noch ein Ein­sehen haben würde. Die Bewohner un­seres Nachbarstädtchens Kirchhain werden von noch bangeren Gefühlen be'eelt ge­wesen fein, 6/nn der HimmsUahrtstag sollte doch in Bezug auf den Besuch der Gewerbeausstellung auch In dieser Hinsicht einTag des Herrn" werden. Und wT» lüch, aus dem trüben Wolkenschleier, der so viele trübe Gedanken aufkommen ließ, zeigte sich ein Hoffnungsstrahl: der Himmel hatte ein Einsehen aber nun lös, auf nach Kirchhain. Da« sonst übliche Himmel- fahrts-ErholunasmittagSschläfchen fiel auS. Mantel und Regenschirm auf dem Arm rauS aus dem Hau«". Diesem unverhoff­ten Massenverkehr, der um die Mittags­stunden einsetzte, war dieElektrische" nicht gewachsen. In der UniversitätSstraste am Haspelhaspelte" der letzte Passagier am Trittbrett schon halb in der Luft, die vielen anderen, für die für solche Frei­übungen kein Platz mehr vorhanden war, mußten mit dem bekannten Antlitz, da» man im Volksmund den Lohgerbern zu­spricht, zurück bleiben. Do gings bei jeder Haltestelle, wo immer «in Wagen wenn da war hätte gefüllt werden können. Wer glücklich Platz gefunden, mußte dies Bevgnügen schwer büßen, eint Vorahnung der noch zu erwartenden Freuden auf der Reise nach Kirchhain. Der Schaffner freute sich himmelsahrtsmäßig, daß er endlich am Stele war und die Pappschachtel, die auf

>r Plattform noch da stand, wo die vselen Füße keinen Platz gefunden hatten, war auch noch halbwegs intakt. Aber jetzt ging erst recht da«Vergnügen" koS. Im Bahn­hofsportal eine Kopf an Kopf sich zu den Schaltern drängend« Menge, eine 50- gkiedrlgePolonäse", Vie bi« zum Bahn- hofSpvatz reichte und noch immer stürmten neue Ankömmlinge hinzu. Da war guter Rat teuer. Fahrkarten gab« schlleßlich nicht mehr für alle. Beamte versetzten sich in höhere Stellungen und tausend Hände streckten sich i6<< entgegen, um die roten Nachzahlungsfahrscheine zu erlangen. Ob man dabei halb tot oder platt gedrückt oder auf die Füße getreten wurde, war ebenso nebensächlich, wie der Regenschirm, der auf dem Fußboden liegend, schließlich gar nicht mehr salonfähig auSsah. Mit vieler Müh« ging» rau«, der Zug war voll gepfropft, eine Anzahl Wagen wurden angehängt tonae Verspätung aber bann Io«. Eine.< Fahrt, bei der man sich in da« Leben eines Bratherings versetzt fühlen mußte. Bei der Ankunft in Kirchhain neue Br-

dräna Nisse. Die Massen wollten schnell aus dem Zuge, und neue Stockungen wa­ren die Folge, Die Unterführung rechte nicht au«, und so mußte ein großer Teil per Fahrgäste, genau wie später bet der Abfahrt auch wieder, über vas Bahn- gelrise seinen Weg nehmen. Die Kirch­hainer freuten sich,der Marburger Zug bleibt lange aus, das ist ein gutes Zeichen', sagten sie, fit warteten auch geduldig, bis sich der neue Menschenstrom aus Marburg, der ob der vielen buntbemützten Studenten das farbige Bild, da« die Kirchhainer Straßen durch die au« Nah und Fern her- heigeeikte Landbevölkerung boten, noch er­höhte, in di« Stadt ergossen hatte. Eine solche Menschenmenge hat Kirchhain wohl lange nicht gesehen wie um diese Stunden. Man sprach von 15 000 Fremden.

Ter Fcstzua.

Helle Fanfarenklänge durchzittern die Cuft sie kommen, geht es von Mund zu Mund. Berittene Landjäger und Standar­tenträger tauchen auf, Herolde mit Helle­barden, di« alte Schiitzengilde, die Bür- gergarde Bilder au« längst verklungenen tagen auch Kirchham hot seine Ge­schichte, das ist ja bekannt. Schmucke Rei­ter, Kavallerie des alten Heeres, aus Klem- feekheim zogen stolz vorbei. Und dann kam das Handwerk, das ja immer in Kirch­hain in hoher Blüte stand und noch steht. Prächtig ausgestattete Wagen der verschie­denen Gewerbe: Metzger, Bäcker, Schlosser, Schmiede, Stellmacher und wie sie alle heißen, zeigten glänzende Ausmachungen. Kapellen in Landsknechts- und Hest-en- tracht böten flotte Marschmusik. Noch ein bunteres Bild die Trachtengruppen vom Lande kommen. Wagen auf Wagen rollt heran. Singende Mädchen und Burschen sitzen daraus; unter all den schönen Trachten fallen auch die aus den Orten mit katho­lischer Bevölkerung tn die Augen. Den Schluß machten die Vereine und Verbände von Kirchhain, die sich die größte Mühe gegeben und mit Gruppen aufwarteten, die oft den größten Beifall der Menge au«» lösten. Daß die Kirchhainer solche Züge zu arrangieren verstehen, haben sie schon oft bewiesen. Die älteren Zuschauer er­innern sich wohl noch des großen Trachten­zuge« anläßlich des landwirtschaftlichen Feste« vor länger al« 20 Jahren, der ebenfalls Jo trefflich gelang. Auf alle Fälle gab der Zug, auf dessen Einzelheiten sich nicht alle eingehen läßt, ein reiches Bild hessischen Volkslebens und er zeigte auch, oatz Stadt und Kreis Kirchhain auf der Höhe ist. Zn mustergiltiger Weise löste sich der Festzug, zu dem uns noch au« fachtechnischer Feder eine Schilderung voslieah, in der Nähe de« AusstellungS- platzes aus. Die Ausstellung selbst hatte gestern nattirlich Massenbesuch. D.

Sir Jtolin auf dem Mckslug

Oslo, 18. Mai. Die Position der Italia" war um 12 Uhr mittag« 77 Grad 22 Minuten nördlicher Breite und 57 Grad 39 Minuten östlicher Länge. DaS Luft­schiff befindet sich auf dem Rückfluge von Nicolaus-ll.-Land, welches es um 2 Uhr morgens erreicht hatte. Wahrschein­lich wird dieItalia" um 11 Uhr nachtö in Kingsbay eintreffen. t

eriffiumg ter flmltettomtt Slmnviate

Amsterdam, 17. Mai Die IX. Olympiade wurde heute mittag im neuen Stadion mit dem Olympischen Hockehturnier eröffnet. Auf der Ehrentribüne hatten Prinz Heinrich der RiederlanSe »md die offiziellen Dertrerer der teilnehmenden Staaten, darunter für Deutschland der Präsident be# Deutschen Reichsausschusses für Leibesübungen, Staats­sekretär a. D. Dr. Lewald, und Dr, Diem Platz genommen. 3m ersten der vier heute au«getnagenen Spiele siegte Holland gegen Frankreich mit 5:0, im zweiten Spiel errang Dänemark über die Schweiz einen Sieg 2:1. Der Favorit des Turnier«, Indien, siegte über Oesterreich mit 6:0. 3m letzten Spiel blieb Deutschland gegen Spanien 5:1 siegreich.

flut ten Sarltitn

Heute, am Freitag abend 8.30 Uhr. spricht im Schott'schen Saale in Wette r der Spitzenkandidat der Rationalsozialistischen deutschen Arbeiterpartei für den Reichstag Herr Sprenger aus Frankfurt. Herr Spranger i st der Gauleiter des Gaues Hessen« Rassau-Süb, der sich unter seiner zielbewuh- ten Leitung trotz starker Widerstände in stetem Aufstieg befindet. Herr Sprenger, der die A. 6. D. A P. nun bereits 4 Jahre Im Frank­furter Stadtparlament vertritt, geht der Ruf eine« wirkungsvollen Redner« voraus.

System Becker."

Zur Angelegenheit des Schulrat« Kurz, der bekanntlich im Religionsunterricht sich

die unerhörtesten, das refiaißfe Gefühl ver­letzenden Äußerungen geleistet hat, wirb uns geschrien:

Auch dbe dentfchnationale Volks- Partei, hat bereits zwei Anfragen dem Minister Decker vorgelegt und um Aufklärung über diesen in feiner Art einzig dastehenden gll ersucht. Sa die Antwort gänzlich un- riedigend ausgefallen ist, wird die Partei die Sache im neuen Landtag sofort weiter verfolgen.

Dreihaufen. 16.Mai. Sestern abend sprach hier in einer Wahlversammlung der D. D. P. Regierungsrat Dr. Wolff, Syn­dikus des mitteldeutschen Draunkohlensyn- dikates. Er berührte nacheinander innen* politische und außenpolitische Fragen. ES schloß sich eine überaus interessante Aus­sprache über wirtschaftliche Dinge an.

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Marburger Stadizeitimg

Himmelfahrt.

Rur die ganz Wetterfesten, darunter auch manche, die sonst bei dem schönsten Wetter, wenn« nicht gerade Himmelfahrts­morgen ist, die Bettdecke oer Sonne vvr- ziehen, machten sich gestern ftüh auf Mc Strümpfe. Diele waren es jedenfalls nicht, die sich hinauswagten und der Der« kehr in den Ausflugsorten der näheren Umgebung lieh zu wünschen übrig. Die mit der Eisenbahn vorgesehenen weite­ren üblichen Himmelfahrtsausflüge der studenttschen Korporationen haben wohl keine große Deeinttächtigung erfahren. An Ort und Stelle an gelangt, war man ja bald unter Dach. In den Aachmittags- stunden hielt sich das Wetter leidlich und gestattete noch kleine Ausflüge. Zum Setzen und Legen im Freien war das Wetter gestern nicht geeignet.

* Ehrenobermeister Brauer f. Im Alter von 83 Jahren starb der lang­jährige Obermeister der Fleischerinnung, Herr Johannes Brauer. Der Derblichene, der früher viele ehrenamtliche Stellen be-

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kleidete, gehörte auch lange Jahre de, städttschen Körperschaften an. erfreute sich in Stadt und Land großer Beliebtheit,

* Begräbnit. Am Donnerstag, 6tei 16. d. W.. nachmittags, wurde der iwt 85. Lebensjahre verstorbene Rentner Adolf Blencke zur ewigen Ruhe bestattet. Dir ttwuerrete m der Der edhofsko pelle h ell Herr Pfarrer Metz. Die .Liebertasel" trug zwei ergreifende Gesänge vor. Am Grave leg len die Vertreter der .Liedertafel" und der Fr«, willigen Sanitätskolonne, denen der Heunge. gn.tgene mit großem Eifer angchört hatte, «ach Ansprachen Kränze nieder. Für den Marburger Krieger- und Landwehrverein, dessen 'Vorsitzender Adolf Blencke 36 3afjn lang war. hielt der jetzige Dorsitzende, Obers! a. D. Immanuel, eine ehrende Rede bei Dankes und Gedenken«, «m alsdann den Ehrenk'anz zu weißen. Drei Ehrensalven, ab« gefeuert durch die Gewehrgruppe des Vereins, riefen dem toten Kameraden die letzten Grüß« zu.

* Feierstunden im Philipps, hau«. Born 17. bis 20. Mai laufen im PhilippShauS zwet ausgezeichnete Filme, bie in OeS Worte« tiefster Bedeutung Feier- ja Weihestunden für die Besucher sind. T° vielleicht in diesen bewegten Wahltagen diese Vorführungen iiberie en und nicht be­achtet werden könnteit. möchte ein Besucher an dieser Stelle alle Marburger auf ten Besuch aufmerksam machen. Es wäre be< bäuerlich, wenn nicht jeden Abend der Saal doll besetzt ist. Es läuft zuerst der Sessen-Film. Wir sehen da Tausende von urschen und Mädchen nach dem sage» umrauschten Heiligenberg frei Relsberg ziehen. Dort werden sie begrüßt vom Landeskirchenamt,'en dann die Predigt tragen Lieder vor, stärken sich an Speist und Trank, gruppieren sich zu Spiel urö Reigen. Er ist eine Freude, die fröhlich« Jugend zu sehen. Dann führt uns der Film nach Hephata bet Treysa Und de überblicken wir die gewaltige Schöpfung der Liebe an Armen und Elenden. Zn»

Seele und eine offene Hand haben für große, gesegnete Arbeit der Inneren Miß tages sion. Freuen wir un«, daß wir in Mrv Burg einen Ort haben, da solche Filme »I fung Zukunft oft laufen können. Sie sind ei* ^ent vorzügliche« Bildungsmittel für jung und Pslich alt.

für Blinde, Taube und Stumme. W«t hier geleistet wird an warmherziger Men­schenliebe an diesen unglücklichen Menschen, das ist so gewaltig, das zeigt eine Liebe, eine Geduw, die man in Worten nicht aussprechen kann, das muß man sehen, rod sprechende Hände au« solchen armen Men­schen machen. Man Ist seelisch ergrissen vv, dieser Arbeit der Inneren Mission. Moch­ten doch Tausende diesen Film sehen uni Gott danken für Gesundheit an Leib ut* Seele und eine offene Han!

* Kleinkinderschule. Zu der an fen Sonntag, dem 20. Mai, vormittags .ll roonel in der älteren Kleinkinderschule. SHulstraste 5, ..

stattfindenden Feier des 50 iäfjricen Senft- ' jübllä-ms von Fräulein Elise Debeliui ^8° find Freunde und frühere Schüler der 3u- Der bilarin herzlich eingeladen.

Schluß führt der Film nach LoShausen zur christlichen Bauernhochschule. Der Oberlin- Film:Sprechende Hände" führt uns nach Nowawes bei Berlin in die Anstalt Obe:lini tinen

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'»iri ten z Rückrb tion iend.

Tageaanzerger.

Freitag, den 18. Mai. Deujsch-evang. Frauenbund: 4,30 Ahr Schloh-Eafe: Jahresversammlung.

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Schützenhof, Wehrdaer Weg 2: Ab 8 Aht Marietta.

Stadtkeller: Ab 8 Ahr: Künstlerkonzert.

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Sonnabend, den 19. Mai.

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abgefck spiel,

Konzert.

Eapitol, Diegenstrahe: Abends 8 Ahl Kundgebung der Deutschnat. Dolkspartl (Reick^ernährungsminister Schiele).

Zentraltheater, Kasernenstrahe: 8.15 Ahl Mit Lindbergh um die Welt" undR- mon Aovarro, der Seeoffizier".

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Eapitol, Biegenstraße: 4,30 und 8,15 Ahl A 9, Weddigen".

Wetter, 8,30 Ahr im Saale der Dastwir! I v , schäft Schott öffentliche (Berfammluii tapitQ bet nationalsozialistischen deutschen Ai

Hoher

Alte Post, Steinweg: Ab 8 Ahr: Künstle^ Men Senhe

PhilippShauS, Aniverfitätsftt.: 57 un

8.15 bis 10 Ahr: Feierstunden mit de« _____

Film:Hessenheimat, Hessenjugeich Urban

Hessenkirche". -st -

Eafe MarkeeS, Reitgasse: Ab 8 Ahr abi* «och Künstlerkonzert.

Christengemeinschast: 8,15 Ahr, Hörsaal 1 $Dt alte Universität: öffentl. Borttag Ä - Heidenreich (Frankfurt a. M.). ,..oi

Marburger Festspiele: 8,30 Ahr abeni i)E5 n bei Freidhof Chorprobe für Damen ufl r - -

Eottrsdien^ der Israelit. Krmeivdr. p-

«ottesdienft der r-raeNtische« Gemein»

Sonnabend,. Mai. |

Dovabend 19,30; morgen« S; nachm. 16; Aut gang 21,5 Uhr. __________________ __

oft nachgeahmt- nie erreicht!