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Der Ansinn -er Splitterparteien

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Am zahlenmäßige Mchrhell dm» Mvlttlmmo aut Minderheit! haben, wegen Verächtlichmachung und Her» _ , , , . . VVi : I Absetzung der Würbe des Deutschen Lenbei

Es wird zuweilen behauptet, "daß «s doch Ständige» Ausschuß berief n«d mit Anklage -» stellen

ganz gleich fein muffe, ob eine Partei diesem arbeitete. Hier, wie in allen «___________

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Bvurgoin über Rosse verhört. Er er-

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ff. London. 18. Mai.Times" mel-

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eyl tt aus Tientsin vom 16. Mai: Die Ge­richte über die Einnahme von Tsangtschau

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Stimmkarten verweigerten, so wäre Haus beschlußunfähig gewesen unb

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jenem, das vom deutschen Volk gewährte Gastvecht unverschämt mißbrauche«, den Ausländer ihr Geleit und Saalschutz

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niemand mehr das Haus verlassen.

fk. Tokio, 18. Mai. Im Hinblick auf He zunehmenden Unruhen in Peking und kientsin ist der Ragaya-Divistou Befehl erteilt worden, ei» Infanterieregiment inb eine Artillerie-Batterie von T s i n g.

Befinden des Reichsaußenministers Dr Strefemann hält an. Die Tätigkeit der Nieren hat sich weiter gehoben. Tempera­tur 36,9, Puls 84. Es ist zu hoffen, daß im weiteren Verlauf der Erkrankung Rückfälle nicht eintreten.

gez. Prof. Dr. H. Zondek, Sanitätsrat Dr. Eisevius. Dr. Schulmann.

M Me Ausweisung Nnschs

Vom Stahlhelm wird mrtgetellt: Der Fran­zose Basch hat in einer öffentlichen Ver­sammlung in Berlin eine unerhört« Schmährede gehakten gegen Me deutsch« Wehrmacht und die deutschen Gerichte. Für diese Aede hat er den tosenden Beifall der in großer Zahl anwesende« Mitglieder des DeichsbarmerS gefunden. Schmerzliche &> sahrungen vieler Jahve haben uns den Glauben genommen, daß Me Entrüstung der national empfindlichen Manner solche Skau* da le, wie sie ht jedem anderen Lande un* g I i ch wären, zu verhindern oder ihre Urheber der verdienten allgemeine« Ver­achtung PveiSzugeben vermöchte.

Wir stelle» deshalb an diejenigen, denen di» Wahrung der Shre des Deutsche« Deiches und des deutschen Volkes amtlich anvertraut ist, die Forderung, den Fran­zosen Basch sofort a«S dem Reichs, gebiet auszuweisen und den Leiter der Versammlung, von Schönaich, sowie

tM ^vbarhesstsch« Setwug" » liefst sechsmal wöchentlich. ®e* ygfiptcU monatlich 2SW. auo- schließl. ZvstelllurgSgebühr, durch «PostL2S SW^für etwa infolge CtuM Waschinendefekte oder (janea tatet Ereignisse ausfallende

SberhMsche Zeitung

Aas alte und das neue Berußen

Der preußische Ministerpräsident Braun hielt in Königsberg eine seiner üblichen sozial­demokratischen Wahlreden, in der er zum Schluß auch auf seinen Mißgriff bei der Er­öffnungsfeier der Preffa in Köln zu sprechen kam und erklärte:

Denn ich wegen meiner Rede aus der Preffa angegriffen worden bht, so erkläre Ich. daß ich dieses alte Preuße« nicht be- schimpft habe. Ich habe nur daraus hingewie­sen, daß das Preuße», das aus den dort aus- gestellten Dokumenten spricht, abgelSft

Auch Sapan für Kellosss Keiessächtungspatt

Wer MN wette« Anvven nach Wmi üebergretten bet Bürgerlrieset auf die MouMurel ?

»b dadurch um zirka 5500 Man» »er» htflerf worden.

Tsangtschau wieder i« den Hände« der Rordtruppen.

Der Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, Franz Seldtke Misterberg

Erster Bundesführer Zwerter Dmidesführer

Z»h. Äug. Koch, Markt 21/28. Fernsprecher: Rr. 54. n. Str. 66. Postscheckkonto: Amt Frankfurt <. SK. vir. 6016. Sprechzeit p« Redaktion von 1011 mW

*1-1 Uhr.

japanischen Behörden wirken zusammen, um Störungen der Ordnung zu verhindern. Man glaubt zu wissen, daß das japanische Kabinett vorgestern beschlossen hat, unverzüglich zu

Reichvjuftizminifter a. D. Dr. Heinze gestorben.

Dresden. 17. Mai. Der schon seit langer Zeit kränkelnd« frühere Reichs- juftizminister und Reichstagsabgeordnete Dr. Heinze ist in der vergangene« Nacht in seiner Wohnung auf dem Weißen Hirsch bei Dresden einem Herzschlag er­legen. Dr. Heinze hatte sich bis noch vor zwei Tage« lebhaft am Wahlkampf be­teiligt, fühlte sich aber in de« letzten zwei Tagen ««wohl und war z« Hause ge­blieben.

Sir Edmund Goffe gestorben.

London, 16. Mat. Der bekannte Dichter und Literaturhistoriker Sir Edmund Goffe ist geftorben.

wurde durch ein Preuße«, in dem die Pressefreiheit besteht. Ich habe als lei- tender Minister der preußischen Berwallung nicht die Verpflichtung, das alte Preußen zu loben."

Dir erlauben uns, daran zu erinnern, daß das Dort:Gazetten dürfe« nicht genieret werden!" vom Alten Fritz stammt und daß dieser große König danach handelte. Die Pressefreiheit in Preußen ist also älteren Da­lums. Im neuen Preußen hat man dagegen wiederholt versucht, die Pressefreiheit einseitig auszufaffen, woran sich die Leser der »Ober» hessischen Zeitung" sehr gut erinnern können.

anderen Ausschüffen, war die Mehr­heitsbildung eine ganz ander«.

Da die Völkischen mit ihren elf Abgeord­neten keine Fraktion bilden konnten, fielen sie bei der Berechnung der Aus- schutzbesetzung völlig aus. Es blieben also 439 Abgeordnete, von denen die Weimarer Koalition 223, also die Mehrheit hatte. In allen Ausschüffen routben daher «Ke Beschlüsse nur im

Koalition lahmgelegt.

Die Regierung wußte sich aber da. durch zu helfe«, daß sie dann tat

Btffmmg im StMtn Sr.Sltexa ns

Berlin. 17. Mai. Die Befferung

allein 100 Abgeordnete aufbringt oder ob diese 100 Abgeordneten von mehreren. Parteien zusammen aufgebracht werden. Es sei sogar durchaus zweckmäßig, wenn den rechts gerichteten Wählern eine Reihe von Parteien zur Auswahl präsentiert würden, und wenn diese Parteien jetzt auch noch klein wären, so würden sie vielleicht später mal größer.

Ein solcher Standpunkt kann nur von Leuten geteilt werden, die die Praxis des Parlaments nicht kennen. Den besten Gegenbeweis bietet der Preutzis«^ Land­tag, Als am 7. Dezember 1924 450 Abg- ordnete gewählt waren, hatte die Wei­marer Koalition davon nur 223 Stimmen, so daß theoretisch die Opposition in der Mehrheit und durchaus in der Lage war, jeden Gesetzentwurf nach eigenem Ermeffen zu gestalten. Tatsächlich ist es aber nie« mals möglich, sämtliche Abgeordnete zu den Abstimmungen heranzubringen. Einige sind immer verhindert. Auch mutz beachtet werden, daß manche Parteien der Opposition keineswegs immer ein Interesse daran haben, der Regierung Schwierig­keiten zu machen.

Aber wenn alle nur dis Abgabe von

Plünderungen in

Vorgestern abend wurden etwa 100 kleine SäfcCTt geplündert. Die chinesischen und bte

belarrdischast einzurichten und die Dertechl- vmgsanlagen zu verstärken. Die britischen Behörden haben ihre Staatsangehörigen an» getriefen. sich bereitzuhalten, damit sie sich gegebenenfalls mS Gefandtfchaftsviertel zu»

Ueberzeugung gebracht, daß nur auf ben im Heimatbund-Manifest enthaltene« Grundlagen ein glückliches Elsaß in und mit Frankreich besseren Zeiten entgegen gehen kann."

Nach der Aussage DourgoiuS, der il c noch erklärt. Rosse habe an dem Lehrer» streik von 1920 und an dem mißglückten Lehrer- und Eisenbahnerstreik von 1926 mitgewirkt, erhält Rossö das Wort, um Fragen $u stellen. Er bittet den Schul- inspektor, zu beweisen, wann wegen Streik» Beteiligung oder wegen eine« unerlaubten Fernbleibens vom Unterricht im Jahre 1920 ein Tadel gegen chn «gesprochen

«iSdehnt. Di« Regierung faste die Ent­sendung von Truppen von Korea ins Rüge, für den Fall, daß eine solche notwendig betten sollte, ferner Me Veröffentlichung der Rote an die Mächte, m der sie ihr Dor» stehen crflärt.

Peking, 17. Mai. Don zuständiger ja» tonischer Seite wird erklärt, eS werde nur wch eine japanische Kompagnie nach Peking eefanbt werden. Gleichwohl werde aber eifrig MWtn gearbeitet, Quartiere für mehrere

Äckziehen können. Chinesen und Ausländer i«k bringen ihre Wertsachen ht Sicherheit. Stär» ** fcre Patrouillen als gewöhnlich ziehen durch > die Straßen. Rach 10 Uhr abends darf

setz kein Recht. Liebe und Begeisterung smd wünschenswert, sie müssen sich aber aus der Erfahrung ergeben. Was ist na­tional. was ist antinational?" Ein zweites Zitat betrifft die Stellungnahme Rosses zu seiner Maßregelung wegen llnterzeich- nung des Heimatbundmanifestes. Es heißt darin: »Ich war mir bewußt, was ich tat, als ich das Manifest unterzeichnete, und ich habe nichts zurückzunehmen. Ich über­nehme di« dolle Verantwortung für mei­nen 2l£t Alle die traurigen Erfahrungen,

s« flelmortt AittrmmWn- eteati

Kvlmar, 16. Mai. In der Aach-

Times" meldet aus Tokio: Die ja­panische Regierung beschloß, Kelloggs Kriegsächtungsvorschlag anzunehmen, ben sie im ganzen als annehmbarer er- «chet, als den französischen Entwurf, urib an allen Erörterungen lellzunehmen, Me in dieser Angelegenheit ftattfinben sollten. Sie hält den Meinungsaustausch der Washingtoner Botschafter unter Teilnahme her Bereinigten Staaten für besonders ge­eignet, eine Klärung herbeizufühven.

Die Schiedsvertragsverhandlungen zwischen Endland und Amerika.

Im amerikanischen Staatsdepartement wurde «itgeteill, der britische Botschafter habe vor- steschlagen, den bestehenden Schieds- Vertrag durch einen Rotenaustausch um «in halbes Iahr zu verlängern, da 6te britische Regierung diese Zeit brckuche, um ben neuen von Kellogg vorgeschlagenen Ent­wurf mit den Dominions zu bespreche». Kellogg habe erwidert, ein Rotenaustausch allein würde nach der amerikanischen Der- fastung nicht ausreichen und mit einer Rati­fizierung durch den Senat könne bei besten vor dem Tagungsende sehr gedrängten Pro- avamm nicht mit Sicherheit gerechnet werden.

' Sa England nur eine kurze Bedenkfrist fordere, sei die Regierung der Vereinigten Staaten

begründet herausgestellt. Missionare, bte gestern abend die Stadt verlassen hatten, berichten, daß Tsangtschau von 50 000 Mann Nordtruppei- gehalten wird.

Anzeiger für (das frühere kur-hessische) Oberhessen

Anzeiger der amtliche« Bekanntmachungen für Stadt und Kreis Marburg.

Sinne der Weimarer Koalition angenom- I*** a_- daß 2°>ffe feinen beruflichen men. und da der Ständige Ausschuß rechts-

- - v I yuoe viel gefehlt und etwa 144 lltianb*

kräftige Beschlüsse fassen kann, wenn der gesuche eingereicht, um Reisen zu unter« Landtag nicht beisammen ist, so war stets I nehmen und an Kongressen usw. teils)* die Möglichkeit gegeben, auf diese Weise nehmen. Auch habe er einmal sich ohne Gesetze durchzubringen. ! dann

- , ,T. . eine ganze Anzahl von Artikeln der .Revue

So ist ja auch die Flaggenoerordnung I Scvlaire- verlesen, die von Rvfle ae- zustande gekommen. I schrieben sind. ES heißt in diesen Artikel«

SR..- \»Ue« rrplrrwrt »<- 9t*frMiiiTr I ?* St" ""®^T nach dem 11. Rovember 1918 , n ^7°^. *5 7*e* im Lande bleibe, der übernehme stillschwei-

des Standtgen Ausschusses durch das Ple- gend die Pflicht, Frankreich lvhal zu Me* num wieder aufzuheben, weil die Linke I nen. Wolle er dies nicht, so dürfte er nicht das Haus beschlußunfähig machen konnte I begehen, die neue Dativ*

und di« Derordnungen dann weiter in * anzunehmen. Mebr als enhnntn* Kraft blieben.

Daraus ergibt sich schon ohne weiteres, daß alle Splitterparteien nur der Linken nützen, insofern, als sich damit die Aus­schußmehrheit zu deren Gunsten verschiebt. Deshalb ist die Zersplitterung in Par­teien, bei denen eine Fraftionsstärke nicht mit Sicherheit zu erwarten ist, «j« Per­brechen am deutschen Volke.

lau nach Tientsin zu schicken. Ei« H Kvgzeuggeschwader ist vo« Japan «ach ^rr» selbe« Bestimmungsort beföhle«. Gleichzeitig ist die am 4. Mai von Seite« >ach Schantuno geschickte Infanteriebri- r tabe nach Seiten zurückbeotdett worden, peil man befürchtet, daß die Unruhen sich r bei Vch der Mandschurei ausbreiten könnten. ' sie in Echantung vorhandenen Streikräfte