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C0er»efTff4e grttewo, Startrrg «. 8. Montag, bett 30. April 1028

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WalvmgiS

Von Manfred Ludwig.

Wenn wir Gegenwartsmenschen oft mit Bedauern auf diegute, alte Zeit" zurück- blicken. in der unsere Altvorderen noch in innigstem Verhältnis zur Natur standen, so vergessen wir meist, daß es nicht nur kindlich-fröhliche Bräuche waren, die sich an die im Wechsel der Jahreszeiten be­deutsamen Tage knüpften. Vielmehr hatte sich in der heidnischen Vorzeit, der die meisten unserer altheimischen Volksfeste entstammen, auch eine Fülle finsteren schreckhaften Aberglaubens gebildet, den die christliche Kirche nicht völlig auszu- rotten oder zu mildern vermochte. So war die Bedeutung der Walpurgisnacht, der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai, un­heimlich und zauberhaft geblieben.

In dieser Nacht sind alle finsteren Mächte der Hölle losgelassen. Der Teufel versammelt seine Getreuen, um sie zum Kampfe gegen die Menschheit anzufeuern. Am eindrucksvollsten ist die Heerschau der Finsternis auf dem Brocken, wo die Heren auf Besenstielen und Ofengabeln, Mutter­sauen und Ziegenböcken in Masten herum­reiten. Doch finden sich überall im Deut­schen Reiche Teufelskanzeln, Hexenwasch­becken und -Tanzplätze. Noch heute spricht der Volksmund vomHexenstädtle" Saul, gau in Oberschwaben. Das Wiesenstieger Tal heißt dasHexentäle", und Möhringen auf den Fildern zählt angeblich sechs Hexen mehr, als es dort Milchhäfen gibt. In Eüddeutschland wird der Hexensabbath an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten gefeiert. In Schwaben versammeln sich die Hexen auf dem Heuberge bei Rotenburg, in Tirol auf den Marlinger- wiesen bei Meran, in der Scharnitzer Klause und auf dem Axelkopf bei Inns­bruck. Die Osterfriesen nennen die Hexen dat roode Volk" oderde lichten Lüe", die leichten Leute, weil sie auf Kuhrippen durch die Luft reiten. Zn Gebirgsdörfern Tirols befestigt man heute noch den Benediktus-Pfennig oder ein Rad, dessen Speichen ein Kreuz bilden, an den Ställen, um diese vor den Ilnholdinnen zu schützen. Zn Pasteier dienen dazu gekreuzte Eisen­stangen vor den Fenstern. Der Hexenaber­glaube, der vor Jahrhunderten seine finsteren Blüten trieb, ist verschwunden, mit ihm auch die Unzahl jener Bräuche, die gegen den Teufelsspuk schützen sollten.

Die Walpurgis nacht gehört der Macht der Finsternis. Mit dem Anbruch des Walpurgis t a g e s, des ersten Mai, ver- Mvindet das Blendwerk der Hölle. Zubelnd strömt das Landvolk aus den Dörfern in die frühlingsfrische Natur, den Maikönig oder Maigrafen an der Spitze. Selbst der in das steinerne Häusermeer ein- geschlossene Städter stellt den Maibanm vor die Tür. Besonders die Patrizier des Mittelalters begingen den ersten Mai mit einem stattlichen Bankett, bei dem der Maigras tief in den Beutel greifen mußte. Bon einem Stralsunder Junker wird be­richtet, daß er im Jahre 1474, als er in den Mai reiten sollte, nach Rostock entfloh, um dieser kostspieligen Ehre zu entgehen. Er mußte vom Rate bei Strafe ermahnt werden, sich wieder einzustellen. Auch in

Wie wird gewählt?

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Die Wahlhandlung.

Der der Wahl werden die beiden Stimmzettel in nur einem Um­schläge abgegeben. Sie Umschläge werden den Abstimmungs (Wahl») Vorstehern amtlich geliefert. Del der Ausgabe der Um- schlage ist darauf zu achten, daß die Umschläge mit dem Adlerstempel versehen sind, keinen weiteren Aufdruck tragen und, sofern sie be­reits bei einer früheren Abstimm Misshand­lung benutzt worden sind auch darauf, daß sich in ihnen keine Stimmzettel aus früheren Ab­stimmungen befinden.

Bevor der Wahlvorsteher den Stimmzettel in Empfang nimmt, hat er zu prüfen, ob der Wähler zu beiden Wahlen berechtigt ist. Solche Prüfung ist besonders nötig bei den Inhabern von Wahlscheinen. Ist der Wähler nicht für beide Wahlen stimmberechtigt, so hat ihn der Wahlvorsteher aufzufordern, den Stimmzettel für die Wahl, zu der er nicht berechtigt ist, auS dem Umschlag herauszu­nehmen, ihn zu zerreißen und an sich zu nehmen. Die Herausnahme und Vernichtung des Stimmzettels mutz der Wähler selbst vornehmen, ohne den in dem Umschlag zu- sammengesalteten Stimmzettel wieder zu ent­falten, so dah wohl der Wahlvorstand an der Farbe des Stimmzettels die Vernichtung des richtigen Stückes erkennt, dah aber keiner der Anwesenden in den von dem Wähler zu vernichtenden Stimmzettel Einblick nehmen kann. Erklärt ein Wähler in einem solchen Falle, dah sein Umschlag nur einen Stimm- zittel enthalte, so ist er von dem Wahlvor­steher aufzusordern, den Umschlag mit Inhalt vor den Augen des Wahlvorstandes un­geöffnet zu zerreitzen. Ist dies geschehen, so erhält der Wähler einen neuen Umschlag und einen neuen Stimmzettel nur für die Wahl, zu der er wahlberechtigt ist, begibt sich in die Schutzvorrichtung und wiederholt den Wahl­akt.

Die Wahl von Vertrauens­personen

bei Stimmberechtigten, die in besonders hohem Alter stehen und sich infolgedessen für be­

hindert erklären, ist allein der Entschlletzung der Stimmberechtigten Vorbehalten. Die ge­setzlichen Bestimmungen darüber sind viel­fach dahin abgesaht worden, als müsse die Vertrauensperfon bem Abstimmungs» (Wahl-) Vorstände angehören; diese Ausfaffung tft irrtümlich. Es ist auch unzulässig und daher zu verhindern, dah Parteiverireter im Wahl- raum sich in aufsälligerwelse als Vertrauens­perfon anbieten, insbesoirdere ist auch darauf zu achten, dah in den Kranken- und Pflege­anstalten mit selbständigen Stimmbezirken seitens des Pflege- und Wartepersonals nicht in der Form der Anbietung von Hilfsdiensten bei Ausfüllung des Stimmzettels unzulässige Wahlbeeinflussung geübt wird.

Der Abstimmungs-(Wahl-) Vorstand hat dafür zu sorgen, dah die Ruh« und Ordnung der Wahlhandlung nicht gestört wird: An­sprachen dürfen im Wahlraum nicht gehallen toerben. Plakate und Aufrufe der Parteien dürfen im Abstimmungs(Wahl-)Raum nicht aushängen. Jegliche politische Propaganda in diesem Raum ist unzulässig. Plakate und Aufrufe politischen Inhalts, d:e bei Beginn der Wahl bereits in diesem Raum angebracht sind, mutz der AbsttmmungS-Wahl-)Dorstaick> entfernen lassen.

Die Wahlzeit dauert von S Ahr vormittags biSSAHr nachmittags. Dur in Wahlbezirken mit weniger als 1000 Einwohnern kann die Wahlzett von den zur Abgrenzung der Wahlbezirke zuständigen Be­hörden so abgekürzt werden, daß sie spätestens um 10 Ahr vormittags beginnt und um 5 Ahr nachmittags endet. Ohne eine solche Anordnung der zuständigen Behörde ist lern Wahlvorsteher befugt, die Wahlhandlung später zu öffnen oder fiüher zu schliehen. Lediglich bann, wenn alle rn dem Wähler­verzeichnis eingetragenen Wähler gewählt haben und anzunehmen ist, dah Inhaber von Stimm-(Wahl-) scheineii nicht mehr kommen, kann der AbstimmungS-Wahl-)Vorsteher auf einstimmigen Beschluß des Abstimmungs« (Wahl«)Dorstandes die Wahl schon vor dem Schluh der allgemein ober der besonders an- geordneten Wahlzeit für geschlossen erklären.

den nordischen Städten zog alles am Wal- purgistage hinaus in den Wald, wählte den Maigrafen und schoß von der Vogel­stange nach dem Papagei.

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Marburger Stadtzettimg

Der Mai.

Der Mai genieht allgemein in unseren Breiten eine Beliebtheit beim Volke, deren sich kaum ein anderer Monat rühmen kann. (Se- wih sind dem einen oder anderen auch andere Monate sehr lieb; so schätzt etwa der Rosen- freund den Juni, der seine Lieblinge zur Ent­faltung ihrer zarten Blütenwunder dringt; andere den August, den Ferienmonat, die ja gewih auch hohes Lob verdient, wenn er nicht gerade verregnet. Der Wintersvortier liebt auch die Wintermonate, besonders wenn sie ihm, was in den letzten Monaten nicht allzu häufig der Fall war, seine Sportwünsche in reichlichem Maste erfüllen. Doch nur vom Mai geht jene Wonne aus, die Serz und Seele er­bebt und erfüllt. Erst im Wonnemonat jaucht

das Serz so recht dem Frühling zu: Sei mir gegrüstt vieltausendmal, holder Frühling! und dies umso mehr, wenn der Mai einen recht launischen Avril ablöst. Der Maimoinat ist der rechte Frühlings- und Liebesmonat. Zahl­reiche alte Völker, Germanen, Griechen und Römer, auch die Kelten, Skythen und Indier begingen in dieser Zeit eine Früblingsfeier, deren Gebräuche sich noch zum Teil in den christlichen Festen erhalten haben. Und diese Gebräuche, die mit dem Mai, besonders mit dem ersten Tag dieses geschätzten Monats ver­bunden sind, sind auherordentlich zahlreich. Der Mensch will den endgülttg siegreichen Früh­ling begeistert Begrüßen, er freut sich der schönen Zeit, die mit dem Mai angebrochen ist, die j3eit der sonigen Tage, der lauen schwär­merischen Nächte, die Zeit der befreienden Wanderungen.

* Dienstabzeichen für Forstschutz- o n a e ft eilte. Nach einem Runderlast des vreustischen Landwirtschaftsministers an die Regierungen haben die im Angestelltenverhält- nis beschäftigten Forstaufseber und Forstschutz- gehrlfen als Dienstabzeichen ein Messingschild mrt preußischem Adler und darunter die dem

Träger zustebende Dienstbezeichnung (Forstaui- seher oder Forstschutzgehilse) an der linken Brustseite zu tragen.

Die Lage des Arbettsmarktes.

Das Arbeitsamt schreibt uns:

Seit kurzem weist die Lage des Arbeit-- Marktes erstmalig wieder eine stärkere Ent­lastung auf. Nachdem sie sich im Sommer 1927 hn Vergleich zum Vorjahre recht günstig entwickelt hatte und die Zahl der Arbeitslosen bis in den Herbst hinein in ständiger Ab­nahme begriffen war, trat dann Anfang De­zember mit Einsetzen der starken Frostes ein völliger Arnschwang ein. Die Witterungs- Verhältnisse brachten die Saifonberufe (Land- wittschast, Industrie der Steine und Erden, Baugewerbe) fast völlig zum Erliegen. Die Zahl der Arbeitslosen nahm derart schnell zu, wie dies in früheren Jahren kaum je be­obachtet worben ist. Jedoch beschränkte sich die Arbeitslosigkeit keineswegs nur aus die Daisonberufe, sondern auch in anderen Branchen trat nach der vielleicht zu schnellen Entwicklung in 1927 ein Stillstand, wenn nicht sogar Rückgang ein, der deutlich bewies, daß die wirtschaftlichen Schäden der K i:gs- und Dachkriegszeit noch keineswegs überwunden waren. Doch machte sich zu Beginn des Jahres wieder eine Besserung bemerkbar, die sich jedoch mehr auf die Branche der Pro­duktionsbetriebe auswirkte, während die Lage in der Derbrauchsgütererzeugung noch vielfach ungünstig blieb und sich heute noch nacht übersehen läßt. Recht übersichtlich ist auch die Lage im Baugewerbe, deren Entwicklung als Schlüsselgewerbe für zahlreiche andere Be­rufe von größter Bedeutung ist. Während tm Vorjahre die Bautätigkeit bereits Anfang Februar begann soweit sie nicht durch die milde Witterung überhaupt nicht ausgesetzt hatte verzögerte sich die Arbeitsaufnahme in diesem Jahre fast nm 2 Monate. Erst Ende März, Anfang April war hier ein stärkerer Rückgang der Arbeitslosen aufzu- wetfen. Doch ist die Gesamttage im Vergleich zum Vorjahre noch recht ungünstig. Schwierig­kelten der Kreditbeschaffung und Ang wihheit der Ankostengestaltung ließen die Zahl der in Angriff genommenen Bauten erheb ich hinter den Bauvorhaben zurückbleiben. Die weitere Entwicklung ist bislang noch nicht zu über­sehen. In der Oandwirtschatt bestand auch in diesem Jahre ein recht großer Mangel an Personal (Knechten, Mägden). Die vorhandene Dachfrage konnte bei weitem nicht gedeckt werden. Die Einstellung von Zeitarbettern durch die Reichsbahn wurde durch die Ent­lassung von Holzhauern nach Deend'gung des Holzschlages toleier völlig ausge lchen. Be­darf besteht nach wie vor an gutem Haus­personal, toi« auch Lehrlingen und Lehr­mädchen für verschiedene Berufe. Kurzarbeit war in den letzten Monaten keine aufzuweifen, als Rotstandsarbeiten wurden nur zwei klein« Wasserleitungsbauten in ländlichen Gemernden durchgeführt.

An Arbeitssuchenden waren gemelbet: am 1. April 1928 1140 männliche und 169 weib­liche, am 1. März 1380 männliche und 162 weibliche, davon entfielen auf das Bauge­werbe am 1. April 620. am 1. März 885 männliche Arbeitssuchende.

Arbeitslosenunterstützung erhielten am s. April 936 männliche und 25 weibl.che, am 1. März 1151 männliche und 31 we bliche Ar­beitslose. Krisenunterstützung erhielten am 1 .April 108 männliche und 12 weibliche, am 1. März 111 männliche und 8 we.bliche Per­sonen.

Offene Stellen waren im März 533 männl, and 206 Wei bl., im Februar 453 männl, und 252 weibl. gemeldet. Vermittelt tour l en im März 408 männliche und 60 we bliche, tm Februar 345 männl, und 54 weibl. Stellen.

3um Angriff. Im Nu saß ein kräftiger Schlag unter dem Kinn des Negers, der ihn aber nur reizte. Jetzt packte er Garry am Arm, hob ihn hoch und schleuderte ihn an die Barriere des Zimmer, daß es krachte und einige Trinkgläser auf dem Boden zersplitterten.

Win war ejne Sekunde gelähmt vor bchreck. Garry war aber schon wieder hoch und markierte mit dem linken Arm «inen Scheinschlag in die Magengrube des Negers. Dieser parierte plump mit bei­den Armen, so daß sein Gesicht frei wurde. Garry, den den Schlag mit der Linken gar nicht ausführte, schlug in demselben Mo­ment mit der Rechten aus voller Wucht einen Kinnhaken, der den Riesen zum Taumeln brachte. Die Linke folgte in wütendem Schlage der Neger rollte keuchend am Boden.

Win sprang über den am Boden liegen­den Menschen weg und stand neben Earry Ginger gegenüber im Privatbüro.

In Singers und Wennebergs Augen lag maßloser Hatz. Zwischen ihnen lag ein Haufen Win gut bekannter Pläne und Skizzen.

Was wollen Sie?" schrie Singer mit vor Wut überschlagender Stimme.

Meine Pläne wiederhabens"

Hier hast du etwas, du Tagedieb!"

Ein steinernes Tintenfaß fauste an Wins Kopf vorbei und fiel klirrend in die Scheibe des Bücherschrankes. Hackett, ein schwächlicher Mann mit unbedeutendem Eesichtsausdruck, lief ans Telephon. Garry sprang hinzu und durchschnitt mit einem Taschenmesser die Schnur.

Verfluchte Bande!" kreischte der kleine Mann. Sein Herz krampfte sich zusammen. Er sank in seinen Sessel zurück. Singer ging jetzt auf Win los, der sich einen Stuhl zur Waffe genommen hatte. Earry zog aus der Hosentasche ein Flakon, in dem er den verbotenen Kognak bei sich trug. Er goß den Inhalt des stark alkoholischen Ee- tränkts über die Zeichnungen. Im Nu hatte Earrn ein brennendes Streichhölz­chen dazu in den Haufen geworfen. Die Zeichnungen flackerten sofort hell aus.

Garrn nahm die Blätter in den Arm und warf sie in den Kamin. Singer sah verblüfft in die Flammen. Hackett lag ohnmächtig im Schreibtischsessel.

Singer sah sich allein zwei Entschlosse­nen gegenüber und gab zähnknirschend den Kampf auf. Die Zeichnungen brannten ohnehin im Kamin.

Wir sprechen uns noch!" murmelte Singer zwischen den Zähnen.Bis jetzt

hast du noch nicht gewonnen, du verfluch­ter Hund!" schrie er ihm auf deutsch ins Gesicht.

Win und Garry gingen ohne ein Wort zu erwidern aus der Tür und schlugen sie krachend hinter sich zu. Der Neger saß ge­brochen auf dem Stuhl und starrte den beiden mit verglasten Augen regungslos nach, als sie das Vorzimmer verließen.

Soweit ich die Sachlage übersehen kann, ist Singer ein außerordentlich gefahrvoller Gegner für Sie. Der schreckt vor nichts zurück", sagte Earry, als er in langsamer Fahrt seinen Wagen den Broadway zu- rücksteuerte.

Sie sagen mir nichts Neues!" erwiderte Win aus tiefen Gedanken aufwachend.Er will meine Idee und wenn er sie nicht bekommen kann mein Leben. Ich kenne Michael Singer."

Rechnen Sie auf mich. Ich biete Ihnen meine Dienste als Freund an", sagte Garry warm.Wir wollen gleich über das Nötigste reden."

Ich danke Ihnen, Earry, hoffentlich kommen wir durch!"

Den Rest des Weges fuhren sie schwei­gend. Jeder hing seinen eigenen Gedanken nach. Lange Zeit saß Win und Garry im

Privatbüro und besprachen eingehend die Sicherungsmaßnahmen, die sie ergreifen wollten.

Garry verließ die Werst am Spätnach­mittag, Win arbeitete die ganze Nacht hindurch an Plänen und Berechnungen. Er wollte vor allem verhindern, daß irgend ein Lebewesen in die Werft gelan­gen konnte, ohne vom Pförtner gemeldet zu werden.

Endlich das Morgengrauen lag schon mit bläulichem Schimmer über den Span­ten des halbbegonnenen Bootes draußen auf dem Platz stand Win auf und rieb sich vergnügt die Hände.

Die Berechnung stimmte, nun kam di« praktische Probe. Weder Mensch noch Tier, auch kein Motor, nichts würde sich den Mauern seiner Werst nähern können, ohne die Alarmsirenen in Tätigkeit zu setzen.

Befriedigt drehte er dag Licht aus und legte sich angezogen auf seinen Divan schlafen. Draußen kletterten die Arbeiter der Frühschicht in die Spanten des Bootes und begannen mit der Arbeit: das uner­müdliche Rattern der Niethämmern be, grüßte den erwachenden Morgen.

(<xor; i '.unq folgt.)

sind mit bestem Fleischextrakt und feinen Gemüseauszügen hergestellt.

Man achte beim Einkauf auf den Namen MAGGI und die gelbrote Packung.

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MAGGI5 Fleischbrühwürfel

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