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Marburg und Umgebung

Von unserem Ausbildungs­bataillon. Freitag den 4. Mai ds. 3s., 11.30 Uhr, findet die Vereidigung der im Avril ds. Is. eingestellten Rekruten des Aus­bildungs-Bataillons 15. Iniant.-Regiments aus dem Kämvirasen an der Frankiurterstratze statt Soweit auf dem Kämoirasen Platz vor­handen ist, ist dem Bataillon die Bürgerschaft bei der Feier willkommen. Ueber den Verlauf des Festaktes erfahren wir: 1. Einmarich des Ehrenzuges. 2. Ambrostanischer Lobgesang. 3. Ansvrache des Militär-Geistlichen Pfarrer Dr. Ritter. 4. So nimm denn meine Hände (Eboral). 5. Dereidigungsakt. 6. Ich hab mich ergeben (Lied). 7.An unsere jungen Kame­raden" (Willkommengruß der alten Kame­raden). 8. Wilbelmus von Rassauen (Feft- marsch. 9. Ansvrache des Bataillons-Kom­mandeurs. 10. Parademarsch des Ebrcnzuges. Abends findet ein grober Zavienstreich statt. Abmarsch des Zapfenstreiches von der Jäger- faierne: 20.55 Uhr. Weg: Am Grün, Ru- dolphsvlatz, Biegenstrabe. Deulschbausstrabe, Steinweg, Neustadt. Wettergasse. Marktgasse. Barsüherstrabe, Barsübertor. Wilbelmsvlatz, Schwanallee. Frankfurterstrabe. Beginn des groben Zaofenstreiches vor der Jägerkaserne: 22 Uhr. Der Kasernenbof vor der Jäger­kaserne wird für das Publikum, soweit Platz, nach Aufstellung des Zapfenstreiches (22 Uhr) freigegeben.

* Militärisches. Personaloeränderun- gcn im hiesigen Bataillon: Mit Wirkung vom 1. 4. 1928 wurden zu Oberleutnanten beför­dert die Leutnante Merz und Wimmel.

* Universität. Am Sonnabend, dem 28. April 1928, um 11 Uhr pünktlich, hält Herr Dr. Phil. Hans Weigert zur Erlan­gung der venia legendi im Hörsaal des Jubrläumsbaus (Eingang von der Lahn­seite) seine öffentliche Antrittsvorlesung über Formen der Landschaftsmalerei.

* Tbeater-Gastsviel. Auf das heute stattsindende Festsviel des Eiebener Theaters Mrs. Cbeney's Ende" sei noch einmal beson­ders hingewiesen. Bemerkt sei, dab iu diesem bestens bekannten und beliebten Lustsviel noch gute Plätze zur Verfügung stehen.

* Unfall. Während des regen Fuhrver- kehrs geriet gestern am Eingang zur Weiden- häufrr Brücke bei der Lingelgassc ein Rad­fahrer unter ein Auto. Das Rad ging total in Trümmer, während Personen nicht verletzt wurden.

* Vorsicht bei der Straßenbahn. Durch das Auf- und Abspringen von der Straßenbahn sind schon ost die Betreffenden schwer zu Schaden gekommen. Do erlitt gestern in der Schwanal.ee eine allere Dame, die während der Fahrt den Wagen verließ und dabei hin stürzte, einen schweren Becken­bruch.

* Wahlscheine besorgen! Für die­jenigen, die gezwungen sind, am Wahltage ihren Wohnsitz zu verlassen, werden aus Antrag Stimmscheine (für den Reichstag) und Wahlscheine (für den Landtag) aus­gestellt. Di« Frist für Beantragung dieser Scheine läuft am 18. Mai ab.

* Achtet auf die Kinder. Gestern nachmittag ereignete sich am Ausgang von Cappel ein bedauerlicher Vorfall, der ein schweres Unglück hätte zur Folge haben können. Als das Postauto, das mit Fahr­gästen vom Frauenberg besetzt war, den Ausgang von Cappel passierte, warf ein 88 jähriger Junge mit einem Gegen­stand nach den Fahrgästen und traf einen Fahrgast am linken Auge. Das Auto hielt sofort an und man stellte den Namen des Jungen fest. Wäre der Führer des Autos getroffen worden, so hätte ein schweres Unglück die Folge sein können. Der ver­letzte Fahrgast mußte sich zum Arzt be­geben.

* Weg mildemHallo"-Ruf. Aus den Kreisen der Fernsprechteilnehmer wird darüber geklagt, daß viele Teilnehmer bei der Meldung auf einen Anruf, statt ihren Namen zu nennen, mit einemHallo" oder einer ähnlichen unbestimmten Redewendung ant­worten. Der Anrufende kann mit einem Hallo" nichts anfangen, sondern muh erst fragen, mit wem er verbunden ist. Diese Rückfrage bedeutet einen vermeidbaren Zeit­verlust für beide Teilnehmer und verzögert die Abwicklung des Verkehrs in den außer­ordentlich in Anspruch genommenen Der- b indungsleitungen.

* Alldeutscher Verband. Der hier in Marburg gut bekannte Redner Karl Grube hielt gestern abend im kleinen Stadtsaal einen Vortrag über das ThemaFlammenzeichen über Deutsch­land". Er betonte eingangs seiner Aus­führungen, daß es in heutiger Zeit auf die Pflege des vaterländischen Gedankens mehr denn je ankomme, denn mit Parter- gezänk komme man nicht weiter. Unsere Partei sei das Vaterland. Leider habe man den deutschen Heldengeist entthront, statt dessen beherrsche der krasse Materialis­mus das Feld. Auf dem Wege der sogen. Realpolitik, der Völkerversöhnung, Zuge­ständnisse usw. komme man nicht vor­wärts. Ein bekanntes Sprichwort laute: In Gefahr und Rot ist der Mittelweg der Tod." Da es um den Bestand von 80 Millionen Germanen in Mitteleuropa gehe, müsse sich endlich das deutsche Volk ermannen. Die Leiden des besetzten Ge­bietes seien scheinbar im übrigen Deutsch­land viel zu wenig bekannt. Trotzdem hielten die deutschen Außenpolitiker aber immer noch an den Verträgen von Locarno, Toirp usw. feit, ein französischer General habe bei einer im vergangenen Jahre in

Koblenz abgehaltenen Truppenparade ge­sagt:Eine Brigade in Koblenz ist mehr wert, als das ganze Geschwätz in Genf" Angesichts dieser Tatsache gebe es in Deutschland Führer", die da jagten: Ich kenne kein Vaterland, das Deutschland heißt (Crispien). Wenn ein englischer oder französischer Arbeiterführer dies Wort vor seinen Wählern sagen würde, schlü­gen ihn diese tot. Man müsse die Seele des deutschen Arbeiters zu retten versuchen. Ueberall. wo der Feind stehe, erwache auch der deutsche Arbeiter und wo er nicht stehe, da schlafe er. Das in so viele Parlamente zersplitterte Deutschland könne sich auf die Dauer nicht parlamentarisch regieren. Wenn Deutschland wieder gesunden solle, müße gegen den Marxismus regiert wer­den. Retten könne uns nur die Abkehr von dem Locarnogeist. Eine ungeheuer wichtige Aufgabe bei der Rettung des deutschen Volkes von Atheismus, Marxis­mus und Materialismus falle der deut­schen Mutter zu, denn es gelte, die deutsche Jugend mit dem heiligen Feuer der Vater­landsliebe zu erfüllen. Weg mit der Rekordfexerei im heutigen Sport, es kommt gar nicht darauf an, ob einer einen Zentimeter höher oder weiter springt als der andere. Eine Jugend, die sich nur für Sport interessiere, habe für geistige Güter kein Interesse. Die Sklavenketten der Völ­ker überhaupt würden durch die inter­nationale Hochfinanz geschmiedet. Rur in der Brücke, die zur Rettung der Seele des deutschen Arbeiters gefunden werden müsse, liege die Rettung des deutschen Vol­kes. Die beherzigenswerten Ausführun­gen des Redners, der sich durch eine glän­zende Vortragsweise auszeichnete, hatten einen besseren Besuch verdient.

Tagesanzeiger.

Donnerstag, den 26. April.

Stadtsäle, 20,10 Ahr: Siebener Stadt­theater:Mrs. Chemh'S Ende".

Südschule. Zeichensaal, Eingang Schul« straße 3: Oeffentl. Vortrag:Der mo­derne Mensch und die biblischen Weis­sagungen".

Cafe Vetter, Reitgasse: Abends 8 Ahr: Künstlerkonzert.

Alte Post, Stemweg: Ab 8 Ahr: Künstler- Konzert.

Cafe-Restaurant Steinebach, Gisselberger

Straße: Ab 8 Ahr Künstler- und Stim­mungskonzert der ehem. Bordkapelle oes Flettner-RotorschiffsBuckau".

Schützenhof, Wehrdaer Weg 2: Ab 8 Ahr: Stimmungskonzert der orig. Münchner Kapelle Heines".

Stadtkeller: Ab 8 Ahr: Künstlerkonzert.

Capitol, Biegenstrahe: 8,15 Ahr abends: Der Weltkrieg" 2. Teil.

Zentraltheater, Kasernenstrahe: 8.15 Ahr: Der Schachspieler".

Lichtspiele. Bahnhofstraße: 8.15 Ahr: Die Pflicht zu schweigen".

Deutsche demokratische Partei: 8,15 Ahr bei Freidhof Schlossermeister Stadttat a. D. Schanz, Frankfurt 2. M.:Wie wählt der Mittelstand?"

Philippshaus, 8,30 Ahr abends: Religiöser Vortrag von General v. Oven (Berlin), Thema:Frieden mit Dott".

Freitag .den 27. April.

Philippshaus, Aniversitätsstr. 24, 5 bis 7, 810 Ahr: Luther-Sroßfilm.

Kreis Marburg

Marbach, 25. April. Der 9 Jahre alte Sohn des Kutschers Han s Peter, der vor etwa 14 Tagen in einen mit heißem Wasser gefüllten Kessel stürzte, ist an den dabn er­haltenen schweren Brandwunden gestorben.

KceiS KirMatn

-o- Kirchhain, 25. April. Heute feiern der Landwirt Heinrich Hohl und Frau. geb. Pitz, sowie Lellungs«Obe.aufeher Martin Gottig und Frau, geb. Dienstdorf das Fest der silbernen Hochzeit. Rach mehrjähriger Unterbrechung hat in diesem Jahre wieder ein Swrchenpaar genistet und zwar hat es sich das am Markt belegens Haus des Speng­lers Gottfried Seibert ausersehen. Jung und Alt beobachten tagtäglich d e auf hoher Warte stehenden Gevatter Langbein. Die Ar­beiten auf dem Ausste.lungsgelände für die in der Zett vom 12.29. Mai hier statt­findende große Gewerbeschau sind in vollem Gange. Die Ausstellungshallen stehen vor der Vollendung. Morgen be.eits wird mit dem Restaurationsbau begonnen. Stadtseitig erhält der geräumige Fest- und Marktplatz ein neues Packlager welches fest eingewalzt werden soll. Rur noch einige Tage und die ersten Aussteller werden mit dem Einbau der Maschinen und sonstigen Ausstellungs­gegenständen beginnen. Auf dem freien Aus­stellungsgelände werden ebenfalls in den näch­sten Tagen die durch d e einschlägl. Geschäfte zu errichtenden Reklame-Bauten in Miniatur erstehen. Das Kreis Elrktrizitätsamt wird den gesamten Ausstellungsplatz mit Licht- und Kraststromanlagen versehen. Aeberall regen sich fleißige Hände, ene rege Propaganda hat allenthalben eingesetzt und wenn nicht alles trügt, dürfte der Ausstellung ein großer Erfolg bevvrftehen. Man hat ferner einen Vergnügungspark verpflichtet der unbedingt das Prädikat großstädtisch verdient.

Rauschenberg, 25. Avril. Das Amts­gericht bestrafte in feiner gestern stattgcfun- fcenen Verhandlung einen Angeklagten wegen

Geiddiebstadl- mit 30 an Stelle einet ®e» rängnisittafe von 10 Tagen. Wegen einer Uebcrtretuna gegen Die Reg.-Polirewerord- nung über den Schutz öffentlicher Wege, die in vielen Beoöllerungskreifen schon große Er­regung verursacht bat, batte ein Beschuldigter Widerioruch gegen eine oolizeiliche Strafver­fügung erhoben. Da; Gericht beschloß einen Augenichein an Ort und Stell« unter Zu­ziehung eines Sachverständigen. Einem Ju­gendlichen wurde ein Diebstahl zur Last ge­legt. Das Jugendgericht gelangte »um Frei- svruch des Angeklagten, dem die Tat nicht nachzuwetfen war.

Amöneburg. 25. April. Herrn Knaufs von der Brückermühle gelang es. beim Fischen in der Ohm einen Hecht zu fangen, der bet 1,17 Meter Länge ein Gewicht von 25 Pfund hatte.

ÄttiS Frmikrnberg

SBiefenfelb, 25. April. Am Mitt­woch, dem 2. Mai, wird hier ein SSfcäjk markt abgehalten.

«reis Ziegen batn

Frielendorf, 25. April. Die Hermat­ausstellung des Knüllgebirgsvereins in den Räumen des GasthausesZur Krone", hier, hatte sich bisher eines guten Besuches zu er­freuen. Man hat sich deshalb entschlossen, ein« Verlängerung der AuSstellungSzett um zwei Tag« vorzun«hm«n, und zwar kann dieselbe noch am Donnerstag, den 26. April und Sonntag, den 29. April besichtigt werden.

ÄttiS Wittgenstein

Laasphe, 25. April. Die Provinzial- sttaßenverwaltung läßt gegenwärtig wei­tere 1600 Meter Teersttaße nach dem kal­ten Verfahren Herstellen. 600 Meter wer­den unterhalb der Mittelmannschen Fabrik im Anschluß an die bereits im vorigen Jahre geteerte Strecke und 1000 Meter bei der Kunst fertiggestellt. DaS Verfahren hat sich im großen und ganzen hier nicht schlecht bewährt.

Kreis Siebenkovl

Buchenau, 24. April. Unter großer Beteiligung des ganzen Dorfes wurde ver­gangene Woche der Veteran Don 1866 und 1870/71, Satob Weg« I, im Alter von 84 Jahren zu Grabe getragen. Der Krie­gerverein, dessen Mitglied er feit Grün­dung desselben im Jahre 1891 war, be­gleitete feinen alten Kameraden und ehrte ihn durch Musik und Kranzniederlegung und dem üblichen Ehrensalut. Möge er in Frieden ruhen. Der Verstorbene war nach Eröffnung unserer Bahnstrecke im Jahre 1883 21 Jahre als Hilfsweichen- steiler auf Bahnhof KarlShütte beschäftigt und durch sein anspruchsloses, bescheidenes Wesen bekannt und beliebt.

Aus dem SillkrelS

Dillenburg, 25. April. Der ordentliche Haushalt schließt in Einnahme und Ausgabe ab mit: 1 121 400 Mark, der außerordentliche mit 454 300 Mark, zusammen 1 575 700 Mark. Der Fehlbetrag von 118 500 Mark soll wie folgt gedeckt werden: 160 Prvz. der staatlichen Grundvermögens st euer. 300 Prvz. der Ge- steuer nach dem Ertrag. 800 Proz. Gewerbe­steuer nach dem Kapital.

8tBte Sirlitfcallimeltungtn

r. Frankfurt, 26. April. Die hie­sig« Börse eröffnet nach der wenig ver­änderten gestrigen Abendbörse doch etwas fester. Man rechnet mit einem glatten Verlauf des Ultimos und einem günstig lautenden ReichSbankauswets. Schuckert 193, Siemens 303, Farbenindustrie 266, Darm­städter Bank 245, Ablösungsschuld 17i/*.

r. Frankfurt ,26. April. Aus dem hiesigen Produktenmarkt herrscht große Stille. Vom Publikum ist nichts zu sehen. Die Preise für Roggen werden etwas höher genannt

r. Berlin. 26. Avril. Das Geschäft am Berliner Prvduktenmarkt ist infolge der höheren Auslands Notierungen, besonders für Roggen sehr fest. Das Geschäft ist zwar noch klein, die Grundtendenz aber f«ft. Das Publi­kum verhält sich zurückhaltend. Die Preise werden beträchtlich höher genannt, doch liegen die amtlichen Kotierungen noch nicht vor.

Städt. Bekanntmachung

ES wird hiermit zur öffentlichen Kennt­nis gebracht, daß gern. Verordn, des R- Min. d. I. Dom 4. 4. 28 die Stimmlisten und -karteten für di« am 20. Mat d. Is. stattfindenden Reichstags- und preußischen Landtagswahlen in der Zett vorn 29. April bis 6. Mat d. Is. einschl. ausgelegt werden

Die Sttrnm-Dahlkartei der Stadl Mar­burg a. L liegt in der vorbezeichneten Dauer im Hause Hofstadt 22, Einwohner. Meldemat,Zimmer 2, an den beiden Sonn­tagen (29. 4. und 6. 5. d. IS.) von 11 Uhr norm, bis 13 (1) Uhr nachm. und an den Wochentagen von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr Dorrn, und von 15.30 bis 18.00 (3.3C bis 6) Uhr nachm. zu jedermanns Ein­sicht aus. In dieser Zeit können Ein­sprüche gegen di« Richtig- und Vollstän­digkeit der Wahkkartet unter Angabe et­waiger Beweismittel entweder schriftlich an den Magistrat ober zu Protokoll utr Wahlamt erhoben werden.

Marburg, den 25. April 1928. (2744

Der Magistrat gez. Voß.

Polizekverordnnng.

Aufgrund der U 5 und 6 der Ver­ordnung über die Polizeiverwaltung m den neu erworbenen Landesteilen vom 20. 9 1867 .(G. S. S. 1529) und des § 143, Abs. 1, des Gesetzes über die allgemeine Landesverwaltung vom 30. 7. 1883 (G. S. S. 195) wird mit Zustimmung de» Magistrats für den Umfang des Ge- meindebezirkS der Stadt Marburg die nach­stehende Polizeiverordnung erlassen:

Einziger Paragraph.

Folgende Polizeiverordnungen werden mit dem Tage der Verkündigung dieser Polizeiverordnung aufgehoben:

a) vom 12. 2. 1900, bett. Abfuhr deS Straßenkehrichts Kreisblatt Nr. 18/1900,

b) vom 3. 8. 1917, bett. Derweilen auf landwirtschaftlichen GrundstückenKreis- blatt Nr. 101/1917.

Marburg, den 31. März 1928. (2745

Die Polizeiverwaltung.

I. B. Voß. "

Kreis Frankenberg.

Der stellv. Kreisarzt hält am Montag, dem 30. Avril, von 11 Uhr an im Landratsamt Zimmer 2 Sprechstunde.

Dasbefte Abführmittel

Bruch-, Blas««», Vorfall-, Hängrleib», Bück' «rat», tm besonderen auch Kramp ad erleidend« machen wir auf die heule erscheinenden Snierote dec weitmndekannten PH. Steuer Sohn, Konstanz IBo­den), sowohl als auch aut deren in Maebnrq: Sam» tag, den 2*. April morgens von 8-3 Uhr Bahnhof Hotel stattsindende Sprechstunde aufmerksam.

Das neue Einwohnerbuch 1928-29 ist erschienen

Preis Mark 7.50 ,

Verlag des Marburger Einwohnerbuchs Markt 21-23-24 Telephon 54 n. 55

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