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die für die Weihnachfdnummer bestimmt sind, bitten wir recht frühzeitig aufzugeben

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einzureichen.

Marburg, den 20. Dezember 1927.

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H. Roser MilchgetchSft, Hafpeistr. 1«.

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Bekanntmachung

Abdruck aus dem amtlichen Kreisblatt.

Die Serien Bürgermeister und Gemeinde« rechner erinnere ich daran, daß am letzten Werk tage des lausenden Monats die ordentliche Prüfung der Gemeindekaste für das 3. Viertel» fahr des Rechnungsiabres 1927 vorzunehmen ist. Wegen der am 31. 12. 1927 stattfindenden Bürgermeisterverfammlung Ist die Prüfung der Eemeindrkaste aber diesmal schon am Tage vor» her, das ist Freitag, de» 30. fc». Mt, auszu- Tübrcn und «ine Abschrift der Kasienprüfungs- Verhandlung nach erfolgter Prüfung an mich

Derlag von Dr. L. H1 tzeroth. Verantwortlich für Die Lchrittteitung und den politischen Teil: Dr. Ernst Scheller; für den lokalen unk» provinziellen Teil: Wilhelm W i st n e r: sämtlich in Marburg.

* Bauarbeiter! in

Der Vorsitzende des Kreisausschusses.

Schwebet, Landrat.

Am Swtoni, Sem 24. Sei. 1927 find unsere Kallen und Büros von 12 Uhr ab geschlossen

Kreis-Smkasfe

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Freitag, 2 3. Dezember.

Katbolischcr Desellenverein: 9 Uhr außer- ordentlich« Mitgliederversammlung.

Tafd Markees. Reitgusse: Ab 8 Uhr abdS.: Künstlerkonzert.

Zentra,.Heater Katernenstraßk' 8.15 Uhr Dein größter Muff" undEr" als Photograf.

U. T., Pilgrimstein geschlossen.

Lichtspiele, Bahnhofstraße: 8.15 Ahr: Der größte Dauner des Jahrhundert" undDrei schlaue Jungens."

Alte Post, Steinweg: Ad 3 Uhr: Künstler- Konzert.

Schtitzenhof, Wehrdaer Weg: Konzert, TanzkapelleVertin".

B. Schirle Sech«ag»f»h',st S«h,«sch»ft M Platze

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Wohnung. Als Bauarbeiten im dienst­lichen Interesse tu Lasten dr, Reiche, werden nach einer neuen Bestimmung des Reichs-

Beschlagnahmej» «>«

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Aach hier versetzte Offiz,,, sucht ab Iv- ort s64.

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Der Weg nach D ftp teuft en. Rü­ben durchgehenden Verkehr zwischen Ost Preußen und dem übrigen Deutschland ohne Patz und Sichtvermerk durch den polnischen Korridor bestehen fünf Wege, zwischen Berlin und Ostpreußen über Schneidemühl und Marienburg, über Schneidemühl, Thorn und Dt. Ehlau, über Stettin und Marienburg und über Frank­furt a. O Posen, Thorn und Dt. Ehlau,

ferner zwischen Breslau und Königsberg über Posen, Bromberg, Dirschau und Ma­rienburg. Die einzelnen Reisewege dür­fen nicht wahlweise benutzt werden. Der Reisende muß sich über den Weg schlüssig sein. Sonst erwachsen ihm Unzuträglich­keilen, Nachlösungen, Erstattungsanträge und Beschwerden. Den Fahrkartenausga­ben und Auskunftstellen ist deshalb jetzt dringend empfohlen worden, die Reisenden richtig zu beraten. Maßgebend ist im all- gemernen, ob daß Ziel in Ostpreußen an der Nord- ober Südstrecke gelegen ist und ob Tages- oder Nachtfahrt gewünscht wird.

* Australien und 6 le deutsche Einwanderung! Nach Berichten aus Australien sind vom 1. Januar bis 30. Junr 1927 insgesamt 423 deutsche Ein­wanderer dort eingetragen. Wenn auch von einer größeren Landeszeitung kürzlich berichtet wurde, daß die bisherige feind­selige Haltung Deutschen gegenüber im Schwinden (hostilith passtngl sei, so muß doch auch darauf hingewiesen werden, daß in vielen Gegenden noch eine sehr starke Abneigung Deutschen gegenüber herrscht und diese bisher höchstens geduldet wer­den. Infolge der auch dort herrschenden Landflucht" findet sich in den Städten ein sileberangeüot von Arbeitskräften. Vor einer Auswanderung nach Australienaus gut Glück" können wir darum nicht dringend genug warnen. Für Deutsche kommt ht erster Linie Süd- und Südwesv- australien in Frage, weniger OueenSlan-d, auf das in oben genannter Zeitung auch hingewiesen war. Aus den Plantagen von Queensland mit seinem tropischen und sub­tropischen Klima wird die Arbeit von Italienern und Eingeborenen geleistet. Deutsche dürften sich dafür nicht eignen. Jede wri'ere Auskunft auch über an­dere Zielländer der Ausivanderung er­teilt kostenlos der Evange'i'che Hauptverein für deutsche Ansiedler und Auswanderer rn Witzenhausen a. Werra. Seine mo­natlich erscheinende ZeitschriftDer deut­sche Auswanderer", wovon Probenummern unentgeltlich zur Verfügung stehen,, bringt fortlaufend aktuelle» Material über all« Fragen der Auswanderung und Siedlung.

* Die nassauische Provinzial» anleihe. W'e dieTäoliche Rundschau" meldet, liegt seitens der staatlichen Behör­den nunmehr die Genehmigung für die hessische fRasiaus Anleihe vor. Die Ver­zinsung der Anleihe ist 8 Prozent. Hebet den Emissionskurs sind lautRundschau" mehrfache Meinunasverschiedenheiten vor» ausgegangen. Während der Anleihe­nehmer mehrfach den Standpunkt vertre­ten habe, daß höchstens mit einem Emissionskurs von 94 Prozent am Markt anzu^ommen sei, wobei ein Nettoerlös von 91 Prozent zu erzielen ist, haben die be­hördlichen Instanzen den Emilsion-kurs von 96 Prozent für diese Provinzialan­leihe festgesetzt.

Briefkasten »er Lchriftkeitung.

tt. B. tn SR. Soviel bekannt ist, wohnt Generalfeldmarschall von Mackensen in Falkenwald keinem Vorort von Stettin.)

Streit. Ein sehr einfaches Exempel. Wir haben für 1927 3y* Milliarden Mark Kriegslasten aufzubringen. Dividieren Sie die Zahl der Gesamtbevölkerung Deutsch­lands in diese Summe, so ergeben sich pro Kopf 56 Mark. Vor dem Kriege ergab sich eine Gesamtsteuer von etwa 40 Mark pro Kopf.

Den Mitgliedern hiermit zur Kenntnis datz die 8653

Weihnachtsfeier

-iir die Kinder am 1.Feiertag nachmittag 4 Uhr im Lereinsheim, SReitaurant Wagner, Weioenhausen, staltfindet, wozu auch bi« Litern herzlichst ringeladen find. Abfahrt unserer Ligamannschaft zum Spiel gegen B.-C.-Sp rt Kassel am 2. Feiertag een mittag 10.50 Uhr. Zahlreime Begleitung >es. der pass. Mitglieder erwünscht. Die tum Spiel 03 KasselBormfia Fulda em L Feiertag aut dem -tedion bestimmten Platzkassierer und Ordner wallen fich um 1 Uhr im Vereinsheim einfinden. Allen unser» Ehrenmitgliedern, Mitgliedern und Freunden wünschen wir »in

fieohe» Weihnachtsfest!

Den varfian».

Ministers der Finanzen und des Reichsvost- ministers behandelt, die im und am Dienst­gebäude außerbalb der Räume vorgenommen werden, die zur Dienstwohnung gehören, ferner größere zur Erhaltung des Gebäudes, Neubau-, Umbau- und Ergänzungsarbeiten au» dienstlichen Gründen, auch innerhalb der Wohnung. Nicht dazu gebären Arbeiten überwiegend zum Nutzen des Inhabers, z. B. vom Tapezierer, Tüncher und Anstreicher und sonstige sog. Schönbeitsinstandsetzungen in der Wohnung. Diese gelten aber auch als dienst­lich gerechtfertigt, wenn sie aus Anlaß eines Wechsel, in der Person de» Inhaber, der Wohnung ausgefübrt werden.

Etwas über Nistkästen. An Winterabenden nimmt man sich gern »les» ober Jene nützliche Arbeit vor. Da sei an den Nistkasten erinnert, der gerade im Winter manchen Vögeln, die vielen Nutzen bringen, wie Staren und Meisen, das Le­ben erhalten kann. Die Einfluglöcher darf man nicht zu groß machen. Viereckige, längere Fluglöc^r sind nicht zu empfeh­len, da sie den Katzen ihr Räuberhandwerk erleichtern. Beim Anbringen des Nist­kastens achte man darauf, daß die Flug­löcher nach Südosten gerichtet sind. Un­terhalb der Nisthöhle darf 'ein wagerech­ter Ast sein, weil dieser als Stütze dienen würde. Eine Erdsägemehlmischung auf dem Boden der Nisthöhle ist zu empfehlen. Bor bet Aufhängung von tönernen Nist­höhlen muß gewärnt werden, da in sol­chen Höhlen der Temperaturwechsel zu schroff ist, so datz vielfach die Brut etn- geht.

* Reue Vorschriften für Tele­gramm«. Heber den Telegrammverkehr sind neue Bestimmungen in die Dienstan­weisung ausgenommen worden. Ausdrücke, wie 25 te. 90 et. find auch bei Inlanbstele- grammen nur noch gut Bezeichnung der Haus­nummer ober Wohmmg in einer Aiüchrist zugelafsen. Es g'lt dies auch dann, wenn es sich um eine Wohnungsangabe im Wort­laut ober in der Unterschrift des Teleg'ammS handolt. Als abgekürzte Anschriften werden nicht allgemeine Bezeichnungen für Waren- gatiungen, wie Futtermittel, Lebensmitte! ver­einbart. Für die Zustellung von Tele­grammen des Ortsverkehrs nach dem Land» zustellbezirk durch Dolen muß di« Zustell­gebühr vom Absender vorausgezahlt werden. 3m übrigen Verkehr bleibt die Vorauszahlung dem Absender überlassen. Die Mitnahme eines Telegramms durch Telegramm- oder Landzusteller zur Aufgabe ist unentgeltlich.

Die Warnungstafel genügt nicht. Straßenvcrkehrsvorscbriften müs­sen in der üblichen Weise bekannt gemacht werden, wenn sie gelten sollen. Die OrtS- Polizei hatte eine Straße für Radfahrer durch Warnungstafeln an den beiden En­den gesperrt, diese polizeiliche Anordnung aber weder in der Zeitung noch durch Aushang bekannt gemacht. Das Kammer­gericht stellte dies fest und sprach eine Radfahrerin, die Verbot übertreten hatte, frei, weil die Sperrung nicht rechts» wirksam war. Die Verkündung des Ver­bot« durch di« Warnungstafeln genügt nicht. Die Entscheidung wird jetzt den Polizeibehörden mitgeteilt.

Marburg mb Umgebung

Di« Aufhebung bet Eutsberirke.

In Kassel tritt heute eine Konferenz der Landräte de« Aegierungsbezirks Kassel zu» stimmen, die fich mit bet Aufhebung der SutSbezirke beschäftigt. Insgesamt gibt eS in Kurhessen 272 Gutsbezirke, darunter rund 70 Fvrstgüter.

* Der Tauwind kam vom Mittags­meer. DaS etngetretene Tauwetter macht ganze Arbeit und geht den Schnee- und Eismassen, die un8 die letzten Herbsttage brachten, gehörig zu Leibe. Gestern war bie Passage, besonder» in Den bergigen Außen» strotzen, besonder« gefährlich. Man mußte oft Eiertänze aufführen, ob man wollte ober nicht und gar mancher Passant machte mehr ober weniger mit dem Boden Bekanntschaft. Am sichersten ging sichs im Schlamm und Matsch, der die Straßen füllte. 3m neuesten Wetter­bericht heißt es: Das Siefbrudgebiet über 3rl<md hat sich weiter verstärkt und wird die Witterung Mitteleuropas an den nächsten Tagen entscheidend beeinflussen. Bei an» steigenden Temperaturen und lebhaften süb» westlichen Winden werden beträchtliche Aeoen» fälle auftreten, so daß mit dem zeitweisen An» schwellen der Müsse gerechnet werden kann. - # Jubiläums-Kun st Institut.

Das - ufeum für neuere Kunst wird in den Weihnachtstagen norm, von 111 Uhr geöffnet sein, am Dienstag von 121 und von 1516 Uhr, vom 28. bis 31. De­zember dagegen bleibt das Museum ge­schlossen. lieber Weihnachten wird eine Reihe von Krippen von Professor Zutt gezeiat.

"Zur Warnung! In einigen Or­ten zwischen Frankfurt und Kassel hat ein Nachnahmeschwinbler sich bemerkbar ge­macht. Er gibt Pakete ab, bie Papier­schnitzel oder Holzwolle enthalten unb kas­siert bie Geldbeträge ein. Vor bem Be­sucher sei gewarnt.

* Weihnachtsverkehr. Der für den ersten Weihnachtsfeiertag vorge» sehene Wintersport-Sonderzug nach Win­terberg fällt wegen des eingetretenen Tauwetters aus. Die Schülerzüge aus Richtuny Wetter (Marburg cm 7,36 Uhr) und Richtung Kirchhain lMarburc, an 7.45 Uhr) verkehren wahrend der Weih­nachtsfeiertage nicht.

* D i e Müllabfuhr. Wegen des Weihnachtsfestes wird der Müll erst am Dienstag abgeholt.

* Silberne Hochzeit. Die Ehe­leute Deucker, Dienstmann Nr. 5, Weiden- häuserstrake 22, feiern, wie man uns mit­teilt, zu Weihnachten ihre silberne Hoch­zeit.

*Kannst du ein Buch emp» fehlen" so lautete das Thema eines vom deutschen Buchhandel veranstalteten Preis» ausschreibens. Bon den durch die Elwert- sche UniversitStsbuchhandlung eingesandten Arbeiten von Schülerinnen des hiesigen vberlyzeums erhielt Fräulein Ilse Frei» Wald einen Preis von 45 Mark zuerkannt, wofür ihr die freie Auswahl von Büchern zusteht. Wir gratulieren der Schülerin und der Schule zu diesem schönen Erfolg.

* Freizüaigkeitder Kassenörz te.

Die Freizügigkeit der deat'chen Kassenärzte spricht ein grundsätzlicher Beschluß des Reichs» ausschusse« für Aerzte tmb Krankenkasse aus. Aach diesem widerspricht es den Bestimm un- aen der Grundsätze für die Wahl der Aerzte für die Kasse-pratts, toe-n dabei die innerdeutsche 6tacf$u"eK6 igielt ke> rücksschtigt wird. Müssen bie persönlichen Berhältnisfe in Betracht gezogen werden, so gehört dazu nicht bie innerdeutsche Staats» zugehörta,-

* Rentenzahlung für Januar 19 28. Die Postanstalten zahlen die Mili- törversorgungsgebührnisse für Januar 1928 ausnahmsweise bereits vom 28. Dezember an

aus. Ebenso werden die Unfall» unb 3n» valibenreitten für Januar 1928 bereüs an einem Tage im Dezember auSgezahlt, der von jeder Postanstalt durch Aushang an den Zahlstellen bekannt gegeben wird. Den Rentenempfängerrt wird empfohlen, sich recht» zeitig über den für sie in Betracht kommenden Zahstag zu unterrichten. Zur ordnungs» mäßigen Abwicklung des Rentenzahlverkehrs ist es notwendig, daß die Empfänger ihre Januarbezüge an den von der zustänbigen Postanstalt festgesetzten Zahltagen ^gbheben.

Schwarzenborn, 20. Dez. Die Ju­gendherberge auf dem Knüllköpfchen war auch in diesem Jahre zurzeit der Winter» sonnenwendfeier der Treffpunkt der Knüllgebirgsvereinler aus der näheren und weiteren Umgegend, die dort die üb» liche Feier abhielten.

Letzte MtrlMftSmeldunsen

i. Frankfurt, 23. Dez. Der hie­sige Produktenmarkt verkehrt heute in sehr ruhiger Haltung. Umsätze wurden keine getätigt. Preise unverändert.

r. Berlin, 23. Dez. Der Produkten* markt ist vollkommen umsatzlos. Für Wei­zen und Roggen wird am Lieferungsmarkt 0,50 Mark weniger bezahlt. Sonst sind die Preise unverändert.

r. Frankfurt a.M., 23. Dez. Die Feiertagsstimmung macht sich bereits an der Börse bemerkbar. Umsätze kamen fast keine zustande. Die Kurse sind eher etwas schwächer. Farbenindustrie 271*/$, Sie­mens 295'/r-

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Nach 5 10 bei Anweisung über die Anstellun amtlicher Leichenbeschauer unb bie Behandlung der Leichenfckeine haben die Ortsvoltzeibebor- den die bei ihnen eingehenden Leichenschetne dem Herrn Kreisarzt in folgenden Fristen ein» ,ureichen:

1. Binnen 2 Tagen nach Eingang, wenn der Tod an Cholera, Fleckfieber, Pest, Pocken, Aus'atz, Gelbfieber, Divbtberie (Kruvv, Nachenbräune), übertragbarer Geni-fstarre ÄinbbettFieber oder im Wock-mbtti, R''cklall» fiebei, übertragbarer Ruhr. Scharlach. Unter leibtnphus (gastrisches oder Nervensieber), Milzbrand. Rotz, Tollwut, Trichinose. Lun­gen- oder Kehlkovituberkulofe. Masern, Rö­teln und Keuchhusten erfolgt ist.

2. Allmonatlich gesammelt bei Todesfällen von Kindern im ersten ut.d zweiten Lebeniahr-

3. Vierteljährlich gesammelt alle übrigen.

Diese Bestimmungen sind häufig nicht beach­tet worden. Ich weise daher die Ortsvolizei- bebötben des Kreise» wiederholt an, diese Fristen in Zukunft genau einzuhalten.

Marburg, den 21. Dezember 1927. (31

Der Landraf. I. L.: Dr. Haußleiter.

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