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Sentng, Ito 12. Ser. 1927

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Äberhessische

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Anzeiger für (das frühere kurhessische) Oberhessen

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Anzeiger der amtliche« Bekanntmachungen für Stadt und Kreis Marburg.

Die Lösung des polnisch rttauifchen Konflikts

SaS Lnke beb llrirsWlanteS Sirette Berbandlungen Wische« Wen and Klanen

fk. E e n f, 12. Dez. Zn Genf fanden im gaufe des gestrigen Tages die vorgefehe- iten Zusammenkünfte zwischen Briand, xhamberlain und Graham statt.

Briand und Chamberlain werden heute Senf verlassen. Die deutsche Delegation wird am morgigen Dienstag von Genf ab, teilen.

I Woldemaras und Zaleski gaben der Presse Erklärungen über die Entscheidung des Völkerbundsrates ab.

Die Entscheidung des polnisch-litauischen Konfliktes wird als ein E r f o l g P o - lens angesehen.

Der gestrigen Unterredung Etresemanns und Pilsudskis mißt man für die zukiinf- tijse Gestaltung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern große Bedeutung bei.

Litwinow und Lunatscharski sind von Senf abgereist und bereits in Moskau ein- getioffen.

Fertigstellung des Berichtes über die polnisch-litauische Frage.

Die letzte von Woldemaras gewünschte Aenderung an dem Bericht des holländi­schen Außenministers wurde nach 9 Uhr ckends von der polnischen Delegation nach iekephonischer Rücksprache angenom­men. Damit ist der Bericht endgültig aufgesetzt. Die Rachtsitzung des Dölker- iundsrates, die übrigens nur dem pol­nisch-litauischen Konflikt gilt -snb nicht die letzte Sitzung dieser Tagung ist, wurde auf 10,30 Uhr angesetzt. Der Bericht, der keine Entschließungen enthält, vnfaßt etwa zwei Schreibmaschinenseiten. Sie letzten Hindernisse betrafen ausschließ­lich die von Litauen geforderte Einsetzung einer Grenzkornmisfion. Der Bericht ist aufgebaut auf der Beendigung des Kriegszustandes zwischen den beiden Staa­ten, verzichtet auf sofortige Aufnahme der konsularischen und diplomatischen Dezie- fcmgen und sieht in dieser Hinsicht Ver­handlungen unter den Auspizien des Völ- Krbundes vor. Schließlich nimmt der Rat ^Kenntnis davon, daß die Auffassung Li­tauens in Bezug auf Wilna sich nicht geändert hat.

Zn der Geheimsitzung des Rates am heutigen Vormittag ist. wie nachttäglich bekannt wird, das ersehnte Wort von der Aufhebung des Kriegszustandes gefallen. Nachdem Woldemaras die Er­kürung abgegeben hatte, er fei bereit, den Kriegszustand aufzugeben, antwortete Pil- stchski, damit sei die Angelegenheit für ihn erledigt und er habe in Senf weiter nichts »ehr zu tun.

SU Entschließung des Völkerbundsrats zur polnisch-litauische« Frage.

Der Dölkerbundsrat bat in seiner Nacht- Mng auf Vorschlag des Berichterstatters, des ^lländischen Außenministers Beeloerts van «iokland, folgende Entschließung angenommen: »Ser Völkerbundsrat erklärt, daß der Negszustand »wischen zwei Mitgliedern des Völkerbundes unvereinbar ist mit dem Geist *** mit dem Buchstaben der Völkerbunds- "tung, durch die Litauen und Polen gebunden M. Er nimmt Kenntnis von den feierlichen yilärungen des Vertreters Litauens, daß 2b *u«n sich als nicht im Kriegszustand tit Polen befindlich betrachtet, und daß also glichen den beiden Ländern der Frieden 6e= rot. Der Rat nimmt ferner Kenntnis von 5" feierlichen Erklärungen des Vertreters sMens, daß die polnische Regierung die po- Msch« Unabhängigkeit und die territoriale Integrität der Republik Litauen ^erkannt und vollständig respektieren wird. ?*r Rat empfiehlt den beiden Regierungen. *6alb wie möglich direkte Verband- n gen aufzunebmen, um zur Herstellung M Beziehungen zu gelangen, die geeignet «b, zwischen ben beiden Nachbarstaatenbas ftU Einvernehmen, von btm bet Frieden ab- Sngt, sichelzustellen und stellt den beiden **tteie« di« gute« Dienste des Völkerbundes

und seiner technischen Organ« zur Verfügung für den Fall, wo während der von ihm emvf eb- lenen Verhanblungen ihre Unterstützung ge­wünscht wird.

Der Rat beschließt, daß die Beschwerde der litauischen Regierung in Bezug auf die Be­handlung von Personen litauischen Blutes oder litauischer Sprache, die die litauisch« Re­gierung bei ihrem Gesuch im Auge bat, von einem Komitee geprüft werde, das aus dem amtierenden Ratsvräsidenten und zwei an­deren von ihm zu bezeichnenden Ratsmitglie- dern besteht. Dieses Komitee wird beauftragt, dem Rat in angemessener Frist einen Bericht zu unterbreiten. Der Rat beschließt, daß im Falle eines Kriegszwischenfalles oder einer derartigen Drohung der Generalsekretär des Völkerbundes auf das Ersuchen einer der bei­den Partei«« den amtierenden Ratsvräsiden­ten und den Berichterstatter befragen kann, die dann gemeinsam die von ihnen für notwendig erachteten Befriedungsmaßnahmen mitteilen werden. Der Rat stellt fest, daß beide Par­teien sich verpflichtet haben, eine Untersuchung des Völkerbundes zu erleichtern und nimmt mit Genugtuung von den Erklärungen des Vertreters Polens Kenntnis, nach denen die polnischen Staatsangehörigen, die unter das Gesuch der litauischen Regierung fallen, ohne Schwierigkeiten nach Polen zurückkehren kön­nen. Der Rat beschließt, daß diese Resolution in keiner Weife die Fragen berührt, über bi«, die beiden Regierungen Meinungsverschieden­heiten haben."

In der kurzen Aussprache erklärte 3a- leski, daß er im Namen der polnischen Re­publik den Bericht und die Entschließung an­nimmt. Woldemaras stimmte namens der litauischen Regierung d«m Bericht zu und bat darum, daß der Bericht vom Rai ange­nommen werde, um sie zur Durchführung zu bringen. Nachdem der Rat diesen Beschluß gefaßt hatte, beglückwünschte der Rats- vräsident im Namen aller Ratsmitglieder die Vertreter der beiden Regierungen zu dem »u= friedenstellenden Ergebnis Der Vertreter Po­lens sprach allen beteiligten Persönlichkeiten seinen besonderen Dank aus. Zum Schluß wandte er sich an den litauischen Ministerpräsi­denten persönlich, um ihm für den Geist und die vollkommen« Höflichkeit zu danken, mit denen er diese Angelegenheit vor dem Rate be­gleitete. Woldemaras seinerseits dankte dem polnischen Minister des Aeußern für die höf­lichen Worte und fügte hinzu, er hoffe, daß die heutige Lösung, die nicht leicht gewesen sei, zu einem guten Ende geführt werden könntz.

Diese denkwürdig« Ratssitzung, die erste Nachtsitzung des Rates seit dem Bestehen des Völkerbundes, batte einen außerordentlichen Charakter, der auch dadurch unterstrichen wurde, daß verschiedene Ratsmitglieder im Frack oder Smoking erschienen waren. Die Er­klärungen der Vertreter Litauens und Polens und die Ansprache des chinesischen Ratsoräfi- denten wurden mit sichtlichen Zeichen des Bei­falls von den Ratsmitgliedern aufgenommen. Besonderen Eindruck machten auf alle Anwe­sende nach bei Annahme bei Entschließung bie Erkläiungen und bei Austausch von Höflich­keiten zwischen Zaleski unb Woldemaias. Nach bei Sitzung, bei bei polnische Ministeiviäsi- bent Pilsubski von den Divlomatenbänken aus beiwohnte, schüttelten Zaleski unb Wolde- maias einandei bie Hände.

Darauf hob bei Piäsident Cheng Loo die Nachtsitzung auf. Die Schlußsitzung ist auf Montag voimittag 11 Uhi angesetzt.

Erklärungen Woldemaras' und Zaleskis bei einem Presseempfaug.

fk. E e n f, 12. Dez. Der litauische Mi­nisterpräsident Woldemaras nahm bei einem Presseempfang zu der Entschließung des Völkerbundsrates Stellung. Die Auf­hebung des Kriegszustandes, so ertlärte er. sei das einzige Positive dieser Entschei­dung, deren Bedeutung darin liege, daß sie die Verpflichtung zur Eröffnung von Ver­handlungen zur Lösung der bestehenden Streitfragen enthalte. Die Hauptaufgabe dieser Verhandlungen steht Woldemaras in der Herstellung einer Entspannung die zunächst dadurch geschaffen werden soll, daß Polen die erfolgte» Ausweisungen

von litauischen Staatsangehörigen aus dem Wilnagebiet aufhebt.

Der polnische Minister des Aeußern Zaleski empfing ebenfalls die Prest« und betonte, daß ohne ein Eingreifen des Völkerbundes sehr ernste Ereigmsse hätten eintreten können.

Kowno und Genf.

Die litauische Presse verfolgt die Genfer Verhandlungen naturgemäß mit großer Aufmerksamkeit und nicht ohne Besorgnis für den fchliehlichen Ausgang. Die amt­licheLietuva" schreibt, der Völkerbund werde jetzt zu beweisen haben, ob er in der Lage sei, das Recht zu schützen oder nicht. Wenn er dazu nicht in der Lage sei, dann könne auch nicht davon gesprochen werden, daß der Völkerbund eine Kriegsgefahr be­seitigen könne. Litauen sei bereit, den von Polen heraufbeschworenen Kriegszustand zu liguidieren, doch könne man dieses nicht tun. ohne aus die Gründe einzugehen, die den Kriegszustand notwendig gemacht hät­ten, unb diese Gründe seien der Bruch beS SuwaMer Vertrages unb die widerrecht­liche Besetzung WilnaS.

Das Blatt der christlichen Demokraten, derRytas* bemerkt, bie Aussichten für Litauen in Genf seien zwar nicht gut, ttotz- dem glaube das litauische Volk, daß Recht und Gerechtigkeit, die auf Seiten Litauens lägen, den Sieg bavonttagen würben.

Das volkssozialistische BlattLetuvoS Sin io 6 schreibt, bie aus Genf eintteffen- ben Rachrichten besagten, baß man ver­suche, einen Druck auf Litauen auSzuüben. inbem bie Genfer Diplomaten Be­dingungen aufstellten, unter denen der Kriegszustand zwischen Litauen unb Polen beseitigt unb diplomatische unb konsula­rische Beziehungen angeknüpft werben soll­ten. Der territoriale status guo solle be­stehen bleiben, was gleichbebeutenb mit der Zuerkennung Wilnas an Polen sei. Eine solche Regelung ber Wilnafrage würde eine Niederlage aller Kämpfe bedeuten, bie bisher in bieser Frage gesühtt worden seien. Keine litauische Regierung werde sich mit einer solchen Lösung einverstanden erklären.

Die Privatbesprechungen in Genf.

Der Genfer Sonderberichterstatter beS Petit Parisi«n* meldet, daß im Verlauf eines Essens bei dem italienischen Antergeneralsekreiär beim Völkerbund, de Calboli, bas Chamberlain, Scialoja wegen ber Rachtsitzung des Dölkerbunbs-- rates die Aussprache nicht völlig hätten beenden können, werbe heute, Sonntag abenb, von Chamberlain ein Essen ge­geben werden, an dem diesmal Briand teilnehmen werde.

Der Sonderberichterstatter desMa- tin dagegen erklärt, daß dieses Essen bei Briand stattfinden unb als vorbereitende Etappe für bie geplante Begegnung Bri» anbMussolini aufgelegt werbe.

Die Besprechung Sttesemann-Pilsndski.

Die Besprechung zwischen ReichSministei Dr. Sttesemann unb dem polnischen Mi­nisterpräsidenten Pilsudski hatte im we­sentlichen die schwebenden beutsch-polm- schen Verhanblungen zum Gegenstand.

Keine Einladung Mussolinis an Chamberlain.

fk. L o n d o n, 12. Dez. Der Genfer Be­richterstatter des Reuterbüros erklärte, es entspreche nicht den Tatsachen, daß bei bri­tische Botschafter in Rom eine Einladung Mussolinis an Chamberlain, Ztalien zu besuchen, überbracht habe.

zwsMg und Sandeiskrieg

Kriegerische Begegnungen »wischen Han­delsschiffen und Flugzeugen sind im letzten Kriege zwar vereinzelt vorgekommen, fte bildeten jedoch eine Ausnahme. Die Ent­wicklung des Flugzeuges läßt erwarten, bafj es in einem neuen Kriege, mit dem man trotz aller Friedenskonferenzen unb AbrüstungSredan leider rechnen mutz, in einem bisher ungeahnten Matz« zur Be­kämpfung der Handelsschiffahrt herange­zogen werden wird. Man studiert dies« Frage daher in allen Ländern mit große» Aufmerksamkeit, unter anderen widmet ihr Misse Guadagnini in der angesehene« Bologneser Zeitungil Resto del Carlino" einen längeren Aufsatz, der in feinen we­sentlichen Gedankengängen auch bei an* Interesse erregen dürfte.

Die Handelsblockade dürfte nach Gua­dagnini auch im nächsten Rrtene eine groß« Roll« spielen. Neben dem 11-Boot wird aber auch das hochentwickelte Flugzeug eine ähnliche Aufgabe zugewiesen erhalten; daraus ergibt sich die Notwendigkett, dies« Frage in ihrem ganzen Umfange sowohl unter dem Gesichtspunkt der Verteidigung der eigenen HandelSschiffahrt als auch im Hinblick auf die Angrlffsmög lieh ketten ge­gen bie feindlichen Handelsschtffe zu prü­fen.

Auf der fruchtlos verlaufenen Seeab- rüstungskonferemz in Genf hat Brotz-Brte tannien amtlich erklären lassen, daß es im Jnlande nur über Lebensrnittel für acht Wochen verfügt, nach deren Verbrauch eS sich ergeben müsse, wenn die Zufuhren au» Ueb er fee ausbleiben. Die» Zugeständni» das im Interesse einer Stärkung de» englischen Standpunktes sicherlich übertrie­ben ist wird dadurch bedeutungsvoll, daß England hierdurch selbst auf feine ver­wundbarste Stelle hinweist; e8 hat auch gleichzeitig mit Nachdruck betonen wollen, datz es über eine Kriegsflotte verfügen muß, welche die Sicherheit der Handelswege des Reiches verbürgt. Hat man in Lon­don aber daran gedacht, daß auch au» der Luft Großangriffe auf die Handelsflotte erfolgen und die begleitenden Kriegsschiff« dagegen keinen Schutz gewähren können?

Das Flugzeug hat im Weltkriege und in den Jahren nachher, in denen fast bie ganze zivilisierte Wett von einem Netz von Post- und Handelsluftwe-gen überzogen wurde, einen außerordentlich hohen Grad der Vollkommenheit erreicht, insbesondere was Sicherheit und Zuverlässigkeit de» Fluges, Unabhängigkeit der einzelnen Ma­schinen, Genauigkeit der Ravigierung und bei dem Kriegsflugzeugen auch die Treffsicherheit der Angriffs- und Berteldi« gungswaffen angeht. Jede Woche bringt einen neuen Fortschritt, der im Bedarfs­fall ohne weiteres für zerstörende unb todbringende Zwecke nutzbar gemacht wer­den kann. Das Wasserflugzeug wird in der Behauptung der Seeherrschaft zunächst nicht die entscheidende Bedeutung der Kriegsschiffe erreichen, fte aber in zahl­reichen Fällen ersetzen tonnen.

Die Flugzeugerbauer haben heute bie Aufgabe, eine Maschine zu schaffen, welch« gestattet, Handelsschiffe bei Tag »ber bei Nacht auf ben gewöhnlichen Verkehrswegen oder abseits derselben schnell festzustellen, ihnen mittels Funkspruch oder Signal die erforderlichen Anweisungen zu geben unb sie plötzlichen Angriffen überlegener feind­licher Luftstreitkräfte zu entziehen. Für alle biefe Zwecke mutz ba8 Flugzeug bie Möglichkeit besitzen, sich von ben heimat­lichen Stützpunkten ungefährdet entfernen und nach Belieben wieder dahin zurück­kehren zu können. Weiter ist eine aus­reichende Bewaffnung gegen feindliche Flie­ger erforderlich, und ein gewisses Matz von Angriffswaffen für dem Fall, daß man das aufgebrachte Schiff nicht versen­ken .sondern zum nächsten Hafen führen oder auf den Strand setzen will. Da» Flugzeug muß imstande sein, langsam ge­nug zu fllegen, um seine Beute begleiten zu können; e6 muß aber auch nötigenfalls in der Lage sein, seine Schnekligkeit genü­gend zu steigern, um nicht das Opfer über­raschend auftretender stärkerer feindlicher Kräfte zu werden. Endlich muß es »bnt Schwierigkeit jederzeit auf dem Wasser niedergehen und wieder auffteigen tonnen, falls es nötig fein sollte, an Boid ein«» Schiffes zu gehen. Man kann sich gantz gut vorstellen, daß es im nächsten Kriege nach dem Vorbild der Handelskreuzer be- jonbere HandelSlujtkreuzer geben wird, be*