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(Sonleeuna von Seit- 1.) gleit wird, das ich meinerseits herzlich erhoffe. Der Mitarbeit der deutschen Re» ßerung bet der Lösung all dieser Fragen nnen die anderen Völler versichert sein

Wenn Locarno ein Symbol für Ausschluß de« Krieges und der Gewalt und daher Symbol für einen Wettstreit auf dem De» btere der Kultur und der Emporentwickluna der Menschheit ist, dann möchte ich toün- scheu, daß der gemeinsam betretene Weg -u einem Locarno aller Völker führen möge.

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«it italienische Presse zum Minksterbesuch ht Wien.

Don der italienischen Presse liegen bis fehl nur einige wenige Aeuherungen vor. So schreibt der „Eorriere della Sera": Dieser Besuch werde selbst» verständlich auch eines! regen Meinung-» austausch über wichtige polttische Fragen zur Folge haben. Die internationale Lage sei jedoch noch nicht so, daß sie den Ver» tretern Oesterreichs und Deutschlands offene Kundgebungen gestatte. Die „Sri» buna" erklärt, bah es für niemand ein Geheimnis sei, daß sowohl Marx als auch Sttesemann und ihre Parteien den An­schluß durch ein republikanisches Regime dertteten. Die deutsche Regierung bereite, unterstützt von der Presse, ununterbrochen den Anschluß vor. Der „Popolo d' Italia" meint, abgesehen von der Frage des Anschlusses, der vorläufig nicht durch­führbar erscheine, dürfte den Unter­redungen zwischen Siresemann und Seipel der deutsche Wunsch nicht fern liegen, oie politische Einstellung der beiden Staaten in Mitteleuropa in voller Geschlossenheit -um Ausdruck zu bringen.

Vrr AMKam'er in MnErn

Abreise des Reichskanzlers von Wien.

Wien, lö. Rov. (TU.) Reichskanzler Dr. Marx ist heute um 10,30 Ahr vom Westbahnhof nach München abgereist. Auf dem Bahnhof hatten sich bereit« lange vor der Abfahrt des Zuges Bundeskanzler Dr. Seipel, Polizeipräsident Schober und der deutsche Gesandte mit dem Gesandt» schaftspersonal eingefunden. Die Verab­schiedung war überaus herzlich. Der Bun­deskanzler Seipel und der deutsche Reichs­kanzler unterhielten sich bis zur Abfahrt des Zuges. Dr. Marx dankte dem Bun­deskanzler für den ihm und Dr. Sttese­mann bereiteten warmen Empfang und knüpfte daran die Hoffnung, den Bundes­kanzler baldigst in Berlin begrüßen zu können.

München begrüßt Dr. Marx.

Dem heute abend in München einttef- fenden Reichskanzler Dr. Marx widmen die .Münchener Reuesten Rachrichten" De- grüßungsworte, wobei sie mit Bezug auf den vorangegaugrnen Besuch in Wien be­tonen, daß der Weg des deutschen Reiches der Zukunft nicht über eine Provinz Bay­ern führe und daß der Anschluß nicht den Anitar:SmuS, sondern nur den Föderalis­mus kenne. Im übrigen wird betont, der Reichskanzler werde hoffentlich aus Mün­chen die Gewißheit mitnehmen, daß Bay­ern heute noch d»n Anspruch erheben dürfe, der am meisten deutsch-fühlende Staat des Reiches zu sein, umsomehr, je weniger es von außen bevormundet werde. Richt der Zwang schaffe die Einheit, die allen Stür­men ttotze.

rtBil*es Ke!»

Ter Lehnkonfl'kt in der 3^garre*in*«Srie.

Nach ein t Mit eilung des Reichsver- bandss der DkUifchen Zioarrrnhersteller ist die Aussperrung in den Zigarrenfabriken in allen Teilen des Reiches durchgeführt worden, sodaß bisher rund 110 600 Ar, beiter ausgefp rrt und rund 1350 Firmen stillgelegt worden sind.

ÄSift>äufc:'»4n» zur Flaggen frage.

Ter Präsident de« KyffhäuserbunÄe«, General der Artillerie a. D". v. Horw, veröffent'.icht die Rlchtiin>:en für die Kroe- gervereine in der F.aggenfoage.

Im ersten Teil der Erklärung, die der Kysshöu er, dar Zentralorgan der Deut­schen Kr.egervereine, veröffentlicht, betont Genera, v. Horn noch einmal „bfe pav- teipoiilische Neutralität" der Kyffhäuser- bunder, dessen Angehörige alle den Far­ben Tchwarz-Weiß-Rot — den „Bundes- farben" — die Treue bewahren und in- deren Zeichen der Kyffhäuserdand allein seine hohen Aufgaben lösen könne.

Generar v. tzocn fährt dann fort: „Kber mit ter Ehrung der Bergangenheil allein ist eS nicht abgetan. Wir müssen die Aufgaben der Gegenwart verstehen, um an der Zukunft bauen zu können. 28it müssen uns klar darüber sein, daß alle diejenigen, die sich zum Staate bekennen, die gewillt sind, am Staate und Im Staate mitzuwirlen — und da« wollen wir, weil wir e# für notwendig halten —, auch ver­pflichtet sind, die Staatiautorität zu stützen.

Overyksslsche «etrnng, Marsnr, e. r. den 17. Ropember 1927

Darum muß auch di« heutige Reich«, flagge, solange sie besteht, aU solche gewürdigt werden, mag dies auch hohe Anforderungen an Herz und Gemüt der allen Krieger stellen. «

, Wird in Einzelfällen Wert darauf ge­legt, bie Dertteter der Behörden Bei un-> leren Festen zu sehen, und bekommt da­durch die Veranstaltung einen offiziellen ^arakter, so müssen wrr unsere politische Neutralität äußerlich noch dadurch bekun­den, daß wir neben unteren Bundesfav» Ben auch die Reichsflagge in der verlang­ten Form zeigen.

Rückreise ’be» Genova» Hetze nach Deutsch» kn».

ff. Newhork, 17. Nod. General Heye hat seine Heimreise nach Deutsch- land mit einem Hapagdamvfer angetretan. Vor seiner Abfahrt gewährte et Bent ro­ter n^ der Presse eine Unterredung, in dar er seinen Dank auSsprach für die ihm erwiesene Gastfreundschaft und vor- sicherte, daß er von allem, was er dank des Entgegenkommen« der amerikanischen Behörden gesehen habe, einen auSggze'lch» neten Eindruck Mitnahme.

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Dir Mo'drnskvrrlaA ettotrt

Wie jetzt endgültig feftfteht, wird der Reichstag am 22. Äovember seine Beratungen endgültig aufnehmen. Bet dem Stand der Beratungen über die großen Gesetzesvorlagen in den Ausschüssen war es fraglich geworden, ob an diesem Termin festgehalten werden könnte. Wenn man sich trotzdem im Aeltesten- auSschuß zu dem Wiederbeginn am 22. ent­schlossen hat, so läßt das darauf schließen, daß unter allen Umständen die Beratung der ttrohen Vorlagen zum Abschluh bringen will. ES wird «aber kaum möglich sein, die Desol- dungSrefonn so rechtzeitig zu verabschieden, daß die Beamten bereits am 1. Dezember in den Genuß der erhöhten Gehälter kommen werden. Allerdings ist jetzt in den Verhand­lungen zwischen den Parteien so diel erreicht worden, daß man sagen kann, die Beamten- besoldungSvorlage ist gekichert. Da« war be- kmmtlich bis in die letzten Tage hinein noch nicht der Fall. Das Zentrum hat zwar immer noch keinen endgültigen Beschluß ge­faßt, und es ist ja bekannt, daß von dem Ab­geordneten Dlegerwald und den übrigen ge- werkschastltchen Mitgliedern der Zentrums» fraktion grundsätzliche Bedenken gegen die Be» toldungsrmform geltend gemacht worden sind, vtegerwald war der Ansicht, daß zunächst eine Teilreform vorgenommen werden soll und daß die endgültige Beamtenbefoldungsresorm durchgeführt ist. ' Stegerwald hat sich inner- halb seiner Fiakrion mit seinen Ansichten uicht durchsetzten können, das Zentrum hat sich vielmehr ebenso wie die übrigen Regte- rungsparteien auf den Boden der Regie­rungsvorlage gestellt.

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Vrivgemnn verteidigt feixt Fl.tttnpoliiik.

London, 16. Nov. In einem Schrei­ben an Ramsey Macdona-o verteidigte der erst« Lord der Admiralität Bridge- man die Haltung der britischen Regie­rung auf der FiottenabrüstungKkonfevsizz in_ Genf. Macdonalds Beschuldigungen, daß da« öritisch« Programm e$i>an®t’ontfH« iche Tendenzen gehabt h-rbe, seien unrich­tig. Im Gegenteil, die Annahme der bri« tilchen Vorschläge würde eine AuSaaben- vermtnderung um 50 Millionen Pfund und eine Einsparung von einer Mi-Aon Pfund bet der Auflegung eine« jeden neuen Kreuze-s bedeutet haben. Ent- 'prechende Einsparungen würden 6et dem Bau von Zerstörern und Untevseedoten gemacht werden. Die ganze Politik der britischen Delegation sei darauf basiert gewe'en, die Ausgaben für da« künftige Flotienbauvrogramm zu btrnrhtbern. Jede aggressive Absicht habe der Delegation ferngelegen.

8«r Affä« BlmnemsterxS.

ft W i e n , 17. Nov. Die bei Blumeui- stein be'chlaanahmte Äa fette wurde gestern bon der Polt,et im Einvernehmen mit den Ftnanzbebörden geöffnet. Außer zahl- reichen Korrespondenzen, Wertpapieren in berrächklicher Höhe, wurden Los« und Ku­pon« hochwertiger Papiere gefunden. Der Inhalt wurde beschlagnahmt.

Coolidge gegen eine Herabsetzung der Tarife.

Washington, 15. Nov. Auf den Be- richt eines ehemaligen Hilsssekretars im Han­delsamt, der u. a. eine Ermäßigung der Tarife und der Eisenbahnfrachten vorschlägt, um den Farmern zu helfen, wurde heute im Weißen Hause bie Erklärung abgegeben, daß Präsident Coolidge entschieden gegen «ine Herab­setzung der Tarife sei. weil jede Aenderung in dieser Hinsicht den Farmern eher zum Nach­teil, als zum Vorteil gereichen würde.

Ankunft de, Königs guob in Kairo.

Kairo, 16. Nov. König Fuad ist hier von feiner Eurovareise zurückkehrend angr- homnrn und wurde von der Dolksmenge be­geistert empfangen.

«euer russischer Botschafter in Tokio.

Paris, 16. Nov. Die die Agentur Indo Pacific aus Tokio berichtet, wird anstelle des zum Sowjet-Botfchafter in Paris ernannten Botschafters Dowgalewskl der zur Zeit in Moskau befindliche stellvertretend« Präsident der rststbirischen Eisenbahn, Lascheviv, zum Sowiet-Botschofter in Tokio ernannt wrrdrn.

»te TtzdiMck-Spidersfe in VSchnnm.

ft Prag, 17. Nov. Die Zahl der in Tepl bet Marterchad a* Typhus Er­

krankten beträgt 174. Die Zahl ben Sterbefälle 5. In Libowitz sind 13 Ttz- PhuSfSll« und ein Todesfall zu ver­

zeichnen. ,

istwEKr SttjBJitijSrtMtn Fortgesetzte Elftattentate auf einen Laborant«».

. ^eit anderthalb Jahren litt der Laborant «ner Firma in Stvllberg bei Köln an schweren Vergtftungserscheinungen. die er auf eine SSurevergifttmg zurückführte. Als eine« Abends die Familie des Laboranten die Butterbrot atz, die dieser aus der Fabrik zurückgebracht hatte, stellten sich auch bet ihr ähnliche DergiftungSerschemungen ein. Eine chemische Untersuchung ergab, daß auf bie Butterbrote Brechweinstentpulver gestreut wvrchen war. Die Kriminalpolizei ermittelte, daß cm Gehülfe des Laboranten der Täter war. Seit anderthalb Jahren hat er die Gift- anschläge auf feinen Vorgesetzten verübt, um durch dessen fortgesetzte Krankheit Gelegen­heit zu haben. Silber aus dem Laboratorium zu stehlen. Der Täter gestand, nach und nach mindestens einen Zentner Silber erbeutet zu haben. Frau und Kind des Laboranten liegen schwer erkrankt darnieder.

Z»h» Monat« ©efängnis für einen Herren­fahrer.

Wegen fahrlässiger Tötung stand der Rit» tergutsbesiber Crusius vor dem Leipziger Schöffengericht. Crusius l; .tte in Leipzig mit Bekannten in verschiedenen Lokalen Sekt und Cognak getrunken. Er wollte bann mit sei- nem Kraftwagen seine, Vetter nach Hause bringen. Auf dem Siidplatz in Leipzig über­fuhr er den 38 Jahre alten Dentisten Schmidt, bet nach der Einlieferung ins Krankenhaus starb. Die Zeugenvernehmung ergab, daß Crusius zu schnell gefahren ist. Das Gericht verurteilt« ihn zu zehn Monaten Gefängnis.

Eisenbahnunglück in Mähren.

Brünn (Mähren), 16. Nov. Gestern abend fuhr der um 8 Uhr 30 Min. von Brünn ab- gegangene Eilzug vor der Station Schlaganitz aus einen rangierenden Güterzug auf. 17 Per­sonen wurden verletzt, vier davon lebensge. fahrlich. Das Unglück ist auf falsche Signal- fteöung zurückzuführen.

tM Opfer des Unterganges der „Tukaran".

Bombay, 15. Nov. Die Gesamtzahl der bei dem Untergang des Dampfers „Tukaran" ums Leben Gekommenen beträgt 120.

Schwere Feuersbrunst in Newyork.

Newyork. 16. Nov. Vermutlich durch Gafolinexplosionen entstand heute eine ge­waltige Feuersbrunst, durch welche ein nahezu einen Lanzen Sttaßenblock umfassendes fünf­stöckiges Automobillagerhaus zerstört wurde und zu deren Bekämpfung 3500 Feuerwehr­leute, das ist die Hälfte der Gesamtfeuerwehr der Stabt Newyork, zwei Stunden lang auf­geboten werden mußten. Die Brandstätte be- finbet sich an der 11. Aveneue. Ecke 59. Straße, im Westen von Newyork. lieber tausend Mo­torboote und Automobile sind den Flammen zum Opfer gefallen. Der Sachschaden wirb auf zwei Millionen Dollar geschätzt. Eine Per­son wirb vermißt, drei würben verletzt.

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H ö r b a ch , 14. Nov. lieber ben bereits in ber Sonnaber.bnummer dieser Zeitung gemel­deten großen Brand in ber Nacht zum Sonn- abenb ist noch zu berichten, baß die Feuer­wehr sich barauf beschranken mußte, bie längs der 16 brennenden Scheunen auf ber anderen 4—6 Meter entfernt stehenden Wohnhäuser zu schützen, was auch gelang. Aus den brennen- ben Scheunen und Ställen versuchten die Orts­einwohner und die Wehr zu retten, was noch irgend möglich war. Leider konnten außer dem Meh Nennenswertes nicht gerettet wer­den. sodaß sozusagen sämtliche Erntevorräte, hauptsächlich bas mit großer Mühe unb Ar­beit in biefem Jahr eingebrachte Heu unb (Brummet, sowie Stroh. Kartoffeln unb Rüben mitverbrannt stob. Zwei Schweine mußten notgeschlachtet werben, ba sie beim Retten ver­letzt worben waren. Diel« Hühner unb Ka­ninchen sind umgekommen. Mit Ausnahme der allerdings sehr großen Erntevorräte ist ber Schaden durch Versicherung gedeckt. Die ab­gebrannten Scheunen stellten den letzten Nest bes alten Dorfes Hörbach bar, das in 1893 unb 1901 eingeäschert unb roteber neu aufgebaut wurde. Di« erst vor wenigen Wochen in De- trieb genommene Wasserleitung leistete vortrest' llche Dienste. Die Abgebrannten sind kleine Landwttte unb Arbeiter. Nur wenige waren gegen Drandschaben versichert. Es würbe be­reits ein Hilfswerk für bie Leute eingeleitet. — Eine Frau, die rasch ihren Hausrat retten wollte, bettete ihr erst wenige Wochen alte» Kind in einen (Barten, wo es nach Stunde» halberfroren aufgefunben wurde.

Limburg, 16. Nov. Die Beendigung der feit über einem Jahr in Angriff ge­nommenen Lahnkanalisation und damit bie Schiffbarmachung der Lahn wird, wie neuerdings bekannt wird, vor Mitte näch­sten Jahres nicht erfolgen können. Nach ben ursprünglichen Plänen war ver De­zember 1927 für die Eröffnung bei neuen Wasserstraße vorgesehen. Di« erhebliche

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bekannt, daß eine Tleberprvduktion an 3 «rl garetten besteht, so daß von allen FaSrift ■ ßen!

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Zm letzten Jahre hat sich die bekamt ^nn Zigarettenfabrik Richard Greiling A.-4 Dresden, mit an die Spitze der führend« deutschen Zigarettenfabriken gestellt. 6i konnte ihren Umsatz innerhalb dieses Zeit

raume« verfünffachen, so daß sie gezwungt war, eine neue, bedeutend größere Fabli zu bauen, bei deren Einrichtung die neu« ften Erfahrungen der Wissenschaft u»

Verzögerung,ist auf das langsame faT schreiten der Arbeiten an der Dai ' Schleuse zurückzuftihren. r_ größeren Erdbewegung an .. Schleuse.wird diese bereit» in vier Wo- fertiggestellt sein. Auch die Nafl^ Schleuse steht ihrer baldigen Fertigstes» entgegen.

die größten Änsttengungen gemacht tve ftre den, gute und preiswerte Marken zu ß fast fern. Man ist der Meinung, daß nur di selb

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jenigen Fabriken bestehen bleiben, die bezug auf die Qualität der Zigaretten bi kn

Frankfurt a, M, 16. Nov. Die d, • bei dem Strastenbahnzusammenstog Oberursel schwerverletzten Etratzenbah« befinden sich auf dem Wege der Besseru, Lebensgefahr besteht für keinen von ihm mehr. Dem Straßenbahnschaffner Mii^ mußte, da sich Komplikationen einges^ hatten, auch der andere Unterschenkel j, Frankfurter Marien-Krankenhau» arnp tiert werden während man den Straß, bahnführer Eich völlig wiederherzusteL hofft.

F r a n k f u r t a. M., 16. Nov. Am Heuti, Buß. und Settag war ba» Hessische wieh wie alle Jahre, bas Ziel ungezählter Sch» berer, bie ba glaubten, der „Lustbarkri sperre" unbedingt entfliehen zu müssen, z sonders bie nahe gelegenen Orte Offenbach „ Neu-Isenburg wurden von Frankfurt g „überschwemmt": aber auch das weiter gr gene Mainz dürfte nicht zu kurz gekomn sein. Die Gaststätten hatten alle Vorbereit, gen getroffen, um der .preußischen Inoasig zu begegnen, unb so entwickelte sich bald ben übervollen Lokalen ein reges Leben it Treiben. Frei'ich hatte diesmal ber une, hörlich niebergehenbe Regen die Massen nt ..auf bie Beine" gebracht, fonbern auf d Elektrische, Eisenbahn, Aui-> usw. Die Br kehrsunternehmungen bürsten baber mit be bicssäbric n preußischen Buß- und Bettag g® besonders zufrieden sein, nicht zuletzt aber h, sen, dem sicherlich mit einigen preußisch Buß- und Bettagen mehr gedient wäre, , mit dem so lange auf sich warten lassend Finanzausgleich.

Praxi« berücksichtigt wurden. Diese, ® Äafj das modernste eingerichtete Fabrik enn5§ ten lichte «in« wesentliche QuakitStS»Berbess< dem rung, die noch dadurch unterstützt wird, ds ' bcgi nach dem Grundsätze moderner Bettiebs maj führung, wenig Marken herzustellen, dast «fd aber Höchstleistungen zu zeigen, versah« tag wird. Die Greiling QI.-©, liefert nur *— Marken. GS ist deshalb nicht zu verwv.i' dern, daß die Greiling-Zigaretten et* reißenden Absatz finden.

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Heidelberg, 16. Nov. Gestern morg ^e

mischen Krankenhaus zugeführt. Die Schii trifft ben Kraftwagenführer. Er erklärte,

fuhr im Stabtteil Wieblingen ein mit ä . mtF) belabener größerer Lieferwagen aus Mich bad), ber sich auf bem Wege nach Mannhri befanb, an einer Haltestelle ber Heibelbeq Straßenbahn in bie gerabe auf ber Strohe feite einsteigenbe Menschenmenge hinein. $

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Das Interesse der Olllgemrinhett toenbi die sich jetzt mehr denn je dem Konkurren fahr kcimpf in der Zigaretteninduftti« zu. Es t f „

Kintiichk SnSrtottn

Glifabethhaus, We.denhausen.

Donnerstag, abends 8.15 Ahr: Bibel And« Pfarrer Petersmmm.

Briefkasten bet Schriftleitung.

(Hnfenbet. Sie können Ihre geschildert Forderungen ja geltend machen und eine nungsaufstellung einsenden. Wenn sich der h mallge Auftraggeber weigert, können Sie W Rlogeroeg beschreiten. Wer bann Recht * kommt, das wissen wir natürlich vorher nid*

@6tt?5bi-«:l der Israelit. Gemeinde.

Sonnabend, 19. Dodember.

Vorabend 16.25 Uhr: morgens 6.30 nachmittags 16 Uhr: AuSgang 17.25 E An Wochentagen: rnorgenS 6.45 Uhr: öS* 10 Uhr: Sonntag: morgen« 7,15 Uhr.

Verlag von Dr. «. Hitzeroth. Verantwonl'ch für die Schrlftieilung ® den politischen Teil: Dr. Senft Scheiikl r für den totalen und provinziellen Wilhelm Wth » er; sämtlich t» Marbu«