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Annäherung Rußlands an Sroßbritanien?

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IWtöKÜMA

eennabmd, den 17. Stet. 1927

Unterredung Dr. StvefemannS mit Cham, derlain.

Genf. 16. September. Reichsminister Dr. Stresemann hatte heut« mittag eine etwa einstündige Unterredung mit dem bri­tischen Außenminister Chamberlain.

0.08 ®®, kleine Baran,eigntz 0.06 GM., amtliche und au* wärtige Anzeigen 0.16 GM. schwierigem Satz sowie bei Platz- Vorschrift 50«/, Aufschlag. Sammelanzeigen 100/» Stuf* schlag. Reklamen der Milli«. ,0,40 GM. Jeder Rabatt gilt al« Barrabatt. Ziel 5 Tage. Beleg« werden berechnet, ebenso Auskunft. durch di« Geschäftsstelle und Zusendung der Angebote. Er­füllungsort Marburg.

IGoldmark V«,»Dollar.

Sf.2IS «LMrg. Marburg n. Lahn

D«»-Auzetgerch«ts beträgt für .

fk. London. 17. Sept. Nach -Westminster Gazette" erstrebt die rusfi- N)e Regierung einen Pakt mit Großbri, Manien. Das Blatt schreibt, es habe gu-

Grund zu der Annahme, daß die «wjet-Regierung in nächster Zeit ver- «chen werde, Verhandlungen für die Wiederherstellung normaler Beziehungen 2* England zu eröffnen. Die Grundlage L Verhandlungen soll die Regelung

Ansprüche der britischen Gläubiger wogegen die Sowjets hoffen briti- Kredite zu normalen Sätzen für die Aschen industriellen Entwikelunge« zu galten. Augenblicklich werden offiziöse Elidierungen unternommen. Nach dem -konat Oktober, in dem die Sowjet-Be- ?rden hauptsächlich mit den Jahresfeier« T» Revolution beschäftigt sein werden, »"de die Frage aktiv werden. Dieser Akltt wird zurückgeführt auf die gegen- artige schwierige finanzielle Lage der

Mtrtftnrann »et der ffitltertlft 6ln neuer srnnziMer AbrüstzmgMkWag

Der neue französische Antrag.

Gens, 16. Sept. In der heutigen Dor- mtttagssitzung des Abrüstungsaus- s ch u s s e s brachte der französische Delegierte Paul-Doncour den angekündigten Ent» schliehungsantrag ein. Sn diesem Resolutions­entwurf wird der Dülkerbundsversammlung der Ltzhschluß von Schiedsgerichtsverträgen empfohlen, die eine friedliche Regelung aller Streitigkeiten sicherstellen und zwischen allen Ländern gegenseitiges Vertrauen Herstellen. Gleichzeitig wird der Rat gebeten, den Ab- rüstungsausschuß damit zu beauftragen, einen Dorentwurf zur Begrenzung und Verminde­rung der Rüstungen und die Maßnahmen zu prüfen, die geeignet sind, allen Staaten die notwendigen Sicherheitsgarantien zu geben, um ihnen die Festlegung der Höhe ihrer Rüstungen auf niedrigster Ziffer in einem internationalen Abrüstungsvertrag zu er­lauben. _ Die Versammlung ist der Ansicht, daß d <?e Maßnahmen entweder in einer An­gleichung der einzelnen Sicherheitspakte ober in einer systematischen Anwendung der Völker- bundsstatuten oder schließlich in einer elasti­scheren Gestaltung des Genfer Protokolls ge­sucht werden können.

Vorangegangen war eine sehr wirksame Rede des schwedischen Delegierten Sandler, der erst Abrüstung forderte, um eine gewisse Gleichheit herzustellen. Graf Bernstorfs stimmte den Ausführungen Sandlers in wenigen Sätzen wärmstens zu.

Paul-Doncour meinte dann, die Sicherheit fei eine unerläßliche Voraussetzung der Abrüstung für die meisten Staateir, und nur die Verwirklichung dieses Wunsches könne Eein die Möglichkeit geben, die Erfüllung der Forderung zu ermöglichen, die Graf Dern- stom a ls der Gläubiger immer wieder vorbringe und die ihmso berechtigtermaßen am Herzen liege". Er lehnte den Gedanken eines kontinentalen Genier Paktes ab, denn die llnideriellität fei unerläßlich. Trotzdem könne I man Europa, das besonders gefährdet sei. im Auge haben und Vereinbarungen grundsätzlich für andere Möchte offen halten. Es gebe auch eine Unterschiedlichkeit der Garantien dem Grade nach, ohne daß sie deshalb an sich an Mert einbußen. Jede Garantie sei besser als P1*!8- 3n lleberernstimmung mit der Frage

Äderte er schließlich, daß die Sicherheit durch die Arbeiten des vorbereitenden Ab- ruttungsausschusses ausreichend gewährleistet b.eibt wenn die Abrüstungskonferenz ihre I Arbeiten aufnehme I

Der Vorschlag Paul-Boncours wird hier allgemein als Versuch bewertet, das Gegen- I n verwirken der verschiedenen Dor- sch.age zur Abrüstungs- und Sicherheitsfrage I zu vermeiden und zugleich den I

bekannten französischen Bedenken in un- I auffälliger Form die Ueberlegenheit bei den bevorstehenden Befchlußfasiungen und I füt die weiteren vorbereitenden Abrüst-

rmgsausschüsse ru sichern. J

Das Protokoll mit Litauen

Berlin 16. Sept. Es ist kn Aussicht ge­nommen, nach Eintreffen Woldemaras in Ber- tt» die Diskussion, die in Genf gepflogen wor- 'lt. Sier fortzusetzen. Das Ergebnis dieser Besprechungen soll, wie den Blättern mitge- «'lt wird, in einem Protokoll fixiert werden, ,,tt einem diplomatischen Schritt, was viel- W einen Notenwechsel ersetzt, vielleicht auch «»«stärkere Bindung darstellt als ein Noten schiel. Es wird sich dabei um den Gesamt- «splex der mit Litauen zu erörternden Ska­len handeln.

Genf. 16. Sept. Bei einem Tee, den Reichsminister Dr. Stresemann heute nachmittag den Vertretern der Weltpresse in Genf gab, machte der Minister eine Reihe von Ausführungen grundsätz­licher Art zu den Vorgängen im Völker­bund während der gegenwärtigen Ta­gung. Der Minister stellte sich in Bezug auf die eingebrachten Vorschläge, vor allem Polens und Hollands, auf den Standpunkt, daß eine feierliche Er­klärung in jedem Falle zur Befesti­gung des Weltfriedens beitrage. Er ver­wies dann auf den Entschluß Deutsch­lands zur Annahme der Fakultativklausel für die Haager Schiedsgerichtsbarkeit, als Beweis dafür, daß wir uns nicht mit bloßen Worten begnügen und sprach die Hoffnung aus, daß andere Länder diesem Beispiel folgen werden. Zn

scharfer Abwehr der von französischen Blättern gepflogenen mißbräuchlichen Auslegung unverantwortlicher und nicht einmal auf deutschen Boden und in Kenntnis des heutigen Deutschland geschriebener Artikel, wie her berüch­

tigten derMenschheit­

entwickelte er den Gedanken, daß eine in der Delegation und im Volk gleicher­maßen von allen großen politischen Par­teien einschließlich der oppositionellen ver­tretene Politik als die allein mafe = gebende Grundlage für die Beur­teilung des deutschen politischen Wollens angesehen werden muffe, lieber Nuancen, wie Form. Ausdruck und Art werde ge- stritien, aber nicht mehr über die Grund­lage dieser Politik. Und er verwies mit nachdrücklicher Betonung darauf, daß die innere Entwicklung Deutschlands zu dieser Politik eine noch schnellere und inten­sivere hätte sein können, wenn von Anbe­ginn an

planmäßiger Abbau der moralischen und materiellen Belastungen

erfolgt wäre, wie sie die Rheinlandbe­satzung noch immer darstellt. Der Mi­nister wies die Auffassung zurück, als ob die Besprechungen der Locarnomächte ge­legentlich der Völkerbundstagungen eine Beeinträchtigung der Völkerbundsarbeiten bedeutete oder als ob die kleinen Staaten auf eine Statistenrolle beschränk werden sollten. Deutschland werde sich stets für die Betonung der demokratischen Prinzi­pien des Völkerbundes einsetzen. Mit dem Ausdruck des lebhaften Bedauerns über das Ausscheiden von Männern, wie Benesch und Vandervelde verband der Minister den Wunsch, daß künftighin bei Ratswahlen neben dem Lande auch die Persönlichkeit stärker in Betracht gezogen werden möge, deren Wirkungsmöglichkei­ten im Rat es zu schaffen oder zu erhalten gilt. Bezüglich der Abrüstungsfrage un­terstrich Dr. Stresemann mit aller Deut­lichkeit. daß

Deutschland nur bas der Sicherheit am meisten bedürftige Land"

sich weiter im Sinne einer entschiedenen Forderung dieser Aufgabe bemühen und mit jedem zusammenwirken werde, der dem gleichen Ziele diene.

Der jetzige Stand der Akrustnngs- frage ist durchaus unbefriedigend".

erklärte Dr. Stresemann, und wohl auch für diejenigen, die für die hochgerüsteten Staaten das Wort führen. Er fügte hin­zu. daß zur Abrüstungsfrage voraussicht­lich ein Mitglied der deutschen Delegation in der Vollversammlung den positiven deutschen Standpunkt vertre­ten werde.. Schließlich verwies der Mi­nister auf die Bedeutung des morgen auf

Wiltht SkMett

Danzig, 16. Sept. Veranlaßt durch pol­nische Pressenachrichten, die unter Anführung von Einzelheiten mitteilten, daß der ver- schwundene polnische General Zagvrski auf der Westerplatte tot her feinen Willen zurück- gehalten werde, waren die Danziger Behörden gezwungen, zu der Feststellung zu schreiten, ob eine Freiheitsberaubung tat­sächlich Vv rliegt, die nach Danziger Recht eine strafbare Handlung darstellt. Die polnische diplomatische Ver- tretung wurde davon in Kenntnis gesetzt, daß Polizeibeamte unter Führung des Leiters der Kriminalpolizei sich nach der Westerplatte begeben hätten. Der Kommandant der Wester- Platte ließ den Danziger Beamten durch einen Feldwebel bestellen, daß die Westerplatte .polnisches G eb i e t" sei und eine Amtshandlung Danziger Beamten ohne Genehmigung der polnischen diplomatischen Vertretung nicht zugelassen werden könne. Spater teilte die polnische diplomatische Ver- tretung dem Polizeipräsidium mit. daß die polnischen Behörden endgültig geprüft hätten, ob Zagvrski auf der Westerplatte fei- Eine Danziger Amtshandlung fei deshalb .nicht netto en big".

3Me Danziger Behörden werden also perhin- dert, auf der Westerplatte, die nach den bis- »erlgen Entscheidungen Danziger Gebiet ist

Danziger Recht untersteht, nachzuprüfen, ** dort Danziger Gesetze verletzt werden.

der Tagesordnung des Rates stehenden Frage des ungarisch-rumänischen Kon­flikts. die mit dem Gebiet t>es Minori­tätenschutzes eine der größten Aufgaben des Völkerbundes berühre und er sprach die Hoffnung nach einer zufriedenstellen­den Lösung aus.

Auf die Frage'eines französischen Zour- naliften, ob Deutschland beabsichtige, in Genf aufgrund des Artikels 19 der Völ- kerbnndssatzung die Frage der Rheinland- räumung aufzurollen, erwiderte der Mi­nister, daß diese Angelegenheit bislang im Nahmen der Locarnomächte verhan­delt worden sei, und gab der Hoffnung Ausdruck, daß sie im gleichen Rahmen einer zufriedenstellenden Lösung entgeaen- geführt werde.

Politische MchenüberMt

In Genf ist nach der Aufregung um den I polnischen Vorstoß eine wesentliche Beruhigung der Aussprache eingetreten. Die Woche war I ausgefüllt mit Sitzungen der einzelnen Unter­ausschüsse, die aber Beschlüsse von wesentlicher I Bedeutung nicht zutage förderten. Recht be­zeichnend ist das Ergebnis der Aussprache des I Rechtsausschusses über den Danziger Antrag. Wie von vornherein anzunehmen war, stellte I sich die Mehrheit des Ausschusses auf den I Standpunkt, dah eine nochmalige Debatte über einen bereits vom Dölkerbundsrat abgelehnten I Antrag, auch dann, wenn die Voraussetzungen, die für diesen Spruch maßgebend waren, sich I geändert haben, nicht angängig wäre. Um allen weiteren Konseguenzen aus dem Wege zu gehen, bewerteten die Rechtsfachverständigen des Ausschusses den einst ergangenen Beschluß des Rates in der Danziger Frage als einen Schiedsspruch, gegen den nur Verwahrung ein» I gelegt werden könnte, wenn sich die beiden Be- I teiligten über die nochmalige Anrufung des I Schiedsgerichtes einig würden. Da selbstver­ständlich Polen, dessen Wünsche durch den I einstigen Schiedsspruch erfüllt wurden, einem solchen Schritt Danzigs sich nicht anschließen I wird, so dürfte damit auch das Schicksal des I Danziger Antrages über das Munitionsdepot I auf der Westerplatte endgültig besiegelt fein. I In der dritten Kommission der Völkerbunds- I Versammlung wurde selbstverständlich auch I weiterhin die Frage der A b r ü st u n g recht I breitgetreten. Im allgemeinen kam ma, nicht I über theoretische Erwägungen und Diskus- I sionen über die Sicherbeiisfrage hinaus. Der I deutsche Vertreter,. Graf Bernstorff, hielt Zwar I im Verlauf der Aussprache eine recht bemer. I kenswerte Rede, die scharf mit der Derzöge- I rungstaktik in der Abrüstungsfrage ins Zeug I ging, aber sie verpuffte, ohne irgend welche Wirkungen nach der praktischen Seite hin iu zeigen. Wir warten auf Taten.

I Rach dem leidenschaftlichen Lob Briand« auf die Versöhnung hätte man erwarten bür« I fen, daß nun die Räumung des Rheinlande» I verkündet werden würde, die der moralischen I Abrüstung beider Völker noch im Wege steht. I Doch diese Saite seiner Laute schlug Brian- I nicht an. Wir wissen beute noch nicht einmal, wann das geringfügige Zugeständnis, da» I Frankreich uns gemacht hat, praktisch werden, wann also mit der Zurückziehung der 10 000 I Mann begonnen wird. Auch der deutsch-fran- I zösische tzandelsvrtrag, dessen Abschluß nach I monatelangem Feilschen endlich gelang, ist nur ein Provisorium und bat mehr dadurch einen I Wert, daß er einem Zollkrieg vorbeugt, als daß er wesentliche Ermäßigungen der Zollsätze

I mit sich bringt.

I Das Verhalten des litauischen Minfster- I Präsidenten Woldemaras in Genf war wirklich I nicht geeignet, die im Augenblick so gespannten Beziehungen zwischen dem Reich und Litauen zu modifizieren. Der deutsche und der litauische Delegierte haben zwar eine Liste von nicht weniger als 27 deutsch-litauischen Streitfällen zusammengestellt. Als alber in Genf über die Bereinigung dieser Meinungsverschiedenheiten beraten werden sollte, reiste Herr Woldemaras kurzerhand ab, offenbar weil er einer Ausein­andersetzung über die peinlichen Vorfälle in Memel aus dem Wege geben wollte. Öb es I der in Aussicht gstellten Zusammenkunft Dr. i Stresemanns und Woldemaras' in Berlin ge­lingen wird, eine beide Teile befriedigende Klärung der gespannten Lage herbe huf übten, ist angesichts der intranfiaeanten Haltung der litauischen Regierung schwer anzunehmen. Immerhin sieben Deutschland recht wirkungs­volle wirtschaftliche Mittel zur Verfügung. Wann wird die Reichsregierung von ihnen Ge­brauch machen?

Daß die Welt tfiren alten Gung weitergeht, zeigt auch die Abberufung Rakowskis, die, wenn sie sich bewahrheitet, den Abbruch der diplomatischen Beziehungen rwischeZ Frankreich und Rußland bedeutet. So wurde zwischen den beiden Staaten dieselbe Span­nung herrschen wie zwischen England und Rußland, ohne daß km Völkerbundsrate irgend ein Mitglied, wozu es nach der Satzung be­rechtigt wäre, auf die Friedensgefährdung auf­merksam macht, die in einer solchen Derschär- fung der Lage erblickt werden kann. Daß auch Italien nicht aufhört, Drohtöne anzuschla­gen, sei nur nebenbei bemerkt. Der gute Wille Einzelner vermag an bet durch ihre Lebens­interessen bedingten Eesamtstimmung einer Nation wenig zu ändern.

Zu Beginn der vergangenen Woche gab end­lich Reichsfinanzminister Dr. Köhler auf bet» Magdeburger Tagung des Deutschen Deamten- bundes einige nähere Einzelheiten aus dem Inhalt des zurzeit dem Kabinett zur Verab­schiedung vorliegenden Gesetzentwurfes über die Besoldunsresorm bekannt. Der Beifall,

W» »Lbethefstsch« Zeitung-- «t- Pheiut sechsmal wöchentlich. De- p>g-P«r- monatlich 2 GM. aus- schließl. Zuslellungsgebühr, durch, hWP»sL25 GM.Für etwa infolge etttOi, Maschinendefekte oderf «fcewttstet Ereignisse ausfallende- Kumm«« wird kein Ersatz ge-' leistet, «erlag b. Dr. §. Httzeroth,' Drmk bet Unib.-Buchdruckerei d.i Zeh. Ang. Koch, Mar« 21/23/ Fernsprecher: Rr. 54. u. Rr. 55/ Postscheckkonto: Ami Frankfurt «. M. Rr. 6016. Sprechzeit bet Redaktion von 1011 und

*1,11 Uhr.

Stattjteer Enttäuschung über die Genfer Entscheidung.

Danzig, 16. Sept. Der Beschluß des WLckttvundvates, eine Wiederaufnahme des verfahrens entsprechend dem Antrag der Danziger Delegation auf Verlegung des pol- michen Munitionslagers von Danzig nach Sdingm abzulehnen, hat in Danzig schwere Enttäuschung hervorgerufen. Sn einer Der- tonmlung der Liberalen Partei führte Dr. Reumann gestern aus: ^Dieses Muni­tionslager ist ein glühender Pfahl LP1Sie 11(^6 des Freistaates und seiner Bevölkerung. Solange diese Wunde brennt, ®tro es schwer halten, zu einem guten Ein­vernehmen mit Polen zu gelangen. Polen draucht Danzig nicht, um sich von dem Aus- mnde her mit Munition zu versorgen. Es Jsnn dieses gut und ohne Schwierigkeiten in Edingen tun. Ich glaube nicht zu über- treiben, wenn ich diese- Problem mit als eine Lebensfrage Danzigs 5e-

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feiger für ttas früher kurhesfiscke» Oberheffen - Verkünöigunssblatt für Stadl und Kreis Marburg