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AnMserfart-asfrüher kurheWche> Sberhessen - Veekün-igu»vsbkatt für Stadt und Kreis Marburv

Mt. 217 SLSahrg. Marburg a. 8n6n

kn is. Sept. 1927

Wische LandeWtung

®te ^vberhesfisch« Seftimg* «- scheint sechsmal wLcheullich. Ve- ^gSpreiS monatlich 2 GM. ans- schließl. Zustellungsgebühr, durch ttePost2LL GMLür etwa infolge Gtreüs, Maschinendefekte oder ' ekmcntarer Ereignisse ausfallend« stkuumrern wird kein Ersah ge­lastet. Serlagv. Dr. §. Hiheroth» Druck der Unid.-Buchdruckerei b. Aoh. Slug, «och, Markt 21/23. Kernsprecher: Nr. 54. «. Nr. 55. Postscheckkonto: Amt Frankfurt «, M. Nr. 5015. Sprechzeit der Redaktion von 1011 und

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Paris, 15. Sept. Die national­republikanische Liga gab heute zu Ehren Millerands, der als Kandidat dieser Liga für die Senatersatzwahl aufgestellt ist, ein Bankett. In einer programmatischen Rede sprach Millerand über seinen Kampf gegen das Kartell der Linken. Millerand bezeichnete die Anerkennung der Eowjetregierung als einen der größten Fehler der Politik des Kartells und erklärte unter Ableh­nung einer Unterscheidung zwischen Sow­jetregierung und dritter Internationale, die einzige Maßnahme, den Kommunis­mus zu treffen, fei, dem Sowjetbot­schafter seine Pässe zuzu st el- len und dem französischen Vertreter in Moskau zurückzurufen. Zum Schlüsse be­rührte Millerand kurz die Entwaff­nungsfrage. Die Entwaffnung sei nur zu denken, begründet auf der einmü­tigen Zustimmung der Völker. Allerdings dürfe nichts vernachlässigt werden, was eine neue Aussicht für die Aufrechterhal­tung des Friedens biete. Unter diesem Gesichtspunkte habe der Völkerbund Dienste erwiesen, die man unmöglich ver­kennen könne. Die Locarnover­träge würden ihrer verdienten Kritik entgehen, wenn ste die Nachbarn Deutsch­lands ebensowohl an den Ost- wie an den West grenz.en gegen jeden Angriff garantierten. Die Doppelseitig- keit. die dem Kern der Locarnoverträge Slecht mache, liege darin, daß Frankreich rin ein Mittel für Konsolidierung des neuen Europas begrüße und Deutsch­land ein Mittel, das neue Europa umzustoßen. Die Inte­grität Polens in den durch den Ver­sailler Vertrag gezogenen Grenzen sei für die Aufrechterhaltung des französischen, Friedens ebenso wesentlich wie die Achtung der Klauseln betr. Elsaß- Lothringen.

Deutschland könne nicht die Hand auf den Danziger Korridor oder .ans Oberschlesien legen, ohne die Welt in

Brand zu stecken.

solange diese Eventualität nicht in das Eebiet der Träume zurückverwiesen werde, müsse Frankreich hart bleiben, um geachtet zu bleiben.

Glaubt Herr Millerand wirklich, daß Deutschand auf die Aenderung der unmög­lichen Grenzen im Osten verzichten könne und wolle?? die ihm übrigens in Aussicht gestellt ist.

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etätedao und NnnmnMl

Der Finanzausschuß des Deutschen und Preußischen Städtetages zur kommunalen

Finanzpolitik.

Der lin, 15. Sept. Der Finanzaus­schuß des Deutschen und Preußischen btodtetages verhandelte über wichtige, Fragen der kommunalen Finanzpolitik. Der jetzt geltende Finanzausgleich in Preußen, insbesondere die gegenwärtigen Ein­kommen- und Körperschaftssteuervertei­lung wird, so wurde erklärt, von den Ge­meinden al« unzulänglich empfunden. Es dird eine stärkere Berücksichtigung des ort» sichen Aufkommens gefordert. Starke Kritik wurde an der Politik der Beratungs­stelle für Ausländsanleihen geübt. Der berechtigte Kreditbedarf der Städte für ^erbende Zwecke und für Wohnungsbau Müsse wenigstens in gleichem Maße Berück­sichtigung finden wie der Kreditbedarf der stsivaten Wirtschaft. Allgemein wurde me Notwendigkeit einer durchgreifenden Moldungsreform anerkannt, jedoch wur­den ernste Besorgnisse laut, wie di« dadurch I Notwendig werdenden Mehrausgaben ohne eine Aenderung des Finanzausgleichs auf- ^bracht werden sollen. Während das «eich die BesoldungSresorm aus laufenden Zunahmen bestreiten können, sollen die Ein­nahmen der Gemeinden durch die in Aus­sicht genommenen neuen Steuergesetze I .Querhin abgebaut vyHey."

Wahirn

Ablehnung der Wiederwabl Belgiens.

Genf. 15. Sept. Die heutige Vormittags­sitzung der Völkerbundsversammlung galt le­diglich der Erledigung des belgischen Antrages auf Wiederwählbarkeit. Bei der Abstimmung hat Belgien die nötige Zweidrittelmehrheit von 32 Stimmen nicht erreicht, sondern nur 29 von 48 Stimmen für seinen Antrag auf sich vereinigen können. Nach Verkündigung des Abstimmungsergebnisses betrat Vandervelde die Tribüne, um eine kurze Erklärung abzu- geben, dabin lautend, Belgien habe seine Kan­didatur nach Ablauf seiner Ratsperiode auf Wunsch einer Anzabl anderer, besonders der Loearnomächte, aufgestellt. Die Mehrheit habe sich dagegen entschieden ,so führte er aus, die belgische Delegation sei aber durchaus da­von überzeugt, daß das negative Votum auf Grundsätze zurückgehe, die durchaus achtens­wert seien und nichts mit irgendwelchen un­freundlichen Gefühlen gegen Belgien zu tun hätten. Das Abstimmungsrecht werde Belgien in keiner Weise hindern, in der entschiedensten Mitarbeit an dem großen Werk des Völker­bundes fortzufahren.

Das Ausscheiden Belgiens aus dem Völkerbundsrat erfolgt auf Grund des im September 1926 festgelegten Wahlsystems, das die Dauer der belgischen Ratszuge­hörigkeit auf ein Jahr beschränkte.

Die Wahl der neue» Mitglieder des Bölker- bundsrates.

Genf, 15. Sept. Die heute abend 18.35 Uhr abgeschlossene Wahl der drei neuen nicht­ständigen Ratsmitglieder ergab bei 49 gültig abgegebenen Wahlzetteln: 43 Stimme» fit Kuba, 33 Stimmen für Finnland und 26 Stimmen für Kanada anstelle der drei aus­scheidenden Staaten Belgien, Tschechoslowakei und San Salvador, die damit für die nächsten drei Jahre in den Rat «wählt find. Weiter erhielten Griechenland 23, Portugal 16, Uru­guay 3. Dänemark 2, Siam eine, die Schweiz eine und Haiti eine Stimme. Nach Beendi­gung der Wahlhandlung gab der Vertreter Persiens wie in den letzten Jahren bei dieser Ratswahl eine Erklärung ab, wonach die asia­tischen Völker Anspruch auf einen Sitz im Rate erbeben. Persien als deren Wortführer jedoch im Hinblick auf die komplizierte all­gemeine Lage in diesem Jahre von der Gel­tendmachung des Anspruches abgesehen habe und sich Vorbehalte, in der kommenden Völker­bundsversammlung darauf zurückzugreifen.

Die Wahlsitzung hatte mit einem kleinen Zwischenfall begonnen. Als Dr. Strosemann und Chamberlain, die zu Wahlprüfern er­nannt worden waren, sich gemeinsam auf die Rednertribüne begäbe» und, das Profil zum Saal gewandt, auf 50 cm Abstand, gleich als ob sie sich zu einer der seit kurzem viel kri­tisierten Erobmächtekonventikel niederlietzen, einander gegenüber an den kleinen Tischen Platz nahmen, auf denen die Stimmen gezählt wurden, bemächtigte sich der Versammlung derartige Heiterkeit, daß sie zuerst in lautes Lachen und dann in spontanen Applaus aus- brach. Diese Heiterkeit und dieser Beifall stei­gerten sich noch, als bei der namentlichen Ab­stimmung Briand an ihrem Tisch vorbeikam und Chamberlain anstatt der ihm entgegen­gestreckten Hand Briands dessen Rockzipfel er­griff.

Genf, 15. Sept Die Ablehnung der Wie­derwahl Belgiens durch die Vollversammlung des Völkerbundes wird allgemein auf die Haltung der kleineren, insbeson- ,bere der südamerikanisch en Staa­te» »urückge führt. Die Stimmenabgabe gegen Belgien ist, wie allgemein angenommen wird, aus grundsätzliche» Erwägungen erfolgt, da die kleineren und auch die füdamerikani- schen Staaten sich prinzipiell gegen die Wieder­wahl einer europäischen Westmacht gewandt haben. Man nimmt allgemein an, daß dir deutsche Delegation ihre Stimme für die Wie­derwahl Belgiens abgegeben hat.

Berlin, 15. Sept. Das Gesamtergebnis der heutigen Wahlen zum Völkerbundsrat wird von der Deutschen diplomatisch-politische» Korrespondenz für den Völkerbund und ange­sichts der durchaus auf die allgemeinen Ziele und Ideale des Paktes abgestellte» Völker­bundspolitik Deutschlands auch für das Deutsche Reich als zufriedenstellend bezeichnet. Während die drei neuen Raismit- Llieder teils wogen de» persönlichen Einflusses

m Genf

ihrer Delegierten, teils wegen der von ihnen pertpetenen Strömungen eine Bereicherung des Völkerbundsrates bedeuten, ist insbeson­dere das Ausscheide» Belgiens su bedauern. Daß die Mächte von Locarno das Verbleiben Vanderveldes im Rat lebhaft gewünscht hat­ten, ist ein offenes Geheimnis, denn er bat stets seinen ganzen Einfluß aufgeboten, um den Völkerbundsidealen zu entsprechen, den Weltfrieden zu fördern und eine objektive Verständigung zwischen Deutschland und seinen ehemaligen Gegnern zu ermöglichen.

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Die Westerplatte-Frage vor dem Völker­bund.

Genf. 15. Sept. Unter den Punkten der heutigen Tagesordnung des Rates bot die wichtigste Danziger Frage das Hauptinteresse; die Hauptfrage zu Dan­zigs Antrag auf Verlegung des Muni­tionsdepot von der Westerplatte war einem Juristenausschuß übergeben wor­den. der zunächst lediglich zu prüfen hatte, ob die Aufhebung eines früheren Ratsbe­schlusses zulässig sei. Der Rat hat Danzig gegenüber anerkannt, daß Ratsbeschlüsse beim Vorliegen neuer Tatsachen nachzu­prüfen sind. Die heutige Entscheidung des Rates ist aber insofern nicht günstig, weil Danzig aus formellen und juristi­schen Gründen gezwungen wird, ein neues Verfahren vor dem Völkerbundskommissar in Danzig zu beginnen.

- Die Frage des Exterritorialität der Weftervlatte und das Klagerecht Danzi­ger Staatsangehöriger im polnischen Eisenbahndienst vor Danziger Gerichten, erstere auf Antrag von Dr. Stresemann wurden vertagt, sollen aber noch im Laufe der jetzigen Session, also vom neuen Rat. entschieden werden. Weiter wurde in der heutigen Vormittagssitzung eine Reihe von Flüchtlingsfragcn erledigt. Dabei wurde die griechische Ausländsan­leihe in Höhe von 9 Millionen Pfund, davon 3 Millionen für das Flüchtlings­werk. 3 Millionen für die Stabilisierung der griechischen Währung und 3 Millionen zur Deckung des Defizits der letzten Jahre endgültig genehmigt. Eine gleichartige Anleihe, für die vor einigen Tagen von dem bulgarischen Ministerpräsidenten und dem bulgarischen Finanzminister der Völ­kerbund schriftlich um Genehmigung ange­gangen wurde, ist heute vom Rat zunächst dem Finanzkomitee des Völkerbundes zur Begutachtung übergeben worden.

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Die erste Sitzung des neue» Bölkerbnndsrates.

®enf, 15. Sept. Der beute neugewählte Völkerbundsrat tritt am Samstag zu seiner erste» Sitzung zusammen. Es besteht die Absicht, den bisherigen Präsidenten Dille- gas zum Präsidenten der am Samstag be­ginnenden neuen Ratssession wiederzuwähle», obwohl der geschäftsmäßigen Reihenfolge nach China den Vorsitz im Rat übernehmen müßte. Auf der Tagesordnung der Samstagfitzung stehen die beiden heute vertagten Danziger Fragen sowie der ungarisch-rumänische Streit­fall. Belgien und die Tschechoslowakei, die nunmehr aus dem Dölkerbundsrat ausge­schieden sind, scheiden damit auch aus der ständigen Militärkvmmifsion des Völkerbundes sowie aus der vorbereitenden Abrüstungs-- kommission aus, falls nicht der Völkerbunds­rat die beiden Staaten zur Entsendung von Vertretern j» die Abrüstungskommission aus­fordert.

Die 9Cetete«n»e i» Genf,

®enf, 15. Sept. Die für Sonnabend an» gefetzte Abreise Chamberlains nach Cannes wird neuerdings davon abhängig gemacht, ob zuvor der ungarisch-rumänische Optantenstreit­fall. m dem Chamberlain Hauviberichterstatter ist. vom Rat erledigt werden kann. Nachdem er heute wegen Richtbeendigung der juristischen Vorarbeiten von der Tagesordnung abgesetzt worden ist, würde das bei einem glatten Ver­lauf des Diskussion vor dem Rat möglich sein-, Briand seinerseits reist morgen nach Paris, um Sonntag abend oder Montag hier­her zurückzutehren und bis zum Ende der Tagung hier zu verbleiben. Die Dispositionen Dr. Stresemarms werden vorläufig vollkommen von dem weiteren Verlauf der Tagung rmL der verschiedenen Rebenverhandlungen ab» i gemocht, die Lurzejt gesül/»t j

Seutschlmt und Kitßutn

Zürn Besuch von Woldemaras in Berlin.

Berlin, 15. Sepr. Die zwischen Litauen und Deutschland schwebenden Frage» werden, wie den Blätter» mitgeteilt wird, in Form eines gemeinschaftlichen Protokolls bei der Anwesenheit v. Woldemaras in Berlin niedergelegt werden. Dieses Protokoll soll in Kraft bleiben, bis alle Punkte der Verträge geregelt sind.

Zu de» Nachrichten iibr de» Plan einer baltischen Union.

ff- Reval, 16. Sept. Nach einer Zeitungs­meldung entsprechen die in der ausländischen Presse verbreiteten Nachrichten, wonach zwi. sche» de» Außenminister» der baltische» Staa­ten in Genf Besprechungen über die Schaffung einer baltischen Staaten-Union ober die Re­gelung der Beziehungen mit Rußland statt- gefunde» hätten, nicht der Wahrheit.

MeMWtelWe

Berlin. 16. Sept. Der Reichsrat hielt am Donnerstag nachmittag eine Vollsitzung unter Vorsitz des Staatssekre­tärs Zweigert ab. Unter den eingegange­nen Vorlagen, die den Ausschüssen zur Be­ratung überwiesen wurden, befindet sich auch der Gesetzentwurf über Verein­heitlichung des Steuerrechtes. Mit der Errichtung von Abrechnungs. stellen im Scheckverkehr in Kob­lenz und Eifenach erklärte sich der Reichsrat einverstanden, ebenso mit einer Verordnung, wonach der frühere Zustand wieder hergestellt wird, daß die in Be­tracht kommenden Personen bei einer Tätigkeit außerhalb von Lagern und Truppenübungsplätzen Tagegelder und Uebernachtunggelder erhal­ten. Bei der Beratung des Berichtes über Maßnahmen zur Organisation der Reichs, amtalt für Arbeitsvermittlung und Ar­beitslosenvermittlung wurde die Oeffent- lichkeit ausgeschlossen.

MeWogStegtim am 17. Skloter

Berlin, 15. Sept. Der Asltestenrat beschloß, in seiner heutigen Sitzung, den Reichstag zum 17. Oktober einzuberufen. Davon soll nur dann Abstand genommen Werden, Wenn das Reichsschulgesetz auch dann noch nicht vorliegen sollte. Der Aeltestenrat stellte fest, daß vom Reichs, Minister Dr. v. K e u d e l l nicht der Vor­wurf gegen die preußische Regierung er- hoben worden sei, daß sie die Verzögerung der Verabschiedung des Reichsschulgesetzes

Die Beratung des Reichskabinetts.

ft Berlin, 16. Sept. Die gestrige Bera­tung des Reichskabinetts über die Be, soldungsreform hat den Blätter» zu­folge noch zu keiner Verabschiedung der Vorlage durch die Reichsregierung ge» führt. Die Verhandlungen sind auf heute ver­tagt worden. Die endgültige Stellungnahme des Reichskabinetts dürfte erst erfolgen, wen» auch die volksparteilichen Minister Dr. Strese- mann und Dr. Curtius gehört worbe» find.

Die Abfindung der Standesherrea it Preußen.

Berlin, 15. Sept. Seit dem 1. Januar 1924 find bisher, von Preußen an die ehemaligen Standesherren 2,2 Mill. Mark ausgezahlt worden . Die preußische Staatsregierung steht auf dem Standpunkt daß eine Regelung nach dem Scheitern eines Reichsgesetzes nur auf dem Wege einer Abfindung möglich ist und zwar soll eine Ablösung in Höhen von 12,5 Prozent in Frage kommen. Wie» das03. hört, ist damit zu rechnen, daß die preußische Staatsregierung nun­mehr dem am 11. Oktober zusammentreten­den Landtag einen Gesetzentwurf unte rbreiten wird.

Besatzungserleichterung.

ff. S e r f i», 16. Sept Wie dieD. «. 3." erfährt, wird in bet »och ausstehenden franzö­sische» Rote über die Besatzungserleichterung mitgeteilt werde», daß die Besatzung für Ger- m er sie im wesentlich verringert werde« wird. Bad Kreuznach soll von der Be- überhaupt befreit werde».