Anzeiger für (das früher kurhesfische) Sberhessen - Derküntigungsblatt für Statt unt Kreis Marburg
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Dr. Strrsemann spricht in Gens
Er fettet! Abrüstung — Vie twlnijchen Anträge abgrlelmt
Genf, 9. Sept. (9BT33.) In der heutigen Kachmittagssitzung der Dülkerbundsversamm- luW, die um 16,40 Uhr vor einem Haus mit dichtgedrängten Tribünen begann, ergriff als erster Redner Reichsautzenminister Dr. Stre- sem a n n das Wort.
Er führte aus: Aus der Debatte, die in diesen Tagen geführt worden ist, ragen drei Fragen hervor. Darunter verstehe ich einmal die Initiative, die der Völkerbund auch in der Frage der Weltwirtschaftskonfe- renz ergriffen hat, sowie die beiden großen Fragen, die die Völkerbundspolitik beherrschen unb die öffentliche Meinung der Welt aufs schärfste bewegen:
die Frage der Sicherheit und di« Frage der Abrüstung.
Der Redner erklärte dann, daß er sich dem Skeptizismus, der in der Oeffentlichkeit r Bezug auf die Weltwirtschaftskon- r r e n z herrsche, nicht anschlietzen wnne. Aste großen materiellen Fragen kön- itn niemals die Gemüter der Menschen, die chließlich Dölkerschicksalsformen so bewegen sie die Politik, aber auch die politischen Beiehen wurden durch die Wirtschaft niemals lehr beeinflußt als durch heute leider vielfach W Sinne des Zusammenwirkens, son- am der Interessengegensätze. Reben dem Ge- inken des Friedens steht der des Wirt- chaftskrieges. Das Zustandekommen des deutsch-französischen Handelsvertrages sei wesentlich Ulrch die Zusammenarbeit der ße l tw i r t s ch a f tsk o n fe r e n ff und hre Ideen erleichtert worden. Las- in Sie uns hoffen, daß dieser Geist der 53er» indigung und der Zusammenarbeit, der im- er mehr internationale Formen auch in ande- r Beziehung sucht, uns helfen möge, um rch die Verbindung wirtschaftlicher Gemein» offen der Verständigung der Völker selbst zu men. Lassen Sie uns die Arbeit praktisch iter führen und uns hoffen, daß die an sich on unter den Wirkungen der großen Welt» igniffe verarmten Staaten, die von ihren rgern weit größere Abgaben fordern müssen der Staat es jemals in früheren Zeiten tat, Land nicht als Bollwerk an sehen, die gegen M Einbruch anderer Staaten zu verteidigen >. sondern daß die den Außenministern oft geworfene Art, auf die Interessen anderer cksicht zu nehmen, Sinnbild des gegenwär- m Güteraustauschs sein möge. Wir werden Mt zu einer Befriedung im sozialen Leben ir Völker gelangen, wenn nicht die Erkennt- » durchdringt, daß Kapitalismus und Arbeit rides nur gedeihen kann, wenn sie unter den hneinfamen Gesichtspunkt vernünftiger Wirt- kfts» und Produktionspolitik und gleichzei- B vernünftiger sozialer Gesetzgebung gestellt *b. Das sind die Gedanken, die herüber hren dem Internationalen Arbeitsamt, iter denen auch die späteren Arbeiten der ^ltwirtschaftskonferenz im Zusammenwirken i Arbeitgeber und der Arbeiter hoffentlich $en erben. Es werden ja die Arbeiten des «es und der Kommiflion noch berufeneren tuten Gelegenheit geben, auf diese Fragen trückzukommen.
Senn wir uns in diese» Fragen in Ueberein» ’Uunung befinden, so treten Verschiedenheiten
Auffassung stärker hervor in dem, was ^»sehenswert erscheint in den beiden
Fragen der Sicherheit und Abrüstung.
^ibe Fragen bedingen einander, und leider die bisherige Entwicklung zum Frieden Gunter gelitten, daß man zuweilen in be- kudlicher Weise die eine gegen die andere aus» Helte.
unterliegt keinem Zweifel, datz dies, zu- •ol in den Monaten, die hinter uns liegen, oft 09 politische Gebiet zu beunruhigen schien. An $ braucht das nicht Wunder zu nehmen. Die poche, in der wir leben, ist gekennzeichnet Ut<f) ihren geistig umwälzenden Charakter.
Weltkrieg war ja das größte revolutionäre ^ignis, das Jahrhunderte gesehen. Unser Hrhundert sah die größte Entflammung des
kriegerischen Geistes, es sah jene mystische Auffassung der Volker, von der Herr Briand erst kürzlich in einem Aufsatz gesprochen hat. Es sah die Größe des einzelnen, der das Leden gering achtet, gegenüber der Idee des Vaterlandes, es endet aber mit einem großen Fragezeichen. mit dem die Gedanken der Menschheit nicht abschlietzen, das sie vielmehr vor neue Probleme stellt. Wir sehen, wie die Erregung der Volker sich geltend machte in der Unt- Wandlung großer Staatswesen, in einer neuen sozialen Haltung, in völlig neuen Ideen über das Verhältnis des Staatswesens zum einzelnen. Wir befinden uns noch nicht am Abschluß jener großen geistigen und wirtschaftlichen und sozialen Umwandlung alles Bestehenden. Aus diesem Gegensatz der Meinungen ragt eine Erkenntnis hervor, die von uns positiv gelöst werden muß. wie immer die Entwicklung der Völker unb Staaten gehen mag, bie Erkenntnis, datz der Krieg weder der Wegbereiter zu einer besseren Zukunft noch überhaupt der Regulator der Entwick- l u n g sein kann, die Erkenntnis, daß wir nach allem menschlichen Ermessen durch einen Krieg nur neues Elend, nur neue Wirrnisse über die Völker bringen. Bis jetzt ist diese Auffassung noch nicht Gemeingut aller Menschen. In jedem Lande ringen die Anhänger der alten Ideen und Meinungen mit denen, die einen neuen Weg ins Freie suche». Mißtönend klingt in die Idee der Verständigung und des Friedens immer wieder die Empfindung des Mißtrauens, ja das Aufflackern des Haffes und der unberechtigten Leidenschaften derer, die nicht über die Grenzen des eigenen Volks» tums hinaussehen können, und sobald immer solche Stimmen ertönen, werden sie durch den Lautsprecher der Presse vermillionenfacht und ergeben in einer Zeit, bie die Sensationslust vielfach an die Stelle ber sachlichen Betrachtung stellt, oft ein falsches Bild von der tat» sächlichen Kraft und Bedeutung solcher Empfindungen. Innerhalb des deutschen Volkes kann über die Zustimmung zu den Grundgedanken der Verständigung und des Friedens nicht einen Augenblick ein Zweifel fein.
Von allen Mächten in dem alten anderen Teil Europas am meisten der Sicherheit bedürftig, um ein wachsendes Volk auf enger gewordenem Boden zu erhalten, wünschen wir nicht nur Mittätige, sondern Vorkämpfer zu sein auf dem Wege derjenigen Bestrebungen zum allgemeinen Frieden, für die der Völkerbund sich einsetzt. Es war kein geringerer als der Außenminister von Frankreich, der verehrte Kollege Briand, der vor wenigen Monaten jenes große
psychologische Opfer, bas Deutschland in den Verträgen von Locarno zum Ausdruck brachte,
in seiner ganzen Tragweite gewürdigt und die Frage gestellt hat, ob ein anderes Volk nach den Wunden eines verlorenen Krieges hierzu ebenso fähig gewesen wäre. Graf Apponhi hat gestern auf diese Entwicklung hingewiesen, und ich danke ihm für die so anerkennenden Worte, die er denen gewidmet hat, die an dieser Entwicklung gearbeitet haben. Graf Apponhi hat gerade auch den Abschluß der
Locarnooerträge auf die Aktivseite der Bilanz der Entwicklung des Völkerbundes
gestellt. Die Locarnoverträge stehen n ich t außerhalb, sondern innerhalb des Völkerbundes, wie ja Deutschlands Mitgliedschaft in diesem Bunde durch sie mit herbeigeführt wurde. Es ist unverständlich, wenn manchmal Zweifel daran laut geworden sind, ob das in Locarno beschlossene Werk nur einige oder alle beteiligten Völker umfaßt. Ich darf mich in dieser Beziehung nur den Erklärungen anschliehen, die der französische und englische Außenminister vor kurzem zum Aus
druck gebracht haben, daß sie ihre weittragende Wirksamkeit im Westen und für den Osten haben, wie überhaupt diese Verträge die großen Grundgedanken des Völkerbundes in besonderer Form zur praktischen Anwendung brachten.
Wir sehen in diesen im Völkerbund wurzelnden Friedenssicherungen den unter den heutigen Realitäten gegebenen Sßeg, Be- stehendes vor Krieg und Kampf zu schützen, aber auch die Völkern durch friedliche Mittel so zu gestalten, datz das Höchstmaß der Verständigung zwischen ihnen gewährleistet wird durch Beseitigung beffe’n, was sie in dieser oder jener Sprache gegenwärtig noch bedrängt.
Gewiß sind wir uns klar darüber, daß die bisherigen Methoden des Völkerbundes nicht alle Wünsche erfüllen, aber wer zur Kritik aufruft gegen den Völkerbund, und wer das langsame Fott- schreiten mancher Entwicklung bemängelt, der entziehe seine Mitarbeit dem Völkerbund nicht, wenn nicht alle Blütenträume reifen, fondern stelle seine Kriftk positiv ein, damit sie anspornend wirkt und mit- schafst an seinen Gesetzen und Ideen. Darüber, wie man die allen wünschenswert, Entwicklung weitertreibt, sind verschiedene Gedanken in der vorangegangenen Dis-- kussion zum Ausdruck gekommen. Wenn ich die Schwierigkeiten auch nicht verkenne, die naturgemäß dieser Entwicklung ent« gegenstehen, so muhte ich mich doch mit dem weniger hoffnungsvollen „attendez" beruhigen, das aus der fo kenntnisreichen und ausschluhvollen Rede des verehrten Vertreters Griechenlands in einer gewissen skeptischen Schluhanwendung hervorklang. Ich möchte auch nicht glauben, daß dieses „attendez" durch das „efperez" des so verehrungswürdigen Grafen Apponhi genügend ergänzt werden würde. Dor allem aber bedaure ich, daß in den Ausführungen des Vertreters Griechenlands em geringes Zutrauen zu der tragenden und fortreißenden Gewalt einer etwaigen Manifestation des Völkerbundes zum Ausdruck kommt. Cs ist allgemein bekannt, daß für die diesjährige Tagung des Völkerbundes der Gedanke einer Manifestation erörtert wird, die den Gedanken des Verzichtes auf Angriff und Gewalt zum Ausdruck bringen feilte. Ist dem wirklich so, daß eine solche feierliche Erklärung, abgegeben von den hier vertretenen Rationen, nichts bedeuten würde gegenüber dem gegenwärtigen Stand der Dinge?
Es mag fein, baß mancher ber Wege vertragsmäßiger Bindung auf ber einen oder der anderen Seite Mißfallen erregt. Aber ich habe die Empfindung und ich glaube, daß Ideen ebenso bedeutsam fein können, tote die juristischen Formeln. Wir dürfen auch nicht sagen, die Abrüstung bangt von der Sicherheit ab. Die Srcherhei.t hängt vom Recht ab. Das Recht hängt von der Moral ab, um schließlich in einem non possumuS zu enden.
Aus den mißtönenden Stimmen, die tote in letzter Zeit gehört haben, könnte nur etwa- Unbedeutendes herauSklingen, wenn die Staatsmänner sich dazu verständen, daß sie den Willen zur frt-edkßchen Regelung der Weltdinge in sich fühlten und deshalb feierlich in bindender Form ihren Willen zur Defamierung der zu Gewalt und Angriff schreitenden Mächte einmal zum Ausdruck brächten. Ich weiß nicht, ost unsere Erörterungen nut einer Erklärung abschlietzen werden, die diese Gedanken zum Ausdruck bringt. M i ch zu ihnen im Namen des Reichs zu bekennen,! st mir Pflicht und Be- dürfnis. Man hat es bedauert, daß bisher so wenig Staaten der Fakultativ- Klaufel des Schiedsgerichts im Haag beigetreten sind. (Sehr lebhafter Bsifall.) Die Politik des Deutschen Reiches liegt
lFortletzung siebe Seite 2J
genfer Probleme
Man mag rum Völkerbund stehen, wie man will: daß bas. was in Genf vor sich gebt, oft nichts ist als abgekartetes Intrigenspiel (mit oder ohne Erfolg), daß der Völkerbund in seiner jetzigen nichts ist als ein bewußtes Mittel, die Vorherrschaft der sogenannten Siegerstaaten aufrechtzuerhalten, datz man auch in Genf redet, um seine Gedanken ru verbergen, alles das ist wahr, nur zu wahr. Und dennoch — auf die Dauer wird keine Macht der Welt sich der Gedanien- gänge enthalten können, wie sie in Genf, wenn auch nur wie von einer Bühne, immer wiederholt werde». Ob man sich an dem Spiel beteiligen sollte, das war einst eine Frage. Wenn man sich aber beteiligt, fp mutz man den Ton anschlagen, der in Genf gehört und verstanden wird, b. b., rifit dem Material von Phrasen, wie es in Genf gebräuchlich ist, Frieden, Versöhnung, Abrüstung, fo viel für fein Land herausschlagen wie es eben geht. Von Frieden, Fortschritt und Versöhnung soll man reden und seinen Vorteil meinen. So macheU es alle, so hat es eben Polen, gemacht, und wenn Holland so für die Abrüstung eintritt und den Großmächten einen Spiegel vorhält, so tut das kleine neutrale Land doch auch nichts anderes als für feine Interessen ein» treten. Man sollte überhaupt bei diesen kleinen Nationen nicht zuviel Idealismus vermuten.
Für uns Deutsche ist die Situation zudem nicht einmal fo ungünstig. Alles, was von Abrüstung gefordert wird, ist bei uns ja längst durchgeführt. Und daß mir keine, Krieg führen könne» gegen die bis auf die Zähne bewaffneten Weltmächte, heute und auf absehbare Zett, das weiß man doch auch ix Genf. Und wenn das kleine Holland mit lauter Stimme eine Lösung des Problems der Sicherheit der Staaten und Völker fordert durch den Völkerbund, so mögen wir da» vielleicht für eine Utopie halten, unser» Interesse» in unserer heutigen Lage kann es nicht» schade». Im Gegenteil, auch wir sollen so laut wie möglich die Abrüstung fordern, bie Abrüstung der andern, die uns versprochen ist.
Das Intriguensmel in Genf, bas um Hollanb gebt, ist nichts als die Frage dex Wiederaufwärmung des Genfer Protokoll», das England zu Fall brachte. Unb Chamberlain hat ganz recht, wenn er bei Presse gegenüber äußert, daß die Hauptsache, das Wesentliche nicht eine neue Abmachung sei, sondern der Friedens wille der Beteiligten. Gtit neun Jahren versichere man sich gegenseitig de» Friedenswillen und schreie fortgesetzt nach Sicherheit. Er hätte ruhig rceiterreben können von dem grotesken Zustand, datz die einen» bis auf bie Zähne bewaffnet, von nnbtrn, bie zu klein ober zu ohnmächtig gemacht stnb, Sicherheit verlangen. Entweder Deutschlands Norm des Rüstungsstandes wird auch für bie anbern, wie es im Versailler Vertrag vorgesehen ist, angenommen, ober jeder ^erhält freie Hand. Beides wollen die Großmächte nicht, und auch' jene kleinen, aus dem Weltkriege geborenen Raubritterstaaten nicht, und deshalb wirb nichts heraus kommen. Darüber ober barf man nicht im Zweifel 'fein, da» Problem bes Völkerbundes ist dies obengenannte Problem. Gr lebt unb stirbt mit feinet Losung.
Vor der Hand wird man einer grundlegenden Auseinandersetzung aus dem Wege geben. Man wirb das polnische Projekt be- handel» und wird eine Resolution annehmen, die den Friedenswille» aller Völker beteuert unb de» Angriffskrieg verabscheut, und alle werben ihr zustimmen. Aber warum rüstet man benn überhaupt noch, unb warum fitzen noch Franzosen am Rhein?
Für uns war biese polnische Fragestellung aber immerhin von einer befonbete» Be- beutung. Die polnische Resolution Satte Giftzähne. Sie batte ben Zweck, bas Oft« Locarno zu schassen, unb, wie bet „Dail, Telegraph" ganz tichftg sagt, wat sie eine beulschfeinbliche Handlung. Datz diese Gift» zähne ihr ausgebrochen sind, daß eine 0er wässerte Resolution zustande kommt, an der sich alle freuen, unb die nichts sagt, ba» ijt ein Erfolg Deutschlands eben weil sie uns nicht bindet und der Völkerbund diesmal unsere Jnteresien, wenn auch aus ben verschiedensten Gründen, geschützt hat. Die Lage ist doch heute so, datz England eine Erweiterung von Locarno »ach Osten nicht mitmacht und Briand infolgedessen Polen nicht folgen kann ohne Locarno selbst zu gefährden. An diesem festzubalte», wenigstens äußerlich. gebietet ihm aber die internationale Phraseologie. Daher die eklatante Nieberlage Polen» in Genf! -