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Es schmO&t die'Llebe ohne Frage

erquldtend unser» Daseins Tage.

vorausgesetzt. daß sie gedeiht

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und die läßt teidit herbei sldi führen.

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wenn Sie und Er Sich sank verketten

durch Raudi 3erSalem-Zigarrtten"

feiern, entschloß sich nun Sir Compton, ihrem Wunsch zu entsprechen. Er selbst und Lady Kitty wollten zu diesem Zweck Nach Deutschland reisen, Rosalind' hinbe­gleiten und an den Hochzeitsfeierlichkeiten teilnehmen. Sir Compton sah ein, daß es so für alle Teile am besten sein würde. Diktus war in Trenthall, Trentvill und der ganzen Umgegend zu sehr als der Hol­länder van Staaten bekannt, es war vor­auszusehen, ja ganz unvermeidlich, daß er, wenn er als Baron Haidhausen und Ver­lobter Lady Rosalind's in Trendhall er­schien, erkannt wurde.

Es war ein klarer, warmer Tag Mitte April, als die neue Glocke vom Turme der Kirche in Haidehausen festlich zu läuten be­gann. Es war ein volles, klangreiches Geläut, nicht das eintönige Bim bim bim englischer Dorfkirchen. Die alte Glocke war im Kriege herabgeholt und fortgeführt worden, mit ihrem Metall der Verteidi­gung des Vaterlandes zu dienen, die neue schönere Glocke war von Freifrau von Haidhausen gestiftet und erst vor kurzer Zeit feierlich in ihrem Stuhle aufgehängt worden. Es war die erste Hochzeit, welche die neue Glocke heute einläutete, und alle Dorfbewohner horchten auf ihre Stimme.

Wie freudig, wie glückverheißend klang ihr Geläut!

Das Forstpersonal der Herrschaft Haide­hausen, Förster, Forstgehilfen, Jäger und Iagdhüter in hübschen grünen Aniformen, den Hirschfänger an der Seite bildeten Spalier, an sie schlossen sich die Hofleute, Schäfer und Feldarbeiter, dann in bunter Reihe die Bewohnerschaft des großen Dorfes Haidehausen und der umliegenden Dörfer, die meisten Leute in der hübschen hier noch üblichen Landestracht. Ehren­pforten waren längs der Straße bis zum Dorfe und im Dorfe selbst errichtet, die Häuser mit Fahnen und Fähnchen ge­schmückt. > .

Glaskutsche als erste, gefolgt von den anderen Wagen, die Heimfahrt antrat und Böller krachten, daß man meinen konnte, in der Rähe würde eine Schlacht ge­schlagen. ,

Als die Hochzeitskutsche mit dem jungen Paar vor der großen Freitreppe am Herrenhause anhielt, stand hier im Halb­kreis die Dienerschaft versammelt, ihre junge Herrin willkommen zu heißen, aber die Treppe herab kam etwas Weihes jap­send und jauchzend heruntergetrudelt: Topsh, der Dämon!

Viele Gäste hatten sich in Haidehausen eingefunden, fast die gesamte ausgedehnte Verwandtschaft aus Deutschland und Hol­land, auch zahlreiche Mitglieder befreunde­ter Familien und viele Kriegskameraden des Bräutigams.

Sir Compton war Gast des Hauses und wurde als solcher von allen mit größter

Hermann Hedrich f

Der Vorsitzende des Hauptvorstan­des der GDA-Krankenkassen und der ArbeitSgemeinschaft der GDA-Kran- kenkassen, Verwaltungsdirektor Hermann Hedrich, ist am 6. April im 74. Le­bensjahre aus rastlosem Schaffen heraus durch den Tod abberufen worden. Her­mann Hedrich war einer der Schöpfer des beruflichen Krankenkassenwesens; er gehörte ferner zu den Gründern des Verbandes kaufmännischer Berufskrankenkassen, in welchem er von Anbeginn den Vorsitz führte. Seine großen Erfahrungen und umfassenden Kenntnisse waren Anlaß zur Berufung als Beirat des Reichsaufsichts­amts für Privatversicherung. Durch seinen plötzlichen Tod ist es ihm leider nicht ver­gönnt, Ostern der Einweihung des nach ihm benanntenHermann-Hedrich-HeimS" (Er­holungsstätte für Angestelltenkinder) im Solbad Frankenhausen am Kyffhäuser bei­zuwohnen.

Jubel und Hurrageschrei, Tücher und Hüte wurden geschwenkt.Hoch unser junger Herr und seine schöne Braut!"

Staunend blickten Sir Compton und Lady Kitty aus den Fenstern ihrer Kutsche. Sie sahen die strammen Dauernburschen in ihren langen, blauen Röcken mit silbernen Knöpfen, roten Westen, schwarzen Knie­hosen und weihen Strümpfen, alle mit frohen, frischen Gesichtern, dazu die Mädel in ihrer eigenartigen Tracht mit dem kleinen, bunten Kopfputz. Blumen trugen sie alle am Mieder oder am Kopfputz und die Burschen an ihrem runden Filzhütchen.

Sir Compton sah, daß man auf ihn zeigte: Da, das ist der Engländer! Der Vater der Braut! Aber nirgends zeigte sich dabei die geringste Feindseligkeit gegen ihn. Er sah in die runden Bauernge­sichter und erkannte: Sie waren alle gut­mütig, um hassen zu können und zu gut­herzig, um am Einzelnen zu vergelten, was ihnen die Ganzheit angetan und noch täglich antat.

®r sah im Dorf die hübschen, sauberen Höfe, sie kamen an dem großen Schulhaus vorüber, davor, die Kinder mit ihrem Leherer standen und Hurra brüllten, und an dem netten Postamt, vor dem eine gelbe Postkutsche hielt.

Aus dem geöffneten Kirchentor quollen ihnen langsam und getragen die Töne einer schönen Orgel entgegen, und die ganze Kirche war mit frischem Frühlings- grün ausgeschmückt, und alle Bänke, alle Emporen füllten sich mit festlich gekleideten Menschen, während Orgel und Glockenge­läut verstumntten. Dann aber setzte die Orgel wieder ein, und Helle, junge Stimmen sangen vom Chor herab wohlgeschult:Run reich' mir deine Hand und führe mich . .

Sir Compton war ganz ergriffen und schon ganz versöhnt mit dem Gedanken, daß seine Tochter nun hier in Deutschland bleiben würde. Hier mußte es sich gut leben, wo die ganze Bevölkerung so herzlich teilnahm an dem Familienfest, das im Herrenhause von Haidehausen gefeiert wurde zu Ehren des jungen Herrn, der Hochzeit hielt.

Noch größer als zuvor war der Jubel, als die Trauung vorüber und die große

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Au« dm Barlkim

Amönau. Die am vergangenen Sonntag in Amönau von der Deutschnationalen Dolks- partet einberufene Versammlung war gut be­sucht, wenn auch das Wetter diesen oder jenen zurückgeschreckt hat. Wit anhaltendem Interesse hörte die Versammlung die fesseln­den Ausführungen des Herrn Landtagsabge­ordneten Sonnenschein, dessen Worte in kurzen Zügen wiedergegeben seien.

Die Vergangenheit ist dazu da, daß wir aus ihr lernen, uns zu ihr bekennen. Sie lehrt: Aller Fron, in dem wir jetzt leben, entspringt aus der deutschen Uneinigkeit. Äs ist keine deutschnationale Redensart, daß der Dewattfriede hervvrg«rufen wurde durch Un­einigkeit im geeigneten Moment. Die Ak- lenveröffentlichungen beweisen es. Damals sagte man, es wird schon so schlimm nicht werden, und die Kapitalisten werden's be­zahlen. Und wie ist es gekommen? Der Mittelstand, der bäuerliche Wie der städtische, er muh mit seiner Hände Arbeit bezahlen enb die anderen buchen mit zarten Händen große Gewinne. Jährlich 2hz Milliarden und die Desatzungskosten für 75 000 Mann gehen ins Ausland. Dazu kommt der Verlust der abgetrennten Gebiete. 1000 Menschen drohen Hungers zu sterben, 100 000 Rentner dar­ben und rings rüstet man zum Kriege. Deutschlands frühere militärische Macht war der beste Friedens-Garant. Seit sie zer­schlagen wurde, krieselts an allen Ecken. Po­len, Estland, Rußland, Marokko, China, Al­banien, In dem großen Kampf Rußland- England darf Deutschland sich nicht vor den englischen Wagen spannen lassen, sondern es muh außenpolitisch frei bleiben. Line Aus­gabe, die die Deutschnationalen mit in die Regierung geführt hat. Aus China, wo die europäischen deutschfeindlichen Mächte ern­ten, was sie im Weltkriege gesät, aus China kommt zusammen mit der russischen heim­lichen Dolschewisierungsgefahr die des geistigen Osttums . In den Großstädten Deutschlands stehe» Überall schon indische und chinesische Kirchen und das Interesse an öst­licher Religion und Kultur nimmt in allen Ständen überhand. Unter der wirtschaft­lichen Emanzipation Chinas hat auch Deutsch­land zu leiden, das seit 8 Jahren wirt­schaftspolitisch falsche Wege geht. Unter der falschen Parole Konsumentenpolitik (ohne Produzentenpolitik) leiden heute l/4 Millio­nen Arbeitsloser. Die einzige Lösung des Erwerbsloseichroblems hat der jetzige Land» wirtschaftsminister Schiele (Dntl.) gewiesen: zusammen mit der Agrarfrage. In dem Spruch .Hat der Dauer Geld, hats die ganze Welt" liegt viel Wahrheit. Durch Geschrei nach Ausfuhrhebung wird nichts erreicht. Ein­mal ist uns der ausländische Markt ver­baut, anderseits setzte die^eutsche Industrie /< ihrer Erzeugnisse an die innerdeutsche Landwirtschaft ab und gegen das restliche I/t hat die Welt den Krieg gegen uns geführt. <85 ist eine unsinnige Politik: Hohe Gehäl­ter, aber niedrige Lebensmittelpreise. Wir

fordern höhere, Agrarzölle, Vorsicht bei den Handelsverträgen, eine ertragreiche Land­wirtschaft. Damit hängt zusammen die For­derung: Entlastet den Mittelstand von dem ungeheuren Steuer-Druck. Wir fordern zu­erst einmal ein festes Verhältnis zwischen

Amtliches

Kreis Frankenberg.

Jagdsteuer.

Die Steuer beträgt jährlich für Kreisan­gehörige 15 v. H. des Pachtpreises.

Für nicht kreisangehörige Jagdberechtigte mit ständigem Wohnsitz innerhalb des Deut­schen Reiches erhöht sich die Steuer auf 30 v. H. des Pachtpreises, für nicht kreis­angehörige Jagdberechtigte mit ständigem Wohnsitz außerhalb des Deutschen Reiches auf 200 v. H. des PachipreiseS.

Simiwtck ua» Se werde

Da» westdeutsche Handwerk iw Monat März.

Die wirtschaftliche Lage des Handwerks hat im Berichtsmonat eine merkliche Besse­rung erfahren. Die Zunahme des Beschäf­tigungsgrades ist zurückzuführen auf die Belebung der Industrie und den Beginn der Saison in zahlreichen Gewerben. Diese Entwicklung zeigt bereits ihre Wirkung in einer Abnahme der Zahl der Unterstü­tzungsempfänger. Im Handwerk selbst hat sich die Belebung des Arbeitsmarktes in erster Linie dem Baugewerbe und den üb­rigen Satjongewerben mitgeteilt. Bei der Beurteilung der zukünftigen Entwicklung der Handwerkswirtschaft wird man ange­sichts der starken steuerlichen Belastung weiterhin skeptisch bleiben müssen; zumal für die nahe Zukunft Lohn- und Steuerer­höhungen zu erwarten sind. Leider wird voraussichtlich auch die kommunale Be­steuerung für das Rechnungsjahr 1927 für den Handwerker eine Quelle der Unzufrie­denheit fein. Während bei der Steuerver­anlagung der Landesfinanzämter die Sätze eine Annäherung an die von den Wirtschaftsorganisationen geforderten aus- weisen, wird andererseits mit einer Sen­kung der Realsteuern leider nicht zu rech­nen sein. Es kann vielmehr heute schon gesagt werden, daß vielerorts eine Erhö­hung der Realsteuern, z. B. im Industrie­gebiet infolge Wegfalls der Eetränke- steuer. eintreten wird.

Was die Wirtschaftslage der einzelnen Eewerbezweige anbelangt, so kann festge­stellt werden, daß die Saison in diesem Jahre früher und kräftiger einsetzte als im Vorjahr. Leider stehen der günstigen Baukonjunktur, die stellenweise zu einem Mangel an tüchtigen Facharbeitern ge­führt hat, beachtliche Schwierigkeiten ent­gegen. Allgemein wird über die Ver­teuerung der Baumaterialien geklagt; hin­zu kommen Lohnerhöhungen, die ebenfalls auf eine Verteuerung des Wohnungsbaues hinwirken. Für die Unternehmer, die zu Festpreisen Bauten übernommen haben, besteht somit eine große Gefahr, um den Verdienst zu kommen.

Reben der Besserung im Bauhauptge­werbe ist ebenfalls in den Nebengewerben

eine Belebung des Geschäft» eingetreten. Maler und Anstreicher können eine Stei­gerung der Aufträge aufweisen. Dagegen liegt da» Klempner- und Dachdeaerge- werbe vorläufig noch still, da diese Hand­werkszweige au» der Neubautätigkeit erst später Nutzen ziehen.

Die Beschäftigung im holzverarbeiteten Gewerbe hat sich ebenfalls gebessert. Je­doch wird im Industriegebiet über Absatz an Qualitätsware geklagt.

Die metallverarbeitenden 'Handwerks­zweige leiden weiter unter dem Mangel an Aufträgen. Im Schlosserhandwerk werden lediglich Reparaturen ausgeführt. Eine leichte Besserung ist im Schmiede­handwerk der ländlichen Gegenden in An- betracht der Frühjahrsbestellung eingetre- ten.

Nach langer Pause hat auch im Beklei« ungsgewerbe die Saison eingesetzt. Beson­ders das Schneiderhandwerk hat infolge des bevorstehenden Osterfestes ausreichend zu tun.

Im Nahrungsmittelgewerbe ist die wirtschaftliche Lage ziemlich unverändert Im Däckerhandwerk halten die hohen Roggenpreise weiter an. Scharie >' o - kurrenz der Betriebe, vor allem der aus­wärtigen Brotfabriken und fehlende Kauf­kraft des Publikums verhindern eine den Roggenpreisen angemessene Brotpreisstei­gerung und kürzen den Nettogewinn der Bäcker.

Im Fleischergewerbe macht sich das Fal­len der Viehpreise bemerkbar. Besonders ungünstig ist die Geschäftslage der Metzger in den Grenzgebieten. Infolge des kleinen Erenzverkehrs, der seit Ende vergangenen Jahres wieder eingesetzt hat, und der nied­rigen Fleischpreise in Holland ist der in­ländische Konsum bedeutend zuriickge- gangen.

blumengeschmückter Wagen'den Sjügel her­ab, auf dem das schlichte, ehrwürdige Herrenhaus Haidehausen gelegen war.

Als die große blumengeschmückte Glas­kutsche sichtbar wurde, in der das junge Brautpaar saß, erhob sich nicht endender

Mieten.

Die gesetzliche Miete beträgt vom 1. April 1927 ab 110 v. H., und dorn 1. Oktober 1927 ab 120 v. H der reinen Friedensmiete. Don den 110 v. H. bezw. 120 v. H. der reinen Friedensmiete find für die Kosten.für laufenbe JnstandsetzungSarbeiten 17 v. H in Ansatz gebracht.

Lmdwiktschaslülilk:

Saatenstand iw Deutschen Reich Anfang April 1927.

Berlin 9. April. Der milde und trockene Witterungsverlauf des vergange­nen Winter« hat auf die Saaten im all­gemeinen günstig eingewirkt. Vereinzelte stärkere Niederschläge in den Wintermona­te» haben nennenswerte Schädigungen nicht verursacht. Durch Fröste und Schnee sind nur in höheren Lagen stellenweise Auswinterungsschäden entstanden. Die Getreidesaaten sind zumeist gut durch den Winter gekommen. Die beste Beurteilung ergibt sich für Weizen. Auch Gerste und Spelz stehen im allgemeinen gut. Weniger günstig lauten die Begutachtungen für Roggen, der infolge vielfacher Verwen­dung von ungebeiztem Saatgut häufig von Fusarium (Schneeschimmel) befallen ist und einen dünnen und lüdtgen Stand auf» weist. Auch Schäden durch Mäuse- und Schneckenfraß werden mancherorts ver- zeichnet. Die Frühjahrsbestellung ist in diesem Jahre früher als sonst in Angriff genommen worden und ist bereits gut fort­geschritten. Vereinzelt beginnen die Som, mergetreidesaaten bereits aufzulaufen. Vielfach wurden auch schon Frühkartoffeln gepflanzt. Unter Zugrundlegung der Zah­lennoten 2 gut, 3 mittel, 4 gering ergibt sich folgende Begutachtung des Saatenstandes im Reichsdurchschnitt: Win. terweizen2,5 (gegen 2,8 April 1926), Win. terspelz 2,6 (2,6), Winterroggen 2,8 (2,8), Wintergerste 2,6 (2,7).

WertzuwachSsteuer.

Der Wertzuwachssteuer-Ordnung des Krei­ses Frankenberg hat bet Herr QberprSsident seine Zustimmung erteilt.

Gewerbe», Grund» und Gebäude steuer. Vor allem aber Schluß mit der Realsteuer, dafür einen Zuschlag zur Einkommensteuer, deren Veranlagung der Ertragswert, nicht der Ver­kaufswert zu Grunde gelegt werden soll. Mit einem Appell an all« sittlichen Kräfte un­seres Volkes schloß bet Vortragende unter Zustimmung und Verfall.

Rach kurzen Worten, die noch manches Wissenswerte beleuchteten, besonders von Herrn Stadtsekretär Albert-Wetter und Herrn Schmiedemeister Dühring als KreiSvvrsitzen- den, schloß Herr Knau-Amönau mit Worten deS Dankes die Sitzung.

waMwwBWWMHMHMwnMHaanaaaKOBMMM Liebenswürdigkeit und Zuvorkommenheit behandelt. Er faß an der Festtafel auf dem Ehrenplatz neben der glückstrahlenden Frau Anje von Haidhausen, und Lady Charlotta Danvers wäre vielleicht eifer­süchtig geworden, hätte sie sehen können, mit welchem Fever Sir Compton, seine Jahre vergessend, der schönen Mutter seines Sohnes den Hof machte.

Sir Compton konnte zufrieden sein. Zn seinem Toast wurde auch das Wohl und Gedeihen des Hauses Danvers Trentvill und seines jungen Erben gedacht, was ihn ganz besonders erfreute und befriedigte. Hell klangen hie Gläser zusammen.

Aber alle, die gekommen waren, das frohe Fest im Hause Haidhausen zu feiern, waren begeistert und entzückt über die Schönheit und Anmut von des überglück­lichen Diktus stolzer, liebreizender Braut Lady Rosalind'

SALEM -ZIGARETTEN mit dem go denen Wappen auf der Pedcung