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Marburger rageSanzetger

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Nr. 85 62. Mrs.

Mmsurg a. Lahn

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Wag, tta 11. April 1927

«t ^cherhessische Zeitung-' «t- uptni sechsmal wöchentlich. Be- E<vrrts monatlich 2 DM. au#- Eßl. Zustellungsgebübr, durch GM.Aür etwa tnfolg« gtttiii, Maschinen defekt« oder jfrwetem Ereigntff« ausfallend« fggaattn wird kein Ersatz ge» Mistet. Verlag d. Dr. § Hitzervlh» flntd der Uutd.-Buchdruekrrri b. ach. Sag. Koch, Markt 21/23. d»oisprech«rr Rr. 54. u. Rr. 65. Postscheckkonto: Amt Frankfurt

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ÄbechMsche Zeitung

Etzinar StbotztzM

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zubringen.

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86er den yangtsesluß vorgegangen waren, sind wieder zurvckgeworfen worden. 3n der 6e=

Nanking, nordwestlich Schanghai, Nordtruppen in breiter Front an einen Sieg errungen. Teile der Südtrnppen flüchteten zurück

Fred L. Dunbar o. Kalck« r c u t b.

Die Pariser Spionage-Affäre.

ft Paris, 11. April. Zu der Verhaftung mehrerer kommunistischer Gew-rrkschaftsmit- glieder und zweier Fremder unter Spionage« verdacht wird noch gemeldet, das es sich bei den beiden Ausländern um einen Litauer na- mens Errchonki und einen Ruffen namens Abraham Dernstrin handelt. Die Freundin des. letzteren, eine junge Russin, wurde vor­läufig in Freiheit belaffen. Die beiden Aus­ländei: wurden schon längere Zeit von der

Pariser Polizei überwacht, da sie sich durch häufige Besuche des Flugzeug- und Arttllerie- varks verdächtig gemacht batten. Sie wurden in dem Augenblick verhaftet, als der eine von ihnen dem andern ein wichtiges Geheim­dokument übergab.

Absturz eines franzSfischen Flugzeuges.

ff. Paris, n. Avril. Zwischen Arras und Douai stürzte gestern ein Personenflug- reug ab. Die beiden Führer wurden getötet.

sche Eesandschastsgebäude in Peking schärf­sten Einspruch erhoben und die A b b e r « - fung des Sowjet-Gesandten aus Peking angekündigt. Zu­gleich wird die Abreise des chinesischen Ge­sandten aus Moskau gemeldet.

Weiter wird gemeldet: Die in der Nacht vom Sonnabend zum Sonntag in Peking überreichte Note bedeutet keinen » ö l - li.gen Abbruch der diplomati­schen Beziehungen, da Sowjet-- Rußland seine Konsular-Bertretung auch weiterhin in China belaffen werde.

Sn diplomatischen Kreisen in London wurde unter Bezugnahme auf die Note der Sowjet-Regierung zu den Zwischenfällen in Peking gestern abend erklärt, wenn der russische Geschäftsträger aus Peking abbe­rufen würde, so würde dies als offizielle Teilnahme Rüglands am chinesischen Bür­gerkrieg aufosfatzt werden.

Zahlungen der Sowjet-Regierung an Tschen.

ff. London, 11. April.Daily Tele­graph" berichtet aus Peking, das wichtigste Ergebne der Durchsuchung der russischen Botschaftgebäude sei die Entdeckung von Beweisen gewesen, wonach Tschen eine wöchentliche Zahlung von 15 000 Dollar von der Sowjet-Regierung erhielt.

Skt Sormarto der Mannte

ff. London, 11. Avril. Die Gegenoffen­sive der nordchinefischen Armee gegen die Kantontruppen hat zu neuen Erfolgen geführt. Zwei Heeresgruppen der Kantonarmee, die >

Rußlands Role an China

Abberufung beb rutfiltben SewüWlmgers

«men emu»eneeriHmMnn«n Regierung hat in einer Note an Tsckangt-

«ach Schanghai. Man rechnet in Schanghai mit einer Wiedereroberung der Stadt durch die Nordtruvpen. Zahlreiche Chinesen haben nach englischen Preffemeldungen vorsichtshalber die Flagge der Kantonregierung niedergeholt. Die südchinestsche Regierung soll nach weiteren englischen Meldungen an Japan das An­erbieten gemacht haben, die japanische Nieder- laffnng in Sanfon unangetastet ,n lassen, wenn Japan au dem bevorsthenden Schritt der Mächte wegen der Vorfälle in Peking sich nicht beteilige.

fk. L o n d o u, 11. April. Die chinesische Nordarmee hat auf ihrem Bormarsch gegen Kanton Znngtschau am linken yangt- feeufer besetzt.

Der Sonderberichterstatter der Havcts- agentur in Schanghai meldet, General Tschang Tschung-tschang suche nördlich von Nanking seine Stellung zu halten und dem Vormarsch der Schantungttuppen Wider­stand zu leisten. Die Kantonttuppen be- festigten ihre Stellung am Yangtse. Die innere Spaltung der Kuoming- tang-Partei stelle sich als ernster heraus, als man anfänglich angenommen hatte. Die Extremisten versuchten auf alle Falle, Venera! Tschang Kai-Schek seines Amtes zu entheben. Tschang Kai-Schek sei nach Nanking abgereist. Er bemühe sich, auf der Eisenbahnstreöe Nanking- Schanghai sich festzusetzen, und, falls eine Spaltung in der Partei eintteten sollte, den Sohn Tschangtsolins, der moderne Tendenzen vertrete, für sich zu gewinnen, um alsdann mit den ausländischen Mächten verhandeln zu können. Doch scheine auf Grund der außerordentlich reichlichen Gel­der und technischen Hilfsmittel der ma­terielle Erfolg der Kantonregie­rung gesichert zu sein.

Die amerikauische Politik in China.

fk. Worcester sMassachuetts), 11 Avril. Senator Borah erklärte hie» vor dem Economy-Klub, die Politik der Ve- einigten Staaten dürfte nicht mit der bri­tischen Politik identifiziert werden. Die j Vereinigten Staaten seien mit England befreundet, aber die amerikanischen Pro­bleme seien durchaus verschieden von denen Englands. Englands Chinapolitik fei nur auf seinen Interessen in Indien aufge­baut. Die Vereinigten Staaten sollten lediglich ihre eigenen Interessen schützen. Rußland versuche offenbar in China E:n- flusi zu gewinnen. Das werde aber ergeb- I nislos sein: sobald die Kuomintongpartei ganz China beherrsche, werde China den Kommunismus ebenso ablehnen, wie die Vereinigten Staaten dies tun.

5rembenlegionäre für China.

fk. Paris, 11. April. Zwei Bataillone der französischen Fremdenlegion stehen, einer I Parrser Zeitungsmeldung zufolge, in der nvrdafrikanilchen Hafenstadt Algier bereit und I warten auf Abtransport nach der französischen I Kolonie Jndochina in Ostafien. Die Ba­taillone sollen dann sofort nach dem chinesi- I schen Kriegsschauplatz abgehen.

3it Berliner politischen Kreisen wird die weitere Entwicklung der russischen Span­nung mit Nordchina umsomehr mit größ­ter Aufmerksamkeit verfolg, als die Parallelität der Vorgänge in Peking, Schanghai und Tientsin, die ihre Spitze gegen Sowjettußland richten, auch hier, so beurteilt wird, daß es sich hierbei um eine von langer Hand vorbereitete Aktton handelt, die von Seiten Tschangtsolins nicht ohne die nötige Rücken­deckung erfolgt sein dürfte. An zu­ständiger Berliner Stelle ist inzwischen ein abschließender Bericht aus Peking einge­gangen, der die letzten Darstellungen über die Vorgänge in Peking wesentlich Be­tätigt. 3n Berliner polittschen Kreisen ist man auch weiterhin der Auffassung, daß die Gesamtlage fortgesetzt sehr ernst zu beurteilen ist, da man kaum annehmen kann, daß die sowjetrussische Regierung von scharfen Gegenmaßnahmen Abstand nehmen wird. Besonders begrüßt wird die Zurückhaltung des deutschen Gesandten in Peking. Es wird uns versichert, daß auch weiterhin deuffcher- seits alle Versuche, von welcher Seite sie kommen mögen, völlig aussichtslos sind, die darauf ausgehen würden. Deutschland von seiner unbedingten neutralen

Mblanb In btt fflbaröt» Äommilfitn

Zn den Verhandlungen zwischen Deuffch- zno, Frankreich, England, Italien und Gigaslawien ist nunmehr die Frage der ildung der sogen. Albanien-Kommission ftbgültig zum Abschluß gebracht worden, san hat sich, wie wir von zuverlässiger tite erfahren, dahin geeinigt, die Kom- üffion aus dem französischen und eng- ischen Militärattache in Belgrad und aus iitem Mitglied der deutschen Gesandtschaft 1 Belgrad zu bilden. Heber die Funktionen er Kommission ist ein Protokoll ange- tilgt worden, das allerdings nicht die Liigkeit der Kommission bis ins Einzelne mrcißt, sondern nur eine Art modus rocedendi aufstellt. Danach hat die Kom- ifüon die Aufgabe, wenn irgendwelche ivischenfälle an der Grenze sich ereignen, Xr eine akute Gefahr vorliegt, oder von inem der beteiligten Staaten ein Antrag -hoben wird, an der Grenze Erhebungen orzunehmen. Die Frage der Ingangsetzung n Kommission ist dahin geregelt worden, die drei Belgrader Gesandten der in rage kommenden Mächte, nämlich der Ätsche, englische und französische Gesandte, m Fall zu Fall zusammentreten und im invernehmen mit ihren Regierungen das eifere beschließen können. Da der deutsche tfanbte 06 ältester der in Belgrad täti- n Missionchefs der Doyen des diploma- tzen Korps ist, ist er von Frankreich w England gebeten worden, gegebenen^ . die technischen Funktionen i>er Ein­rufung des Komitees bezw. der Vertreter k drei Mächte zu übernehmen.

llach ausländischen Pressemeldungen be» Wn gegen das Vorgehen gegen das russig bei sich zurzeit ein Abkommen zwischen " ~ Erreich und Sowjetrußland in Vorberei» :g, dessen Hauptzweck auf die Rückerstattung l russischen Borkriegsschulden an Frank- » hinouSläust. Sollte dieses Abkommen lcnoefommen, so würde dies auch für utschland von einiger Bedeutung sein, und tr aus folgendem Grunde: Sät dem im 8« 1922 zwischen Rußland und Deutsch- d abgeschlossenen Vertrag von Rapallo Kdei sich eine Bestimmung, in der sich Hlanb verpflichtet, Deutschland in der Rückerstattung der Dorkriegs»

ben die Meistbegünstigung zu gewähren. Grund dieses Zugeständnisses kann nun .putsche Regierung, falls es tatsächlich ottartigen Vereinbarungen zwischen Ruß» ^und Frankreich kommt, mit vollem Recht Mttts in Moskau die Rückerstattung der lochen Dorkriegsschuld an Deutschland ver» und zwar vor Befriedigung der fran»

u Ansprüche. Es handelt sich bei den Elchen Schulden an Deutschland zwar nicht .so große Beträge, wie Frankreich sie von bttnd beanspruchen könnte, immerhin aber ttne nicht unbedeutende Summe.

Seit dem Sturze des mandschurischen Kai­sertums vor etwa 15 Jahren befindet sich das I Zrotze Reich der Mitte wieder in einem jener Auflösungsprozesse, die sich fast regelmäßig im I Verlaufe seiner langen Geschichte wiederholt buben,' und immer war es der Schutzgeist eines Mannes, der gleichsam die Idee des I Cbinesentums in sich verkörperte, der dieses I kluge Volk veranlaßt hat, kein Iota seiner Eigenart in allen Wirren vreiszugeben- Auch heute wieder nehmen jene geistigen Führer, welche die ParoleChina den Chinesen" auf töte Fahnen geschrieben buben, zu diesem au- tzerordentlichen Manne ihre Zuflucht; und vielleicht gelingt es Konfutse wieder, seinem Volke die Einheit in sich selbst zurückzugeben und 16m seinen besonderen Platz unter den Volkern des erwachenden Asiens zu sichern. Was verdankt nun China dem Konsulate? , 2400 Jahren, als die Griechen Asien

bei Plataa entscheidend besiegten und am hel­lenischen Himmel die Strahlen der drei gro­ßen -tragifet Aeschylos, Sophokles und Gurt» v'des emoorflammten, versank am östlichsten bas fahle Gestirn des weisen Kon- riMfe. Europa begann damals erst seine

ÄEunft zu schmieden, als das chinesische Reich schon tn |ein geschichtliches Mittelalter eingetreten war und eine anarchische und fai» Erlöse Zeit wie beute dort herrschte. Wütend bekämpften sich die Provinzkönige unterein- ander Die Einheit des gewaltigen Reiches zerfiel in eine Reihe von Teilerchen. Alles sing drüber und brünier, und in dem Wirr- lal zerbröckelnder Tradition eines wankenden «taa-sbewuntseins gab es nur einen einzigen S.n«'L !-ch die chinesische Idee als solche fluchtete, einkapselte, um erneut aus ibm hervorgehend, die Millionen Seelen des <?tnleTuCf.$es . crfaffen und in ihnen das Emhettsbewutztsein für alle Folgezeit zu ver­ankern. Dieser Mann war Konfutse.

Soweit Hellas vom Himmlichen Reiche ent­fernt liegt, soweit ist die Kluft, die westliches Denken vom östlichen trennt. Ilm das Wort einer geistigen Größe recht zu verstehen, muß man diese historisch aus der Zeit, in der sie lebte, und psychologisch aus der ursprünglichen Beschaffenheit ihres Wesens verstehen lernen, um von diesem erhöhtem Standpunkte aus . ibr Werk und Wirken sowohl als individuelle Schöpfung wie als ein Zeitprodukt würdigen »u können. Das wird in der ältsten Periode der Literatur besonders schwer fein, wo der Schöpfer fast ganz hinter seinem Werke ver­schwindet, auf das man dann allein angewie­sen bleibt. Man kann dann nur diese Litera­turdenkmäler nach Inhalt und Form als Er- scheinungsträger der jeweiligen geistigen Ent­wicklung darstellen, was aber nur dann ge» lingt, wenn man diese Literatur auf Grund des gewohnten Bildungsganges in Wort und Schrift versteht. Darum verschließ 'sich uns vornehmlich das chinesische Geistesleben, denn die chinesische Literatur unterscheidet sich von anderen besonders durch die Schrift, welche sich durch Wort und Bild zugleich an Obr und Auge wendet. Sie muß im llrtert gelesen werden, um in ihrem ästhetischen Gehalt voll gewürdigt zu werden.

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nf, 9. April. Der vorbereitende HUfi. für die Abrüstungskonferenz hat nusiprache Über den deutschen Vor- 78auf di rekte Begrenzung des 'EgsmaterialS abgeschlossen. Eine

9 u n g wurde in erster Lesung nicht V11. Bernstorff bedauerte, daß sich «nnahme seines Vorschlages, der nichts 'res verlange, als was der Art. 8 des stsoundspaktes enthalte, als unmöglich In Bezug auf die von de verlangte Kontrolle, betonte WfT, daß die ganze Abrüstungsarbeit, ^man überhaupt zu Praktischen Ergeb- "* kommen wolle, auf dem gegenseiti-

Das Leben des Konfutse ist äußerlich dem Schicksale der Künstler und Gelehrten ähnlich, den Launen willkürlicher Pbentaten ausge­setzt. Aber durch sein ganzes Leben rieht sich der Faden der innerlich gefühlten Berufung, die Tradition chinesischer Kultur zu sammeln, der Nachwelt zu erhalten, um China wieder jum Reiche der Mitte, patriarchalisch vom Sohne des Himmels regiert, zu machen. Und das ist ibm wie keinem andern gelungen. Er wurde der Zarathustra, der Moses für China, feine Schriften wurden zum Elaubensbekennt- ms der Ration, wie die Bibel, und darin be­steht seine Größe, nicht aber in dem geistigen Gehalte seiner Kompilatoren, die für uns keinen übernationalen Wert besitzen. Er stellt seinem zerriffenen Daterlande die alte Zeit als Vorbild dar und kämpft für die Rückkebr zur patriarchalischen Monarchie. So entstanden seine beiden Hauptwerke. Der Sbibing entbält 306 Lieder und Gesänge aus der Zeit von 1200-600 o. Cr., die das bäus- iche und gesellige Verhältnis im alten Reiche childern und zum Teil von anmutigster Lyrik ind. Ferner Volkslieder, Oden und Feftge- Lnge zu Ehren der Abnenovfer. Der Sha- king ist das kanonische Buch der Urkunden, eine Sammlung amtlicher Dokumente aus anderthalbtausend Jahren. Es ist fein Ge­schichtswerk in unserem Sinne, sondern ent­hält nur Erlasse, Reden, Ermahnungen der alten Herrscher. Alles in allem monoton, er­müdend und ohne epische Anschaullchkeit. Di-

SUten Glauben aufgebaut sein müsse, ZUch die wesentlich« Grundlage der Uunaskonvention selbst werde sein iL: e deutsche Regierung werde bei .weiteren Verhandlungen auf ihren zurückkommen, da er für Deutsch­em entscheidender Wichtigkeit sei. Er schließlich einen formellen Vor- an wegen Nichtberücksichtigung des der direkten Beschränkung des ^atertate, der in den KonventionS- toie aus erster Lesung hervorgehen Angenommen werden soll. Der Vor- ^oudon sagte die Erfüllung dieses