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Oberbessssche Zeitung, Marburg «. L. Moutag, »ett 4 April 1927

Ar. 7»

Sie Schulzeugnisse für mittlere Reise

Im Einvernehmen mit den Unterrichts, Verwaltungen der Länder hat der Reichs­minister des Innern Richtlinien für die Erteilung des Zeugnisses der mittleren Reife aufgestellt, die nach Klärung eini­ger Preußen nicht berührenden Fragen demnächst veröffentlicht werden.

Auf Grund dieser Richtlinien hat, wie der Amtliche Preußische Pressedienst mel­det, der Preußiche Kultusminister Dr. Becker int Einverständnis mit dem Reichs­minister des Innern schon fetzt das Fol­gende angeordnet:

Das Zeugnis der mittleren Reife wird erteilt:

Schülern der öffentlichen höheren Lehr­anstalten für die männliche und weibliche Jugend, grundständigen und Aufbau, charakters. nach erfolgreichem Besuche der Untersekunda.

Das diesen Schülern auszuhändigende Schluß- bezw. Versetzungszeuänis hat den Vermerk zu tragen:Dieses Zeugnis schließt das Zeugnis der mittleren Reife ein":

Schülern der als vollausgestaltet aner­kannten öffentlichen Mittelschulen und bis auf weiteres der anerkannten öffentlichen höheren Mädchenschulen nach erfolgreichem Besuche der Abschlußkasse.

Das Schlußzeugnis dieser Schulen hat die Ueberschrift zu tragen:Schlußzeugnis (Zeugnis der mittleren Reife) für usw;

Schüler, die an öffentliche Volksschulen organisch angegliederte, nach Einrichtung, Aufbau, Zusammensetzung des Lehrkör­pers und Leistungen als den anerkannten Mittelschulen gleichwertig anerkannten ge-> hobenen Klassen, soweit diese Schüler die Abschlutzklasse mit Erfolg besucht und eine an der betreffenden Schule selbst abzuhal­tende Kommisstonsprüfung bestanden ha­ben.

Der Kultusminister hat sich vorbehalten, für diese Kommisstonsprüfung. an der aus den in früheren Erlaßen dargelegten recht« lichen Gründen festgehalten werden muß, im kommenden Schuljahre nähere Anord« nungen zu treffen. Im laufenden Schul­jahre ist sie durch eine von dem zuständi. gen Regierungsdezernenten vorzuneh­mende Besichtigung der betreffenden Klasse zu ersetzen. Für die den Schülern der ge­hobenen Klasse auszustellenden Abgangs­zeugnisse gilt die Bestimmung unter b.

'Die Berechtigungen, die an den erfolg­reichen Besuch der Untersekunda der höhe­ren Lehranstalten und der Abschlußklassen der anerkannten Mittelschulen und höhe­ren Mädchenschulen geknüvft finb,, meiden hierdurch nicht berührt. Der Minister hat sich vorbehalten, nach Abschluß der in Aus­sicht genommenen Verhandlungen mit den in Frage kommenden Verwaltungen eine Zusammenstellung der mit dem Zeugnis der mittleren Reife verbundenen Berechti­gungen zu veröffentlichen.

Die Erteilung des Zeugnisses der mitt­leren Reife durch private Schulen wird ge­regelt werden, sobald die in dieser Hinsicht noch schwebenden Verhandlungen des Reichsminister des Innern mit den llnter- richtsverwaltungen der Länder abge­schlossen sind.

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Marburg mb Umgegrnb

Die Verteilung der Nachtragsumlage des Bezirksverbandes.

Dem Amtsblatt der Regierung zu Kassel entnehmen wir: Der Kommunal-Landtag hat in seiner Sitzung front 30. März 1927 be­schlossen, für das Rechnungsjahr 1926 eine De- zirkssteuer-Rachtragsumlage von 375 000 Vl. zu erheben . Der Landesausschuh hat be­schlossen, die Dachtragsumlage nach dem Ver­hältnis der für das Rechnungsjahr 1926 be­reits vorläufig erhobenen Bezirkssteuer zu verteilen. Es entfallen danach u. a. auf: den Landkreis Marburg 21 136,00 M.. den Landkreis Kirchhain 2 610,76 M.. den Land­kreis Frankenberg 5 729,76 M.. den Landkreis Ziegenhain 10 272,10 M. den Landkreis Hom- berg 6 518,08 M. Die Rachtrags-Dezirkssteuer wird als bald fällig.

* Fortbildungsverein. Am 30. März fand die diesjährige Generalversamm­lung des Fortbildungsvereins statt. Rach der Eröffnung der Derfammlung durch Herrn Prof. Dr. Deutschbein wurde ein Bericht über den Stand der Kasse gegeben. Die Ein­

nahmen des letzten Jahres betrugen 1581,72 Mark, die Ausgaben 1539,90 Mark. Don den Ausgaben wurden 1056,30 zur An­schaffung von 250 neuen Büchern verwendet. Diese sind im 7. Nachtrag, der im ganzen rund 500 Bände enthält, aufgeführt. Bei der nächsten Beitragserhebung können die Mitglieder das neue Verzeichnis zum Preis fron 30 Pfg. vom Kassierer erhalten. Der Verein beabsichtigt^ seine Bücherei in den kommenden Jahren weiter zu ergänzen. In diesem Jahre sollen etwa 500 Mark für den Zweck ausgegeben werden. Gegenwärtig umfaßt der Verein 255 Mitglieder, darunter 8 Ehrenmitglieder. Der jährliche Beitrag wurde »uf 2 Mark, die jährliche Lesegebühr auf 1 Mark festgesetzt.

Vom Landgericht. Ein Privat­förster aus der Schwalm war bei dem Be­treten eines Bauernhofes von dem Hof­hund, der sich losgerissen, angefallen wor­den. Er droht« dem Besitzer eine hohe Strafe an und veranlaßte ihn zur sofor- tigen Zahlung einer Geldbuße von 10 Mk. Der Hilfsförster will das Geld an die zu­ständige Polizeibehörde abgesandt haben. Da eS aber niemals eingetroffen ist, wurde er wegen Unterschlagung angezeigt. In der Verhandlung am Freitag, in welcher der mittlerweile versetzte Privatförster fehlte, wurden mehrere Zeugen vernommen. Das Gericht sprach den Angeklagten wegen nach Lage der Sache frei, erkannte aber wegen Betrugs auf 100 Mark Geldstrafe. Hinter verschlossenen Türen verhandelte daS Gericht gegen einen Mann, der Sitt­lichkeitsverbrechens bezichtigt wurde. Er war front hiesigen Amtsgericht vor einiger Zeit wegen dieses Vergehens zu 5 Jahren Zuchthaus und 8 Jahren Ehrverlust ver­urteilt worden, hatte aber Berufung ein­gelegt. Die hiesige Berufungsverhandlung endete mit der Verwerfung der Berufung. Eine Beleidigungssache endete damit, daß die Strafe, welche bei der Vorinstanz auf 10 Mark gelautet hatte, auf 30 Mark erhöht wurde. In einer weiteren Be­rufungsverhandlung war ein Mann aus dem Kreis Frankenberg des Jagdvergehens beschuldigt. Das Urteil der Vorinstanz hatte auf 200 Mark Geldstrafe gelautet. ES wurde am Freitag auf 20 Mark ermäßigt.

Handelsschule für weibliche Angestellte. Man schreibt uns: Donners­tag vormittag fand in der alten Realschule auf dem Lutherischen Kirchhof, die Ent­lassung der diesmal in Frage kommenden Schüler statt. Die Lehrerinnen Frl. Bach und Zincke entließen die Schülerinnen mit den besten Wünschen für ihr ferneres Leben. Von den Schülerinnen wurde der Dank den Lehrerinnen für die geleistete Arbeit entgegengebracht, indem sie ver­sicherten, daß sie ihren guten Ratschlägen folgen würden. Am Nachmittag fand ein Ausflug nach Hansenhaus (rechts) statt, wo bei Gesang und Ansprachen noch einige gemütliche Stunden verbracht wurden.

* Evgl. Jugend- und Wohl­fahrtsdienst. Am Mittwoch, den 30. März, fand im großen Hörsaal des Land­grafenhauses ein Vortragsabend, veran­staltet von Herrn Pfarrer Fritsch (Kassel) vom Landesverein für Innere Mission, statt. Der Redner rief insbesondere die Frauen zur Verantwortung und Mitarbeit im Dienste der christlichen Liebe auf. Innere Mission ist nicht nur eine Sache der großen und kleinen Anstalten christ­licher Liebestäfigkeit hin und her im Lande. Innere Mission ist vielmehr auch ein Dienst jedes einzelnen unter uns, über­all wo seelische und leibliche Rot sich zeigt, helfende und nachgehende Liebe zu beweisen. Wieviel besser stände es in unserem deutschen Volke, wenn hier jeder die Aufgaben, die in seiner Llmwelt ihm erwachsen, sehen und erfüllen wollte. Nach dem Vortrag wurde ein Film: Liebe als Erzieher gezeigt, der in packender und auch künstlerisch wertvollen Weise schilderte, wie die Liebe im Leben, hier von drei jungen gefährdeten Menschen, drohende seelische und körperliche Verwahrlosung überwindet. Der Pvsaunenchor des Christlichen Ver­eins junger Männer trug mit seinen Dar­bietungen zur Verschönerung des Abends bei.

D i« Jagdsteuer. Die Jagdsteuer- sätze sollen auf 10 Prozent ermäßigt wer­den, für Nichtkreisangehörige, die im Deut­schen Reich wohnen, auf höchstens 20 Proz., wenn «ine besondere Prüfung dies ange­bracht erscheinen läßt. Nur unter dieser Bedingung werden in Preußen neue Jagd- steuerordnungen genehmigt, alte verlängert. Wenn di« Jagd infolge der Witterung oder anderen ungünstigen Einflüssen darnieder- liegt oder für die Wildpflege oder den Wiederaufbau eines zurückgegangenen Wild- standeS Aufwendungen zu machen sind, so soll die Steuer nachgelassen werden.

Luftpost en im April. Luftposten gehen im April bis zum 18. von Berlin, Bremen, Essen-Mühlheim und Hannover qun gunutpo® 'ujgjf uoa 'lUDQiajjum hwu Essen-Mühlherm nach Amsterdam und Lon­

don, von Essen-Mühlheim, Frankfurt und Köln nach Paris, von Frankfurt, Mann­heim und Karlsruhe nach Basel, von Frank­furt und Köln nach London, von Hamburg und Bremen nach Amsterdam und Lon­don, von Stuttgart und München nach Wien, von Berlin und Dresden nach Prag und Wien, von Berlin, Hamburg und Lübeck nach Kopenhagen und Malmö, von Berlin nach Danzig und Königsberg. Im Ausland werden 3 Linien über Moskau, die von Kairo über Bagdad nach Basra, 3 Linien aus Toulouse, New JorkSan Franzisco mit 10 Anschlutzposten und Bar- rancuillaNeiva in Kolumbien benutzt.

* Schutz bet Wälder. Die Wälder sind seit 1922 durch ein besonderes preußi­sches Gesetz unter Schutz gestellt. Die Waldbesitzer klagen darüber, daß die lln- terschutzstellung eine ordnungsmäßige forstwirtschaftliche Ausnutzung der Wäl­der über Gebühr erschwere. Eine Nach­prüfung hat zuweilen ergeben, daß zwar die Forderungen der Behörden nicht gegen das Gesetz verstoßen, es aber möglich ge­wesen wäre,> den Absichten des Gesetzes mit weniger Förmlichkeiten zu entspre chen. Der Wohlfahrtsminister hat deshalb Richtlinien für die Abholzungsgenehmi­gungen aufgestellt. Es können Anträge genehmigt werden, die die Aenderung des Holzbestandes auf Jahre oder für eine Reihe von Einzelfällen umfassen. Sachver­ständige sind entbehrlich, wenn Kreise und Gemeinden berichten, daß die Holzung nicht schade und die Behörde sie nicht ab­zulehnen beabsichtigt. Sie sind auch über­flüssig. wenn der Besitzer mit der Wieder­aufforstung usw. einverstanden und die Erfüllung gesichert ist.

Bauernregel« auf den Monat Avril.

Hat der Landmann tm März trockenes Wetter gern, so ist ibm im Avril der Regen lieb, damit die der Erde anoertraute Saat gut Wurzel fassen kann und gedeiht. "Ein trockener März, ein nasser Avril, ein kühler Mai verbeißen viel Frucht und Heu." Selbst mit stürmischem und küblem Wetter nimmt Bauer im Avril vorlieb: "Avrilschnee ist' besser als Schafmist":Wenn der Avril Svek- takel macht, gibt's Korn und Heu in voller Pracht":Dürrer Avril ist des Bauern Will": wie denn ja überhauvt der Avril als ein höchst sonnenbafier Geselle angesehen wird:Der April ist nicht so gut, er schneit den Bauern auf den Hut." KewBt

Kreis Shnhhafn

R. -Salzhausen. Einer der ältesten Einwohner unseres Orts, der Schubmacher- meister Johannes Pfeif, wurde heute unter großer Beteiligung von Leidtragenden von hier und auswärts zur letzten Ruhe gebracht. Der Verblichene, der 82 Jabre alt wurde, hat in seinem Leben viel durchmachen müssen. Nachdem ibm seine Gattin vor länger als 30 Jabren gestorben, sab er von seinen -11 Kin­dern 9 schon ins Grab sinken. In seinen Wanderiabren kam er auch bis nach Varis, wo er mit vielen anderen Deutschen bei Aus­bruch des Krieges 1870/71 ausgewiesen wurde.

- Deustabt, 31. März. Ein dressier Eisenbahnraub wurde hier in der vergange­nen Nacht ausgeführt. Der nachts um 1 llhr hier eintreffende Güterzug von Kassel hatte durch Rangieren längeren Aufenthalt, wobei die Wagen weit fror den Bahnhof über das Stellwerk-West hinausgelchoben wurden. Die­sen Aufenthalt benutzten die Diebe und dran­gen in einen mit Stückgut beladenen Wagen. Hier wurde eine Anzahl Kisten und Pakete mit wertvollen Sachen herausbefördert und die Wagentür wieder verschlossen. Leber den Inhalt der Kisten müssen sich die Spitz- buben getäuscht haben, denn es fanden sich zwei mit roter Farbe gefüllte Kisten in dem nahen Strutteich vor. In den angrenzen­den Waldungen fanden sich mehrere entleerte Pappkartons mit Erde und Reisig zugedeckt. Zwei Pakete hatten die Spitzbuben auf den Bahnkörper in der Eile stehen gelassen, welche von dem diensttuenden Dahnbeamten des Stellwerks am anderen Morgen vvrgefunden und zur Entdeckung des Diebstahls führten. Die gestohlenen Sachen waren für Ge­schäftsleute nach Marburg bestimmt und hier wurde bei Auslieferung der Kisten der Dieb­stahl am anderen Morgen bemerkt. Die Bahnpolizeibeamten von Kassel trafen erst gegen nachmittag mit einem Spürhund hier ein, um weitere Feststellungen zu machen.

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-ch. Buchenau, 3. April. Rach etwa 30jähriger verdienstvoller Tätigkeit ist der Wegewärter Herr Iohs. Söcking in den Ruhestand getreten. AuS diesem Anlaß veranstalteten seine Kollegen aus der Um» gegenb in seiner Wohnung eine kleine Feier, bei der sie ihm einen Sessel über­reichten. Nachfolger wird Herr Wege- toärter Burk aus Friedensdorf.

Mit Stoenrntltonetn

ft. Berlin, 4. April. Bei zumeist nur kleinen und lediglich für Sozialwerte einig« Prozent betragende Kurssteigerung bleibt di« Grundstimmung der Börse fest. Bevorzugt find Montan- und Elektro« werte sowie besonders Farbenindustrie, Rheinstahl, Rheinische Braunkohle. Ten­denz fest.

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6at gemeint, aber...

Eine junge schöne Dame kam in die Apotheke. Der Provisor, der damit be­schäftigt war, Frau Lehmanns Magenpillen zu drehen, sah auf, lächelte freundlich, als er die Schön« sah und ging mit ele­ganten Bewegungen zum Ladentisch,

Mit verlegener Miene fragte die junge Dame, ob es picht ein Mittel gäbe, Rizinus­öl einzunehmen, ohne den Oelgeschmack zu spüren.

Das Gesicht des Provisors leuchtete auf. Wollen Sie nicht einen Augenblick Platz nehmen, während ich mit dem Apotheker selbst spreche?" fragte er.

Die Dam« setzte sich.Vielleicht darf ich Ihnen inzwischen ein Glas Limonade an* bieten?"Danke sehr."

Der Apotheker ging hinaus und kam mit einem Glas Limonade zurück, das sich die junge Dame gut schmecken ließ.

Als sie die Limonade ausgetrunken hatte, fragte sie:Kommt der Apotheker nicht bald?"

Der Apotheker lachte zufrieden:Das war nur ein Borwand von mir." Das RizinuS-Oel, vor dem Sie solche Angst hatten, ist in der Limonade gewesen."

Die junge Dame wurde bleich und raste, zur Tür.Das ist doch verrückt!" schrie sie, schon in der Tür.Ich hab« doch wegen meines Reinen Bruders gefragt!"

Neuigkeiten aus Marburg.

In auswärtigen Zeitungen findet sich eine vom 1. April datierte Meldung, daß der geplante Zusammenschluß der beiden hiesi­gen evangelischen Gemeinden nunmehr soweit gediehen sei, daß sowohl der lutherische wie auch der reformierte Kirchenvorstand die Ver­schmelzung zu einer evangelischen Stadt ge­meinde beschlossen hätten. Es stände nur noch die Einwilligung der Kirchenregierung auS. Hierzu sei bemerkt, daß es soweit noch nicht ist. Die beiden Kirchenvorstände sind sich, so wird von unterrichteter Seite mitge- teilt ,wvhl darüber klar, daß eine Einigung auf einer bestimmten Grundlage anzustreben sei. Vorher aber müßten noch die Gemeinde­versammlungen gehört werden. Und dieS sei bis jetzt noch nicht geschehen. Erst dann würde sich die Kirchenregierung mit der Frage beschäftigen. Die Wiedergabe des neulichrö Gerüchtes von einer Operation unseres Ober­bürgermeisters hat auch die Runde durch viele Zeitungen gemacht.

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