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Das „Rrng-Mesthaus".
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zieherische Mission empfinden.
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Von oben nach unten: 1. Trab,
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— Stein — Adler, Schloß — Turm —
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Gesamransirqr des AusfteUungsgelänves »er Technischen Schau.
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Was »te «chwerindustrie auf der Messe zeigt.
Er?a - Ritt — Meister, Frucht — Eis — Lauf, । i — Hering, Enten — Ei — Dotter, Kinder Koch, Ober Arm — Brust, Kohlen — Not
-«fiel - Nest — Häkchen = „Stresemann".
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(Sine moderne Küche auf der Messe.
* Links: Truppenbegrüstung in Potsdam durch den Chef der Heeresleitung General Heye.
Seit 1913 fand int Potsdamer Lustgarten wieder die erste Parade und Truppendegriitzung statt. <?ie Pot damee Regimenter marschierten an dem Chef der Heeresleitung, General He'ye, im Parade, schritt vorbei. General Hene nahm dann eine warme Begrüßung aller Kriegsteilnehmer vor.
Unten: Bor einer neuen Abrüstungskonferenz?
Eoolidge hat einen Vorschlag zur Seeabrüftung gemacht, anscheinend aus dem Gedanken heraus, daß Amerika als stärkste Seemacht hierbei fein Risiko eingeht. — Ein Bild von den jüngsten amerikanischen Flottenmanövern gelegentlich des Streitfalles mit Nikaragua. Hebungen an einer Flugzeug-Abwehrkanone auf einem amerikanischen Schlachtschiff.
fungen der vorigen Rätsel.
93 o n links nach rechts: 1. Toul,
Links:
Aus der Ausstellung für Kunst- und Gebrauchs.
Porzellan.
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großen Kollektiv-Ausstellung für deutsche Kunstseide oder auch bei der imposanren Demonstration der zeitgemäßer Hygiene und Oekonomie angepaßten deutschen Gasindustrie die Aussteller in verantwortlicher Weise sich einmal ihrer Aufgabe, dem Wohl dcsEinzelverbrauchers zudienen, bewußt geworden sind und zum andern — dies zeigt insbesondere der instruktive und demonstrierende Charakter der betreffenden
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(Sine Sitzung führender Mediziner in Berlin.
i!in tagte zum ersten Male ocr wissenschaftliche Beirat der soeben erschienenen Fachzeitschrift „Die Me. *e Seit". Die neue Zeitschrift hat sich das große Ziel gesetzt, die deutsche medizinische Wissenschaft in en Welt zu verbreiten. Sieben der deutschen Ausgabe ist die Herausgabe in den Sprachen der großen Jifcr beabsichtigt. 1. Geh.-Medizinalrat Prof. Dr. Straßmann; 2. Prof.Dr.v. Drigalski, Stadtmedizinal- Berlin ; 3. Prof. Dr. Hellpach, ehern. Staatspräsident, Staatsministera. D.; 4. Wirk!. Geh. Obermedizinal, ys. Dr. Dietrich, Ministerialdirektor; 3. Prof. Dr. Iuckenack, Geh. Regierungsrat, Präsident der Staat!, ogsinittcl. Untersuchungsaustalt, Berlin: l>. Dr. Bornstein, Generalsekretär des Landesausschusses für jsche Bolksbelehrung in Preußen ; 7. stehend : Prof. Dr. Neuberg, Direktor des Kaiser Wilhelm-Jnstituts «je, Berlin-Dahlem ; 8. Oberregierunas. und Medizinalrat Dr. Ostermann, der Herausgeber der Zeitschrift: ö. Verleger Appelbaum.
Industrie, die unmittelbar für den Alltagsbedarf des Menschen, d.h.für Kleidung, Heim und Haushalt arbeitet. — Vor allem wird dem Beobachter der Ausstellung klar, daß die deutschen Haushalte als größter Verbraucherkreis „die wichtigste deutsche Industrie" darstellen. Der Zug der Zeit nach vernunftgemäßer ökonomischer Lebensgestaliung in Heim und Küche hat die Leipziger Metzoer- waltung veranlaßt, gerade auf die für die rationelle Entwicklung der deutschen Hauswirtschaft wichtigen Probleme ihr Augenmerk zu richten. Wer unter derartigem Gesichtspunkt den Ausbau der jetzigen Frühjahrs- messe, die Anfang März eröffnet wird, beobachtet, wird seststellen können, daß bei der Ausstellung der Kunst- und Gebrauchsporzellane, bei der Bau-Ausstellung oder bei der
Hunderiiaufende von Fremden beherbergt
Leipzig zur Messezeit.
rtm Gegensatz zu den an- deren deuischen Messen, die gewöhnlich eine bestimmte wirtschaftsgco- graphische für ihren Standort charakteristische Orien- tierunghaben, ist die Leipziger Messe seit jeher ein Spiegel für die Entwicklung und die Bedeutung der gesamten deutschen In
dustrie gewesen und hat darin seit dem 12. Jahrhundert allen Schicksalsstürmen standgehalten. Selbst der Weltkrieg hat nichr vermocht, ihren Ruf als „Marktplatz der Wcltwirrschaft" und als „Schaufenster der deutschen Industrie" zu gefährden, im Gegenieil, die Entwicklung seit dem Kriege hat einen erneuten Aufschwung mit sich gebracht. So bietet sich jedem, der zur Messezeit in Leipzig weilt, ein imponierender Eindruck von der Leistungsfähigkeit der gesamten deutschen Industrie. Man fühlt hier den Pulsschlag des deutschen Wirtschaftslebens, und es ist deshalb kein Wunder, wenn man beim Passieren der einzelnen Stände überreichliche Eindrücke sammeln kann, nicht nur allgemein von bei größeren Bedeurung der einzelnen Industriezweige, sondern auch speziell im Hinblick auf die Qualität der Entwicklung und den Gebrauchswert des einzelnen Ausstellungsobjektes. Wenn man im Produktionszweck der Industrie die Förderung des Wohlergehens und des praktischen Lebens des einzelnen Verbrauchers sieht, ist der gerade in der letzten Zeit erzielte Fortschritt ^anz ungeheuer. Am unmittelbarsten erhält man diesen Eindruck fraglos beim «tudium derjenigen
Braunschweigs neue Technische Hochschule.
mgs • Instituts, das nach den Entwürfen von Professor K. Mühlenpfordt, dem derzeitigen Rektor der Hochschule, gebaut wird.
L inks:
Das Erdbeben in Jugoslawien.
st Jugoslawien heimsuchte, war das größte der letzten 50 Jahre und richtete erheblichen Schaden an wobei auch zahlreiche Menschenopfer zu beklagen waren. — EingestUrzte Moschee bei Mostar.
$tntä daneben: Infolge des Erdbebens ausgevrochener Brand in Sarajewo.
cke' r2r‘: Notz iints naai icajts: 1. aoui, ge- 8. Romeo, 9. Ar, 11. Kur, 12. Pi, 13. Bubi, - ke ' g-^Leda, 21. Eile, 23. Der, 24. Es, 25. Reede, _ i'^kel. -Vo n oben nach unten: 1. Trab, n- EM- Gera, 5. Jo, 7. Odin, 10. Rubel, 12. Pelle,
I. -will, iv. Jiuvvi, XA. nn-w» 17. Elke, 18. Ai, 19. Laus, 20. Ader, nW i??sel, 25. Ra.
Ebene, 2. «ahib, 3. Garibaldi, 4. Ideal,
Z?- Torgau, 7. Koran, 8. Elbing, 9. Jllimani, ,a jjl- Wedding, 12. Inge, 13. «ervus, 14. ea= sche^ , ^bach, 16. Nitrat, 17. Duodez, 18. Emu, «ottbe, 21. Emmaus, 22. Elle, 23. Lenin — Riffen der Seele, Bildung im Gesicht zu
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