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ranbeszeitung

Nr. 36 6L Mr$ Marburg a. Laba

D« etajdgtn^ttW beträgt fti den 10 grfpalt. Sdlenmtütmdcf 0.08 ®SSL, tteim Daran,«lg«, 0.06 SM., amtlich« unb eu* wLrttg« Anzeigen 0.10 GM. B«k . schwierige« Satz sowie bet Platzt Vorschrift SO»/, Aufschlag. —' . Sammelanzeigrn 100 °/e Auß schlag. Reklame« der Milli«, 0,40 GM. Jeder Rabatt gttt oti Barrabatt. Ziel 5 Tage. Beleg« werden berechnet, ebenso Auskunft durch die Geschäftsstelle und Zusendung der Angebote. Er­füllungsort Marburg.

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öberheUsche Seituno

iSommbenb, t«n lL Srbruar 1927

M ^dberhesflsch« Zeitung»' er» EgU sechsmal wöchentlich. B e- CgffteU «onattlch 2 SM. au* M-eßl. Zustellungsgebühr, durch SM^ür etwa infolge -nriks, Maschinen defekt, »de« Errigniff, ausfallend« ftggtmtta wird kein Ersatz ge- yjfd. Verlag d. Dr. §. Hitzeroth, **» b«r Unid.-Buchdruckerei b. z,tz. Sag. Asch, Markt 21/23. Aernsb recher: Rr. 54. u. Rr. 55. «,/kscheckkonto: Amt Frankfurt Rr. 6015. — Sprechzeit

Ms Redaktion von 10—11 und */,!—! Uhr.

Große Reichslavsmehrheit für Keren v. Keuöett

„Es wär' so schön gewesen, es hat nicht sol­len sein!" Diese so elegische Melodei des wei­land tüchtigen Trompeter von Cäckingen er­klang, allerdings in einer anderen Tonart, resigniert aus dem Munde des Herrn Lands­berg, als er das Schlußwort zur Keudell-Krise dem höchst interessierten Abgeordnetenplenum zuricf- Eine mit viel Sorgfalt und Mühe auf- gepustete sozialdemokratische Seifenblase war 3 geplatzt. Als prächtiges Ergebnis des ganzen 1 Tohuwabohu blieb eine ganz ungewöhnliche t Blamage, die auf ihr Konto zu buchen die So- M zialdemokraten und die anderen Herren der M lungenkräftigen Opposition sich nur recht zö- 1 gernd entschließen. Wenn ein Herr Marx, J dessen republikanische Gesinnung und Ver- 4 fassungstreue so feststeht wie das Evangelium I in der Bibel, nach gründlichster Untersuchung 1 der ihm bereitwillig überreichten „Anklage- 3 Materials" die feierliche Erklärung abgibt, daß I an der Persönlichkeit des Herrn von Keudell M drin Fehler und kein Makel zu entdecken sei, | und daß er sich aus tiefstem Herzen freue, in 'I der Person des augenblicklichen Reichsinnen- H-Ministers einen treuen Helfer gefunden zu j haben, fo dürfte es wohl kaum noch einen Superlativ geben, der diese „Ehrenerklärung" W an innerem Wert verstärken oder übertreffen K dünnte. Nichts von all den Behauptungen, ,M mit denen die Angriffslust der Opposition M Herrn von Keudell überschüttete, hat sich als M wahr erwiesen. Als Landrat hat Herr von ■ M Keudell zur Kapp-Zeit nur das getan, was / nach dem geltenden Beamtenrecht Vorschrift M war. Er hat auf Veranlassung seiner vorge- M setzten Behörde die Publikationen der Kapp. J Regierung der Oeffentlichkeit zugänglich ge- macht, vermutlich schon deshalb, weil Erklä- : rangen der „rechtsmäßigen" Regierung nicht «inliefen, alldieweilen sie einer „höheren Ge­walt" weichend unbekannt wohin verzog. An- H scheinend hatten die damaligen „Schützer" und Lenker der Republik, als sie sich wieder auf ihren Ministersesseln heimfanden, nicht allzu viel gegen das Verhalten des Herrn von Keu­dell einzuwenden, denn der sozialdemokratische preußische Innenminister, Herr Severing, griff auf diesen Kappisten zurück, als es sich darum handelte, einen nicht unwichtigen Posten der Republik mit einem zuverlässigen Mann zu tesetzen. Wer damals war Herr von Keudell auch nicht deutschnationaler Reichsinnenmini­ster, und die Sozialdemokratie stand nicht in i Opposition, was keine Veranlassung bot, aus f einer harmlosen Mücke einen dräuenden Ele- V fönten zu machen. Wenn die Sozialdemo- ■■ kralle und ihr kommunistischer Appendix sich ' setzt erst entschloß, diesen Elefanten gegen M Bürgerkoalition und Regierung lostrampeln zu lassen, so roch das ein bischen zu sehr nach Agitation und Taktik, um allzu große Beun-

nihigung hervorzurufen. Die wenigen Worte . des Herrn Marx genügten, den tönernen Ele- i fönten zusammenzuhauen. Was noch übrig I blieb, beseitigte die würdige und ehrenhafte | Erklärung des Herrn von Keudell.

| Somit endete die Keudell-Krise. Und mit I ihr der erste Streich der Opposition gegen das : endlich glücklich zuwege gebrachte Mehrheits- , Verhältnis. Gänzlich wirkungslos verpufft ist 1er nicht. Er hinterläßt erstens die Gewißheit, daß sich die Gegner der heutigen Regierungs- hoalition in einer nicht zu verkennenden Der- hgenfjeit in der Wahl ihrer Kampfmittel be- j finden, und bann zweitens auch die erfreuliche Tatsache, daß der klägliche Sturm die junge ; Koalition rascher innerlich zusammenschmie- i bete, als man vor wenigen Wochen noch dachte.

Diese Art von Opposition kann sich die bürget« iiche Mehrheitsregierung daher ruhig gefallen j fassen. ..

Sitzungsbericht

Der l in, 11. Febr. Auf der Tages­ordnung steht die Abstimmung über das ;»mmun istische Mißtrauensvo - »Um gegen den ReichSnriNister v. Keu - btzl l Tn Verbindung mit der kommunisti- llhrn Interpellation wegen Beherbergung von Mitgliedern der „Olympia" auf einem wut des Ministers v. Keudell.

. Wg. Torgler (Komm.) begründet die ^Mmunistrsche Interpellation. Minister v.

Keudell sei ein eifriger Förderer und Mitarbeiter der faschistischen, seit 1926 ver­botenen Organisation „Olympia". Ein so- SenannteS Sommerlager dieser Organisation abe v. Keudell auf seinem Gute Hohen- lübichow beherbergt und beköstigt. Die Mit­glieder der „Olympia" wurden dort mili­tärisch von einem Reichswehrleutnant Spalla ausgebildet. Herr v. Keudell habe wiederholt an die jungen Leute Ansprachen gerichtet, in denen er die Wiederaufrich- tung der alten Hohenzollernmonarchie als erstrebenswertes Ziel bezeichnete. In sei­ner letzten Reichstagserklärung habe Mi­nister v. Keudell die Unwahrheit gesagt. Die Jungdeutschland-Abteilung, die er beherbergt haben wollte, fei tatsäch­lich eine Abteilung der „Olympia" gewesen. Unter allgemeiner Spannung ergreift dann

Reichskanzler Dr. Marx

das Wort. Ich habe, so führte er aus, die Untersuchung des Falles v. Keudell in die Hand genommen und objektiv durch- geführt. Zuerst ist Dr. v. Keudell Be­te ili gung am Kapputfch vorgewor­fen worden. Er habe, wie er zugibt, die

Bekanntmachung des militärischen Befehls­habers für die Kappregierung verbreitet, das geschah

auf ausdrückliche» Befehl seiner da­maligen Bargesetzten, deS ständigen Stellvertreters des damals von feinem Amtssitz abtretenden Regie­rungspräsidenten Bartels, des Oberregie­rungsrats v. Keller. Mitteilungen der rechtmäßigen Regierung gelangten damals nicht zu ihm. Sowie die erste Nachricht von der Rückkehr der rechtmäßigen Regie­rung, am 18. März 1920, an ihn gelangte, hat Landrat v. Keudell diese Mitteilung weiterverbreitet und alle früheren Er - lasse der Kappregierung aufge­hoben. (Zuruf bei den Kommunisten: „Weil er die Hosen voll hatte!"). Es ist richtig, daß Landrat v. Keudell den Ver­trauensmann vor der Generalstreikagita­tion gewarnt hat. Der frühere Bürger­meister von Morin bestreitet aber ausdrück­lich die auch hier verbreitete Behauptung, daß Landrat v. Keudell ihn unter Straf­androhung gedrängt habe, sich der Kapp- Re g i e r u n g j u füg e n. Es mutz fest-

tot AbrlislunWorWSgc

Was Coolidge vorschlägt —

Washington, 10. Febr. 3» einer Bot­schaft an den Kongreß hat Präsident Laoüdge bekaunlgegeben, daß er in einer Rote an die Mächte vorgeschlasen hat, die Mächte sollten ihre Delegierten auf der Seufer vor­bereitenden Abrüstungskonferenz mit Vollmachten zur Beratung und zum bal­digen Abschluß eines Abkommens über eine weitere Einschränkung der Rüstun­gen zur See ausstatten.

In politischen Kreisen wird erklärt, daß der neue Abrüstungsvorchlag Coolidges sich haupt­sächlich gcüen Italien und Frankreich richte, die bisher jeglicher Abrüstung ent- gegengearbeitet hätten. Präsident Coolidge habe die Initiative ergriffen, da sonst die Genfer Besprechungen vor Ablauf dieses Jahres aus dem Borstadium nicht heraus­gekommen wären. Die Annahme dieses Lor- schlages würbe bedeuten daß die Genfer Be­sprechungen in das der praktischen Konferenz treten würben.

Das Memorandum ist, wie ergänzend ge­meldet werben kann, auch den Regierungen von Argentinien, Brasilien unb Chile übermittelt würben.

was Frankreich fürchtet —

Die Pariser Abcndpresie bespricht das Vor­gehen des Präsidenten Coolidge in der Ent­waffnungsfrage.

Der „T e m p s" findet, daß auf diesem Wege von vornherein das vom Völkerbunde Unter­nommene wieder von der Abrüstung ruiniert werde. Wenn man das Problem der Ab­rüstung zur See in dem Sinne, in dem Wa­shington es anempfehle, lösen wolle, zu glei­cher Zeit aber das Problem der Entwaffnung zu Lande und das Problem der Potentiels de guerre ungelöst lasse, dann würde das bedeu­ten, daß man die Lage vollkommen verfälsche und die Sicherheit aller Nationen zugunsten der Völker opfere, die sich hinter der beweg­lichen Mauer der Meere und Ozeane sicher fühlen.

Das „Journal des Debats" will in dem Vorstoß des Präsidenten der Vereinigten Staaten die Absicht erkennen, diesmal nicht, wie im Jahre 1922 in Washington, die fünf Großmächte über die Entwaffnung zur See Beschluß fassen zu lassen, sondern alle die Mächte, die in der Völkerbundskommission für die Landabrüstung vertreten feien.

imd was England tut

sk. London, 12. gebt. Für die englische Kriegsflotte werben in diesem Jahre 15 neue Kriegsschiffe vom Stapel laufen, nämlich 2 Grotzkampfschiffe, 5 Kreu­zer, 1 Minenlegerkreuzer, 2 Zer« ft Ster, 1 Unterseeboot und 4 Kano­nenboote, die besonders für China be­stimmt find.

gestellt werden, daß nach der vorliegenden Rechtsprechung

der Beamte in erster Sink za ge» horchen hat.

Der Reichskanzler weist darauf hin, daß damals der militärische Ausnahmezustand bestand, und daß die polizeiliche Gewalt auf den Militärbefehlshaber übergegangen war. Auch danach war Herr v. Keudell ver­pflichtet, den Anordnungen des Militarbe- fehlshabers nachzukommen. ES war für ihn als Landrat die erste Pflicht, für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Es war seine gegebene Pflicht, an der Zäckericker Brücke Gendarmen aufzusrellen. Diese Maßnahme hat er getroffen, u« ein lieber« greifen der Unruhen aus Eberswalde zu verhindern. Bon der Einsetzung deS Pan- zerzuges hat Herr v. Keudell erst später erfahren. Herr v. Keudell ist dann in den einstweiligen Ruhestand versetzt wor­den.

Am 2a. April 1920 hat er den Re- gierungspräfisenten um beschleunigte Untersuchung seines Verhaltens er­sucht. Eine Untersuchung oder ein Disziplinarverfahren ist jedoch nie­mals eingereichk morden.

(Hört, hört, rechts.) Herr v. Keudell ist in dieser Beziehung bis heute ohne jede Nachricht. (Lachen links.) Am 22. Juli 1921 wurde Herr v. Keudell vom preußi­schen Innenminister vorübergehend der R e- gierung Stettin überwiesen. Er hat diese Amtsstelle nicht antreten können, weil er damals krank war. Er hat jedoch seine Berufung dahin auffassen müssen, daß ihn die preußische Staatsregierung wieder im aktiven Staatsdienst verwenden wollte. Diese Auffassung wird durch die Tatsache unterstützt, daß Herr v. Keudell im Mär, 1922 zum Regierungsrat in Ar nsberg ernannt werden sollte. Der vom preußischen Innen- unb preußische!! Finanzminister unterzeichnete Erlaß wurde aber nicht mehr abgesandt, da Herr v. Keudell inzwischen um seine Entlas­st! ng gus dem Staatsdienst gebeten harte. Aus der Tatfache, daß die preußische Staatsregierung von einem llntersuchuim-- verfahren gegen v. Keudell abgesehen hat und ihn wieder in den Staatsdienst auf- nehmen wollte, muß auch der Schluß ge­zogen werden, daß

such Vie preußische T-aatsregicrung damals schon sei» Verhalten nicht so

beurteilt hat, daß sie eine ucnerliche Berufung in den Staatsdienst für ausgeschlossen hielt. WaS den Küstriner Putsch anbelangt, so steht fest, daß der jetzige Reichsinnen- minister keinesfalls unmittelbar nach dem Putsch bei Guvovius für Buch- rucker eingetreten ist.

Erst einige Tage später war er bei Eudpvius, unb imaF nur zu dem Zwecke, ihm dafür zu danken, daß er durch seine Haltung den Kreis Königsberg vor schweren Unruhen bewahrt hat. (Lachen und Heiterkeit links.) Herr von Keudell hat den Küstriner Putsch stets auis schärfste verurteilt.

Herr v. Keudell ist jahrelang von den ver­schiedensten Organisationen angegangen wor­den, er möge Mitglieder von ihnen für einige Zeit auf seinem Gute unterbringen. Keudell hat jahrelang in weitestgehendem Maße solche Gastfreundschaft gegeben. (Lachen links.) Er hat auch Kinder aus dem Ruhr- reo t er ausgenommen und jüdische Pfadfinder. (Hört! Hört! und Heiter­keit rechts.) Herrn v. Keudell war es persön­lich fast nie möglich, sich um diese Gäste zu kümmern. Der Verband „Olympia" ist Herrn v. Keudell nur aus der Presie bekannt. Es ist möglich, daß er Oberst v. Luck auch einmal flüchtig persönlich kennengelernt hat. Wie Herr v. Keudell festgestellt hat auf Grund der Aufzeichnungen auf seinem Gute, ist Herr von Luck während seiner Abwesenheit einmal einen Tag auf seinem Gute gewesen. Im übrigen ist die „Olympia" erst am 12. Mat 1926 verboten worden.

Im Jahre 1926 war der Jungdeutschlanb- bunb auf bem Gute untergebracht. Dieser unpolitische Berbanb hat in keiner Weise etwas mit ber verbotenen „Olympia" zu tun. Militärische Ausbilbungcu haben nicht stattgefunben, auch keine militärischen Schießübungen.

(Als der Kanzler unterbrochen wird, ruft er: „3(j, meine Herren, bei Ihnen ist bas Urteil schon gesprochen. Ich betrachte Ihre Kund­gebungen als eine Unverfrorenheit ersten Ranges. Ich weiß meine Pflicht zu tun!" Lebhafter Beifall bei den Regie­rungsparteien, Lärm bei den Kommunisten.) Auch nach der Feststellung des Reichswehr- ministerimus ist es einem Offizier, erlaubt, während feines Urlaubs an sportlicher und turnerischer Ausbildung mitzuwirken. Die Behauptung, als habe Herr v. Keudell eine Abteilung selbst geführt, bestreitet Herr von Keudell. Bei dem Beschluß, der zu dem Ab­bruch der Beziehungen der Großgrundbesitzer zu dem Mitglied des Jungdeutschen Ordens v. Treskow geführt hat, hat Herr v. Keudell nicht mitgewirkt. Die Beziehungen zu Tres­kow find deshalb abgebrochen worden, weil dieser vertrauliche Dinge verraten bat. Ich betone aber, daß es sich bei diesen Dingen nicht um Diktaturbestrebungen, ihre Bekämpfung oder um irgendwelche Putschvläne bandelt. Der Reichskanzler er­klärt mit erhobener Stimme, daß er auf dieser Grundlage nach genauester, gewissenhaftester Prüfung sagen müsse, baß Bor würfe ge­gen Herrn v. Keubell wegen rechtswibrigen Verhaltens in ber Vergangenheit nicht be­rechtigt finb. Persönlich wolle er bemer­ke», baß er glaube, in Herrn von Keubell einen Mann kennen gelernt zu haben, ber sein Wort hält. lLäemenbe Unterbrechungen links.) Drr Kanzler betont zum Schluß, baß sich die Tätigkeit auch ber neuen Regierung nur auf bem Boben ber Verfassung bewegen werbe. Rach ben Besprechungen mit Herrn o. Keubell habe er bic Ueberzeugung gewonnen, baß er in bessen Person für biese Bestrebungen einen treuen Helfer ge- funben habe. (Lebhafter Beifall bei ben Re­gierungsparteien, Unruhe unb Lärm links)

Hierauf nimmt das Wort: , ‘

Reichsinnenminister v. Keubell.

Er erklärt, es widerstrebe ihm, von seiner Person zu sprechen. Es widerstrebe ihm auch zu glauben, daß ein Mitglied 6eS Hauses ihm die Verletzung seiner Eides- pflicht zutrauen könne. (Gelächter und An­ruhe bei den Komm.) Nach seiner ganzen Lebensauffassung werde er selbstverständ­lich zu feinem Eide steten, und ec erachte es als seine besondere Pflicht, für den Schutz und das Ansehen ber* Deutschen Republik zu sorgen. (Zwischenrufe bei den Komm.) Die Worte des Herrn Reichskanzlers an meine per-