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OberHestifche Zeittrng, Marburg a. L. Dienstag, den 1. Februar 1927

Sie LaaStagWWm in rhüringen

Die Berliner Press« zum Ausfall bet thüringischen Wahlen.

Die.Deutsche Tageszeitung"nennt eS töricht, leugnen zu wollen, daß die Ord­nungsparteien eine starke Schwächung ihres Einflusses gegenüber der Linken erlitten haben, daß auf diese Weise das vor drei Jahren so erfolgderheihend begonnene Werk des staatlichen Aufbaues aufs schwerste ge­fährdet ist. Die Schuld an dieser allgemeinen Verschlechterung der Lage trügen einzig un­allein die staatsbürgerlichen Kreise.

DieT ä g l. Rundschau" spricht di« Be­fürchtung^ aus, daß der neue thüringische Landtag ähnliche Schwierigkeiten haben» werde, eine tragfähige Mehrheit für die Regie­rung zu finden, wie der neue sächsische Land­tag. Rach Auszählung der verschiedenen Kombinationen zur Regierungsbildung er­klärt das Blatt: (88 fehlt bereits nicht an Stimmen, die von der Notwendigkeit einer Auflösung des eben gewählten Landtages sprechen.

DieGermania" schreibt: Man hatte verschiedentlich geglaubt, die Thüringer Wah­len als Maßstab für die Beurteilung der Reichspolitik, vor allem auch für die Auf­nahme der neuen Reichsregierung, betrachten zu können. Wenn natürlich die Reichspo- lttik hie und da herangezogen wurde, so lag das Hauptgewicht doch auf der Landespolitik oder vielmehr auf der Betonung wirtfchaft- licher Verhältnisse.

DaS ,D. T." überschreibt seinen Artikel über das Ergebnis der Thüringer Wahlen mit den Worten: »Quittung für drei Jahre Rechtsblvck".

Der .Vorwärts" schließt seine Be­trachtung mit den Sätzen: Der Ordnungs- blrxk hat mehr als ein Drittel seiner Stim­men verloren. Wenn er trotzdem in Thü­ringen am Ruder bleiben sollte, so würde da,ar die kommunistische Partei restlos die Verantwortung zu tragen haben.

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Ausland

Di« Sertretottfl bet Bereinigten Staat«« in bet Beparationskommissto«.

ff. Baris, 1. Febr. DerNew Dorf He- rald" kündigt an, daß der Beobachter der Ver­einigten Staaten in der Revarationskommif- fion Ralph W. Dill zurückgetreten sei. Er werd« rrsetzt durch den ersten Botschafter­sekretär bet der amerikanischen Botschaft in Paris, Edwin Wilson.

Explosionsunglück in Japan.

New York, 31. Jan. (WTB.) Nach einer Meldung aus Osaka ereignete sich bei dem Z u m m e n st o h e i n e s VS < terzugeS mit drei militärischenMuni- ttonSwagen in der Provinz Kyusku eine Explosion, bei der drei Per­sonengetötet, mehrere verwundet und 80 Häuser schwer beschädigt wurden. .

SenW AM

Bestätigte Todesurteile.

Leipzig, .31. Jan. (WTB.) DaS Reichs­gericht hat Die Revision des vom Schwur­gericht Landsberg wegen Mordes zum Tode verurteilten Schnitters Splinter, dec im Juni 1924 die 30 Jahre alte Arbeiterin Waldkopf erschlagen und in einem Senk­brunnen versteckt hatte, verworfen. Weiter verwarf der 2. Strafsenat die Revision des vom Schwurgericht Dessau zum Tode verurteilten Arbeiters Schröder, der im Oktober 1926 die Witwe Jentzsch durch Dolchstiche so schwer verletzt hatte, daß sie kurz« Zett darauf starb.

Der Mrtcr ©rttoimrä gtfttbl

Ser Ermordest ein SefthüNttollese « Mörders

Sranffuri «. SJ., 31. 3<nt. Der in der Raubmordsache Grebenau festgenommene Friedrich Schultheih aus Wisselsheim bei Bad Nauheim hat ein umfassend«, Geständnis ab­gelegt.

Die Aufklärung des Raubmordes.

Frankfurt a. M., 81. Jan. Nach etwa 12stündigem Verhör hat derEinbrecherkönig" Friedrich Schultheih ein umfassende« Geständ­nis abgelegt und den Raubmord an dem Ju­welier Grebenau eingestanden. Schultheih kommt als alleiniger Täter in Betracht. Sein Sohn, der bekanntlich ursprünglich mit ver­haftet worden war, ist an der Tat nicht be­teiligt. Die gestohlenen Juwelen hat Schult­heih versteckt und zum Teil auch vergraben. Der Ort ist der Polizei bekannt, lieber das Geständnis des Raubmörders wird vom Po­lizeipräsidium folgender amtliche Bericht aus- gegeben: In dem Verhalten des Schultheih ist am Montag mittag insofern eine Aende- rung eingetreten, als er nach mebrstündisrr Vernehmung sich entschlossen hat, die Tat frei­willig oinzugesteben. Die Frage, ob Schult, heih die Tat mit Ueberlegung ausgesührt hat, muh die weitere Vernehmung klären. Der Mörder ist unter der Fülle des Beweis­materials »usammengebrochen und ru dem Ge­ständnis veranlaht worden.

Hehlergeschäfte M Ermordeten.

Frankfurt a. M., 31. Jan. Zu dern Geständnis des Raubmörders Friedrich Schultheis aus Wisselsheim in Oberhessen erfahren wir von unterrichteter Seite noch folgende Einzelheiten:

Bei seiner Vernehmung hat Schultheis nach eindringlichen Vorhaltungen schließ­lich zugegeben, daß er den ermordeten Ju­welier Grebenau bereits früher gekannt und mit ihmgeschäftliche" Beziehungen gepflo­gen habe. Ferner gab Schultheis an, daß Grebenau dafür bekannt war, daß er bei solchen Geschäften sehr niedrige Preise be­zahlt habe. Aus dieser Kenntnis des Man­nes heraus habe er sich zu Grebenau be­geben, und ihm einen Brillantring mit zwei Rubinen angeboten. An dem frag­lichen Sonntagmorgen hübe er sich auf den Weg gemacht und zugleich sein« 9 Milli­meter Mauserpistole zuhause eingesteckt. Den bekannten Brief mit dem NamenÜloacf" habe er bei sich getragen, für den Fall, daß irgend jemand anderes bei Grebenau im Laden gewesen wär«. In diesem Briefe habe nur gestanden, daß er (Noack) am Dienstag nachmittag zwischen 3 und 4 Uhr zwecks Äbschließung eines Geschäfte» zu ihm kommen wolle. Gegen 10 Uhr Ist Schult­heiß auf dem Frankfurter Bahnhof ange­kommen und direkt die Kaiserstrahe hrn» aufgelaufen, wobei er Grebenau gesehen hat, wie er gerade in sein Lokal gegangen ist. Er hab« dann etwas gewartet, fei dann den Flur hinaufgeaangen, habe angeklopft und Grebenau gebeten, herau^ukommen, wobei er ihm den Ring zum Kaufe ange­boten habe. Für den Ring, der einen regu­lären Wert von 120 Mark gehabt habe, habe ihm Grebenau 25 Mark geben wollen. Darüber sei er sehr empört gewesen und

habe Grebenau ersucht, ihn in diesem Falle den vollen Preis zu bezahlen, da er ver­schiedene Rechtsauwalttosten und sonstig« Zahlungen zu leisten habe und sich tn außerordentlich schwieriger Lage befinde. Das hab« Grebenau nicht getan, woraus er ihm Borwürfe gemacht habe und ihn an frühere dunkle Geschäfte, u. a. an Leib­schick (ein bekannter Pariser Verbrecher und Hochstapler) erinnert habe, lieber diese Vor­haltung sei Grebenau wütend geworden, hab« mit einem Schloß nach ihm geschlagen, vor die Brust gestoßen und ihn aus dem Lokal hinauszuwerfen gesucht. Die seien dabei ins Handgemenge gekommen, jetzt habe er das Schloß gepackt und Grebenau damit mehrere heftige Schläge auf den Kopf ver­setzt. Als er ihn mit dem Schloß geschlagen habe, habe ihm Grebenau für den Ring jetzt 30 Mark geboten, habe aber immer nod) geschrienHinaus! Hinaus!" und ihn schließlich doch nicht hinauslassen wollen. Im Verlaufe dieses Ringens habe er schließ­lich seinen Revolver gezogen und auf Gre- benau einfach angelegt. Grebenau fei sofort nach der Ladentür zu gefallen, und habe diese zuhalten wollen. Dadurch sei er zu der Auffassung gekommen, daß Grebenau ihn der Polizei ausliefern wollt«, worauf er auf ihn einen Schuß abgegeben habe. Gre­benau sei umgefallen, habe nichts mehr geredet und auch nicht mehr gestöhnt. Wahr­scheinlich war er sofort tot. Er, Schultheis, habe dann einfach wahllos die Brillanten, die auf dem Tische Herumlagen, eingesteckt, ebenso aus dem Kassenschrank, der offen war, und hat dann, nachdem er sich die Bände gewaschen hatte, das Lokal verlassen.

eim Hinausgehen hat er auf dem Vor­platz, wo sich der ganze Kampf abgespielt hat, das Geld, das dort herumgelegön hat, und zwar 22 Dollarscheine, ein 10 Dollar- Schein und deutsches Papiergeld zu sich ge­nommen. Darauf entfernte er sich aus dem Ladenlokal, ohne daß er bemerkt worden ist und begab sich durch die Weißadler­gasse und verschiedene Straßen der Altstadt über die Konstabler Wache nach der Vil- beler Straße zu seiner Schwiegermutter, wo er Kaffe« getrunken habe. Essen hätte er nichts können, weil ihm die ganze Sache doch die Kehl« zugeschnürt habe. Bei seiner Schwiegermutter habe er auch seinen Sohn getroffen. Mit diesem sei er dann zusammen zu seinem Bruder in der Bergerstraße ge­gangen, den er noch, allerdings vergeblich, um 100 Mark anpumpen wollte. Nach­mittags ist er bann wieder nach Wissels­heim nach Hause gefahren und hat dort den Revolver im Heuboden und die Schmuck­stücke im Stalle versteckt. Am Dienstag habe er bet der Deutschen Bank in Bad- Rauheim däS ausländische Geld umge­wechselt. Als er gehört habe, daß Verdacht auf ihn gelenkt worden sei, habe er die Juwelen tn seinem Garten vergraben und fei nach Frankfurt gefahren, um bei der aei sein Alibi nachzuweisen. Wie fest-

lt worden ist, ist der junge Schultheis an der Tat völlig unbeteiligt. Er kann absolut und in keiner Weise mit der Mord­tat in Verbindung gebracht werden. MI« Personen, die den jungen kennen, haben ihm nur das beste Zeugnis ausgestellt.

Polnische Rüpeleien.

Kattpwitz, 31. Jan. M8TB.). Sine von den Freien Deutschen Gewerkschaften in Redenberg bei Bielschowitz am Sonntag vormittag einberufene Bergarbeiter­versammlung wurde von einer etwa 40 Mann starken polnischen Bande gesprengt. Dabei ist der deutsche sozia­listische Sesmabjieordnete Redakteur Kowoll so schwer mißhandelt worden, daß er sich in ärztliche Behandlung begeben

muhte. Auch eine Anzahl von Versamm­lungsteilnehmern wurde mißhandelt.

Die Borfiille hn Burgenland

Wien, 81. Jan. Der Landeshauptmann des Burgenlandes und der Chef der Gendar­merie sind sur persönlichen Berichterstattung über die Vorfälle im Burgenland beim Bun­deskanzler Seipel in Wien eingetrcffen. Die Arbeiterschaft des Burgenlandes und der an­grenzenden Jndustriebezirke hat beschlossen, beute mittag di« Arbeit «inrustellen

Mnlstrstgen

Skizze von Franz Carl Endres.

Das reizendste und gepflegteste Häuschen in dem holländischen Fischerdorf gehört« einem freundlichen, alten Herrn, den alle Dorfbewohner liebten. Sie nannten ihn nurden alten Herrn", und man mußte sich schon gehörig erkundigen, bis man er­fuhr, daß das ein Herr von Loosen war, der da seine Blumen pflegte, seine Hühner züchtete und nach seinen Bienenkörben sah.

Er galt als wohlhabend, half den Armen und lebt« in vollkommener Zurückge­zogenheit.

Sein einziger Umgang war der Arzt des Dorfes. Mit dem saß er abends oft 'zusammen. Aber dieser Arzt war auch ein halber Sonderling, der nicht» erzählt«. Und da war noch eine alte Haushälterin bei van Loosen. An die wandten sich an­fangs die Neugierigen. Aber auch das war vergebens. Sie war jedenfalls immer dann stocktaub, wenn die Frage auf den alten Herrn kam. An einem Frühlingsmorgen sah man sie eilenden Schrittes durch das Dorf dem Hause des Arztes zustreben. Sie war ganz verweint und jammerte vor sich hin. Der Arzt kam mtt ihr zurück und betrat da» Schlafzimmer seines Freundes. Der war tot. Er war gestern Abend ein­geschlafen und war heut« morgen nicht mehr erwacht.

Die alt« treue Dienerin schluchzte.Er hat Mlgngt. daß »ach feinem Tode dieser I

Brief Ihnen gegeben werde", sagte sie und reichte dem Arzt einen versiegelten Umschlag.

Erst am Abend kam der Vielbeschäftigte dazu, ihn zu lesen. Und da stand mit der zierlichen Schrift des alten Herrn ge­schrieben:

Lieber Doktor! Wir haben uns oft über jene Dinge unterhalten, die jenseits mensch­licher Erkenntnis liegen. Wir waren da verschiedener Ansicht. Sie glauben nur das, was Sie zu wissen vermeinen, ich glaube erwas mehr. Wer eine Tatsache, daß ich als Beweis hätte verwenden können, wollte ich, so lange ich lebte, nicht Preisgeben. Wenn Sie diesen Brief lesen, bin ich tot, und dann mögen Sie es erfahren.

Mein Vater verarmte vollkommen und beging in der Not einen Diebstahl. Er wurde verhaftet und erhängte sich in der Gefängniszelle. Meine arme Mutter, die edelste Frau von allen, die ich je gesehen, geriet mit mir (ich war damals zehn Jahre alt) in die bitterste Not. ES ist mir heute noch in entsetzlicher Erinnerung, wie wir gehungert und gefroren haben. Endlich ge­lang es meiner Mutter, ein« Anstellung in einer holländischen Firma zu erreichen, aber dies« Firma war auf bet fern im Ozean gelegenen Insel Mauritius. Meine Mutter mußte sich von mir trennen. Ich kam in ein Waisenhaus. Ich sehe noch heute meine Mutter vor mir, wie sie weinte, und ich seh« ein weißes Taschentuch von einem hohen Schiffsverdeck flattern und mir Grüß« win­ken und dann Im Nebel des Meeres ver­schwinden.

Meine arme, liebe Mutter ist von Mau­ritius nicht mehr zurückgekehrt. .Ich lernte

ein Handwerk, aber ich blieb nicht dabei. Sie wissen ja, daß ich Kunstmaler wurde. Die ersten Jahre ging e» zur Not. Meine Mutter hatte jeden Monat einige Gulden erspart, die sie mir schickte. Aber dann kam ein Brief, den sie auf ihrem Sterbebetts geschrieben hatte. Si« sandte mir mit zit­ternder Schrift ihren Segen als einziges Erbe. Die Firma teilte mit gleichzeitig mit, das meine Mutter gestorben fei.

Diesen letzten Brief meiner Mutter trug ich mein ganzes Leben lang auf dem Herzen. Ich kämpfte mich durch, so gut efl ging. Und dann kam, als ich schon an der Grenze des Alters stand, das schreckliche Augen­leiden, da» mich zwang, meinen Beruf al» Künstlet aufzugeben. Nun stand ich vor dem Nichts.

Als ich wieder zu hungern und frieren anfing, und Alles, was ich besessen hatte, den Weg in das Leihhaus gegangen war, beschloß ich, meinem Leben em End« zu machen.

Ich sprang von einer Brücke in eine tiefe stille Gracht. Obwohl es Nacht wat und die Stelle in einem sehr menschen­leeren Teil von Amsterdam sich befand, wurde ich gerettet.

Ick erwachte im Bett in einem großen Krankenhaus. Ein freundlicher Arzt stand neben mir und lachte mich an. Er plauderte mit mir, und ich erzählte ihm von meinet großen Not.

Ich zeigt« ihm auch den Brief meiner Mutter, der in feinem Wachstuchetui ganz trocken und unverletzt mit mir gerettet wurde.

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Die

und in Massenversammlungen Rechenschaft 1 die Bluttat tu fordern.J j

Schulschliebuug wegen »rippe ht Braunsch^ , ff. Braunschweig, 1. Febr. Wegen

veicher Grivveerkrankungen unter den LeA und Schülern muhten hier das Mlhelm-F, nasiurn und die Wilhelrnschule geschlossen » den. Die Erkrankungen sind leichter 9iatui

--*--

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Falsch« «erüchte.

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Antrag bewegt sich in der gleichen Richly wie die Anträge. die von der Wirtschaf

meister

und um Hätten zu mildern .eine angeir sanden sene Aäunnmgsfttst gewähtt werden kann, s

wie die Anträge. die von der Wirtschas Partei tn der Berliner Stadtverordneteia sammkung und von der Deutschen Dolkspc- Kau) im preußischen Landtage gestellt worden !i Lersam

Bon gewisser Veste ist di« Rachttcht $ tjn« M breitet worden. M« Deutschnation« e DvlkSpartei habe im preußischen &» tag einen Antrag auf Aufhebung der z Awunc ordnung deS preußischen WohlsahrtSminitz fttbuni vom 11. 11. 26 bete. Lockerung Wohnungszwangswirtschaft ei» bracht. Demgegenüber mutz festgestellt v den, daß es sich um eine grobe Jrrefühnl »iS De handelt . Die Deutschnativnale Volkspg hat beantragt: .Unter Aufrechterhaltung > «<inote Verordnung" wolle geprüft werden. dB e waren i in welcher Weis« eine Ergänzung der 3 ordnung dahin erfolgen kann, daß y MietSwucher rücksichtslos vorgegangen p »ussuy

einer der größten Seltenheiten getoorb Ulfen. Die Sammler zahlen unerhörte Sun« «nkschr

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kamen Tränen In feine Augen,

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Di« 2lbgg. Mönk«, Wen-lass die übrigen Mstglieder der Landtags

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ein wenig.

Mer da wies der Arzt auf die B mark«.Die Marke", sagte er,ist als 40 Jahr«, und inzwischen ist sie

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Der Rektor der Universität Fra am Main hat die Kammer der dentenschast wegen Unregelmäßigkeiten, sich bei der im Herbst vorigen Jahres genommenen Wahl zugetragen haben

len, ausgelöst. Di« Neuwahlen finden 18. Februar statt.

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Ich gab den Briefumschlag dem st i, Q^ei lichen Ärzte und einige Tage später k er freudestrahlend an mein Bett. JT

Hier, mein Freund," sagte er und * 00 kamen Tränen In feine Augen,ist '

Segen Ihrer Mutter. 30 000 Gulden h B drtt ich für die Marke erhalten. Run ist 1 tast 31

Zur zweiten Beratung des Hauch der landwirtschaftlichen Verwaltung das Rechnungsjahr 1927. Der Laul wolle beschließen, das DtaatSministeriu! ersuchen, aus die Regierung einzuw im Deldverkehr auf eine angemessene gleichung der noch immer viel zu Zins- und Provisionssätze an den i

bankdiskont hinzuwirken und bei 2l rung des Strafgesetzbuches für schwere; die Wucherbestimmungen in dieser Hin zu verschärfen.

Der Segen meiner armen Mutter", s ich. Und vielleicht klang Bitterkett in mei Worten. Denn der Arzt sagte sehr Ganz recht, der Segen Ihrer Mu Mutterliebe ist stärker als das Schi mein Freund. Si« wissen nicht, daß Mutter Ihnen ein sehr schönes Erbe hi lassen hat."

Ich wußte «S wirklich nicht und

Als der Dorfarzt den Brief gelesen - blieb er noch lange In tiefem im behaglichen Großvaterstuhl sitzen.

ES ist eigentümlich", sagte er vor hin,sehr eigentümlich, und ich Canik gern ich wollte, nicht an einen Zu! glauben."

tion der Deutschnational!

DvlkSpartei haben folgenden En .Wie schließungSantrag eingebracht: «chte |1

flnroWe SagtMtübtc

Ein oerhängnisoolles Versehen.

Mailand, 31. Jan. Jur hiefi Drohen Krankenhaus sind gestern 6 Versehen einer Wärterin, die zu Einlauf statt Salzwaflerlösung S u b mat benutzte, vier Frauen gctö" worden. Vier andere Frauen k durch rechtzeitige Anwendung von Mitteln gerettet werden. Die ist geflohen.

Bei lebendigem Leibe verbrannt.

ff. Berlin, 1. Febr. In Gienow. fl Regenwalde in Pommern, erlitt die jährige Tochter eines Arbeiters beim » ziehen der Backofenglut einen Krampf und stürzte in das Feuer. Sie verbra lebendigen Leibes.

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Not zu Ende." 'leiftre

Ich wurde fast blind, aber ich ko« strn de von den Zinsen diese» Geld«» mein beW deneS und glückliches Leben führen, $ hoffentlich em ruhiger Tod folgen