Einzelbild herunterladen
 

an z! tr­og en d- aa ht re re lie er al

le g. n- 88

je

63

I

en

49 nl n ng H

,22

ter

an

29

it. ht 24

k

m»

:b. ift

in

US

II

»e- er st, n. e* 57 i

28 st.

8-

I I

s-

r

i

»t Ul ch :r

9 le te ie

>2

s

1-

DzeigerMtdasM;er tmchessffche)<vberhessen/--Amtliches VerKünüigungsblattluLdKrelsKwLtAvz

Mit besten Grützen

gez. Dr. Gehler.

. Warschau, 19. Jan. Gestern nacht

laben,

ff. Danzig, 1.9. Jan. Das polnische rrkehrsministerium hat eine Verordnung r das Gebiet der freien Stadt Danzig et* isst», wonach Eisenbahnangestellte, welche ienstlich mit dem Publikum in Berührung mmen, zum 1. Januar 1928 über eine

-(Ss kommt iHotzdem die Zeit, wo wir it den Polen wieder einmal deutsch rechen werden, und zwar so, daß sie uns Gehen!) .

s Weitere Verhaftungen in Polen.

Mische Lmi-eWkmlg

Nr. 11 62 dabtfl.

Marburg a. Eabn

9a Anzeigenpreis beträgt für den Ivgespalt. Zellemnillmreter 0.08 GM., kleine Baran,eigen 0.06 SM., amtliche und aus­wärtige Anzeigen 0.10 GM. Bet schwierigem Satz sowie bei Platz- Vorschrift SO6/, Aufschlag. Sammelanzeigen 100*/, Auf» schlag. Reklame« der Milli«. 0,40 GM. Jeder Rabatt gilt al, Barrabatt. Ziel 5 Tage. Beleg« werden berechnet, ebenso Auskunft durch di« Geschäftsstelle und Zusendung der Angebote. Sv-

füllungsort Marburg.

1 Goldmark V«,,Dollar.

Am den ReWwebrmM« Gebier

Der vvlilische Mlergrnnd der Kimvle im demokmMen Lager

. , jaden,

überlaute Stimmen der Kritik einzudäm-

»rache verfügen müsien. dah sie sich «it « Publikum mündlich verstäudi* r« können. Von allen Lbrge« Be. ewMeten wird bis zum 1. Januar 1928 e Fähigkeit zur schriftliche« See« «udigung in polnischer Sprache

Cte volaiW Berorinang ' > für Sämig

iDbcrhclTifdie Zeitung

Die weih-russische Bank in Wilna hat te Tätigkeit einstellen müssen, da ihre ktlichen Direktoren und Prokuristen von 8 polnischen Behörden verhaftet worden

zm Kabinellßdildung

fk. Berlin. 19. Jan. Der Vorstand lei Reichstagsfraktion des Zentrums gab estern abend nach einer Sitzung, der auch leichskanzler Dr. Marx beiwohnte, folgen« es Eommuniqu6 aus:

Das Zentrum setzt mit besonderem Nach­druck die bisherigen Bemühungen um das Zustandekommen einer Regierung iet Mitte fort. Alle gegenteiligen Aus­keilungen sind durchsichtige Tendenzmel-

griffe, tote die jetzt von General Reinhardt erhobenen, zurückzutoeisen, und datz seine Haltung auf dem Demokratischen Parteitag ausdrücklich einstimmig gebilligt wurde, heißt es in dem Bries weiter:In dem Artikel des Generals Reinhardt sind die Vorwürfe gegen d ie Demo­kratische Partei und ihre Wortsüh- rurtg unterschiedslos gerichtet. ES wird ausdrücklich£in Strich zwischen Ihnen, Herr Gehler, und allen anderen Wortfüh­rern der Partei gezogen. Sie wissen aber ebenso gut wie wir, mit welcher Treue wir in schwersten Stunden an Ihnen fest gehalten und Sie gestützt hl' tote sehr' wir uns jederzeit bemüht hi überlaute Stimmen der Kritik einzu

men und tote entschieden wir uns in allen amtlichen Verhandlungen trotz mancher Be­denken gegen ihre Politik auf Ihre Seite gestellt haben. Ich bebaute, daß Sie trotzdem diese einseitige und falsche Dar- ftellung über uns alle haben passie­ren lassen. Wenn es Ihre Absicht ge­wesen ist, uns anzuhalten, einen Kampf um bte Seele der Reichswehr zu führen, so ist uns dieser Kampf durch diesen Artikel ganz gewiß nicht erleichtert. Fm Ge­genteil werden zahlreiche Angehörige der Reichswehr den Artikel des Generals Rein­hardt und die kommentierenden Stimmen der Rechtspresse lesen und glauben, sowie zu irrigen Meinungen chingesührt und uns entfremdet werden. Es wird mühsamer und großer Anstrengungen bedürfen, um diesen Eindruck wieder zu verwischen."

ftyUiivv von w» ccunmm Nkubsmbr!"

Eine Rede Dr. Stresemanns.

ff. Berlin, 19. Jan. Der Reichsklub der Deutschen Volkspartei veranstaltete gestern abend seine diesjährige Reichs- gtünbungsfeiet, zu der zahlreiche Parla­mentarier und Parteifreunde aus Berlin und von auswärts erschienen waren Die Festrede hielt Reichsminister des Neustem Dr. Stresemann. der lautTäglicher Rundschau u. a. sagte, die nationalliberale Partei sei die Partei der Reichsgründung gewesen. Die Deutsche Volkspartei habe sich die Reichserhaltung zum Ziele gemacht unter der DeviseNational, Liberal, So­zial. das Vaterland über die Parteien". Die Deutsche Volkspartei fei die Fort­setzung der nationalliberalen Partei. Na­tional und liberal, eines und das andere, und eines nicht ohne das andere.Wer nicht liberal ist, gehört nicht zu uns."

Das Nationale werde sich durchsetzen, je weniger es mit dem Gedanken der Reak­tion verbunden ist. Hindenburg sei ein hohes Vorbild der Verbindung vom alten zum neuen Staat.

Dr. Stresemann richtete dann an die Partei die Mahnung:Hände weg

Ssvmer rot Nm «Senat

Paris. 18. San. Sn der heutigen Rach- Bagssitzrmg des Senats hat Senatspräfi- itt Doumer fein Amt übernommen und feinen Erörterungen darauf hingewiesen, «be ausgleichende Rolle der Senat spiele, > er nach feiner Ansicht noch mühelos üer- aen könne.

1®t erklärte, der außenpolitische Frieden er» ifäe angesichts der Unruhe, in der die lebe, noch schwierige Anstrengungen 16 französische Republik sei eine von Grund friedliche Demokratie. Die habe das be- **fen und beweise täglich. Eje wolle den Heben fördern dadurch, daß sie durchsetze, 6 das Recht souverän die internationalen Rehungen beherrsche. Damit aber die Er» luetung der Dinge hergestellt werde und *it sie stabil und definitiv (!) sei, iBten diejenigen, die für diese Ordnung ^Dtn wollen, stark fein.

** Stärke Frankreichs ift das wesentlichste Clement für den Frieden.

y also wolle, daß die französische Armee °4tig ei, der wolle damit eine Sicherheit Ankern, die sicherzustellen Frankreich nie« ^dem Überlassen könne. Man trage da- **4 außerdem dazu bei, die Menschheit vor ^üstrophen wie der von 1914 zu bewahren. ** Senat, der in seinen Ausschüssen feit (an« 6 Zeit Gesetze bett, die Militärvrganisation hoffe bald mit den Entwürfen der Gerung besaßt zu werden. Er werde fcn deren rascher Verabschiedung mit-

Sie Antwort «ochs

Auf den heute veröffentlichten Brief des Reichswehrministers Dr. Getzler an den Vorsitzenden der Demokratischen Reichstags­fraktion, Koch, hat dieser unter dem heu­tigen Datum mit einem Schreiben an den Reichswehrmini st er geantwortet. I» dem Schreiben heißt es u. a.:

ES gibt keine maßgebenden Kreise in der Partei, die der Reichswehr feindlich gegenüberständen. Es gibt allerdings Kreise, die Ihrer Tätigkeit in ter Reichs­wehr nicht immer Billigung gezollt haben." Nach einem Hinweis darauf, daß die Ausführungen Kochs in Bres­lau zur Frage des Pazifismus in erster Linie deswegen gemacht wurden, um An-

wie sie im Artikel des Generals Rein­hardt zum Ausdruck kommen, immer wieder neue Nahrung finden. Sie haben an der temperamentvollen Darstel­lung dieser Stimmung in dem Aufsatz scharfe Kritik geübt, aber ich weiß bestimm^ daß S ie irren, wenn Sie glauben, eine Verunglimpfung der demokra­tischen Parteiführer habe im Sinne des Verfassers gelegen. Mir kam es darauf an, durch eine offene Aussprache zn einer Klärung und zur Verstän­digung zu kommen, und ich würde es aufrichtig beklagen, wenn dieser Zweck ver­eitelt würde. Diesen Brief bitte ich zugleich als Antwort auf ihren offenen Brief zu betrachten.

EM. Für ettra infolge Akaschinendefekte »bet ilttsateta Ereignisse -m« fallend« jtocnetn wird kein Ersatz ge» lüftet Verlag d. Dr. §. Hitzeroth» fad der llntd.-Buchdnrckerei v. «ob. All» Koch, Markt 21/23. »rrnspr«k>er: Nr. 54. u. Rr. 55. «oftscheckkonto > Amt Frankfurt o, M. Rr. 6015. Sprech»«» Ke Redaktion von 1011 und ff,11 Uhr.

Republikanern die Fähigkeit abgesprochen batte, für die Reichswehr geeigneten Ersatz zu stellen. Der Brief bat folgenden Wortlaut:

Sehr geehrter Sen Koch!

In Erwiderung auf Jbr Schreiben vom 10. ds. Mts. beehre ich mich Ihnen folgendes mit« zuteilen: Die Frage des Seeresersatzes beschäftigt seit Monaten die deutsche öffentliche Meinung auf das Lebhafteste. Zahlreiche Fe­dern Sachverständiger und Anderer haben sich mit der politischen und technischen Seite des Problems beschäftigt. Der Chef der Heeres­leitung bat zur Klärung Berichte der verant­wortlichen Befehlsstellen angefordert. Auch General Reinhardt bat einen solchen Be­richt erstattet. Da er sich hierbei auch

mit der politischen Seite der Werbung be­fähle, wurde ich ersucht, die Veröffent­lichung zu gestatten. Ich habe diese Ge­nehmigung erteilt, ohne an dem Artikel irgend eine Zensur zu üben.

Zunächst aus grundsätzlichen Erwägungen. Ich wollte in einer Frage von der größten Bedeu­tung für die Entwickelung des Heeres nicht bie Armee mundtot machen, sondern auch diese sprechen lassen. Dazu erschien der Be­richt des Generals Reinhardt beson­der sgeeignet, denn er stammt von einem Offizier, dem, wie gesagt, jeder Mißbrauch der Reichswehr zu verfassungswidrigen oder reak­tionären Zwecken fern liegt. Ihm liegt viel­mehr die Herstellung der Volks- gemeinfchaft tit den Fragen der natio­nalen Verteidigung ganz besonders am Herzen Er wird auch in weiteren Kreisen der Links­parteien zu den Führern d?r Reichswehr ge­rechnet, die dem neuen Staate gegen­über aktiv und posit iv eingestellt find. Dadurch bekommt

sein Bericht als Stimmungsbild au« der Reichswehr ein« besondere Bedeutung. Seine unveränderte Veröffentlichung er­schien mir deshalb aus staatspolitischen

Gründen richtig.

Dah dabei die Erörterung parteipoliti­scher Verhältnisse sich nicht vermeiden lieh, lag in der Natur des Themas, da ja der Reichswehrwerbung einseitige poli­tische Tendenz vorgeworfen wird. Dah der Artikel nicht ohne Widerspruch bleiben würde, war mir klar, denn der Soldat stellt aus seinem Berufsethos heraus an die Ver­tretung des Webrgedankens Ansprüche, die der Politiker nicht immer erfüllen kann, die er aber in dem Kampf um die Seele der Reichswehr nicht auber Acht lassen darf. Der Artikel hebt ausdrück­lich hervor, dah der Verfasser der Auffassung ist, dah die Angehörigen der Linkspar­teien selbstverständlich wie die Verfassung so auch die Grenzen ihres Vaterlandes mit voller Hingebung verteidigen werden.

Aber er ist der Auffassung, dah in der Pflege dieser Ideale in der Haltung ihrer Parteien Widersprüche und Lügen bestehen, die in der Armee das Bild erzeugen, das er geschildert hat. Diese «irffassung ift mir selbst oft entgegengetreten.

Soweit ich konnte, habe ich mich bemüht, sie auf das berechtigte Maß zurückzufüh­ren, indem ich allen HeereSstellen alljähr­lich die amtlichen Berichte über die Reuhs- tagsverhandlungen zum HeereSetat zugehen ließ. Dadurch ergibt sich ja die grundsätz­liche Stellung der demokratischen Partei in dem Sinne einwandfrei, wie Sie ihn in Ihrem Briefe hervorheben. Daneben gibt es aber sehr viel Aeutzerungen in der Oef- frntlichkeit, und zwar

t»n Leuten, die sich at» besonder» berufene Interpreten republikanischer und demokratischer Weltanschauung ausgeben, die eine absolut entgegenge­setzte Einstellung ergeben, und Ihre eigenen Ausführungen auf dem Par­teitag in Breslau, die Sie in Ihrem Brief skizzieren, sind ein Beweis dafür, denn sie wurden ja zur Bekämpfung von Strömungen im Lager 6er deutschen Demokra­tie notwendig, die vielleicht keine große Ge­folgschaft haben, aber sehr laut auf» trete.n und in ihren einflußreichen Or­ganen zu Worte kommen. Daraus erklärt sich, daß Stimmungen und Auffassungen,

Die drei Tage des Marx'schenKlärungs­versuches" haben, wenn sie auch kein Er­gebnis zeitigen konnten, doch bewiesen, daß es mit dieser Klärung eine eigenartige Be» wandnis hat. Das Zentrum wünscht ein Ka­binett der Mitte, nach Erklärungen seiner Führer eine Regierungskoalition, die sich an die Sozialdemokratie anzulehnen habe. Sm Gegensatz zu Behauptungen einiger Links­blätter, die heute einem Kabinett der Mitte mit ausgesprochener Linkstendenz eine Hofs« nungsvollere Prognose angedeihen lassen, scheint sich die parlamentarische Lage für den Auftrag des Herrn Marx eher verwickelter und undurchsichtiger gestaltet zu haben, als noch vor wenigen Tagen.

. Mit einer Energie und einem Eifer, der einer besseren Sache würdig wäre,, ergreifen die Demokraten das Losungswort, das ihnen von den Sozialdemokraten zugeschrieen worden ist: »Entpolitisieren der Reichswehr!" Das heißt in Wahrheit Einbeziehung des Wehr­gedankens in -ie Psychose des »Rie-wieder- Ärieg". Das heißt Generalsturm gegen Geh­ler. Das heißt, wenn wirklich ein Kabi­nett der Mitte mit Linksorientierung zustande kommen soll, dann nur, wenn dieser Demo­krat Gehler politisch zur Strecke gebracht ist.

, Zeigt sich auch im Zentrum, bis jetzt we­nigstens, wenig Neigung, diesen Forderungen nachzugeben, so deutet doch das geschickt in­szenierte Duell Gehler » Koch darauf hin, dah nunmehr das letzte Geschütz aufgefahren ist. Dem Zentrum soll bewiesen werden, wie un­erträglich das Verhalten des bisherigen Reichswehrministers sich auf die Sicherheit der republikanischen Verfassung ausgewirkt hat und mit welcher ..Rücksichtslosigkeit" die­ser »schlechte" Demokrat beliebt, seine eige­nen Parteigenossen zu behandeln und ihre hehren politischen Ziele ad absurdum zu füh­ren.

Was ist Gräßliches passiert? Herr Geh­ler hat dem General Reinhardt gestattet, dessen Gutachten übet die Materie der Vor­würfe, die gegen die Reichswehr erhoben werden, der Oesfentlichkeit zu unterbreiten. »Sch wollte", so sagt Gehler, »in einer Frage von der größten Bedeutung für die Entwick­lung des Heeres nicht die Armee mundtot machen, sondern auch sie selbst sprechen las­sen. Dazu erschien der Bericht des Ge­nerals Reinhardt besonders geeignet. Denn er stammt von einem Offizier, dem jeder Mißbrauch der Reichswehr zu verfassungswid­rigen oder reaktionären Zwecken fernliegt."

Also in Wirklichkeit waren diese Veröf­fentlichungen des Generals Reinhardt weiter nichts als eine vom Reichswehrministerium gebilligte Verteidigungsschrift gegen die An­griffe der Linken auf die Reichswehr. Herr Koch, der zur Zeit den Generalsturm gegen Gehler leitet, wird einem Menschen, der an­gegriffen wird, nicht das Recht absprechen wollen .sich zu verteidigen . Sn der von der demokratischen Partei so unangenehm vermerk­ten Schrift stellt General Reinhardt im we­sentlichen nur die Selbstverständlichkeit fest, datz ein Heetesersatz nur auswehrfreudi­gen" Kreisen entnommen werden kann. Man kann es ihm und dem Reichs Wehrministerium nicht weiter Übelnehmen, wenn sie der An­sicht sind, dah dort, wo die Parole »Rie- Wieder-Krieg" das Parteiprogramm beein­flußt, nicht die jungen Leute zu suchen sind, die sich wehrfreudig mit Blut und Leben dem Vaterlands zur Verfügung stellen. Und wirk­lich will Herr Koch eine Parole, die den Frieden um jeden Preis erzwingen will, mit einem Bekenntnis zur nationalen Wehrhaftig­keit in Einklang bringen?

Aber schließlich ist es den Herren, die sich jetzt so »maßlos" über Herrn Gehler ent­rüsten .garnicht darum zu tun .sich mit ihm über das Problem des Wehrgedankens aus­einander zu setzen. Die Sozialdemokraten for­dern als Preis für ihre Unterstützung eines Kabinetts der Mitte den Kopf Gehlers. Rach demokratischer Ausfassung ist dieser Preis nicht zu hoch geschraubt.

mitt an feinen zrattionMm M

Berlin, 18. Januar.

Reichsuehrminisier Ir. Gebier hat jetzt auf den Bries des demokratischen Parteivor- itzenden Koch geantwortet, in dem Koch dagegen Einspruch erhoben hatte, datz General Reinhardt in einem Zeitungsartikel den

Rltttto», kn 19. Samm 19N

«tOtorhtssffch« Zeitung" er- sechsmal wöchentlich. Be-

Stben in Wilna sämtliche Mitglieder S dortigen Bezirksausschusses der kom- «nistischen Partei verhaftet. Das den Mischen Behörden in die Hände ge- Sene Material soll angeblich den Beweis Ret Zusammenarbeit der Kommunisten at der weih-russischen Hromada ergeben