Oderhessischs Rettung. Mmckurg a. b. Sahn. IudNSümsausgM I9BT.
um sich dann neue von uns zu erbitten imb diese wiederum zu verkaufen, so empfiehlt e8 sich, zunächst erst unsere 60[baten zu fragen, ob sie etwas bedürfen, und sich dann bei denselben zu erkundigen, ob ihre Gefangenen Speis« oder Trank nötig hätten."
< 1876.
Lee große Sturm.
Marburg, 13. März. Don allen Seiten lau» fen Nachrichten über die Verwüstungen ein, welche der gestrige Orkan in Wäldern, an Bäumen und Gebäuden verübt hat. Die Wege über den Lahnberg sind durch die vom Sturm gefällten Stämme völlig unpassierbar, ebenso ist es nach andern Richtungen. Der Verkehr auf der Eisenbahn war durch die urnge- worsenen Telegraphenstangen gestört. Die Telegraphenverbindung nach Süden und Nor. den ist heute noch unterbrochen. Nach vielfachen Mitteilungen sollen heftige Erdstöße von einem rollenden donnerähnlichen Geräusche begleitet, verspürt worden sein. — Sehr zu be- Klagen ist es aber noch besonders, daß auch der Aussichtsturm auf Spiegelslust in einen Trum- merhaufen verwandelt worden ist, nachdem seine Vollendung eben als gesichert erschien. ^Wi« wir vernehmen, sind bereits Schritte ge- phshen, um zu konstatieren, ob bei der Ausführung des Baues Fehler vorgekommen, oder ob der anhaltende Regen die Fundamente unterwaschen hat, oder ob allein der furcht, baren Gewalt der Naturkräfte diese traurige Katastrophe zuzuschreiben ist. Der Turm ist, wie dies bei Massivbauten in solchen Unglücks, fällen vorkommt, in sich selbst zusammen, gestürzt.
Profossor M« lde,mtt einem übergestülpten Zuber, auf dem Heimweg in der Sturmnacht 12. März 1876. Wn SutM, Just«.
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1887.
Der dritte Psingstfelertag.
Marburg, 6. Juni. Um unserem Druckerei- Personal den nun einmal in Marburg üblichen Dritten Feiertag" gewähren zu können, müffen wir unsere geehrten Leser bitten, heute mit einem halben Blatte verlieb nehmen zu wollen.
Sine Ballonfahrt in Marburg.
Marburg, 25. Sept. Der Lustschiffer Beudet hat gestern seine lustige Fahrt glücklich ausgeführt. Der Ballon stieg rasch in die Höhe und ging in nordöstlicher Richtung über die Stadt, in der Nähe der Gasfabrik kam derselbe wieder mit seinen Insassen unversehrt zur Erde.
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Marburger Erinnerungen
Es ist noch nicht allzu lange her, daß Marburg gegen 6000 Einwohner hatte. Obgleich man sich damals in der ganzen Stadt persön- lich kannte und jeder wußte, wo der andere wohnte, war es doch zur Gewohnheit geworden, Personen oder auch Geschäfte, welche einen gleichen Namen hatten, noch durch einen Beinamen näher zu bezeichnen. So war eine der am meisten hier verbreiteten Familien die Familie Stiel und da fast alle Glieder derselben das Metzgerhandwerk betrieben, unter, schied man sie nur nach ihren Beinamen. So hatten wir einen „Prinzenbriel", so benannt durch eine Rechnung, die er weiland dem Kurprinzen, als dieser hier studierte, geschrieben und übersandt, und zwar, weil besten Hund ihm eine Wurst vom Ladenbrett gestohlen. Die Rechnung soll gelautet haben: „Seine Durchlaucht der Hund hat eine Wurst gefressen, thut 4 Gulden 24 Kreutzer." Nach feinem Geburtsort wurde ein Brühl der „Biedenköpper" genannt. Dann gab es einen „Amerikaner-Briel", einen „Barthelbriel". einen „Schwarzenbriel", einen „Backenbart. Stiel", einen „Dilpettbiiel", einen „Iüdde- briel“, den „Schnunkesbtiel" und noch vet- schiedene anbete. Aehnlich wie bei bet Metzgetfamilie Stiel wat es bei den Metzget- familien Sälzer und Brauet. Letztste hatte auch einen „Wutstptosestot", bet so genannt würbe, weil er zu sagen pflegte: „Sei mir laste alle Freitag die ganze Ptofestor ihre Wurscht lange.“ Indessen hatten auch Ge» schästs-Inhaber, deren Namen nur einmal vorhanden Mw, Seinamen erhalten. So hieß 6
die bekannte Handlung von Ioh. Friedr. Möller, kurzweg Citronen-Müllersch. Nicht weit davon entfernt in der Wettergaste wohnte der Kaufmann Hans Martin Bücking, dessen Hauptartikel Schnupftabak war. Derselbe hatte noch zwei Schwestern im Geschäft, wovon die eine Marie, die andere Gertrude hieß. Diese beiden Namen waren zusammengezogen in Marietreidche und hiernach wurde da» Geschäft benannt. Ließ jemand Schnupftabak holen, hieß es nur, „geh' mal zum Marietreidche und hol ein Lot Marino- Maroceo", eine damals sehr beliebte Sorte. Don den Schwestern existiert noch folgender Scherz. Eines Nachts klopften an die Haustür derselben einige Studenten und als eine der beiden in hohen Semestern stehenden Schwestern das Fenster öffnete und fragte: was wollen Sie bann? richtete einer bet Studiosen die Frage an sie: Haben Sie denn Nägel? Er erhielt zur Antwort: Ach Nee, da müssen Sie ein paar Häuser weiter hinauf gehen zu Holzhauer's. Der Student jedoch erwiderte, ei, wenn Sie keine Nägel haben,
womit kratzen Sie sich dann. Jetzt wurde natürlich das Fenster rasch zugeschlagen und die Studenten zogen lachend ihres Weges weiter. Gleich wie unter den Metzgern viele mit gleichen Namen vorhanden waten, wat es auch bei den Bäckern der Fall. Am zahl, reichsten waren die Familien Runkel und Schott vertreten und auch sie wurden durch Beinamen unterschieden. So wohnte auf der Ketzerbach der dicke Schott. Bäcker Schott in der Marktgaste (jetzt Haus Keßler) hieß bet abgebrannte Schott ober Brandschott, weil dessen Haus 1811 abgebrannt war. Am Ein. gange der Barfüßerstratze vom Markt aus wohnte wieder ein Bäcker Schott, der nach der Lage feines Hauses Schott am Markte benannt wurde. Als jedoch später der Sohn des Alten das Geschäft übernahm und durch Fein- bäckerei erweiterte, wobei er zwei Gebäcke, Propheten und Apostel genannt, anfertigte, ging der Name des letzteren auf den Bäcker selbst über und er hieß nur der «Apostelschott".
Wenige Häuser davon entfernt befand sich einst eine Weinwirtschaft eines Wirtes Schwaner, der einmal in der bayerischen Lotterie gewonnen hatte, den man hiernach den Lottoschwaner nannte. In dem jetzigen Weberschen Hause wohnte einst ein Kaufmann Schüfet, der zugleich auch Konditor wat. Man nannte ihn hiernach den „Anis-Daniel". Dor länger als 50 Jahren erließ derselbe im damaligen Marburger Wochenblatt folgende Ge- schäftsempfehlung: „Nachdem ich seit länget als 12 Jahren mein Conditoteiwarengeschäft vernachlässigt und nernegligiret habe, habe ich mich für die bevorstehenden Christtoge wieder ermannt und eine große Ausstellung selbstgebackenen Zuckstwerks veranstaltet. Es werden bei mir keine giftigen Farben verbacken wie dies bei anderen geschieht. Auch verursacht mein Zuckerwerk keinerlei Mole- ftierungen im Magen ober sonstige Beschwerden. Daß alles selbst bei mir gebacken, beweist die große Quantität Zucketpapiet *), wovon ich jetzt 2 Bogen für 3 Hellet verkaufe. Man wolle mir recht zahlreichen Zuspruch zu- wenden." Bevor mir unsere Wanderung in die Batfützetstraße weiter fortsetzen, sei noch ein Geschäft auf dem Marktplatz in dem jetzigen Mülletschen Haufe erwähnt. Der Inhaber des- felben hieß Schäfer und wurde Graf Pomp genannt. Würde berfelbe heute in seinem bamaligen Sonntagsstaat sich auf der Straße sehen lasten, entstände ein großer Auslauf, denn eine possierlichere Figur ist nicht leicht zu denken. Daß die Waten in diesem Geschäfte sich jemals vermindert ober verändert hätten, weih sich Niemand zu erinnern. Noch zwei weitere Kaufmann Schäfer wohnten in der Barfüßerstraße, von denen der eine der „Gladenbächet", der andere „Dickkopp-Schäfer" genannt wurde. Der letztere wat auch Ratsvierer und hatte dis Firma Schäfer fei. Ww. Einem Geschäftsreisenden soll er einstmals auf die Frage: Hab ich dis Ehre Herrn Schäfer fei. Ww. zu sprechen, geantwortet haben: Ja die haben Sie, worüber der Reisende natürlich ein verwundert Gesicht schnitt. Dem letzteren schräg gegenüber wohnte ein Bäcker und Bierbrauer Schwaner, „Der Dunkel" genannt. Don ihm erzählt man sich, daß er einst sehr vergnügt aus seinem Garten am Rotenberg nach Hause Karn und feiner Frau erzählte: „Denk dir an, an unferm Nußbaum hänge wenigstens 24 000 Nütz und das Taufend gilt dies Jahr
•) Auf dieses Papier war das Zuckerwerk vor dem Backen gelegt und nach demselben blieben allerlei Reste vorn Zuckerwerk am Papier haften. Die Kinder kauften dieses Papier und leckten es als besondere Delikateste mij vielem Vergnügen ab.
ein Taler, da löse mer doch wenigstens unsere 24 000 Taler". Man sagt, die Frau habe es auch geglaubt. In dem jetzigen Kaufmann Wagnerschen Haufe wohnte noch ein weiterer Bäcker Schott, der nach einer von ihm stets gebrauchten Redensart Vornewegda der „Bornewegschott" hieß. War er auch gerade kein Politiker, so machte er sich doch gern, wenn irgend etwas los war, bemerklich. 60 war von dem damaligen Prof. Bollgraft im Jahre 1832 eine Broschüre erschienen: ,/vie Täuschungen des Repräsentativsystems", in welcher dis kurhessische Verfassung von 1831 nicht gelobt ward. Am Schluß der Broschüre hietz es: „Was nützt der Kuh Muskate, es thuts auch Haberstroh". Dies hatte in Marburg viel Unwillen fjerroorgerufen und dem Verfasser wurde Rache geschworen, die danach in folgender Weife zur Ausführung kam. Am Pfingsttags 1832 brachte eine Anzahl Bürger etliche 100 Jungen mit stumpfen Besen zusammen, dieselben wurden auf das Plätzchen dem Oppenheimschen Haufe gegenüber dirigiert. In diesem Haus befand sich damals die Gardesche Buchhandlung, in deren Verlag die erwähnte Broschüre erschienen war. Die Jungen mußten nun ihre Besen auf einen Hausen werfen, den man dann anzündete, hierauf holte ein Sürgergarbift einige Exemplare bet erwähnten Broschüre aus ber Buchhanblung auf feinen Säbel aufgespießt und schleuderte sie in das Feuer. Alt und Jung zog nun nach dieser Szene auf die Iuden- gaffe los, wo in dem später Mckschen Hause Prof. Vollgraff damals wohnte und brachten diesem eine infernale Katzenmusik. Während des ganzen Skandals hatte sich keine Polizei sehen lassen und erst nach einigen Tagen ließ der Polizeibirektor Hast einige verdächtige Attentäter zur Vernehmung vorlaben. Unter diesen befand sich auch der „Dornewegschott". Nach einer einleitenden Vernehmung erklärte Schott: „Vornewegda" Herr Polizeidirektor, muß gleich sä', fein en alter Mann, Gesicht und Gehör Wille nit recht helfe, müsse e wink laut spreche, verstehe nix. Der Polizeibirektor inquirierte nun ernstlich: Sagen Sie ein mal Herr Schott, sie waren doch auch neulich bei dem Spektakel auf dem Plätzchen.
Schott: Vornewegda, alles lief hin, fein ich auch hin gelaufe.
Polizeibirektor: Wer war bann noch außer Ihnen ba?
Schott: Kann mich nit recht bruf besinne, schon gesagt hawwe Dornewegba, Gesicht unb Gehör will nit recht Helse, kann mich irren.
Polizeidirektor: Sie müssen aber doch Jemanden erkannt haben?
Schott: Ich meene, Vornewegda, es hält so e Klee Männche mit lange Haaren, borget Hose, lange Stswwele nebe mer geftanne. Ich meene, Dornewegba, es wäre ber Herr Konsistorialrat Kreuzer geroefe. Äann’V aber nit bestimmt behaupte.
Polizeidirektor; Na, wer war denn noch mehr da?
Schott: Ich meene, ich hätt noch en ale Mann gesieh, mit 'em rote Gesicht unb lange weihe Haaren, ich meene, Dornewegba, es wär' ber Herr Pfarrer Usenet geroefe.
Jetzt riß aber die Geduld des Herrn Polizeidirektors, er schritt zur Türe, öffnete dieselbe unb wies Schott mit den Worten hinaus: Jetzt machen Sie, daß Sie fortkommen, Sie sind sonst imftanbe, auch noch die andern Pfarrer anzugeben.
Schott: Dornewegda von gar nix gewußt Polizeibirektor: Ich rate Ihnen jetzt zu schweigen, Sir werden noch anderweit ernstlicher verhört werden.
Man hat indessen nie gehört, daß eine ander- weite Untersuchung stattgefunden hat. Auch von einer Bestrafung hat man nichts gehört. Als Schott in fein Haus eintreten wollte, rief ihm fein Nachbar ber Bäcker M. Schaaf zu sich unb fragte, na Helfer, ro’e roars bann? Schott:Vornewegba von gar nix gewußt hab. Dornewegba bie ganz Parier an« gegebe hawwe, hat ber Polizeidirektor die Thür ufgemacht unb mich Dornewegba naus gejagt. Ich komme eroer fo leicht nit Widder. Schaaf: Er wird dich auch wohl nicht wieder begehren.
Schott: Dornewegda, denke gerade fo.
Zahlreich verbreitet ist in Marburg noch die Familie Runkel; deren Angehörige bis auf einen, welcher Kaufmann ist, das Bäckerhandwerk betreiben. Unterschieden wurden sie gewöhnlich nach ber Lage ihrer Wohnung ober nach biefer selbst.. So gibt es Runkel im Anker, Runkel am Steinweg, Runkel am Markt, ber jedoch stets durch seinen Vornamen
Dienstmann Schirrmeister (der lange David) gest. 12.6.1892 in Trehsa.
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„Anton" unterschieden wurde. Diesem gegenüber wohnte noch ein Bäcker Runkel „Feder- Runkel" genannt; dann wohnte in ber Bar» süßerstraße ein Runkel, dessen Haus die „dunkle Laterne" genannt wurde unb hiernach bezeichnete man auch ihn. Ferner wohnte ein Runkel an ber Weidenhäuser Brücke, den man inbeffen auch nach seinem Vornamen „Jörge Henner" nannte. In Weidenhausen gab es einen .Häuser Runkel", Runkel am kurze Brückche und Runkel am Börnche.
Die Runkel zählen wohl durchweg zu den wohlhabenderen Bürgern Marburgs und gehörten auch mehrfach den städiischen Behörden an. Schon 1648 kommt ein Schöffe Runkel vor, der Marburgs wegen viel zu ertragen halte.
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Wir es ein« in Mnr' urg war
Wer unser altes trautes Marburg oon früher her kennt und feit langen Jahren nicht hier gewesen ist — und solche Gäste haben wir in diesem Reformations- unb Iubilämnsjahre nicht wenige — kann am tieften btortütien, wie in den letzten 50 IahrtnsichWr faxtet es verändert hat. Zwar ist das alte gewohnte Bild der schloßgekrönten Bergstadt mit dem Kranz der grünen Wälder geblieben, das konnte sich ja nicht und wird sich auch niemals verändern, aber die Stadt selbst ist aus ihrer Enge herausgetreten. Sie hat ihre Arme roeit hinausgestreckt und da, roo früher auf den Wiesen Kühe, Schweine, Schafe weideten und die so idyllischen Heckengäßchen, von denen jetzt hier und da ja noch einige Ueberbkibfel vorhanden sind, sich unmittelbar an die Altstadt anschmieaten und nicht nur die Zugangswege zu den Gärten der Bürger bildeten, sondern auch ihrer Bestimmung, als Promenaden- roege benutzt zu werden, in vollstem Maße gerecht werden konnten, dehnen sich große neue Stadtviertel mit schönen breiten Straßen» zögen aus.
So wurde im Südviertel mit der Kasernen- stratze der Anfang gemacht. Die Iägerkaserne ist schon in den Jahren vor dem Kriege 1870/71 erbaut worden, denn als das Bataillon im Jahre 1867 hier neu zusammengestellt wurde, mußten die Mannschaften zunächst noch in Bürgerquartieren untergebracht werden. Der sog. Kasernenberg, der von der Untergaffe aus nach dem Südviertel führt, war damals steil abfallend unb ein Rabfahrer ober Automann, wenn damals solche vorhanden gewesen, hätte den Kopf riskiert, falls er den Hang, ber zu bem Heckengäßchen, „Philosophie" genannt, führte, fo wie es heute ber gatt ist, hinunter» gerast wäre. Der Kasernenberg war wie gefügt fo jäh abfallend, daß er nach und nach mit Erbe ausgefüllt werden mußte. In bet Hauptsache kam jedoch der Haus- und Stra- tzenmüll in Frage, den heute der Müllwagen, roenn die Gläser, Konservenbüchsen und sonstigen ehemaligen Zierden von Küche und Haus ihre Pflicht erfüllt unb bie Didberchen ihr „itbernes“ Dasein vollendet haben, unter „Glockengeläute" abholt, wenn er Vorschrift», mäßig, damit» nicht fo viel staubt. In de»
OImheMe Zeitunz.
Jfä 51. Marburg, Freitag dm 5. April 1863.
erscheint täglich außer Sonntag«. Prei« für da« Quartal hier am Orte 15 Sg*. I« warbur, «iennirt man in O«rar Ehrhardt'« vnioers itä t« - Buchhandlung, Marktgaffe Rr. 291, au«wä*t« bei den btt*. Postämtern. Für Anzeigen wird 1'S«. M* feU dreispaltige Zeile oder deren Raum berechnet und bei mehrmalige* Wiederholung ein angettteffetttx Rabatt bewilligt.
6lne einzelne Rümmer kostet 1 Sgr.
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