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Erstellung v.S allem, was damit an Polemik und anderem zusammenhängt, und ohne ihr« politische Grundanschauung zu schädigen, sich ihrer Aufgabe als Provinzial» und Heimatblat; zu widmen.

Einige Worte seien hier hinzugefilgt über den äußeren Gang des Unterneh­mens bis heute. Als Johann August Ko ch im Jahre 1898 starb, ging seine Firma mrf seine älteste Tochter über, Frau Thekla Holzhauer geb. Koch, die der Firma in den Jahren einer schweren Entwicklung bis 1808 Vorstand . Am 1. Januar 1908 übernahm die Firma der jetzige Inhaber. Schwiegersohn Von Joh. Aug. Koch.

Der rapide Aufschwung des Reiches nach 1870, das Wachsen Deutschlands in den über 40 Jahren, die Umwälzung, die in allen Lebensverhältnissen damals vor sich ging, die fortschreitende Aenderung aller po­litischen, wirtschaftlichen und sozialen Der« hältnisse mit Kampf, Erfolg und Niederlage füllen Tag und Stunde, und alles wird ge­treulich von der Zeitung registriert und je nach der Bedeutung von politischem Gesichts­punkt aus, aber auch vom Marburger Ge­sichtswinkel aus beleuchtet. Auch alle Aende» rungen^ die die Zeit für unsere Stabt und seine nähere und weitere Umgebung, für Kreis And Provinz brachte, politisch, wrrtschaflich, sozial, in freudigen und schweren Ereignissen, alles findet seinen Rieberschlag in den Spalten der Oberhessischen Zeitung.

Es ist aber nicht die Aufgabe dieser Zei­len, Zeitungsgeschichte im Stile des Chrv- wisten zu geben, das wäre auch praktisch eine Unmöglichkeit. Wir müssen uns auf einen allgemeinen Ueberblick über bas Wer­ben des Blattes und die darin waltenden Grundsätze und Tendenzen beschränken.

Die wirtschaftliche Entwickelung in Deutsch­land brachte, es mit sich, baß auch das Zei­tungswesen, das um die 70 er Jahre noch so­zusagen in der Wiege lag. einen ungeahnten Aufichwung nahm. Gr hat sich Wohl über­all in denselben Formen vollzogen. Erst bi« Ausdehnung des Inseratenteils der Zeitung ermöglichte die Derbilligung so­wohl als auch die weite Verbreitung der Zeitungen, die rückwirkend wieder die Verbesserung des redaktionellen Teiles schufen, von wo aus der Kreislauf des Weiterbaues im Zeitungswesen wieder be­ginnt. Eins bedingt das andere.

In Marburg entwickelte sich sehr bald je­denfalls, von den 70er Jahren bis weit iln die 90er hinein ein wilder Kampf von Zeitungen untereinander. Es existierten ge­legentlich drei und vier, eine nannte sich direkt Annoncen-Blatt, bis schließlich von den 90 er Jahren ab nur noch zwei übrigblieben. Die Entwicklung läuft auch hier parallel der in andern Städten. In diesen Jahren noch ge­ringer Ansprüche an das Zeitungswesen war «S möglich, mit relativ einfachen Mitteln eine Zeitung zu gründen. Druck und Satz kostete nicht viel, Redaktion war bis auf einige politische Artikel, die her ganzen Zeitung den Sinn gaben, von geringer Bedeutung, und für das Papier fanden sich gelegentlich Or­ganisationen, die an dem Bestehen des Blattes ein Interesse hatten, und so war der Boden für einen wilden Zeitungskampf unter­einander durchaus gegeben. Es ist Wohl kein Zufall, daß von allen diesen Blättern allein die Oberhessische Zeitung sich er­halten hat. Die Grundlagen ihrer Existenz waren eben ihre enge Verbindung mit der Heimat nach der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Struktur.

Reben der technischen Ausdehnung beS Betriebes, über die untere Leser an anderer Stelle unterrichtet werden, waren es vor allem die Befestigung des Leserkreises und zweitens die Erweiterung und ständige Verbesserung des Inhaltes der Zeitung, De­nen die Sorge galt. Während bis um die Jahrhundertwende selten über vier Seiten Umfang hinausgegangen wurde und nur am Samstag oder zu bestimmten Festen ein größeres Blatt gegeben wurde, änderte sich daS mit dem Aufstellen der ersten Dotations- Maschine und der Setzmaschine. Don jetzt ab werden öfter Beilagen gegeben, 6. 8 und mehr Seiten kommen häufig vor. Das Kreis­blatt für die Kreise Marburg und Kirch­hain, später für Marburg allein, wurde ge­sondert gedruckt. In diesem Punkte änderte der Krieg und die Papierknappheit den Zustand, und die amtlichen Bekannt­machungen deS Marburger Landratsamtes wurden im Text der Zeitung selbst gegeben, wovon die amtlichen Stellen dann gesondert Abzüge erhielten.

Das Bild ist immer daS Gleiche. Die technischen Erleichterungen fördern die Lei­stungsfähigkeit. die ihrerseits wieder einer Forderung des Publikums entgegenkommt, dessen Wünsche naturgemäß wieder durch die größere Leistungsfähigkeit gesteigert werden. Im Ganzen waren die Jahre von der Jahr­hundertwende bis 1914 Zeiten eines allmäh­lichen, aber stetigen Fortschreiten des Blattes in jeder Beziehung. Der größere Umfang ge­stattete der Redaktion eine intensivere Be­arbeitung aller Sparten der Zeitung. Die Auflageziffern wuchsen allmählich aber stetig entsprechend der allgemeinen Entwicklung von Stadt und Land und dem gesteigerten Lese» bedürfnis, obwohl man sich immer bewußt bleiben muh, daß wir unS in einem ge­messen an Jndustriebezirken relativ menschen­armen Lande befinden.

In diesen Jahren ging das Blatt dazu über durch eigene Agenturen auf dem Lande auch feine dortige Leserschaft fester mit sich zu verbinden als das bisher bei dem Postbezug möglich gewesen war.

Die Oberhessische Zeitung wuchs immer mehr in die Reihe der Prvvinzblätter em. die in Deutschland ja nicht selten sind. Die diese, Gegend nach der Zeitungsfeite hin direkt ver­körpern. Blätter meist in altem Familienbe­sitz, wirtschaftlich und sozial gut begründet.

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cLerhefsische Zeitung. Marburg a.t>.Lahn. Jubiläumsausgabe 1997.

folgte der Weltkrieg. Krieg und Inflation waren die schwersten Belastungsproben für das deutsche Zeitungswesen. Mit dem Kriege wuchs zwar daS Lesebedürfnis ungeheuer, aber die andere Grundlage der Zeitung, näm­lich daS Anzeigenwesen, fiel fast vollständig weg. Und jetzt erst zeigt es sich überall, von welcher Bedeutung daS war. Die Lei­tung im Weltkrieg ist ein Kapitel für sich.

wenigstens der deutschen, von einem an Feindseligkeit streifendem Mißtrauen erfüllt war, ließ damals wochenlang keine deutsche Zeitung ins Ausland und überließ damit der feindlichen Propaganda das Feld, ein Ausfluß ihrer weltfremden Einstellung zur Presse, die sich Sitter gerächt hat.

Wenn die Presse so die Macht hat, DöseS zu tun, so kann sie doch auch Giftes

Der Vorsitz ende des Kreisausschusses

des Kreises Marburg a. Lahn.

Marburg den 25. Juli 1927.

Zu Ihrem 60 jährigen Zubiläum, dessen ©ebenfen Sie mit der 400-Jahrfeter der Universität verbinden, verfehle ich nicht, Ihnen namens der Kreisverwaltung meine herzlichsten Glückwünsche zu über­mitteln.

Die Beziehungen zwischen der Kreisverwaltung Marburg und ihrem amtlichen Kreisblatte, demOberheß" sind von jeher freund­schaftliche gewesen. Nichts, was int Kreise vor sich gegangen oder ge­schaffen worden ist, das nicht seine Würdigung und Unterstützung m Ihrer Zeitung gefunden hätte. Für diese Förderung der wirtschaft­lichen und kulturellen Belange sowohl des Kreises als auch seiner Ge­meinden dankt Ihnen die Kreisverwaltung an dem heutigen Tage in dem Bewußtsein, daß ohne Ihre aufklärende und unterstützende Tätig­keit manches nicht hätte geschaffen werden können, was heute längst anerkanntes Gemeingut ist.

Ich gebe der Hoffnung Ausdruck, daß diese Beziehungen in der Zukunft ebenso fruchtbringend sein möchten, wie sie es in den ver­gangenen Jahrzehnten gewesen sind.

gez. Schwebe!,

Landrat.

An

die Oberhessische Zeitung

Hier.

Die Bedeutung und Macht der Presse wurde im guten und im bösen Sinne damals auch Dem deutschen Zeitungsleser klar, weniger zunächst an der deutschen Presse als an der des Aus­landes. Was es hieß, daß Die englischen und amerikanischen Zeitungen im trauten Verein mit Den belgischen und i talienischen und vielen neutralen Tag für Tag die Öffentlichkeit Der Welt mit ihren Lügen über uns erfüllten, das haben wir Deutsche erfahren müssen. Die deutsche Regierung, die ja immer ut seligen Vorkriegszeiten der Presse gegenüber,

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schaffen, dieser Schluß liegt nah, und die all­gemeine Beobachtung der Bedeutung der Presse überhaupt Drängte sich von selbst auf. Der Weltkrieg bedeutet in der Tat durch seine traurigen Erfahrungen einen Wendepunkt in der Schätzung auch der deut­schen Zeitung.

Die Oberhes fische Zeitung erhielt während des Weltkrieges eine besondere Mission, darin, daß sie vielfach Die Verbindung zwischen Dem Felde und Der Heimat herstellte. Zu manchen Zeiten gingen täglich 1500 Exem-

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Industrie- und Handelskammer

in Kassel

I. Nr. II 7809/27. Kassel, den 18. Juli 1927.

An die

Zeitung

Marburg/Lahn.

Der Oberhessischen Zeitung in Marburg sprechen wir zum 60 jährigen Bestehen unsere aufrichtigen und ergebensten Glück­wünsche aus!

Das Zeitungsgewerbe hat, was Umfang, Leitung und technische Ausstattung betrifft, in den letzten sechs Jahrzehnten Fortschritte von größtem Ausmaß gemacht. Die Oberhessische Zeitung hat sich alle diese Fortschritte in reichstem Umfang zu eigen gemacht. Gut ge­leitet, mit einer sehr leistungsfähigen Druckerei verbunden, allen tech, Nischen Anforderungen genügend, hat das Blatt als Tageszeitung für das früher kurhessische Oberhessen größte Bedeutung gewonnen.

Die Aufgaben der Provinzpresse find teilweise anderer Art als diejenigen der großen, in Politik und Wirtschaft führenden Blätter. Die Provinzpresse muß sich beschränken, den Stoff sichten, ihn einem aufnahmebereiten, verschiedenartig zusammengesetzten Leserkreis in verständlicher Form zuleiten; sie muß dabei vor allen Dingen auch die artlichen Belange wahrnehmen. Diese Tätigkeit ist schwieriger und verantwortlicher als die eines Blattes, das aus der Fülle des Stoffes schöpfen und weitreichende, einflußreiche Kräfte und Mittel sich dienst­bar machen kann.

Die Oberhessische Zeitung hat dank ihrer trefflichen Leitung es vermocht, ihrer Aufgabe durchaus gerecht zu werden. In einer Stadt, die seit bereits vier Jahrhunderten eine berühmte Pflegestätte des Geisteslebens und der Kulturgüter ist, findet die Presse besondere An­regung, aber auch die Ansprüche des geistig hochstehenden Leserkreises sind größer. In dieser Wechselwirkung, die bei ihr durch die Ver­bindung der Universitätsbuchdruckerei mit dem Zeitungsdruck noch ver­stärkt wird, ist die Eigenart und die Bedeutung der Oberhesfischen Zeitung begründet.

Wir hoffen, daß die Oberhessische Zeitung wie bisher so auch fernerhin das Geistes- und Wirtschaftsleben des wichtigen Marburger Bezirks maßgebend fördern und beeinflussen wird.

Industrie- und Handelskammer

gez. Pfeiffer. gez. Reichhardt.

gez. Dr. Mettterhaufen.

plare der Oberhesfischen Zeitung in das Feld hinaus an die Front und vermittelten Den Feldgrauen die Kenntnis dessen, was hi« in Marburg in dieser Zeit sich «eignete. Manche freundliche Karte aus Dem Felde, dankte Dem alten Oberhessen Dafür. Das furchtbare Ende des Krieges folgte, und Die Revolution. In schweren Tagen mußte hie Zeitung ihre Pflicht tun, und gerade in War­burg gingen ja toieDer Die Wogen der Er­regung hoch, wie unsere Les« sich noch er­innern werden. Die Männer der Revolution sorgten zwar fürRuhe und Ordnung", aber es waren doch Tage äußerster Spannung, tiefster Riedergeschlagenheit und gewaltig« Erregung.

Für Die Entwicklung des Zeitungswesen« wurde von traurigst« Bedeutung vor allen Dingen die Inflation. Die Auflagen d« Zeitungen gingen rapide zurück, nur wenige Tausend blieben treu. Häuserweise wurde Die Zeitung in einem Exemplar gehalten. Denn Die Ziffern des Bezugspreises wuchsen ins Un- gemessene, obwohl sie natürlich nicht hinreich- ten. Die dringendsten Bedürfnisse des Betriebes zu Hecken. Der Anzeigenteil verschwand fast ganz. Ein Drittel der gesamten deutschen Presse erlag damals der Inflation. Die Oberhessische Zeitung hat Die schweren Zei­ten mit großer Anstrengung Durchhalten können.

Die letzten Jahre bezeichnen dann allerdings wieder einen neuen Aufschwung des Zeitungs­wesens in Deutschland ohne den freilich Die deutsche Presse sowohl technisch als auch Wirt­schaftlich vollkommen erlegen wäre. Die An­forderungen des Publikums an eine gute Zei­tung waren in den letzten Jahrzehnten Der­artig gestiegen, daß auch eine Provinzzeitung allmählich auf ganz neue Füße gestellt werden mußte. Das gilt vor allem einmal für Die so überaus bedeutsame Technik. Es gilt für Die Bestrebungen, Die Beziehungen zu Dem Dezieherkreis möglichst auszudehnen und fest» zuknüpfen . Es gilt auch Dafür, Der Zeitung als Mittel Der Reklame. Die im Anzeigentell enthalten ist, ihren Platz im Wirtschaftsleben zu sichern und ihre Bedeutung noch za steigern. Cs gilt vor allem aber dafür, Die Leistungen der Redaktion auf eine möglichst bedeutende Höhe zu Bringen, womit die Forde­rung Der Erweiterung des Umfanges parallel läuft. Reben Die telephonische Uebermittelung des Rachrichtenteils trat jetzt Der Radio, der es auch Dem Prosinzblatt ermöglicht, Die wich­tigsten Rachrichten zu gleicher Zeit wie Die Großstadtpresse aufzunehmen und nutzbar za machen. Dadurch ist die Provinzzeitung in Der Lage, das wichtigste Rachrichtenmaterial schneller an ihre Leser heranzubringen .als das durch die Großstadtzeitungen möglich wäre. Ein Vorteil, Der. verbunden mit Der Ver­größerung des Umfanges, gerade Den Provinz» zeitungen eine erhöhte Bedeutung im Haus­halt Der Provinzbewohner zu geben ver- mvchte. Unsere Leser wissen, daß wir diesen Vorteil uns schnellstens nützbar'gemacht haben. Daß Die Erweiterung des UmchangeslmtDemr» seits auch dem allgemeinen Rachrichten­teil, besonders aber Dem Heimatteil und Unterhaltungsteil zugute kam, ist bekannt. Insbesondere haben wir uns die lieber» mittlung von Marktnotizen und Wirtschafts­meldungen angelegen sein lassen, In der Er­kenntnis, Daß sie für Stadt und Land in gleich« Weise von Bedeutung ist. Rament» lich, wenn sie fchnell kommt.

So Dürfen wir sagen: Heute gibt Die Oberhessische Zeitung ihren Lesern, em Blatt in Die Hand, das sich wohl mit jeder Provinzzeitung ähnlichen Schlaues nach innen und außen messen kann. Auch das ist uns oft versichert worden. Hat Die Oberhessische Zeitung Doch nicht nur Leser in ihrer engeren Heimat, viele ehemalige Marburger in all« Welt bleiben durch sie in stetiger Verbindung mit den Ereignissen in Der Heimat, und ge­rade sie sind es, von denen wir so oft freund» liche Anerkennungen m Empfang nehmen Dür­fen. Ein Blatt, das sich seiner Beschränkung wohl bewußt ist, das aber auch weiß, welche Aufgaben es in feinem Kreise zu erfüllen hat und mit Stolz erfüllt, das ist die Ober­hessische Zeitung. Jeder an seiner Stelle, die Zeitung im Dienste der Oeffent'i*feit, toir im Dienste Der Oeffentlichkeit unser« Heimat.

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Wir glauben, daß wir Das Jubiläum unserer Zeitung nicht bess« begehen können, als wenn wir Marburg im weitesten Sinne, wie es in Den letzten 60 Jahren gewesen und geworden ist, vor den Augen uns«« Leser in Einzelartikeln Wied« erstehen lassen. Wir gehen wohl nicht zu weit, wenn wir das enge Verknüpftsein unseres Blattes mit der Heimat hiermit zum Ausdruck bringen wollen. AlleS, was in Marburg irgendwie Oeffentlichkeit ist und beanspruchen Darf, hat beim »Oberhessen", Diesen alten Ehrennamen nehmen wir so gern in Anspruch, von jeher bewußte Förd«ung und verständnisvolle» Interesse gefunden und, Das Dürfen wir heute versichern, wird es auch in den nächsten 60 Jahren mit der gleichen Freudigkeit and mit Der gleichen Sorgfalt finDen, Denn dazu sind wir Da . DaS ist unser Beruf, wie wir ihn auffassen, und wie er Jahrzehntelang hin­durch Die äußere und innere Zustimmung unser« Leser beweist eS unS mit Recht zur Ausführung brachten. Das w«den wir können. Denn, wie wir im Eingang schon sag­ten: Eine Zeitung matz jung bleiben, ober sie stirbt. Gerade Die letzten Jahre ab« hab« gezeigt, tote jung D$r altze »O.bechesse" ist.