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Tührung des Sultans A t r a s ch stehenden Arusen und einer französischen Abteilung in

-unkt für den Wiederzusammentritt Konferenz ist nicht festgesetzt worden.

Marburger

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Nr. 220 61. Weg. Maröurg o. Mn

Mische

Landeszeitung

vom

Bei-

Sennliseno ttn 18. Sevlbr. 1926

Sie Sagt in Syrien

Neue Kämpfe mit den Drusen.

Ein neuer Kanalbezwinger.

London, 17. Sept Der gestern abend bei Kap Erisnez gestartete Engländer Norman Leslie Dereham bat den Kanal in 13 Stun­den und 56 Minuten durchschwommen. Der Schwimmer ging Hute vormittag in der Saiikt Margareten-Bai um H Uhr an Land.

Die «Oberhessisch« Zeitung* er- ® scheint sechsmal wöchentlich. Be­zugspreis monatlich 2 GM. aus- schließl. Zustellungsgebühr, durch di«Post2.25 GM.Für etwa infolge Streiks, Maschinendefekte oder elementarer Ereignisse ausfallende Kummern wird kein Ersatz ge­leistet. Verlag v. Dr. §. Hiherolh. Druck der Unib.-Buchdruckcrci v. Zob- 2Iuq. Koch, Markt 21/23. Fernsprecher: Ni. 54. u. Nr. 55. Postscheckkonto: Amt Franifurl e. M. Nr. 5015. Sprechzeit per Redaktion von 1011 und

»/,!! Uhr.

Fünf Todesopfer der Kinderlähmung in Nordhausen.

Berlin, 17. Sept. Nach Blättermeldun­gen aus Halle sind in Nordhausen 18 Fülle von Kinderlähmung aufgetreten. F n f Todesfälle sind zu verzeichnen.

NierMuseWelme in HannMr ff. Hannover, 18. Sept. Am heuti­gen Morgen betrug die Zahl der Typhus- erkrankten 15 39, die Zahl der Toten 4 7.

Spanien vmtchlel aus Sänget?

ff. London, 18. Sept.Time s be­richtet, die spanische Regierung habe die Haltung aufgegeben, die sie vor kurzem in der Tangcrfrage angenommen habe. Zn einer gleichzeitig in London und Paris un­terbreiteten Meldung besteht sie nicht länger auf ihrer Forderung nach An- j ch l u tz Tangers am die spanische Marokkozone. Die spanische Regierung be­hält sich Besprechungen zwischen Grohbri tannien, Frankreich und Spanien, zur Er­örterung der Zulasiung Italiens unter einem abgeänderten Statut vor. Auf die Besprechungen würde eine Vollkonfe­renz aller Signatarmächte des Algeriras- Lertrages folgen.

abend 1 Ahr folgende gemeinsam bete in« barte amtliche Mitteilung ausgege- den:Der deutsche Reichsauhenminister Dr. Stresemann und der französische Außenrni- nister trafen sich zum Frühstück in Thoiry. Sie hatten dort eine mehrstündige Anterhal- tung, die in herzlichster Weise verlief. 2m Verlauf dieser Unterhaltung Pürsten sie de. Reihe nach alle ihre beiden Länder interessie­renden Fragen und suchten gemeinsam _ nad) den geeignetsten Mitteln, um die Lösung dieser Fragen im deutschen und im französi­schen Interesse und im Geiste der von ihnen unterzeichneten Vereinbarung sicherzustellen. Die beiden Minister brachten ihre Tlusfas- sungen über eine Gesamtlösung dec Fragen in Einklang, wobei sich jeder von ihnen vor­behielt, seiner ^Regierung darüber Bericht zu erstatten. Wenn ihre Austastung von ihren beiderseitigen ^Regierungen gebilligt werden, werden sie ihre Zusammenarbeit wiederaus- nehmen, um zu den gewünschten Ergebnissen zu gelangen.

Dschebel-Drus ein Kamps stattgefunden. Tie Drusen sollen unter Zurücklassung zahlreicher *»ten in die Flucht geschlagen worden sein.

Der Anzeigenpreis beträgt für den 10 gespalt. Zeilenmillimeter 0.08 GM., kleine Baranzeigen 0.06 GM., amtliche und aus­wärtige Anzeigen 0.10 GM. Bei schwierigem Sah sowie bei Plah- dorschrift 50"/, Aufschlag. Sammelanzeigen 100 °/6 2lup schlag. Reklamen der Millim. 0,40 GM. Zeder Rabatt gilt als Barrabatt. Ziel 5 Tage. Beleg« Werden berechnet, ebenso Auskunft durch die Geschäftsstelle und Zusendung der Angebote. Er­füllungsort Marburg.

. 1 Eoldmark -Dollar.

sk London, 18. Sept.Daily -Chroniclc" meldet ,daß der 5000 Tonnen große Dampfer Tartmauth" von Plymouth nach China gesahren ist.

StritWiing -rr Lagt in Spanien

ff. London, 18. Sept.Daily Ehronicle" berichtet aus M a d r i d, daß die dqxtige Lage von neuem sehr 11nst sei. Die Infanterie habe sich der Artillerie angeschlossen und werde in den KaserrKn zurückgehalten. Sie haben eine formelle Aufforde­rung an Primo de Rivera gerichtet zurückzutreten. Primo de Rivera werde heute nach San Sebastian gehen, um mit dem König zu beraten.

. ft Paris, 18. Sept. Nach einer Matin" wiedergegebenen Meldung aus ... ntt hat am 14. September zwischen 500 unter

Bttlagung öer

StMwsltMlMMAM

s Paris, 17. Sept. Die Verhandlungen zur Bildung der Znternationalen Rohstahlgemeinschaft konnten heute nicht zu Ende geführt werden, da die den belgischen Vertretern angc- botcne Beteiligungsmenge den Forderun­gen dieser Gruppe nicht entsprach. Die belgischen Vertreter müssen deshalb intern die Angelegenheit neu besprechen. Die deutschen Vertreter reisen heute abend wieder »6. Ein Zeit-

Tie Pc v: -husrrkrankungcu in Duisburg.

Duisburg, 17. Sept. (WTB.) Bis heute früh sind dem städtischen Gesund­heitsamt insgesamt 12 1 Erkr a nkun- g e n an Paratyphus gemeldet worden.

Der Sonderberichterstatter des WTB. erfährt noch folgende Einzelheiten: Die Aussprache dauerte nicht weniger als fünf Stunden und ihre vollkommene Vertraulichkeit war dadurch sichergestellt, daß ihr außer den beiden Ministern lediglich ein Dolmetscher bei­wohnte und daß der Ort der Zusammen­kunft, über den ein Teil der Auslands­presse- die verschiedenartigsten Kom­binationen angestellt hatte, streng geheim gehalten worden war. Verschiedene amerikanische und französische Iournolisten versuchten Mgebens durch Abstreifung cer ganzen ITnigcgeiii) den Ort der Zusan-men- kunft ausfindig zu machen.

Die Unterredung betraf in der Tat, wie das auch der Wortlaut des Kommuniques hervorhebt,. alle zwischen den beiden Ländern bestehenden Fragen, die bisher der Lösung harren. Das Schwer­gewicht bei dem in dem vereinbarten Kommunique dargestellten Ergebnisliegt vielleicht in der Betonung des» Ein­klanges, der zwischen den beiden Auf­fassungen über eine Gesamt­lösung" der Fragen erzielt wurde. Es ist bekannt, dah die Auffassung Dr. Stresemanns stets dahin ging, dah nicht die Lösung von Einzelsrag-n, sondern nur eine Gesamtlösung zu den ange­strebten Zielen führt.

Das Verfahren für die weitere Behand­lung der heute erörterten Aufgabe wird dahin gehen, datz zunächst die beiden Mi­nister ihren Regierirngen über ihre« Gedankenaustausch und die dabei gewonne­nen Resultate B e r i ch t e r st a t t e n. Das wird bei Briand, der heute einen kurzen Urlaub antritt, etwa Ende Septem­ber der Fall sein, also ungefähr gleich zeitig mit dem Termin, zu dem auch in Berlin nach Rückkehr der deutschen Dele­gation die Erörterung dieser gütige gegen­ständlich wird. Jedenfalls besteht die Ab­sicht, wenn die Billigung der bei­derseitigen Kabinette erlangt ist, auf die sowohl Briand wie Stresemann hoffen, sofort in die w e i t e r e Bear­beitung einzutreten, da eine Gesamt lösung, wenn sie überhaupt angestrebt wird, sobald als möglich erzielt wer­den mutz.

Sie ehiatWta Wirren

' ff. London, 18. Sept.Times" berichtet aus Peking: Wupeifu, der eine Offensive gegen Hankau und Hanjang organisiert, er­hielte täglich Verstärkungen.Time s" zu­folge ist es den Südtruppen bisher noch nicht gelungen, den Widerstand der in Watfchang verschanzten 5000 Mann Nordtruppen zu brechen.

Massenverhaftungen in Rom.

ff. Rom, 18. Sept. Wie die Blätter mel­den, hat die römische Polizei etwa 335 Per- onen verhaftet und etwa 600 Haussuchungen »orgenommen.

Keine französischen Truppenkonzentrationen an der italienischen Grenze.

.sk Paris, 18. Sept. Das Kriegsministe- num teilt mit, daß die Meldung von einer toitjentration französischer Truppen an der Mienischen Grenze unbegründet sei.

Der französische Völkerbundsdelegierte d e Iouvenel hat am Miitwrch sich mit einem deutschen Journalisten in Genf über die wahrscheinliche Gestaltung der deutsch- französischen Beziehungen unterhalten und dabei auch die Rheinlandfrage erwähnt. Er griff dabei auf Nachrichten zurück, die in den letzten Tagen mehrfach durch die Presse gingen und die von einer Verkop­pelung der Besatzu ngsfrage mit der Frage b»er Mobilisierung der Eisenbahyobligationen wissen wollten. In diesen Nachrichten wurde be­hauptet, daß in dieser Richtung von deut­scher Seit? ans Bestrebungen im Gange seien und de Jouvenel erklärte, daß in Frankreich keine Neigung bestünde, die Fra­gen der Nheinlandbesatzung mit geschäft­lichen Dingen zu verquicken.

Tatsächlich liegen die Dinge so, daß in Frankreich maßgebende Finanzkreise bemüht sind, die Rheinlandbesetzung irgendwie ge­schäftlich auszunützen. Diese Verquickung von reinen Rechtsfragen mit solchen geschäft­licher Art möchte man aber wahrscheinlich, um das Geschäft recht erträglich zu gehalten, Deut'chland zuschieöen. Wer die ta usichlichen Verhältnisie überblickt, weiß, daß b,e fran­zösische Währung noch keineswegs als stabilisiert gelten kann, solange nicht Frank­reich enlspr.chrnde Anleihen erhält. Diese sind aber nur gegen Verpfändung von Staatsmonopolen, Eisenbahnen oder ähnliches zu erlangen. Die finanzielle Lage Frankreichs müßte also eine wesentliche Er­leichterung erfahren, wenn tatsächlich Deutschland sich zur Ablösung der Rhein­landbesatzung zu einer Mobolisierung der Eisenbahnobugationen oder zu einer ande­ren finanziellen Transaktion bereit fände.

Demgegenüber ist.» festzustellen. daß Deutschland gar kekn'e"Veranlassung hat, ein Derartige» Angebot in der Besatzungsfrage zu machen. Nachdem Deutschlands Eintritt in Den Völkerbund vollzogen 'st, muß die Frage der Besatzung ganz auto­matisch ihre Erledigung auf Grund der bestehenden vertrag­lichen Bestimmungen finden. Ar­tikel 431 des Versailler Vertrages schreibt vor, daß die Desatzungstruppen sofort zurückzu­ziehen sind, wenn Deutschland vor Ablauf der 15 Lahre allen ihm aus dem gegenwärtigen Vertrag erwachsenden Verpflichtungen Ge­nüge leistet. Nachdem Deutschlands Repara- tionsverpflichtungen durch den Dawesplan eine Regelung gefunden haben, die von Deutschland bisher gewissenhaft eingehalten worden ist, nachdem ferner die Frage der deutschen Entwaffnung als restlos durchgeführt zu betrachten ist, haben die Bestimmungen des Artikels 431 auf sofortige Zurückziehung der Besatzung in Kraft zu treten.

Darüber hinaus aber erhalten für Deutsch­land nach seinem Eintritt in den Völker­bund die Bestimmungen des Artikels 10 der Dölkerbundssatzung Bedeutung, nach welchem alle Bundesmitglieder verpflichtet find, die Unversehrtheit des Gebietes und die bestehende politische Unabhängigkeit aller Dundesmitglieder zu achten usw. Schließlich könnte sich Deutschland noch auf den Locarno­pakt und auf die bekannte Rebe Driands in der Völkerbundssitzung vom 10. September berufen, wo mit besonderer Feierlichkeit der Geist des Friedens angerufen wurde, der sich jedoch mit der Besetzung von Gebietsteilen eines Völkerbundsstaates durch Truppen eines - anderen Dicht vereinbaren läßt.

Sie ain«e Siittcilung

Genf, 17. Sept. (WTB.) Heber die heu­tige Zusammenkunft zwischen Aeichsminister Dr. Stresemann und dem französischen Mi­nister des Aeußeren. Briand, wurde heute

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Eine Uebersicht über die Organisation des Völkerbundes.

Die Aufnahme Deutschlands in den Völker­bund gehört, bereits der Geschichte an. Zum besseren Verständnis der mutmaßlichen Ent­wicklung der nächsten Jahre ist ein Einblick in das Verhandlungsgetriebe von Genf wün­schenswert. weshalb nachstehend die Organisa­tion des Völkerbundes und die ihm zugedach- ten Aufgaben etwas näher betrachtet feien.

Der letzte der vierzehn Punkte Wilsons ver­langte wörtlich:Ein allgemeiner Verband der . Nationen muß gebildet iverden mit besonderen Verträgen zum Zwecke gegenseitiger Garan­tien für die politische Unabhängigkeit und die territoriale Unverletzbarkeit der kleinen so- ivohl wie der großen Staaten." Die Verkoppe­lung des Völkerbundsstatuts mit dem Versail­ler Diktat hat die beabsichtigte Universalität des Bundes im Keime verhindert.Als Mit­glieder von Gottes Gnaden, gesalbt durch ihren großen Kriegserfolg" um ein Wort Meurers zu gebrauchen konstituierten sich die alliier­ten Möchte nach Kriegsschluß als Völkerbund: nach erfolgter Einladung traten die im Kriege neutral gebliebenen Länder hinzu. Ur­sprüngliche Mitglieder des Bundes bei fei­ner Gründung waren demnach: Britisches Reich (mit Sondermitgliedschaften für Ka­nada. Australien, Südafrika, Neuseeland und Indien), Frankreich, Italien, Favan, China, Brasilien. Bolivien. Kuba. Guatemala, Haiti, Honduras, Nikaragua. Panama. Peru, Uru­guay, Griechenland, Pol-n. Vortugal. Rumä­nien, Jugoslawien, Tscheck"^-'""kei. Siam und Liberia. Bekanntlich ratifizierten die Ver- einiaten Staaten den Versailler Vertr-w nicht, desgleichen Ecuador und das inzwischen von her politischen Bildfläche wieder versckwundene Hedschas: alle drei lehnten die Miwliedersckaft ab. Einladnnaen zum Beitritt erhielten: .Rolland, Dänemark. Norwegen Schweden, Schweiz, Spanien. Argentinien, Chile. Kollim- t'ien, Voroauan, S^ohnr. Verreei'ela und Ber­sten. die sämtlich Mitglieder wurden. M-r'ko blieb bis heute abseits, ^m ^ahrc 1°90 frnnte Argentinien den bel-anutoewordenen An­trag. wonach alle Kulturstaaten ohne weiteres Bölkerbundsmitglieder t-w sollten, sofern sie dagegen nicht ausdrücklich Browst einlegten: als der Antrag abnelehnt wurde, klaffte im Völkerbund die erste Lücke: ?h-nrmtm;''n zog sich zurück. Auf Antroa in den Rand anf- oenommen wurden 1920: st)est°rreick. Finnland, Bnlaarien Lnrembura. Albanien nnd 0>f^ Rico: 1921: Litauen. Lettland und Estland: ^922: Ungarn. 1926: Deutschland. A"löklick her Aufnahme Deuts^londs -oa°n Brasilien und Snanien zurück: beide Länder nehmen heute im Verein mit den S'^rpiniaten Staa­ten. Rußland. Araentinien. Türl-ei. Meriko und einer Reihe von Heineren Reichen, vor­nehmlich Astens (Slfohanistani. eine abwar­tende ober ablehnende Haltung ein.

Die Aufnahme neuer Mitglieder erfolgt durch Zustimmung der Bolloersammlung mit Zweidrittelmehrheit. Die Möglichkeiten des 9.1 u 6 t r i 115 sind folgende: Zunächst steht es icbem Mitglied frei, ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist zurückzutreten, wenn ohne feine Zustimmung eine Aenderung des Bölker- bundstatuts vorgenommen wird. ' Andererseits ist auch eine reguläre Kündigung der Mitglied­schaft, ohne Angabe von Gi'luden. vorgesehen: die Frist beträgt zwei Fahre. Endlich erfolgt bei Bruch der '"hnrnomu-'nen SRer*;''tur--'Qn seitens eines Staates dessen Ausschluß von der Mitgliedschaft des * "'hn-.-bnn^.

Das entscheidende Organ des Bundes ist die Vollversammlung. Feder Mitgliedstaat hat, unbeschadet der Größe des Landes, nur eine Stimme: er ha.m jedoch bis zu drei Ver- tieter entsenden. Diese Delegierten vertreten die Regierung ihres Heimatstaates: es sind keine Beauftragten ober Vertrauensleute der Parlamente. Die Vollversammlung tagt nach den Statuten , in bestimmten Zeiträumen oder auch zu jedem anderen Termin, wenn die Um­stände es erfordern am Sik des « her an einem anderen besonders zu bezeichnenden Ort". In her Praris hat lick bereits He Ge­pflogenheit der alliährlichen Tagung im Herbst hercEgebildet. Die Zuständigkeit erstreckt Och auf alle Angelegenheiten, die zur Zuständig­keit des Bundes überhaupt aebör-n ober ben Frieben ber Welt berühren." Alle Beschlüsie ntüffen einstimmig gesos» werben, sofern nicht, für besondere Fälle Ausnahmen (Zweibrittel- mebrbeit) rmmefehen lind. Daß England es verstanden hat, sich für feine Dominions Ka­nada. Australien. Neuleeland, Südafrika und für Indien besondere Vertreter mit Stimmbe­rechtigung zu sickern, wurde bereits erwähnt.

Der geschäftsführende Ausschuß des Völker­bundes ist der Rat. Nirgends kam der Cha­rakter des Völkerbundes als einesGewalt­organs des Siegerwillens" deutlicher zum Aus­druck als in der bisherigen Zusammensetzung