Einzelbild herunterladen
 

Nr. 207

und d,

ich.

refeonbh - Gnad«

'ttenfa h igten f

rbaus«, Deutsch, inet St| PUf, 6, te, $t, verletzt

Bankg« hren en das b« )t toutiv as Sani s« solle, digt feig ter. ei schul Hs, neu, auf bet rschifflg. Lokom» )leubeiti id welch« je Tat« Whe ge­lt zu bs

>t.

Wage, er Mal l Mau, ; Adlon. Kolleg«, - persona n. Al

Fenstei ers ei» ten vev te. Aus 7 Jahn

t.

wurde» sten Al> Um ei» khett zu fite um worden.

in Be- i den int lM

n

! Havas dampfet - in Bord Runion

.) Nack itreifeilbe mf bau erkchrcu rde von daß die eitungi«

mt-leist luxusjug rTurck- st. Gin t. Der . ein. Ter , erhalten.

hinter t nichts' nten an> törichte

spüre in ich ge*

Wester' »ich nock c ®te|le x i Stelle,

Teufel

der 3 eie ! ich von efunbeit

Ei« hochgra' ielt, Ifll Weichet - it Toten solchen gewesen. tfinnunS

Mens» I r ang» fterlaü" una zf t Leich'

an der ich öov l hatv

Seit« 3

r

iekki.og, den

-r.«*

sein wird.

Henkels S<lieuerpulver

in hatidlielw S/reuf/asehe.

* Sparsamste Verwendung!

Oberbessische Zeitung. Marburg

Echülerpari seine AussieUung gefunden b> > -i einem feierlichen Akt am dem Hiartt entluJ-t-

* Unverhältnismäßig hohe lizeistrafen für Uebcrtretungen Da geringfügige Ucbertretungen ,5- d- das Befahren des Bürgerstciges mit Sandwagn ufro., unverhältmsmatztg hohe Strafe , 20 bis 30 Mark und hoher ^tg-fetzt werden, hat der Minister des Innern, w e ö. » licke Preußische Pressedienst mitteüt, unter DM weis daraus, daß früher ^'^^e Regel bU- tretungen Strafen biso M°rk dw Reger vn beten und auch letzt .in Anbetracht d.r rer schlechterten EinkommensverhaltniM rm altge sÄMZWM

inaenieure hielt eine Hauptversammlung ab. 2lm Meß-Mittwoch wurde die Leipziger Messe von etwa 250 Studierenden der Volks» wirtschaft" besucht, die an der von der Deut- scheu ^Weltwirtschaftlichen Gesellschaft veran- Nttete? S?udiensahrt zur Leipziger Messe teilnahmen.

|nlendorf (Eder). Einen seltenen Fund Storch mit Fußring machte der Schuh° mackermerster Strieder von b^r auf seinem Kornacker. Ter Storch ist wahrschnmich in­folge seines niedrigen Fluges em Dpi er der Ä,nÄ

Aussichtsturm auf dem Eisenberg verübt. Dm Dieben fielen Getränke und der Inhalt oe Kasse in die Sande-

Gallensteine

OeSkw^ZahWeiche Dankschreiben vm ° Geheilten. Auskunft kostetiosdurch

Phönix-Apotheke. Köln-Nippes 8^

Niehlerstraße va.________°

Schulrat Schmuck ch. ,

D a r m st a d t. 2. Sept. Hier starb rm Alter von 72 Jahren Landesturninspektvr a. D. Schulrat Emanuel Schmuck, Ehrenmiigtteo der Deutschen Turnerschaft. Er war seit 19M Aeichsvertreter des Mittelrheinkreises Deutschen Turnerschaft und Mitglied des Hauptausschusses.

SefitnWmi imb

Kundgebung gegen die Verlegung des Ober­landesgerichts Kastel.

Kastel. Auf Einladung des Oberbürger­meisters der Stadt Kassel sand heute uachmi - tag eine Besprechung von Vertretern der Wirt

des Magistrats, der Stadtvervrdnetenver-

festen Vertrauen auf die ^ner Zert^egebmen Zusicherungen gegen die angeregte Ausye g

des Vezirkes und bei weitem ben^st

'S? Ä* W X*«?

hinde^dah die Staatsregierung ^r ihr ge ffjaSÄfe

^ Ministerium in die °r en solch um

das Oberlandesgericht m Kassel zu erya

Kassel Ein hi-figer Handwerksmeister

B&äääsg

überraschende Nachricht, daß die Frau mit

I« LtivziM MehmittwoK

Leipzig, 1. Seht. (MTV.) \«m Meß» MU»» &6«n 6« e»u6. ««» Setom» und die Textilmesse ihren Abschluß, ater -ver lauf der Herbstmesse brachte diesen beiden gro-

xMLn- sun

Woche die optimistischen Ansichten uberde weitere Wirtschaftsentwicklung^ Das Metz -pichäft trägt das Gepräge der soliden -ve darfsdeckung. Erfreulich ist. daß auch vom Ausland für zahlreiche Artikel gutes Kauf- tnteresse bestand, bei denen die Qualität aus fchlaggebend war. Veispielsweise in Sprech- Maschinen Kino- und Photoapparaten, hoch- wertiaem'Kunst- und Gebrauchsporzellan. In der Dürobedarfsmesse übertrifft der Geschäfts­gang durchweg die Erwartungen. 2lm nieisten wird nach Füllfederhaltern gefragt Die zM- Oteubeiten in Vuromaschinen itnoen

SÄÄ «».X nuhmittelmesse zeigt ftch m der Splrituoten brauche eine leichte Velebung. . .

Warenindustrie verzeichnet befriedigens Ve schäfte. Die Sützwarenmesse ist mit oem Geschäft sehr zufrieden. Die kosmettfche und vharmaiieutische Branche berichtet über ten» schr annehmbare Aesultate. Einige erzielten bedeutende Exportaufträge. Auf Der DLckmgsmittel. und Kart°n°geE^tst hi» Kartouegemdustrie durchaus hetrieoig. Auch die Seilerwarenindustrie sck>neidetmcht tchleckt ab Bei der Etui- und Femkartonage inhuftrie stößt der Export trotz des vorhande­nen Auslandsinteresses auf Schwierigkeiten. Für Spielwaren ist das Kaufintereß 4) immer unter Durchschnitt. ^ÄlWeu wird weiter vorwiegend von FachintereNmi ausgesucht. Nachfrage besteht für ^ieltro Karnen. Die Hhgienemesse kann zum ^eiiieyr gute Geschäftsabschlüsse aufweisen Die WiM schaftslage wird in den Krecken dm Aus- stmt. Auch der Verein deutscher Oiegeiei

Turn- u. Svortvcrein 1860 Sieger im Faust­ball der Jugendklasse bei den Spielen Wandervreis des Turnvereins 1816 Gießen.

Einen schonen Erfolg hat die Jugeiid.aust- kn l lm an lisch ast des Turn- und «portvernns 1860 bet den kreisoffenen Spielen des Turn­vereins 1846 Gießen für ihren Verem amv- gangeuen Sonntag errungen, Nach harten Käinv'en die aber alle mit einem Voriprung

tioTlS bis 20 Punkten durchgeführt wurden, blieb die Mannschaft in ihrer Klaffe Si.ger. der Turnverckn kann stolz auf ferne JugR>- r»»tinirf>ait fein. Möge der Stier und die »,ieve bie die 5 Jugendlichen diesem schönen Turn­säle entgegenbringen, noch oftmals zumSreg führen. ___

ein neuer Aussichtsturm im Taunus.

Bad Hamburg. Auf den Trümmern eines römischen Wachtturmes -wifchen der ptanlburg und der Caversburg auf dem be kannten Eaulskopf wurde nach, den Planen hes Professors Selmke-Eießen eiT' ^u5|t^ wrm errichtet, der hoch Über die Baumgipfel weit in den Taunus grüßt. Der drmgesckostig

SanffrsÄuS aus schweren Bruchsteinen ausgefuhrt.

ß ADAC. Reichsfahrt und die Ost-West- Fahrt 1926.

l7> S:>*» bartnerie wurden gestern -'"L^^^sestg-nom- L-7'W-Mi- UM-S-S-- Gendarmerie die Verhaste.en nach Kassel, wo- selbst durch die Kriminalpolizei weitere unter bl^n«euTabetatlö6ept Den Mitgliedern des hiesigen Turnvereins Seinrich Adolf Eies, August Eies und Ludwig Bauer ist vom ~uin= gau Hessen der Ehrenbrief dieses Gaues ge­stiftet worden. Die beiden ersten geboren dem Verein über 60 Jahre und der letztere über 30 cr-hro h«: Deutschen Turnerschaft als M alkbet an und haben sich um bas Turnwesen s»hr verdient gemacht. Der Vorstand des Turn­er-, ins Überreichte die Auszeichnung unter an­erkennenden Wo en, Außerdem brachte die Eefangsabteilung den Erstgenannten em Ständchen, wobei die Fahne und das Tromm ter- und Pfeiferkorps mit angetreten war.

Frechenhausen. Als ^fich vor emigen Tagen eine funfköpftge Familie aus Breidru- back auf Fahrrädern nach dem Segel-ylugtag bei Hirzenhain begeben wollte, stürzte tu dem te«n S u«&8 ->m 8"«

Alter von 54 Jahren, uto erlitt °m linken Fuße schwere Knochenbrdche 'sodaß sofort iur cSitfe aeforert tvcrbcti ttiußt?.

wulde^die Frau in die Marburger Klimk uber-

Nachdem vom Allgemeinen Deutschen Auto­mobil-Club in wochenlanger Organnationvar- beit alle Vorbereitungen aufs lorgialtigfte ge- toS?« M -» .«*,«

August in Brannichweig bte VI. A.^.A.G- Reichsfahrt, die bedeutendste und größte motor- sportliche Tourenfahrt diefes Jahres ^begonnen. Die Reichsfahrt berührt den größten ^'l Nord- und Mitteldeutschlands, um dann entlang^d Ufern des Rheins und der Mosel in der Rus stellunasstadt Düsseldorf ihr Ziel zu finden. ' Neben Lr A.D.A.C.-Reichsfahrt und der Ost-West-Fahrt 1926 veranstaltet der A.D.A.C. ?m 4. Äember eine Gesellschastssahr unter 6er BezeichnungZielfahrt nach Düsseldorf D Wigli^r beTSK zugelassen sind srs ss' LM«

tolle, Restaurant Lederer-Brau am Yachtha,en der Ausstellung gemeldet haben.

Die großen Tourenfahrten des Ou.L schckeßen mit einem &erbftgautag 1926 tn Düsseldorf. Am Sonntag, dem 5. ©ebtemK , verLmmeln sich Fahrtteilnehmer zu einer Enrso'abrt durch Dusfeldors zur Gesotet, aui der sämtliche Fahrzeuge in bestaubten Zu­stande, in dem fie vonihwr langen Fahrt m Düsseldorf eintrafen, durch die Straßen

SckvMMvfstM

Bei der nunmehr begitinrnben 2rauben$eu

& «>« SS <.«;$»*«

ÄÄ I» => ftecke^ckcht^eseitigm^^E^^E^M,^^»

4 Uhr; Ausgang 7L0 Uhr. - ©onntas, früh 6,15 Ahr.______________________

cimm imtsen Maime t.-.: ',-:c iron nt sei. v" ui.b bat der enttäuschte Gatte wenigstens auch einen guten öesttropsen, um sich über diese Ueberraschung etwas su trösten.

Kassel. Eine Bestie in Menschengestalt tst der ogjährige Arbeiter Georg Schroder von Sessisch-Lichtenau. Nach 18 Monaten Strafhaft wegen Sittlichkettsverbrechen aus dem Zucht bans entlassen, trieb er sich im Avril m den Wäldern bei Lichtenau herum. Als er am 3. 'Diät einer älteren Bauersfrau begegnete, redete er diese Mit entsprechender vandbewegung.

Ich habe ein R-oolver", an. Dann iorderte «t sie auf, mit in die Tannen »u gehen. Als sw nach ihrem Mann riei, zog es Schroder vor, im $ßa[h zu verschwinden. Am nächsten ^age be gegnete er auf einsamen Waldwege einer Lehreasfrau. Er ging an ihr vorbei, drehte sich aber sofort um und sagte, sie solle still sein, oder er schiebe sie über den Saufen. Als ste schreiend daoonlief, holte er he_ein, x>1 ? einen Faustschlag gegen die -chlaieund fetzste seine Mißhandlungen bei redemi Ton, den sie Lnn nch »ab. fort. Dann zerrte er ste ins Tannendickicht, würgte sie und steckte ihr fünf Taschentücher in den Mund, foda6 ste beinahe erstickt wäre, riß ihr den Mantel auf, schwaderte fie hin und her, faßte sie um den Sals und schlug ihr ins Gesicht. Schließlich warf er bte Salbobnmächtige zu Boden, und vergewaltigte sie Der Sachverständige bezeichnete den mit finsterem viehischem Gesicht unbeweglich da- sttzenden Angeklagten als in seiner Beziehung annormal; Triebfeder seiner Sandlungswecke sei Roheit, Gemeinheit und Brutalität der Ee- finnung. In Anbetracht dessen, daß em off ent- lickes Interesse vorliege, den Tater so lange als möglich der Menschheit absusondern, erkannte das Gericht auf insgesamt 12 Jahre Zuchthaus.

lRi-oßalmerobe. Ein Fuhrwerksbe- fitzer von hier machte einen^grausigen Fund im Gehölz beim Bilstein. Im Dickicht sand e* ein menschliches Skelett, das mit ausgc- hmtoen Sn bort lag. Die Leiche muß wenigstens ein Jahr dort gelegen haben, beun waren nur noch die blanken Knochen ubng.

SäSä Ä? Ausflug in den Taunus. Nach dem Genuß von Wurst und Obst und Aevfelwem verspürte Sartl große Schmerzen im Leib. Er sms m Königstein zu einem Arzte, der ihm Mtttel verordnete. Auf der Fahrt nach Frankfurt wurden die Schmerzen immer heftiger, JooaB nch Sartl sofort ins Krankenhaus begab, roo 'er gchern gestorben ist. Auch sein, Freund, ist erkrankt doch besteht bei ihm keine Gefahr. Ucber die Ursache der Erkrankung muß erst die ärztliche Sektion Aufschlug geben. ,

Großwallstadt. Durch -in größeres Aufgebot von Ingenieuren wurde gestern tn -den Sohenuferäckern durch Wünschelrutenversuch eine Petroleumquelle festgestellt. Man hat mt ben Grundstückbesitzern sofort Vertrage abge­schlossen. Es soll mit der Versuchsbohrung in zirka 14 Tagen begonnen werden.

Sebra Der Schäfer des Dorfes Wech­mar hatte sich für einige. Zeit von feiner Schafhürde entfernt, um sich aus feiner tm Dorfe gelegenen Wohnung bas ^ruhstuck zu holen. Unterdessen ritz Och ern Schaar- Hund von der Kette los und fiel über di Schafe her, wo er in kurzer Zeit ein furcht­bares Blutbad anrichtete. Nicht weniger als 52 Schafe wurden von dem Hunde to - gebissen, einige vollkommen zerfleischt. Ms der Schäfer bei feiner Rückkehr die Tat des Hundes sah, ergriff er in maßlofer Wut die Axt und erschlug ben Hund.

Darmstadt. Bei dem tm -oabre 1923 in Darmstadt gegründeten Zirkus ..Geschwister Birkeneder sind in diesem Jahre größere Anke - schlagungen vorgekommen, die sich auf ungefähr 20 000 Jt belaufen. Die beiden ungetreuen An- gestellten, darunter ein Darmstädter, wurden

kommend in Kirn eintraf, erfatzt und völlig verstümmelt. Er hinterlätzt Frau und Kind.

Stadt fahren.

Marburg und Mgrgrud

Vom Wohnungsamt.

Qn der Zeit vom 1. April bis 31. August

'-S

Ionen aufaefucht, was gegenüber bem L LlendeEiertÄjahr 19Z6 eine wesentliche Zunahme bebeutet_______

K «Mett und 8«ube »» »>-!-» » totem Satire umfontt gemefen.

. Eine Erinnerung. Heute vor 10 Jahren rourbet ber Ovferstock, bet letzt

eint EMidM'AOslrlluns li LM

£u. m in 3eit eine Seidenbau - Aus- Nndek' meit über die Grenzen Deutsch- L hinaus bekannten Vorkamviers für SM-DMS Köbck°imm au^^^E-ern b.s^u^n fer^ tigen Seldenkokons..^um^^ Seidenbau-

be^en iwT'JeÄebfnci1®^belfOa^bSufÄnn

euitem 5000 Seidenraupen gefuttert Weiter

B ÄST Ä ::ä "S.e"LLn Xiä.:.

^Em Phck?M^ zeigt die .einfache Fütte- rungsarl die selbst ein Schuliunge ausmb n kann Äus ver chtedenen von d- 4Jj- xietn selbst nach der Natur angefertigten Zeich- nunaen ist das geheimnisvolle Somnen des Seidenkokons ersichtlich. Ein Modell-Surden- sestell neuesten Systems, das sich bei den vrat

tischen Seidenzüchtern seht.gut rrngefuhrt, e - gäuzt die interessante Ausstellung. Durch g - eignete Rassenkreuzung der Seidenspinner und besondere Bodenkultur für die Mau beer- vflanzung haben wir in Deutschland vtel bes­sere Auswertungsmöglichkeiten als tue an­deren seidenbautreibenden Lander. Wie vrach- kig die Maulbeervflanzen ber uns gedetben, läßt eine ausgestellte einjährige, erst Mitte Mai dieses Jahres gesetzte Pflanze erkennen, die nicht gedüngt, zum Teil bandgroße Blatter aufweist. Einjährig gesetzte und nach beson­derem Kulturverfahren gezogene Maulbeer pflanzen tragen bereits tm zweiten Fahr 10 bi- 14 |cm große Blätter. Vereine und Ge­sellschaften können die praktische Seidenzucht mit dem eigenartigen Seidenbau-Gerät und die interefianten Sammlungen bet vorheriger schriftlicher Anmeldung besichtigen.