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Dienstag, Den 24. August 1926

Die „Oberhesftsche Zeitung" er­scheint sechsmal wöchentlich. Be­zugspreis monatlich 2 GM. aus» schließt. Zustellungsgebühr, durch dt«Post2.25 GM.Für etwa infolge Streiks, Maschinendefekte oder elementarer Ereignisie ausfallende Nummern wird kein Ersah ge- A leistet. Verlag d. Dr. §. Hihcroth. H Druck der Univ.-Buchdruckcrei b. .

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flnzeigerjurldasMier knrhessMe)<Vberhessm/-> Amtliches Verkürchigungsblatt für dkreisÄlarburg

Freigabe des Luftverkehrs Im beschien Sebtei

Koblenz, 23. Aug. Der Rcichskommissar füt die besetzten Gebiete teilt amtlich mit: Nachdem Deutschland und Frankreich sich ein besonderes Abkommen gegenseitiger Erleichterungen füt den Luftverkehr »»gestanden haben, hat nunmehr die inter­alliierte Rheinlandkommission in Koblenz durch Ordonnanz Nr. 309 vom 17. August 1926 das bisher für deutsche Flieger bestehende Verbot des Uebersliegens des besetzten Gebietes aufge­hoben, sie hat ferner für das besetzte Gebiet das deutsche Gesetz für die Luftfahrt z »- gclassen. Bon jetzt ab dürfen grundsätzlich auch Deutsche im besetzten Gebiet fliegen. Einzelne Flieger müssen eine auf den Namen des Führers lautende Genehmigung bei der Rheiulandkommisfion nachsuchen, das gilt auch für den sog. Segelslug. Hier besteht jedoch in­sofern eine Erleichterung, als die Genehmi­gung der Svortgruvve kollektiv erteilt werden kann. Die Anlage von Flugplätzen bedarf ebenfalls der Genehmigung. Der Wortlaut der Ordonnannz Nr. 309 wird alsbalo im ^Mitteilungsblatt des Reichskommijsars ver­öffentlicht werden.

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Das Rrsgrnrnm bes Wlkerbunbsrnls

Genf, 23. August. (WTB.) Der Völ­kerbundrat wird, wie schon gemeldek, am 2. September in Genf zu seiner 41. Tagung zusammentreten, die während der ganzen Völkerbundpersammlung dauern wird. Den Vorsitz wird B e n e s ch-Tschecbo- slowakei führen. Im Bölkerbundrat wird in dieser Tagung der Bericht der von ihm eingesetzten Kommission zur Prüfung der Reorganisation des Völkerbundrates, die bekanntlich am 30. August in Genf zu- sammentrcten wird, vorgelegt werden.

Unter den übrigen Punkten der vorläu­figen Tagesordnung sind zu erwähnen die Berichte über die Arbeiten der verschiedenen Kommissionen, die seit der Junisession des Völkerbundrates getagt baden, das heißt: Der Hygienekommission, der Man­datskommission, der Finanzkom­mission, der Wirtschaftskommis­sion u. a. mehr.

Der Völkerbundrat wird ferner Kenntnis nehmen von den Schlußberichten der Völker­bundkommissare in Wien und Budapest, die ihre Tätigkeit gemäß den in der letzten Session des Rates gefällten Beschlüssen ein­gestellt haben. Des weiteren wird sich der Völkerbundrat mit der Frage der Ansiede­lung der griechischen und bulgari­schen Flüchtlinge befassen, die finanzielle Lage der freien Stadt Danzig prüfen und über die Maßnahmen beraten, welche die Regierungskommission für das S a ar­ge b i e t zur Sicherung der Transport- und Transitfreiheit auf den Eisenbahnen des Saargebietes ins Auge faßt.

Auf Ersuchen der Vertreter Großbri­tanniens, Frankreichs, Itali­ens und Japans als Unterzeichner der M e m e l e r Konvention wird der Völker­bundrat ebenfalls über eine Denkschrift des Landtages des Memeler Gebiets be­raten. Die Litauische Regierung wurde eingeladen, die ihr wichtig scheinenden Be­merkungen in dieser Angelegenheit einzu­reichen.

Donnerstag auswärtiger Ausschuß.

Berlin. 23. Aug. Der auswärtige A»s- fchud des Reichstages ist von seinem Vorsitzen­den nunmehr endgültig auf Donnerstag, den 28. August, 10 Uhr vormittags, einderufen worden. Auf der Tagesordnung steht die Ent­gegennahme einer Erklärung der Reichs­regierung über die gegenwärtige außenpoliti­sche Lage.

Mello» in Evians les Bains.

ft Paris, 24. Aug. Savas bestätigt, daß der amerikanische Staatssekretär Mellon, der Direktor der Federal Reserve Bank von Ncwyork, Strong, und der Generalagent für die Reparationszahlungen Parker Gil­bert sich gegenwärtig in Evians les Bains -ufhaften.

Der Amftuez m GrßecheMan-

Wngalvs Ankunft in Alhen

Der neue Umsturz in Griechenland konnte bereits seit längerer Z.it vorausgesehen wer­den. Schon seit Monaten war es klar, daß General Pangalos, der sich im Früh­jahr 1925 vermittelst des letzten großen Mili­tärputsches zum Diktator aufgeschwungen und sich zunächst großer Beliebtheit bei dem des Parlamentarismus müden griechischen Bolle erfreut hatte, immer mehr die anfangs ge­wonnenen Sympathien wieder verlor und um seine Machtstellung ernstlich kämpfen mußte. Pangalos hatte bekanntlich im Herbst 1925'das griechische Parlament ausgelöst und es seitdem nicht mehr einberusen. Im Frühjahr 1926 ließ er sich mit überwiegender Mehrheit zum Staatspräside nten wäh­len. Diese Mehrheit war aber nur durch die Stimmenthaltung aller großen Parteien zu­stande gekommen. Schon damals nämlich hatte die Gegenströmung gegen Pangalos stark an Boden gewonnen, immer größer und stärker wurde die Zahl seiner Feinde, die schließlich di: Mehrheit im Volke bildeten. Ein von ihm eingesetztes Ministerium folgte dem anderen und die Politiker, mit denen er zuletzt über die Kabinettsbildung verhandelte, verlangten immer entschiedener die Wiedereinberufung des Parlaments und die Wiederherstellung der Versammlungs- und Pressefr iheit. Hinzu trat, daß sich die wirtschaftliche Krise in Griechenland immer mehr verschlimmerte. Pan- galos konnte auch bei bestem Willen die Folgen der militärischen Niederlage für das Land nicht abwälzen, die ständige Entwertung der gri-chi- kchen Währung und die dadurch immer m-hr steinende Teuerung nicht aufhalten und auch die Millionen von Flüchtlingen aus Kleinasien nicht rin zufriedenstellender Weise unterzu- Bringen. Von der Diktatur Pangalos hatte man zumindest eine allmähliche Klärung der Parteiverhältnisse, eine r inl-che Sch'idung un­ter den Führern d-r Partei m und den Gene­rälen erwartet. Das Gegentftl ist eingetre- ten und die politische Lage ist in den letzten Mo raten dadurch unhaltbar geworden. Zudem wuchs di: M'-ufriedenheit der Ofnzs-r- von Tag zu Tao, besonders unter den Anhängern ton Pangalos selbst h'e sich nicht genügend be­lehnt glaubten ist ja nur’. d"st

es wiederum das Militär war, das Panga'os seinerzeit yir Macht gebracht hatte und ihn j-tzt wieder der Macht beraubt'. Ob General Kondylis. der setzt den Diftator gestürzt bat, in der Laae fe:n wird, dem Volke di- ihm ton Panaalos vorenthaltenen Rechte wi-der- zugeben, ja ob er auch nur di: ehrlich- Absicht dazu bat, ist allerdings noch eine offene Frag:. Möglicherweise löst nur eine Militärdiktatur die andere ab. .

Ist LandwlrWaftÄttdfte

Aufschub der Rückzahlung.

Berlin, 23. August. Nach Verhand­lungen, die das Reichsministerium für Er­nährung und Landwirtschaft mit zentralen Kreditinstituten geführt hat, besteht die Möglichkeit, einen Teil der in der Zeit während und unmittelbar nach der Ernte fälligen landwirtschaftlichen Personalkredite auf spätere Monate zu prolongieren und diese Weise in einem gewissen Umfange ein unerwünschtes Zusammendrängen der Fäl­ligkeiten auf einen kurzen Zeitraum zu ver­hindern.

Insbesondere hat die Deutsche Renten­bank infolge von Maßnahmen, die von ihr und der Deutschen Rentenbank-Kreditanstalt seit einiger Zeit getroffen wurden, die Rück­forderungen auf die in diesem Herbst fäl­ligen landwirtschaftlichen Abwicklungskredite wesentlich ermäßigen können. Die Kredit­vermittlungsinstitute, die bereits entspre­chende Mitteilungen erhalten haben, sind hierdurch in die Lage versetzt worden, Land­wirten, welche die im Herbst fälligen Ab­wicklungskredite ganz oder teilweise nicht zurückzahlen können und zwar insbesondere auch nicht aus erhaltenen Realkrediten, Er­leichterungen zu gewähren .

Die Deutsche Rentenbankkreditanstalt hat von einer Rückforderung von Personalkre­diten für diesen Herbst ganz abgesehen, nur in den Fällen, in denen keine Äblösung der Wechselschulden durch gewährte Realkredite erfolgen kann, wird auch bei den Krediten der Deutschen Rentenbankkreditanstalt auf Abdeckung bestanden werden müssen. Nach Erhebungen des Instituts für Konjunktur-,

Paris, 24. Aus Zu der Festnahme des Generals Pangalos meldet Haoas noch aus Athen: Als das Automobil, in dem Pangalos nach Athen zurückgebracht wurde, das Fliicht- lingsviertel passierte, versuchte die Menge, den ehemaligen Diktator zu lynchen und es ge­lang den Begleitmannschaften nur mit Mühe, ihn srcizumachen. Der Fra» des Generals Pangalos ist es nicht gelungen, ins Ausland zu entfliehen. Die Zeitungen bedienen sich der wiedergewonnencn Pressefreiheit und zählen nicht weniger als 309 von Pangalos gemach­ter irregulärer Geschäfte auf. Die Untersuchung würde ergeben, daß es sich um einen wahren Skandal handele.

Mit Ausnahme von Pangalos, dem Staats­sekretär Matry und Gencralstaatsanwalt Vuffides, sowie drei weiterer Persönlichkeiten, sind sämtliche Personen, die festgenommen worden waren, wieder fretgrlasien worden.

Griechische Unzuverlässigkeit.

Belgrad, 23. Aug. Der „Politika" wird ans Athen gemeldet: Admiral Kondurio- tis hat die Durchführung sämtlicher von dem gestürzten Regime abgeschlossenen internatio­nalen Verträge suspendiert. Unter ihnen be­findet sich auch der griechisch-jugoslavische Frcundschastsvertrag und die Konvention Bett. Saloniki.

Zur Umsturzbcwegung in Griechenland mel­det der „T e m p s", sie werd: keine Uebcr- raschung für diejenigen bedeuten, die aufmerk­sam bie Ereignisse, die sich seit mehreren Wochen in Griechenland abspielten, verfolgt hätten. Wenn die Diktatoren gegen jeoe Ver­nunft und gegen jedes Recht die Gewalt in ein Regierungssystem zu bringen sich an­schickten, hätten sie schließlich gegen sich die Koalition sämtlicher-nationalen Rankünen. Das sei in Griechenland der Fall gewesen. Die Armee habe Pangalos zum Diktator erhoben, die Armee habe ihn wieder gestürzt.

Das „Journal de s D e b a t s" erklärt, nichts stehe auf schwächeren Füßen als eine Diktatur, die sich einzig und allein auf das Heer stütze. Die Militäranarchie sei die ge- fährüchste Form der Unordnung. Die grie­chischen Politiker seien wegen ihrer Unfähig­keit und ihrer Streitigkeiten zum großen Teil an den Mißständen in Griechenland schuld. Pangalos hätte an die demnächstige Wiederein­führung eines normalen Regimes denken müs­sen.

Vorsehung ist der landwirtschaftliche Real- kredit im ersten Halbjahr 1926 im ganzen um 600 Millionen, nämlich von 1,1 auf 1.7 Milliarden gestiegen. Hiervon entfallen allein auf die Zeit von Ende März bis Ende Juni 500 Millionen, sodaß wohl mit einer fortschreitenden Umwandlung der landwirtschaftlichen Schulden in einen län­ger befristeten Realkredit gerechnet werden kann.

Der überstürzten Veräußerung von Erntevorräten sollen die mit Hilfe der Reichsbank, der Preußischen Zen- tralgenossenschaftSkasse, sowie der Getreide­handelsgesellschaft geschaffenen Lombardie- ruugsmöglichkeiten für Getreide e n t ge­gen w i r k e n.

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Sie Lage In England

ft. London, 24. Aug. „Daily Mail" be­richtet, daß jetzt in den verschiedenen Kohlen­bezirken Großbritanniens 36 000 Bergarbeiter die Arbeit wieder ausgenommen batten. 9000 Arbeiter in Rottinghamshire und Derbyshire seien gestern zur Arbeit znrückgekehrt. In Mansfield wurden Bergarbeiter, die sich zur Arbeit begaben oder von der Arbeit zurück­kehrten, angegriffen und durch Steinwürfe verletzt.

Die Regierung von Nicaragua Seit der Lage.

ft. Paris, 24. Aug. Der Generalkonsul von Nicaragua in Paris teilt dem „Petit Parijjen" zufolge mit, daß die von den Revolutionären eingenommenen Ortschaften von den Regierungstruvven zurückerobert wor­den seien und daß die Regierung im ganzen Lande Herr der Lage sei.

Ins mitt Amvien

Von A. Körber - Hannover.

Aegypten ist gegenwärtig nicht nur das Sonnenland, in dem die fast ewigen Py­ramiden auf wimmelnde Fremde und braune Fellachen herabschauen, sondern ein Brenn­punkt weltpolitischer Kräfte und ein emp­findsames Sorgenkind der englischen Diplo­matie. Diese auch einem Deutschland, das in die internationale Politik zurückkehrt, nicht gleichgültigen Probleme sollen hier in ihrer Entwicklungs- und Spannweite unter­sucht werden.

Eine ägyptische Frage gibt es, seit 1869 der Suez-Kanal dem Mittelländischen Meere einen künstlichen Ausgang nach Südosten verschaffte. Dieser genial erschaffene Weg in die Weite der außereuropäischen Welt: eröffnete einen Horizont, vor dem alles ver­sank, was das MittellLndische Meer in den Epochen des Altertums und des Mittel­alters an gigantischen politischen Versuchen und Verwirklichungen hatte entstehen, blühen und untergeben sehen. Hetzt steht es um die politische und wirtschaftliche Verknüpfung von Erdteilen. Insbesondere wurde der Suez-Kanal der kürzeste Weg zum stets begehrten Wunderland Indien, der reichsten Ausbeutungskolonie Englands. Die Benutzbarkeit des neuen Weges zur eng­lischen Schatzkammer hing von der Beherr­schung Aegyptens ab, dieser „Torwärter- stnbe zwischen Europa und Asien". Langsam konsequent, die Nacktheit des Interessen-. standpunktes hinter anerkennenswerten Mo­tiven verbergend, errang sich England nach der 1882 begonnenen Okkupation den maß­gebenden Einfluß in dem türkischen Vasal­lenstaat. Natürlich konnte auch die Türkei keinesfalls in die Aufgabe des ihr als morgenländischer Macht weit eher zufal­lenden Einflußgebietes einwilligen, und so verschwand diese englisch-türkische Differenz nicht eher aus der internationalen Diskus­sion, bis der Weltkrieg neue Tatsachen schuf.

Er verwandelte die Türkei in einen offe­nen Gegner. Benachbarte vorderasiatische Jitteressensphären Englands, wie der Irak, wurden Kampfgebiete. Da glaubte England mit der mehr unsichtbar ausgeübten Beherr­schung nicht mehr auszukommen und ver­kündete offen das 'Protektorat, das die milftärische Macht völlig in seine Hand legte und ihm in der Außenpolitik und im zivilen Leben genügenden Einfluß ver­schaffte. Die Niederlage der Türkei, die Aufteilung ihrer Rand-Provinzen in Man­datgebiete Europas erledigte ihren Anspruch auf Aegypten völlig. Aber es trat keines­wegs ein problemloser Zustand ein; denn nun regte sich sehr bald — nicht zuletzt unter dem Einfluß der in in den Friedens­verträgen des Weltkrieges zwar angekün­digten, aber nicht ausgeführten hohen Ideen der Völkerfreiheit und Selbstbestimmung — der Drang des ägyptischen Volkes nach dem Eigenbesitz seines so bedeutungsvollen Landes. Es bildete sich unter dem bis in die letzten Tage vielgenannten Zaghlul Pascha, einer ausgezeichneten Führernatikr, die stets wechselnde Partei der Wafdisten, die die restlose Unabhängigkeit Aegypten» fordert. Der Umfang dieser Bewegung, die durch eine monatelange Gefangennahme ZaghlulS besonders zunahm, veranlaßte England Anfang 1922 zur offiziellen Auf­hebung des Protektorates und Rückgabe der Selbstverwaltung an die Aegypter. Auf dieser Basis sollte der Kompromiß zwischen ihren Wünschen und den Aegypten als Mittel zum Zweck benützenden Ansprüchen der Engländer geschlossen werden. Unter diesen stand im Vordergründe das Interesse am Suez-Kanal und damit an der Sicher­heit Aegyptens. Dazu wurde die gerade für ein empfindliches Staatsbewußtsein so schwer annehmbare Forderung des Ausländer- schutzes durch England selbst gesteift. End­lich spielte die Sudanfrage hinein, die noch besprochen werden soll. Zaghlul Pascha verhandelte als Ministerpräsident sowohl mit dem sozialistischen Kabinett Maedonald, als auch mit dem konservativen Kabinett Baldwin im wesentlichen erfolglos über diese Puntte. Er erkannte Englands In­teresse am Suez-Kanal Burchams an und war bereit, auf dem Wege eines Garantie­vertrages eine beiderseits tragbare Lösung zu finden. 916er das Hineinreden in den Schutz des Landes und die Angelegen-, heften der Landeshoheit wies er zurück. Da wurde November 1924 der englische Gou­verneur des Sudan, Sir Lee Stack, in Kairo ermordet; der Mörder ist bis heute noch nicht einwandfrei festgestellt. England er­griff die ihm günstig erscheinende Gelegen­heit, zur Politik der starken Kolonialfaust zurückzukehren, ließ das Parlament auf-.