Sreftag, dm 20. August 1926
1 ®te «Oberhesflsche Zeitung" er- • scheint sechsmal wöchentlich. Bezugspreis monatlich 2 GM. aus- schließl. Zustellungsgebühr, durch dtePost2L5 GM.Für etwa infolge Streiks, Mafchinendefekte oder elementarer Ereignisse ausfallende Nummer« wird kein Ersatz geleistet. Verlag b. Dr. §. Hiheroth, Druck der Unib.-Buchdruckerei b. Ioh. Aug. Koch, Markt 21/23. Fernsprecher: Rr. 54. u. Nr. 55. Postscheckkonto: Amt Frankfurt a. M. Rr. 5015. — Sprechzeit der Redaktion von 10—11 und */,!—1 Uhr.
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Nr. 195 61. Wtg. Marburg o. Lahn
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MH SN«, Maslow und AM uusgeWoftm
ff. Berlin, 20. Aug. Wie die „Rote Fahne" mitteilt, hat das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei beschlossen. M a s - l o w und R u th Fischer aus der Kommunistischen Partei Deutschlands auszufchliesse», weil fie aus eine Spaltung der Partei hingearbeitet hatten. Ruth Fischer wird aufgefordert» sofort ihp Reichstagsmandat niederzulegen. Das Zentralkomitee hat ferner den Reichstagsabgeordneten Karl T t e d t wegen ehrlosen Verhaltens aus der Partei ausgeschlossen und zur sofortigen Niederlegung seines Reichstagsmandats aufgefordert.
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M cl Krim «ruh Rüunim verbannt
ff. Paris, 20. Aug. Wie „Petit Pari s i e »" aus Rabat meldet, haben die Ehe- zaua nordöstlich von Wessan eine f r a n z ö fische Abteilung überfalle» und 1 Offizier und 9 Mann getötet.
Nach einer Meldung desselben Blattes scheint es nunmehr festzustehen, dass Abd el 'Krim am 28. August Fez verlassen werde, um in Begleitung eines Dolmetscher-Offiziers des französischen Nachrichtenwesens nach der Insel Reunion gebracht zu werden.
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am SM« w* RMeöh
Der diplomatische Berichterstatter des „Daily Telegraph" glaubt, dass die Frage einer Wiederabtretung von Eupen und M a l m e d y in der nächsten Sitzung des Auswärtigen Ausschusses besprochen werde. Bisher habe lediglich Reichsbankpräsident Schacht mit dem belgischen Mitglied der Revko Delacroix gesprochen. Während holländische und deutsche Bankiers sowie Wallstreet und die City von London für den Ab schluss eines belgisch-deutschen Abkommens über diese Frage seien, befürchte man in Paris offenbar .dass durch eine allzu ausgesprochene Versöhnung zwischen Berlin und Brüssel die französisch-belgische Solidarität lei- . d e n könnte. Man müsse auch fragen, wo Deutschland die als Gegenleistung für die Rückübertragung von Eupen und Malmedy erforderlichen Geldbeträge hernehmen wolle, die auf Grund des Dawesplanes unter die Alliierten verteilt werde» müssten.
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Dir zvrdrmngrn Somicns
Paris, 19. Aug. Wie Savas aus M a - d r i d meldet, glaubt die Zeitung „Nation" die Meinung General Primo de Riveras wiederzugeben, wenn fie erklärt, dass Spanien in der Tat in Rom, Paris und London feinen Wunsch, Tanger in die spanische Marokkozone einverleibt zu sehen, unterbreitet habe.
Was den Völkerbund anbetreffe, so glaube Primo de Rivera nach dem Blatte, dass Spanien abseits dieser internationalen Organisation leben könnte, dass es aber, wenn es zur Teilnahme aufgefordert werde, dort eine Vorzugsstellung einnehmen müsste. Wenn der Völkerbund der Ansicht sei, dass die Vertretung Spaniens nützlich sei, dann müsste dafür gesorgt werden, dass Spanien auch denselben Rang wie eine Grossmacht einnehme. Spanien könne nicht eine mittelmässige Rolle spiele».
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Sein Volksbegehren in der Aufwertung
Der Reichsmini st er des Innern hat auf Beschluß der Leichsregierung den von dem Oberlandesgerichtspräsidenien i. R. Dr. D e st, Mitglied des Reichstages, als Dertrauens- mann des Sparerbundes und des Hypoiheken- gläubiger-Vpar- und Schutzverbandes gestellten Antrag auf Zulassung eines Volksbegehrens zugunsten eines Gesetzes über die Ablösung Mfentlicher Anleihen und die Aufwertung von Hypotheken Ansprüchen mit dem Kennwort „Sparerbund Dr. Best" abgelehnt. , -
21 T-öesvpßer -es EßesrhalMattentats
Ser Sätet ein enWenec MnbMteamtrr?
ff. Berlin, 20. Aug. Aus Berlin wird gemeldet, dass die Staatsanwaltschaft, die die Ursache der Eisenbahnkatastrophe bei Meinersen untersucht, bereits eine Spur der Täter verfolge, die nach Gardelegen führen soll. Es solle» bereis gestern zahlreiche Verhaftungen vor genommen worden sein. Die Vermutung liege nahe, dass es sich um einen Racheakt eines entlassenen Eisenbahnbeamten handelt.
Generaldirektor Dorpmöller über das Attentat auf den Kölner D-Zug.
ff Berlin, 20. Aug. Generaldireftor Dr. Doromüller, der gestern an der Unfallstelle des Kölner v-Zuges die Untersuchungen geleitet hat, erflärte Pressevertretern, dass untrügliche Anzeichen dafür vorlägen, dass verbrecherische Hände die Katastrophe herbeigesührt haben. Die Unglücksstelle, so führt Dr. Dorpmüller u. a. aus, liegt an einer schnurgeraden Linie. Der Oberbau auf der Strecke Berlin—Köln sei der beste in ganz Deutschland, denn es handele sich um die am meisten befahrene Strecke. Man vermutet, dass mindestens zwei, vielleicht auch mehr Täter in Frage kommen. Die ganze Zerstörungsarbeit bat von zwei Personen in weniger als 15 Minuten gut geleistet werden können. Zur Frage der Entschädigung äussert sich ein Vertreter, die Reichsbahn hätte zu der etwas schwierigen Rechtslage Stellung zu nehmen und dann werde die Reichsbahn erst die Frage zu prüfen haben, ob ein Attentat als höhere Gewalt anzunehmen fei.
Die Wache »es aaMcks
Hannover, 19. August. (WTB.) Wie die Reichsbahudirektion Hannover mitteilt, hat sich bei der Feststellung der Ursache des schweren Eisenbahnunglücks bei Meinersen ergeben, dass ohne Zweifel ein rnchloser Bahn frevel vorliegt, In einem Schienenstoß waren die beiden Laschen gelöst. Tie Lascheubolzen lagen nebeneinander auf den Stoszschwellen, die dazu gehörige» Muttern lagen auf der Schwelle zwischen den Schienen. Die Schiene ist ansgebogen worden. So musste eine Entgleisung erfolge». Etwa 10 Meter neben dem Bahndamm wurden in dem Wäldchen
drei Schraubenschlüssel und ein eiserner Hemmschuh gefunden.
Tie örtliche Bahnmeisterei und die Bahnarbeiter erklärten, dass diese Werkzeuge nicht z» den ihrigen gehören. Die Bahnstrecke wird in 24 Stunden einmal begangen. Eine häufigere Begehung, selbst in einstündigem Abstand, kann eine« solchen Bahnfrevel nicht verhindern.
Rachdem in aller Morgenfrühe Reichsbahn- birektor Dr. KilP von der Hauptverwaltung und Geh. Oberbaurat Z i r k l e r vom Reichs- verkehrsministerium an die Anglücksstelle gefahren waren, begab sich im Lause des Vormittags auch Generaldirektor D o r p m ü l l e r dorthin. Der Personenverkehr wird durch Umsteigen aufrecht erhalten. Der Schnellzug- Verkehr wird durch Umsteigen aufrecht erhalten. Der Schnellzugverkehr wird über Braunschweig geleitet.
Rach der Entgleisung ist die Maschine etwa 60 Meter von der gelockerten Stelle entfernt noch neben dem Gleise gefahren, bis sie umstürzte und in das Erdreich neben dem Bahndamm sich einbohrte. Der Tender der Maschine war ebenfalls umgestürzt. Umgestürzt und völlig zertrümmert ist auch der nachfolgende Packwagen. Verhältnismäßig unversehrt geblieben ist der Postwagen. Ziemlich intakt sind noch ein Schlafwagen sowie zwei Dritter-Klalse-Wagen. Der sechste und siebente Wagen sind ineina nder« geschoben. 3n dem letzten Teil dieses Wagens sind vermutlich die meisten Toten. Am 1 Uhr mittags ist man gerade damit beschäftigt, die Toten dieser Wagenabteile zu bergen.
Der verbrecherische Charakter des Unglücks tritt offensichtlich zutage. Die sofort an Ort und Stelle Dar genommene Untersuchung ergab, daß neben dem Gleise die 'b l o ß g e l e g t e Lasche auf den Holzschvel-
len tag. Ein großer Schraubenschlüssel von einem halben Meter Länge wurde ebenfalls gefunden, außerdem eine kurze Shagpseife. Sofort aufgenommene Verfolgungen von dieser Stelle mittels Polizeihundes haben bisher noch zu keinem positiven Ergebnis geführt.
M MW eines AMnzenzen
Hannover, 19. Aug Ein Reifender, der sich in dem entgleisten < Zug Berlin—Köln befand, gibt folgende Schilderung: Der Zug. der mit grosser Geschwindigkeit fuhr, wurde plötzlich von einem fürchterlichen Stoss erschüttert. Die LoSomotive des Zuges war etwa 150 Meter weit ohne Schienen in den rechts vo.n Bahnkörper gelegenen Birkenwald gefahren und batte sich dort auf die Seite gelegt. Der Schlafwagen schob sich auf den vor ihm fahrenden V-Zugwagen. In diesen beiden Wagen die stark besetzt waren, gab es die meisten Toten und Verletzten. Die Rettnngsaktton gestaltete sich schwierig, da man bis zum Eintreffen der Hilfszüge ohne Fackeln im Dunkeln arbeiten musste. Die Bevölkerung der umliegenden Ortschaften eilte mit Petroleumlampe», Talglichtern usw. an die Unfallstelle und mit Aerten und Brechstangen öffnete man die zum Teil verklemmten Wagentüren. Verschiedentlich mussten die Toten und Schwerverletzten aus den Trümmern berausgeschweisst werde». Sn einem der zusammengeschobenen Magen 3. Klasse befand sich eine Frau mit einem kleinen Kind, die beide
wie durch ei» Wunder unverletzt geblieben sind, während gleichzeitig in demselben Abteil vier Tote aufgesunden wurden. Der Lokomotivführer des Zuges, der ebenso wie der Heizer unverletzt davonkam, konnte Donnerstag vormittag dem Staatsanwalt bereits eine Schilderung des Unglücks geben. Der Zug sei mit einer Geschwindigkeit von etwa 80 bis 85 Kilometer gefahren, als der Lokomotivführer unter sich ein furchtbares Klirren und Krachen vernahm. Sofort habe er den Regulator zurück- gerissen und gleichzeitig die Luftdruckbremse voll geöffnet. Ei» oder zwei Sekunde» sei dann die Maschine »och geradeaus gefahren, dann habe sie sich auf die rechte Seite übergr- legt. Lokomotivführer und Heizer konnten schon wenige Sekunden nach dem Unglück die Lokomotive verlassen. Sie ergriffen sofort die notwendigsten Vorsichtsmassnahmen, um die Strecke zu blockieren. Ein
noch furchtbareres Unglück konnte dadurch verhütet werden,
dass ein Personenzug nach Berlin, der zu gleicher Zeit die Unglücksstelle passieren musste, im letzten Augenblick durch die nächste Blockstation das Haltesignal bekam.
An ter angMsftetle
Isenbüttel, 19. Aug. Die Unfallstelle bietet ein Bild der Verwüstung und lässt deutlich erkennen, wie die Katastrophe sich in der Nacht abgespielt bat. Die llnfallstelle, die fast genau in der Mitte zwischen Leiferde und Meinersen bei Gifhorn liegt, ist auf freiem Felde. Der Bahnkörper erhebt sich an dieser Stelle glücklicherweise nur etwa 1 Meter über dem Boden, und diesem Umstand ist es zu verdanken, dass bas Unglück nicht einen noch weit grössern Umfang angenommen hat. Wäre an dieser Stelle eine hohe Böschung vorhanden gewesen, so hätten zweifellos die abstürzenden Wagen zahllose Reisende unter ihren Trümmern begraben. Die Lokomotive mit dem Kohlenwagen liegt umgetippt auf freiem Feld, die nächsten beiden Wagen liegen gleichfalls auf der Seite dicht dahinter, und die folgenden beiden Wagen sind aufeinandergefahren, und zwar so, dass der schwach besetzte Wagen erster und zweiter Klasse auf den stark besetzten Wagen dritter Klasse sich aufgeschoben bat. Die andern fünf Wagen, normale 0-Zug-Wagen, stehen zum Teil noch im Geleise, zum Teil sind sie mit zwei Achsen in den Sand gefahren. Die Lokomotive hat, wie die Vertiefungen in den Holzschwellen deutlich zeigen, hinter der Stelle, wo sie aus dem Schienenstrang herausgesprungen ist, noch 13 Meter zurückgelegt und ist bann erst umgeschlagen. Der Lokomotivführer und der Hetzer, die beide mit geringfügigen Verletzungen davongekommen sind, konnten heute vormittag, nachdem beide Beamte sich von dem ersten Schreck erholt batten, dem Staatsanwalt und den Reichsbahnin- g en teuren bereits eine Schilderung geben. Beide berichten übereinstimmend, dass der Zug mit einer Geschwindigkeit von etwa 80—85
Kilometer gefahren sei, als der Lokomotivführer unter sich ein furchtbares Klirren uno Krachen vernahm. Instinktiv habe er den Regulator zurückgerissen und gleichzeitig die Luftdruckbremse voll geöffnet Diese Darstellung entspricht zweifellos den Tatsachen, wie aus den Bremsspuren beroorg'efit. Weiter erklären die Beamten, daß die Maschine noch ein oder zwei Sekunden geradeausgefahren und sich dann nach der rechten Seite übergelegt habe. Heizer und Lokoinotivfübrer klammerten sich gefühlsmässig an die offenen Fenster unv konnten schon wenige Sekunden »nach dem Unglück die Lokomotive verlassen. Sie sahen im Dunkeln hinter sich die umgestürzten Wagen und hörten die Hilferufe und das Schreien der Reisenden. Zusammen mit dem Zugbegleiter und einigen besonnenen Passagieren konnten sie die ersten notwendigen Vorsichtsmassnahmen ergreifen, um die Strecke abzusichern und späterkommende Züge zu warnen.
Mit dem Morgengrauen gingen die Rel- tungskolonnen an die Bergung der Toten unv Verwundeten. Während die beiden ersten vm- gestürzten Wägen sich verhältnismässig leicht öffnen liessen, war es unmöglich, in die beiden aufeinandergeschobenen Wagen einzudringen. Infolgedessen wurde das Dach des O-Zug- Wagens 3. Klasse mit vierten und Sägen auf- gerissen, und nur sehr langsam konnten die Mannschaften durch das Gewirr von Eisenträger und Holzbalken »erbringen. Dre Rettungsarbeiten schreiten nur langsam fort, da einzelne Eisenträger mit Sauerstoffapparaten durchschnitten werden müssen, damit man überhaupt an die letzten Abteile herangelangen kann. Um den Verkehr Köln- Hannover—Berlin aufrechtzuerhalten, wurden beute morgen Baukolonnen eingesetzt, die hinter Meinersen und Leiferde zwei provisorische Weichen in bas unverletzt gebliebene zweite Geleise eingebaut haben. Seit 7 30 Uhr kann baber bie Strecke von Personen- und Eüterzügen, die die Unfallstelle im 10-Kilometer-Tempo befahren müssen, wieder befahren werden. Die Reichsbahndirektion Hannover hofft, dass in den Abendstunden auch das zweite Geleise wiederbergeftellt und frei- gegeben werden kann.
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Berlin, 19. August. Unter den Toten der Eisenbahnkatastrophe bei Leiferde befindet sich auch der Reichs- und Staatskommissar Ern st Mehlich vom Reichsarbeitsministerium.
Reichskommissar Mehlich ftand im 44. Lebensjahre. Von seiner schlesischen Heimat aus kam er schon früh ins Ruhrgebiet, wo er als Metallarbeiter in der Gewerkschaffts- bewegnng tätig war. Sein Amt als Reichsund Staatskommissar übernahm er im Fahre 1920. Mehlich war mit dem preußischen Innenminister Severing persönlich befreundet. Er hat sich vor allem als Schlichter für Lohnstreitigkeiten durch seine ausgleichende Tätigkeit besondere Verdienste erworben. Erst vor IV2 Jahren starb ihm seine Gattin. Er hinterläßt jetzt sieben Kinder als Waisen, von denen das jüngste drei Jahre zählt. Noch gestern abend weilte der Reichskommissar in Berlin, um dann in der Nacht nach Köln zu fahren. Bis zum späten Abend war nirgends bekannt, daß er den nunmehr verunglückten Zu^ benutzen würde. Ein Attentat etwa auf seine Person dürfte daher nicht in Frage kommen.
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Berlin, 19. Aug. (WTD.) Die bei dem Anglück in der Aähe von Isenbüttel tödlich Verunglückten sind: 1. Zugführer Jordan aus Berlin, 2. David Koch aus Cambridge, 3. Kurt Leiser aus Berlin SO. 33, 4. Otto Ebert aus Stettin, 5. Reinhold Grünewald aus Berlin, 6. Ober-Ingenieur Richard Kann aus Dortmund, 7. Frau Julie Stole geb. Vorstreuter aus Berlin, 8. Friedrich Schmitt- Ernsthausen aus Düsseldorf, 9. Julie Anann» Dortmund, 10. Weichenwärter Zhrsow-Rons- dorf, 11. Robert Perlstein-Hamm in Wests., 12. Reichs- und Staatskommissar Ernst Meh- lich-Dortmund, 13. Lokomotivführer • Wiese- Kreuz (Ostbahn), 14. Margarete Wiese, Ehefrau, 15. Lokomotivführer Albert Hohm-Kreuz, 16. Rangierarbeiter Albert Hippe-WaIdenburg-Altwasser, 17. Frau Winkelmann, Heimat noch nicht festgestellt, 18. Fritz Hoffmeister- Berlin, 19. eine unbekannte weibliche Person, wahrscheinlich die Braut des Hoffmeister, 20.