Einzelbild herunterladen
 

Mwv», toi 11. Augllfl 1926

Die ^Vberhrfflsche Zeitung" er­scheint sechsmal wöchentlich. Be­zugspreis monatlich 2 GM. auS- schließl. Zustellungsgebühr, durch di«Post2.25 GM.Für etwa infolge Streiks, Maschinendefekte oder elementarer Ereignisse ausfallende Nummern wird kein Ersatz ge­leistet. Verlag v. Dr. §. Hiheroth, Druck der Univ.-Buchdruckerei b. Zoh. Aug. Koch, Markt 21/23. Fernsprecher: Nr. 54. u. Nr. 55. Postscheckkonto: «filmt Frankfurt a. M. Rr. 5015. Sprechzeit der Redaktion von 1011 und ft,11 Uhr.

ÄberhesUche

MkbMtt | ckM» «We

$****» V K7 I K H H B B ftmtoitMug

Sir. IN Sl. Mkk. Marburg a. Mn

Der Anzeigenpreis beträgt für' den 10 gefpalt. Zeilenmillimeter 0.08 GM., kleine Baranzeigen 0.06 GM., amtliche und aus­wärtige Anzeigen 0.10 GM. Bei schwierigem Satz sowie bei Platz- Vorschrift SO6/, Aufschlag. Eammelanzeigen 100 °/e An­schlag. Reklamen der Millim. 0,40 GM. Jeder Rabatt gilt als Barrabatt. Ziel 5 Tage. Belege werden berechnet, ebenso Auskunft durch die Geschäftsstelle und Zusendung der Angebote. Er­füllungsort Marburg.

1 Goldmark V«,-Dollar.

Knzeigerfüridassruher kurhessiMelGdrehMv/-:- KmUiches Äeskünöigrmgöb^ÄlurdkreisiNLrdWg

Kamenew abgelebt?

DieVoss. 318. meldet aus Moskau: Wie in russischen Kreisen verlautet, ist der Sandels- kommissar Kamenew seines Postens enthoben. Mukojan, ein Freund Stalins, ist zu seinem Nachfolger bestimmt worden.

Zu den Gerüchten über Unruhen in Ruhland.

Moskau, 10. Aug. lTekgraphen-Agen- tur der Sowjet-Union.) Anläßlich der zahl­reichen Meldungen über Aufstände, Verhaftun­gen, Attentate und Ermordungen von politi­schen Führern weist b:eIswestij a" darauf hin, daß in Mga, Stockholm und Prag seit langer Zeit besondere,Stellen zur Er­zeugung wissentlich falscher Mel­dungen über Rußland bestünden, die Nach­richten über die gegen Litauen getroffenen Vor­bereitungen Polens fälschten. Sie stellten die Angelegenheit so dar, als ob nicht Polen be­waffnete Kräfte gegen Litauen sammle, sondern als ob Rußland an der russisch-polnischen Grenze Truppenmassen vereinige. Tie Ver­breitung der verschiedensten Meldungen über Rußland stellte den Versuch dar, Handlungen bei der Vorbereitung neuer Abenteuer ertapp­ter Mächte zu verschleiern, indem die allgemeine Aufmerksamkeit auf Rußland gelenkt werde.

--*--

Sriegeeorbereituagen gegen Manen

Riga, 10. Aug. Ende Juli hat sich der leitländische Kriegsminister und am 3. August eine Kommission, bestehend aus drei Eeneral- stabsofsizieren, nach Dünaburg begeben, wo ein Zusammentreffen mit polnischen General­stabsoffizieren im Gelände stattkand. Diese Rekognoszierungen stehen offenbar in Verbin­dung mit den Gerüchten über militärische Ope­rationen gegenüber dem Wilnaer Korridor.

----.*----

Sie Sage in Sctiiin

London. 10. Aug. DieTime s be- rtchtot aus Teheran: Die Wirkung der militärischen Revolte in Aserbeidschan und Khorasan werde jetzt deutlich. Der Schab x werde anscheinend gezwungen, mit der Sow­jetregierung zu einer Regelung zu kommen. Er entsende den Hofminister Mirza Khan Timruiasch in einer Sondermission nach Mos­kau, wo er in Anwesenheit der Botschafter Sowjetrußlands und der Türkei in Persien über die Regelung der ausstehenden Fragen der Sowjetfischereien in den persischen Ce- wässern, des persischen Ausfuhrverbots und des Zolltarifes auf dem Fluß Atrek und im Hafen von Enzeli verhandeln werde. Mirza Khan Timurtasch beabsichtigte, von Moskau nach Angora zu gehen. Es sei nicht unmöglich, daß der Vertrag mit der Sowjetregierung auf derselben Grundlage wie der türkisch-per­sische Vertrag unterzeichnet werde.

DemTime s"-Korrespondenten zufolge nimmt die Unsicherheit im Innern zu. Reuter berichtet aus Buschir das Eintreffen des briti­schen »KriegsschiffesCyclamen" in Bahrein am persischen Golf.

--*--

Fortdauer des englischen Sergnrbeilerflreiß

Ablehnung des Bermittlungsvorschlags der Kirche durch die Bergarbeiter.

London, 10. August. Der Exeku­tive ausschutz des Bergarbeitervecban- des ist heute zusammengetreten, um daS Ergebnis der Abstimmung in den einzelnen Bergwerksdistrikten über die B o c - schlage der Bischöfe zur Regelung des Bergarbeiterkonfliktes entgegenzuneh­men. Wie von zuständiger Seite mitgeteilt wird, haben die Bergarbeiter die Vorschläge ab gelehnt. An der Lage hätte sich zu­nächst auch kaum etwas wesentliches geän­dert, da die Grubenbesitzer die Verlän­gerung der Arbeitszeit als Verhandlungs­grundlage fordern. Nach Angabe dec Grubenbesitzer hat sich immerhin die Zahl der Arbeitswilligen über Sonntag von 1200 auf 12 000 erhöht. z

eine Sellctltimefe an Bulgarien

England

Wie dasNeue Wiener Tageblatt aus Bel­grad meldet, wird der südslawische Gesandte in Sofia die südslawische Note an Bulgarien beute oder morgen der bulgarischen Regierung übergeben. Die Note stellt einen Kollektiv­schritt Jugoslawiens, Rumäniens und Grie­chenlands dar. Wie dieBreme erfährt, ver­teidigt die Note energisch die nationalen und staatlichen Interessen Südslawiens. Bon vorn­herein erscheint jede Diskussion ausgeschlossen. Die Forderungen, die die südslawische Regie­rung stellt, enthalten folgende Punkte:

1. Auflösung des mazedonischen Komitees,

2. Auslieferung der Komitatschiführer an Südslawien, die sich für die begangenen Ver­brechen zu verantworten haben werden. Die meisten dieser Führer waren seinerzeit nach dem Krixge als Kriegsverbreecher zur Aus­lieferung verlangt worden.

3. Entschädigung an die Familien der bei den jüngsten Grenzzwischeniällen ums Leben gekommenen Personen.

Wie das Blatt weiter meldet, sei niemals die Frage der südslawischen Beziehungen zu Bulgarien mit mehr Takt und Einsicht, aber gleichzeitig auch mit mehr Entschiedenheit be­handelt worden als anläßlich der letzten Ban- deneinkälle in Kriwa-Palanka. Der süd­slawische Schritt sei mit Aufmerksamkeit er­wogen worden und werde mit unwiderleglichen Beweisen bekräftigt, so daß es Bulgarien un­möglich sein werde, wie schon so oft die For­derungen Südslawiens abzuweisen

greift ein

Große Nervosität in Sofia.

Belgrad, 10. Aug. Belgrader Blätter melden aus Sofia, die bulgarische Antwort auf die jugoslawische Note werde darauf Hinweisen, daß Bulgarien infolge des Friedensvertrages nicht über ge­nügende Gendarmerie-Kräfte zur Bewachung der Grenzen verfüge. Eine weitere Parole, die Bulgarien ausgegeben habe, sei, die mazedonische Frage vor den Völkerbund zu bringen. Im übrigen melden die Blätter, daß in Sofia große Nervosität herrsche, die vor allem in der Schreibweise der Zeitungen zum Aus­druck komme. Die öffentliche Meinung sei um so mehr beunruhigt, als der angekün­digte Schritt noch nicht erfolgt ist. Erhöht werde die Beunruhigung durch den Umstand, daß es sich um einen Kollektiv schritt Jugoslawiens, Rumäniens und Griechen­lands handle.

6ln englischer MM in Beigrub

Belgrad, 10. Aug. Der englische Ge­sandt« in Belgrad erschien gestern beim Mi­nister des Aeußern, Nintschitsch, und ersuchte ihn, wiePolitika erfährt, um Informationen über die jugoslawische Note an Bulgarien. Der Gesandte betonte, daß seine Intervention mit Wissen und Zustimmung Italiens und Frankreichs erfolge und empfahl dem Minister des Aeußeren, den jugoslawisch- bulgarischen Streitfall der Septembertagung des Völkerbundes zu unterbreiten. Nintschitsch gab die Wünsche der jugoslawischen Regierung bekannt und versicherte dem Gesandten, daß die Haltung der jugoslawischen Regierung nicht im geringsten aggressiv sei. Der französische Gesandte suchte gestern gleichfalls Nintschitsch aus' WiePolitika erfährt, stand der Schritt des französischen Gesandten in vollem Einklang mit dem Besuch des englischen Gesandten. Nintschitsch begab sich gestern nach Veldes.

Amerika rum Brief Liememenns

Lächerliche Abschwächungsvcrsuche vrr deutsch-feindlichen Presse.

London, 10. Aug. DieTimes be­richtet aus Newyork, daß Clcmenceaus Schrei­ben dort kaum einen günstigen Eindruck ge­macht habe. Man erinnere sich in Amerika noch ganz lebhaft der Rolle, die Clemenceau bei Abschluß desstrengen Friedens gespielt habe, als daß seine Beweisgründe dort viel Sympathie erzeugen könnten. Außerdem weise man auf die Beträge hin, die Frankreich seit dem Kriegsende für die Finanzierung der Mi­litärausgaben seiner militärischen Vasallen und für seine Feldzüge in Syrien und Ma­rokko ausgegeben habe. Elemenceaus Ein­spruch werde daher in Amerika mit zynischem Lächeln ausgenommen.

Die gesamte amerikanische Presse fährt fort, die Sensation des Clemenceau-Eriefes auszunützen und läßt die Tatsache erkennen, daß die gereizte Stimmung gegenüber Frank­reich durch den Brief Elemenceaus nicht unwesentlich verschärft worden ist. Die Washingtoner Berichterstatter der New Aor- ker Presse übertreffen sich gegenseitig in An­griffen gegen Clemenceau. Washington, so heißt es u. a., erinnere daran, daß Frank­reich bisher keinen Pfifferling zucückgezahlt habe. Präsident Coolidge erhalte aus allen Teilen des Landes Berge von Briefen, in denen die Regierung der Vereinigten Staa­ten aufgefordert werde, in der Schulden-- frage keinesfalls nachzugeben. In Washing­ton frage man sich erstaunt, wer wohl Cle­menceau den Rat gegeben habe, ein der­artiges Schriftstück zu verfassen. Der Brief Elemenceaus sei im ganzen ein Stück großer Unverfrorenheit.

Die deutsch-feindliche Presse, anscheinend in der Absicht, die verheerende Wirkung des Clemenceau - Briefes abzuschwächen, bringt erneut Sensationsartikel über die deutschen Kriegsrüftungen".Evening Post" erklärt, der neue angebeteteDarling" deralten preußischen Kriegsmaschine" schaffe in der Reichswehr insgeheim eine neue Armee, in derjeder den Marschall­stab im Tornister trage". Die Kontrollkom­mission sei viel zu nachsichtig gegenüber von Seeckt. In Deutschland wisse man über-

all welche Macht von Seeckt besitze. Die Alliierten täten gescheiter, weniger Proteste über die Kriegsschuldenfrage loszulassen, als auf die Rüstung der deutschen Armee aufzupassen.

--*--

Ar toggenbrrorbnuug Mit in Kraft

ff Berlin. 11. Aug. Der demokratische Zeitungsdienst teilt mit, das Auswärtige Amt bat die diplomatischen Vertretungen int Aus­lande auf die amtlichen Verfassungsfeiern der Reichs- und Staatsbehörden hingewiesen und angeregt, am Verfassungstage gleiche Feiern auch im Auslande unter Beteiligung der Aus­ländsdeutschen zu veranstalten.

Im übrigen wird am 11. August die neue Flaggenoerordnung bei den deutschen Auslandsmisfionen über­all wirksam werden.

----

ettotfftitr für Stto Üilitulbal

Berlin, 10. Aug. Anläßlich des 30. To­destages Otto Lilienthals sand heute nach­mittag unter der Ltlienthalhöhe in Lichterfelde am Fuße des Monumentes eine Gedenkfeier statt, zu der -er Aeroklub von Deutschland die anderen Luftjahrerorgaiusationeu geladen hatte. Eine zahlreiche Menge hatte sich eingefunden, darunter der Vizepräsident des Aeroklubs Ma­jor v. Tschudi, außerdem Maior v. Parseval. Auch Gustav Lilienthal, der Bruder Otto Lckienthals, der heute noch in einem ihm von der deutschen Lufthansa zur Verfügung ge­stellten Raume die Versuche seines Bruders fortsetzt und demnächst mit einer von ihm kon­struierten Maschine an die Oefsentlichkeit treten wird, war mit der Tochter Otto Lilienthals er­schienen. jßor dem Gedenkstein sprach Major von Bahler, der Präsident des Aeroklubs, Worte des Gedenkens. Er erwähnte, daß die heutige Feier der Auftakt zu einer großen Ge­dächtnisfeier im September fein solle und daß die Errichtung eines Lilienthal-Heims für Flie­ger geplant sei.

ff- Kairo, 11. Aug. Bei drei verschiedenen Flugunfällen wurden gestern drei britische Flieger getötet und zwei verletzt. ,

SmMrüftimgm

In Berliner politischen Kreisen ist man eini­germaßen v e r ft i m m t.über das geringe Ent­gegenkommen, das die ßoearnopartner, namentlich Frankreich, in verschiedenen Deutschland stark interessierenden Fragen, ge­rade in letzter Zeit an den Tag legen.

So hat u. a. die Ablehnung des letzten deutschen Vorschlags über die Definition von D e f e n s i v r ü st u n g e n" in der letzten Sit­zung der militärischen Abriistnngskommission in Genf starkes Befremden bei den deutschen maßgebenden Stellen ausgelöst. Der Vorschlag Deutschlands ging bekanntlich da­hin. daß'eine Armee, die wie die deutsche, keine militärischen Flugzeuge, keine schwere Artil­lerie. keine Tanks, keine Mobilisierungsvor­bereitungen, keine Kriegsvorräte, wenig Mu­nition. Heine Reservisten, keine ferneren Li- nienfd'iffe und Unterseeboote besitze, als der Top einer ausschließlich defensiven Armee an« nefeben werden sollte, ^m ganzen Verlauf der 'Ubrüftunnebebatten war nach kein Antrag ge­stellt worden, dessen sachliche Dearündung und Berechtigung so über allen Zweifel erheben war. Trotzdem bat d!e Abrüstunostzommission mit neun gegen 2 Stimmen bei 6 Stimment« haltunaen den deutschen Vorsckio" qfmelehnt.

Die deutsche Armee gilt also als nicht desensiv, während die französische, polnische und tschechische Armee, weil sie ans Fin-mz- not und unter dem Druck der allmählich stär­ker werdenden öfsentlichen Meinung in der Zukunft vielleicht etwa» weniger Soldaten in der Kaserne halten werden als jetzt, ohne dabei ihre in den Millionen Reserven und dem ungeheuren Kriegsmaterial liegende eigentliche Angrisssfähigkeit zu schwächen, alle Aussichten haben, als defensiv zu gelten. Der Beschluß der Abrüstungskommisiion be­deutet daher geradezu eine Verhöhnung Deutschlands.

Auch die schleppende Art, mit der die Alli­ierten die Ratssitzfrage behandeln, ob­wohl doch die Dölkerbundstagung dicht vor der Tür steht, hat in deutschen politischen Kreisen stark verstimmt. Sehr bezeichnend ist in dieser Beziehung die Stellungnahme der ..Täglichen Rundschau", des offiziösen Blattes des Außenministers Di. Stresemann, der be- luinntliA seit einigen Tagen wieder in Berlin weilt. Das Blatt spricht in einer offenbar in­spirierten Notiz die Vermutung aus, daß die Beschlüsse, die von dem sogenannten Studien­ausschutz über die Ratssitzfrage gefasst wurden, inzwischen wieder ins Wanken gekommen seien, da anscheinend England wieder stark da­zu hinneige, den spanischen Wünschen ent­gegenzukommen. Das Blatt verlangt daher '.halb einmal mit aller Bestimmtheit zu hören, wann der Studienausschutz zu seiner zweiten Sitzung einberufen werden wird, damit in die­ser rnöas'ckst pndoältia voll» Klar'-eit ait'+mOen werden kann". Es unterliegt keinem Zweifel, datz in obigem Satz ein deutlicher Wink nach Varis und London enthalten ist, die deursche Geduld nicht allzusehr auf die Probe zu stellen.

Ausschliehlich nach Paris richtet sich der zweite Teil der offiziösen Notiz, in dem erklärt wird, datzfast von grötzerem Fnteresse als die Ratssitzfrage die Frage der Minderung der Besatzung im besetzten Gebiet fei". Mit deutlicher Beziehung auf die in letz­ter Zett in der französischen Presse angekündig­ten kleineren Truppenverminderungen erklärt das Blatt ausdrücklich, datz die versprochene Annäherung an die sogenannten Normalzif­fern der Besatzungnicht dadurch zu erreichen fei, daß etwa ein bis zwei Regimenter nach und nach abgebaut werden. Die Erwartung des deutschen Volkes gehe vielmehr dahin, datz die Besatzungsziffer, die die normalen Ziffern noch um mehrere Zehntausend überragt, schnell und gründlich vermindert wird und datz diese Verminderung noch im Lause dieses Monats, also vor dem Zusammentritt des Völkerbundes, spürbar in Erscheinung tritt

Die deutsche Regierung und sie ist es. die zweifellos hier durch dieTägliche Rundschau" spricht verlangt also, datz noch im Manat August mit der feit Fahren versprochenen Her­absetzung der Besatzungstruppen endlich ein­mal ernst gemacht wird. Ob die deutsche Re- nierung den Beginn der Reduzierung der Be- satzungsarmee zur Voraussetzung der weiteren Aufreckterhaltung ihres Eivtrittsgesuches in den Völkerbund machen rotll. gebt aus den Ausführungen der ..Täglichen Rundschau allerdings nicht ausdrücklich hervor, anderer­seits kann aber die Notiz ganz gut dahin ver­standen werden, daß sich die Reaterung diese Möglichkeit durchaus offen hält für den Fall, daß Gleichgültigkeit oder übler Wille auf der Gegenseite Deutschland nicht zu seinem Rechte kommen lassen will. -