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Sonnabend, den 7. Angus! 1926

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Nr. IM 61. Mte. Marburg a. Laba

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Keim poWchrn Norteile!

Paris, 6. Aug. Zu dem gestern abge­schlossenen Teilabkommen zwischen Deutschland und Frankreich schreibt derTemps", dieses Abkommen bilde ein Vorspiel für eine Ee- samtregelung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich. Es sei ein Anfang, von dem man eine günstige Entwicklung des Warenaus­tausches zwischen den beiden Ländern erwarten könne, ein Ausgangspunkt für die Politik der Angleichung der wirtschaftlichen Interessen zwischen Frankreich und Deutschland, von dem man hüben wie drüben die besten Ergebnisse für die Konsolidierung des Friedens im Westen erhoffe. V r i a n d habe in dem dem Vertreter derNeuen Freien Presse" gewährten Interview ganz besonders auf die deutsch-fran­zösische wirtschaftliche Annäherung als eines der wesentlichsten Ziele seiner Politik der Ent­spannung und Verständigung bingewiesen.

Es sei notwendig, dass auch Deutschland mit der gleichen Aufrichtigkeit, die Vriand an den Tag lege, antworte und nicht etwa die Politik von Locarno zur Erlangung von sofortigen Vor - teilen zu benutzen suche.

Frankreich habe Deutschland gegenüber so viel guten Willen bekundet wie nur möglich und jetzt sei es an Deutschland, seinerseits den Be­weis seines aufrichtigen Willens zum Frieden und zur Verständigung zu erbringen.

DiePrawda" über die deutsch-französischen Beziehungen.

Moskau, 6. Aug. DiePrawda" schreibt unter der Uebecschrift:Ein fran­zösisch-deutscher Block gegen England?" unter anderem, die Tatsache einer gewissen fran­zösisch-deutschen Annäherung liege auf * der Hand, sie dürfe aber n i ch t ü ber­sch ä tz t werden. Jedenfalls könne man von einem französisch-deutschen Block gegen Eng­land als von einer dauerhaften Kombi­nation keine Rede sein. Jederzeit sei eine entgegengesetzte Kombination, nämlich ein Uebereinkommen zwischen England und Frankreich auf Ko st en Deutschlands möglich, besonders wenn Deutschland diplo­matische Rückendeckung nicht durch gute Be­ziehungen zur Sowjetunion gesichert sein würde. Immerhin stelle die Annäherung zwischen Deutschland und Frankreich einen ernsten Faktor gegen die englische Hege­monie dar. Für Amerika sei eine dauerhafte französische deutsche Kombination kaum er­wünscht. Den Interessen der Sowjetunion laufe sie nicht zuwider, soweit die Annähe­rung den Charakter dec Defensive gegen die englische Hegemonie trage.

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Wachsender Widerstand argen die MWMNg Ser Echulhen- Abkommen

Paris, G. Aug. Wie Savas aus den Wan­delgängen der Kammer berichtet, macht fich bei fast allen Fraktionen ein Widerstand gegen die sofortige Beratung der Frage der Rati­fizierung der Schuldenregelungs­abkommen mit London und Washington bemerkbar, besonders lebhaft bei der Fraktion der republikanisch-demokratischen Bereinigung, die heute nachmittag zu dieser Frage Stellung genommen hat und sich gegen die Ratifi­zierung des Abkommens Bärenger Mellon aussprach. Nur mit bestimmten Vorbehalten konnten die Mitglieder für die Ratifizierung stimmen, doch hielten fie es für wünschenswert,' dass die Frage erst nach den Ferien vo^ das Parlament gebracht werde. Im übrigen glaubtLiberte" heute abend bereits andeuten zu können, dass über die Frage der Ovvortuni- tät einer Debatte über die Ratifizierung der Schuldeuabkommen auch innerhalb des Kabinetts die Meinungen ausein­andergingen, daß man aber hoffe, bis morgen rum Ministerrat eine Einigung herge­stellt zu haben.

Paris, 6. Aug. Das Finanzministerium erklärte zu der heute früh in der Pariser Aus­gabe desNewvork Herald" erschienenen "Nach- richt, nach der unter der Voraussetzung der Ratifizierung des Mellon-Beranger-Abkom- mens die Auslegung einer 250 Millionen Dollaranlethe in Amerika geplant sei, das diese Nachricht jeder Begründung entbehre.

Iüs deuW-franMA HMMbkommn SleWmchtisung für He RirtnMmg DruMr StoMmzeUriger

Das am 5. August in Parts abgeschlossene neue Hmtdclsprovisoriurn zwischen Deutsch­land und Frankreich gilt zunächst für die Dauer von t> Monaten. Es soll, falls es bis dahrn ratifiziert wird, bereits am 20. August in Kraft treten. In einer Erklärung, die dem provisorischen Handelsabkommen zu­gefügt ist, versichern die vertragschließenden Parteien, daß sie den festen Willen haben, so bald als möglich zu einem endgültigen Han­delsverträge zu gelangen und die dics- bezügkichen Verhandlungen sofort nach Fertig­stellung des neuen.französischen Zolltarifs aus- zunehrncn.

Ucker die Einzelheiten des Abkommens ist bis fetzt folgendes. bekannt:

Die von Deutschland an Frankreich gemachten Zugeständnisse

betreffen in erster Linie landwirtschaft­liche Erzeugnisse. So erhält Frank­reich die Meistbegünstigung und zwar ohne feg- liche Kontingentierung für Gemüse, S ü b - früchte, Obst und Weintrauben, mit Ausnahme von Aevfeln, für die zwar nicht die Meistbegünstigung, aber ermäßigte Zoll­sätze zugestanden worden sind. Allerdings ist es den Franzosen nicht gelungen, die von ihnen gestrebten Zugeständnisse in der Frage der Ausfuhr der französischen Weine zu erreichen, obwohl die französische Regierung gerade auf diesem Gebiete einen außerordentlich starken Druck seitens ihrer Interessenten ausge­setzt war und sich deshalb alle Mühe gegeben hatte, um von Deutschland Vorteile in diel-r Hinsicht zu erlangen. Andererseits waren aber die .rstände in .Deutschland auf du,em Gebu . noch stärker und es larin als ein Er-

des deutschen Weinbaues bezeichnet werden, daß die deutsche Delegation in der Weinfrage diesmal nicht nachgegeben hat.

Auf industriellem Gebiet hat Frankreich da­gegen eine' Reihe seiner Wünsche durchsetzen können. So namentlich für die Einfuhr von Seid en f ab r l fa ti on und von Auto­mobilen, für welche Waren ihm die Meist­begünstigung gewährt ist. Was die Automo­bile betrifft, so glaubte die deutsche Delegation, dieses Zugeständnis in der Annahme mo-fr-n zu können, daß die französische Industrie jeden­falls die billigen .amerikanischen Forowagen nicht unterbieten und auch bei der jetzt eintre- tenden .Deflationskrise nicht lange mehr zu festen Preisen werde liefern können. Vor- zugssätze hat Frankreich für Parfümerie - waren, Seifen und Konfektionsar­tikel erhalten, dagegen nicht für Textil­waren ans Baumwolle und Wolle und für Eisenfabrikate.

Die von Frankreich an Deutschland gemachten Zugeständnisse.

sirch vor allem industrieller Natur. So ist es namentlich in der Frage der Einfuhr d e u t scher. Maschinen nach Frankreich gelun­gen, zu Zollsätzen zu gelangen, die es unserer Maschinenlndustrie ermöglichen dürften, ihre Absatzgebiete in Frankreich erheblich zu er­weitern. Das gleiche gilt von der elektro­technischen unb chemrschen Jnbust- rie. Mit Rücksicht auf bie große Zahl der d-utschcn Arbeitslosen gerade in diesen Wirt­schaftsgebieten ist es ganz besonders begrüßens­wert, daß man jetzt zu einem Abkommen ge-

langt ist, das einen veränderten Beschäftigungs­grad der genannten Industrien nach sich ziehen kann. Die außerdem von Frankreich an Deutschland zugestandenen Konzessionen bezie­hen sich hauptsächlich auf Leder, Papier, Kupfer, Glas, Musikinstrumente, optische Erzeugnisse, Spielwa- ren, Hölzer und Möbel. Das Deutsch­land zugestandene Regimes enthält für die meisten Fälle den Minimaltarif, der aus Kon­tingente begrenzt ist, in einer Anzahl von Fällen Durchschnittstarife, die in bestimmter Masse revidiert werden können, falls von sran- zössscher Seite neue Erhöhungen vorgenommen werden sollen. Nicht berücksichtigt worden sind die deutschen Wünsche bezüglich ber- Textil­industrie, in welcher Frage aber auch, wie man sich erinnern wird, Frankreich keine Zuge­ständnisse erhalten hat.

Die von Frankreich bewilligten Zollsätze sind bindender Natur und enthalten nur insofern eine Revisionsmöglichkeit, als es Frankreich zu- gestanden ist, die Zollsätze in E:nk!ang zu bringen mit der fkweismen Höhr du Großhan­delspreise. Die deutsche Delegation glaubte das letzte Zugeständnis nicht verweigern zu .können, weil Deutschland bekanntlich während der Inflation auch Zollsätze in Gold erhoben hatte.

Tas Abkommen enthält auch eine Reih: all­gemeiner Bestimmungen, die hinter in den end­gültigen Vertrag ausgenommen werden sollen. Unter diesen Zusätzen ist einer der wichtigsten bericnige, der die Meistbegünstigung für das Niederlassung Srecht von Deut­schen in Frankreich wieder herstellt und dadurch. Für den Verkehr zwischen beiden, Län­dern einen gesicherten Boden schafft. Auch bie Benachteiligung des deutschen Handels in den französischen Kolonien und Mandatsge­bieten unb die Benachteiligung be5 deutschen Schiffsverkehrs tn den französischen Häsen ist durch besondere" Zusätze aufgehoben.. Dem Reich wird auch hier oas Meistbegünstigungs­recht eingeräumt, so daß deutsche Schiffe jetzt tt. a. wieder Togo unb Kamerun anlaufen können.

Dem Vertrag angehängt ist eine Teilver­einbarung über den Warenaustausch zwischen Deuts chland unb dem Saargebiet, tn welcher eine Anzahl ber in dem vor einem Jahr abgeschlossenen, aber nicht in Kraft getretenen Saarabkommen ge­regelten Fragen bes Warenverk.chrs in das neue Abkommen übernommen worden.

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Das Handelsprovisonum darf nicht in eine Linie gestellt werden mit dem sogenannten beutsch-französischen F r ü h g e m ü s e a b k o m- m e n, das im März d. Js. abgeschlossen wurde unb dös einseitig agrarische Zugeständnisse Deutschlmibs an Frankreich enthielt. Das neue Ttilabkommrn ist weit umfangreicher, stellt eine vollkommene BÄanzierung zwischen landwirtschaftlichen und industriellen Interes­sen her und kann daher für die gesamte betttW Wirtschaft wohl als annehmbar gelten. Aller­dings ist zu beachten, daß es sich auch jetzt nur um eine vorläufige Lösuna handelt. Die deut­schen Wünsche sind noch in einer ganzen Reihe von Fragen nicht befriedigt und müssen erst bei den kommenden Verhandlungen über den Hauptvertrag erfüllt werden.

KOMM

Der neue Vorsitzende des Oberste« Volkswirt­schaftsrates der Sowjetunion.

Moskau, 6. Slug. Der stellvertretende Vorsitzende des Rates der Volkskommissare der Sowjetunion, Kuibyschew, ist zum Vor­sitzenden des Obersten Bolkswirtschaftsrates er­nannt und gleichzeiti^vom Posten des Volks­kommissars der Arbeiter- und Bauerninfvektion abbcrusen worden.

Der neuernannte Vorsitzende des Obersten Volkswirtschaftsrates der Sowjetunion Kui­byschew, wurde 1888 in Omsk geboren. Seit 1904 gehört er der bolschewistischen Partei an. Nach der Oktoberrevolution bekleidete er eine Reihe verantwortungsvoller Aemter. dar­unter eigen Posten als Mitglied des Präsi­diums des Obersten Volkswirtschaftsrates, wo er die elektrotechnische Industrie leitete. Auf dem Parteikongreß 1923 wurde er zum Vor­sitzenden ber Zentralkommission gewählt. Er bekleidete gleichzeitig das Amt des Volks­kommissars der Arbeiter- und Bauerninspek- tion. Im Januar 1926 übernahm er an Stelle Kamenews den Posten des stellvetretenden Vorsitzenden des Rates ber Volkskommissare.

Seilt« NemühMMN tim Evanlm und Brasilien

London,«. Ang. Rach dem divlomatischen Korrespondenten derM o r n i n g Post" be­mühen fich Frankreich und Großbritannien wei­terhin, Brasilien und Spanien zu einer Nachprüfnng ihrer Haltung gegenüber dem Völkerbünde zu bringen. Es werde darauf hin­gewiesen, daß die Abficht dieser beiden Staaten, wenn fie nicht ständige Sitze im Rate erhalten, ihre Verbindung mit dem Völkerbünde zu lö­sen. die Tätigkeit des Bnndes in Europa nicht behindern werde, obwohl fie die fruchtbringende Arbeit des Bundes, was Südamerika betreffe, verringern könnte. Bon vielen Seiten wurde jedoch die Hoffnung ausgedrückt, daß die beiden Länder fich bekehren lassen würden, was ei« er­freuliches Zeichen fei.

fk Wie n, 7. Aug. Die österreichisch? Nationalbank hat bie Bankrate um % Proz. auf 7 Prozent herabgesetzt.

Deutsch-smuzrMe LnltrnW"

Es ist eine alte Erfahrung, baß auch ber größte Uysinn von benen schließlich geglaubt wirb, bie ein Interesse daran haben, ihn für bare Münze zu nehmen oder auszugeben.

Bekanntlich hat die Abrüstungskonferenz in Genf das Kunststück fertig gebracht, durch be­sondere Begriffsbestimmungen der Rüstungs­stärke zu beweisen, daß Deutlchland mit sei­ner Reichswehr von 100 000 Mann stärker ge­rüstet ist als Frankreich mit seinen 450 000 Mann Heimattruppen und 350 000 Mann Kolonialtruppen.

Offenbar hat man aber nachträglich bas Be- bürfnis empfunden, diesen mathematischen Be­weis auch für die große Masse plausibel zu machen und ihn durch Alarmnachrichten über Deutschlands Rüstungen zu erhärten.

Auffallend ist an diesen Schauermärchen nebenbei: es sind die einzigen Melbungen, die zur Zeit außer den Berichten über Poincarös Finanzmaßnahmen die Weltpresse stillen und daher doppelte Beachtung finden, daß sie ihren Ursprung anscheinend nicht so sehr tn Frankreich als vielmehr in England haben.

Welche Gründe hat Herr Chamberlain, heute zu betonen, daß Deutschlands Abrüstung unbefriedigend sei, nachdem er im März d. Js. uns bescheinigt hat, daß unsere Entwaffnung den Anforderungen Englnnds genüge? Und .welches Interesse hat die englische Presse, die bisher kaum von deutschen ..Verfehlungen" zu berichten wußte, den Außenminister heute durch Verbreitung von Tendenzmeldungen über einneues Riesenheer" in Deutschland noch zu überbieten?

Als Chamberlain der deutschen Abrüstung die Noteungenstgend" erteilte, befand sich das offizielle Berlin schon reichlich in Ferien- Itimmung. Dieser Optimismus fand denn auch in einer offiziösen Erklärung Niederschlag, die besagte: sogar in Paris sei man durch ben Ausfall des Engländers unangenehm be­rührt: man erblicke darin lediglich den ver­such, die intime Verständigung Deutschlands und Frankreichs zu stören.

Nach dieser Auffassung Sag also in dem vor­gehen Chamberlains nicht etwa eine Unter­stützung französischer Forderungen, sondern eine Störung der deutsch-französischenInti­mität". Und wer an dieser etwa noch zwei­felte, wurde anderen Tags durch die außen­politische Rede Driandr, in ber bie strikte Ein­haltung ber Politik von Locarno versprochen wurde, und ferner durch den Aufruf des Ver­bandes .für europäische Verständigung", des­sen französischer Teil sichF6d6ration pour l'entente Europ6enne nennt, eines besseren belehrt.

Gestützt wurde diese These von dem englischen Vorstoß gegen einen kontinentalen Block FrankreichDeutschland, durch das augenfällige Bemühen der englischen Außen­politik, die Rolle eines Schutzherrn über Po­len, die Frankreich infolge seiner Finanzlage nicht mehr zur Zufriedenheit feines Traban­ten zu spielen vermag, zu übernehmen und die anstrussische Front, in die Deutschland sich nicht einfügen will, im Osten Deutschlands sest zu fügen. Auch in der ablehnenden Antwort der baltischen Staaten auf das russische Ange­bot einesLocarno des Ostens", in ihrem Hin­weis auf die Notwendigkeit der Einbeziehung Polens, fand man diesen verstärkten Einfluß englischer Politik.

Erst Briand hat dann einige Tage später dem Märchen von der deutsch-französischen In­timität und dem englischen Störungsversuch ein Ende gemacht.

In einem Artikelnon besonderer diplo- mattscher Seite" schrieb dasHamburger Fremdenblatt" nach einer Betrachtung über die außenpolitische Bilanz seit Locarno von der Möglichkeit und Notwendigkeit einer Ver­ständigung zwischen Deutschland und Frank­reich:Wenn Völker unter einer Entwicklung der Dinge gemeinsam leiden, mässen fie auch gemeinsam die Rettung suchen." Nur von die­sem Gesichtspunkte auskann der Gedanke des europäischen Zusammenschlusses praktisch innerhalb der naturnotwendtg gegebenen Grenzen Verwirklichung finden."

Briand hat nun mit aller Deutlichkeit ge­zeigt, daß diese Grenzen, die man bei uns im Ferienoptimismus überleiten zu können glaubte, seit dem Versailler Vertrag um ein bedeutendes enger gesteckt sind als sie der historisch geschulte Mensch dieser zwar un­beirrbar zu ziehen genötigt ist.

Die Inflation mag in Frankreich den selbe« Verlauf nehmen wie in Deutschlanb: von einer Gemeinsamkeit des Leibens kann keine Rebe sein. Diese Gemeinsamkeit ist auch dann nicht gegeben, wenn Frankreich Amerika ge­genüber in gleicher Weise verschuldet sein sollte wie wir es bereits- sind. Denn Frank­reich wird seine Verpflichtungen immer^ab-