Einzelbild herunterladen
 

oberkeUsche

Zeitung

w

DnzeiyerKr(dasWzer kurhessssche) GbeehMn/-> Kmüichrs VerkündiMngsblatt jur d-KeeisÜlü§bW

Marburger rageSanzelger

Montag, -en 28. Zull 1926

Dl« «Oberhrssischi Zeitung" er­scheint sechsmal wöchentlich. Be­zugspreis monatlich 2 GM. aus- schließl. Zustellungsgebühr, durch dtePost2-25 GM.Für etwa infolge Streiks, Maschinendefekte oder elementarer Ereignisse ausfallende Nummern wird kein Ersatz ge­leistet. Verlag v. Dr. §. Hitzeroth, Druck der Unib.-Buchdruckerei v. Zoh. Aug. Koch, Markt 21/23. Fernsprecher: Nr. 54. u. Nr. 55. Postscheckkonto: Amt Frankfurt <l M. Nr. 5015. Sprechzeit her Redaktion bon 1011 und 1,11 Uhr.

w rmdeWlms

Nr. IN SI. Suhrs. Marburg a. Lahn

Der Anzeigenpreis beträgt für den 10 gespalt. Zeilenmillimeter 0.08 GM-, kleine Baranzeigen 0.06 GM., amtliche und aus­wärtige Anzeigen 0.10 GM. Bei schwierigem Satz sowie bei Platz- Vorschrift 50°/, Aufschlag. Sammelanzeigen 100 °/0 Auf schlag. Reklamen der Millim. 0,40 GM. Zeder Rabatt gilt als Barrabatt. Ziel 5 Tage. Belege werden berechnet, ebenso Auskunft durch die Geschäftsstelle und Zusendung der Angebote. Er­füllungsort Marburg.

1 Eoldmark V«,-Dollar.

KaakreW künftige Armee

fk. P a r i s, 28. Juli. Gestern abend hat an- läßlich des Kongresses der französischen Reserve­offiziere in Lille Marschall Fach folgende Grundsätze über die Organisation der künftigen Armee aufgestellt:

1. Das Friedensheer werde viel .'tütete Effektivbestände besitzen als 1914. Die Zahl der Armeekorps werde verringert werden.

2. Da» Kriegsherr werde sämtliche Hilfsquellen der Nation einsetzen und dadurch einen bedeutenden Gewinn haben.

3. Sowohl das Kriegs- als cut*i das Fric- densheer werden eine den militärischen Bedin­gungen immer mehr und besser angepaßte vervollkommnete Waffe besitzen.

Französische Verluste in Syrien.

Paris, 24. Juli. Nach Blättermeldungen aus Beirut sind bei den letzten Kämpfen mit den Drusen in der Umgebung von Damaskus auf französischer Seite 49 Mann gefallen, 97 wurden verwundet.

--*---

Der englisch-lunmkmMe EchnIdenkonftM

Erwiderung Borahs auf die Angriffe gegen Amerika.

New York, 25. Juli. Nach einer Mel­dung derAssociated Press" aus Washington erinnerte Senator Bor ah, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, in einer längeren Erklärung die europäischen Kritiker an der amerikanischen Auswärtigen Politik daran, daß Leute, die selbst tn Glashäusern säßen, keine Steine werfen sollten. Churchills Schmäh- seldzug zwecks Schuldenannullierung sollte die Welt nicht Englands am Friedenstisch er­langte Landgewinne vergessen lassen. Es stehe fest, daß von den bei Kriegsschluß zur Verteilung gekommenen über vier Millionen Ouadratmeilen Land Großbritannien sich drei Millionen und Frankreich über 800 000 Qu adratmeilen Land gesichert Habe, während Amerird treu sei­nen Idealen nichts angenommen habe. Der Earl of Denbigh wolle das amerikanische Völk politisch aufklären. Die Amerikaner be­dürften fedoch keiner besonderen Erziehung, um zu wissen, tote der Schuldner sich benehmen muß, wenn er nicht zahlen wolle. Die An­griffe auf die Vereinigten Staaten stellten eine eigene Methode ^Englands dar, die Annullierung der Schulden zu verlangen. Senator Bo»ah kennzeichnete Churchills Parlamentsteden als einen Galli- polifeLzug für die Annullierung. Asquith und Curzon, die mit den Vereinigten Staaten über seinen Eintritt in den Weltkrieg verhandelten, hätten über die Triebfedern der amerikanischen Politik andere Anschauungen gehabt, während Amerika letzt em Shylock genannt und ihm alle Menschlichkeit abgesprochen werde.

Politische Kreise heben die Erklärung Borahs als erste offizielle Kenntnisnahme der gegen Amerika geführten Agitation, der in Paris gegen amerikanische Reisende unter­nommenen Angriffe und der von italienischen Blättern gegen die amerikanische Polittk er­hobenen Schmähungen hervor.

sk. Washington, 26 .Juli. Senator Borah betonte in seiner Erklärung noch: Die Schuldenregelung der Vereinigten Staaten mit Großbritannien, Italien und Belgien und die geplante Regelung mit ?rankreich bedeutet die Streichung von

Milliarden Dollars, die von den amerikanischen Steuerzahlern ausgebracht worden seien.

Der Washingtoner Korrespondent der Newhork Times" glaubt, daß Senator Borah versuchen werde, die Schuldenfrage ebenso wie die Frage der Schuld am Welt kriege zu den Hauptpunkten in seinem Feld­zug für die Kongretzwahlen zu machen.

--*--

zllllMMg der spanMn Sttitb rostet

Paris, 24. Juli. Wie das.Journal" aus Madrid meldet, wurden die Generale Weyler und Aguilera, Professor Maramon und die früheren Abgeordneten Domigo und Barriodero, die wegen ihrer Teilnahme an den Vorbereitungen des für den 24. Ium ge­planten Komplotts in Haft genommen wor- gen waren, wieder fretgelefsem

Die WanzplSne Pommes

ein Mehr von 4-5 Milliarden direkter und indirekter Stenern

Paris, 24 Juli. Der Kabinettstat, der heute nachmittag um 3 Uhr unter dem Vorsitz von Poincare zufammentrat tagte bis gegen 7 Uhr Der Ministerpräsident entwickelte zunächst die gegenwärtige Finanzlage. Es herrschte Einstimmigkeit sämtlicher Minister übet die Richtlinien des Finanzvrogramms. Die näheren Einzelheiten werden in den Kabinetts­sitzungen der nächsten drei Tage iestgelegt wer­den. Die Regierung wird Erlasse ansarbeiten und die sofortige Einziehung sämt­licher Steuern ermöglichen. Die nächste Sitzung des Kabinetts findet morgen nachmit­tag um 5 Uhr statt. Am Schlub der Sitzung er­klären die Minister den Journalisten, daß den Finanzvlänen des Ministerpräsidenten grobe Bedeutung beizumessen sei. Es bindele sich hierbei keineswegs, wie in der Presse viel­fach behauptet worden sei, um eine neue Inflation. Die Regierung beabsichtige, lediglich den in der letzten Kammersitzung unter dem vorigen Finanzminister de Monzie gebil­ligten Betrag von 1,5 Milliarden zu ver­wenden.

Neue Festsetzung der indirekten Steuern.

fk. Paris, 26. Juli. Im Laufe des gestrigen Ministerrats wurden Sanas zufolge die Sätze der indirekten Steuern fest­gesetzt, die einen jährlichen Mehr­er t r a g von 4 Milliarden liefern sol­len. Die U m s a tz st e u e r soll auf 2 Prozent vereinheitlicht werden Für die kurzfristigen Bonds soll weder eine Zwangsanleihe, noch die Konsolidierung, noch ein Moratorium ge­plant sein. Auch werde Poincare kein Ermächtigungsgesetz, aber die Berech­tigung, durch Dekrete Einsparungen in der Verwaltung durchzuführen, verlangen.

Havas glaubt, über die F i n a n z p l ä n e der neuen Regierung mitteilen zu kön­nen, die Regierung beabsichtige, Vorn Lande un­erläßliche Anstrengungen zu fordern, sich aus eigener Kraft zu retten. Infolgedessen wcä»e sie vom Parlament verlangen, eine

Ergänzung zum Einnahmebudget in Höhe von 4 bis 5 Milliarden

zu bewilligen, die sowohl durch direkte wie in­direkte Steuern aufgebracht werden sollen. Ins­besondere werde eine Erhöhung der Erb- schaftsfteuer gefordert . Schließlich^ werde eine Neuregelung der Sätze für gewisse Steuern und Abgaben vorgenommen . Die Regierung werde, da sie gegen zede neue Inflation sei, in kürzester Frist für den Steuereingang des Jahres 1926 eintreten.

Es könne keine Rede davon sein, zu einer Abgabe vom Kapital oder zu einem Moratorium zurückzugreifen. Nach Ansicht der gegenwärtigen Regierung ^verden derartie Pläne den Franken erneut erschüttern.

Was die interalliierten Schulden betreffe, so sei Frankreich entschlossen, die ge-

Smowjesf talMtrllt

Moskau25. Juli. tTelegraphenagentur der Sowjetunion.) Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion be­schäftigte sich in seiner heutigen Vollsitzung mit einer Reihe wichtiger Fragen des staat­lichen und wirtschaftlichen Wiederaufbaus und des innerparteilichen Lebens. Nach Anhörung eines Referats der Zentralkommission über Fälle von Uebertretungcn der Beschlüsse früherer Kongresse betreffs Wahrung der Ein­heit der Partei durch einige der führenden Parteimitglieder

wurde beschlossen, Sinowjeff von seinem Posten als Mitglied des politischen Büros des Zentralkomites abzurusen

und Laschewitz aus der Zahl der Kandidaten des Zentralkomitees auszuschlietzen. An Stelle Sinowjefss wurde Rudzutak zum Mit­glied des politischen Büros gewählt. Gegen­wärtig besteht also das politische Büro aus fol­genden Mitgliiedern: Stalin, Rykow, Bucha­rin, Tomski, Kalinin, Molotov, Rudsutak und Trotzki. Die Zahl der Kandidaten des politi­schen Büros wurde von fünf auf acht erhöht.

schlofsenen Abkommen einzuhalten. Tas mit England abgeschlossene Abkommen könne als befriedigend angesehen werden, nicht pdoch das Washingtoner Abkommen, das weder Transfer- noch Schutzklauseln enthalte.

Die Stabilisierung könne nicht das Werk eines Tages sein, sondern das Ziel liege noch in ziemlich weiter Ferne. In erster Linie müsse man die Währungssamerung vorbe­reiten; andernfalls würde eine Stabilisierung auf der Baisse des Franken in verhängnisvoller Weise zu der Neuausgabe von Banknoten ;üh- ren. Ministerpräsident Poincare wcr'oe von der Kammer fordern, die Besprechung der In­terpellationen über die Finanzpolitik bis zu dem Tage zu vertagen, an dem die Beratung tzbcr die Finanzpläne der Regierung selbst stattfinden werde. Er werde bei dem Antrag auf Vertagung die Vertrauensfrage stellen. Aller Wahrscheinlichkeit nach werde das Par­lament in der zweiten Woche des August nach der Annahme der für die Finanzsanierung not­wendigen Pläne in die Ferien gehen können.

* * *

Weitere.günstige Beurteilung des Kabinetts Poincarös.

DasJournal d.es Debats" be­grüßt das neue Kabinett Poineares, des­sen Zusammensetzung die Einigkeit bringe. Das Blatt fragt: Welches wird die Poli­tik der neuen Regierung sein? Man möchte annehmen und man sei davon überzeugt, daß die Slegierung sämtliche zwietracht­schaffenden Grundsätze, unter denen Frank­reich heute leidet, an der Schwell des Ka­binetts zurücklasse. Für alles, wa» natio­nale Würde, nationale Verteidigung, Ord­nung und Duldsamkeit betreffe, sei die ganze Nation bereit, so zu leben, wie die Regierung es wünsche. Das Vertrauen wird von selbst wiederkommeu, wenn die Leffentlichkeit fühlt, daß die neue Politik nicht ein Notbehelf sei, dazu bestimmt einen gefährlichen Uebergang 'zu erleich­tern, sondern den dauernden Zustand einer glücklichen Leitung offenbare. Das werde schon ein großes Ergebnis sein.

DerTemps" seinerseits bespricht die Aufnahme, die das Ministerium Poincare im Ausland gefunben hat. Poincare, so sagt er, habe das große Verdienst, be­stimmt und zuerst die Notwendigkeit un­terstrichen zu haben, daß, wenn man das Finanzproblem lösen wolle, dieses außer­halb jeder politischen Frage ge­schehen müsse. Die Tatsache, daß er Briand im Außenministerium beibehielt, hat die Gewißheite iner heilsamen Fort­setzung der Außenpolitik offenbart. Das scheine sogar in Berliner offiziellen Kreisen begriffen worden zu sein, da man dort die Lösung der französischen Krise mit der Würde einer gewissen Abgeklärtheit beurteile.

Amerikanische Regierungskreise über das neue französische Kabinett.

Newyork, 24. Juli. Wie dieAssociated Preß" aus Washington meldet, glauben amerikanische Regierungskreise, daß Frankreich nunmehr ein Kabinett habe, das einen Ausweg aus den finanziellen Schwierigkeiten finden werde-

Nach Entgegennahme einer Mitteilung des Büros über die Zusammensetzung mit den letzten internationalen Ereignissen gefaßten Beschlüsse billigte die Vollversammlung die Tätigkeit des politischen Büros und der Dele­gation der Kommunistischen Partei der Sowjet­union im Exekutivkomitee der Kommunisti- schen Internationale. Die Versammlung be­schloß, die nächste ordentliche Parteikonferenz für die erste Hälfte des Oktober einzuberufen.

DieNew York Times" über das Zusammen- arbeiteu von Deutschland und Frankreich.

New Bork, 24. Juli. DieNew Vork Times" veröffentlicht einen Artikel englischen Ursprungs, der in der wachsenden deutsch- französischen Freundschaft eine Gefahr für England sieht. In dem Ar­tikel nimmt das Blatt dazu Stellung und er­klärt, daß eine solche Auffassung einen unnö­tigen Argwohn enthalte. Die Zusammen­arbeit Deutschlands und Frankreichs könnte Europa einschließlich England nur nützen.

SeuWmdsBtkWimgm" hi der AbmftiM

Paris, 24. Juli. Havas verbreitet folgen­de Mitteilung aus London: In gut untrrrich- teten Kreisen ist man der Ansicht, daß die deutsche Regierung, ckwohl die Durchfüh­rung der Entwaffnung Deutschlands auf gutem Wege ist landernfalls würden die Alliierten sich um den Eintritt Deutschlands in den Völkerbund gar nicht bemühen), die in­teralliierte Militärkommisfion in gewissen Fra­gen noch nicht völlig befriedigt hat und zwar:

1. Hinsichtlich des Effektivstärke der Polizei, die sich aus 150 000 Mann belaufe. Die deutsche Regierung müßte eine höhere Zahl haben;

2. Hinsichtlich des Kriegsmaterials (Ein- und Ausfuhr von Waffen- und Munition). In dieser Hinsicht hat Deutschland den Stand­punkt der Alliierten noch nicht angenommen;

3. Hinsichtlich der Rekrutierung. Die Alli­ierten würden weitere Bürgschaften hinsichtlich der Aufhebung der Reseroeregimenter fordern;

4. Hinsichtlich der Zusammensetzung des Gro­ßen Generalstabes.

Das sind die wesentlichsten Fragen, in de­nen Deutschland die Alliierten noch nicht be­friedigt hat. Sie bilden außerdem den Gegen­stand von Erörterungen zwischen der Kontroll­kommission und der deutschen Regierung. Man läßt hier durchblicken, daß diese Verfehlungen Deutschlands nicht als ernst angesehen werden, und daß aller Anlaß vorliege, auf eine befriedigende Regelung zu einem mehr oder weniger nahen Zeitpunkt zu rechnen.

Anmerkung des W. T. B.: Die Auffassung, daß es sich in der Frage der deutschen Av- rüstung jetzt lediglich noch um dse Abrüstung technisch militärischer Angelegenheiten ban­delt. entspricht auch der hiesigen Ansicht. Ue- ber die wenigen noch nicht restlos erledigten Punkte der Entwaffnungsnote der Botschaiter- konferenz vom 4. Juli d. I. wird zur Zett so­wohl in Paris, als auch zwischen der Inter­alliierten Kontrollkommission und oen in Fra­ge kommenden deutschen Stellen verbandelt. Hierzu gehören auch die in der Havas-Mel- dung angedeuteten Punkte, wobei zu bemerken . ist, daß es sich auch hier nut noch um Erledi­gung einiger technischer Detailfragen bandelt. Es besteht alle Aussicht, daß alle diese Fragen ohne größere Schwierigkeiten bereinigt wer­den können.

*

In einemDie deutsche Abrüstung" über­schriebenen Leitartikel befaßt sich dieTimes" mit der bekannten Unterhausfrage und der von Chamberlain gegebenen Antwort. Da» Blatt sagt, der ersten Anfrage sei eine ergän­zende gefolgt, die eine vielleicht etwas un­vorsichtige Antwort (perhapf a rather unguarded reply) des Staatssekretärs de» Aezißern veranlaßt habe. Diese Antwort habe

Ueberraschung und Unzusriedeuheit in Berlin und Paris

hervorgerufen. DieTimes" sagt, die noch unerledigte Frage, die die interalliierte Mission in Berlin beschäftige, bezöge sich ledig­lich auf minder wichtige Punkte be­treffend die Flugzeuge, die Definition des Be­griffsKriegsmaterial" und die Stellung halb­militärischer Organisationen. In dieser Be­ziehung sei die Lage nichtvöllig" befriedi­gend.

Die ganze Erörterung sei die letzte Woche unerwartet und unzeitgemäß in Berlin aufge­worfen worden. Sie sei zum Anlaß für hef­tige Ausfälle der deutschnationalen Presse gegen die Interalliierte Kommission gemacht worden, obwohl ihre tatsächliche Veranlassung lediglich einen Teil der regelmäßigen Arbeit der Kommission bildete. In einer der zahl­reichen mit den Behörden gewechselten Mit­teilungen habe General Walch von der Stel­lung des Generals v. S e e ck t, von dem R e i ch s w e h r e t a t und dem Charakter ge­wisser Felddien st Übungen gesprochen. Alle diese Punkte fielen unter die Zuständig­keit der Kontrollkommission.

Was die Frage der Stellung v. Seeckts be­treffe, so sei der General entsprechend dem Verlangen der Kommission formell dem Reichswehtministerium unterstellt worden. Ader infolge feiner starken Persönlichkeit und der herzlichen Beziehungen, die zwischen ihm und dem Minister beständen, habe die Inter­alliierte Konftnission offenbar einige Zwei, fei an der Wirksamkeit dieser Aenderung gehegt. Ihre Zweifel seien wahrscheinlich auch bei anderen Gelegenheiten wiederholt zum Ausdruck gebracht worden. In diesem Falle aber seien sie hervvrgehoben war- den durch Veröffentlichungen zweier natia» natisttscher Blätter, die auf unaufgeklärt«