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Sennllstag, ten 15.1926 Zu«

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Das London« Abkrmmru

Serlfiiifig keine Deaniworiung brr Eniwaffmmssnolo

Wie wir von gutunterrichteter Seite er­fahren, ist es durchaus unwahrscheinlich, daß die neuen Cntwaffnungssorderungen der Entente bereits in der nächsten Zeit von deut­scher Seite beantwortet oder sonstwie erledigt werden. Einerseits handelt es sich bei den dem Reichskommissar für die Entwaffnung zu­geleiteten Note« keineswegs um diplomatisch« Schriftstücke ultimativen und befristeten Tharakters, wie fie etwa zur Zeit Poincares üblich waren. Man bat also reichlich Zeit zu ihrer Beantwortung. Auf der anderen Seite «eilt bekanntlich eine ganze Reihe von Ka- binettsmitgliedcrn zurzeit im Urlaub, allen voran der Reichsaußenminister Dr. S t r e s e- mann, ohne deren Zustimmung eine immer­hin so wichtige Frage wie die der an­gegriffenen Stellung des Generals v. S e e ck t vom Kabinett wohl kaum geregelt werde« dürfte. Es ist aber nicht anzunehmen, das, der Reichsauhenminister wegen dieser Frage seinen Urlaub unterbricht, zumal die betreffende Rote, wie oben angeführt, durchaus keine so dringliche Beantwortung erheischt.

Man dürfte fogar nicht fehl gehen, wenn man annrmmt, daß auch die interalli- rerte M ilr t är-Ko ntr oll ko m Mis­sion durchaus keinen besonderen Wert auf «ne möglichst umgehende Erledigung dieser Frage legt, hat es doch ganz den Anschein, als ob die sachlich ganz ziellosen Forderungen von den alliierten Kontrollofftzieren nut des­halb gestellt wurden, damit sie möglichst lange unbeantwortet bleiben, und so der Kontroll­kommission ern Scheingrund geschaffen wird für eine Verlängerung der Militär- kontrolle über den Herbst hinaus. Der französischen Generalität, auf deren Einfluß offenbar bas ganze Theater zurückzuführen ist, kommt es offenbar in erster Linie darauf an, gelegentlich der Abrüstungsbcsprechungen im Völkerbund die angebliche Nichterfüllung Deutschlands als Argument zu benutzen, mit dem sich Frankreich im Sinne'der bisherigen Haltung gegen rede Verminderung der Rüstungen herumdrücken will.

Sehr richtig bemerkt die LondonerDaily News", die Noten der interalliierten Kontroll­kommission erweckten den Eindruck, daßFach und seine Freunde" in dem Augenblick, wo Bnand mit der Krisis des Franken und Bald- wm mit den Arbeiterstreitigkeiten beschäftigt sei, eine große Offensive gegen die Locarnopolirit begonnen hätte. Ueber- haupt ist die Haltung der englischen Presse gegenüber dem Vorgehen bei- Militärkontroll­kommission recht bezeichnend. So nennt auch derDaily Chronicle" die Forderung bezüg­lich Seeckt einenungeheuerlichen Unsmn", der kdrglich die Reaktionären und Monarchisten in Deutschland stärke." Demnach steht die fran­zösische Generalität bei ihrem jüngsten Vor­stoß so ziemlich allein auf weiter Flur. Auch das dürfte ein Grund sein, wesMb man sich von deutscher Seite nicht allzu sehr mit der Beantwortung der Noten beeilen braucht.

Eine Erklärung des Generals Walch.

fk. Paris, 15. Juli. Wie Savas aus Ber­lin berichtet, hat beim gestrigen Empfang in der franzöfischen Botschaft anläßlich des Na- Üonalfestes der Vorstand der internationalen K-ntrollkommisfion, General Walch, darauf hingewiesen, daß seine Kommission in Bälde »ach Frankreich zurückkebren werde.

Sie Lage in Marotte

Französische Offensive in Marokko.

ft Paris, 15. Juli. Nach in Paris aus Marokko eingegangenen Nachrichten sind fran­zösische Truppen bei der gestern im Front­abschnitt von Teza begonnenen Offensive an verschiedene« Stellen auf heftigen Widerstand Rifleute gestoßen.

Der Streik in England

London, 14. Juli. In gut unterrichteten Kreisen verlautet: Angesichts der Verände­rns, die seit der Annahme des Berichts der Lohlenkommisfion durch die Regierung in der Lage eingetreten sei, sei es nicht wahrscheinlich, die Regierung sich jetzt noch bereit zeigen '^rde, den Bericht bedingungslos anzunehmrn, wenn die Bergleute sich nunmehr dazu rrrit erkläre« sollten.

Das Abkommen, das jetzt veröffentlicht wird, seht in § 1 die Summen der einzelnen Zahlungen fest, die wir bereits gestern mft- teilten. Aach § 2 und 3 wird die Zahlung bis 1. Sept, in Schuldschein geleistet und zwar ohne Abzug: nach § 4 wird für Verzöge­rung der Zahlung, die aber die Hälfte der Zahlungen des Vierteljahres nicht übersteigen darf, 5 Prozent Zinsen festgesetzt. § 6 sagt, daß die Kriegsschulden Frank- reichsdamitentgültigabgefchlos- f en werden. § 7 lautet: Der Betrag von 53 500 000 Pfund Sterling verbleibt als unverzinzinsliche Schuld. Die Rückerstattung dieser Schuld wird durch späteres Abkommen geregelt werden. Die britische Regierung wird als Garantie dieser Schuld das in Lon­don während des Krieges durch die fran­zösische Regierung hinterlegte Gold (Ab­kommen von Calais) unverzinslich weiter behalten. § 8 sagt, daß die von England augenblicklich in Besitz gehaltenen Bonds zu­rückgegeben werden sollen.

Paris, 14. Juli. Das französisch-eng­lische Schuldenabkommen wird dur-s) einen Briefwechsel Caillaux-Churchill ergänzt. Caillaux schrieb am 12. Juli an Churchill:

Angesichts der Tatsache, daß durch das zu unterzeichnende Abkommen zur Regelung der Kriegsschulden Frankreichs an England die Zahlung der Jahresleistungen auf die al­leinige Verantwortung Frankreichs übergeht, bin ich zu der Erklärung gezwungen, daß nach Ansicht der französischen Regierung auch in Zukunft die Zahlungen auf die Schulden­konten bei den Vereinigten Staaten und bei England unbestreitbar und in großem Maße von den von Deutschland nach dem Dawes­plan zu leistenden Zahlungen abhängen. Wenn daher unabhängig von den Zahlungen Frankreichs diese einmal aufhören würden oder die Fehlbeträge die Hälfte der festen Summen überschreiten würden, so wäre eine neue Lage geschaffen und die französische Re­gierung behält sich das Recht vor, in einem solchen Falle die Regierung von Großbritan­nien aufzufordern, mit ihr die neu geschaffene Sachlage und alle eventuellen Begleitum­stände neuerdings zu besprechen. Mit diesem ausgesprochenen Vorbehalt bin ich bereit, den von uns verfaßten Vertrag zu unterzeichnen."

Das Antwortschreiben Churchills an Cail- laux vom 12. Juli hat folgenden Wortlaut:

Wie ich schon angedeutet habe, muß die britische Regierung an dem Standpunkt fest­halten, daß die Regelung der Kriegsschul­den Frankreichs an England, wie wir fie eben festlegten, sowie die Schulden selbst allein auf die Verantwortlichkeit Frankreichs gehen. Sie werden ein-, sehen, daß, wenn die von Ihnen aufgestellten Hypothesen Wirklichkeit werden, auch Groß­britannien bereits eine Verminderung seiner Einnahmen aus dem Dawesplan erfahren würde, Einnahmen, mit denen es bei der Re­gierung der verschiedenen Kriegsschulden ebenfalls rechnen muß. Dieser Gesichtspunkt muß .falls Frankreich wünschen würde, daß die Frage neu besprochen wird, berücksichtigt werden. Außer diesem Vorbehalt habe ich keine anderen Bemerkungen zu Ihrer Erklä­rung zu machen. Sollte eine Aenderung der Bedingungen erfolgen, so glaube ich mit Recht erwarten zu dürfen, daß dann gleiches Recht für sämtliche Alliierten gelten wird und die Mächte, die ebenfalls Gläubiger Frankreichs sind, eine analoge Modifikation der ihnen zu- kommenden Schulden in Erwägung ziehen.

London, 14. Juli. (TU.) Das englisch­französische Schuldenabkommen wird von den Morgenblättern besprochen.Westminster zette' schreibt, das Zugeständnis der Sicher­heitsklausel sei mehr ein Freundschaftsdienst. Vielleicht gelingt es Caillaux, auf dieses Zu­geständnis gestützt, auch für das amerikanische Abkommen eine Sicherheitsklausel zu erreichen. Daily Mail" stellt fest, die englischen Staats­männer hätten so großes Entgegenkommen gezeigt, weil Frankreich im Weltkrieg so schwer gelitten habe.Daily Expreß" be­zeichnet das Abkommen als ein großes Opfer des britischen Steuerzahlers.

P a r i s, 14. Juli.Figaro" schreibt, einziger Vorteil des Abkommens sei, daß die Debatte über die Sicherheitsklausel unter den Alliier­ten mit Zustimmung Englands eröffnet sei. Der Quotidien" sagt, das Abkommen sei ein neues Argument dafür, die Unterschrift unter

ein Abkommen zu verweigern, das Frankreich unter Umständen nicht halten könne. Mehr als je sei daher eine Einigung mit Ame­rika ohne eine Sicherheitsklausel unmöglich.

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®ie französisch-englische Schuldenregelung, die zwischen Churchill und Caillaux vor eini­gen Tagen getroffen worden ist, ist zweifellos ein Erfolg Frankreichs und im Besonderen Caillaux'. England hat auf nicht weniger als auf 60 Prozent der französischen Schulden verzichtet. Statt 6, 8, 10 und 12 Millionen Pfund jährlich braucht es in den ersten fünf Jahren nur 4, 5, 6, 7 und 8 Millionen zu zahlen. Im sechsten Jahre wird die jähr­liche Leistung dann die Höhe von 121/, Mil­lionen erreichen, die von diesem Zeitpunkt ab 56 Jahre lang gezahlt werden müssen. Die Gesamtschuld Frankreichs an England beläuft sich aus 260 Millionen Pfund oder auf etwas über 5 Milliarden Mark. Aehnlich wie im Dawesabkommen ist auch im französisch-eng­lischen Schuldenvertrag eine Sicherheitsklausel gegen die Gefährdung der Währung enthal­ten: falls durch das Transver der Franken­kurs nach der Stabilisierung gefährdet.wird, kann Frankreich eine Aenderung des Zah­lungsplanes verlangen.

Der Londoner Vertrag hat allerdings eine recht unangenehme Kehrseite. Das Gold, das vor zehn Jahren bei der Bank von Eng­land hinterlegt wurde, (53 Millionen) wird auf die französischen Schulden an England angerechnet werden. Frankreich erhält das Gold also nicht zurück, sondern hat nur ein Rückkaufsrecht auf dieses Depot, das es unter Umständen gegen vollwertige Devisen wieder einlösen kann.

®ine, der wichtigsten Bestimmungen ist die, daß die französischen Verpflichtungen nach den deutschen Leistungen begrenzt werden. Allerdings geht das Abkommen nicht so weit, als Frankreich wollte, aber es kann doch eine Revision des Vertrages verlangen, wenn Deutschland nicht zahlt.

Aus der Tatsache daß sowohl Amerika bei dem Mellon-Beranger-Abkommen, sowie Eng­land bei den neuesten Verhandlungen, es abgelehnt haben, die französischen Leistungen in irgend einer Form elastisch mit den deut­schen Leistungen zu verbinden, läßt sich ent­nehmen, daß England und Amerika eine Revision des Dawesabkommens für möglich halten, ohne daß dadurch die französischen Kriegsschulden und deren Zahlung betroffen wird. Alles in allem: Die Gesamtzahlungen, die Frankreich von nun an für Verzinsung und Tilgung feiner auswärtigen Schulden aufzubringen hat, erreichen noch nicht ein­mal die Hälfte dessen, was es jährlich von Deutschland bezieht, sodaß Frankreich aus den deutschen Reparationszahlungen einen lieber® schuß von etlichen Milliarden bleibt. Lind das ist ein Erfolg.

Auffallend bleibt, daß die Börsen Frank­reichs und des Auslands bisher den Erfolg Caillaux noch nicht honoriert haben, der Franc wird noch immer mit über 190 für das englische Pfund gehandelt. Caillaux fall ge­sagt haben, er fei zwar Meister der Finanzen, aber nicht Meister der Märkte. Diese skep­tische Aeuherung trifft sicher den Nagel auf den Kopf.

Das Wesentliche für die Zukunft scheint nun zu fein, daß, gestützt auf das englische Ab­kommen die Franzosen auch bei Amerika einen solchen Erfolg finanzieller Natur er­ringen wollen. In Amerika aber scheint man damit sich -noch nicht einverstanden zu er­klären. Einmal ist in Amerika der Geld­beutel der höchste Gott, bei dem sie schwören, also sie werden nicht gern verzichten. An­dererseits sagt man mit Recht, Frankreich möge seine Rüstungen und imperialistischen geben, dann könne es von selbst zahlen. Das für andere immer so pazifistische Amerika hat damit ja auch ganz recht.

Warum hat nun England nachgegeben? England hat auf Geld verzichtet, um politische Erfolge sonst einzuheimsen. Das ist ganz klar, das geht auch hervor aus der Art. wie die englische Presse die Angelegenheit behandelt. Sei es, daß Frankreich in Kleinasien oder sonstwo nachgeben muß. fei es vor allem, daß in der Politik gegenüber Deutschland wieder Vereinbarungen getroffen sind, irgendwo wird England seinen Wechsel präsentieren.

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Buchausgabe der Rede Caillaux.

. fk. Paris, 15. Juli. Finanzminister Caillaux hat einen Teil feiner politischen Reden unter dem TitelMa Doctrine" heraus­gegeben. Das Buch ist heute erschienen. .

Prof. Nomes in Berlin

Prof. Barnes, einer der bebeutenften Kriegsfchuldforscher Amerikas und des neu­tralen Auslandes übebhaupt, kommt dem­nächst nach Berlin. Auf Einladung des Ar­beitsausschusses deutscher Verbände wird er am 23. Juli in der Berliner Universität einen Vortrag über die Kriegsschuldfrage holten. Der Vortrag wird eingeleitet durch Begrüßungsansprachen von Prof. Dr. Dibe- liuS und Gouverneur z. D. Dr. Schnee, dem Präsidenten des Arbeitsausschusses deutscher Verbände.

Prof. Barnes hat sich um die Er» fvrschung der .Kriegsursachen große Ver- brenfte erworben, lieber die Gründe der Katastrophe von 1914 hat er infeinem be« rühmten Werke über die Kriegsursachen fol­gende Sätze geschrieben:Will man die Schuld der verschiedene Länder abschätzen, so kann man ruhig sagen, daß die einzig« direkte und unmittelbare Ver­antwortung für den Weltkrieg auf Frankreich und Rußland entfällt, deren Schuld ungefähr gleich verteilt ist. Daun würde zunächst in der Rekhe weit hinter Frankreich und RußlandOesterreich- Ungarn kommen, denn dieses Land hat 1914 niemals einen allgemeinen europäischen Krieg gewünscht. Endlich müßten wir Deutschland und England auf den letzten Platz stellen, da sich beide in der Krise von 1914 dem Krieg widersetzt haben. Es ist anzunehmen, daß das deut­sche Publikum etwas geneigter zu militäri­scher Betätigung war als das englische Volk, aber wie wir gesehen haben, machte der deutsche Kaiser 1914 viel stärkere Anstreng­ungen, den Frieden Europas zu bewahren als Sir Eduard Grey.

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Eim Rede des «mizlets

Moers, 14. Jule. Anläßlich des Besuches des Reichskanzlers wurde im Landratsamt in Moers eine Begrüßungsfeier veranstaltet, aus der Dr. Mar x eine bedeutsame Rede hielt. Er führte u. a. aus:

Unsere Wirtschaft und unsere Berufsstände befinden sich in einer au sirrst traurigen Lage. Von dieser Lage sind die Regierungen über­zeugt . Aber nicht durch den bösen Willen der Regierung, fonbern durch die historische Enltvicklung ist es dahin gekommen, in erster Linie dadurch, daß wir den Weltkrieg ver­loren haben. Aber kein Volk hat von einem andern etwas gelernt . Die Franzosen machen dieselben Erschütterungen durch wie wir. Sie sind verwirrt durch ihre früher so günstige Lage. Dort will man das Wort nicht aner­kennen: Lasten tragen! Wir haben es ge­lernt durch den Zwang der Not! Vertreter Amerikas haben sich mir gegenüber geäußert: Sie muten Ihren Leuten etwas zu, was wir in Amerika nicht ertragen." Die einzige rich­tige Staatspolitik kann nur die sein, daß wir nicht den einen Stand hinter den anderen zurücktreten lassen.

Es ist gesagt worden, wir leiden unter einer schweren sozialen Bedrückung, aber darauf kön­nen wir stolz sein. Daran werde ich fest­halten. Wenn es der deutschen Arbeiterschaft gut geht, dann geht es den anderen Ständen auch gut. Wir am Rhein müssen an unserer Zugehörigkeit zu Preußen und zum Reich fest- halten. Die Länder gehören zusammen.

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' Pktußen und die Wirtschaft

Eine Rede des Finanzminifters.

Frankfurt a. M., 14. Jult. Der preußi­sche Finanzminister Hoevker-Aschofs sprach heute abend 7 Uhr in der Gesellschaft für Sandel, Industrie überWirtschaft und Finanzen." Der Minister erörterte eingehend die Beziehung des Staates zur Wirtschaft und betonte, daß der Staat allein der Wirtschaft nicht über die Krise hinweghelfen könne. Er könne ihr wohl die Ueberwindung derselben erleichtern, aber letzten Endes müsse sich die Wirtschaft selbst Helsen. In den letzten 3 Jahren habe der Staat notgedrungen der Industrie mit Krediten beispringen müßen. Vielfach seien aber Kreditaktionen vorgenommen, wie i. B. diejenige zu Gunsten des Mittelstandes und der Landwirtschaft, die hätten vorgenommen werden können, daß sie in ihren Auswirkungen die Begehrlichkeit steigerten und die Unzu­friedenheit noch größer werden lassen. Der Minister lehnte unter allen Umstände« ab, nochmals Kreditaktionen wie die genannten zu übernehmen.