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die Braun--

Hannover-

feffor Lessing der

neger.

ten, sind fortgeschwemmt worden.

empfangen durch die eine grohe

Braunschweiger Studenten feierlich und in einem <'emonftrations,3ug Stadt zum Kegelheim geleitet, wo Kundgebung stattfand.

eine militärische Eroberung der Phi- l i r> v i n e n das nächste und wichtigste Ziel der javanischen Eruanfionsbestrebungen. Der japanische Eeneralstab habe angeblich ein Bor- bereitungsprogramm für einen Krieg ausge stellt. Das Blatt will photographische Kopien dieses javanischen Geheimberichts besitzen und veröffentlicht eine Übersetzung des angeblichen Berichtes.

Ueber dessen Inhalt wird weiter gemeldet: Unter den Punkten, die das Programm des japanischen Kriegsamts bilden, befindet sich die Ausbeutung der groben natürlichen Hilfs­quellen Koreas und der Mandschurei, der Bau eines umfassenden Eisenbahnnetzes durch die Mandschurei und Korea und der Bau von Häfen, die mit dieser Bahn verbun­den werden. Borbereitungen für eine starke Verteidigung der Meerengen von Korea und des javanischen Meeres zur Gewährleistung der Sicherheit des Transportes von Kriegs­material nach Japan in Kriegsreiten, sowie die Unterzeichnung eines Freundschaftsver­trages Japans gegenüber China. -

"Hessische

Landeszeitung

Marburger rageSanzeiger

Der Auszug der Studenten

Berlin, 7. Juni. Wie die Blätter mel­den, erfolgte die Abfahrt der Abordnung der Hannoverschen Studentenschaft nach Braun schweig Montag vormittag um Illi- Uhr. Der Abordnung schlossen sich ctroa 1000 Studenten in Eouleur an. Zu irgendwelchen Zwischen­fällen ist es nicht gekommen. In Braunschweig wurden die Hannoverschen Studenten von den

SitnStog, ten s. 3mti 1926

Vorstandes der Hannoverschen Studentenschaft gab unter stürmischem Bestall bekannt, daß die Hannoversche Studentenschaft den Betrieb der Technischen Hochschule in Hannover b i s Mittwoch abend stillgelegt habe. Die Rückreise nach Hannover wurde am späten Abend mit dem bereitstchendcn Sonderzuge an« M getreten.

ren gezwungen, di? gesamte Bevölkerung dieser Städte in Notbaracken unterzubringen. Zahl­reiche Tote treiben stromabwärts. Tas Wasser steigt weiter . Sämtlich: Betonbrückcn sind vom Hochwasser überschwemmt und abgerissen wor­den.

Auch aus Bessarabien wird katastrophales

®te ^Oberhrssischr Zeitung" er­scheint sechsmal wöchentlich. Be­zugspreis monatlich 2 GM. aus- schlM. Zustellungsgebühr, durch ri«PostL25 GM.Für etwa infolge Gtreiks, Maschinendefekte oder elementarer Ereignisse ausfallende «Kummern wird kein Ersatz ge­leistet. Verlag d. Dr. §. Hlheroth. Druck der Univ.-Buchdruckerei v. Zoh. Aug. Koch, Markt 21/23. Fernsprecher: Nr. 54. u. Nr. 55. Postscheckkonto: Amt Frankfurt «. M. Nr. 5015. Sprechzeit der Redaktion von 1011 und

ft,11 Uhr.

der Rcichsregierung gegenüber zum Ausdruck : brachte. Dab ich, der ich mein Leben im

Dienste der Könige von Preuhen und der deutschen Kaiser verbracht habe, dieses Volksbegehren zunächst als ein gro­bes Unrecht, dann aber auch als einen be­dauerlichen Mangel an Traditionsgefühl und als groben Undank empfinde, brauche ich Ihnen nicht näher ans: zuiiihren.

Ich will mich aber bemühen, den Ent- cignungsanirafl hier nicht als eine politische, sondern lediglich als eine moralische und rechtliche Angelegenheit zu betrach­ten. Ich sehe in ihm unter diesen Gesichts­punkten

einen sehr bedenklichen Vorstob gegen das Gefüge des Rechtsstaates, dessen tiefstes Fundament die Achtung vor dem Gesetz und dem gesetzlich anerkannten Eigentum ist. Es oerstöbt gegen die Grundlagen der

Moral und des Rechts.

Würde dieses Volksbegehren Annahme finden, so würde einer der Grundpfeiler, auf dem jetzt vorliegenden Einzelfall die Methode Weg eröffnet, der auf abschüssiger Babu halt­los bergab führt, wenn es der Zufälligkeit einer vielleicht noch dazu leidenschaftlich er­regten Volksabstimmung gestattet sein soll, verfasiungsmäbig gewährleistetes Eigentum zu entziehen oder zu verneinen. Es könnte aus de mietzt vorliegenden Einzeliall die Methode entstehen, durch Aufreizung oder Instinkte der Massen und Ausnutzung brr Rot des Volkes mit solchen Volksabstimmungen

auf dem Wege der Enteignung weiterzn- geben und damit dem deutschen Volke die Grundlage seines kulturellen, wirtschaft­lichen und staatlichen Lebens ;n entziehen.

Ich sehe hierin eine grohe Gefahr, die gerade in unserer Lage, in der die Zusammen­fassung aller wirtschaftlichen und ideellen Kräfte für unsere Selbstbehauptung am not­wendigsten ist, unsere st a a t l i ch e Grund­lage bedroht und in einem Zeitpunkt, wo wir eben die ersten Schritte auf dem Wege zu neuer wirtschaftlicher Geltung getan haben, unsere Stellung in der Welt schä­digt.

Ich bin überzeugt, dab trotz der starken, viel­fach wenig schönen Agitation siir das Volksbegehren,

das ruhige Urteil und der gesunde Sinn unseres Volkes

diese moralische und rechtliche Seite der Frage nicht verkennen und die unübersehbare Gefahr, die allen Schichten des Volkes hier droht, nicht übersehen wird. Ich hoffe daher zuversichtlich, dah unsere Mitbürger in der Entscheidung vom 20. Juni diesen Erwägungen Raum lassen und den Schaden abwenden werden, der sonst dem ersten Grundgesetz icbes Staates, dem Rechte und der Gerechtigkeit, erwachsen würde.

Mit freundlichen Grüben bin ich Ihr sehr ergebener

gez. von Hindenburg.-

0b§chMche Zeitung

Nr. 132 zahr«. 61. Marburg o. Lahn

Der Anzeigenpreis beträgt für den 10 gespult. Zeilenmillimeter 0.08 GM., kleine Baranzeigen 0.06 GM., amtliche und aus­wärtige Anzeigen 0.10 GM. Bei schwierigem Satz sowie bei Plah- vorschrift 50% Aufschlag. Sammelanzeigen 100 % Aus­schlag. Reklamen der Millim. 0,40 GM. Jeder Rabatt gilt als Barrabatt. Ziel 5 Tage. Belege werden berechnct.ebenso Auskunft durch die Geschäftsstelle und Zusendung der Angebote. Er­füllungsort Marburg.

1, Goldmark ft«,,Dollar.

Sc rlin , 7. Juni. DerVorwärts" hatte in seiner Sonutagsausgabe angeküadigt. dah in der ZeitschriftDer D e u t s ch c n sd i c« g e l" vom 11. Juni ein Briefwechsel des Slaatsininistcrs von Loebell mit dem Reichspräsidenten v. Hindenburg ver­öffentlicht werden solle, worin Hindenburg den Volksentscheid als einenVerstoh gegen die Grundlagen der Moral und des Rechtes" bezeichne. DerDeutschen- svie-el" bat nun bereits heute in einer Sonder­ausgabe diesen Briefwechsel veröffentlicht. Der Brief des Reichspräsidenten, über dessen Ab­druck von Loebell, wie er erklärt, verfügen kann, hat folgenden Wortlaut:

Der Reichspräsident. Berlin, 22. Mai 1926. Sehr geehrte Exzellenz!

Von Ihrem Schreiben vom 19. Mai habe ich mit lebhaftem Interesse Kenntnis genommen. Ihrer Anregung, zu dem Volksbegehren auf Enteignung der Fiirstcnvermögen

in einer öffentlichen Kundgebung Stellung zu nehmen, vermag ich aber aus staats­rechtlichen. sich aus der verfassungs- mäßigen Stellung des Präsidenten des Deutschen Reiches ergebenden Grün­den nicht zu entsprechen.

Auch von einem Erlab in die Reichs­regierung möchte ich absehen. Die Reichs­regierung hat bereits in ihrer Kundgebung vom 24. Avril dieses Jahres vor dem deutschen Volke klar und deutlich erklärt, dah die cnt- schädigungslose Enteignung

den Grundsätzen, die in einem Rechts­staate Grundlage für jeden Gesetzentwurf * zu bilden haben, widerspricht.

Sie hat von diesem Standpunkt des Rechts so­wohl in der erwähnten amtlichen Kund­gebung. als auch durch den Reichsminister des Innern in der Reichstagssitzung vom 28. Avril dieses Jahres ausgesprochen, dah sic das Volks­begehren auf cntschädigungslose Enteignung der Fürstcnvermogen auf das Entschie­de u st e a b l e h n t.

Die unter dem Rcichs-kanzler Dr. M a r x am 17. Mai 1926 ntu gebildete Reichs­regierung hat sich in ihrer Erklärung vom 19. Mai diesen Standpunkt zu eigen gemacht. Ich kann daher annchmen, dah die Regierung, ohne dah es eines besonderen Schrittes meiner­seits bedarf. Ihre Auffassung über die recht­liche Tragweite und Gefahr des Volks­begehrens teilt. Avas die von Ihnen berühr­ten, im weiteren Verlaufe der Dinge von mir persönlich zu treffenden Entscheidungen an- lanat, so muh ich mir wie es die Verfassung Vorsicht

meine Entschließung vorbehalten bis bas Ergebnis des Volksentscheids und das auf sich hierauf gründende Ausführungsgesetz vorliegt und die Frage der Vollziehung dieser Gesetze an mich herantritt.

Ich will cs aber doch nicht unterlassen. Ihnen meine versönliche Auffassung dahin mitzuteilen. dah ich die von Ihnen ge- äubcrten Besorgnisse invollcm Umfange teile und die gleichen Bedenken wie Sie schon vom Anfang der Entwicklung der Dinge auf

I*

Bic preußischen Behörden können sich die htießung der Technischen Hochschule in Han- Oct sparen. Tie Studentenschaft hat be- chssen, auszuziehen. Gestern konnte die Stasi nnotier das traurige Schauspiel erleben, tote e Studenten im geschlossenen Zuge oie Uni« sität verließen. Und Braunschweig vas zauspiel des Empfanges. Die Hörsäle von nnover liegen nun verlassen da, und Herr ofessor Lessing kann ungestört vor leeren ~«nfcn, geschützt und beschirmt von Schnvo- kctten, seine Borlesungen abhalten. Tie de­mokratische Presse kann mit Befriedigung kon­statieren, daß ihre Mahnrufe nicht ungehört dcrhallt sind. Herr Professor Lessing bleibt : Hannover erhalten.

-Daß die Studenien es vorziehen, die Hör- Mlc zu meiden, ist gleichgültig. Die Haupt- - fache ist und bleibt, die Republik hat einen ihrer treuesten Wortführer geschätzt. Es han­delt sich zwar um eine Persönlichkeit, der noch dor kurzem das preußische Ministerium aus­drücklich attestierte, daß siedie notwendige und übliche Rücksicht auf seine Stellung als bochschullehrer vermissen läßt". Aber die De­

monstranten, die sich gegen diesen merkwür­digen Hochschullehrer toanoten, sind Studenten, «Iso Leute, deren republikanische Gesinnung vnd demokratische Weltanschauung nach dem Gesichtswinkel unserer Novembermänner nicht «anz sicher ist. Also mußte ihr Vorhaben zu­rückgewiesen werden. Und offiziell bleibt Pro-

Savani Krlcgiplänk gegen Amerika

London, 7. Juni. Die Blätter veröffent­lichen Auszüge aus dem HearstblattNew Bork American- über angebliche ge- Heime Kriegsvläne Japans gegen­über den Bereinigten Staaten. Danach jti

Schwaller in Rumänien und Bellarabien

fa re ft, .7. Juni. Tie neuen Meldun- aus der Provinz lassen erkennen, daß Hochwasserschäden ganz unberechenbar sind.

Bezzrk Putna ist der Fluß Bileow in­des andauernden Regenwetters aus oen r getreten und hat die Städte Odobesri, ti und Campineaea vollständig über-

Tie Bevölkerung hat eine unbe- Nstfiche Panik ergriffen. Es spielen sich "chütternde Szenen ab. Die Behörden wa- -

Am ten Rrichivrälltenten

Von Staatsminister von Loebell.

Wer hätte vor Jahresfrist geglaubt, daß das deutsche Volk gerade im Jahr«. 1926, wenige Monate vor dem Beginn tief großen außenpolitischen Kampfes um die' Revision des DaweSgntachtens, gerade kurz vor der Pflicht zur stärksten Anspan­nung seiner wahrlich geringen politischen und wirtschaftlichen Kräfte, sich noch ein­mal um die wichtigsten Grundlagen der inneren Politik in einem hartnäckigen und mit allen Mitteln der Verhetzung geführ­ten^ Wahlkampf werde auseinandersetzen müssen? Ter von einer nicht allzu großen Mehrheit des deutschen Volkes mit ruhigem Kampf durchgesetzte Generalfeldmarschall v. Hindenburg war in wenigen Tagen der wirkliche Präsident des ganzen deutschen Volkes geworden. Deutschland hatte wie­der das Symbol seiner Einigkeit. Wir waren mit dem Reichspräsidenten v. Hin­denburg an der Spitze für unser eigene- Empfinden tHib für die Welt wieder ein Staat geworden.

Heute stehen mir wieder mitten in dem zersetzenden partripolitifchen Kampf. Ge­stützt auf Fehler, die alle hinter dem ersten Kabinett Luther stehenden Parteien gemacht haben, hat die Linke Position auf Position in dem parlamentarischen Ringen der Par­teien wieder gewonnen. Die auswärtige Politik wurde unter Mißdeutung der sach­lichen Gründe in der Auseinandersetzung zwischen den Regierungsparteien des Jahres 1925 wieder zum Objekt des innenpoli­tischen Kampfes gemacht. Für oder gegen Locarno, das war ein Gegensatz, dex nicht mehr mit sachlichen diploinalischeu Grün­den ausgefochten, sondern nur noch nach dec mehr oder minder großen republr-auiichen oder gar revolutionären Gesinnung beur­teilt wurde. Steuerfragen, die Not der Er­werbslosen, soziale Probleme wurden be­nutzt, um eine schrankenlose Agitation ge­gen die Rechtsparteien zu entfalten. Schließ­lich tat die preußische Regierung dec So­zialdemokratie den Gefallen, tu diesen Kampf ein Agitationsmittel zu mischen, mit dem man wieder alle Phrasen aus dem Jahre 1919 zur Geltung bringen konnte. Die preußische Regierung verbuchte, eine Korrektur des mit dem Hohenzolleruhause schon abgeschlossenen Vergleichs über die vermögensrechtliche Auseinandersetzung da­durch zu erreichen, daß der preußische Fi- nanzminister die demokratische Reichstags­fraktion zu einem Antrag veranlaßte, der den politischen Faktoren der Länder, also der Mehrheit des Parlaments, das Recht zur Entscheidung in der sogenaniifen Für­stenabfindung geben sollte. Die Sozial- kratie griff, wie man nicht anders erwarte! hatte, diese Gedanken auf. Es kam ihr dabei von vornherein gar nichr auf die Sache, sondern nur auf die Volksbewegung an, mit der von neuem das alte Ziel der Sozial­demokratie angeftrebt werden soll: die par­lamentarische Mehrheit im Reichstag, die auf viele Jahre gesichert ist und die der Sozialdemokratie die völlige Unterwerfung der Bürokratie des Reiches unter ihren Machtwillen gestattet.

Der Volksentscheid über das soziali­stisch-kommunistische Enteignungsgesetz geht über die Bühne, ohne daß der Reichstag vorher eine gesetzliche Regelung der soge­nannten Fürstenabfindung gefunden hätte. Man hat den Eindruck, als ob es nicht nur den Sozialdemokraten, sondern auch den Demokraten in den parlamentarischen Ver­handlungen darauf angetofnmen wäre, die Bemühungen des Reichstages scheitern zu lassen, damit die Agitation für das soziali­stisch-kommunistische Gesetz umfp hemmungs­loser entfaltet werden kann.

Wenn der Volksentscheid, wie ja «nzu- nehmen ist, höchstens fünfzehn Millionen Ja-Stimmen für das sozialistisch-kommuni­stische Enteignungsgesetz bringt, dann ist zwar die Staatskrisis, die bei siegreichem Volksentscheid entstehen müßte, vermie­den. Die Sozialdemokratie wird aber nicht ruhen, um wenigstens die von ihr erstrebte Krisis des Parlaments und die von ihr auch ganz bewußt betriebene Präsidenten­krisis doch noch zu erreichen. Etwa 15 Millionen Ja-Stimmen bedeuten für die Sozialdemokratie die Möglichkeit, nach dem Volksentscheid die Möglichkeit der "Auflö­sung des Reichstages durchzusetzen und mit Unterstützung der Demokraten und des Zentrums, im Notfälle auch mit Unter­stützung der Kommunisten, in einem neuen Reichstag die Mehrheit für die Bildung einer reinen Linksregierung zu haben. Sie hofft ,datz dann. auch der ReichchpvLfident

Hochwasser gemeldet . Bisher sind 4 3 To­desopfer gezählt worden. , Tie Stadt Ki­schi mw steht völlig unter Wasser. 22 Häuser und eine Kirche sind eingestürzt. Eine Spiri­tusfabrik ist durch einen Blitzschlag völlig zer­stört worden. Der Bahnhof, das Wasserwerk und das Lichtwcrk sind überschwemmt. 800 Wagen Heu der Heeresverwaltung, die auf einer Station tu der Nähe Kischtnews lager-

Smtendmg 5um BolksmlliM

Et tetWl gegen die Grundlagen ter Moral und des ReW"

^Obgleich er, wie bekannt, in einem deutsch- Mndlichcn Tschechenblatt den auch bet den Demokraten so verehrten Reichspräsidenten von Vindenburg lächerlich gemacht hat.

Obgleich er das Selbstverwaltungsrecht der putschen Hochschulen verspöttelt und ihm 'illüngelwesen und Dünkel vorwirft.

Obgleich er trotz der ihm übertragenen aka- «mischen Würde den übelriechenden Harmann- Pozeß zur Grundlage von Broschüren macht, « dem sensationslüsternen Revolverfournä- Mcn Ehre machen könnten.

Aber das alles fällt nicht ins Gewicht. Pro- Mor Lessing gebärdete sich auch fite Demo- «t Das verpflichtet die Demokraten. Und o ward ihm der Schutz, Der Regierung und «viversitätsbehörden einer Blamage aussetzt, sie nicht beschämender fein kann. -

Montag abend ^rsammcltcn sich schweizer Studentenschaft mit ihren________

scheu Kommilitonen nochmals im Keglerheim. Der Vorsitzende des Ausschusses der Braun­schweiger Studentenschaft betonte, der Fall Les­sing sei letzt keine Hannoversche Angelegeuheit mehr, sondern die der gesamten Deutschen Stu­dentenschaft, die einig in geschlossener Front tusammenstehen müsse. Es wurde ein Tele­gramm des Ausschusses der Deutschen Stu­dentenschaft zur Verlesung gebracht, in wel­chem der versammelten Hannoverschen und Braunschweigischen Studentenschaft herzliche Grüße übermittelt werden. Der Vertreter des