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Marburger Zasesanzelger
ÄbechMsche Zeitung
MW SnnWitime
Mittwoch, wn 26. Mai 1926 ' ®te ^vberhessische Zeitung" «r / scheint sechsmal wöchentlich. Bezugspreis monatlich 2 EM. aus- schließ!. Zustellungsgebühr, durch LiePost2.25 GM.Für etwa infolge Streiks, Maschinendefekte oder «lementarer Ereignisse ausfallend« fi dummem wird kein Ersatz geleistet. Verlag b. Dr. §. Hiheroth, Truck der Unib.-Buchdruckerei d. «geh. Aug. Koch, Markt 21/23. Fernsprecher: Nr. 54. u. Nr. 55. Postscheckkonto: Amt Frankfurt a. M. Nr. 5015* — Sprechzeit her Redaktion bon 10—11 und '.',1-1 Uhr.
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1 Goldmark — '/*,,Dollar. -.'
München,
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konnte zunächst wegen mangelnder Ausrüstung nicht durch den Knäuel von Eisen- und Holztrümmern zu den Verletzten und Getöteten dringen, bis die Pioniere der Reichswehr ein- griffen.
Hause sind zwei weitere Verletzte. gestorben. Die Zahl der Todesopfer des Eisenbahnunglücks hat sich damit auf 27 erhöht. In Vertretung des von München abwesenden Ministerpräsidenten hat der bayrische Finanzminister Dr. Kraus- ncck ein Beileidsschreiben an den Staatssekretär v .Frank und ein Beileidstelegramm an den Generaldirektor der Deutschen Reichsbahn in Berlin gesandt. Die Polizei beabsichtigt, am Tage der Beisetzung der Opfer des Eisenbahnunglückes, voraussichtlich am Donnerstag, ein Verbot aller Lustbarkeiten einschließlich der Theateraufführungen und Kinovorstellungen zu erlassen. Die Stadt München hat heute vormittag Tranerbeflagguug der städtischen Amtsgebäude angeordnet. Das Glockenspiel am Rathausturm unterbleibt. Der Stadtrat wird zu einer Traueckundge- bung einbcrufen werden. Ob die Toten in einem Massengrab auf Kosten der Stadt beigesetzt werden, steht noch nicht fest. Nach einer neueren Meldung ist jetzt auch der letzte Tote aus den Trümmern ge- borgen worden.
An -er Unglücksstelle
Bon dem Rosenheimer Zug, der auf den Berchtesgadeirer Zug auffuhr, sind, 2 Personenwagen aus den Gleisen erneu Abhang hinuntergeworfen und vollstärrdig zertrümmert worden. Die Lokomotive, der Tender, der Postwagen und zwei folgende Persouen- rvagerr des Berchtesgadener Zuges sind I v o l l st ä n d i g i rr e i n a n d c r g e s cho - b e n und teilweise zertrümmert aus den I Gleisen gehoben. Tie Gleise selbst wurden I beiseite gedrückt.
Mai. Im Krairken-
Dcr Marokkokrieg geht weiter.
Paris, 25. Mai. Der Ministcrrat hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, aus »cnvonAbdelKrimin seinem Bries an tzencralresident Steeg gemachten Vorschlag ,icht einzugehen. Der Brief enthalte keine Garantie. Er sei nicht genügend »riizifiert. Der Gang der militärischen Operationen könne nicht geändert werden.
Ministerpräsident Briand gab dann Kenntnis von den in vollem Einvernehmen igrt der Bank von Frankreich für die Stützungsaktion des Franc getroffenen Maßnahmen. Auf Vorschlag des Innenministers Durand wurde beschlossen, der Kammer nach ihrem Miederzusammentritt die Wahlreform zu unterbreiten. Nach Schl»« des Ministerrates erklärte Ministerpräsident Briand. man könne mit Abd el Krim, der nur Zeit gewinnen suche, um seine Stellungen verstärken zu können, was neue blutige ^Kämpfe nach sich ziehen würde, nicht verhandeln. Kriegsminister P a i n l e v c sprach sich in ähnlichem Sinne aus. Alles, was man tun könne, sei eine Politik der Versöhnung mit den Stämmem
Kein Rücktritt Briands.
**d ****** | Das GiseOchlUMgM in MiinKen
Bisher 28 Ale. über 150 Bestehle
Der amtliche Bericht
Die R c i ch s b a h n d i r e k t i o u teilt zu dem Unglück auf dem Ostbahnhof mit: Infolge des starken Pfingstverkehrs.konnte der Zug nicht sofort in den Bahnhof München- 'Cft (Personenbahnhof) gelassen werden, mußte also vor dem Einfahrtssignal gestellt werden. Mittlerweile war dec um 30 Minuten verspätete Personenzug 814. der zwischen Grafing und München-Ost nicht anhült, gleichfails fällig geworden. Der Blockivärter der Blockstelle bei Berg am Laim gab dem Zug am Blocksignal Halt.
Dieses Blocksignal hat der Führer des Prrfonrnzugs 814 überfahren.
Er behauptet, cs sei auf Frei gestanden. Die bisher gepflogenen Erhebungen haben zwar seine Behauptungen noch nicht zu bestätigen vermocht, die Frage wird jedoch noch genauestens untersucht. Als der Zug 814 sich eben dem Ostbahnhof näherte, hat dieser' Bahnhof dem Führer des Zuges 820 am Einfahrtssignal bereits freie Fahrt gegeben und der Zug hatte sich schon in Bewegung gesetzt und war einige' Wagenlängen weit gefahren, als der Zug 814 mit einer
Geschwindigkeit von etwa 60 Kilometern die Stunde angefahren kam. Der Lokomotivführer des Zuges 814 hatte da» Einfahrtssignal von München-Ost auf , freie Fahrt stehen sehen und war deshalb in der Meinung gestärkt, daß seiner unbehinderten Einfahrt kein Hindernis entgegenstehe. Erst auf verhältnismäßig kurze Entfernung gewahrte der Lokomotivführer des Zuges 814 eines der Schlußlichter de» eben in Bewegung gekommenen Zuges 820
Er gab sofort Notbremse und traf alle Maßnahmen, den Zug noch in seine Gewalt zu bekommen. Da die Einfahrt gegen München-Ost Personenbahnhof in einer Linkskrümmung liegt, war dem auf der rechten Seite stehenden Lokomotivführer die Aussicht auf das Zugschlußsignal erschwert. Der Ausstoß erfolgte mit großer Gewalt.
München, 25. Mai. Heute mittag begab sich eine Kommission, bestehend aus dein Reichsstaatssekretär v. Frank, dem Präsidenten der Reichseisenbahndirektion München, v. V ö l ck c r, Oberbürgermeister Schar nagl und dem Vorstand des Bahnhofs München-Ost an die Unfallstelle. Es wurde festgestellt, daß A
die Signale einwandfrei funktioniert haben. Die Signale stehen auf ^technisch größtmöglichster Höhe. Auch die Streckcn- blockade ist allermodernster Art.
Tie Aufräumungsarbeiten in München beendet.
Ai u n ch e n , 25. Mai. Die Aufräumungsarbeiten an der Unfallstelle der Eisenbahn- Katastrophe waren heute nachmittag um 3 Uhr beendet. Das Gleis A!ünchen-Ost-Rosenheim wurde um 4 Uhr wieder in Verkehr genommen. Auf dem Gleis Rosenheim—Aiünchen wird die Wiederaufnahme des Verkehrs heute abend um 8 Uhr erfolgen können. Zu der Nachricht eines Münchener Blattes, das Unglück habe seine letzte Ursache in der übermäßigen Beanspruchung des Personals infolge des Personalabbaues stellt die Reichsbahndirektion München fest, daß nach den bisherigen Erhebungen davon ausgegangen werden 'müsse, daß der Zug 814 das „Halt" zeigende Blocksianal überfahren habe. Von einer ungebührlichen Inanspruchnahme des Lokomotivführers infolge, non Personaleinsparungen, kann auf keinen Fall die Rede sein. Der Lokomotivführer selbst berief sich bei seinem Verhör auch nickt auf Uebermüdung. Anderes Personal kommt ober nach dem derzeitigen Stand der Erhebungen als schuldtragend nicht in Betracht.
Das 28. Münchener Todesopfer.
fk. München, 26. Mai. Im Krankenhaus rechts der Isar erlag ihren Verletzungen eine Angestellte, deren Mutter sich ebenfalls unter den Toten befindet. Die Zahl der Todesopfer erhöht sich somit auf 28.
Die Namen der Toten siehe Seite 2.
Wmsch-ballWer Mck gegen Rußland?
Berlin, 25. Mai. Die Moskauer Presse bringt eine Meldung ans Paris, wonach die Regierung Polens zur Verhinderung der zwischen der Sowjetunion, Lettland und E st 1 a n d geplanten Earantieocrträgc letzteren vorgeschlagen habe, einen Geheim- vertrag abzuschlieben, in dem Polen sich verpflichtet, E st land und Lettland im Falle eines Ueberfallrs seitens der Sowiet- nnion bewafsnetr Hilfe zu lei st en; dafür beanspruche Polen von Estland und Lettland im Falle eines Krieges zwischen Polen und der Sowjetunion Wahrung wohlwollender Neutralität. Dagegen sollen Estland und Lettland sich verpflichten, ihre Politik gegenüber der Sowjetunion derjenigen Polens anzupassen. Polen fordere ferner eine Annäherung der beiden Staaten an Finnland Zwecks Herstellung einer Einheitsfront gegen die Sowjetunion. Der polnische Vorschlag, der noch vor dem Umsturz gemacht worden sei, werde durch die neue Regierung voll gebilligt.
Ser fttiwrt Mmtut
»er tiftoine erschossen
Paris, 25. Mai. Der frühere Gouverneur : der Ukraine, Pet 1 jura, Direktor der in Paris erscheinenden Zeitung „Le Trident", ist heute nachmittag von einem seiner Landsleute namens Schwartzbarth erschossen worden, angeblich weil Petljura eine große Anzahl Israeliten in der Ukraine unterdrückt haben soll.
Zu der Ermordung des ukrainischen Pili- tikers wird weiter bekannt, daß Petljura auf offener Straße erschossen wurde, lieber die Ursprünge des Attentats erfährt ^avas, daß der Mörder Schwartzbarth ein ukrainischer Jude ist, der während des Krieges als ' freiwilliger im französischen Heere diente und von der französischen Regierung nach Petersburg entsandt wurde. Dort habe er zum : ersten Male davon erfahren, daß Petljura der f 1917 Gouverneur der Ukraine war, Tausende ■ von Israeliten habe hinrichtcn lassen. Bereits damals habe Schwartzbarth den Plan gefaßt, seine Religionsgenossen zu rächen. Nach dem Kriege sei er nach Frankreich zuruckgekehrt und habe sich dort naturalisieren lassen.1 Er habe erfahren, daß Petljura gleichfalls in Frankreich sich aufhalte und die Zeitung „Le Trident" leite, die in ukrainischer Sprache erscheint, und in der er eine antisemitische Propaganda getrieben haben soll.
Bis jetzt sind 27 Tote festgestellt. Die Leichen wurden im Ostfriedhof aufgebahrt. Die Zahl der Verletzten konnte noch nicht annähernd sestgcstellt werden. Die Schwerverletzten wurden in den Krankenhäusern rechts und links der Isar untergebracht. Außer den Trümmern der Wagen erinnern alte B l n m e n st r ä u tz c , Rucksäcke und To u r iste ng e g e n st ä n d e , die an den Trümmern hängen, an die traurige Todes, fahrt der fröhlich ausgezogenen Touristen. Fünf SNweißapparate arbeiten an der Aus- . cinnnöerbringung der zusammengeschachtelten Wagen und Maschinen. Grüne und blaue Polizei haben die von einer großen Menschenmenge umlagerte Unglücksstcllc al>- i gesperrt.
Die Schilderung eines Augenzeugen
Der Zug fuhr 5.20 Ahr abends von Berchtesgaden ab. Bon Rosenheim ab überholte er eine Reihe von Zügen nach München. Nach einem Aufenthalt in Trudering, der lebten Haltestelle vor dem Sstbahnhof, hatte der Zug bei Stellwerk 9 keine Einfahrt und stand auf der Strecke. Eben setzte er sich Wieder in Bewegung .als ein furchtbarer Stoß erfolgte, der durch den ganzen Zug ging. Die dort befindlichen Reisenden stiegen aus in der Meinung, -der Zug sei entgleist. Da kam aus dem Hinteren Teil des Zuges furchtbares Wehklagen und Schreien. Jetzt erst erkannte man. daß ein zweiter Zug in voller Fahrt auf den Berchtesgadener Zug ausgesahrcn war. Die Lokomotive hatte sich so tief in den lebten Wagen des Borzuges eingebohrt, daß das Wagendach auf der Lokomotive lag und der Wagen vollkommen zerquetscht seitlich des Bahndammes hinuntergestohen wurde. Zahlreiche Reisende waren getötet ober per- I lebt. Sie Lokomotive des auffahrenden Zuges selbst.blieb unbeschädigt, ebenso der Packwagen. Das Personal wurde nicht verletzt. I Dagegen waren die nachfolgenden Personen- I wagen ein wüster Trümmerhaufen. Der erste Wagen hatte sich faft rechtwinklig zu den I steifen verschoben. 3n ihm befanden sich die meisten Getöteten und Schwerverwundeten. I Furchtbares Klagen und Jammern tönte aus I feinen Trümmern. Der zweite Personenwagen hatte sich in den vorderen geschoben und tour, I fast int rechten Winkel zu ihm hängen geblieben. Auch hier war eine größere Zahl I Reisender verletzt. Der dritte Wagen war vom Gleise gerutscht und zertrümmert. Auch I in ihm wurden Personen noch verletzt. Es I herrschet zunächst ein furchtbares Ehaos I an der Unglücksstätte, die in vollständigem I Dunkel lag. bis die Feuerwehr sie mit Schein- I Werfern von der Straße aus beleuchtete. Der | Hilfszug vom Münchener Hauptbahnhof
>! Paris, 25. Mai. Ministerpräsident Briand dementierte nach Schluß des Linisterrates die Gerüchte und Nachrichten, leb er sofort nach Wiederzusammentritt der Kammer zu demissionieren entschlossen sei.
Ser Ausbruch des
fk Paris, 26. Mai. Nach einer Meldung des New Vorker „Herald" aus Tokio sollen bei dem Vulkanausbruch des Tokachi im Ganzen 10 0 0 Personen ums Leben gekommen sein. Diese Schätzung ist einer japanischen Zeitung entnommen.
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Amerika unb die
KMWuWase
Die internationale Kriegsschuldf ragen - forschung erhält seit mehr als einem Jahre ihre stärksten Antriebe aus den ^Bereinigten (Staaten. Die große Rede zur Kriegsschuldfrage von dem Senator L. Owen am 18. Dezember 1923 int amerikanischen Senat hatte zunächst die Folge, daß der Senatsausschuß für auswärtige Angelegenheiten eine amerikanische Untersuchung der Kriegsschuldfrage beschloß, über bereit Ergebnisse wohl balb nähere Einzelheiten bekannt werben bürsten.
Ein weiteres Ergebnis des mutigen Hervortretens des Senators Owen war, daß die amerikanischen Historiker die bis dahin von ihnen geübte Zurückhaltung aufgaben und öffentlich in die Erörterung des Kriegsschuld- Problems eintraten. Die Damen der Historiker: Barnes, Fay. Seymour, Schmitt u. a. sind auch dem deutschen Leserpublikum heute vertraut.
Inzwischen hat der Senator Owen erneut seine Stellungnahme zur Kriegsschuldfrage in einer großen Rede dargelegt, die er am 27. März 1926 in Boston vor hervorragenden Politikern und Wissenschaftlern in der „Foreign Pölich Association" (Bereinigung für auswärtige Angelegenheiten) gehalten hat.
Owen brandmarkt in feiner Rede die Fehler und das Berschulden der europäischen Regierungen bei Kriegsausbruch 1914; er beurteilt sehr klar den russischen Kriegswillen, dem weder von Paris noch von London aus entgegengetreten wurde; er erkennt die ungemein schwierige Lage, in der sich die deutsche Regierung angesichts der russischen allgemeinen Mobilmachung befand und er hebt rühmend diedeutschen Fried c n s - b e m ü h u n g e n im Juli 1914 hervor. Offen bekennt er auf Grund feiner Studien: „Die Wahrheit ist, daß sich das deutsche Volk, 'die deutsche Regierung und der deutsche Kaiser über vierzig Jahre lang als Anhänger des Friedens gezeigt hatten." »
Senator Owen gehört auch zu denen, die für die Berechtigung der deutschen Kriegserklärung an Rußland eintreten. Sie war . — sagt er — „durch die Tatsachen voll gerechtfertigt, aber Deutschland, das sofort zu Wasser und zu Lande blockiert war, wurde nun durch die alliierte Propaganda in der ganzen Welt so hingestellt, als hätte es den Weltkrieg geplant und begonnen, um die Welt zu erobern und die Welt hat zum großen Teil diese ungeheuerliche Umkehrung der Wahrheit geglaubt".
Am Schlüsse seiner Ausführungen verläßt Senator Owen die historische Kritik unb führt feine Rede auf ein hohes ethisches Dweau. Hier prägt er Worte ,bie insbesondere in den Kabinetten des heutigen Europa, das stärker als vor dem Kriege durch Mililär- konventivnen und Bündnisse in feindliche Lage gespalten ist, beherzigt werden sollten: „Der Frieden Europas erfordert nicht nur einen Willen zum Frieden, sondern einen Willen zum offenen internationalen Verkehr der auf Gerechtigkeit, gesunden Menschenverstand und Wahrheit beruht."
Die Zentralstelle für Erforschung der Kriegsursachen, die bereits im Frühjahr 1924 die erste Rede des Senator Owen in deutscher Ucberfebung veröffentlichte, hat es für ihre Pflicht gehalten,' auch diese zweite Red«, dem deutschen Volk zugänglich zu machen.
Revolntionsopfer in Warschau.
fk. London, 26. Mai. ,,Morning Post" veröffentlicht eine Privatnachricht ans Mar- schau, wonach die endgültige Zahl der Verluste bei der letzten Revolntion etwa 6 011 Tote »nd 2000 Verletzte betrage.
Lloyd Georges Rücktritt von der Parteileitung.
fk. London, 26. Mai. „Morning Post" verkündet in Sperrdruck „Exit Lloyd Georges. Das Blatt ist der Ansicht, day die ckugenblicklichen Meinungsverschiedenheiten in der liberalen Partei zum Rücktritt Lloyd Georges von der Parteileitung führen müßten.