Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
Download single image
 

MyeigerMtökwMhllkwchMche)Gbechessew*KnMchesVerkünöWmtzsblMiWdKrejsÄlm!jmy

9ir. io? 01. öahor.

Warburg a. Sahn

Marburger ragesanzeiger

lÜberlMsche 3 cftung

Stfmfrt üantestifung

Freitag, btn 7. Mai 1926

DieOberdessischc Zeitung" er­scheint sechsmal wöchentlich. Be­zugspreis monatlich 2 GM. aus- schlicßl. Zustellungsgebühr, durch diePost2.25 GM.Für etwa infolge Streik«, Maschinen defekte oder elementarer Ereignisse ausfaklende Nummern wird kein Ersatz ge­leistet. Verlag v. Dr. §. Hitzeroth. Druck der Univ.-Buchdruckere! d. 2»h. Aug. Koch, Markt 21/2 '. ' Fernsprecher: Rr. 54. u. Rr. 55.

Postscheckkonto: Amt Frankfurt a. M. Rr. 5015. Sprechzeit der Redaktion von 1011 und

','.11 Uhr.

Der Anzeigenpreis beträgt für den lOgespalt. Zeilenmillimeter 0.08 GM., kleine Baranzeigen 0.06 GM., amtliche und aus­wärtige Anzeigen o. 10 GM.- Bei schwierigem Sap sowie bei Platz­vorschrift 50»', Aufschlag. Sammelan teigen 100 Aus» schlag. Reklamen der Millim. 0,40 GM. Zeder Rabatt gilt al« Barrabatt. Ziel 5 Lage. Belege werden berechnet,ebenso Auskunft durch die Geschäftsstelle und Zusendung der Angebote. Er­füllungsort Marburg.

1 Eoldmark Dollar.

Vermeidung

f r n angelau- bic Handels

die von S e e H a n d e l s s ch i f fen werden, führen außerdem flagge*

Berlin, 6. Mai. Zur von Irrtümern wird von

Miaut ter 8lneotiroemi»nimg

Die vom Reichspräsidenten am 5. Mai 1926 erlassene und vom Reichskanzler gegrngezeich- nete zweite Verordnung über die deut­schen Flaggen wird in der nächsten Nummer des Retchsgesetzblattes verkündet werden. Sic hat folgenden Wortlaut:

Die Verordnung über die deutschen Flagge» vom 11. April 1921 (Reichsgesetzblatt S. 483) wird wie folgt geändert:

1. 3m Abschnitt I erhält die Nr. 10 folgende Fassung:Nr. 10. Die Dienstflagge der übri­gen Reichsbehörden zur See wie die Handels­flagge, darauf, etwas nach der Stange hin verschoben, in den schwarzen und roten Strei­fen je bis zu % übergreifend, der Reichsschild, Len Adler nach der Stange gewendet. Ver­hältnis der Höhe zur Länge des Flaggentuchs wie 2:3."

2. 3m Abschnitt IV erhält Absatz 2 folgen­den neuen Satz 2:Die gesandtschait- lichen und konsularischen Behör­de n des Reiches an außereuropäische» Plätzen und an solchen europäischen Plätzen.

Flaggen-chZerordnung neben der schwarz- weitz-roten Fahne mit der schwarz-rot-gold- nen Gösch in den in der Verordnung vorge­sehenen Auslandsvertretungen selbstver-

zuständiger

Stelle darauf hingewiesen, daß nach der

Ländlich auch die schwarz-rot-golden: Reich! Dogge zu führen jft.

Mihtrauensantrag der Sozial­demokraten

Berlin, 6. Mai. Zur Flaggensrage hat die sozialdemokratische Reichs­tagsfraktion beschlossen, folgendes Miß­trauensvotum gegen den Reichs­kanzler einzubringen:Der Reichstag miß­billigt die Verordnung vom 6. Mai d. 3- über das Hissen der Flaggen auf den . Gebäuden der deutschen Missionen im Auslande und spricht dem Reichskanzler, der die Verordnung unter­zeichnet hat, das Mißtrauen aus.*

Die Demokraten für das Mißtrauensvotum

Berlin, 6. Mai. Die demokratische Reichstagsfraktion beschloß in ihrer Sitzung am Donnerstag abend, an ihrer ablehnen­den Haltung gegen die Flaggenverordnung frithalten. Sie wird allerdings die 3nitia- tioe zu dieser Frage gegenüber der Reichs­regierung nicht selbst ergreifen, sondern es den Sozialdemkraten überlassen, einen Miß trauensantrag einzubringen. Die demokratische Fraktion wird daher auch vorläufig ihre Mit­glieder im Reichslabinett bis zur Entscheidung am nächsten Dienstag nicht zurückziehen. Sie wird aber, so wird in demokratischen Kreisen erklärt, wie die Dinge heute liegen, für einen sozialdemokratischen Mißbilligungsantrag stim­men. Dem Reichskanzler ist von dieser Hal­tung der Fraktion Mitteilung gemacht worden.

3» der Freitagssitzung des Reichstages fin­det bekanntlich auch die Abstimmung über das [ kommunistische Mißtrauensvotum Zur Frage der Fürstenabfindung statt. Die demokratische Reichstagsfraktion wird gegen dieses Mißtrauensvotum stimmen. e Die sozialdemokratische Reichstags- fraktion wird stch der Stimme enthalten.

Fntervellationsdcbatte am Dienstag.

oh-. Berlin, 6. Mai. Die von der sozialdemokratischen Reichslagsfrak- | tion Eingebrachte Interpellation über die Flaggenverordnung, die am nächsten Dienstag zur Besprechung kommen soll, bat folgenden Wortlaut:

3st die Reichsregierung bereit, Auskunft über die Beweggründe zu gebe», die den Reichskanzler zur Gegenzeichnung des Flaggenerlasses veranlaßt haben?

Hält die Reichsregierung den Erlaß mit dem Sinn der Reichsoerfass ung für vereinbar?

Fürchtet fie nicht, daß der Erlaß, statt zur Versöhnung beizutragen, die Gegensätze 1 innerhalb des deutschen Volkes vertiefen wird?

~ 3st ihr endlich bewußt, daß das Hissen der slagge des Kaiserreiches die fremde» Re- Bietungen zu Schlußfolgerungen veranlassen ran», die der auswärtigen Politik des Reiches abträglich sei» würden?-

Abbruch der Berbsnblungen in Wba

Str einer neuen Sfknfiee ter Epimer und Snmztien

Nach einem amtlichen Havastele- gramm find die Verhandlungen mit den Rifdelegierten endgültig ab- gebroche» worden. Das offizielle Commu- niqus gibt genaue Einzelheiten über den Ver­lauf der letzten heute vormittag stattgefun- benen*, Sitzung bekannt. Die Rifdelegierten habe» erkltren lassen, daß fie die früher auf die französisch spanische» Bedingungen gegebene Antwort in vollem Umfange aufrecht erhalten. Zum Austausch der Gefangene» wurde seitens der Rifdelegierten erklärt, daß die Rifleute nur 2 5 Franzose» oder Spanier, Kranke. Verwundete und Kinder einbegriffen, gegen 50 Rifleute austauschen würde». Der Borfitzende der französisch-spanischen Delegation General Simon erklärte darauf im Auftrag der spanische» und französischen Delegation, daß es sich erübrige, weiter zu verhandeln und daß die Besprechungen damit abgebrochen seien. Die Feindseligkeiten werden be­reits morgen wieder ausgenommen. Havas meldet, man habe den Eindruck, daß die Rifdelegierten während der ganzen Dauer der Verhandlungen fich über die Ver­handlungen lustig gemacht hätte». Sie wären sich der Tragwekte der Verhandlungen nicht bewußt gewesen und hätten immer Gleichgültigkeit zur Schau getragen. 5* Paris bat die Nachricht von der Einstellung der BerHandlungen großen Ein­druck gemacht. Die Stellung fr-r, General­gouverneurs Steeg gilt als schwer er­schüttert.

Abreise d:r Rifdelegierten.

Paris. 6. Mai. (WB.) Wie Havas aus Udjda meldet, find die Nifdeleg'erten beute nachmittag 4 Uhr in Begleitung von fran,«fi­schen Offizieren, die ihre Sicherheit gewähr­leisten sollen nach Nemours abgereist, um von dort aus auf dem Seewege nach dem Rifgebiei zurückzukehren.

Bor einer Offensive im Risgebiet.

iE. Paris. 7. Mai. Wie dem3 o u r - n a l" aus Madrid mitgeteilt wird, ist der spanische Oberkommrssar für Marokko. Gene­ral San 3 u t g c, gestern abend in A l - h u e e m a s eingetroffen, um die letzten Vorbereitungen für die Kämpfe zu treffen. 12 ! Kriegsschiffe und Hospitalschiffe liegen in der Bucht von Ceuta.

Wie die Havasagentur mitteilt, besteht die Tatsache, daß durch den Abbruch der Friedens- Verhandlungen mit den Rifleuten das militäri­sche Oberkommando seine Handlungsfreiheit gestern nacht um 12 U6r wieder erlangt hat und daß die Offensive unverzüglich beginnen werde.

Der Rifabgeordnete Aserka» erklärt: einem Vertreter desMatin" in Nemours: W.r können keine» einzigen Gefangenen zu­rückgeben. Die Frauen des Rifgebiets würden uns die Augen ausstechen. Was die Bedin­gungen betrifft, so konnten wir keine davon annehmen. Wir ziehen es vor. kämpfend zu sterbe».

Ir.S!Mmiiim zur glnggtnlrage

ff. Berlin, 7. Mai. Ei» Mitarbeiter des W.T.B. befragte den Reichsaußenmiuister Dr. S t r.e s e m a n n über die Flaggenverordnung. Dr. Stresemann führte in seiner Antwort u. a. aus:

Die Flaggeufrage wuchs sich seit Fahren bei den ausländische» Reichsoertretunge» zu s.aroe- ren Konflikten zwischen diesen und de» Ange­hörigen der deutschen Kolonie» aus. Sämt­liche Deutschen in Uehcrfcc hängen m i t Liebe an der alten Reichs flagg e. Die deutsche» Behörde» hätte» selbstverständlich Auftrag, die amtliche Reichs 1 tagge schwarz-,ot-gold z» hisse». Der Streit zwischen dr» deutsche» Kolonie», die »och bis heute zu neun Zehntel schwarz- weid-rot eingestellt sind, und de» deutschen Lertretern habe zu dem unerwünsch­ten Vorkommnis geführt. Da in verschiedenen Ländern nur die verfassungsmäßige Flagge an­derer Länder gestattet ist, hohen die Deutschen in diesen Ländern die Flagge ihres Kastla ' :s statt der deutschen Flagge gehißt. Es besteht die Gefahr, daß die deutsche Flagge in viele» Ländern überhauvt nicht mehr gehißt wird. Zn der Rede des Reichskanzlers Dr. Luther bei der Trauer,eier um Ebert ist eine Mitteilung enthalte» über das Verständnis und über die pri » zipi - elle Zustimmung, die auch Ebert speziell der Regelung dieser Frage entgegen­brachte. Die Verordnung bewegt fich auf der Basis, daß die verfafiungsmäßige Handels flagge unserer Schiffe neben der Reichsflagge von unseren Missionen geführt wird und daß andererseits die Deutschen im Ausland diese verfasinngsmäßige Flagge anerkennen. Roch vor wenigen Fahren stimmte die demokra- tische Reichstagsfraktion geschlos­sen iür die Beibehaltung der alten schwarz-weiß-roten Flagge' zur See.

Wenn man sich jetzt darüber aufregt, daß zwei Flaggen über deutschen Gesandtschaften rochen sollen, ft »teile man fich doch einmal die Diskrepanz, vor, daß die d ttschen im Hafen liegenden ausländischen Vertretungen eine andere Flagge ziehen als die drau­ßen liegenden deutschen Schiffe.

Auf die Frage, ob bei der Erörterung po­litische Momente eine Rolle gespielt hätten, antwortete Dr. Stresemann. innsrpoli 'tische Momente kämen überhaupt-

n i ch t iür die Reichsregierung in Betracht. Dafür bürgt doch zunächst die Einstimmig­keit des Kabinetts. Die sozialdemokratische Interpellation gegen die Flaggenverordnung fragt rr a. die Reichsregierung, ob fie sich nicht klar über die Bedenklichkeit sei, die alte Krregsslagge im Ausland zu hissen.

Es ist mit nicht bekannt, daß zu kaiserlichen Zeiten die Handelsflaggen die schwarz-rot-gol­dene Gösch geführt hätten.

Der Minister schließt: Diese Verordnung wird kein anderes Ergebnis haben als jenes, durch das der verstorbene Reichspräsident ^bert das Deutschlandlied zur Nationalhymne er­klärte, neßnlich das alte Ansehen iür den deut- scheu Gegenwartsstaat zu retten und ihm da­durch neue Anhänger zuzuführen. Eine Ver­letzung der Verfassung wäre im übrigen von einem Manne wie dem Reichspräsidenten von Hindenburg völlig unmöglich. Genau so un­möglich wie dies ist, ist es auch, die ihm durch die Verfassung zu st ebenden Rechte auf- ZU geben.

FreuSe bei de» Ausl andsdrnifche».

B c r l i n , 6. Mai. Der Bund der Aus­ländsdeutschen hat' heute nn Reichsminister Dr. Stresemann ein Telegramm gerichtet, in dem er im Interesse der Geschlossenheit des Auslandsdeurschtums den Erlaß der Alaggenverordnung begrüßt. Die damit ge­wonnene Verwendung der beiden durch Ver­ordnung des früheren Herrn Reichspräsi­denten eingesührien Flaggen int Anstande entspreche dem langgehegten Wunsche der Ausländsdeutschen. ?

Fraktionsberatungen.

Außer der demokratischen Reichstagsfrak- tron haben sich gestern im Anschluß an die -.Plenarsitzung 6es Reichstags auch die Frak­tionen der Deutschen Bolkspartei und des Zentrums mit der durch die Flaggenverord- nung geschaffenen Lage beschäftigt. Die volks- parteiliche Fraktion faßte gestern noch keinen Beschluß, sondern vertagte die Weiterbera­tung der Angelegenheit auf Sonnabend. In der Zentrumsfraktion wird die Aussprache über die Flaggenverordnung erst nach der Stellungnahme des Reichsparteivorstandes, der, wie gemeldet, am Montag nachmittag zusammentritt, fortgesetzt und endgültige Be­schlüsse über die Stellungnahme zu dem so­zialdemokratischen Mißtraüensantrag gefaßt --werden. . .,...... .

91t Slrtifinot in Englnn»

London, 8. Mai Nichts deutet auf eint Wiederaufnahme der Ber» Handlungen bin. Der Rat des Gewerk» schaftsverbandes hat wiederholt wisse» lassen, daß er zu Verhandlungen bereit sei, doch ist kein Anzeichen dafür vorhanden, daß et sich der Bedingung der Regierung, z u e r st den General st reif abzubrechen, zu unterwerfen gedenke. Die große Mehrheit der Streikenden fügt sich den Anweisungen des Rates und vermeidet jede Gewalttätigkeit. Trotzdem bat man einige wenig bedeutende Zwischenfälle zu verzeichnen. 3» den Bergbau, Zentren herrscht Ordnung.

Regierungsniederlage in Newcastle.

ff. Berlin, 7. Mai. DerVorwärts" weiß aus London zu melde», daß in New­castle und Duc Tone die von der techni­schen Nothilse durchgeführte Lebens­mittelversorgung zusammenge­brochen sei. Der Zivilkommissar der Regie­rung hat die Gewerkschaften ersucht, die Le- bensmilteloersorgung der Bevölkerung zu über­nehmen und fich verpilichtet, die technische Not­hilfe und die Trappen aus dem Bezirk zurück- ruziehen.

Unterhaus.

ff. London, 7. Mai. Das Unterhaus hat einen Abänderungsantrag der Arbeiterpartei zu dem Beschluß a b g e - l e h n t ,der der Regierung gestartet, die be« waffuete Macht zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zu verwenden.

Am Schluß der Debatte über die Rot- sta nd-Svollmachrsakte verließ diege- samte Arbeiterpartei das Unterhaus, Die Vollmachten wurden in namentlicher Ab­stimmung genehmigt.

Ruhestörungen

ff- London, 7. Mai. Ein Zusammen­stoß ereignete sich gestern spät abends aus der Oldkenstroad südöstlich von London. Eine große Anzahl berittener Polizisten und mehrere Hundert zu Fuß zerstreuten die dichte Menschenmenge. Mehrere Per­sonen wurden dabei verwundet. Ein Privatauto wurde in Brand gesteckt, der Brand jedoch von zwei Feuerspritzen ge­löscht.

lieber die Ruhestörungen des gestrigen Tages liegen noch folgende Berichte vor: In Thldesley wurde nachmittags die Polizei mit Steinen beworfen, als sie das Alstaden von Kohlen bei einer Banmwoll- fadrik schützte. In Land o n wurde nach- mittags ein Eisenbahner von der Menge zu Boden geschlagen und ernstlich verletzt. Zn N o t h e i nham wurde der Autobusver­kehr infolge der feindlichen Haltung der Menge unterbrochen. In Middle»- brougk wurde ein Passagierzug mit Steinen beworfen und der Stationsvor­steher schwer verletzt. Als die Polizei mit Gummiknüppeln vorging, entfloh die Menge.

Ernste Unruhen in Glasgow.

fk. London ,7. Mai. Jin Osten von Glasgow kam es gestern zu e r n st en Un­ruhen, bei denen insgesamt 66 Personen Verhaftet und mehrere Personen, darunter ein Pvlizeisergeant, verletzt wurden. In. einigen Wirtshäusern und Lädeu wurde' geplündert. Hierbei wurde ein jüngerer Mann durch eine Fensterscheibe gestoßen und sehr schwer verletzt.

Am lebhaftesten ging es in der Rühe des Straßenbahndepots zu. Es hatte sich das Gerücht verbreitet, daß Studenten dort als freiwillige Mithelfer die Nacht ver­brachten. Donnerstag früh zogen daraufhin . 500 Bergarbeiter aus der Umgebung zu dem Depot und versuchten es '» u st ü r - men. Polizeiverstärkung zerstreute mit Gummiknüppeln die 'Angreifer. Ein kleiner Trupp begab sich in die Seitenstraße und begann zu plündern. Hierbei wurden 11 Manu, verhaftet. Dann' trat für mehrere Stunden Ruhe ein: aber bei Einbruch der Nacht gestaltete sich die Lage sehr schwierig. Große Menschenmassen zogen vor das Tepör und unternahmen mehrere Angriffe. Tie Polizei wurde mit Steinen beworfen. Sie mackM Gegenangriffe und verhaftete mehrere Personen. Nach 11 Uhr war die Ruhe wiederhergestellt.

! ' " Ter letzte Bericht.

fk .London / 7. Mai. Gestern abend wurde mitgeteilt, daß heute auf allen Untergrundbahnen Züge lau .seit werden. In Norwich werden am