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Bte ^Oderh-sfisch« Zeitung" «» |ü«nt sechSmuI wöchentlich. D-- gu^rei# monatlich 2 GM. aus- schließl. Zustellungsgebühr, durch di«Post2^5 GM.Für etwa infolge Streiks, Mafchinendsfektr »der elementarer Ereignisse ausfallende Mummern wird kein Ersatz ge­leistet. Verlag b. Dr. §. Sitzerath, Druck der Univ.-Buchdruckeret v. Zoh. Ang. Koch, Markt 21/23. Fernsprecher: Rr. 55. u. Nr. 666. Postscheckkonto: Amt Frankfurt a. M. Nr. 5015. — Sprechzeit set Redaktion von 10—11 und lr,1—1 Ubr.

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sl. London, 14. April. „S>iti11) Tele­graf" berichtet aus Newyork, die ameri­kanische Flotte würde während der nächsten 5 Jahre mit 13 5 0 neuen Flugzeugen ausgerüstet werden, ferner mit zwei groben Lenkluftschiffen und einem Metallluftschiff für Versuchszwecke. Die dafür im Repräsentantenhaus angenom­mene Marinevorlage sieht für diese Erhöhung den Betrag von 17 Millearden Pfund Sterling vor. Auhrrdem bat das Haus eine Vorlage r«r Entwickelung der Handels- luftfahrt angenommen.

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Sieben Führer des Saloniki-Putsches hin­gerichtet.

Mailand, 13. April. Sieben Urheber der Offiziersverschwörnng von Sa­loniki sind durch das Kriegsgericht zum Tode verurteilt worden. Das Urteil ist bereits v o l Ist r e ck t.

Nach in Belgrad vorliegenden Meldungen breitet sich die Bewegung gegen Pan­gal os in verschiedenen Garnisonen, beson­ders im Eviros und Thessalien ans.

Nach Meldungen aus Athen dürfte General Pangalos noch im Laufe dieser Woche den Eid als Präsident der griechische» Re­publik leiste».

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SicnemEmkreisung SMKimdS

Die politische Osterruhe scheint, wenig­stens was die Außenpolitik betrifft, cnd- O vorüber zu sein. Wenn auch der he Außenminister noch auf Urlaub weilt, so verfolgt man doch im Auswär­tigen Amt mit steigender Aufmerksamkeil die rege Tätigkeit, die verschiedene an­dere Mächte gerade nach Ostern entfaltet haben.

Besonderes Interesse haben die Reise Boncours nach Warschau und die Reise des polnischen Außenministers, des Gra­fen Skrzynski, nach Prag hervorge- rufen. Man sieht in. beiden Reisen eine Auswirkung der französischen Politik, die darauf abzielt, über den Rahmen von Locarno hinaus und vielleicht sogar auch in gewisser Hinsicht gegen den Sinn des Locarno-Vertrages die französische Vor­herrschaft in den östlichen Nachbarstaaten Deutschlands weiter zu befestigen.

Grund zu dieser Annahme gibt vor allem die Haltung der französischen Presse, in der unumwunden von dem wünschenswer­ten Abschluß eines polnisch-tschechischen Bündnisses gesprochen wird, dessen Haupt­zweck in der Verteidigung d«s territorialen status guo bestehen soll. Während der vorsichtigere Teil der französischen Presse so tut, als ob dieses polnisch-tschechische Bündnis lediglich eine Präventivmaßnahme gegen Rußland und den Bolschewismus be­deuten soll, sind andere Blätter aufrich­tiger und gestehen ein, daß sich das Bünd­nis auch gegen Deutschland richte.

So erklärt der „Temps" das polnisch­tschechoslowakische Bündnis vor allem des­halb für notwendig, weil angeblich.stveder von deutscher noch von russischer Seite ge­nügend moralische Garantien vorlägen". Gleichzeitig vertritt die französische Presse mit erhöhter Energie die (zwangsläufig gegen Deutschland gerichtete) Forderung, daß sowohl Polen wie auch die Kleine Entente gleichzeitig im Völkerbundsrat ver- lreten sein müßten. Wenn der „Temps" weiter sagt, „Locarno könne nicht allen Bedürfnissen gerecht werden, weshalb eine Annäherung an Polen und die Tschecho­slowakei für die Aufrechterhaltung der Verträge sehr zu begrüßen sei", so geh» daraus klar hervor, wohin der Hase läuft: die neue Einkreisung Deutschlands wird von Frankreich rüstig weiter betrieben.

Eie „B.-H."-Tarst:llung der Kolonial­frage nicht offiziös.

Berlin, 13. April. Zu der Beröffent- «chung der „B- Z. a. 2R. über Deutsch» lands Standpunkt in der Frage der Kolo­nien wird von zuständiger Seite erklärt,’ daß nach den bisherigen Feststellungen keine amtliche Stelle das Wart zu dieser Stel- .»ungnahme inspiriert habe. - ,

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Selten ist wohl mit schärferem Sarkasmus und rücksichtsloserem Hohn das Jntriguen- gefpinst der Genfer Herren zerpflückt worden, als mit den Worten, mit denen der russische Außenminister die Teilnahme seines Landes an der kommenden Abrüstungskonferenz in Genf ablehnt.

Mit dürren Worten sagt er es den Vertre­tern der Großmächte ins Gesicht, daß sie in Wirklichkeit garnicht an eine Abrüstung den­ken, daß sie an diese Materie nur herantreten, weil sie eben einmal im Völkerbundsstatut vorgesehen ist und der Vorschrift, wenigstens formell, nachgekommen werden soll. Tschi­tscherin sagt, die Mächte des Völkerbundes hätten gewußt, daß Rußland an einer Ab­rüstungskonferenz nicht teilnebmen könnte, wenn zum Verhandlungsort Genf gewählt würde. Die Vertreter der Völkerbundsmächte teilten mit den Sowjets die gleiche Ueber- zeugung, daß eine Abrüstungskonserenz ohne Teilnahme Rußlands zur Zwecklosigkeit ver­urteilt sei. Hätten die Völkerbundsmächte da­her wirklich und ehrlich die Absicht gehabt, in dieser Frage ein Ergebni szu finden, so hätten sie auch sicherlich die Möglichkeit geschaffen, Rußland die Teilnahme an der Konferenz zu erleichtern. Daß Genf doch als Tagungsort gewählt wurde, zeige, daß diese ehrlichen Ab­sichten nicht bestanden hätten.

Es liegt viel Wahres in diesen Worten Tschitscherins. Die letzten Jahre haben es zu deutlich gezeigt, daß keiner der Staaten, die jetzt für die Abrüstungskonferenz eintreten, auch wirklich den ernsten Willen hat, die Rüstungen einzuschränken, geschweige gänzlich abzurüsten. Frankreich hat seine Stellung­nahme zu dieser Frage wiederholt unmißver­ständlich dokumentiert, auch Italien ließ keinen Zweifel, daß es diesem Plan wenig Sympathie entgegenbringt. Und England? Sein Mossulabenteuer wird nicht gerade be­lebend auf den Eifer Londons einwirken, die Abrüstungsverhandlungen zu beschleunigen. Auch Japan hat mit seinen Bedenken nicht zurückgehalten. Also, alle diese Völkerbunds­staaten sind keine Freunde der Abrüstung im eigenen Lande. Für eine Abrüstung sicherlich, aber nur für eine — Abrüstung — der anderen.

Doch die Konferenz steht nun mal auf der Tagesordnung. Diese Tagesordnung verlangt zum Mindesten eine parlamentarische Erledi­gung. Auch eine Vertagung, auch eine Ver­schiebung der Beratungen sind eine parlamen­tarische Erledigung. So wird man wohl an» nehmen müssen, daß die Absage Rußlands sehr gelegen kam. Vielleicht, daß diese Absage Rußlands erzwungen wurde Um eben so die Verschiebung, die parlamentarische Erledi­gung des imangenehmsten Punktes der Tages­ordnung herbeizuführen.

Es liegt in der Hand des Völkerbundes, diese Vermutungen zu zerstreuen. Die Note Tschitscherins zeigt den Herren in Genf, woran sie jetzt sind. Wünschen sie wirklich die Teil­nahme Rußlands an der Abrüstungskonferenz wünschen sie wirklich eine schleunige Lösung des Abrüstungsproblems, dann werden sie sich

auch zu den Maßnahmen verstehen, die die Hindernisse beseitigen. Aber wir glauben uns nicht zu täuschen: sie werden das notwendige Entgegenkommen nicht zeigen. Damit ist das Schicksal der Abrüstungskonferenz besiegelt.

Was wir Deutsche angesichts dieser Verhält­nisse auf einer Abrüstungskonferenz zu suchen hätten, ist uns unersichtlich. Wir haben ab- gerüstet. Wir haben den Gedanken, der den Weltfrieden bringen soll, verwirklicht. Die anderen haben versprochen, uns nachzufolgen. Was wir von Ententeversprechungen zu hal­ten haben, das hat uns Erfahrung gelehrt

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Genf, 13. April. Die deute vom Völker- bundssekretariat veröffentlichte Rote des rusfifche« Volkskommissars Tschi­tscherin, in der dieser die Teilnahme Ruß­lands a« der vorbereitenden Abrüstungs- konferenz in Genf ablehnt, ist außer­ordentlich scharf gehalten. Tschitscherin erklärt:

Obgleich dem Bölkerbundsrat die Ablehnung Genfs als Konferenzort durch die Sowjet-Re­gierung bekanntgegeben sei, habe er doch auf der Wahl Genfs bestanden. Darum seien alle Versicherungen des Bölkerbundsrates, daß er der Teilnahme der Sowjetregierung eine be­sondere Bedeutung beimesse, nicht ernst zu nehmen. Da die Teilnahme Rußlands seine» Nachbarstaaten als Borwand dienen werde, hiermit auch die Abrüstung zu sabotieren, so könne man zu dem Schluß gelangen, daß dem Völkerbund nichts an einem positiven Ergebnis der Kon­ferenz gelegen sei. Die Aussichten für einen Erfolg der Abrüstungskonferenz sind noch geringer geworden als sie schon bisher waren.

Zum Schluß seiner Note zitiert Tschitscherin ein Wort des amerikanischen Bo schufters in London, Sougbton: Die Konferenz werde nur Vorschläge untersuchen, über die eine Ver­ständigung weder erwünscht noch vor­gesehen sei und die mit dem entschlossenen Ziele formuliert würden. Den ganzen Erfolg des Unternehmens zu vereiteln.

Tschitscherin in englischem Licht.

ff. London, 14 Avril. Der Genfer Be­richterstatter der „Daily New s" schreibt zu Tschitscherins Antwort auf die Einladung zur Teilnahme an der vorbereitenden Ab­rüstungskonferenz: Der russische Außen­kommissar ergreift von neuem eine Gelegen­heit, um den Völkerbund mit Schmutz zu be­werfe». In Völkerbundskreisen sei man der Ansicht, daß er sich mehr an Deutschland wende in der Hoffnung, nach den Ereig­nissen der letzten Monate einen Bruch herbei- fiihren zu können.

IevMand beteiligt sich an ter genfer eiuMtntcmmfiffon

wtb. Berlin. 13. Avril. Die Erkundi­gungen der deutschen Missionschefs in Paris, London, Rom und anderen Hauptstädten haben soweit befriedigt, daß die ein­mütige Auffassung des Reichskabinetts zur Mitwirkung an der Weiterberatung der Ratsreform aufrechterhalten werden konnte.

Wie das „Setliner Tageblatt" erfahren haben will, dürfte in den nächsten Tagen die Absendung der deutschen Antwort auf die Einladung des Bölkerbundssekre- tariats zu erwarten sein. Nach der Rückkehr des Außenministers Stresemann sollen dann die Vorbesprechungen mit den übrigen Re­gierungen fortgeführt und die Ernennung des deutschen Vertreters vollzogen werde». Das Blatt hält die Ernennung von Ministerialdirektor Gauß für. wahrscheinlich..

Die Verhandlungen über das Fürsten- kompromiß.

Tll. Berlin, 13. April. In den heutigen Verhandlungen der Regierungspar­teien über die Frage der Fürjtenab- find nng nahmen auch Vertreter des Reichs­justizministeriums teil. Die Verhandlungen bezweckten u. a. die textliche Fertigstellung der Kompromißvorschläge, die dem Reichskabinett zur Beschlußfassung un­terbreitet werden sollen.

Die Krise in der sächsischen Sozialdemokratie.

fk. Berlin, 14. April. Wie die Blätter aus Dresden melden, hat der sozialdemokra­tische Bezirksvorstand von Sachsen eine Reihe dem rechten Flügel der Partei angehörende Mitglieder aus der Partei ausgeschlossen, dar­unter den sächsischen Ministerpräsidenten Heldt, den Innenminister Müller und den Dresdener Polizeipräsidenten Kühn.

Rom, 14. Avril. Mussolinis Rückkehr aus Tripolis wird für den 18. oder 19. April er­wartet, sodaß er dem Fest zur Gründung Roms am 2L Avril beiwohnen kam,. . .

Mttsriebe - MtmMarismus?

Militärische Schulung der Jugend im Ausland.

„Die Unterrichtsanstalten, -Universitäten, Kriegervereine, Schützengilden, die Sport­oder Wandvereine, überhaupt Vereinigungen jeder Art, ohne Rücksicht auf das Alter ihrer Mitglieder dürfen sich mit keinen militärischen Dingen befassen." So bestimmt der Versailler „Vertrag". Nun soll nach dem gleichen Ver­sailler „Vertrag" die Entwaffnung Deutsch­lands „eine allgemeine Rüstungs­beschränkung der Nationen" ein­leiten. Sonach müßte der Verzicht auf jeg­liche militärische Ausbildung der Jugend für unsere ehemaligen Kriegsgegner eine Selbst­verständlichkeit sein. Doch dem ist nicht jo. Wohl ertönt fast ständig der Ruf nach Festi­gung des Weltfriedens, der für keine Nation notwendiger wäre als für das kranke Deutsch­land, aber trotz allen Abrüstungskonferenzen und. trotz Völkerbund und Schiedsgerichten werden die Völker der Welt von Grund auf, nämlich von Kindheit an, in einem Maße „militarisiert", wie es die Weltgeschichte bis­her nicht kannte.

In Deutschland weiß man nur von den offi­ziellen Rüstungszahlcn der stehenden Heere, nichts aber von der systematischen Erziehung zum Waffenhandwerk in allen Ländern rings um Deutschland und jenseits des Ozeans. Zum ersten Male wird jetzt die Oeffentlichkeit durch das neue Sonderheft der Süddeutschen Mo­natshefte (München) „M ilitcirijche Schulung der Jugend im Ausland" aufgeklärt. Namhafte Sachverständige brin­gen hier ein vielfach unbekanntes, höchst ein­gehendes Material. Neben Ausbildungs- vlänen und Organisationsübersichten und die wirtschaftlichen, staatspolitischen, soziologi­schen und kulturellen Bestrebungen, die in jenen Ländern mit der Jugendausbildung zu- sammenhängen, in lebendiger Weise geschil­dert. Aus der Fülle des Stoffes können hier nur einige Hauptpunkte angeführt werden: Amerika, das auf seine Freiheit stolze Land, macht auch hier am meisten erstaunen. Der Mangel an Führern, an Offizieren - und Unteroffizieren wurde drüben sehr unange­nehm empfunden, weshalb die Regierung die­ses „demokratischen Landes" nach dem Kriege energisch eingriff: Auf allen Gymnasien und Universitäten, selbst auf allen Privatschulen, wird der junge Mensch auch gegen seinen Willen zum Reserveoffizier oder Reservennier- osfizier gemacht, was im „militaristischen Deutschland" als unerhörter Eingriff in die persönliche Freiheit angesehen worden wäre. Der körperlich Taugliche muß sogar mit großem Eifer und gutem Erfolg üben, wenn er die Befähigung zu seinem erstrebten Zioil- beruf erhalten will. Die Universi­täten haben für d i e Mili tär­wissenschaften sogar eine eigene Fakultät mit einem gleichberechtigten Stabsoffizier als Leiter geschaffen! Die Kom­panien, Bataillone und Regimenter der Schu­len werden von den kommandierenden Gene­ralen besichtigt. Die Heeresverwaltung stellt Ausbildungsoffiziere, Waffen, Uniformen, Ausbildungslager und vor allem Geld zur Verfügung. Die Mannszucht ist sehr gut. Abgesehen von der gründlichen Ausbildung auf den Schulen in allen Waffengattungen (auch Artillerie und Tank) haben alle jungen Leute von ihrem 16. Jahr ab Gelegenheit un­ter günstigen, verlockenden Bedingungen in einem „Militiir-llebungslager für Bürger" (Citizens Military Training Camp) eine mehrwöchige Militärausbildung zu genießen, wobei nach Beruf und Schulbildung nicht ge­fragt wird. Selbst ’ die Reisekosten werden vergütet. Das reizt nicht nur die waffenfreu­dige Jugend, sondern lockt auch die Arbeits­losen. Im Sommer 1924 haben in über 30 Lagern außer 34 000 Offizieren etwa 276 000 Mann militärisch geübt, d. i. etwa die drei­fache Stärke der deutschen Reichswehr!

Nur durch seine schon vor dem Kriege ganz großzügig durchgeführte Jugendausbildung konnte England 1914 in so rascher Zeit ein kriegsbrauchbares Volksheer schaffen. Nach dem Kriege verschwand die allgemeine Wehr­pflicht. Dafür genießen jetzt jährlich 700 000 junge Leute soldatische Schulung. Das gleiche geschieht in den Kronländern. Die Jung- mannen gelten als ein Teil der Streitkräfte des Reichs. Neben der Hauvtorganisation bw Boy Scounts sind weit verbreitet auch die vo» der Geistlichkeit oder vom Gutsherrn innerhalb des Kirchspiels aufgestellten kirch­lichen Jugendvereine und die Knaben-Schützen- oereine.

Und Frankreich, jene Macht, die die geistige Urheberin des „Vertrags" von Ver­sailles ist und seine strengste Durchführung, so- ' bald sie Deutschland betrifft, rücksichtslos for­dert? Zur Ergänzung seines heutigen riesigen . Friedensheeres von 737 000 weißen und far=