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vlnchesfische «terkurg «.P. Kreirag, de« 9. April 1926

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Cassel

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an die Geschäftsstelle.

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Bedauern zurück.

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Gottesdienst der Israelitischen Gemeinde.

Sonnabend, den 10. April.

Vorabend 6.45 Uhr, morgens 8 Uhr, nachm.

4 il&r. Ausgang 8 Uhr.

-selten LE.

Gel. f.el.ll.

Cölbe. Durch die Unsitte von Schul- kindern, nach einem vorbeifahrenden Auto mit Steinen oder sonstigen Gegenständen zu werfen, wäre hier dieser Tage beinahe ein Autoführer schwer zu Schaden gekommen. Gin Auto fährt in vorgeschriebenem Tempo durch den Ort. Sn der Aähe der Orth- wein'schen Gastwirtschaft wirft ein Junge mit einem Gegenstand nach dem Auto und trifft den Lenker des Wagens auf das rechte Auge. Aur der Geistesgegenwart des Autoführers

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4,3 M.«Mont.

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98*/. Mot. Deutz 37*/, Rat. Auto. /Orenst.LK.

122*/, Schub. LS. 132*,;:«. Wolff

Wetterbericht.

Wettervorhersage bis Sonnabend abend:

fk. Kühle und veränderlich ir.it leichten Re­genschauern, Nordwestwinde.

«och. Guß.

Buder. Ei«.

Dtsch. Lux.

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Don Wilhelm Hochgrcve.

Der Ostermonat bietet dem Weidmann den jägerischen Genug der Birkhahn« und Auer« babnbalz. Wer noch den urigsten Vertreter unseres gefiderten Nutzwildes im Revier hat und sich gemäß dem Bestände die Erbeutung von ein bis zwei Auerbäbnen erlauben darf, wird bei günstigem Wetter nurrgens und abends regelmäßigverhören", um den oder die SauvthLbne ,u bestätigen, die er, tunlichst erst nach Mitte Aoristanspringen" will.

Seine lagdbaren Birkhähne bat der Weid- wann z. Teil bereits im März ausgemacht, wenn die Witterung danach war. Will er sie vom Schirm aus erlegen, wird es Zeit, an den

Briefkasten der Schrlktleitung. -

Rach Besten Dank. Wie Sie sehen, haben wir die Mitteilung etwas geändert be, nutzt.

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Beerenwein 0.50 Di.

Die Aussage

welche ich im Monat Februar gegen den SntterSSnMer Peter Senkel, «lein« eelheim, gesagt habe, erkläre ich hiermit al» unweit und nehme dieselbe mit

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SabnhefWe 22 Fernruf 8

I festgemachten Balzplätzen, soweit sie als fest I in Betracht kommen, Schirme aus Heideplag- I Biitfengras oder Wachboldergestrüpv zu I errichten. Eine spätere Anlage der Schirme kann lut Vergrämung namentlich älterer Sahne führen. Wer dasZeug" dazu bat,

I verschmäht das Hilfsmittel der ^Deckung durch I den Schirm und kriecht seinen Hahn unter I Ausnutzung der natürlichen Deckung (Heide- I feaut, Bodenwellen, trockene Gräben) an, um ihm auf weidgerechte Entfernung die kleine

I Äusel iu geben oder ibn auf 3540 Schritt I mit dem Schrotlauf zu erlegen. Wem Letzteres 1 llelingst der kann sich einen Meister nennen, denn für den Kugelschuß genügt's, bis auf 80

I -uleter an den Hahn heranzukommen. Ein I Schrotschuß breit oder spitz von hinten auf den I malzenden Hahn aus der oben angegebenen Entfernung ist im allgemeinen das Rechte.

I Mit der Kugel aus der Kleinkaliberbüchse (22 I sm-ra- lftna oder Vierlingspatrone, auch 6 I M'llim.) kann viel gesündigt werden. Ich mochte die vielen armen Hähne nicht seben, die weidewund abritten, nach Hunderten von Metern einfielen und, vergeblich oder gar »ucht nachgesucht, elend verendeten und ver­luderten. Selbstverständlich ist auch der Schrot- schuß auf den balzenden Birkhahn zu verwer­fen, wenn er zu weit und etwa spitz von vorn abgegeben wurde. Dann haben wir leicht das­selbe häßliche Ergebnis.

Mit Rücksicht auf die in einigen Wochen be­vorstehende Rebvürsch sind Ansitze und Pursch- steige herzurichten. War der März mild, la ­sen sich gute Böcke schon als solche ansprechen. Gegen Mitte des Monats haben diese auch schon fertig gefegt. Geringere fegen bis in den Mai hinein. Ein Nachvutzen und vom uebermut angeregtes Schlagen kann man bei allen Böcken auch nock bis zum Hochsommer beobachten. Geringe Hirsche werfen ab, die Bachen frischen, sofern sie es nicht schon im Marz taten. Die ersten Rebhuhngelege (Bis* weilen auch schon im März!) sind zu finden. Will man die Paarhühncr bewegen, aus den >ur die Gelege wegen des früheren Schnittes gefährlichen Kleestücken fernzubleiben, beun­ruhigt man diese wiederholt mit dem guten Sunde in sachgemäßer Weise.

Auf streuende Katzen und wildernde Hund« I muß streng gepaßt werden. Auch das Haar­raubwild bat in der Brut- und Satzzeit reich gedeckten Tisch und steten Bedarf, da es ja I auch selbst jetzt hungrige Nachkommenschaft bat. Dasselbe gilt für die Krähen, Elstern, Häher und Raubvögel, die jetzt meist Brut haben.

Kein vernünftiger Jäger wird seine Heger- vflicht etwa so auffasien," als ob alle jene des Nutzwildes wegen ausgerottet werden müßten. 3|1 doch unser Landschafisbild schon eintönig genug! Darum beißt es auch hier: Kurzhalten. Bor dem Abschuß von Raubvögeln aber sehe I sich leder, den's angeht, die Schonzeittatzelle I an! I

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Letzte MrtschlWmejölmgen

r. Berlin, 8. Avril. Der Produkten- markt verkehrte in unveränderter Haltung Weizen 27928.3 (per Mai 289). Roggen 171 bis 172 (per Mai 191), Braugerste 177198, Hafer 192205 (per Mai 297), Weizenmehl 8638.75, Roggenmehl 2526.75, Weizenkleie 11, Roggenkleie 1111,25.

r. Frankfurt a.M., 9. April. Am hiesi. gen Produktenmarkt war die Tendenz be­hauptet, das Geschäft aber sehr klein. Wei- zen 28.25 bis 28.50; Roggen 19.00 bis 19.25; Gerste 17.25 bis 24.00; Hafer 21.00 bis 28.00; Mais 18.25 bis 18.50; Weizenmehl 40.00 bis 41.00; Roggenmehl 28.00 bis 28.25; Weizen- Kleie 10.00; Roggenkleie 10.75.

r. Frankfurt, 9. Avril. Der Auftrieb auf dem heutigen Markt bestand aus 5 Rin­dern, 1205 Kälbern, 115 Schafen und 106 Schweine«.

r. Frankfurt, 9. Avril. Die Berftim- mung an der gestrigen Mittagsbörse, die später noch vlatzgrgriffen hatte, übertrug sich auch auf den heutigen Berkehr. Das außerordentliche Angebot von Geidpfandbriesen hat etL.,5 ver­nichtend gewirkt, und man befürchtet, daß bei den vielen Emissionen eine Geldkmwvbeit ein­treten wird. Deutsche Anleihen auch gedrückt. Farbenwerte 141,50, Phönix 81,50, Rheinstabl 93 (feft). Sarpener 109, Saxag 158, Kriegs­anleihe 0,450.

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ist es zu banken, daß ein größer«« Unglück vermieden wurde.

_ Heskem. Trotz der auch auf dem Lande sich oft bemerkbar machenden Woh­nungsnot stand eine hier befindlich« ziem­lich hoch gelegene Wohnung seit zwei Jah­ren leer. Da sie zu sonst nicht- benutzt norden konnte und der Hafer, den der Wind hineingeweht hatte, auch ckicht recht vor­wärts kam, hat sich der Hausbesitzer ein gefaßt und sie so fein auSgeputzt, daß Nch bald einige aus dem Süden zurück» lehrende Paare um die luftige Wohnung stritten. Und schließlich zog das Sieger» buar, Gevatter Storch nebst Gemahlin, ohne einen sonstigen Entscheid abzuwarten, zur Freude der Ortseinwohner, besonders der Junggefreiten", in diese ein.

. Vordeck. Die Burg Nordeck, Stammsitz der Freiherren von Nordeck zu Rabenau, ist letzt zum Erziehungsheim für schulpflichtige Kinder ausgebaut worden. Die pädagogische J?®oat Studienrat O. Erdmann, die ärzt- nche med. Anna Geheeb. Die alten Räume sind sehr geschmackvoll eingerichtet und wie- derhergestellt worden.

Steigerung btt letzten Zeit heraus vermehrte Angebot zeigt, daß die Börse bei durchschnitt­lichen Rückgängen von 23 Prozent und ver­einzelt auch mehr (letzteres besonders bei Re- benwerten) durchweg schwach veranlagt ist. Auch Schifsahrts. und einzelne Bankaktien find dement,prechend niedriger. Ebenso find Renten, werte abgeschwächt, namentlich in wertbeftän- drgen Anleihen, wo das Angebot stärker über, wiegt.

Berliner Anfangskurfe

vom 9 April.

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werden unschädlich fürs Bag Jn Apotheken Bestandteile auf der feckung

Marburger Stabizeitung

Tageranzeiger.

Freitag, den 9. April. Bereinigung der Schlesier: Versammlung. Stahlhelm: 8.30 Ähr Pflichtabend im Haus

Freidhof.

Militäranwärterverein: Versammlung bei Decker, Aeitgasse.

11. T., Pilgrimstein: Das Geheimnis der Tugend.

Zentraltheater, Kasernenstrah«: Der Mann, der sich verkaufte.

Cafe Markees, Reitgasse: 8 Ähr Konzert. Hotel Cafe Derfch, Kasernenberg: Künstler­konzert.

vchühenhof, Wehrdaer Weg 2: Jazzband- Konzert.

Sonnabend, den 10. April.

Seit- und Fahrverem: 4 Ähr nachm. Musik- reiten in der Reitbahn, 8.30 Ähr gemütl. liches Zusammensein, Hotel Freidhof.

* Ein Gedenken. Zu dieser Mittei­lung wird uns geschrieben, daß das Gedenken der 50jährigen Konfirmation erst am 25. April stattfindet.

* Rentenzahlungen der Stadt. Kleinrentner. Sozialrentner, Kriegsbeschädigte und Kriegshinterbliebene, welche aus der Stadtkasse am 10. und 15. eines jeden Mo- nats eine Rente, bezw. Zusahrente erhalten, müssen den für April 1926 zustehenben (Betrag persönlich abholen, da für bas letzt begonnene Rechnungsjahr 1926 bei der Auszahlung neue Kontrollkarten ausgegeben werden. Rur in Ausnahmefällen wird die neue Kontrollkarte und die Rente an iwd)e Personen abgegeben, die sich durch eine Vollmacht des Aentenempsängers ausweisen können.

'Hundesteuer. Die erste Sälste der Hundesteuer (18,50 M für den 1. und 32-50 M für ben 2. Sund) ist bis zum 15 April d. 3s. fällig. Die Steuerzettel nebst Hunde­marken werden bei der Zahlung auf der Stadthauvtkasse verausgabt.

* Silberne Hochzeit. Das Fest der silbernen Hochzeit begehen, so teilt man uns mit, am 10. April die Eheleute Albert Apel, Musiker, und Frau Helene, geb. Nietzler, Untergasse 5.

* Fo risch ritt der TageSlänge. Am 18- April beträgt die Tageslänge bereits 14 Stunden; denn die Sonne geht Punkt 5 Uhr auf, um erst Punkt 7 Uhr unterzugehen. Vor mtgen sagen, etwa zu Ostern, ging die Sonne rrst 5.30 Uhr auf und verschwand bereits 0.37 Uhr abends. Zu Ende d. Mts. wird sie 4-36 Uhr aufgehen, um 7.20 Uhr wieder zu verschwinden. Zu Pfingsten wird sich die Sonne noch vor 4 Uhr zeigen, um beinahe bis 8 Uhr abends zu scheinen. I

Schulstellen sind im Amtlichen Schuiblatt ausgeschrieben und zwar I für einen Konrektor nach Langendiebach* (Ha- nau), für eine Lehrerin (kath.) nach Hofaschen- bach* (Hünfeld), für einen Hilfsschullebrer nach für je einen Lebrer nach Wiesen- I seid* (Frankenberg) und AtthaLtendorf* (Zie­genhain) u>id für einen Lehrer an der gehobe- I neu Klasse in Wolshagen. (Tie mit * be­zeichneten Stellen sind mit Wohnung.)

* Die Sonntagsruhe der Reichs- I bahnangestellten. Auf die Anfrage ei- Niger Landtagsabgeordneter über Gewährung I ausreichender Sonntagsruhe für die Angestell­ten der Deutschen Reichsbahngcsellschast hat der Handelsminister, wie der Amtliche Preußi­sche, Pressedienst mitteilt, gcantzvortet, daß dem Penonal 17 Ruhesonntage jährlich gewährt werden sollen. Da die Zugbegleitbediensteten I des Hauptbahnhofes Breslau nur sieben Ruhe- sonntage erhalten, ist der Minister bet dem Generaldirektor der Deutschen Reichsbahnge- sellschaft für eine Vermehrung der Ruh-sonn- I tage eingetreten.

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Letzte Meldungen

Verbrecherischer Anschlag auf einen Berlin I Münchener D-Zug

^."München, 9. Avril. Die Reichsbahn- dtrektlon München teilt mit: Am Donnerstag »en 8. Avril wurde in der Zeit von 10.10 bi» 10.45 Ubr abends zwischen Lichhausen und Pasing an der Ueberfahrt zwischen den Echrankenwärtervosten 1 und 2 von ruchloser Saud eine 200 Kilo schwere 6 Meter lange Eisenbahnschiene, die die Täter vom Geländer der Ueberfahrt abgefckraubt hatten, quer über das Eeleise gelegt. Der um diese Zeit fällige Berliner Schnellzug D 40 kam dabei glück­licherweise nur mit der Vorderachse der Ma- schine zur Entgleisung. Für die Ergreisung der Täter wird eine Belohnung von 2000 M ausgesetzt.

Explosionen auf Mississippi-Schissen.

fk. Rew Orlean », 9. April. Gestern sand an B rd mehrerer Misststippi-Schlsse Explo- sionen statt. Die erste ereignete sich an Bord bes TankschiffesSBafing, von dessen Be­satzung 5 Mann vermißt werden. Die andere Explosion wurde dadurch verursacht, daß 20 Meilen unterhalb New Orleans der niedrrlän- dische DampferSilvanus" mit dem Tank­schiff »Thomas Wheeler" zusammenstieß. Bon der 50 Mann starken Besatzung desSilva­nus", der Feuer fing und sank, fehlen 85 Mann.

Letzte Vörsenmeldungen.

r. Berlin, 9. Avril. Das sich anscheinend aus Posttionsverhältnissen infolge der starken

Mm-NMu unbRackbarsebietr

^"ssEs-, Mittwoch vormittag gegen 9.30 "9,r in der großen Kunitmühle von Otto Vogt^ein Grohfeuer auS, bas sich mit ra/enber scknelligkeit auSbreitete. DaS Feuer fand in dem Betriebe, in dem Ma- schinen und Holzablagerungen zum größ-

Teile Tannenholz stehen, reichliche fotia6 in kurzer Zeit der große Mittelbau in Flammen stand. Sämtliche Feuerwehren waren alsbald zur Stelle, um die Löscharbeitcn in Angriff zu nehmen. Ein Feuerwehrmann, der eine schwere Rauchvergiftung erlitten hatte, konnte durch einen Sauerstoffapparat gerettet werden.

hie zur Zeit oO Personen be­schäftigte, ist durch den Brand stillgelegt. .Sanaa. Am 1. Ostertage fuhren in der Abendstunde gegen 10 Uhr drei lunge Leute öon Alzenau nach Großauheim. Einer der drei Radfahrer wurde, als er etwas zurückge­blieben war, von zwei" Männern überfallen und niedergeschlagen. Tie zwei anderen Rad­fahrer hatten von dem UeuerfaH nichts ge- mertt. Als in Großauheim der dritte Mann fehlte, kehrten sie zurück und sanden den lieber» /allenen bewußtlos und halb ausgezogen liegen. Geld und Wertgegenstände waren entwendet, «jm «Lanitätsauto wurde der Verletzte in das Landkrankenhaus nach Hanau überführt.

Die Arbeitslosigkeit.

Gießen. Im Bereich des Arbeitsamtes für das nördliche Oberhessen, zu welchem die «tadt Gießen und di- Kreise Gießen, Alsfeld, Lauterach und Schotten gehören, hat sich die Lage des Arbeitsmarktes im Lause des Mo- nars März infolge weiteren wirtschastlichen Rückganges der Industrie und des Gewerbes weiter verschlechtert. U. a. hat der Verein für chemische Jndusttie seinen Betrieb Friedrichs- Hütte Dei Laubach stillgelegt, wodurch 78 Ar- beiter erwerbslos wurden. Zahlreiche Gemein­den haben Notstandsarbeiten eingerichtet. Ins­gesamt wurden im nördlichen Oberhessen am 1. April 3529 Hauptanterstützungsempfänger gegen 3149 am 1. März gezählt. Die Zahl der Zuschlabsempfänger ist etwas zurückgegan­gen. Aussichten auf Besserung sind zur 'Zeit noch nicht vorhanden. I

Offenbach. Hier hat di: Arbeitslosigkeit I wieder eine Keine Zunahme erfahren. Im Bereiche des Arbeitsamtes Offtnbach-Stadt und Land sind zur Zeit 19015 Personen arbeitslos gegen 18 913 in der Vorwoche. I

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Dresdn. V. 120 Scheidem.

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Eff. Steinl. 96 PögeElktr.

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