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Das Reichskabinett hat zu der Einladung »es Völlerbundsrates, zu den Verhandlungen

Paris, 29. März. (WTB.) Der Finanz- ausfchuß der Kammer hat heute vormittag die Erhöhung der Umsatzsteuer aus 2 Prozent sür alle Verkäuse des Großhandels uud des Halb- grotzhandels mit 15 gegen 10 Stimmen bei drei Enthaltungen angenommen.

P a r i s, 29. März. In der heutigen Sitzung der Kammer wurde das Budgetzwölstel sür den Monat Avril in seiner Gesamtheit mit 420 gegen 131 Stimmen angenommen.

SirnSlag, 30. Mürz 1926

Ser deiM-schwedische Berglelchttat

Zasiellung«gebuhr, durch

•Oet Anzeigenpreis betrügt für den 10 gespalt. Zrilenmillimrter 0.08 EM., kleine Baranzeigen 0.06 GM., amtliche und aus­wärtige Anzeigen 0.10 GM. Bei schwierigem Satz sowie bei Platz- Vorschrift 50°/, Aufschlag. — Eammeianzeigen 100 ”i» Auf­schlag. Reklamen der Millim. 0,40 GM. Jeder Rabatt gilt elf Varrabatt. Ziel 5 Tage. Belege werden berechnet, ebenso Auskunft durch die Geschäftsstelle und Zusendung der Angebote. Er­füllungsort Marburg.

1 Goldmark — */«,,Dollar.

SeliüÄe

LanreWitung

Bundeskanzler Ramek in Berlin

Das Ergebnis der Beivrechungen.

Berlin. 29. März. (TU.) Heber den Besuch des österreichischen Bundes­kanzlers in Beilin wird solgender amt­licher Bericht veröffentlicht:

Der Besuch des österreichischen Bundeskanz­lers Dr. Ramek in Berlin hat Gelegenheit zu wiederholten Besprechungen im Auswär, tigen Amt gegeben. Zunächst handelte es sich naturgemäß um die persönliche Füh­lungnahme der leitenden Staatsmänner und um eine gegenseitige Orientierung über die Beziehungen Deutschlands und Oesterreichs ru den verschiedenen Staaten. Dabei wurden sowohl die all­gemeine politische und wirtschaft­liche wie auch insbesondere alle diejenigen Fragen behandelt, an denen beide Staaten ein besonderes Interesse haben. Die Besprechun­gen ergaben eine völlige Ueberein- stimmung in der Auffassung der Verhält- niste, wie sie durch Locarno und Genf ge-

11, AmsaMmr in KlmttM

Kanmmbebatte über Marokko und Syrien

Berlin. 29. März. (WT.) In deutsch-schwedischen Schiedsgerichts» und Ber- | gleichsvertrag vom 14. Märrz 1925 ist be» I kanntlich für die Behandlung etwaiger Po» I litischer Konflikte zwischen den beiden Län­dern die Bildung eines ständigen Ber- | gleichsrates vorgesehen. Jede Parte: I ernannte zwei Mitglieder, von denen sie I eins aus ihren eigenen Staatsangehörigen I wählen darf, während der Borsihende int ge» I meinsamen Einverständnis berufen wird. Der I Dorsitzende muh eine andere Staatsangehörig­keit besitzen als die anderen Mitglieder. Die Ernennung aller Mitglieder erfolgt auf die I Dauer von drei Jahren. Die d e u t s chl e I Regierung hat ihrerseits den Reichs» gerichtspräsidenten Simons und den Pro» I fessor an der Universität Leyden Jonkheer Dr. W. I. M. van E h s i n g a, die s ch w e » I bische Regierung den früheren schwedischen 1 Staatsminister Trygger und den früheren I finnischen Ministerpräsidenten Tulen» h e i m b zu Mitgliedern des Dergletchsrates ernannt. Zum Dorsitzenden ist im Einver» ständnis mit der schwedischen Regierung der Professor an ber Universität in Eens Dt. . Eugen Bowel.,ernannt worden. ... .1 I

testieren. Der Kriegsminister wendet stch da­gegen. Der Abg. Baron bedauert, daß als er in Syrien gewesen sei, um nach Petroleum- guellen zu suchen, er nicht von dem Oberkom- missariat unterstützt wurde. Er fordert, daß alle kolonialen Expeditionen eingestellt wer­den, insbesondere aber die in Syrien. Man möge Syrien Mussolini schenken.

Kriegsminister Painlevs erwiderte, wett man so bald wie möglich in Syrien den Frie­den Herstellen wolle, könne man nicht daraus eingehen, daß die Kredite, die für die Aktion notwendig seien, vermindert würden. Er lehne deshalb das Amendement ab. Frankreich habe gerechte Vori^läge in Marokko und Syrien gemacht, sie seien aber abgelehnt worden, -ter Waffenstillstand sei morgen und der ^rieben in einigen Tagen möglich. Aber man bürst -Nicht- «jenen diese Möglichkeiten unternehmen. Man werde den Widerstand verlängern, wenn man den Eindruck erwecke, daß Frankreich entmutigt sei.

Ministerpräsident Briand unterstützt die Ausführungen des Kriepsministers und er­klärt. in Syrien und in Marokko unternehme Frankreich keinen Krieg, durch den es einen Vorteil erzielen wolle. Frankreich fei ange­griffen worden und habe Pflichten zu erfül­len. Wenn man das vergäße, würde man un­endlich ernstere Ereignisse herausbeschworen. Seit Juli habe man die Friedensbedingungen, die leicht gewesen feien, in Marokko zur Kenntnis gebracht. Man habe den Versuch ge­macht, durch Emissäre Frankreich gegen Spa­nien auszuspielen. In diese Falle sei man nickt gegangen.

Trotzdem der Minister und Ministerpräsi­dent ggen die Herabsetzung der Kredite ge­mäß dem Antrag Barons Stellung genommen haben, wird dieser Antrag mit 268 gegen 265 Stimmen angenommen, was jedoch keine Folgen zeitigen wird, da die Regierung die Vertrauensfrage nicht gestellt Hot.

I Kommen. Es ist überhaupt fraglich, ob das . Kabinett noch vor den Lsterfeiertagen eine i Entscheidung in dieser Angelegenheit, die zroei- ; Kilos von großer außenpolitischer Bedeutung । ist, fällen wird.

> Was nun die Stellung Deutschlands zu dieser Genfer Ratskommission selbst angeht, so glaubt man in unterrichteten politischen Krei­sen, daß die Reichsregierung, so wie die Dinge nun einmal liegen, eine Teilnahme an den Verhandlungen nicht ohne weiteres ad­le h n e.n kann. Das Reichskabinett ist mit dem Reichspräsidenten und der Mehrheit des Reichstages darin einig, daß die bisherige deutsche Völkerbundspolitik auch in Zukunft fortgesetzt werden soll. Die Mehrheit des Reichstages hat diese Absicht der Reichsregie­rung noch dadurch unterstrichen, daß sie den deutschnationalen Antrag, das deutsche Eln- trittsgesnch zurückzuziehen, abgelehnt hat. Da­bei ging allerdings auch diese Mehrheit des Reichstages von der Voraussetzung aus, bis zum Herbst müsse unbedingte Klarheit dar­über bestehen, daß sich dann nicht wieder das­selbe unerfreuliche Spiel wiederholt, das wir vor einigen Wochen in Genf erlebt haben. Zu diesem Zweck bat ja auch seinerzeit die deutsche Delegation von sich aus die Anregung gegeben, eine besondere Kommission einzusetzen, die über die Grundsätze, nach denen die Zusammen­setzung des Völkerbundsrates zu edfolgen bat, beraten soll.

r Da Deutschland, wie gesagt, den Willen hat, sein Eintrittsgesuch im Herbst d. I. erneut zur Diskussion zu stellen, ist es selbstverständlich, ' daß Deutschland an den Arbeiten dieser vor­bereitenden Studienkommisston das größte Sntcreife bat. Es bandelt sich jetzt wohl haupt­sächlich darum, eine Form zu finden, die es Deutschland ermöglicht, auf den Gang der Ar­beiten dieser Studienkommission Einfluß zu ge­winnen. Die deutsche Delegation hat s. 3t. in ; Genf den Standpunkt vertreten, daß die Er­örterung der Völkerbundsangelegenbeiten le­diglich Sache der schon aufgenommenen Mit­glieder fei. Diesen Standpunkt vertritt die Reichsregierung auch beute noch. Es wird des­halb in politischen Kreisen der Gedanke er­örtert, ob sich Deutschland in dieser Studien- lommission lediglich durch einen Beob­achter vertreten lassen soll. Am d:e,e Weise würde Deutschland an den Verhandlungen teil- nehmen, ohne seinen prinzipiellen Standpunkt aufzugeben. Irgend eine Entscheidung hier­über ist aber von der Regierung noch nicht ge­troffen. Es scheint die Absicht zu bestehen, vorder noch einige Rückfragen nach Genf iu richten. . ' .

^oientar-r Ereignisse ausfallende ■-'-i*«* L-attrn wird kein Ersah ge- q.,!9i rXl Verlagv. Dr. §. Hitzerolb,

P a r i 5 . 29. März. (WTB.) Die Kayimer hat heute die Diskussion über das zu bewil­ligende Budgetzwölftes begonnen. Em Abge­ordneter der Opposition verlangt vom Kriegs- minifter Aufklärung über die für Marokko und Syr,ien bestimmten Kredite.

Kriegsminister P a i n I e v 6 erklärte, daß für Marokko 49 330 270 Franken und für Syrien 23 496 000 Franken angefordert wur­den.

Ein kommunistischer Abgeordneter ruft da­zwischen: „Es lebe Locarno! Es lebe der Frieden!

Painlev« erklärte, daß er alles tun werde um den Friedensfchluß zu beschleuni­gen. Aber um einen gerechten und dauer­haften Frieden herzuftellen, feien zwei Par­teien notwendig.

Der Abg. Desjardins verlangt hierauf vom Kriegsminister Aufklärung darüber, wie­viel Truppen in Syrien und Marokko stunden.

Painlevo verweigerte diese Auskunft, worauf Desjardins fortfahrt, die Kampagne in Syrien fcharf zu kritisieren, vor allem die Tätigkeit des ehemaligen Ober- kommiffars General Serrail.

Painlevs weigert sich, auf diese Angaben einzugehen und erklärte, daß die Kredite für Marokko seit Januar zurückgegangen feien. Im klebrigen nimmt er den General Sarrail in Schutz. Der Abg. Desjardins ist davon un­befriedigt und wiederholt feine Kritik, die den Widerstand der Linksparteien auslöft. Hier­auf wird die Generaldiskuffion geschloffen.

Es folgt die Einzelberatung. Der anqeforberte Kredit für April beläuft sich auf insgesamt 2 872 447 771 Franken. Der unab­hängige Sozialist Abg. Baron verlangt eine .Herabsetzung der für Syrien und Marokko be­stimmten Kredite um 10 Millionen, um gegen den Feldzug in Syrien und Marokko zu pro«

für die Anteilnahme,

die fie Oesterreich gewidmet, für die Hilfe, die sie mehr als einmal gewährt haben, und führte dann u. a. aus: „Wir stehen heute ganz anders da als noch vor zwei Fahren .wenn wir auch noch ziemlich wett von einem wirklich befriedigenden Zmtand halten. Durch eine zäh und energisch ge­führte handelspolitische Kampagne ist es uns gelungen, eine stattliche Anzahl von Handelsverträgen, darunter auch schon einige wichtige Tarifverträge zu fchlietzen. Gerade jetzt stehen wir in einem wichtigen Abschnitt der handelspolitischen Aktion. Wir führen nach allen Richtungen Ver­handlungen, um die bisherigen Vertrage zu ergänzen und zu verbessern, und es erfüllt mich mit Genugtuung, feststelleu zu können, daß auch

bei unseren Verhandlungen mit Deutsch­land stets das richtige BerständuiS

und das richtige Gefühl gewaltet haben. Fm allgemeinen wäre es falsch, das Ur­teil über unsere wirtschaftliche Lage unb Leistungsfähigkeit ausschließlich von den Er­scheinungen der Krise .durch die wir hin- durchgehen müssen, abzuleiten. Trotz der unsäglich schweren Lebensbedlnguiigen konnte sich unsere Industrie in einem hohen Matze modernisieren. Insbesondere Land­wirtschaft hat in den letzten Jahren un­geahnte Fortschritte gemacht/'

Der Bundeskanzler wies dann noch auf den Ausbau der österreichischen Wasser­kräfte und die Zunahme der Spareinlagen hin und gab dann ein Bild von der poli­tischen

Bedeutung der Sanierunzsarbrit dnrch den Völkerbund.

.Oesterreich", so führte Dr. Ramek aus, „war im Sommer 1922 infolge der autzer- ordentlichen Zerrüttung seiner Staatsslnan- zen auch in seiner Unabhängigkeit bedroht. Ms ist mit Händen zu greifen, daß wir uns heute autzenpolitisch und international in

I ganz anderer Lage, als bei Beginn der I Sanierungspolitik befinden. Wir haben allerdings. *um dies zu erreichen, einen

1 Teil unserer Souveränität durch die Ab- | machuug mit dem Völkerbund Preisgeben I müssen: aber diesem freiwillig eingegange- 1 neu Verhältnis einer gewissen Abhaugtg- | leit vom Völkerbund sind wir eben da-

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Berlin. 29. März.

hing, den Vorsitzenden der Zentrumssraktwn und den Mann, dessen Eigenschaften ihn be­sonders dazu beriefen, ausgleichend und gerade dadurch fchaffend im Parlament zu wirken. Die „Volksgemeinschaft, für die er so oft eintrat, war für ihn Kem leeres Wort, sie war ihm Herzenssache und Lebensplan.

Der badifcke Staatspräsident Trunk wür­digte in seiner Ansprache die großen Ver­dienste des Heimgegangenen um das öffent­liche Leben feiner Heimat. Ferner sprachen Reichstagspräsident L o e b e, sowie Vertreter des Reichsrats und sämtlicher Parteien. Unter den Klängen des Chopinschen Trauermarsches wurde der Sarg bann von der Leichenhalle zum Grabe überführt.

Am 6robe Mrenbachs

Freiburg i.Br., 29. März. Um 12 Uhr mittags traf der Sonderzug mit den Mitglie­dern der Reichsregierung, Reichskanzler Dr. Luther, Reichsrninister Marx, Dr. G e ß- l e r und Brauns hier ein. Dem Zuge ent­stiegen ferner noch der Reichstagspräftdent Lobe, der Vizepräsident des Reichstages Dr. Bell und eine Anzahl Mitglieder des Reichs­tages. Der Reichskanzler und die übrigen Mitglieder der Reichsregierung begaben sich zum Sterbehaus, um den Angehörigen des Heimgegangenen das Beileid der Reichs­regierung persönlich zum Ausdruck zu brin­gen. Die Mitglieder der Reichsregierung und die anderen offiziellen Vertreter sind Gäste der badischen Staatsregierung. Gegen 12,43 Uhr trafen noch die Mitglieder der babt» scheu Regierung, das Präsidium oes badischen Landtages, sowie der weitaus größte Teil der Mitglieder des badischen Landtages hier ein.

Am Nachmittag wurden die sterblichen Ueberrefte Fehrenbachs auf dem hiesigen Friedhof zur letzten Ruhe bestattet. Außer den bereits Genannten bemerkte man unter den Trauergästen auch Reichskanzler a. D. Dr. Wirth, Staatsminister a.D. Steger- roalb unb ben wiirttembergischen Innenmim- fter Bolz. Nach ber Einsegnung ber Leiche durch Erzbischof Fritz sprach Reichsminister | Marx für die Deutsche Zentrumspartei und die Zentrumsfraktion des Reichstages. Er cab ein Lebensbild des Heimgegangenen als Politiker und Rechtsanwalt, ber sich in hohem Pflichtgefühl im Dienst von Volk unb Bater- lanb geopfert habe.

Hierauf ergriff Reichskanzler Dr. Luther bas Wort zu feiner Gedächtnisrebe, in der er u.a. ausführte: Nicht nur die Familie, der ich namens ber Reichsregierung bas herzlichste Beileid zu bem schweren Verluste ausspreche, I nicht nur seine politischen Freunde, sondern auch das ganze deutsche Volk trauert um Den Heimgegangenen. Wir tragen nicht nur einen der Männer, die in schwerer Zeit das Reicks- Kanzleramt bekleidet haben, tieüte zu Grabe, ■ sondern den letzten Präsidenten des alten Reichstages, den Präsidenten der ver- [ fassunggebenden deutschen Nationalversamm-

lichen Fragen ein, wobei an? beiden Sei­ten der Wille zum Ausdruck kam, den wirt­schaftlichen Interessen beider Länder in beson­derer Berücksichtigung der augenblicklichen Notlage souiel wie möglich Rechnung zu tra­gen. Insbesondere wurde vereinbart, nach Ostern Verhandlungen über einen Zus atz - antrag rum Handelsvertrag aufzu­nehmen. Bei dem Charakter der Besprech­ungen kamen sonstige Entschließun­gen oder Besprechungen irgendwelcher Art nicht in Frage.

♦

Berlin ,29. März. Anläßlich eine* Presseernpfangs in der österreichischen Ge­sandtschaft hielt heute Bundeskanzler Dr. Ramek eine Rede, in ber er zunächst einen Rückblick über die wirtschaftlich schwerste Zeit Oesterreichs gab.

Er dankte den Brüdern im Deutschen Reich

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Sem jaoasmeldung aus Shanghai tritt der Bür- te oiJ «crktieg in China jetzt in eine wichtige Phase. : ach Dir Manschutruvven, die Ttentfin ein« Gesche „tnommen hätten, marschierten auf Peking ?$e iznas der Eisenbahnstrecke, während die Ka- i nich ,-llerie des Marschalls Tschangtsolin, lat m um Osten kommend, gegen die chinesi-

Pflii ich« Hauptstadt vorrücke. Van Süden > chcke Marschall Wupeifu, nachdem er die irinoa «stianalen Truppen aus der Provinz Honan tabttei jttiticben habe, gleichfalls gegen Peking ft. zei w Nach Nachrichten aus japanischer Quelle bl?irt soll Tschangtsolin nicht beabsichtigen, die ensche Feindseligkeiten fortzusetzen. sobald Peking ei­ner di »bett sei. aber Wupeifu habe die Absicht, Cx- u eint »rditionen gegen Kanton und K a l g an V*fioettt ja organisieren. Kalgan sei jetzt das Haupt- guarticr der Armee der Nationalpartei. Die

’ Nachhut Wupeifus soll infolge eines in Tjchang Cha von Truppen bolschewistischer 20 Uhr Sichtung ausgeführten Handstreichs bedroht £6 des uin Hjn Teil dieser bolschewistischen Truo- ptn rücke gegen Norden vor und sei wahr- 15 uhr scheinlich die Vorhut einer gegen Haikau ge-