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hat, überlassen. .
Briand wird dort erklären, datz nach ferner Ansicht das Abkommen, das zwischen Deutschland und jeder einzelnen Signatarmacht von 1925 geschlossen wurde gebrochen ist, und datz Frankreichdamit seine Handlungsfreiheit miede r e r l a n g t bat. Er wird ankündigen, datz Frankreich formelles Beto gegen die Kandidatur Deutschlands rum Völker-
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Em Syrung vsn der Wattsorm Gens, 14. Mär»
Genf, 13. März. WLB.) Aerchsaugen- . Minister Dr. Stresemann hat heute tm , Journal de Geneve" eine längere . Erklärung über den deutschen Standpunkt I , abgegeben, an der er zunächst eine historische Darstellung der Entwicklung nieder leate. Er führte dann aus, daß der Gedanke I einer Vermehrung der Äatssihe um drei I ständige Sitze undurchführbar gewesen sei, weil der erforderliche einstimmige Aatsbe- schlust nicht zu erzielen war, und sagte u. a.: I Deutschland in diesen Streit besonders hinein- I zuziehen, wäre nur angängig gewesen, wenn die These richtig wäre, dass Schwein unter deutscher politischer Vormundschaft stehe und I nur Deutschlands Willen aussühre Diese I These hat keinerlei Berechtigung m sich- Allgemein bekannt war in Dölkerbundskreisen, dast Schwedens Stellung innerlich von verschiedenen Mächten geteilt wurde. Was also hat Deutschland mit dieser Krisis zu tun. I soweit sie sich gegen die Verstärkung des I Dölkerbundsrates richtet?
Der Gedanke einer Vermehrung der fta« I digen Sitze ist zurückgezogen worden- Alas jetzt zur Debatte steht, ist die Zuerteilung I eines neuen nichtständigen Sitzes an eine I dafür geeignete Macht. I
Auch für diese Situation gilt Dasselbe, was I vorher gesagt worden ist. Soll darin eine I Lösung liegen, so bedarf der Lösungsvorschlag I der Einstimmigkeit des Völkerbundsrats. Sich | darum zu bemühen, ist doch wohl Sache der führenden Rationen des Dockerbundes. Wer auch in diese Frage wird Deutschland hinein» aezoaen. Wan spricht davon, daß man hiermit Deutschland einen versöhnlichen ?? gemacht habe, und dah es Deutschlands Schuld sei, wenn er abgelehnt worden wäre. An Wirklichkeit geht es aber darum, dah wahrend einer außenpolitischen Tagung Der Völkerbundsversammlung, die nach der an» gemeinen Auffassung der ^ltoffentlichkett bestimmt war für den Eintritt Deutschland in den Völkerbund, unter Einwirkung stärksten Druckes auf Deutschland versucht werden soll seine moralische Zustimmung vor dem Eintritt in den Völkerbund zu geben, dah zu- gleich oder im Zusammenhang mit Deutschland andere Mächte in den Rat eintreten. Da^ heißt für Deutschland, sich für eine Gruppe entscheiden zu sollen, ohne dah es nock Mitglied des Völkerbundes selbst Ware
Dw Minister gibt dann der Meinung Ausdruck die Atmosphäre des Mihtrauens fei noch nicht geschwunden, und man argwöhne Deutschland werde später sein Detv- recdt gegen jede Erweiterung geltend machen.
Deutschland wolle aber keineswegs eine solche Entwicklung. Es habe das durch feine Anregung, eine Kommission einzufetzen, dargetan. Deutschland habe durch sein Verhalten keinerlei Veranlassung zu einem Mitztrauen gegeben.
bundsrat einlegt.
Der Berichterstatter fügt hinzu dah seines Wissens Daul Doncour von Anfang an dem Gedanken dieses komplizierten Bewahrens gefolgt sei. Doncour hat immer bedauert. Io fährt der Berichterstatter fort, 6a6 Anden den Vorzug gehabt hat, die Sache der Volker- bundsverfammlung zu.verteidigen und Sache eines demokratischeren -BD(ferbunÖe§ als den, den man jetzt hat und der zu sehr von dem Völkerbundsrat, das hetht von den Großmächten beherrscht wird.
(Sortierung siehe Seite 2.)
tiuen Ergebnisses zu sichern.
Die Kommission könnte ihren Bericht bis Ende Juli erstatten. 3m September Ware Cann der gegebene Zeitpunkt, die Dahn frei zu machen für berechtigte Ansprüche nach der einen oder anderen weite.
Paris, 14. März. Der Sonderberichterstatter des -Echo de Paris m Genf schreibt: Wenn bis Dienstag in Gens keine direkte Verständigung erfolgt, fo wwd sich das Problem insofern ernst gestalten, als Deutschland sich dann weigern wird, in den Völkerbund einzutreten, bevor es einen Sch im Dölkerbundsrat erhalten hat. Die Ver freier im Völkerbundsrat Werden alsdann nacheinander in der K
sammlung die Rednertribüne besteigen und dieser das Urteil über das, was sich ereignet
Eens, 13. März. Der Sonderberichterstat I ter des W. T. B- meldet: Die nichtosjiziellen i Besprechungen der Ratsmitglieder, die hen.e I nachmittag um 4 Uhr begannen, dauerten bis 8 Ubr abends und sollen am Sonntag nachmittag 3 Uhr fortgesetzt werden, lieber Sen Verlauf wurde der Presse g-gennube- di- grollte Zurückhaltung seitens der Teilnehmer beobachtet Doch gab Vandervelde auf Anfrage die Erklärung ab dah man für Dienstag eine Sitzung der Völkerbundsveriammlung m Aus- sicht genommen habe, die sich auf alle millc nn t der dann bestehenden Lage zu beschäftigen haben werde- !
fk Genf, 15. März. Wie der Sonderberichterstatter von Wolffs Telegraphenbüro ersäht, haben die gestrigen Besvrechungen ttne materielle Fortentwickelung nicht ge bracht. 3n den Unterredungen zwischen deutschen und schwedischen Delegierten wurde der beiderseitige Standpunkt klar gelegt und erläutert. In den Besprechungen zwischen Stresemann und Briand wurden die verschiedenen Forderungen, insbesondere auch die deutschen Vorschläge, die Frage der Ratserweiterung einer Kommission zu unterbreiten, besprochen. Der für den Nachmittag angefetzte Tee der Ratsmächte wurde in letzter Stunde abgesagt. Es ist anzu nehmen, dah er heute nachmittag stattfindet. Im übrigen verbleibt es für Dienstag bei der angefetzten Vollversammlung.
Das MvsmWM 9t. EttÄmams
Es war anzunehmen, daß der Druck der bereinigten Ententepartner auf die deutsche Delegation von Tag zu Tag zunehmen würde. Seit den Tagen, in denen Briand wieder in Genf weilt, konnte man feststellen, wie die antideutsche Propaganda immer stärkere und unerfreulichere formen annahm. Man hatte wohl eingesehen, daß an dem juristischen und rechtlichen unantastbaren Standpunkt der Deutschen nichts verändert werden könnte, solange die Vertreter des Reiches um «einen Ringer breit von ihm abwichen. Es laßt sich jetzt nicht mehr länger leugnen, dah taktische Fehler von unseren Vertretern gemacht wurden. Schon die Bereitwilligkeit Luthers und Stresemanns, Kompromisse, die unseres Erachtens undiskutabel waren, einer Erwägung zu unterziehen, war em Fehler. Das betonte Erstaunen, das Chamberlain nach dem deutschen Zurückweisen des Vorschlages zeigte, hat uns sicherlich nichts genutzt. Die Erklärungen, die gestern Luther und Stresemann vor den Vertretern der Weltpresse abgaben, sind bei unseren Vertragsgegnern nicht unfreundlich ausgenommen worden. Dieses Wohlwollen ist bedenklich. Denn es zeigt, dah man eine Lücke in der fest geschlossenen tfront der Deutschen gefunden hat und datz man bereu ist, hier einzuhauen.
Aber immerhin, das Verhalten der deutschen Delegation in den letzten zwei Tagen konnte man bis jetzt nur als einen taktischen Fehler bezeichnen. Das Interview, das aber Dr. Stresemann gestern einem Journalisten des „Journal de Geneve gab, ist über einen Fehler hinausgegangen. Der Vorschlag den die deutsche Delega- I tioii nun bereits schriftlich bem 9tat über* Hüttett hat, weicht ab nicht nur von der Kalkung, die Deutschland bis jetzt dem inneren Streit im Völkerbundslager gegenüber einnahm, Er verdichtete sich auch zu einem I gewissen Programm. Gegen die Einsetzung I einer Kommission, der die Frage der Ratserweiterung übertragen werden tonnte, ist nichts einzuwenden, jedenfalls solange dieser Kommission keine bindenden Verpflichtungen mit auf den Weg gegeben wer« den Aber in dem deutschen Vorschlag wird gesagt, das; es wohl möglich wäre, dieser Kommission Richtlinien zu geben, die zu einem positiven Ergebnis fuhren konnten. Mit anderen Worten, durch diesen Vorschlag greift Deutschland doch schon, bevor es Mitglied des Völkerbunds ist, ui die Völkerbundsarbeit ein. Es gibt zu erkennen, dah es doch in der Lage ist, be-
I vor es die praktischen Genfer Arbeitsmethoden aus eigener Erfahrung kennengelernt hat, sich über Fragen zu äußern, deren Materie es erst später kennen lernen
I kann. Die deutsche Delegation hat über den Charakter der Richtlinien selbstverständlich noch nichts tierlautbaren lassen.
I Da aber von einem „positiven Ergebnis I gesprochen wird, so deutet das daraus hin, 1 daß man dem positiven Vorschlag Fiank- reichs auf Erweiterung der ständigen Ratssitze nichts mehr entgegensetzt.
Das bedeutet, dah Polen doch Mitglied des Rates wird. Wohl nicht schon setzt, aber doch in einigen Monaten. Kann diese Regelung uns wirklich befriedigen? Weicht sie in ihrem Ergebnis allzu sehr von dem ab, was Briand wollte? Wenig, sehr wenig. Wir haben wohl eine Frist erlangt, aber es handelt sich nur um einige Monate Weih man in Deutschland, was es bedeutet, wenn Polen Mitglied des Rates wird. Daß dies nicht nur eine Konsolidierung dieses bankerotten Landes bedeutet, sondern auch eine Konsolidierung der polnischen Grenze?
Der Vorschlag der deutschen Delegation ist bis jetzt dem Rate nur übermittelt worden. Wie sich der Rat zu ihm verhalten wird, ist noch unbekannt. Das eine steht jedoch fest: er wird als ?eei8nete Grundlage begrüßt werden. Entsprechend der Taktik, die unsre Gegner bis setzt immer zeigten werden sie einen Gegenvorschlag 'machen, der weit über das hinau-aeht, mas Deutschland versprach. Zwei Vorschläge würden sich als Null gegenuber- fteben und wie bringt man zwei sich ent- aegenstehende Standpunkte unter eine gemeinsame Formel? Durch ein Kompromiß. Damit ist gesagt,, daß Deutschland noch weiter nachgeben mutz.
Briands Spekulation auf die deutsche g'JK ’Äf SS Deutschland Land
Paris, 14. März. Stresemann erklar-e dem Vertreter des „Oeuvre" in Genf sestern abend folgendes: Man bat uns auis-iordert, in den Völkerbund einzuteeten, damit bas 216 kommen von Locarno m Kraft treten tonne Wir sind nach Genf gekommen. Seit Montag lägt man uns wart e n. Es wird hier viel wewger von der Zulassung Deuischlan„s | 'm rochen als von der Polens, Brasiliens und Svaniens zum Dölkerbundsrat. Warum Ze-r man uns denn, da wir noch nicht Mitglied des Völkerbunds find, ,n die,e Debatte. De Völkerbund möge über uns Besch-mi fass.n. Aber man fiebt ja, da» er o b n ach t ü li bics in einer Krise, die er durchmacht, zu tun da er nicht die erforderliche Einstimmigkeit erzielen kann. Nicht wir legen em Veto tm Bölkerbundsrat ein. Dies ist fchon dcd^ch ausgeschlossen, daß wir ,a noch gar keinen Sitz im' Rat haben. Schweden legt dagegen fern Veto "in Wenn man uns von vornherein binden will durch cme Vcrmlichrung für eine Zeit, da wir im Volkerbundsrat fitsen, io möchte ich fragen, warum man uns diese Bedingungen stellt.
Wir find bereit, die Umbildung des Bol- kerbundsrats ohne Feindseligkeit gegen irgend jemand zu studieren und an der Frage auch unsererseits mitzuarbeiten.
Das haben wir erklärt und haben es schriftlich vorgefchlagen. Aber man fordere nicht, dah w7r uns ohne vorherige Prüfung annern Man möge uns aufnehmen, da ra d.e autzer- ordentliche Völkerbundsversammlung nur zu diesem Zwecke einberufen worden ist.
nicht überleben.
infct sich aber heute schon klar erkennen: der Prestigeverlust der TiPlomatie. Ta- rüttt-r kann der ungeheure Andrang der be tuilidien und nicht beruflichen Weltenbuinmler, der ungeheure Berichterstattungsapparat nicht hinwegtäusch-n. Noch jemals waren die Presseleute genötigt, soviel leeres ttob 5U
1 dreschen, mit so dünnem Wasser zu kochen und noch niemals ist die öffentliche Meinung so gewahr geworden, welch durstige Nahrung ih sirviert wird.
Und in diesen Dingen, U'chl inden etwaigen „Resultaten" dieser Tagung liegt bn Wende punkt. Mag die Entscheidung her Golfer- buncsvcrsammlung aussatlen wie ue wotü ihr Einfluß uno Eindruck aus die Weüm.inung wird nicht mehr sehr stark fein. Der Bot lerbunö von Genf hat allzusehr sehen lassen, ; dah er nicht ein Bund der Völker, sonbern ein
Klub der Diplomaten — und der ungeschicktesten D-vlomaten — ist- Es roiro sernerhui kaum möglich sein, dte öffentliche Meinung sur das Tun und Lassen dieses Klubs so stark SU interessieren- daß d:e ungeheuren Kosten, die die Presse dafür ausbringen muß, gerechtfertigt er- t scheinen. .. ,
Es ist gut, daß die gegenwärtige Tagung den Völkern die Augen über die Mangel der Maschine öffnet. Es ^auchgu', daß d es
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StiÄncfi dichten muß. Die Gedanten, ote ixr notÄig^n Reform zugrunde gelegt weraen müssen, werden vorzugsweise au- der^deutschen
' sein Sie wird an dem großen Gedanken des Völkerbundes festhalten u-iddwMmelangcben, wie dieser Gedanke verwirklicht w.rven tann. Nur S solche Kritik kann fruchtbar ,em; nur eine solch? kann die
ohne die das Genfer Werk bald der allgemeinen Gleichgültigkeit verfallen wird.
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Genf, 12. März.
T« „Wendepunkt" und die „Uebergangszeit" * -wn aogcklapoerte lournalistische Rcdens- n An einem Wendepunkt besinoet man 'n Kiem Augenblick des Lebens (man weiß nicht, an welchem) und in einer Uiber- s-nt lebt man immer. Der alte wage eticrnicb — er lebte damals in der Ver- nnung in Brüssel — hat einmal zu einem gcreii Diplomaten gesagt: ,,Es g.ot tarn
Ein ntuer stMUSMißvorWias NMderLsldeö
Ebenso lehnt der Minister den Gedanken ab dah Deutschlands Haltung sich speziell gegen Pclen richten würde. Die Disserenz, um derentwegen die Friedenspolitck in Eu rova beLoht sein soll, ist letzten Endes die Frage daß der Dvlkerbund tn ferner lehigen auherordentlichen Session eine Aenderung des Völkerbundsrates an fta) nicht hat herbei führen können, weil Schweden widersprach.
Deutschland ist bereit, sich nach seiner Ausnahme in den Völkerbund mit dafür ein- zufetzen, daß diese Frage in der ordentlichen Session im Herbst gelöst werde. Der Kommission, die mit diesem Studium beschäftigt werden würde, würden Richtlinien mit auf den Weg gegeben werden können, um die Erreichung eines vofi-
ä unbegpeiflichrn Meise sich fortwährend am Was den „Wendepunkt anbetrrsst, so iielt er natürlich tn Genf angesichts der rum« Schaukel, Die man Völkerbundstagung nut, eine ungeheure Rolle und wird in Telegrammen und Fernsprechnbungen des r zusammengeftrömten Zvurnal:,tenhe.res «mein reichlich angewendet. Wenn er nun s Uc-tersckrift in Sie,em Bnese st.ht, so hat damit eine besondere und, tot: wir leider ge- ,,-n müssen, respckckve Bewandtnis- An einem W-ndepunkt stehen wir namUch, er nicht in dem feierlichen sinne des bevor- benden großen historischen, der dte Ge» icke der Völker nach rechts oder nach ItnL, ch oben oder unten lenken soll, ^n diesem nne werden die Genfer Würfel, sie mögen l"t wie sie wollen, wohl ^nen großen nfluß ausüben. Die wirklich eiNllußreich. , schichtsschöpferischen Ereigmsie gehenmeist ^bemerkt vorüber uns werden erst nach trag ich vom scharfsinnigen Historiker aus Akwn Memoiren ausgegraben.
Um einen richtigen „Wendepunkt" handest sich aber in Dem Sinne, daß das Vertrauen ______ $ Publikums zur Fähigkeit der ^plomaten zur Berichterstattung der Weltprcne m -> trnC Krst'is geraten ist, von der es sich faum f L-r erholen wird. Wir haben 1«t Ver- ----' s-illes viel erlebt: Spaa, Cannes, Etenua ^om •** B sää Hs
em eine Fülle von teils abüchtlich, teils unabsichtlich hwbclgeführten Mitzverstaitomsien. Dabei sind Deutschlands Vertreter'n «ne Lage «erängt worden, tn der sie das Wort ^uung" aussprechen mußten,, wo genau ge- Mommen das Wort „Desinteressement '6 don Anfang an kundgegcbcnen Ge,uhle korwkt -usgcdrückt hätte. In welchem -Ee der Bölkerbundsrat üoer Deutschlands Au nähme antrag beschließen w:ck, ja ob> dmcr?luwahm , antrag aufrecht erhalten Wirb, laßt sich heute
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