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Dre Krise aus dem Wsel

Genf, 12. März.

tone weiteren

Genf war der Anfang und das Ende der vergangenen Woche. Was wir zu böten bekamen, war ein sehr dissonanzenreiches Ge­töns ein Anschwcllen, ein Rachlassen, zu­weilen eine etwas friedfertigere Melodie, dann wieder ein Höllenspektakel. Die äcr» mate steht noch aus.

Deutschland ging nach Genf mit dem festen Willen, sein Recht zu verlangen. Es muhte die Erfahrung machen, dah dieses Recht nicht im Mittelpunkt des Streites stand, denn was jetzt in Genf vor sich geht hat mit der Aufnahme Deutschlands garnichts zu tun, ist nur die Krise, die aus einer ver­fehlten Organisation des Völkerbundes herauswuchs und die nun droht, _ die ganze Struktur des Gebäudes in Trümmer zu to®ieCßage ist zur Zeit mehr als verworren. Unüberbrückbar stehen sich die Gegensätze ge­genüber. Brasilien droht, Spanien droht. Im Hintergründe erhebt Mussolini stme Sauft, Herr Skrzynski treibt Schachergeschafte, Herr Briand sucht seine Prestige zu retten. And Chamberlain läuft mit »gebundenen Händen" herum. Dazu schlägt der Schwede Anden in grimmigster Empörung mit den Fäusten auf den Ratstisch. Und irgendwo in der Ecke sitzt ein kleines Aruguay und reibt sich schadenfroh die Hände.

3m Hotel Metropvl aber sitzen die ®cut» scheu und warten. Man läßt sie «nfa* antichambrieren vor den.L,uren des Bolter bundes. Don Zeit zu Zeit kommt einer heraus und sagt, dah es drin noch nicht so ■ weit wäre. Oder es kommt em anderer der nur um eine kleine Konzession bettelt, ^ann wieder einer, der bittet, um Himmelswillen fest zu bleiben. * . .

Die Festigkeit der Deutschen ist das einzig Positive im Kessel der Meinungen, ist der einzige, wenn auch dünne, Draht, an dem der Völkerbund noch pendelt. Reiht er ab, dann stürzt alles zusammen. Wurden heute Herr Dr. Luther und Herr Dr. Stresemann unverrichteter Sache wieder nach Berlin zu­rückkehren,-so hätte Deutschland keine Äreder- lage erlitten. Rur der Völkerbund Ware dann ein bereits historisches Requisit ge­worden, das man getrost tn die Rumpel-

I fanunct ftcllcn tonnte. ,

Das wissen auch die Herren Chamberlain und Driand. lind da ihnen der Völkerbund mehr ist, als nur ein konkretes Zeichen ruck­kehrender Weltvernunst, da sie in ihm m der Hauptsache eine Garantieversicherung zum Versailler Diktatfrieden erblicken, so wird ihr gestriger Kompromihvorschlag, den St. Luther zurückgewiesen hat, doch nicht, wie

I Driand androht, ihr letztes Wort gewesen I ^Man vergesse nicht, dah sie sich unter allen Amständen als Sieger betrachten, wenn I sie es nur erreichen, Deutschland tn den

Völkerbund hinzuzuziehen. Es ist dem gegen­über von geringer Bedeutung, ob es ihnen jetzt oder in einem halben Jahr gelingt, sich I der veränderten Lage anzupassen, d. h. den Einfluh Deutschlands durch eine Amgestat- I tung der Völkerbundsorganisation lahmzu- I legen.

[ kommen.

Herabsetzung der Besatzungstruppen. I ff. Paris, 13- März., „Petit Sour- n a i“ glaubt zu wissen, dah man tn militari« I scheu Kreisen zwecks Herabsetzung der Starke I der Besatzungstruvvcn seman dem Abkommen I : von Locarno die Frage der. Zuruckziehung, tol- ßenber Truvvenletle erwäge, l - Brigade Metzer Jäger das 21. und 26. Jntanterleregt- tnent der Stäb und die Artillerie der 41. Di- | nifin’ Der Eeneralstab eines Minenkorps soll" aufgelöst werden... Der Stab, der Armee mit allen seinen Dienststellen soll in der Zone Metz — Forbach — Bietsch gruppiert werden, während der Stab des 6. Armeekorps nach Chalons in seine alte Garnison zuruck verlegt werden soll.

Kreuzer „Berlin* in Vigo.

sk. Madrid, 13. März. Wie aus Vigo gemeldet wird, traf dort der deutsche Kreuzer Berlin" ein, bet sich bt5 8Utn 17. «vtöts tn Vigo aufhalten wird. Der spanische Marme- kommandant hat sich an Bord iubc^rc.?e um das Ofsizierkorps des Kreuzers ru begrüßen.

^Es iit für Deutschland bei allem Bestreben, den Schwierigreiten der Gesamtsituation Rech­nung zu tragen und durch einen oescksteunigten Eintritt Deutschlands tu den Volirrbun d.m Werke von Locarno endgültige Berwir.lichung zu schaffen, unmöglich, von dem fundamen­talen Grundsatz abzuweichen. dah es sich vor dem Eintritt in den Völkerbund einer Bin­dung hinsichtlich seiner künftigen Politik im Völkerbunde, insbesondere der Stellungnahme zu den Bestrebungen einzelner Mi itglteder, enthält. Dies ist Chamberlain mrtgeteilt und darauf hingewiesen worden, dah der deu.sche Vorschlag auf Bildung einer vorbereitenden Kommission inzwischen von der Delegation in seinen Einzelheiten weiter ausgearbeitet wor­den sei.

Wand zur AbMung SruIWaM

ff Paris, 13. März. Savas zufolge er­klärte Briand über die Ablehnung des Vor­schlags durch Deutschland: Wir haben gestern den Deutschen einen vermittelnden Vorschlag gemacht, indem wir bis a ndie äunerste Grenze der Zugeständnisse gegangen sind nämlich Deutschland den versprochenen ständigen Sitz zuzuteilen und gleichzeitig einen nichtständigen Sitz für Polen zu schaffen. Zu unserem «ro­hen Erstaunen ist dieser Vorschlag nicht ange­nommen worden. Die deutschen leitenden Kreise beharren bei der Forderung, allein m den Völkerbund einzutreten. Man scheint tn Deutschland die Bedingungen zu vergessen, unter denen wir geneigt waren, Deu»sä)lano in ben Völkerbund aufzunebmen. Wenn es wahr ist, dah wir ihm einen ständigen sitz rm Völkerbundsrat und event. ent Kolonial­mandat versprochen batten, so ist es nicht wahr, dah wir uns jemals den Deutschen ge­genüber verpflichtet haben, die Statuten des Völkerbundes zu verletzen. Diese geben ledem Mitglied des Völkerbundes das Recht, seine Kandidatur für den Völkerbundsrat aufzu­stellen oder für den zu stimmen, der tbm aut dünkt. Nach der Ablehnung von gestern bleibt nichts übrig, es sei denn, dah die Deutschen, indem sie über die unabwendbaren folgen, die ihre endgültige Ablehnung nach sich ziehen würde, im letzten Augenblick eine für uns an­nehmbare Lösung Vorschlägen.

6»nrie Kritik an €6amWn

ff. London, 13. März. Die liberalen Blätter find in ihren Artikeln über dw Vor­gänge in Genf völlig einer Meinung.

„Daily Cbronicle" sagt, Ctzamberlam habe im Namen Erohbritannieus aber ttn stärksten Widerspruch zum Willen Grod-

(Zortsetzuna siche Seite 2.)

„KsWMnrn"

Es scheint, dah die Deutschen eine Antwort auf ihren vräzis-n Vorschlag erwarten.

Die Deutschen wissen jedoch, »ah ihr Vo-- schlag, der im Grunde genommen aus die Ver tagung jeder Erweiterung des Rates, auue» dcr Zulassung Deutschlands abzielt, von An­fang an auf den Widerstand ihrer Berhand- lungsgegner gestohen ist und heute nicht m Betracht gezogen werden kann.

Infolgedessen kann man nur wiederholen, was gestern abend Briand, nach dem er mit seinen alliierten verbandet hat, erwartet, nämlich, dah Deutschland die Verantwortung überneh­men muh, dadurch, dah es den Kompro­mihvorschlag, der ibm «cstern gemacht wurde, annimmt oder ablehnr.

Es darf von Briand und seinen Kollegen keine neuen Konzessionen erwarten.

Die HMM AuMMS Mr Ne Mr nm Abend des 12. Rürz

Tf. Gens, 13. März. Ueber die Auffassung der deutschen Delegation zur Lage am Abend des 12. März erfährt der WTB. - Bericht Cr Es ‘witb°1 In"stiter Linie auf den deutscher­seits schon am ersten Sonntag genzachten Vor- Ulaa hingewiesen, zur achgemaden Klarstel- lung der Frage der ständigen Ratssitze e.ne Kommission einzusetzen, die rechtzeitig vor der Seviemberüeratung dcs Völkerbundes, Bericht zu erstatten habe. Hinsichtlich der übrigeni mit den Vertretern der Signatare des Rheinvakts erörterten Anregungen bat eine , Terafaluse Prüfung durch die deutschen Delegierten lerne Lösungsmöglichkeit aus solcher Grundlage er-

Ar Kämpft in etiina

Die Provinz Sonan von Wuveisu erobert.

TU London. 12. März. Wnveisn hat die Provinz Sonan fast vollständig erobert. Der Rest der Nationalarmee in der Provinz wurde ermordet. Die Takn-Forts an der Mündung des Peiho wurden durch das zweistündige Bombardement Tschang-Tso-Lins fast vollstän­dig zerstört. Bei der Beschießung, die sehr heftig war, wurde eine grohe Anzahl Men­schen getötet. Ein Teil der Zerstörung ist durch die nach der Beschiehung entstandene Feuers­brunst verursacht worden. Ein Landungsver­such der Verbündeten schlug jedoch fehl. 2000 Mann, die in der Räbe von Takn landeten, wurden von Fengs Truppen gefangen ge-

Und heute in den Bormittagsstunden zum dritten Mal das alte Echauspie'. Luther und Stresemann, Scialoja, Briand und Vandervelde fahren vor dem Hotel Beau Rivage auf, um im Salon des Herrn Chamberlain die Frage einer Einigung von vorne, von der Seite, von links und rechts durchzusprechen. Heute herrscht allgemeiner Pessimismus. Man weiß, gestern ist es dem sonst so sprichwörtlichen Ueber- redungsgeschick Briands nicht geglückt, die Schweden zu veranlassen, nachzugeben. Zweck der heutigen Besprechung ist es da­her, noch einmal zu versuchen, die Deut­schen davon zu überzeugen, dag an ihrer Unnachgiebigkeit Völkerbund, Locgrno und alles, was in den letzten Monaten von Herrn Briand so kunstvoll aufgebaut wurde, zusammenbrechen mutz. Sicherlich em ver­gebliches Bemühen. Luther und Strese- mann zeigen Nach tote vor die gelassenen Mienen von Männern, die wissen, was sie wollen, die einen Standpunkt vertreten haben, der Wahrheit und Recht umspannt und die schließlich nur die vollstreckenden Organe eines Volkswillens sind, von dem nicht abgerückt werden kann.

Die Herren sind jetzt die Treppe hinauf- gestiegen, die zum Salon Chamberlains führt. Die Türen haben sich geschlossen. Unten in der Halle versammeln sich all- mählich die Journalisten aller Lander, De­legierte offizielle und nicht ganz offiziöse Persönlichkeiten. Das alte Rätselraten be- ainnt. Diesesmal sind es die deutschen Pressevertreter, die den Mittelpunkt in der Halle bilden. Von allen Seiten drangen sich Leute heran, die zu erfahren versuchen, ob sich nicht doch etwas an der Haltung der deutschen Delegierten geändert habe. Mit Gleichmut und Ruhe, die wir vor­hin bei Herrn Dr. Luther und dem Reichs­außenminister bewundern konnten, können wir versichern, daß etwas Neues, nicht ge­worden ist und auch nie werden kann. Man ist enttäuscht. Man ist rat—los. Wenn man etwas hellhöriß ist, kann man es leise krachen hören im Gebalke, das den Völker­bund zusammenhält.

Genf ist so schön. Ueber dem See liegt so etwas tote Abschiedsstimmung. Viel­leicht liegt das etwas an dem umnebelten Himmel. Man hat so das . Gefühl. al. müßte man jeden Augenblick in sem Hotm eilen .um die Koffer zu packen.

Entschluß wäre wie eine Erleichterung, -vie Atmosphäre hier drückt auf Seele und Herz. Man fühlt sich unfrei und unbehaglich. Und hat ein schroffes.Wort, wenn sich einer einfindet der von dem alten Hptimis mus nicbt lassen kann.

Vielleicht ist diese Nervosität nicht am Platze. Vielleicht werden sich in zwei, drei Stunden die Türen da oben wieder offnen, um strahlenden Gesichtern Raum zu geben, die künden, daß alles wieder eitel Wonne fei Wir wären nicht überrascht, wtr wären nicht erstaunt, wir würden uns sv- gar freuen. Denn das gäbe dann Kunde, daß der deutsche Standpunkt gesiegt h-t und daß das niedergezwungene Deutschland doch immer noch eine Macht ist, an der man nicht achtlos vorübergehen kann.

Würde es wirklich ein Sieg werdendes wäre ein hart erkaufter Sieg, der durch da» Gefühl beeinträchtigt wird, daß kommende Erfolge nicht minder Hartnäckigkeit mid steten Willen verlangen werden. Aber wir haben einen Anfang gezeigt. Die Fort» setzung wird sich dem anschlietzen.

Heute nachmittag findet die dritte ge­heime Ratssitzung statt. Hier werden die Ententepartner des „Rheinlandpakts zum dritten Mal die deutsche Antwort nt bie Diskussion werfen. Brasilien und Italien haben durch ihre Vertreter tm Laufe des gestrigen Nachmittags und Abends zu er- kennen gegeben, daß ihre Instruktionen nichts von einer Nachgiebigkeit wissen wol­len Werden sie es wirklich zum Äeutzersten kommen lassen? Fast möchte man es doch bezweifeln. Das Auffliegen des Völker bundes wäre doch eine Blamage, die für alle Beteiligten allzu »emM) wäre. Und Briand braucht diesen Völkerbund. Auch Chamberlain weiß auf tnefem ^rsttrument gar wohl zu spielen, und manche Note klingen zu lassen, die für die englische Po­litik gar lieblich tönt. Allerdings Muss», lini ist ein Völkerbundsgegner. Wenig­stens hat er oft genug veracht, der Welt ru zeigen, daß ihm an Genf und an der Einschätzung der Welt wenig liegt. Doch Briand ist stärker als Rom und das ge- waltige englische Weltimperium hat Druck­mittel, die zuweilen nie Verlagen, Biet'

Der gestrige Abend bat eine folgenschwere Entscheidung gebracht. Die deutsche Dele­gation ist, wie ru erwarten war, fest geblieben und bat alle neuerlich gemachten KomvrouribvorschlSge abgelcbnt Reichskanzler Dr. Luther bat um 7 Ubr „bxiids den englischen Außenminister Cham­berlain hiervon Mitteilung gemacht.

Nach Genfer Savasmeldungen besagt die fragliche K o mv romiß formel, die von den RHeinvakimächieo im Laufe des gestrn en Tages erörtert worden ist, folgendes:

1. Deutschland wird sofort in den Pölkerbund ausgenommen.

2. ein Projekt zur Bildung neuer stän­diger Ratssitze wird einer Kom­mission ü b e r w i e s e n, die bie rnm September Bericht erstattet,

3. sofortige Zuteilung eines nicht­ständigen provisorischen 9}ats» sitzes an Polen.

Sanas über die Komvromihvorschläge an Deutschland.

ft Paris, 13. März. Der Savas-Berichi- erftatter in Senf berichtet: '

W niW Wantasftn I Erblich aufgedcckte deutsche RüstungsvlSne. Warschau, 12. März. Zn der polnischen «„sie war verschiedentlich der Meinung Aus- O gegeben worden, daß Polen und Stal«” S Zukunft gemeinsam gegen Deutsch­land vorgeben sollten, vor allem wurde tm- vt. daß in Genf ein polnisch- italienisches Zusammengehen er' dlgversprechend sein würde. Mit^chen I Mitteln polnischerseits in dieser Richtung ge- | «beitet wird, er ,e sich aus einer Sensations- I «cltuna der „Przeglad Wjeczorny , _ dem I veistgelesenen Warschauer Blatt Danach «oll s* die polnische Regierung in d.n Besitz I deutscher Riistungsvläne (!) utzd.sttnteglch.r I xorbereitungsvläne (!) dco Ministeri. ms f I «andesschutz in Berlin seiest haben. Sirwn^kl habe Abschriftcn dieses Materials Mustolinl luaeitellt der die Dokumente als Waffe u 1 riuem Angriff gegen Denischland benutzen walle. Mussolini sei ein ittvlter ©eßnet des alleinigen Eintritts De»t>chlands tn den Wkerbnnd.

s Was es mit diesen „deutschen Rustungs- «nd strategischen Borbereitui'gsvlanen auf ch bat ist am besten durch den italienischen | ßenoral di Marini nacngcroieien worden, । A als Vorsitzender der ständigen Militar- kommrsiion des Völkerbundes feststellte, daß Deuischlands Abrüstung als erfüllt anzuseben ist. Auf Grund des Berichts dieser Milita Immission hat bekanntlich gestern der ün 7- misschuß der Aufnabmekommission des Volker.

■ bundes erklärt, „daß der Ausnahme Deutsch­lands keine $>mberni||e tm JbeBv sieben . Entweder sind die Mitteilungen des genann­ten Blattes erlogen - was -das.wahrsihetm Nichste ist — oder die . Dokumente waren so Wecht daß Serr Skrzynski es vorgezogen hat, .M nicht mit ihnen in Genf zu blamieren.

Polnische Demonstrationen.

ff Marschau 13. März. Einige Stu- deuten veranstalteten gestern eine Vermmm- : lung, um für die Zulassung eines ständigen Ratssitzes an Polen zu demonstrieren. Rach Annahme einer diesbezüglichen Resolution zogen sie unter öochrmen auf tirankrelch und ; Italien und unter Absingung des deutsch - feindlichen Setzliedes „Rota durch die GtabL l Vor den Gesandtschaften Frankreichs und Jta- - liens und der Tschechoslowarei tanben dann Freundschaftskundgebungen statt- Timge hun­dert Studenten zogen, dann vor^die durch die Polizei bewachte deutsche Gesandtschaft, wo sie deutschfeindliche Rufe gus,turnen. Zu ernsten Zwischenfällen ist es nicht gekommen.

Sbech Mfche ==. Seftun

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MeiyerkAdasjrüher kuchMckL)Gberhrsseri/.:- Kretliches VerWndigmig^lMM