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Irland Sonntag abend nach Paris zurntkgMrt

9tt.il 61. Mhtfl. Marburg a. Laba

Montag, 8. März 1926

Ter Anzeigeriprei« beträgt für bett 10 gespalt. Zeilemnillimeter 0.08 SM., kleine Baranzeigen 0.06 SM., amtliche und aus­wärtige Anzeigen 0.10 GM. Bei schwierigem Satz sowie bei Platz- Vorschrift 50»/, Aufschlag. — Sanunelanzeigen 100 ’/« Auf» schlag. Reklamen der Willim. 0,40 SM. Jeder Rabatt gilt al» Barrabatt. Ziel 5 Tage. Belege werden berechnet, ebenso Auskunft durch die Geschäftsstelle und Zusendung der Angebote. Er­füllungsort Marburg.

1 Soldmark — Dollar.

ständigen Sitzes im Rate

an Deutschland zu beschließen. Sn bieferr Sitzung werden dann auch voraussichtlich die Anträge der anderen Staaten, die die Ein­räumung eines ständigen Sitzes im $ate beanspruchen, geprüft werden; die Entschei­dung hierüber wird aber bereits vorher in den Besprechungen der Delegationsführer fallen, so daß dieser ersten Ratssitzung nurmehr for­male Bedeutung zukommt. Wie diese Ent­scheidung ausfallen wird, kann nicht mehr zweifelhaft sein, nachdem Chamberlain in seiner bekannten Llnterhausrede zugeben muhte, dah keine Entscheidung getroffen wer­den könne, die den Eintritt Deutschlands in dem letzten Augenblick noch hinfällig machen würbe Wie im einzelnen das Kompromiß ausfällt, steht noch dahin. Man dürfte sich aber wohl darauf einigen, alle weiteren An­träge auf Einräumung eines ständigen Rats­sitzes einer besonderen Kommission zu über­weisen und die Entscheidung bis zum Herbst zu vertagen.

, «nd u. a. erklärt, er könne nicht auf Ein­heiten eingehen und auch nicht nähere Aus- itfi übet seine Besprechungen in Rom und iris geben. Angesichts der Kommentare chies Teiles der ausländischen Presie und be- stnders einiger Berliner Blätter lege er aber Mert darauf, zu betonen, dah diese Besprech- mgen durchaus im Geiste von Locarno geführt nicht gegen eine Ration und infolgedesien «ch nicht gegen Deutschland gerichtet gewesen skien. Seine Reise nach Rom und Paris sei Hie natürliche Folge der Abkommen von Lo- «rno. Rach einer Besprechung der Vertreter fe kleinen Entente in Temesvar habe er » für nötig gehalten, mit der italienischen md der französischen Regierung einen mög­lichst eingehenden Meinungsaustausch zu »fle- j». Er sei davon überzeugt, dah die Ab­kommen von L-carvo ein volles Er- «bnis hinsichtlich der politischen Wiederauf­richtung Europas nur dann haben könnten, Mtnn sie durch andere Abkommen, die mn dem gleichen Geiste des Vertrauens und Her Zusammenarbeit unter den Völkern ge­tragen würden, ergänzt würden. Das Ziel seiner Reise und der Politik der serbischen Re­gierung sei. dieses «rohe Werk fortzusehen und is vervollkommnen. Sein Geist bringe dic Pötter einander näher. Jede andere Aus­legung seiner Reise sei vollkommen ungerecht­fertigt.

Die „zwei Gruppen" des Völkerbundes.

Madrid, 5. Mär,. „Corresponden- tta Militär" schreibt zur Völkerbunds- srage: Es besteht für das neue internationale Parlament die große Gefahr, daß sich in sei­nem Schoß zwei Gruppen bilden, näm- »ich Frankreich, Polen, Rumänien und einige mehr auf der einen Seite und die skandinavischen Länder, Deutsch­land und seine früheren Verbün­deten auf der anderen Seite, zwischen denen England und Italien als Schiedsrichter wirken würden. Spanien hat in dieser Hinsicht keine Hintergedanken, sondern will im Bölkerbundsrat nur für den Frieden wirken, weil es als neutrale Macht gegen niemand Unwillen hegt.

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•s***.IIst ettttn Stfpn»ungtn In Ems

Bister Nintschitsch bat heute nachmittag , Vertreter der französischen Presie emvfan-

Das flblidie Sommunigue

Unterredung der sechs Locarnodelegierten I in Genf. I

Genf, 7. März. (WTB.) lieber die heu­tige Besprechung wurde das folgende gemein­sam vereinbarte Kommunique ausgegeben: I „Die Vertreter der Staaten, die sich in Lo- I carno zum Abschluß des Rheinlandpaktes yer- einiqten, haben sich zum Austausch ihrer Mei- nungen über bie schwebenben Fragen in (9enf I verabredet. Sie haben sich in einer Unter* I redung zusammengesunden, in deren Verlauf I sie mühelos die gegenseitige Situation ausklar­ten. Auf diesen ersten Gedankenaustausch soll in einer weiteren Sitzung eine zweite Unter- I Haltung folgen." * I

Genf, 7. März. Der Sonderberichterstatter I des Wolffschen Telegraphenbüros meldet:

Die heutige Unterredung der sechs Locarno- I delegierten im Hotel „Beau Rivage" war ausschließlich der Erörterung des K e r n p r o- I blerns gewidmet. Es handelt sich dabei zu- I nächst um eine Klarstellung der beiderseitigen Ansichten und der Beweggründe, die zu ihrer I Formulierung geführt haben. Aus diesem I Wege bedeutete die nahezu vierstündige Unter­haltung zweifellos einen Fortschritt. Die Dele­gierten der anderen Mächte haben dabei den Standpunkt vertreten, der sie veranlaßt, ihre Anschauung von der Möglichkeit einer Ratserweiterung in dieser gegenwär­tigen außerordentlichen Sesiion aufrecht­zuerhalten. |

Deutscherseits wurde demgegenüber der bekannte und in verschiedenen Regie­rungskundgebungen, zuletzt in der Ham­burger Rede des Reichskanzlers, nieder­gelegte einmütige Standpunkt der Reichsregierung vertreten, der auch wei­terhin als feststehend betrachtet werden i mutz.

Die Form der Verhandlungen war, wie von den Delegierten der verschiedenen Mächte übereinstimmend betont wurde, außerordent­lich sachlich und ließ das einmütige Bestreben verspüren, bei dem Bemühen um eine Lösung nicht zu versagen. Wenn sich zweifellos auch

I erhebliche Schwierigkeiten ergeben haben, fo sind sich doch die Vertreter der am Abschluß

I des Rheinlandpaktes beteiligten Mächten der I Verantwortung besonders bewutzt, diese Auf- I gäbe durchzuführen.

Abreife Briands aus Genf.

Genf, 7. März. (WTB.) Mit Rücksicht I auf die französische Kabinettskrise kehrt I Briand heute abend nach Paris zurück. Er sprach jedoch die Hoffnung aus, daß er Diens- I tag vormittag wieder in Genf fein könne. I Ter zweite französische Delegierte Paul Bon- I tour, bleibt in Genf. _ ....

Caillaux bei Briand.

Paris, 7. Wär,. (WTB.) Briand empftng gestern nachmittag Senator ®all- lau?.

Heber die viel bemerkte gestrige Unter­redung zwischen Briand und Caillaux schreibt die radikale „Volonte": Man hofft, daß morgen Briand und Caillaux ober Caillaux und Briand — das find die beiden in den Vordergrund gerückten Lösungen — dasneueKabinett bilden und gemeinsam das von Briand mit großer Beredsamkeit ge­forderte Werk fortsehen und die finanzielle Sanierung Frankreichs durchsetzen können, mit der Briand seinerseits begonnen hat. Die beiden Staatsmänner besprachen gestern eine Stunde die polftische und finanzielle Lage. Mehr weih man nicht. Aber berechtigt die Tatsache, dah Caillaux in Abwesenheit des Präsidenten der Republik als einziger Parla­mentarier von Briand empfanden wurde, nicht zu der Hoffnung, dah die Krif e ba ld an d g u t g e 16 ft fein wird?

Paris, 7.Mär,. Das „Journal" will in den Wandelgängen des Senats festgestellt haben, dah der Äame Pvincare mit eigen­artiger Beharrlichkeit genannt worden fei. Einige Politiker setzten sich für ein Mini­sterium Pomcare ein, dem Briand und Her-

Das Kompromiß der Fürsten­abfindung

WTB. gibt über die letzte SBerbanblung fol­gende Meldung aus:

Berlin, 5. März. Die unter Vorsitz des Reichskanzlers Dr. Lutber geführten Verhandlungen unter den Regierungs- Parteien einschließlich der Wirtschaftlichen Vereinigung über das Gesetz betreffend die vermögens re chtliche . Auseinan« s e tz u n g zwischen den Ländern und den Fürstenhäusern sind in den heutigen Abend­stunden beendet worden. Alle Beteiligten leg­ten grobes Gewicht darauf, vor der Abreise des Reichskanzlers ,n einem Ergebnis zu ge­langen. Umstritten waren im wesent­lichen lolgende Punkte: Zusammensetzung des So»dergerichts, rückwirkende Kraft des Gesetzes, und einzelne Fragen be­treffend die Teilungs mässe. 3n allen Punkten wurde unter den anwesenden Partei­führern und Ausschubmitgliedern eine grundsätzliche Einigung erzielt, wo. bei die Beschlußfassung den Frak­tionen vorbehalten blieb.

Die Demokraten gegen das Volksbegehren.

Die demokratische Parteileitung gab am Sonnabend folgende Mitteilung heraus: Die Verhandlungen der Regierungspari eien über die Fürstenabfindung haben zu einem Er­gebnis geführt, das der demokratischen Reichs» tagssraktion die Zustimmung zum Kom­promiß ermöglicht. Die demokratische Partei­leitung erwartet nunmehr, dah die Partei­freunde sich am Volksbegehren n i ch t be­teiligen, das angesichts der Unsicherheit des Ausgangs und der Bedenken gegen seine Formulierung nur dann ,u empfehlen war. wenn eine annehmbare parlamentarische Re­gelung nicht erreicht wurde

Die Ankunft der deutschen Delegation in Genf. I

Genf, 7. März. (TU.) Zum Empfang der deutschen Delegation in Genf hatte sich um 8,30 Uhr eine große Menschenmenge auf I dem Hauptbahnhof eingefunden. ' Zn der Ehren alle drängten sich zahlreiche deutsche I und ausländische Journalisten, sowie ein neu­gieriges Publikum. Offizielle Persönsichkei- I ten waren nicht erschienen. Der Zug lief mit I einer Versocitung von 10 Minuten in die Halle ein. Reichskanzler Dr. Luther und Reichs- I außenminifter Dr. Strefemann entstiegen, ge­folgt von den Staatssekretären von Schubert und von Kempner, Geheimrat Gaus und Mi­nisterialdirektor Dr. Dietz als erste einem dem Zug angehängten Sonderwagen. Die Minister fuhren darauf, nachdem sie zahlrei­chen Photographen standgehalten hatten, m I einem von der Firma Benz zur Verfügung ge­stellten Wagen in das Hotel „Metropol". Die Reise der Delegation ist ruhig und ohne Zwi­schenfall verlaufen. In Karlsruhe war der badische Staatspräsident zur Begrüßung des Reichskanzlers auf dem Bahnhof erschienen. I

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Erklärungen Strefemanns im „Daily Expreß".

London , 6. März. Der „Daily Ex­preß" berichtet heute über ein Interview seiner Sonderkorrespondentin Lady Drum» I rnond-Hay, das diese mit dem Reichsaußen- I Minister Dr. Stresemann vor seiner Abreise I nach Genf hatte.

Dr. Stresemann habe erklärt, wenn I Deutschland in den Völkerbund eintrete, er­warte es die Organisation des Völkerbundes unverändert in der­selben Form vorzufinden, in der sie sich be» I fand, als Deutschland auf Grund definitiver Abmachungen seinen Antrag auf Zulassung I ,um Völkerbund stellte. Er gehe nicht nach Genf mit dem Verdacht, daß man ihm eine Falle gestellt habe, aber er gehe auch nicht mit jenem Vertrauen, das er gehabt haben würde, I wenn ihm nicht gewisse Pläne über die Erwecke- I rung des Völkerbundrats durch die Presse bekannt geworden wären. Er trete feine Reste nach Genf weder mit übertriebenem Pessi- I mismus noch mit unangebrachtem Optimis- I mus an, sondern mit der inneren Ruhe und I dem Vertrauen, dah Deutschland, falls es in I Ser Lage sein würde, in den Völkerbund ein* Zutreten, keinem Lande erlauben werde. I Deutschland in der Wahrung der Interessen des Völkerbundes zu übertreffen.

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Die Dispositionen für die ersten Verhand- I lungstage sind kurz folgende: Am Montag | vormittag wird der Völkerbundsrat — noch in I Abwesenheit Deutschlands — zusammentreten, I um die Tagesordnung der ersten Sitzungen festzusehen. Nachmittags 3 Uhr findet so- I dann die Eröffnungssitzung des Völkerbundes I statt, auf deren Tagesordnung als erster und I alleiniger Punkt

I bas Ausnahmegesuch Deutschlands

I steht. Aller Voraussicht nach wird sich die I Versammlung darauf beschränken, dieses Ge- I such an die erste (juristische) und die sechste

(politische) Kommission zu überweisen, die 1 das Gesuch zu prüfen und der Dollversamm- I hing über das Ergebnis ihrer Prüfung De- I richt zu erstatten haben. Am Dienstag bürf- I ten diese beiden Kommissionen ihrer Sitzungen I abhalten, bei denen ein deutscher Vertreter anwesend fein wird, um auf die verschiedenen

I formellen Fragen, die nach den Satzungen I des Völkerbundes an jedes auszunehmende I Mitglied gerichtet werden müssen, Antwort I zu erteilen. Der Bericht der beiden Kom­missionen wird sodann beschleunigt der

I Völkerbundsversammlung vorgelegt werden, I so daß diese in ihrer M i t tw o ch fi tz ung

d i e Aufnahme Deutschlands b e • I schließen wird. Sofort nach gefaßtem De- I schluh werden die deutschen Vertreter, Reichs- I tanzlcr Dr. Luther und Neichsauhenmi- I nister Dr. Stres emann. feierlichst in den I Saal geleitet werden. Deutschland wird, dem I französischen Alphabet entsprechend, seinen

Sitz in einer der vordersten Reihen zwischen I Albanien und Australien einnehmen. I Die Aufnahmesitzung dürste von kurzer Dauer I fein. Reichskanzler Dr. Luther wird voraus« I sichtlich auf die Begrüßungsansprache des I Vorsitzenden, des japanischen Delegierten I Jshii, kurz antworten.

I ; Im Anschluß an diese erste Dollversamm- I lung, in der Deutschlands Antritt in Öen I Völkerbund erfolgt, wird der Bölkerbundsrat I zusammentreten um die Gewährung eines

Skt Sturz Stinnte

Die innerpvlitischen Rückwirkungen.

Als Briand der Kammer drohte, daß er bie französische Ration bei der beginnenden Gen­fer Konferenz nicht vertreten werde, fall» die Kammer in der Frage des Zahlungsstem­pels, der französischen. Form der Umsatzsteuer, den Standpunkt des Kabinetts nicht folgen werde, glaubte er wohl, daß er durch diesen Appell dem patriotischen Geist der 500 Abge­ordneten den Sieg über die Bedenken des Geldbeutels verschaffen würde.

Er hat sich in dieser Annahme geirrt. Die kleinlicke Furcht vor den Auswirkungen, die eine neue Mehrbelastung mit Steuern im Lande gegenüber den Parteien mit sich, füh­ren würde, hat wieder einmal, wie so häufig in der französischen Finanzdebatte der letzten Monate den Steg davongetragen. ,

Briands Demission, die naturgemäß auf diese Abstimmung erfolgen mußte,, ist bisher nicht angenommen und man kann die Beden- ken verstehen, die den französischen Prasi- denten der Republik Doumerque da- von abgehalten haben, diesem Abschiedsbegeh. ren unverzüglich Folge zu leisten, Bedenken, die nicht nur daraus entstehen, daß Frankreich durch eine Ministerkrise im Augenblick de» deutschen Eintritts in den Völkerbund sich leicht dem Odium einer Sabotage der Genfer Konferenz aussetzen kann, sondern die sicher nicht zuletzt auf die unheilbare Dermot» rene Parteilage zurückgehen, die der Kampf zwischen Kammer und Senat in den letzten Wochen zutage gefördert hat und die eine Neubildung ober Umbildung des fran- zösischen Kabinetts bei dem augenblicklichen Ziffernverhältnis in der Kammer überaus delikat, wenn nicht gar unmöglich macht.

Das von Anfang an äußerst schwache Le­benslicht des Linken-KarteÜs ist durch die Haltung, die die Sozialisten seit dem Zusam- menbrud) des ersten Kabinetts Herriot einge» nommen haben, endgültig erloschen. Und die Gegensätze, in die sich die Parteien der fran- zösischen Linken in den letzten Monaten viel, fach grundlos ober aus persönlichen Motiven hineinmanöveriert haben, läßt es heute aus­geschlossen erfcheinen, daß etwa das Auftreten Herrivts als Kandidat für die Minister- 'ftwäsidentenschaft wie mit einem Zauberschlage den alten Kartellgedanken wieder zu fügend, sicher Kraft erwecken könnte, so wie dies noch bei den letzten Kabinettskrisen in Paris denkbar erschien. Es ist also begreiflich, daß I man versuchen wird, die an einem Märzmor- I gen so überraschend ausgebrochene Krise ent­weder mit einer kühnen Handbewegung so

I beizulegen, daß Briand mtt der 31 e u b i I» I bung des Kabinetts betraut wirb, bie sich nötigenfalls in ganz kurzer Zeit soll-

I ziehen liehe.

Allerbings muß es als mehr benn fraglich angesehen werben, ob ber gewiegte Partei- taktiker, ber bis heute an ber Spitze bes fran. I zösischen Kabinetts ftanb, auch nur bie ge- ringfte Lust zeigen wirb, angesichts ber unge- I wohnlichen Mangels an Verantwortungsfreu­digkeit den er bei der fetzigen Kammer ken- nen gelernt hat und angesichts der Schwierig- I beit unter den gegebenen Verhältnissen eine Lösung der französischen Budgetfrage zu fin­den, erneut seine fast 70 Jahre mit der Last I der Regierung zu beschweren, statt den heran- I nahenden Frühling in gewohnter Weise auf I dem Miielmeer in seiner Segeljacht beim I Fischen zu verbringen.

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