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Die EinhMftont gegen Deutschland Ar Rrgiemng schwelst
Lultrüsiungen in aller Weit
Deutschland besiht gemäß Versailler Vertrag leine mi litärischen Luftstreitkräfte, seine vollständige Luftabrüstung sollte — ebenfalls gemäß Versailler Vertrag — der Auftakt zur allgemeinen Abrüstung sein. Statt dessen aber haben alle Nationen der Erde ihre Rüstungen auf einen höchstmöglichen Stand gebracht und find — wie die Etats der Luftstreitkräfte beweisen — mit allen Kräften bemüht, ihren Vorsprung zu halten, zu vergrößern oder Versäumnis nachzuhvlen.
An der Spitze aller Rationen marschiert ^Frankreich. Die bekannten Zahlen« angaben des früheren französischen Kampffliegers und jetzigen Kammerdeputierten Fo nck liegen zwar wesentlich höher als die amtlich zugegebenen Rüstungszahlen' Da aber amtlich in allen Rationen der Stand der Luftrüstungen äußerst geheimgehalten bezw. schr verschleiert angegeben wird, so dürften die Fonckschen Zahlen der Wahrheit entsprechen. Danach besiht Frankreich etwa 3000 aktive und ebenso viele Reserveflugzeuge, dazu 35—40 000 Offiziere und Mannschaften der Fliegertruppe. Hinzu kommen das Luftschiff „Mediteranee" und 14 kleinere Luftschiffe sowie das Flugzeugmutterschiff „Oßearn“. Reben diesem Bestand verfügt Frankreich über eine riesige Flugzeugindustrie, die nach Fonck monatlich etwa 3500 Flugzeuge mit den dazu erforderlichen Motoren Herstellen kann.
Den nächsten höchsten Etat hat Eng- lan d, welches in den ersten Rachkriegsjahren einen Stillstand in seinen Luft- rüftungen eintreten ließ und jetzt mit allen Mitteln die Luftstreitkräftr „ebenso stark wie die stärkste Luftstreitmacht innerhalb de' britischen Schlagbereiches" machen will. Reben 35 000 Offizieren und Mannschaften verfügt es über etwa 1500 Flugzeuge, 2 fertige Luftschiffe und 6 modernste Flugzeugmutterschiffe.
Die Vereinigten Staaten von Amerika folgen mit 15 000 Offizieren und Mannschaften, einem Etat von 135 Millionen Mark, 3 großen, modernen Flugzeugmutterschiffen und 1500 Flugzeugen an dritter Stelle, dürften aber von Italien bald erreicht fein. Auch R u h l a n d ist drauf und dran, zu einer Luftgroßmacht zu werden, sein Programm sieht bis Ende 1926 3000 Flugzeuge vor. In Ostasien dominiert Japan, welches mehr als 1000 Flugzeuge, 1 Luftschiff von 7000 Kubikmeter Gröhe, 3 Flugzeugmutterschiffe und etwa 8000 Offiziere und Mannschaften verfügt.
Mit Luststreitkräften, dje zwischen 300 bis 500 Flugzeugen schwanken, folgen Polen, Tschechoslowakei, Rumänien und Spanien, während Jugoslawien, Finnland, Schweben, Dänemark, Türkei, Holland, Schweiz weniger als 300 Flugzeuge haben dürften.
Reben dieser rein zahlenmäßigen Stärkeangabe spielt die Qualität von Personal und Material naturgemäß eine außerordentliche Rolle bei der Beurteilung der Luftrüstungen: Auf eine Untersuchung der Frage, wie weit ft-. dadurch die Stärkeverhältnisse verschieben, muh aber hier verzichtet werden.
Deutschland steht inmitten dieser ungeheuerlichen Luftrüstungen ohne Luftstreit« kräfte. Es konzentriert dafür alle Kräfte auf eine friedlichen Zwecken dienende Luftfahrt, der man heute noch die durch den Versailler Vertrag zugeführte Freiheit und Gleichberechtigung vorenthält, unter dem fadenscheinigen Vorwande „militärischer Sicherheiten". Diese Freiheit zurückzuerringen ist das vom ganzen deutschen Volke unterstützte Ziel der deutschen Delegation bei den Pariser Luftverhandlungen, deren "rgebnis nur die vollständige Wieder^».-- Herstellung unserer Rechte aus dem Versailler Vertrag sein darf. ___
Zum Marokkokrieg.
ff. Madrid, 25. Febr. Der Kriegs- Minister hat allen gegenwärtig in Urlaub befindlichen Ofsizieren der Truppen in Marokko den Befehl erteilt, sich unverzüglich auf ihren Posten zu begeben.
Herabsetzung ber Militärdienstzeit in Belgien.
fk .Brüssel ,25. Febr. Der Ausschuß für nationale Verteidigung hat sich mit 12 gegen 3 Stimmen für den Regierungsentwurf zur Herabsetzung der Militärdienstzeit ausgesprochen.
Der belgische Vertreter für die Londoner Konferenz.
fk. Brüssel ,25. Febr. Arbeitsmini st e r Wauters wird Belgien auf der Konferenz vertreten, die am 15 .März in London tagt und die Möglichkeit einer Regelung der Arbeitszeit in der Industrie erörtern wird.
Nur noch wenige'Tage trennen uns von dem Augenblick, in dem Deutschland Mitglied des Völkerbundes werden soll. Trotz des reiaj= lich sechs Wochen währenden Streites, der sich hinter den Kulissen der Weltdiplomatie und . tn der Oeffentlichkeit abspielte, weiß Kem Mensch, ob unsere Vertragspartner bereit sind, die uns gegebenen Zusicherungen zu halten oder nicht.
Oder wissen wir es doch? Lassen wir uns nur durch die Passivität der deutschen Regierung über den Ernst der Lage hinwegtäuschen?
Am Vormittag des 8. März wird der Dölker- bundsrat zu einer kurzen Sitzung zusammentreten, um über die Empfehlung der Aufnahme Deutschlands Beschluß zu fassen. Zugleich kann in dieser kurzen Sitzung beschlossen werden, eine Erweiterung des ständigen Rats vorzunehmen oder abzulehnen.
In der Vollversammlung wird Deutschlands Aufnahme einstimmig beschlossen werden. Nun erst, nachdem Deutschland vorbehaltlos Mitglied des Völkerbunds geworden ist, wird die Frage der Ratserweiterung entschieden.
Diese Entscheidung wird auf jeden Fall gegen Deutschland ausfallen. Der günstigste Fall ist eine Verschiebung der Frage der Ratserweiterung auf den Herbst. Es ist aber schließlich gleich, ob man uns ein halbes Jahr früher oder später betrügt.
Auf keinen Fall kann Deutschland nun noch aus dem Beschluß der Vollversammlung seine Konsequenzen ziehen. Es könnte allerdings sofort seinen Austritt aus dem Völkerbund erklären, der aber laut Artikel 1 Abs. 3 der Satzungen erst nach zwei Jahren rechtskräftig wird.
Die Berliner Blätter glauben, die Gefahr einer Ueberrumpelung sei doch nicht so groß. Am 7. könne in den vertraulichen Besprechungen sicher noch so rechtzeitig volle Klarheit geschaffen werden, daß Deutschland am Vormittag des 8. März sein Aufnahmegesuch zurückziehen könne.
Glaubt man aber, nachdem vorgestern Chamberlain und Briand fast wörtlich übereinstimmend sich für eine allgemeine Erweiterung des Rats ausgesprochen haben, daß unsere Gegenspieler überhaupt ein Interesse daran haben, uns in letzter Minute noch die Möglichkeit zu geben, das so sauber eingefädelte Spiel zu durchkreuzen?
Wir müssen rückhaltlos offen sein: Die deutsche Regierung ist mit ihrem Optimismus und ihrer unverständlichen Passivität in eine Sackgasse geraten, aus der es am 7. März ebenso wenig ein „Zurück" gibt wie am 8., mit welchem Tage die „neue Epoche" in der Geschichte der Völker anheben soll. 8.
Auch Met gebt nach Senf
Kabinettsrat in Berlin.
Berlin, 24. Febr. Die Reichsregierung erörterte in der heutigen Kabinettssitzung die mit der bevorstehenden Genfer Tagung des Völkerbundes zusammenhängenden Fragen, wobei sich volle Einmütigkeit der Auffassung ergab Reichskanzler Dr. Luther und Reichsaußenminister Dr. Strefemann werden sich als Vertreter des Reiches nach Genf begeben.
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Zu dem gestrigen Beschluß des Reichskabinetts, daß sich Reichskanzler Dr. Luther und Reichsautzenminister Dr. Strefemann als Vertreter des Reiches nach Genf begeben werden, finden sich in den Blättern noch einige ergänzende Mitteilungen. Die Abreise der deutschen Delegation wird, wie es in der „Voss. Ztg." heißt, am 6. März erfolgen, denn am Sonntag, den 7. März sollen vertrauliche Besprechungen zwischen den Delegierten der Hauptmächte stattfinden, die sich vor allem auf die Frage der Vermehrung der Ratssitze und das Zeremoniell beim Eintritt Deutschlands in den Völkerbund beziehen dürften.
Auch der „L o k a l a n z." weiß von einer derartigen Vorbesprechung in Gens zu berichten. Nach einer dem Blatt aus Genf zugegangenen Depesche soll in den dortigen Völkerbundskreisen damit gerechnet werden, daß eine Einigung auf folgender Grundlage Zustandekommen werde: Spanien soll einen ständigen Ratssitz bereits im März erhalten, während Polen einen nicht st ändi- gen Ratssitz bekomme und für feine Wünsche auf einen ständigen Sitz auf den Herbst vertröstet würde.
In dem „Der l. Ta geb!" wird noch einmal die Einigkeit der öffentlichen Meinung in Deutschland unterstrichen, daß Deutschland auf
seinen Eintritt in den Völkerbund verzichten mutz, wenn vor seinem Eintritt oder gleichzeitig damit irgend eine Aenderung in der Zusammensetzung des Rates vorgenommen und so in illoyaler Weise die Voraussetzungen verschoben werden, die im Augenblick der Anmeldung Deutschlands Vorlagen. Wie der deutsche Reichskanzler und der deutsche Reichs- auhenminister in Locarno aufrichtig an einem Werk, das den Frieden sichern sollte, mitarbeiteten, so würden sie, wenn man dieses Werk durchaus vernichten will, gemeinsam die notwendigen Erklärungen abzugeben haben, und deshalb, so nimmt das Blatt an, reift Dr. Luther mit nach Genf.
Skt Umschwung in England
London, 24. Febr. (WTB.) Im Unter- Hause erklärte Chamberlain in Erwiderung einer Anfrage, daß die britische Regie-^ tung sich noch nicht darüber schlüssig geworden fei, welche Linie sie bei der nächsten Tagung des Völkerbundes inbezug auf eine weitere Vergrößerung des Völkerbundsrates, abgesehen von dem Beitritt Deutschlands, einhalten werde. Chamberlain erklärte weiter, es entspreche nicht den Tatsachen, daß die außerordentliche Ta- -gung des Völkerbundes e:..berufen fei, um ausschließlich die Frage der Zulassung Deutschlands zu behandeln.
In Beantwortung einer weiteren Anfrage erklärte Chamberlain, eine Erweiterung des Bölkerbundsrates fei, abgesehen von der Ausnahme Deutschlands, in Locarno nicht erörtert worden, aber er habe niemals, weder damals noch vorher gehört, daß irgend jemand zu der Meinung gelangt fei, daß die Gewährung eines Ratssitzes an Deutschland das Uebereinbommen in sich schlösse, jeder weiteren Aenderung Widerstand entgegenzufetzen.
Die Frage der Ratssitze im Oberhaus.
fk. London, 25. Febr. In der gestrigen Nachmittagssitzung des Oberhauses brachte Lord Parmoor folgende Entschließung ein:
Es ist anläßlich des Antrags Deutschlands aus Zulassung zum Völkerbund und zu einem ständigen Sitz int Völkerbundsrat in Ueberein- stimmung mit dem Locarnovertrag nicht wünschenswert, die Frage der allgemeinen Umbildung des Völkerbundsrates auszuwerfen oder die Z a h l d e r R a t s- fitze weiter zu vermehren.
Parmoor erklärte jeden Gedanken dieser Art als verhängnisvoll für den internationalen Geist allgemeiner Freundschaft. Er würde wensger an die Möglichkeit eines Ergebnisies dieser Art gedacht haben, wenn nicht Chamberlain in seiner vorgestrigen Rede in Birmingham erklärt hätte, datz er nicht bereit fei, soweit England in Betracht komme, sicherzustellen, daß bei der nächsten Sitzung des Rates die einzige Frage nur die des Eintritts Deutschlands selbst fein solle.
Ferner erklärte Parmoor, daß die Frage der Umbildung des Rates zur Zeit, da er selbst im Rate war, nicht in Erscheinung getreten fei. Auf Chamberlains Bemerkung eingehend, wonach diese Frage zur Zeit der Locarnokonferenz bekannt gewesen sei, sagte Parmoor. wenn dies so gewesen sei. so hätte man erwartet, irgend etwas darüber veröffentlicht zu hören. Dies fei jedoch nicht erfolgt. Die einzige Frage dieser Art habe den Eintritt Deutschlands betroffen. Es fei von Wichtigkeit, datz in diesem Sinne auch weiter gehandelt werde. Die Haltung Frankreichs in dieser Frage bedrohe den freundschaftlichen Geist von Locarno. Eine solche Frage dürste erst in einer öffentlichen Versammlung des Völkerbundes aufgeworfen werden. Parmoor fragte, ob Großbritannien für die in Locarno behandelte einzige Frage eintreten werde, nämlich den Eintritt Deutschlands, oder auch noch für eine Neuerwägung der Verfassung des Völkerbundes.
Auch Lord P h i l l i m o r e wandte sich gegen jede Vermehrung der Ratsmitglieder mit Ausnahme Deutschlands.
Lord Beauchamp hält es für äußerst unklug. weiter in die Regierung zu bringen, sich mehr zu erklären, als diese es wünsche.
In E r w: d e r u n g auf die Resolution Lord Parmoors führte Lord Cecil aus: Ich kann nicht anerkennen, datz die Zulassung
Deutschlands erst Veranlassung zu dem Wunsche einer Erweiterung gäbe. Ich bin überrascht, datz Lord Parmoor sagte, datz diese Frage seinerzeit nicht bestanden habe. Die Frage ist vertagt worden in der Empfindung, datz der Eintritt Deutschlands der geeignete Zeitpunkt sei, um sich mit dieser Frage zu beschäftigen. Ich hoffe, datz den Vertreter« der Regierung freie Hand gelassen wird für die Verhandlungen in Genf und gleichzeitig, daß das Haus diese Resolution, die die Regierung bindet, nicht annehmen wird. Die Wahl dieses oder jenes Staates zu Ratsmitgliedern mit dem Zwecke, gegen Deutschland ein Gegengewicht zu schaffen, würde ein Unglück bedeuten. Darüber herrscht in England keine Meinungsverschiedenheit. Keine Handlung der Regierung ist von Mißtrauen Deutschland oder irgend einem anderen Staate gegenüber diktiert.
Nach der Rede Lord Cecils zog Lord Parmoor seine Resolution dadurch zurück, datz er das Haus oerlietz.
EvauiMS WnW
fk. Madrid, 25. Febr. Der Minister des Aeutzern erklärte Pressevertretern, Spanien nehme den Beitritt Deutschlands zum Völkerbund und die Zuteilung eines ständigen Sitzes im Völkerbundsrat an dieses Land günstig auf. Spanien fei entschlossen, zu verlangen, daß ihm in dem Augenblick, da die Zusammensetzung des ständigen Teiles des Bölkerbundsrates gemätz Artikel 4 des Paktes geändert werden würde, fein seit seinem Eintritt in den Völkerbund geäußerter Wunsch erfüllt werde, wobei es der Zulassung irgend eines anderen Landes zum Rai kein Hindernis- tn den Weg legen werde. f
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Jas Kompromiß in tec M't adMmw
Berlin, 24. Febr. Der Rechtsausschutz des Reichstages setzte die Beratung des Kom- promitzgesetzes über die Vermögensrecht- liche Auseinandersetzung zwischen den deutschen Ländern und den vormals regierenden Fürstenhäusern fort. Angenommen wurden die §§ 4 und 4a in folgender Fassung:
§ 4. Das Reichssondergericht stellt, wenn c» dies nicht für unerheblich hält, oder wenn nicht beide Parteien darauf verzichten, aus Grund von Reichs- und Landesrecht die Recht/- und Eigentumsverhältnisse fest. Es nimmt die Aus- einandersetzung nach Billigkeit unter Berücksichtigung der Vorschriften in 8 5 vor.
§ 4a. Das Reichssondergericht hat zunächst einen gütlichen Ausgleich zu versuchen. Im übrigen bestimmt es sein Verfahren nach freiem Ermessen. Es kann Beweise erhebe« und Gerichte um Rechtshilfe ersuchen. Insoweit find die für die ordentlichen Gerichte in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten geltenden Vvr- schrrften entsprechend anzuwenden.
§ 5 enthält nun die Vorschriften, auf Grund deren das Reichssondergericht zu Urteilen gelangt.
Rach ausgedehnter Debatte wurde § 5 in folgender Fassung in erster Lesung angenommen:
1. Bei der Zuteilung der Bermögensstücke ist zu berücksichtigen, ob die einzelnen Bermögensstücke von den Mitgliedern der Fürstenhäuser seinerzeit auf Grund eines «rrivatrechtstitels oder insbesondere in den Zeiten der absoluten Monarchie aus sonstige Weise erworben worden find, namentlich auf Grund des Völker-, Staatsoder sonstigen öffentlichen Rechts, oder gegen Leistungen, die sie nur kraft ibm Souveränität bewirke« konnten.
2. Gegenstände, auf deren Besitz ein Land aus Gründen der K ul tue oder Volksgesundheit Wert legen mutz, Theater ein. schließlich Theaterfunlws und zur ständigen öffentlichen Besichtigung freigegebene Schlöffer mit Inventar, Museen, Sammlungen, Archive und BibUotbeke«, Parkanlagen und bergt, er hält das Land auf «einen Antrag in der Regel zu« Eigentum. Ob und inroieroett für solche Gegenstände oder Einrichtungen eine Entschädigung zu gewähren ist, richtet sich nach freiem Ermesse«, insbesondere aber danach,
a) ob sie bereits vor der Staatsum- wälzung des Jahres 1918 der Oeffentlichkeit zugänglich oder nutzbar gemacht waren,
b) ob sie im ganzen oder teilweise stjt« äußerlich find oder nicht. -