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D« Anzeigcnprcls beträgt für t* togespalt. Zeilenmillimet-r 0.08 GM., kleine Baran,eigen 0.06 SM., amtlich« und auswärtige Anzeige« 0.10 GM. Bei schwierige^ Satz sowie bei Platzborschrift 50«/, Aufschlag. — Eammelanzeigen 100 °/o Aufschlag. Reklamen der Millim. 0,40 SM. Jeder Rabatt gilt ole Barrabatt. Ziel 5 Tage. Belege werden berechnet, ebenso Auskunft durch die Geschäftsstelle und Zusendung der Angebote. Er- ' füllungsort Marburg.
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Sberhessische Zeitung
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ständiges Ratsmitglied teilnehmen.
unen. , ständigen Kommissionen des Rates geregelt rwartekl werden wird. Dem bisherigen Brauche fol
gend wird Deutschland als ständiges Ratsmit-
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. _,j. « Icher Staaten von besonderer Feierlichkeit sein, «nwr t Auch die internationale Presse wird sich zahl-
keicher als sonst in Eens einfinden.
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Es folgt die Abstimmung, die aller Voraussicht nach einstimmig Deutschlands Aufnahme beschließen wird, obgleich schon eine Zweidrittelmehrheit genügen würde.
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Versammlung wenden werden. Hieran schlicht sich die Abstimmung
sein, als hier die Vertretung Deutschlands im
Völkerbundssekretariat und in den
in der ständigen Militärkommission, vertreten fein. Die Vollversammlung und die Rats-
An der folgenden Ratssitzung, die sich unmittelbar an die Vollversammlung an-
Der bevorstehende Eintritt Deutschlands in ton Völkerbund bildet in Genf die Sensation Tages. Die Einberufung einer kurzen Ratssitzung steht nunmehr fest. Sie wird etwa 3—4 Wochen nach Eintreffen des deutschen Aufnahmegesuches in Genf stattfinden und das genaue Programm der Vollversammlung für Mitte März, man so richt vom 10. März, festlegen. Drei Gegenstände werden aui der Tagesordnung der Vollversammlung
1926, «th
1. Deutschlands Ausnahme in den Völkerbund;
2. die Zuteilung eines ständigen Ratsfitzes an Deutschland und
z. die Festsetzung des Beitrages, den Deutschland als Mitgliedsstaat des Völkerbundes zu entrichten haben wird.
rMtn« b schlichen wird, wird Deutschland bereits als jj ständiges Ratsmitglied tcilnchmen.
D drück > Diese Sitzung wird insofern von Bedeutung
... > nenn roiro ajeutimiano ais |iunuin<.= ->mi=iuu= f1611 i Blieb in allen Kommissionen, auch in der ständigen Militärkommission, vertreten “H ! lein. Die Vollversammlung und die Rats- en ' f^ung werden durch die Beteiligung der füh-
r ja fei über die Verleihung Zeines künftigen Rat» e sich ei
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ift: „Bf die sich in längeren gröberen Reden an die dioe S8il “ ’ - ■ - ‘"-1----r'-'= "
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es Herl ■ Der Vertreter der Agentur Haoas in ©cnS Blaubt Mitteilen zu können, dab im Zusammenhang mit dem Ausnahmgesuch Dcutsch- .lanbs eine außerordentliche Tagung»
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» Arbeit [Hierauf öffnen sich die Türen des oaales und ig roütl geführt von zwei Beamten des Völkerbundssekretariats erscheinen die Vertreter Deutsch- rnier n i lands, vier an der Zahl, die ihre Plätze rechts enig üb 1 vorn an der Prästdcntentribünc einnebmen bcdecktG werden. Rach einer kurzen Begrühungsan- vrache des Vorsitzenden wird den deut- chen Vertretern das Wort erteilt,
Die D o l 1.0 ersammmlung wird etwa u solgendermabcn verlaufen: Mit der Prüfung tos deutschen Aufnahmegesuches und der Zuweisung eines stündigen Ratssitzes werden die st. und die 6. Kommission der Vollversammlung, die juristische und die volitische. beauftragt werden. Diese gemischte Kommission
Setzicsd, wird eine Unterkommission bilden, die im einzelnen festzustellen haben wird, ob Deutschland bereit sei, die ihm als Völkerbundsmitglied zukommenden Pflichten und Aufsaben gemäß der Völkcrbundssatzung .d Schn» iu erfüllen. Die Unterkommission wird zu
^diesem Zweck den deutschen Vertreter fragen, der ihr bindende Zusagen zu erteilen hat-
Gleichzeitig wirb sich die stänbige Mili- tärkommission des Völkerbundes mit der Frage zu befassen haben, ob Deutschlanb Ob« Ritten Abrüstungsverpflichtungcn in ausreichendem Matze nachgekommen ist.
i Hie Berichte der Untcrkommission und der Militärkommission werden sodann der mischten politisch-juristischen Kommission Veschlutzfassung vorliegen und von ihr Vollversammlung überwiesen werden.
i icits in der gemischten Kommission die öffentlich tagen wird, werden von den Vertretern der einzelnen Staaten in längeren
sich 'mut Md die Behandlung der Beitragszahlung te. Auh? Deutschlands, die unterdesien von der Budgetchic gegi kvmmission geprüft wurde. Der Beitrag wirb hing, ui l sich auf etwa 114 Millionen Schweizer Eold- i Poliz«' franken jährlich belaufen.
Termin Prograrnmrcden die Aufnahme Deutsch- aermeifl lands und die Zuteilung eines ständigen um ort Aatss itzes befürwortet werden. Dann ’ tritt erneut die Vollversammlung zusammen und der feierliche Akt der Aufnahme Deutschlands vollzieht sich. Von dem Vorsitzenden der juristisch-politischen Kommission wird über die Arbeiten der Kommission berichtet und von den Vertretern der Großmächte wer- ( den kurze Erklärungen abgegeben.
MMrfMS te$ KonMs Mischen Rußland und der Schweiz
fft. 2 o n b o n, 6. Sehr. T -. • Genfer Berichterstatter bet „Morning P o st" will von ttiaßflebenber Seite erfahren haben, daß der Schweizer Bundesrat gestern nachmittag die Forderungen bet Sowjet-Regierung in einer nach Moskau gesandten Note verworfen hat.
„Daily Telegraph" berichtet aus Genf: Nach aus Bern eingetroffcnen Informationen hat die schweizerische Regierung be- schlosien, keine weiteren Konzessionen an die Sowjet-Regierung zu machen. Wenn letztere nicht den von der Schweiz bereits angebotenen Vorschlag zustimmt, könne der vollständige Abbruch der Be- Ziehungen erwartet werden.
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tert haben, und es wird nicht dazu beitragen, die Vereinigten Staaten zu überzeugen, datz Europa aufrichtig eine Verminderung der Rüstungen wünscht. Die sür den Aufschub angegebenen Gründe sind vermutlich nicht die wahren: der wirkliche Grund ist der, datz der Loraruogeist nahezu tot ist.
Briand, der zweifellos von den besten Absichten beseelt ist und wahrscheinlich das unbegrenzte Vertrauen, das ihm Chamberlain zuwendet, verdient, ist als Außenminister viel stärker gewesen als jetzt als Ministerpräsident. Er wagt nicht, sich den Vertretern der Meinung zu widersetzen, die erklären, Deutschland müsse erst alle militärischen Bestimmungen des Versailler Vertrages erfüllt haben, bevor es an den Erörterungen zur Abrüstung teilnehmen könne.
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„Der LetMisgei« (it nahezu tot"
fk. London, 6. gebt. Die Wochenzeitschrift „Saturday Review" schreibt zu dem Aufschub des Zusammentritts der vorbereitenden Kommission sür die Abrüstungskonferenz:
Trotz der Zusicherung, die Briand Chamberlain in Paris gab, datz die französische Regierung niemals einen Aufschub gewünscht habe, hat sich die französische Regierung in diesem Ersuchen mit der Mehrheit der anderen Mitglieder des Bölkerbundsrates verbunden. Dieses Manöver wird sicher Chamberlains Vertrauen in die Aufrichtigkeit Frankreichs erfchüt-
llmfittelimg H6 MerbuntoS?
ft London, 6. Febr. Der Genfer Berichterstatter der „M o r n i n s P o st" meldet, eine Bewegung in Völkerbundskreifcn fei wieder im Gange zu Gunsten einer Umfiede- lung des Völkerbundes, da die Mehrheit des Sekretariats und des Stabes wegen -des teuren Lebens in der Schweiz sehr dafür fei. 3n Völkcrbundskreifen habe die Anregung, die vorbereitende Abrüstungskonferenz in einer franzöfifcheu Stadt in der Nähe der Grenze abzuhaltcn, ernstliche Erwägung gefunden. A i x l e b a i n s wurde dafür vorgefchlagen; eventuell fall die Konferenz in Brüf fel stattfindcn.
des Völkcrbundsrtitcs am 12. Februar in Genf zusammentrcten wird, um über die Einberufung einer außerordentlichen Vollversammlung des Völkerbundes zu entscheiden, die mit der am 8. März beginnenden ordentlichen Session des Völkerbundsrats zeitlich zusammenfallen werde. Man glaubt außerdem zu wissen, daß die französische Regierung den Zusammentritt für die Abrüstungskonferenz aus den 12. A p r r 1 d. h. auf den frühest möglichen Termin, nach der Zulassung Deutschlands, festgesetzt SU sehen wünsche. *
Beschleunigter Zusammentritt des Völkerbundes?
fk. Pa r i s, 6. Febr. „Agence Havas" glaubt zu wissen, datz zwecks Beschleunigung des Zusammentritts des Völkerbunds- rates der den zu erwartende Antrag Deutschlands zu prüfen hätte, die Mitglicderstaaten des Volkerbundsratcs sich durch ihre Botschafter oder Gesandte in Bern vertreten lassen würden. Die Zulassung Deutschlands werde wahrsckeinlich die Frage einer Erhöhung bet Zahl der int Bölkerbundsrat vertretenen Mächte auswerfen.
Dtt baettifibt WKtreräfitent über ten Mkcrbund
München, 5. Febr. (TU ) 2m Landtag kam beute Miniftervräfident Dr. Selb auch aus die Völkerbundsfrage zu sprechen. Dem Völkerbundsgedanken stehe er durchaus sympathisch gegenüber, wenn ein solcher Völkerbund wirklich auf dem Boden gegenseitiger Achtung des Rechts und der Gerechtigkeit stebe. Aber der Völkerbund, wie er in Gens bestehe, sei nach seinem Dafürhalten keine Ausgeburt des Friedensgedankens, sondern ein Instrument der Vergewaltigung des deut sch cn Reichs und der Gerechtigkeit. Deshalb sei sein Standpunkt hinsichtlich des Eintritts Deutschlands in den Völkerbund der gleiche wie bisher.
Der Ministerpräsident betonte weiter, bisher habe sich der Geist von Locarno so I gut wie nicht ausgewirkt. Es sei keine wesentliche Verminderung der Besatzung s- I stärke eingetreten. Gerade die Pfalz scheine
von neuem das Objekt französischer Machtgelüste zu sein. Dazu komme, datz die Franzosen mehr denn je die schützende Sand über die Separatisten hielten (Hört! Hört!) und deren Pläne wenigstens heimlich oder indirekt fördern. Auch die französische Militärgerichtsbarkeit habe keine Einschränkung erfahren. Wenn das deutfche Voll noch irgend einen (Maubeit an Locarno habe und den Geist oon Locarno in die Zukunft hinüber retten wolle, dann wäre es höchste Zeit für alle auswärtigen Mächte, die an Locarno beteiligt waren, Ernst zu machen mit dem, was man Deutschland in Ausficht gestellt habe. In dieser Stunde müfie er auch gegen die brutale Vergewaltigung in Südtirol den schärfsten Protest erbeben. Dasselbe müfie er tun gegenüber den Dingen, die gegen den Friedcnsverirag, gegen Locarno, gegen Recht und Billigkeit von Seiten der Tschechoslowakei gegen das Deutschtum verfügt werden.
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Dir BesrWgrwatt tos RrWwebminiftrrS
Berlin, 5. Febr. (WTB.) Der Reichspräsident hat am 28. Januar eine Verordnung über die Neuregelung der Be- f ehlsbef ugissp im Reichsheer unterzeichnet, die in der neuesten Nummer des „Heeresverordnungsblattes" veröffentlicht ist. Entsprechend den Abmachungen mit der Botfchafterkonferenz von Mitte November vor. Js. wird nunmehr die ganze Bc- fehlsgewali über das Heer unter dem Reichs» präfidenten durch den Reichswehrmini- ster ausgeübt, während der Ches der Heeresleitung künftig der militärische Berater des Reichswehrministers und sein Vertreter in den militärischen Angelegenheiten des Heere» ist. _____________
Krassin ernstlich erkrankt.
fk. London, 6. gebt, Laut „Daily News" liegt Krassin ernstlich er» krankt in Paris darnieder.
Sie AbrWmMmöbto
Der deutsche Außenminister hat am 23. Oktober vorigen Jahres in seiner großen Rede über die Verträge von Locarno erklärt: Wenn Deutschland im Völkerbund wirken wolle, sei Voraussetzung, daß es als gleichberechtigte Macht nicht über die Hintertreppe, son. dern über die Haupttreppe des Völkerbundgebäudes eintrete.
Die Forderung nach Gleichberechtigung mußte sich zunächst erstrecken auf die äußc- ten Formen im diplomatischen Verkehr, sodann auf die Opfer, die alle Mitglieder des Völkerbundes im Interesse der gemeinsamen Ausgaben ihrem Sonderinteresse zu bringen haben.
Die formale Gleichberechtigung hat man den deutschen Vertretern schon in Locarno gewährt. Es ist allzuviel Aufhebens davon gemacht worden, denn es war selbstverständlich, daß die Alliierten den Ton vorübergehend änderten, als sie uns für ihre Locarnopolitik gewinnen wollten. Schon die Forderung nach einer beschleunigten Ratifizierung der Verträge in London trug wieder den alten, ultimativen Charakter.
Eine Gleichheit des Verzichts auf nationale Machtansprüche sollten ebenfalls schon die Locarnoverträge mit sich bringen. Das Wort: „Es gibt nunmehr weder Sieger noch Besiegte" rüttelte zwar keines- wegs an dem Vertrag von Versailles, der als Rechtsgrundlage für die „Wiedergutmachung" volle Geltung behält, aber es sollte mit diesem Satz zum Ausdruck gebracht werden, daß in Zukunft die willkürliche Gewaltpolitik unter den Vertragspartnern ausgeschaltet bleiben sollte.
Für Frankreich bedeutete dieser Grund- satz einen Verzicht auf die Fortsetzung der Rheinpolitik, für Deutschland eine Anerkennung des status quo, also der — was im Ausland längst anerkannt ist — unerträglichen Grenzen im Osten und Westen. Schon damit ist die Verschiedenheit des Ver- zichts in einem Punkte deutlich gekennzeichnet.
Das Vertragswerk von Locarno sollte seine Krönung tmb —was vielfach übersehen wurde . — seine Rech tsgültkgk eit erst erlangen mit dem Eintritt Deutschlands in den Völkerbund.
Schon die geographische Lage bedeutet für Deutschland als Dölkerbundsmitglied einen Nachteil, für den irgend ein Ausgleich niemals geschaffen werden kann. Deutschland liegt zwischen den Hauptmächten des Bundes und Rußland, gegen das die Tendenz des Völkerbundes nun einmal — trotz aller Ableugnungsversuche — gerichtet ist.
Für friedliche Zeiten begeben wir uns damit ohne Not der Freiheit, unser Verhältnis zu der größten Kontinentalmacht, mit der uns eine über hundertjährige Freundschaft verbunden hat, ganz nach eigenem Ermessen auszubauen.
Offensichtlicher wird diese Benachteiligung Deutschlands für den Fall eines kriegerischen Konflikts zwischen Rußland und einer der Völnerdundsmächte. Man hat zwar versucht, uns durch das Zugeständnis einer besonderen Durchmarschsklausel über die große Gefahr zu beruhigen. Niemals ist aber von Seiten der Alliierten klipp und klar gesagt worden, datz Deutschland sich jeder Teilnahme an einer Exekution, also auch der passiven, durch Gewährung des Durchmarschs feindlicher Heere, entziehen könne. Vielmehr l leibt bestehen, daß nach Ansicht der Alliierten das Deutsche Reich „nach Matzgabe seiner militärischen Lage" zur Beteiligung an einer Exe- . kution verpflichtet ist.
Angesichts dieser Auffafiung blieb der deut, schen Regierung nur eine, aber sehr gewichtige Ausgabe: Unter Hinweis auf den — alle Unterzeichner bindenden — Versailler Vertrag und die bereits erfolgte Abrüstung Deutschlands eine Verminderung der Rüstungen aller Alliierten unverzüglich zu fordern, um den nicht zu beseitigenden Nachteil der biographischen Lage durch eine unbedingte Gleichheit der militärischen Rüstungen einigermaßen auszugleichen.
Denn wenn die deutsche Regierung der Ansicht ist, daß es sich den „Pazifizierungs". Methoden der Westmächte nicht entziehen kann, so mutz sie auch den Mut aufbringen, die Alliierten zur Erfüllung ihrer Der- pflichtungen anzuhalten. Jedenfalls aber mutzte Vorsorge getroffen werden, datz jede Konferenz, die sich, mit der Abrüstung befaßt, die deutschen Vertreter als tätige und tatkräftige, für alle Fälle gerüstete Vor- Kämpfer des Abrüstungsgedankens findet.
Aber wir haben erleben müssen, daß unter dem Druck der Verschuldung, auf Verlangen Amerikas, schließlich begünstigt durch den win- terlichen Stillstand der militärischen Operationen in Marokko und Syrien die W e,