to.26 «.Mrs. Marburg a. Laho
Rvnlag. btS 1. Frbruar ISA
ytc ^Sberhefsifche Zeitung" er- kch«i»t sechsmal wöchentlich. Be» ^Sprci« monatlich 2 GM. au«-
Zustellungsgebühr, durch ht«Post2.25 GM.Für etwa infolge Ktreik«. Maschinendefekte oder (lernen tatet Ereignisie ausfallende Kkumme tn wird kein Ersatz geleistet. Verlag v. Dr. §. Hiheroth, Vruck der Univ.-Buchdruckerei v. Aoh. Aug. Koch. Markt 21/23. Fernsprecher: Rr. 65. u. Rr. 666. Postscheckkonto: Amt Frankfurt M. Nr. 5015. — Sprechzeit bei Redaktion von 10—11 und
•1.1—1 Ubr.
Der Anzeigenpreis beträgt für de« lO gespalk. Zeilenmillimewr 0.08 GM., kleine Baran,eigen 0.06 GM„ amtliche und auswärtige Anzeigen 0.10 SM. Bei schwierigem Satz sowie bei Plah- botschrift 50«/, Aufschlag. — Gammelanzeigen 100 °/o Aufschlag. Reklamen der Millim. 0,40 GM. Jeder Rabatt gilt als Barrabatt. Ziel 5 Tage. Belege werde» berechnet, ebenso Auskunft durch die Geschäftsstelle und Zusendung der Angebote. Erfüllungsort Marburg.
1 Goldmark — '/«>,Dollar.
BesttiunMitt in Köln
Anspmibm Sr. AdmmierS mb Stau«
heiligten Platz haben die fremden Truppen gestanden. Labt uns ihn von neuem die Weihe gehen. Ein Symbol der deutschen Einheit «nd Einigkeit ist unser Dom. Wie Schwurfinger ragen seine mächtigen Türme hervor in den I nächtlichen Simmel.
Wohlan! Sehen auch wir »um Schwur die Hand! Und Ihr alle in deutschen Landen, die Ihr jetzt im Geist bei uns weilt, schwört mit uns. Schwören wir Einigkeit, Treue dem I Volke, Liebe dem Baterlaude, ruft mit mir: Deutschland, geliebtes Baterlaud Hoch, doch, hoch!«
Die Uhr kündigt die Mitternachtsstunde. Auf dem Domplah stehen dichtgedrängt viele Zehntausende. Auch alle Nebenstraßen und mit einer unübersehbaren Menge gefüllt. Als der zwölfte Schlag verhallt, flammten auf hohen Pylonen rechts und links vom Haupteingang des Domes Feuer empor. Hunderte von elektrischen Lampen erhellen den Platz taghell. Die deutsche Glocke am Rhein, die Petrusglocke des Domes, begann zu lauten und kündigte Köln an, daß es frei ist. Aus mehr als hunderttausend Kehlen brauste das Deutschlandlied zUm nächtlichen Himmel. Don allen Kirchtürmen der Stadt läuteten die Glocken. Langsam verloderten die Flammen.
Dir Rede dks ettul’ithtn
Köln, 30. San. (WTB.) Der lang ersehnte Augenblick, in dem Köln von einer siebenjährigen militärischen Besetzung durch die Engländer befreit wurde, war heute mittag um 3 Uhr gekommen Dem Vorgang wohnten Tausende und Abertausende auf dem Domvlatz vor dem Bahnhossgebäude bei. Zehn Minuten vor 3 Uhr zogen die englischen Truv ven unter klingendem Spiel vor das Haupt, quartier und nahmen vor dem Oberkommandierenden General Thave Ausstellung. Dar auf wurde die englische Flagge herunter g e h o 11 Die englischen Truppen wurden dann in drei Sonder,ügen nach Wiesbaden verladen, von denen der letzte um 4.49 die Bahnhofshalle verlieh. Nach der endgül tigen Befrei,mg Kölns von der Besatzung wurde an derselben Stelle, an der bisher die englische Flagge aufgezogen war, die Kölner Flagge weihrot gehidt, was von der Menge lebhaft begrübt wurde. Die ganzen mit der Räumung Kölns in Verbindung stehenden Vorgänge sind ohne, jeden Zwischenfall verlausen-
Die Reform des Reichstagswablrechtes.
Berlin, 30. Jan. Wie das Nachrichtenbüro des Vereins Deutscher Zeitungsverleger hört, sieben im Reichsministerum des Innern die Vorbereitungen zu einem Wahlreformgesetzentwurf vor dem Ahschlub, der als Ziel die Abschaffung der Listenwahl, die Einführung der Persöulichkeits- w a h l, die Ausschaltung von Splitterparteien und die Erzielung möglichst klarer Mehrheits- verhältnisie anstreht. Wie wir weiter hören, wird an dem Grundsatz der Verhältniswahl festgehalten. Dagegen soll eine andere, zwech. urähigere Berechnung der Reftftimmen erfolgen. Die bisherigen groben Wahlkreise sollen durch kleinere ersetzt werden. Es werden wahrscheinlich 156 Wahlkreise geschaffen werden. voraussichtlich wird auf 70 000 Stimmen ein Reichstagsabgeordneter kommen, so- dah im ganzen mit etwa 390 Reichstagsahge- ordueten ru rechnen ist- Wahrscheinlich wird das Mahlalter von 20 auf 21 Jahre heraufge- |eht werden. Die Wahlnovelle soll möglichst bald dem Reichstag zugeleitet werden.
Das (nltrnationalt
ArbrMritMommm
ft London, 1. Fehr. Die Antworten der Regierungen von Belgien, Frankreich, Deutschland und Italien auf das britische Ersuchen, oh sie die Einberufung einer Konferenz wegen einer internationalen Regelung der Arbeitszeit in der Industrie für wünschenswert halten, sind eingetroffen. Die britische Regierung beschlob darauf, demnächst Einladungen zur Teilnahme an einer Konferenz in London an die in Frage kommendem Regierungen r» richten.
. Die Anmeldung DeulWnndS zum Mkerbuub
Berlin, 30. Jan. (WTB.) Eine Entscheidung über die Anmeldung ,um Völkerbund erfolgt, wie die Blätter erfahren, sicherlich nicht vor Mittwoch. Wenn der Auswärtige Ausschub des Reichstages gehört worden ist, wird sich die Reichsregierung über den Zeitpunkt der Anmeldung schlüssig werden.
Nach.dem 31. Januar werden in der Kölner Zone noch einige Abwicklungsstellen Zurückbleiben zur Regelung von Schadenersatzansprüchen und zur Uebergabr von Mobiliar usw. Diese Abwicklungsstellen werden, wie die Blätter hören, keinerlei Okkuvationsge- walt ausüben.
Köln 31. Jan. Um Mitternacht begann feierliches Glockengeläute des Domes und der übrigen Kirchen Kölns. Um 12 Uhr 7 M,n. I ergriff Oberbürgermeister Dr. Adenauer | das Wort zu seiner Ansprache, worauf die vor I dem Dom versammelte Menschenmenge bte I drei Strophen des Deutschlandliedes sang. l Darauf sprach der preuhische Ministerpräsident Braun. Als er schloh, wurde von der Menge der Choral »Grober Gott, wir loben Dich« angesiimmt. Als die Klänge des Chorals verhallt waren, setzte wiederum das Glockengeläut ein. I
Nie Ansprache Dr. Adenauers
fk. Köln, 1. Fehr. Bei der mitternächtlichen Befreiungsfeier vor dem Kölner Dom hielt Oberbürgermeister Dr. Adenauer folgende Rede:
Die'Stunde ist gekommen, die so heik und inbrünstig ersehnt ist! Der Tag der Freiheit ist angebrochen! Unsere Herzen fliegen empor ,u Gott dem Allmächtigen! Dank sei ihm, der uns gestärkt in schwersten Tagen, der uns geführt hat durch Not und Gefahr. Vereint find wir wieder mit unserem Staate, unserem Volke, unserem Baterlaude. Vereint und frei nach 7 Jahren der Trennung und der Unfreiheit! In gemeinsam getragener, gemeinsam überwundener Not erwachte die treueste Kameradschaft. Ihr deutschen Volksgenossen tn den noch besetzten Gebieten habt Mit uns Schulter an Schulter gestanden. Euch, die Ihr noch der Freiheit entbehrt, grüben rott tn vieler Stunde in Liehe und Treue, schweres Haben wir erdulden müsien durch die harte
I Faust des Siegers in 7 langen Jahren. Heute I dieser weihevollen Stunde labt uns davon schweigen. Ja, wir wollen gerecht sein, trotz vielen, was uns widerfahren ist Wir wollen anerkennen, dah der geschiedene Gegner auf politischem Gebiet gerechtes Spiel hat walten
I lassen Hoffen wir, hab unsere Leidenszeit I nickt umsonst gewesen ist, dah nunmehr ein wahrhaft neuer Geist in die Völker Europas
I einzieht. Die Grundsätze des Rechts und der I Maral, die für das Verhältnis der einzelnen I Menschen zueinander gelten, die jeden Men I Wen als frei und gleichberechtigt erklären, müssen auch in Wahrheit nicht nur in Worten Geltung erhalten für die Gesellschaft der
I Völker.
I Brüder, Schwestern! Wir sprechen dir gleiche I Sprache, wir lieben die gleiche Heimat. Cb I reich, ob arm, ob links, ob rechts, dir innersten I nnd tiefsten und menschlichsten Gefühle find I uns allen gemeinsam. Gemeinsame Not ha- I hen wir getragen. Erfahren haben wir, was I Schicksalsgemeinschafi ist.
I Wenn jetzt die Last von uns genommen I wird, wenn wir hinaus treten in die Freiheit, dann labt uns das niemals oergesien! Die-
I jet Platz wurde dereinst geweiht durch dir I zgprte: »Dem Geist deutscher Einigkeit und I Kraft sollen diese Dompforten Tore des Herr-, | ijchsten Triumphes werden « Auf diesem ge-
Sie AbrüiluuMnferkM wird veriugl
fk. Paris, 1. Fehr. Wie „Petit Pa- eiften“ berichtet, ist der Generalsekretär des Bölkerhundes Sir Erie Doumond nach Genf zurückgekehrt. Er überbringt den Antrag, die für den 15. Februar angesetzte vorbereitende Abrüstungskonferenz zu vertagen. Dieser Antrag geht von Frankreich. Belgien, Spanien und der Tschechoslowakei aus. Italien Habe sich angeschlossen, während England sich bis jetzt noch geweigert Hat, den Antrag zu unterzeichnen. Die Vertagung soll wahrscheinlich bis 15. Avril ek- folgen. Jedenfalls aber soll der vorbereitende Ausschub nicht später als am 15. Mai seine Arbeit beginnen. Der Antrag auf Vertagung soll nach dem „Petit Paristen« u. a. damit he- gründet werden, hab einige Länder noch nicht Delegierte bestimmt haben sollen, um die notwendige und erforderliche Zeit zu gewinnen, und die ernsten Fragen die zur Diskussion ständen, gründlich zu ftudiereu.
Köln, 1. Febr. Der preußische Ministerpräsident Braun Hielt bei der mitternächtlichen Befreiungsfeier in Köln auf dem Domplatz eine Ansprache, in der ec u. a. ausführte: I
An der berechtigten Freude, welche die I Bevölkerung des geräumten Gebietes tn I der gegenwärtigen Stunde über die lang- I ersehnte und jetzt wiedererhaltene Freiheit empfindet, nimmt die preußische Staatsregierung den herzlichsten Anteil. Mit, dw- 1 ser Freude verbindet sich der unauslöschliche Dank der Staatsregierung an alle Kreise der Bevölkerung.
Heißesten Dank zollen und werden wir immer zollen dafür, daß Rheinlands Manner und Frauen im Bewußtsein ihrer nationalen und wirtschaftlichen Verbundenhett mit dem unbesetzten Vaterland in den vergangenen sieben Jahren eine unerhörte Fülle seelischen Leidens und herben Ungemachs, wirtschaftlicher Not und harter Prüfungen erduldet haben.
Die Drangsale und Entbehrungen der Besatzungsjahre sind von der Bevölkerung | des Rheinlandes für uns alle im unbesetzten Deutschland getragen worden. Diese Erkenntnis ist heute Gemeingut aller Seut= scheu geworden. Wie bewußt und ehrlich trotz aller Sorgen das Verantwortlichkeits- gefühl des rheinischen Volkes und die Liebe dieses Volkes zu der Bevölkerung Gesamt-
I deutschlands gewesen ist, das kam in erhebender Weise zu kraftvollem Ausdruck in
I der denkwürdigen Rede, die der Kölner Oberbürgermeister Dr. Adenauer bei der Rheinischen Jahrtausendfeier am Abend des 19. Juni des vorigen Jahres tn Köln gehalten hat. In jenem Zeitpunkt außenpolitischer Schwierigkeiten bat der Kölner Oberbürgermeister die anwesenden Vertreter der Regierung und der Volksvertretung, man möge freiwillig in keine neuen Saften und Ketten für Dentfchland einwilngen, lieber wolle die rheinische Bevölkerung Not und Qual weitertragen, bis Recht und Gerechtigkeit, auf deren Sieg das Rheinland fest vertraute, dem rheinischen Volk die Freiheit zurückgebe. Diese Bitte Adenauers fand allüberall im Rheinland ein lautes und uneingeschränktes Echo.
Als. dann in den Ortobertagen des vorigen Jahres in Locarno die Paktkonferenz tagte, da war es der Wirtschaftsausschuß für das besetzte Gebiet, der am 12. Oktober 1925 von Düsseldorf aus eine Drahtung an unsere Delegation nach Locarno sandte, in der gebeten wurde, die deutsche Delegation möge bei den schwebenden Verhandlungen . nur die Interessen des gesamten deutschen
Vaterlandes berücksichtigen und auf die Lasten deS besetzten Gebiets keine Rücksicht nehmen, wenn diese Rücksicht etwa nur durch Nachteile für Gesamtdeutschland erkauft werden müßte. Die Geschichtsschreiber künftiger Jahre werden, wenn sie über bte
rheinische Besatzungszeit das endgültige Urteil zu fällen haben, auf diese beiden und ähnlichen Dokumente noch oft zurückgrelsen Die preußische Staatsregierung wird sich immer dankbar und stolz dec in der Zett nationaler Not von der Bevölkerung ihrer westlichen Grenzprovinz bewiesenen mannhaften Treue und beispielloser Opferwilligkeit erinnern und in dieser Erinnerung, die stets lebendig bleiben soll, ihre besondere Fürsorge und Pflege dem rheinischen Volke angedeihen lassen.
Zu solcher Fürsorgebereitschaft rechne ich ganz selbstverständlich auch, daß die preußische Staatsregierung besten Willens ift, den sozialen und kulturellen Bedürfnissen des Rheinlandes in größtmöglichem Umfange Rechnung zu tragen. Auf diese Weise glaubt sie am ehesten das ihr vorschwebend- Ziel erreichen zu können, die letzten lieber- bleibsel deS Mißtrauens, die im Rheinland aus einer früheren Zeit gegen Berlin noch vorhanden sein sollten, restlos zu beseitigen. Zu irgendwelchem Mißtrauen ist ja auch jeder Grund fortgefallen, nachdem durch die Verfassung des neuen Freistaates Preußen die Gesamtheit des Volkes, wie es Josef von Görres, der große Sohn des Rheinlandes schon vor mehr als 100 Jahren gefordert hatte, zum Träge.c der Staatsgewalt geworden ist.
Die Bevölkerung der Rheinlands stellt ein Fünftel und die Bevölkerung bef Rhein- landes zusammen mit der in Wirtschaft, Kultur und Schicksal besonders verwachsenen Bevölkerung Westfalens ein Drittel der Gesamtheit des preußischen Volkes dar, eines Drittels von so entwickeltem Wirtschaftsleben und einer so hochstehenden Volkskultur.
Unsere Freude am heutigen Sage wird freilich noch getrübt durch die schmerzliche Tatsache/ daß mehr als vier Millionen Volksgenossen weiterhin unter fremder Besatzung leben müssen. All diesen unseren noch leidenden Brüdern und Schwestern an Rhein, Mosel und Saar gelten in dieser Stunde unsere herzlichsten Grüße, unser aufrichtigster Dank und die unbedingte Versicherung, daß wir nichts unversucht lassen wollen, um ihre Leiden zu lindern und abzukürzen. Daß diese Abkürzung tn nicht I zu ferner Zeit eintritt, ist unsere zuversichtliche Hoffnung und bestimmte Erwartung.
I Diese unsere Erwartung stützt sich auf den Geist der gegenseitigen Bölkerverstan-
I diaung, von dem der Pakt von Locarno getragen ist und bet im Rahmen der europäischen Völkerfamilie, deren Einzelglieber
I jetzt gleichberechtigt sein sollen, Verständnis und Entgegenkommen auf allen Seiten zur Voraussetzung hat. Aus innerstem Herzen und von der friedfertigsten Gesinnung geleitet, bejaht die Regierung der Repuvstt
I Preußen jenen neuen und vielverheißenden I auf die moralische Entwaffnung Europas hinzielenden Geist Locarnos.
Unsere Freude am heutigen Sag wird aber auch weiter noch beeinträchtigt durch die traurige Wirtschaftskrise, die unseren gesamten Volkskörper erfaßt und über bte weitesten Kreise Arbeitslosigkeit, Entbehrung, Hunger und Verzweiflung gebracht hat, besonders hier im Westen, wo die Arbeitslosigkeit nicht nur zahlenmäßig grötzer ift, sondern in den meist großstädtischen I unb industriellen Gebieten sich auch drücken- I der und entmutigender auswirkt. Es rotrb des vereinten Zusammenwirkens aller Seile unseres Volkes bedürfen, um über die gegenwärtige Bolksnot, dieser schwersten Aus- I Wirkung des verlorenen Krieges, hinwegzukommen und unserem arbeitsamen Volk tn I langsamem wirtschaftlichen Wiederaufstieg eine lichtere Zukunft zu bereiten.
Hierauf erwähnte der Ministerpräsident I die außerordentliche Hochwasserkatastrophe, der die Staatsregierung trotz der großen Finanznot zu begegnen sich bemüht hat. Er schloß mit den Worten: Möge bte weihevolle historische Stunbe, in der wir hier- am Fuße des heiligen Kölner Doms zusammen- qetreten sind, uns in dem erneuten Gelöbnis vereinen, treu zu Preußen, treu zum Reich zu stehen unb nun befreit von dem lähmenden Druck der Besatzung tn gemeinsamer zäher Aufbauarbeit unser deutsches Vaterland durch das Dunkel der trüben Gegenwart einer besseren Zukunft
entgegenzuführen. *
einige Zeit «ach dem Eiuziehe« der englische« Flagge rourde auf dem hisherge» britische« Hauptquartier eine riesige schwarz-weibe Preubenfahne unter den brausenden Hochrufen der «och immer zahlreich aus dem Domvlatz versammelte« Menge gehibt. Das hiefige Telegravhenamt bat an ave mit ihm verbun»
SbecheMche sz Muno
MzemerMidasfMerkmchessMefGberhFer^sKnMchesVerkündMmgsbsMsiWdkrelS^^