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zu senden. So unpersönlich, wie oft diese Listen Zusammengestellt sind, so unpersönlich stellt sich dann oft genug das Parlament dar. Wir haben zurzeit in Deutschland einen großen Mangel an wirklich schöpferischen Persönlich­keiten. Das Listensystem gibt uns nicht die Gewähr, dah solche Persönlichkeiten auch wirk­lich gewählt werden. Man schaffe daher wie­der die alten Einmännerwahlkreise und gebe dem Volk das Recht wieder, sich die Persön­lichkeiten selbst herauszusuchen, denen es sein Schicksal anvertrauen will. Volksrecht geht vor Parteirecht.

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Ein amerikanisches Luftschiffbauprogramm.

ff. Wasbington, 30. Jan. Der Chef des Marinefluswesens erläuterte gestern im Ma rineausschuh des Repräsentantenhauses das Bauprogramm für die nächsten fünf Jahre. Die Pläne, die einen Kostenaufwand von 14 Millionen Dollar vorsehen, enthalten den Bau dreier lenkbarer Luftschiffe und die Anlage einer L u f t s ch i f f b a s i s an der pazifischen Küste. . ., . ......

seien der Ansicht gewesen, daß der Bericht nicht befriedigend fei, sie hätten in­dessen anerkannt, dah Deutschland manches ge­tan habe, um seine Abrüstungsverpflichtungen zu erfüllen. Man könne iedoch in dieser Be­ziehung mehr erwarten, wenn man Deutsch­land daran erinnere, dah derLocarno- Vertrag auf Gegenseitigkeit" be­ruhe. Ferner habe man sich mit der Ver­minderung der Besatzungstruv- pen von 75 aus G0000 Mann bereit erklärt. Man beabsichtige die Frage der deutschen Entwaffnung mit der Stärke der Besatzungstruvven ir Ver­bindung zu bringen. Auch die Zulassung Deutschlands zum Völkerbund wurde er­örtert, wobei Briand erklärt habe, dah Frank­reich keinen Einspruch gegen die Zu­lassung Deutschlands zum Völkerbund erheben werde, selbst dann nicht, wenn Deutschland den Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages noch nicht nachgrkommen sei. Hebet eine etwaige Verschiebung der Ab­rüstungs-Konferenz sei ebenfalls ge­sprochen worden. Beide Minister hätten er­klärt, dah ihre Regierungen keinen Schritt zu einer Verschiebung der Konferenz unter­nommen hätten, iedoch müsie man eine Hi n - ausschiebung des Zusammentritts rns Auge fassen. Ferner habe die Zuteilung eines Sitzes im Völkerbundsrat an Polen eine Rolle gespielt. Der Korrespon­dent desDaily Telegraph" glaubt zu wissen, dah England sich der Zuweisung eines ständi­gen Sitzes nicht widersetzen werde. Polen werde den Sitz erhalten, wenn Deutschland seine Zulassung zum Völkerbund beantragt habe. m.

Diese Angaben werden durch erne Mit­teilung von Havas im Wesentlichen bestätigt. Havas fügt hinzu, dah auch die Frage des Vorsitzes der Negierungskommissio» des Saargebietes behandelt worden sei. Da der bisherige Vorsitzende der Rcgierungskom- mifsion R a u 11. anscheinend nicht mehr die Absicht bat, die Erneuerung seines Mandats vom Völkerbund zu verlangen, wür­den Frankreich und England einen gemein­samen Kandidaten englischer Na­tionalität vorschlagen.

MchlMigMg der Mchlrrsom

Berlin, 29. Fan. (WTB.) Die Vor­arbeiten für die Wahlreform sollen, wie eine Berliner Korrespondenz zu berichten weiß, auf Anweisung des Reichsinnenministers sofort ab­geschlossen werden.

An Kompromiß zur MßWMOmg

Mmntgate des MIM nm Whig

Sie SiinnesWie für N Ml. verlauf!

ff Berlin, 30. Jan. Zu dem Verkauf der Stinnesslotte durch die Deutsch - Australische- und Kosmoslinie melden die Blätter noch, dah der Kaufpreis 2 7 Millionen Mark be­trägt. Unter Berücksichtigung der Belastung des Schiffparkes ergibt sich ein Bar an die Liquidationskasse von rund 6 Millionen Mark.

Nach einer Mitteilung desBerliner Tage­blattes" wird durch die Angliederung der Stinnes - Reederei die Deutsch - australische- und Kosmos Linie über einen Schiffspark von über 320 000 Tonnen verfügen und damit an die dritte Stelle der Reihenfolge der deutschen Grohschiffahrtsunternehmen rücken.

Sie WlenWe Seerrsresem

ff. Rom, 30. Jan. Die Kammer setzte gestern die Beratung über die Heeresreform- vorlage fort. Der llnterstaatssekretär des Kriegsministeriums betonte die Notwendigkeit der Annahme der Vorlage. Ministerpräsident Mussolini betonte in seiner Eigenschaft als Kriegsminister, dah die Armee durch die Annahme dieses Planes auf neue Grundlagen gestellt werde. Er wies darauf hin, dah die ganze bewaffnete Macht des Volkes int Voll­besitz ihrer materiellen und geistigen Kräfte sein müsie- und schloh mit den Worten: ^Italien will den Frieden, aber der sicherste Frieden gedeiht im Schatten seiner Schwerter." In ge­heimer Abstimmung wurde der Pakt von Lo­carno mit 254 gegen 6 Stimmen angenommen.

Schirm NwzwwkÄatastrspten In Amerika

Penton (Illinois). 29. Jan. In,West- fr anksort ereignete sich heute eine Schlag­wetterexplosion, durch die mehrere Bergleute unter Tage eingeschlossen wurden. Man nimmt an, daß einige durch die Explosion ums Leben gekommen sind. An der Unglücksstette ist ein starker Brand ausgebrochen.

ff. Westfrankfort (Illinois), 30. Jan. Bei der bereits kurz gemeldeten Explosion schlagender Wetter auf der Kohlenzeche /.Client" find fünf Bergleute nms Le­ben gekommen. Nach Ansicht der Zechen­leitung ist es den getroffenen Sicherheitsmah- regcln zu verdanken, dah. über 1060 andere Bergleute von den Folgen des Unfalls nicht betroffen worden find.

fh. Birmingham (Alabama), 30. Jan. Durch eine Grubenexplosion wurden 6 3 B e r g- leule verschüttet. 25 konnten gerettet werden. Die übrigen dürsten tot fein. Bisher konnten 10 Leichen geborgen werden.

ff Berlin, 30. Juni. Zu dem in ein« interfraktionellen Sitzung gestern vereinbarte« Komvromib über die Fürstenab­findung bemerkt dieTägl. Rund- ch au," dah der Wortlaut des Antrages erst am kommenden Dienstag im Rechtsausschuh eingebracht werden soll. Der Antrag wird vorläufig unterstützt von der Deutsch en Volkspartei, dem Zentrum, den Demokraten, der Bäurischen Volks­partei und der Wirtschaftlichen Vereinigung.

Vor seiner Veröffentlichung werde er auch den anderen Parteien unterbreitet werden, und es besteht nach dem genannten Blatt Grund zu der Erwartung, dah er die Schaf­fung einer breiteren Parteigrund- lage ermöglichen werde.

Sie BomMtzmgm der BMUWsMMlMNM

L o n d o n. 29. Jan. Wie der Pariser Korre­spondent desDaily Telegraph" berichtet, ist in der gestrigen Unterhaltung zwischen Chamberlain und Briand hauptsächlich der Bericht der interalliierten" Militävkoniroll- kommission behandelt worden. Beide Minister

Momentaner

Als Reichskanzler Dr. Luther bei seiner Regierungserklärung bekannt gab, dgß das Kabinett in kürzester Zeit einen Gesetzentwurf über eine Reform der Wahlgesetzgebung ein­reichen würde, ging eine ersichtliche Erregung durch' die Reihen der Abgeordneten. Diese Erregung ist verständlich, greift doch eine solche beabsichtigte Steuerung tief in den Kreis der Rechte ein, die den Abgeordneten durch die Wahl vom deutschen Volk gegeben worden waren. Es läßt sich schon aiis rein psychologischen Gründen erklären, daß die par­lamentarischen Rolksvertreter mit einem ge­wissen Unbehagen und einer begreiflichen Skepsis Reformabsichlen entgegensetzen, durch die sie unmittelbar in Mitleidenschaft gezogen werden. Wir wollen damit keinesfalls sagen, daß das parlamentarische Gremium im Wal- lotbau nicht mit der größten Objektivität in die Prüfung dieser Frage eintreten würde, aber es liegen so viele Momente dort in der Lust, die sich hier hemmend und verzögernd auf die rasche Erledigung eines solchen Re­formwerks bemerkbar machen durften.

Zurzeit zählt der Reichstag über 493 Llbge- ordnete. Dor dem Kriege war ihre Zahl auf 397 beschränkt. Um das riesige Anwachsen des Abgeordnetenheeres in seinem bollen Um­fange zu begreifen, muß man bedenken, daß wir in der Zwischenzeit große Gebietsteile, Elsaß-Lothringen. die Provinz Posen, Teile Oberschlesiens verloren haben. Also trotzdem das deutsche Dolf sich an Kopfzahl beträchtlich vermindert hat, hat sich die Anzahl der Ab­geordneten, die es in seinen Reichstag ent» fendet, um rund ICO erhöht. Dieser Zwie­spalt läßt sich auch nicht durch die Tatsache toegleugnen, daß das Arbeitsgebiet eines jeden Abgeordneten sich in der Nachkriegszeit . beträchtlich erweitert hat. Trotzdem man dies anerkennen Zvird, wird man sich doch die Frage stellen müssen, ob nicht ein Reichstag, dessen Mitglied erzähl sich der Vorkriegszeit nähert, doch die gleiche Arbeit leisten könnte, . wie das heute so cmgeschwolleneParlamen- karierheer des jetzigen Reichstags. Aus der letzten Krise haben wir zu mindesten eine Gewißheit geschöpfte daß die Parteiwirtschaft, wie sie heute in Deutschland getrieben wird, sicherlich nicht dazu beiträgt, die Krise zu verkürzen. Die Leidenschaftlichkeit, mit der die Debatten im Reichstag zurzeit ausgefoch­ten werden, würde sich sicherlich nicht zu solch unerfreulichen Explosionen steigern, wie wir sie in der letzten Zeit wiederholt er­leben mußten, wenn das Plenum an Mit­gliederzahl nicht so gM wäre. Eine alte Erfahrung lehrt es. daß Wenige immer schneller zu einer Einigung kommen, als Diele. Und schließlich: viele Köche verderben den Drei.

Und bann die Kostenfrage. Lesen wir einmal den Etat für das 2ahr 1926 durch Da wird für den Reichstag mit seinen 493 Abgeordneten ein Gesamtzuschuß von über 65 Mill. Reichsmark gefordert. So kostet allein die Freifahrt der Abgeordneten dem Reiche jährlich über 1 Million 2ieiä)smaart. Die Aufwandsentschädigung für die Abgeord- neten nimmt den Hauptausgabepoften ^von über 3,5 Mill. Reichsmark lahrlich ein. täg­lich wird uns von der Rednertribüne des Reichstages verkündet, daß wir sparen müssen. Wäre es nicht eine ganz nette Ersparnis, wenn man durch eine Festsetzung der Milglie­derzahl des Reichstages auf 300 beinahe ein Drittel dieser Kosten sich waren -tonnte, um sie für soziale Zwecke, so z. CB. für die von den Sozialdemokraten so dringend verlangte Aufbesserung der Erwerbslosenbezuge zu ver­wenden.

Wan bedenke weiter, nicht weit vom Reichs­tag, in der Prinz-Albrecht-Strahe. do s.eyt ein zweites Parlament, das gleichfalls von über 400 Abgeordneten gefüllt ift. roanbere

hinaus nach Hessen, nach Sägern, nadi Saben, überall trifft man solche Parlamente bis oben hin vollgepfropft mit Abgeordneten, die sicher­lich ihre Arbeit leisten, aber doch dem deut­schen Volke Kosten verursachen, die angesichts der wirtschaftlichen schweren Lage, die ]cber Einzelne verspürt, schwer zu tragen sind. Wir sind der festen Ueberzeugung, daß, wenn von dem Abgeordnetenheer in xeutichlano. zu dem auch die Stadtparlamente ihren b ra 11 igen Zu­schuß abgeben, vielleicht em Drittel nach Hause geschickt würde, ein Spargroschen mrudigelegt werden könnte, der verblüffend hoch ist. Man versuche es einmal. Wir werden uns Kosten und mancherlei Krisen sicherlich ersparen können.

it Und dann gehe man dem ®gftcm her Wahl- t listen zu Leibe. Was nützt dem deutschen Volk 1 fein Wahlrecht, wenn es ihm nicht die Mog- t lichkeit gibt, gerade die Persönlichkeiten, zu V denen es Vertrauen hat und die es siir fähig Mit seine Geschicke zu leiten, in den Reichstag

Was LMwiclMsi tnn ter neuen Regierung erwartet

Von Rittergutsbesitzer Dictze, Mitglied des Reichstages.

Die oberste Aufgabe jeder neuen Regierung ist die Lösung der Wirtschastskrisis.

Die Landwirtschaft hat in den vergangenen Jahren eine viel wichtägere Rolle gespielt, als man in der Zeit vor dem Krieg, bei der immer mehr und mehr sich enttvickelnden Heberin* dustrialisierung Deutschlands, vermuten konnte. Nicht uuitz daß sie das Durchhalten der deut­schen Armee während des Krieges ermöglicht hätte, in der Zeit der katastrophalen Jnftatiön, als Deutschland keinen Pfennig Bargeld in Händen hatte, um im Ausland Einkäufe tätigen zu können, hat sie das deutsche Volk vor dem Hungertode gerettet. Bei den Absatzstockungen unserer Exportindustrie im Ausland» das immer mehr und mehr unseren Export zurückdrängt man denke nur an das Hochschutzzolland Ame­rika scheint es, baß unsere Agrarproduktion auch in Zukunft die wichtigste Industrie Deutsch­lands bleibt.

Trotz dieser anscheinend bevorzugten Stel­lung befindet sich die Landwirtschaft in einer Krisis größer denn je. Als Ende 1923 die Deflation begann, war die allgemeine Psychose durchaus gegen die Landwirtschaft eingestellt. Obwohl im allgemeinen der Zentner Getreide kaum über 4 bis 5 Goldmark verkauft wor­den war, das Liter Milch häufig nicht einen Preis von einem Goldpfennig erreichte, zog man doch aus der Tatsache, daß hier und da ein Bauer sein Haus angeputzt oder den Gar­tenzaun neu angepinselt hatte, die Schlußfolge­rung, daß hier unerhörte Reichtümer aufge­stapelt sein müßten und legte der Landwirt­schaft Steuern «e<f. b;; ihre Leistungsfähigkeit weit überstiegen . Die Folge davon war, daß, was irgend abgestoßen werden konnte, auf den Markt geworfen werden mußte und hier eine Preiskrisis hervorrief, - wie wir sie seit der Sfcfa Caprivi nicht wieder erlebt haben. Wäh­rend nun die Industrie bereits im Frülstahr und Sommer 1924 durch Zölle geschützt wucke, häufig bei 'gleichzeitiger direkter Belastung der Landwirtschaft man denke hier an die Fsrd- schen Motorpflüge, blieb die Landwirtschaft gegen die Außenhandelskonkurrenz völlig un­geschützt und erst vom 1. September 1925 ab genoß auch sie einen gewissen Zollschutz, der indes in Anbetracht der katastrophalen wirt­schaftlichen Verhältnisse ungeheures An­gebot, mangelnde Nachfrage, fehlendes Kapital in seiner Wirksamkeit völlig verpuffte.

So sieht die Landwirtschaft mit Spannung der Lösung der Krisis entgegen, sowohl int ei­genen ' Interesse wie im Interesse des ganzen Volkes. r, . .

Die erste Notwendigkeit, in die,er schwierigen Sage Abhilfe zu schassen, ist die Mobilisierung der Restbestände unseres Getreides. Die Land­wirtschaft hat es satt, sich immer nur mit Wechseln trösten zu lassen. Die alten Ver­bindlichkeiten müssen abgelöst werden. Ver­käufe, die auch aus rein wirtschaftlichen Grün­den getätigt werden müßten, können nicht län­ger hinausgeschoben werden, weil das Geld gebraucht wird. In volkswirtschaftlicher Hin­sicht besteht die Gefahr, daß bei dem dem­nächst wohl zu erwartenden noch stärkeren An­gebot große Mengen von Getreide spottbillig rns Ausland verfrachtet werden können und dann, wenn die deutschen Speicher geleert sind, vom Ausland wieder mit einem ungeheuren Auffchlag zurückgekaust werden müssen. Es kann keine Rede davon sein, etwa der Land­wirtschaft einseitig begünftigenbe Preisvorteile zu sichern . Im Interesse einer gleichbliibrn- den Getreidebiwegung ist es aber nötig, daß zur Erhaltung unseres Getreidestocks für die deutsche Wirtschaft die nötigen Schritte getan werden. Dies ist um so leichter ,wenn man berücksichtigt, daß ans der Liauidation der Reichsgetreidestelle noch etwa 60 Millionen vorhanden sind uns diese 60 Millionen in der Tendenz unserer Börsen jedenfalls einen tresentlicheu Um­schwung bedingen würden

Die Sorge gilt aber nicht nur leidlichen Ver­kaufspreisen, sondern noch viel mehr der ?»ge*. offenen Preisschere, d. h. zum mindesten in gleichem Maße, wie an leidlichen Verkaufs­preisen haben wir ein Interesse daran, daß die Preise für Bedarfsartikel sich nicht im grellen Gegensatz befinden Obenan bei den Ausgaben jeder Wirtschaft steht das Tünge- mittelkontv. 9hm sind glücklicherweise die Düngemittel noch diejenigen Produkte, die ge­genüber der Vorkriegszeit den Preis nur we­nig oder gar nicht verändert haben Aber im Interesse der Landwirtschaft wie im In­teresse einer aktiven Handelsbilanz müssen wir die Ernte intensivieren und dazu gehört in erster Lime das Düngemittel. Wir werden in unserem Bestreben um so erfolgreicher fein, je billiger sich der Preis gestaltet. Von einer

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»1,11 Uhr.