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Marburger rageSanzkiger
SeNische Lankeszeirung
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SestrimMiw in «bin
Äöl«, 29. Ja«. Die Nachricht, daß die Kölner Zone am 31. Januar 12 Uhr nachts fiti wird, hat hier allenthalben freudige lleberraschung und Begeisterung hervorgerufen. Oberbürgermeister Dr. Adenaver hat so- fort beim Kulturminister den Antrag gestellt, ,« Montag, de« 1. Februar de« Schulunterricht ausfallen $n lasten.
Köln. 29. Jan. Mir MTB. hört, findet t« der Nacht vom Sonntag , den 31. Januar pi Montag, de« 1. Februar Mitternacht eine gt»6e öffentlich« Befreiungsfetrr auf de« Domplah statt. Wenn die Mitternachtsftunde schlägt, beginnt die deutsche Klocke am Rhein, dir Petrusglocke des Doms zu läuten, und sämtliche Kirchenglocken folge». Dor dem -auptvortal des Domes hält Oberbürger, meister Dr. Adenauer eine kurze Ansvrache an die Bevölkerung. Die Frier wird durch de« deutschen R««dfanksc«der in Königswustrr- dausrn aufgenomme«.
rin ungebeurrr Fortschritt.
Chamberlain über die deutsche Abrüstung.
ft. London, 29. Jan. Während des gestern gemeldeten Empfangs englischer Pressevertreter durch Chamberlain wurde, wie die Blätter aus Paris melden, en den Staatssekretär u. a. auch die Frage gerichtet, ob Deutschland alles tue. Was möglich sei, um seine Abrüstungs- derpslichtung zu erfüllen. Darauf erwiderte Chamberlain: Za, alles.
Chamberlain in Wels
Paris, 29. Jon. Zu Ehren Chamberlains hat bie Gesellschaft der Freunde Frankreichs Sestern ein Frühstück gegeben, an dem außer Briand und fast sämtlichen Kabrnettsmit- gliedern Kammerpräsident y e r r i o t, der Führer der Sozialisten Leon Blum sowie eine «rohe Anzahl der Mitglieder der Akademie und des Parlaments trilnahmen. .
Chamberlain ergriff nach einer Begrüßungsansprache des Gründers der Gesellschaft, Finanzminister Doumer, das Wort. Er sagte u. a.: Nach so vielen Prüfungen ist es uns gelungen, die europäische Familie wieder ic schasst«. Das ist ein Werk aut lange sicht. Dir enge Freundschaft zwischen Frankreich und England ist aus wohlwollende Zukumtsplan« für das Leben Europas aufgebaut. Aber, io betonte Chamberlain mit besonderem Nachdruck, ich möchte heute zum Ausdruck bringen, daß wir bei den Vertretern Deutschlands tn Locarno die lieberzeugung gefunden haben, daß die französisch-britische Freundschaft mcht gegen ihr Land gerichtet ist, und auf diese Werfe wurde bk Wiederaufbaupolitrk mit Unterstützung des Krindes von gestern möglich. . ,
Paris, 28. Ja». Die Unterredung zwischen Chamberlain und Briand dauerte von beute vormittag 10 Uhr bis gegen 12 Uhr 15 Minuten. Wie Savas berichtet, erklärte Brt- and den ausländischen Prestevertretern, Chamberlain und er hätten bezüglich der verschie- deaen von ihm gestreikten Fragen kein« entscheidenden Beschlüsse gefaßt. Co hab« stch auch hier wieder der auf beiden Selten bestehende austerordentlich lebhafte Wunsch «ach einer engen und herzliche« Zusammenarbeit in allen Fragen knnd- getan. Chamberlain bemerkte alsdann,, der Meinungsaustausch mit Briand lasse keine» Zweifel darüber, dast Briand und er das Mittel finden würden, in Zukunft ebenso zusam- »enroarbeiten wie bisher, lieber die deutschen Forderungen bet«, die Stärke der alliierte» Besahungstruvve« im Rheinlande, «klärte Briand, diese Frage sei von de» deutsche» Zeitungen polemisch behandelt worden; fie werde aber im Seist« von Locarno geregelt werden, ieiern man einerseits die Lasten der deutschen Levölkerunq auf rin Mindestmaß herabsetzen »nd andererseits der Sicherheit der alliierten Truvve» Rechnung tragen werde. Seit Locarno sei übrigens ein grober Teil der Wünsche Deutschlands bereits verwirklicht worden. Was noch übrig bleib«, werde leicht ,u regeln sein. Ebenso «erd« auch dir Frage der Entwaffnung dem- «ächft ihre Lösung finden- Chamberlain er- llärte, man mühte das überblicken, was seit Locarno bereits getan worden sei, und das sei
Die Abstimmung im Reichstag
EinSertnnmMlum mit 10 Stimmen SReWt bei iso Enthaltungen
Das Kabinett Luther hat seinen ersten Sieg erfochten. Es ist das in erster Linie das Verdienst des Reichskanzlers selbst, der am Mittwoch in bisher nicht erlebter Schärfe die Parteien vor die Entscheidung stellte: Vertrauensvotum oder Auflösung! Da er zugleich nach rechts eine nicht minder scharfe Absage erteilte, war die Opposition der Deutschnationalen und die Stimmenthaltung der Sozialdemokraten sofort gegeben. Rechnerisch lag die Entscheidung nun bei der Wirtschaftspactei; sie hat sich für die Billigung entschieden.
Da sich zeitlich, nicht sachlich — denn die innere Rot ist unbeschreiblich groß — die Fragen der äußeren Politik zunächst in den Vordergrund drängen werden, wird Dr. Luther, seinen Versuch, die Sozialdemokratie stärker an das Kabinett zu binden, fortsetzen. Die Sozialdemokraten haben zu erkennen gegeben, daß sie zu dieser begrenzten Mitarbeit bereit sind. Wie weit sie geneigt sein werden, bei den Fragen der inneren Reform praktisch mitzuarbeiten und ihrem Aaitationsbedürfnis Opfer zu bringen, wird die Zukunft lehren. Wer sich ihre'bisherigen Methoden vor Augen hält, wird über die engen Grenzen dieser Bereitschaft zum Opfer nicht im Zweifel sein.
Reichstagvfitznng vom 28. Januar.
Dor Eintritt in die Tagesordnung wendet sich in einer Erklärung Abg. v. Guerard (Zentr.) gegen eine Wendung in der gestrigen Rede des deutschnationalen Abgeordneten Graf Westarp, in der auf Ausführungen des Abg. v: Guerard im Ausschuß für die besetzten Gebiete Bezug genommen wird. Dazu erklärt Abg. von Guerard, er fei immer ein Gegner der vom Grafen Westarp gezogenen Linie gewesen, weil er darin eine Gefährdung der C^samtinterefsen Deutschlands und besonders der Interessen des besetzten Gebietes erblicke.
Abg. Maier- Franken (Komm.) verlangt eine sofortige Beratung eines kommunistischen Antrages, der sich gegen die Praxis der bayerischen Polizei bei der Derfol- gung der Linksparteien wendet.
Abg. Dr. Frick (Rat.-Soz.) stimmt dem kommunistischen Antrag zu. Die Ratio- nalsozialisten hätten ebenso unter der bayerischen Polizeipraxis zu leiden, aber auch unter der Praxis der preußischen Polizei. Der Redner verlangt die Beratung des völkischen Antrages auf Einstellung der Daweszah- lungen.
Abg. Leicht (B.Dpt.) widerspricht der sofortigen Beratung des kommunistischen Antrages. Auch die Beratung des völkischen Antrages in der heutigen Sitzung wird ab» gelehnt.
Abg. Henning (völkisch)
bezeichnet die Regierungserklärung als vollkommen inhaltlos. Die gestrige Rede des Reichskanzlers habe bewiesen, daß er bedingungslos dem Dölkerbund beitreten und die verhängnisvolle Erfüllungspolitik fortsehen will. Dadurch feien die Dölkischen vor die Rotwendigkeit gestellt, dem neuen Kabinett den schärfsten Kampf anzusagen. Wenn der Kanzler gestern sagte, er müsse das Dertrauensvotum einer Reichstagsmehrheit verlangen, dann mühte er folgerichtig auch demissionieren, wenn heute das Dertrauensvotum nur infolge der Stimmenthaltung der Sozialdemokraten angenommen wird. 3m Falbe einer Enteignung der Fürstenhäuser mühten auch sämtliche Ostjuden enteignet und alle Jnflationsgewinne eingezogen werden. Die Regierung habe ihre ab - solute Unfähigkeit bewiesen mit ihrer Wirtschaftspolitik, die zu einer immer weiteren Steigerung der Arbeitslosigkeit gesührt habe. Die Regierung der Erfüllungspolitik müsse gestürzt werden: sie sei eine Regierung der Henkersknechte am eigenen Dolke.
Bei dies«« letzt«» Wort«« jeriegt Reichs- kanzlrr Dr Lotst«« «tregt auf, tritt «nf den Abgeordnete» Henning ,« und ruft: „Ich verbitte mir derartige Bemerkungen gani energisch!' Als darauf Abg. Henning stch an seinen Platz begeben will, umringen ist» di« Abgeordneten in höchste« Erregung. Minutenlang wird gerufen: „Staus! Raus!'
Mit MLste schafft sich Vizevräfident Dr. Bell Rüste. Er erklärt: „Der Abg. Henning hat mit seine» letzt«, Worten einen so
schweren verstoß gegen die Ordnung des Hauses begangen, daß ich wich gezwungen feste, ihn von de« Sitzung auszuschließen. Ich ersuch« den Abgeordneten Henning, de« Seal z» verlassen."
Die Erklärung des Präsidenten wird von der Mehrheit mit lautern Beifall ausgenommen. Abgeordneter Henning verläßt unter höhnischen Zurufen von links langsam den Saal.
Abg. ». Lindeiner-Wildau (Dutt.), der als nächster Redner das Wort nimmt, leitet seine Ausführungen mit folgender Erklärung ein: Es ist mir, der ich hier als Redner der Opposition gegen die Regierung stehe, ein Bedürfnis, dem Gefühl des tiefen und schmerzlichen Bedauerns darüber Ausdruck zu geben, daß hier gegen einen Herrn, der das Amt des Reichskanzlers zu bekleiden die Ehre hat, Worte gebraucht worden sind, die das Matz des Zulässigen weit über- schreiten. (Beifall bei der Mehrheit, Rufe bei den Dölkischen: „Echt deutschnational!") Ich bin überzeugt, daß ich die Zustimmung meiner Fraktionsfreunde habe, wenn ich diesem Gefühl der ausgesprochensten und ent« schieden st en Mißbilligung über diese taktlose Entgleisung Ausdruck gebe, die geeignet ist, das Ansehen des Reichstages zu schädigen. (Lebhafter Beifall.) 3n seinen weiteren Ausführungen bezeichnet der Redner die gegenwärtige Krise als eine Krise des parlamentarischen RegierungS- systems überhaupt.
Di« Deutschuationalrn könnt«« stch nicht auf Stimmenthaltung beschränken, denn st« wollten nicht mitschuldig werden an der an der Vertuschung des Zusammenbruchs eines Regierungssvstems, das in der Praxis und im Bewußtsein unseres Bolles längst innerlich überwunden fei. Wir staben zu der heutigen deutsch«» Auhen- volitik nicht das Vertrauen, daß st« drm ganze« Ernst der internationalen Lage gerecht wird.
Auch wir sind der Meinung, daß wir eine erfolgreiche Außenpolitik nur treiben können auf dem Wege einer Verständigung mit unseren früheren Feinden. (Hört, hört! in der Mitte.) Aber wir wollen nicht allein die Gebenden sein. Rach den Enttäuschungen, die wir mit der Zusage der Rückwirkungen aus dem Locarnovertrag erlebt haben, dürfen wir nicht wieder unseren letzten Trumpf ohne sichtbare Gegenleistungen aus der Hand geben. Darum legen wir so großen Wert auf unseren Antrag, der diesen Schritt von dem Dvrliegen ganz bestimmter Dorausseyungen abhängig machen will. Heute sind nicht einmal die Doraussehungen erfüllt, die beim Erlaß der deutschen Dölkerbundsnote angeblich Vorlagen. Als Teilnehmer des Weltkrieges kann ich sagen: Wir verschließen unsere Blicke und Herzen nicht vor dem großen idealen Gedanken einer überstaatlichen Organisation, die geeignet und bereit ist. die Welt nach Möglichkeit von der furchtbaren Geißel gewaltsamer Lösungen internationaler Konflikte zu befreien. Aber bisher sehen wir nur, daß angesichts des bevorstehenden Eintritts Deutschlands in den Dölkerbund immer neue Barrikaden errichtet werben, um Deutschlands Einfluß zu verringern, vor allem in der Frage des Schutzes der nationalen Minderheiten.
Deutschland muß vor dem Eintritt in de« Völkerbund die Rückgabe seiner Kolonie« verlangen. (Beifall rechts.) Es muß sein Selbstbestimmnngsrecht staben, nicht nur hinstchtlich der Vereinigung mit den deutschen Volksgenosse« in Oesterreich, sonder« auch mit den vielen, anderen Ländern zuge- svrochenen Deutschen. (Beifall rechts.) Germania Jrredenta ist die größte Jrredenta, hie Europa je gesehen hat. (Beifall.)
Das arme Europa wird nicht eher Frieden haben, als bis unserem deutschen Dolke das Recht zuerkannt ist, sich selbst sein Schicksal im eigene n Rational staat zu schmieden. (Beifall rechts.) Der Kanzler meinte, die deutschen Belange könne man im Dölkerbunde besser vertreten als draußen. Wenn aber das Eintrittsgeld ist die Aufgabe meiner nationalen Ziele, dann bleibe ich lieber draußen. (Beifall rechts.) Aus unserem nationalen Gewissen heraus sind wir so zur Opposition gegen bie neue Regierung genötigt. Wir werden auch in der Opposition ringen um die
höchsten nationalen Güter, um die deutsche Zukunft. (Lebhafter Beifall rechts.)
Abg. Koenen (Komm.): Wir vrote- st i e r e n dagegen, daß ein Reichskanzler, der stch erst das Vertrauen des Hauses erwerben soll, gegen ein Mitglied des Hause» so vorgeht, wie es hier geschehen ist. Mindestens zur Abstimmung muß Abgeordneter Henning wieder zugelasten werden.
Vizepräsident Dr. B e 11: Die Ausschließung des Abgeordneten Henning ist ohne Einwirkung des Reichskanzlers oder des Hauses durch den Präsidenten allein vollzogen worden. Eine Kritik dieser Maßnahme ist nicht zulässig..
Abg. Koenen fährt fort: Die Sozial, demokraten seien für den Fortbestand des Lutherschen Bürgerblockkabinetts verantwortlich, wenn sie bei der Abstimmung über, das Vertrauensvotum Stimmenthaltung üben, statt mit Rein zu stimmen. Damit widerspreche die Sozialdemokratie allen politischen Grundsätzen, die sie nach außen hi« predigt.
Abg. Drewitz (Wirtsch. Bgg.):
Wir unterstützen durchaus alle Bestrebungen, die eine Senkung der Preise wollen. Wir protestieren aber gegen die falsche Methode, mit her wiederum der Mittelstand zum Prügelknaben für die Sünden der großen Kontrolle gemacht werden soll. In der Hoffnung, daß die neue« Minister dem Mittelstand mehr entgegenkommen werden als die des ersten Kabinetts, wird die Wirtschaftliche Vereinigung nicht für ein Mißtrauensvotum stimmen. Sie soll die Taten der Regierung abwarten und sich neutral verhalten. Wenn freilich auch das neue Kabinett Luther ebenso wie das erste die dem Mittelstand gegebenen Zusagen nicht einlöst dann wird an die Stelle der Neutralität der schärfst« Kamps treten.
Abg. gebe« («ölt) bezeichnet die Regierungserklärung als ein Bekenntnis der Unfähigkeit, bet furchtbaren wirtschaftlichen Notlage Herr zu werden. Diese Not sei die Folge der Exfüllungsvolitik. Ehe diese Politik nicht aufgegeben werde, sei an eine Besserung nicht zu denken.
Abg. Dr. Breitschrib (Sor.):
Die Sozialdemokratie als Gegnerin des Versailler Vertrages tritt gerade deshalb für den Eintritt in den Völkerbund ein, weil sie erwartet, daß durch die Mitgliedschaft Deutschlands viele der schweren Lasten des Versailler Vertrages von Deutschlands Schultern genommen werden. Der Jugend sollte das Ideal der Gemeinschaft der europäischer. Völker gegeben werden. (Lachen rechts.) Di« Gemeinschaft der deutschen Kultur übet die deutschen Reichsgrenzen hinaus muß gepflegt werden, ohne daß man dafür das bedenklich klingende Fremdwort Srrebenta anzuwenden braucht. Der Redner verliest schließlich
folgende Erklärung seiner Fraktion:
Die Erklärungen des Reichskanzler» vom 26. und 27. Januar können nur insoweit dir Zustimmung der sozialdemokratischen Fraktion finden, als fie di« auswärtige Politik betreffen. Dir Fraktion begrüßt es, daß die Reichsrrgiernug in Fortsetzung der Politik von Locarno den alsbaldigen Eintritt Deutschlands in den Völkerbund in sichere Aussicht gestellt bat Sie erwartet, daß die Reichsregierung innerhalb des Völkerbundes alles tu» wird, um einen raschen Abbau der fremden Besatzung berbeizuführen. Unbefriedigend ist für bie sozialdemokratisch« Rrichstagsfraktio« das innervoli tisch« Programm der Regierung. Wir vermissen besonder» da» entschiedene Bekenntnis zur Ratifizierung des Washingtoner Abkommens und zu einem den Achtstundentag sichernden Arbeitsgesetz. Unzureichend sind auch die angekündigtr« Maßnahmen zur Linderung der Not der Erwerbslosen. Gründe der auswärtige« Politik bestimmeL uns, Mißtrauensanträg« gegen die Regierung nbzulebne» Ein B«r trauens votum a«r« nehme«, find wir iedoch aus Gründe« der inneren Politik nicht i« de« Lage. Die sozialdemokratische Reichstagsfraktio« wird sich da her bei der bevorstehenden Abstimmung über das von de» Regierungsparteien eingebrachte Vertrauensvotum der Stimme enthalte«.
Abg. Dr. Scholz (D. Volksv.) beantragt lieberroeiiuna des deutschnationalen Antrags über den cn Bedingungen geknüpften Eintritt Deuschlands in den Völkerbund, an den Ausschuß für auswärige Politik.
Abg. v. Gräfe (Völk.) kommt auf len Ausschluß des Abgeordneten Henning zurück und erklärt gegen den Abgeordneten von Lin de in er: So unbedingt wir uns der Autorität des Präsidenten lügen, jv bestimmt