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Marburger Zagesanzeigtt

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SSt. is et.Mrg. Marburg a. Lahn

Srtttag, ttn LSanuar 1926

‘Der Anzeigenpreis beträgt ftzr den 1V gespalt. Zellenmillüneter 0.08 GM., kleine Baran,eigen 0.06 GM., amtliche and aus­wärtige Anzeigen 0.10 GM. Bei schwierigem Sah sowie bei Platz- Vorschrift 50»/, Aufschlag. — Sammelanzeigen 100 % Auf­schlag. Reklamen der Milli«. 0,40 SM. Jeder Rabatt gilt al« Barrabatt. Ziel 5 Tage. Belege werden berechnet, ebenso Auskunft durch die Geschäftsstelle und Zusendung der Angebote. Er­füllungsort Marburg.

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Handlung lausender Angelegenheiten ab und beschäftigten sich mit der neuen Regie­rungsbildung nicht.

Tie Bayrische Bolkspartei intb die Regie­rungsbildung.

Berlin, 21. Ian. (WTB.) Aus den Kreisen der Reichstagsfraktion der D a h e » rischen Dvlkspartei wird zu den Aus­einandersetzungen über die Regierungs­bildung u. a. geschrieben: Die Bayerische Dvlkspartei hat teinerlei Forderungen be­züglich einer weiteren Berücksichtigung im neuen Kabinett als durch die übrigens von allen Parteien geforderte Belassung des Fach­ministers Stingl im Kabinett erhoben. In dem Beschluß vom 16. Januar war lediglich ein Kabinett mit Dr. Koch als Innenminister aisuntragbar bezeichnet worden. Zur Be­gründung war bereits bei der Besprechung vom 16. Januar beim Reichskanzler dargelegt worden, daß bei der Stellungnahme Dr. Kochs in der Denkschrift von 1920 zur Frage der Derhältnisse zwischen dem Reich und den Ländern die Dotierung des Vertrauens sehr erschwert, wenn nicht unmöglich gemacht werde. Die Haltung der Bayerischen Volks­partei kann nicht als Partikularismus aus­gelegt werden, sondern muh als verfassungs- mähige Wahrung des in der Reichsverfassung gewährleisteten Rechtes aus eigenstaatliche Exi­stenz betrachtet werden, mit welcher die Selbst­ständigkeit der Länder steht und fällt. Die | Bayerische Dvlkspartei ist weit davon ent»

Abwartende Haftung der Wirtschaftspartei.

Berlin ,21. Jan. Im Reichstag war der heutige Nachmittag nach dem frühen Schluß der Plenarsitzung den Fraktions­beratungen Vorbehalten.

Die Wirtschaftliche Vereini­gung beriet über ihre Stellung­nahme zu dem neuen K-abinett. Sie beschloß, an der vor kurzem gefaßten Entschließung festzuhalten, wonach ne ter Regierung der Mitte gegenüber sich ab­wartend verhalten werte Sie stehe dieser Regierung in sachlicher, ater aber nichtin grundsätzliche r O p Po­sition gegenüber und behalte sich ihre Entscheidungen zu den Regierungsmatznah- men von Fall zu Fall vor.

Die Deutsche Bolkspartei, die Demokraten, die Sozialdemokra­ten hielten nur kurze Sitzungen zur Be-

Ein CoadrrgerW für die Fürstenabfindung? Bayern gegen die reWgMMe Entscheidung

beu Behörden als verantwortlicher leitet des „Landsmanns" abgesetzt und der „Landsmann" hatte b i» nicht erscheine» könne».

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Rc Weisung ter DMA« in SnMitel

2Vi Monate Haft wegen Richtanmeldung von Fechtsäbeln.

fk. München, 22. Jan. Aus Innsbruck wird gemeldet, daß der Goldschmied Joses Gftader-Brisem als Borfitzender des Turnvereins vor Erricht geladen wurde, da er kürzlich Sabel, die zum Fechtunter­richt benötigt wurden, nicht angemel­det hatte. Estader war der Meinung, der Sekretär des Vereins hätte die Säbel ange­meldet. Er wurde ä u 2% Monaten Haft und Tragung der Prozehkosten mit einer Be­währungsfrist von 2 Jahren verurteilt.

Das Urteil gegen den Schriftleiter des „Landsmann" aufgehoben.

fk. München, 22. Jan. Aus Innsbruck wird gemeldet, dah beim Appellationsgerichts- hof in Trient die Berufungsverhandlung we­gen . den am S. Oktober 1925 in Boren zu 11 Monaten und 20 Tagen Kerker, Tragung der Prozehkosten, Ersatz von 300 Lire an dir Zi, vilpartei verurteilten verantwortlichen Schriftleiter des „Landsmanns" Peter Fuchsbrigger stattfand, der seiner Zeit wegen angeblicher Beleidigung eines faschistischen Beveins angeklagt war. Der Eerchtshof gab der Berufungsbegründung, dah die Angelegenheit als politisches Ber-

Die SertlNounfl ter neuen Minister

Vie erste Sitzung des neuen Kabinetts Luther. Berlin, 21. Jan. (WTB.) Das Reichs­kabinett trat heute nachmittag 5.50 Uhr zu feinet ersten Sitzung zusammen. Rach Ver­eidigung der Reichsminister Dr. Külz, Dr. Lurkins und Dr. Reinhold, die bisher »och nicht im Staatsdienst tätig gewesen find, durch den Reichskanzler gab Auhenminister Dr. StresemanN einen Ueberblick über die außenpolitische Lage. Im Anschluß daran wurde über den Stand der Wirtschaftsverhand­lungen mit dem Auslande, insbesondere mit Frankreich, Bericht erstattet.

Die Feststellung der Regierungserklärung ist Gegenstand einer besonderen Sitzung des Reichskabinetts, die in den nächsten Tagen stattfinden wird.

Ei« vermittelnder Plan der Regierungs­parteien.

Berlin, 21. Jan. (BDZ.) Wie wir aus parlamentarischen Kreisen hören, beabsichtigen die R e g i e r u n g s v a 11 e i e n, in der Frage der Auseinandersetzung mit den ehemaligen Fürstenhäusern eine der Gerechtigkeit und Billigkeit entsprechende Vermittelung herbeizufähren. Diesem Zwecke soll dienen die Begründung eines Reichssonderge­richts, an das alle vrozehmäßig noch nicht erledigten Fälle geleitet werden sollen. Die­ses Reichssondergrricht soll aber nicht bloh nach strengem Recht, sondern auch nach den jeweils gegebenen finanziellen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten ent­scheiden. Falls beide Parteien den Wunsch haben, sollen auch bereits erledigte Fälle die­sem Reichssondergericht znr Nachprüfung über­wiesen werden können.

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Berlin, 21. Jan. Der RechtSaus- a u s s ch u ß des Reichstages genehmigte heute unter dem Vorsitz des Abgeordneten Kahl zu­nächst die schriftlichen Berichte über die Gesetz­entwürfe betreffend Militär strafrecht und Militärgerichtsbarkeit, die nun­mehr an das Plenum gehen. Er setzte dann die Beratung der

Anträge über die Fürstenabfindung fort.

Auf die Frage der Besteuerung der Mitglieder der ehemals regierenden Fürste u - Häuser gab Ministeriateirekior Zarden die Auskupft, daß feit Mitte 1918 alle früher steuerprivilegierten Fürstenhäuser keine Steuer­freiheit mehr beansprucht oder erhalten hät­ten, daß also keine Ausnahme mehr für sie gemacht, sondern daß sie, wie -alle übrigen . Steuerpflichtigen behandelt worden sind.

Außerhalb der schwebenden Debatte gab der Vertreter des preußischen Ministeriums des Innern, Geheimrat Graes er, folgende Er­klärung ab: In der Dienstagssitzuug des Rechtsausschusses des Reichstages hat nach Zei­tungsberichten der Abg. »amte die Behauptung aufgestellt, daß Verkäufe der Vermögens,tücke des früheren Herzogs von Braunschweig mit ausdrücklicher Genehmigung des Oberpräsiden­ten Noske und des preußischen Jnuenmt- nisters ©etiertng erfolgt feien. Diese Be­hauptung ist unzutrefsend . Der Sachverhalt ist so, daß der Oberpräsident Noske der Frei­gabe des Bildes von den Bestimmungen der Kunstschutzverordnung vom 8. 5. 1920 aus­drücklich widersprochen hat und der Jnnenmi- ttifter Severlng hat diesen Widerspruch zunächst unterstützt. Mit Rücksicht auf den nahen Ab­lauf der Kunstschutzverockmung, deren Gel­tungsdauer am 31. 12. 1925 erlöschen sollte I itnb im Hinblick auf einige von der Bermö- I gensverwaltung gemachte Konzessionen ist so-

DtMtzmte Eintritt in ten Wkrrbmd

Die Vorbedingungen der Deutschnationaleu.

TU Berlin, 21. Jan. Die Reichstags- fraklion der Deut sch nationalen Bolkspartei hat beim Reichstag folgen­den Antrag eingebracht:

Der Reichstag wolle beschließe«: Der An­trag auf Eintritt in den Völkerbund ist nicht rn stellen, bevor nicht insbe­sondere

1. die Auslegung des Locarnopaktes durch die d e «t s ch e R e g i e r « ng (fein Ver­zicht auf deutsches Land und Volk, freies Kun» digungsrecht. voll« Neutralität und Hand­lungsfreiheit Rußland gegenüber, Art. Id und 17 des Völkerbundstatntes) vom Völkerbund und ten anderen Vertragsstaaten authen­tisch anerkannt find;

2. a) die Beschränkungen der deut­schen Luftfahrt und die Jnvestlgations- beschlüsie aufgechoben worden find und dw einseitige Militärkontrolle gegenüber Deutschland beseitigt ist;

b) die vorbereitende Abrüstungskonferenz ftattsefnnden und ein Ergebnis gezeigt hat, durch das die völlige Gleichberechti­gung der V ö l k e r in Abrüstungsftagcn tat. sächlich gewährleistet ist;

3. der amtliche Widerruf des Deutsch­land im Versailler Vertrag absevreßte« Schuldbekenntnisses allen Signatar­mächten mit der Forderung auf unparteiliche internationale Untersuchung der Schuldfrage «otifizert, das Recht D - u tschlau ds auf seine Kolonien anerkannt und der Schutz der deutschen Minderheiten in allen Staaten sichergeftellt ist:

4. hinsichtlich der besetzten Gebiet« die iu Aussicht gestellten unerläßlichen BoranssetMn- gen und Rückwirkungen erfüllt sind, also

a) die Kölner Zone vollständig geräumt ist.

b) die wesentliche Abkürzung der Besetzungs­fristen für die 2. und 3. Zone und die Ab­stimmungsfrist für das Saargebiet rechtlich bindend gesichert find,

c) für die Zwischenzeit eine Verringe­rung der Besatzungsftarke» auf deut­schen Friedensstand und eine wirksame Revi­sion des Besetzungsregimes (Delegierten, Or­donnanzen, bürgerliche Rechtssprechung, Unan­tastbarkeit der persönliche» Freiheit) durchge l‘führt ist-

glättete te§ neuen

ReWimnnzimmüte

Die Gtatsredc im sächsische« Landtag. Dresden, 21. Jan . In der heuti- ! gen Vollsitzung des Landtages nahm Fi- nanzminister Dr. Reinhold seine letzte Amts­handlung als sächsischer Finanzminister vor, indem er mit einer großen Rede den Etat einbraachte. Er führte vor allem zur

Kreditkrise der Industrie

n. et. aus: Der Hauptgrund der Geld­krise, die in Deutschland in den letzten Wochen zu einer Art Vertrauenskrisis aus- artete, von der im übrigen fast al l e europäischen Staaten betroffen sind, liegt in der ungewöhnlich starken. Verar­mung durch die Zerstörung lebender und toter Werte in den Kriegssahreii, wozu für Deutschland noch die Lasten des verlorenen Krieges und die Revolution hinzuge- I kommen sind. Es mutz zugegeben werden, dah die starken Steuererhebungen in Reich, 1 Landern und Gemeinden zur Verschärfung der Krise wesentlich beigetragen haben. Zur Zeit, da die Erhaltung einer sta­bilen Währung die vornehmste Auf­gabe der Regierrlng war, war auch eine Steuerpolitik "berechtigt und nötig, die zur Erreichung des Zweckes dec WährungSer- haltung 'die schwersten Opfer von allen Kreisen forderte; aber dass, nachdem die öffentlichen Kassen aufgefüllt waren und die Währung nicht mehr gefährdet war. die zu starken Steuererhebungen zum Teil weitergeführt wurden, rllcht sich schwer.

Es mutz deshalb unbedingt auf dem «ege, den Sachsen mir der Senkung der Rcal- steuern in» da« Reich mit der Senkung der Amsatzstrner« begannen haten, sortfahren werden.

Weiter führte dec Minister u. a. aus: Mehr als einmal hat es sich erwiesen, daß die i Not die Quelle unserer Kraft, die im Glück zu versiegen drohte, wieder stark und lebendig machte. Aber wenn aus der Tiefe dieser Quelle jene Kraft kommen soll, die unser Volk einer neuen Zukunft entgegenführt, so bedarf es tec Bildung eines einheitlichen Willens, der t alle beseelen mutz, sodaß bei aller Gegen­sätzlichkeit der Meinungen ein Ziel für die Mehrheit unseres Volkes fest und nn- verrückbl".- ' ' :h:«fcit und Ar­

beit aus der Rot und Demütigung dieser Tage heraus den Weg bahnen zu neuem Aufstieg der deutschen Ration.

daun die Frctgäbc des Bildes durch Streichung I der Galerie aus der Schatzlrste auf Anoronung des zuständigen Ministers im Einvernehmen mit dem Innenminister erfolgt.

Der Ausschuß nimmt diese Erklärung zur Kenntnis.

Abo. Everling (Dntl.) fragt, ob es von der Bayerischen Staaisregterung nicht als em Uebergrifs aufgefaßt totri), wenn der von den Demokraten beantragte Gesetzentwurf fpe* I zielte Vorschriften über die Wertberechnung I macht?

Der bayrische Gesandte v. Preger er. klärte, die bayerische Regierung steht auf dem Standpunkt, dah die Ordnung des Lerhält- nisics zwischen ten Ländern und ihren ehe­maligen Fürstenhäusern eine, staatsrecht­liche Angelegenheit ist und daß sie nicht durch Reichs«esetz erfolgen kann, da in der Reichsverfassung irgendwelche Kompetenz des Reiches dafür nicht enthalten ist. ■ Eine Ver­pflichtung der bayerischen Staaisresicrung. dem Reichstag Auskunft zu geben über Angelegenheiten, dir bayerische sind, kann un- | sererseits mcht anerkannt werden. (Un­ruhe links.) Aus Courtoifle bat sich aber die bayerische Regierung nicht geweigert, Auskunft zu geben. Wir haben die noch zur Verfügung stehenden 3 Exemplare der Denkschrift dem Reichsminifterium des Innern eingesandt.

Mimstcriateirrktor Dr. Neumaier gab über die vermögenscechtlich: Auseinanterfehung brs bayorifck^n Staates mit dem vormals re* gierenden Königshause Auskunst. Zur Durch" sührung ber Auseinandersetzung tourte auf Grund gütlichen Ueberemkommens und durch Landesgesetz ein Fonds mit der Bezeichnung „Wittelsbacher Ausglcichsfonds" errichtet. Dem Wittelbacher Ausgleichsfonds wurden überwie­sen rieben Mobilien und Immobilien ein Ka- Vital von 40 Mitt onen Papiermark. Auger- dem erhielten 20 Millionen Papiermark die Mitglieder des früheren Königshauses für ihren Verzicht auf ihre Ansprüche an een Bestand­teilen öffentlicher Sammlungen, soweit: ne aus Wittelsbacher Hauste!itz stammten. Aus eine Frage teilte der Vertreter Bayerns mit, daß Äufwertungsansprüche hinsichtlich der 60 Millionen Papiermark, die im Zeitpunkt des Bertragsschlusses bei einem Stande ter Gotemark von 1 :5000 Papiermark nur einen geringen Wert darstellten, nicht erhoben worden seien.. Das Haus Wittelsbach ver­zichtete in dem Vergleich endgültig auf alte Rechte an dem ausgedehnten Eigentum tes früheren Hausfiteikommifscs, das zwar fett ber bayerischen Verfassung dem Staate »zugesal.en ist, dessen staatliche Eigentumsrechte aber vom Hause Wittelsbach bestritten worden waren. Ministerialdirektor Neumaier kam zu dem Schluß, daß der Vergleich k.rneswegs un­günstig für das Land Bayern ausgefallen sei.

Hierauf vertagte sich ter Ausschuß.

brechen unter die Amnestie falle, Folge nx6 sprach Fuchsbrugger frei. Fuchs- brugger war infolge des ersten Urteils von Echrift-

fernt, sich eine über ihre zahlenmäßige Stärke hinausgehende Bedeutung anzumahen. Sie kann aber nicht von dem Rechte Abstand nehmen, frei zu entscheiden, ob sie an einer Koalition oder Regierung sich beteiligen Witt. Dieses Recht hat die Parker gewahrt. Sie glaubt den getroffenen Vereinbarungen mit Loyalität entsprochen zu haben, wenn sie die übrigen Fraktionen von dem gefaßten Be­schluß verständigte. Hinzugesügt wird noch dah eine Reise des Fraktionsführers Leicht nach.München nicht stattgesunden habe.

Keine deutsch-französischen Verhandlungen über Rückkam der Saargruben.

fk. Paris, 22. Jan. Der Quai d'Or­say dementiert formell, daß zwischen Deutschland und Frankreich über den Riickkmn der Saargruben Verhandlungen geführt wur­den.

Eine neue französische Partei.

ft Paris, 22. Jan. Gestern wurde in einer öffentlicher Versammlung eine neue Partei „Die neue Rechte" gegründet. Es handelt sich um eine Jugendbewegung. Die neue Partei trennt sich von den bis jetzt in Frankreich bestehenden Rechtsparteien und stellt sich zur Aufgabe, eine innere, eine Po­litik ber Autorität r« betreiben. Ank großem politischem Gebiet sagt sie sich los vom Chauvinismus der bestehenden Rechtsparteien und will den europäischen Solidaritätsgedan­ken fördern. Der Gründer ist Robert

- F-a b r e - L a er.

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