NmncrSlm, W14. Zimuar 1926 $(e ^vberh-ssisch« Leitung" er- scheint sechsmal wöchentlich. De- «lgSpreiS monatlich 2 GM. aus- kchließl. Zustellungsgebühr. durch di«Psst2.25 GM.Für etwa infolge Streiks, Maschinendefekte oder elementarer Ereignisse ausfallend« giummern wird kein Ersatz gemistet. Verlag v. Dr. §. Hiheroth, Druck der Univ.-Buchdruckerei d. Job- 2luq- Koch, Markt 21/23. Fernsprecher: Nr. 55. u. Nr. 666. Postscheckkonto: Amt Frankfurt a. M. Nr. 5015. — Sprechzeit bet Redaktion von 10—11 und if,l—1 Ubr.
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Sefsische Lanbeszeitung
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WdWlk für die LandwirlWafi
Berlin, 13. Jan. Die Deutsche Eold- - j s k o n t ba n k hat der Rentenbankkredit- unstalt eine Vereinbarung angeboten, die dieser die Gewährung eines drei- bis fünf jährigen Zwischenkredits an die deutsche Landwirtschaft ermöglichen soll. Im Falle der Annahme dieses Angebots wi d die Rentenbankkreditanstalt Svvo- thekarschuldscheine ausgeben und der Eold- diskontbank überlassen, die durch l a n d - wirschaftliche Hypotheken sichergestellt sind, die innerhalb 33% Prozent des berechtigten Webrbeitragswertes liegen. Diese Hypotheken sollen mit einem Drittel »ach drei Jahren, mit einem weiteren Drittel nach dem vierten Jahre und mit dem letzten Drittel nach dem fünften Jahre zurück- gezahlt werden.
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Re NamWWngm treffe» pmkM et»
Der optimistische Reparationsagent
21 e w h o r k, 13. San. (WTB.) Der Generalagent für Reparationszahlungen, Parker Gilbert, hielt bei dem ihm zu Ehren vom Rat für auswärtige Beziehungen veranstalteten Festmahl eine Rede, in der er die Vorzüge und das glatte Funktionieren des Dawesplanes hervorhob, wie er es bereits «am 21. Dezember bei seiner Ankunft in Amerika geschildert hat. Er betonte, daß es vermöge des Dawesplanes gelungen sei, das Reparationsproblem auf eine vernünftige Grundlage zu stellen. Der Plan habe eine bessere Atmosphäre für Europa geschaffen und zweifellos eine günstige Einwirkung auf den kürzlich erfolgten Abschluß von Schiedsgerichts» und Sicherheitspakten ausgeübt. Gilbert stellte sodann von neuem fest, daß die deutschen Zahlungen pünktlich erfolgen und sagte dann weiter, der Dawesplan wolle durchaus nicht das ganze Problem lösen, aber er sei der beste Schutz gegen einen künftigen Stillstand in der Reparationsfrage. Seine Zukunft hänge freilich von Faktoren ab, auf die der Plan keinen direkten Einfluß habe. Zu ihnen gehörten beispielsweise Lauf und Richtung des Welthandels, die Bereitschaft der Gläubigernationen, deutsche Waren besonders in Form von Leistungen in zunehmendem Maße aufzunehmen, die Rückwirkung der neuen Sndustrien in Deutschland und den benachbarten Ländern, mit denen Deutschland früher ein großes Geschäft hatte, die allgemeinen Probleme der Zoll- und Handelsschranken, die allmähliche Rüekkehr anderer Länder zu stabileren Berhältnisfen. der Fortschritt der Zivilisation in entlegeneren Teilen der Welt, der Fortschritt der Wissenschaft und der sich steigernde Bedarf an Gütern.
Die Erwerbslosen in Elberfeld.
ff Elberfeld, 14. Jan. Die Zahl der Erwerbslosen ist in der Woche bis 11. Janaar weiter gestiegen; sie beträgt jetzt 6094. Di« Gesamtzahl von Personen, für die das Arbeitsamt Unterstützungen zahlt, ist bis zum 11. Januar auf 19 210 angewachsen, sodaß jetzt jeder 16. Einwohner Unterstützung erhält.
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St Wb! dkk Ee'sf ton Stmmo? Die Botschafterkonferenz und die Rhein» landdesctzung.
Berlin, 13. Jan. Die Berliner Presse wendet sich scharf gegen den Dom. „D aily Telegraph" gemelbeten Beschluß des Unterausschusses der Botschasterkonfercuz, nach dem in der besetzten zweiten und dritten Rheinsand- zone 75000 Mann, darunter 60 000 Mann französische Truppen verbleiben sollen Die Blätter erklären übereinstimmend, daß diese Nachricht, wenn fte sich bestätigen sollte, in Deutschland lebhafte Enttäuschung und Empörung Hervorrufen müßte, und erinnern an dte in Locarno des deutschen Delegierten gegebene eZ u s r ch e r u n g, daß hie Truppenstärke im besetzt bleibenden Rheinland annähernd auf die deutsche Frteben§» garnison stärke, d. h. auf etwa 45000 Mann herabgesetzt werden solle. Bei Belassung von 75000 Mann im Rheinland könnte, so sagt die „Tägliche R u n d s ch a u", von einer Erfüllung der gegebenen Zusage absolut keine Rede mehr sein. Das Blatt fprrcht daher die Erwartung aus, daß die Botschasterkonse- reni daran festhalten ‘ wird, daß die Deutsch-
Gin neutrales Kabinett -er Mitte
Sie ttiten BtivrOumn Sr. Lultors mit ton WrietMrem
Berlin, 13. Jan. Der Herr Reichsvräsi- dent dankte beim Emviang der Abg. Fehre n b a ch und Koch beiden Herren für ihre Bemühungen und erklärte, nachdem alle Versuche zur Schaffung einer Regierung auf der Grundlage einer Mehrheit gescheitert seien, werde er nunmehr eine Zentralregierung der Mitte schaffen. Er ersuchte die beiden Parteiführer, ihn angesichts der Not läge des Vaterlandes hierbei tatkräftig zu unterstLtzen. Die Abg. Fehrenbach und Koch erklärten sich zu Verhandlungen auf dieser Grundlage bereit.
Um 11/' ,.>>r beauftrag der Herr Reichspräsident den Reichskanzler Dr. Luther mit der Regierungsbildung. Dr. Luther hat diesen Auftrag angenommen.
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Berlin, 13. Jan. Reichskanzler Dr. Luther empfing im Laufe des heutigen Nachmittags die Führer sämtlicher Mittelparteien zu einer ersten Aussprache. Personenfragen wurden noch nicht berührt. Es soll erst die grundsätzliche Bereitwilligkeit der Fraktionen. herbeigeführt werden. Die Erörterung der Personenfragen ist dem Donnerstag Vorbehalten.
Die Reichstagsfraktion des Zentrums hat sich heute abend in mehr als dreistündiger Fraktionssitzung mit der politischen Lage beschäftigt, die durch den Auftrag zur Regierungsbildung an Dr. Luther geschaffen worden ist. Zu einer Beschlußfassung gelangte Vie Fraktion jedoch noch nicht; sie macht vielmehr ihre Entscheidung von dem Ausfall der Verhandlungen über die sachlichen Voraussetzungen über den Eintritt von Zcntrumsmitgliedern in das Kabinett abhängig. Mit diesen Verhandlungen ist der Fraktionsvorsitzende Fehrenbach beauftragt worden, der sich morgen zu diesem Zweck zu Dr. Luther begeben wird. Danach gedenkt die Fraktion endgültig ihre Entschließung fassen zu können.
Die demokratische Reichstagsftaktiou nahm am Mittwoch abend den Bericht des Parteivorsitzenden Koch über seine Unterredung mit dem Reichspräsidenten entgegen. Die Fraktion stellte sich nach eingehender Debatte einmütig auf den Standpunkt, daß die Demokraten sich nach dem Versagen der Sozialdemokraten an dem Kabinett der Mitte beteiligen mühten. Es wurde betont, daß die Demokraten sich nicht so leicht der Verantwortung entziehen dürften wie die Sozialdemokraten und seinerzeit die Deutsch- nationalen. Ferner wurde gefordert, daß die Regierung Luther eine tlare Stellung zur Fürstenabfindung ein- nehmen müsse, und der Wunsch ausgesprochen, daß bei der programmatischen Erklärung der neuen Regierung die bekannten Koch'schen Richtlinien weitgehend berücksichtigt werden möchten.
D>'< Wirtschaftlich; Vereinigung konnte bei ihrem Empfang beim Reichs- kastzler seiner Aufforderung, in das Kabinett einzutreten, besonders wegen des Gesetzes über den Preisabbau und nach dem scharfen Widerspruch des Handwerks gegen dieses Gesetz keine Folge geben. Die Partei wird sich höchstens dem neuen Kabinett gegenüber neutral und abwartend verhalten und sich ihre Entscheidungen von Fall zu Fall Vorbehalten.
fk. Berlin. 14. San. Die Reichstagsfraktion des Zentrums hat sich gestern Abend mit der politischen Lage beschäftigt, die mit dem Auftrag zur Regierungsbildung geschaffen worden ist. Zu einer Beschlußfassung gelangte die Fraktion jedoch nicht. Sie macht ihre Entscheidungen von dem Ausfall der Berhandlungen über den Eintritt von Zentrumsmitgliedern in das Kabinett abhängig. Mit diesen Berhandlungen ist der Fraktionsvorsitzende Fehrenbach beauftragt worden. Die Personenfragen sind in der gestrigen Fraktionssitzung noch nicht berührt worden
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In parlamentarischen Kreisen ist man davon überzeugt, daß der durch Luther zu bildenden Regierung kaum noch parlamentarische Schwierigkeiten erwachsen würden. Wie aus den Auslassungen des „Vorwärts" und der „Deutschen Tageszeitung" vom Mittwoch zu entnehmen ist, werden sowohl die Sozialdemokraten wie die Deutschnationalen der kommenden Regierung der Mitte zunächst abwartend und mit einer gewissen stillschweigenden Duldung gegenüberstehen. Das Zentrum hat sich in feiner Besprechung am Sonntag bereits eingehend mit der Frage beschäftigt, welche Haltung es nach dem Scheitern der Großen Koalition einnehmen soll, und hat sich mit ziemlich großer Mehrheit dafür ausgesprochen, sich parlamentarisch an einem Kabinett der Mitte unter Dr. Luthers Führung zu beteiligen. Auch von den Demokraten weiß man, daß sie an der Bildung dieses Kabinetts.... mitgcbeiteu wer-, den und daß sie einige ihrer prominefl- testen Persönlichkeiten in das neue Kabinett entsenden.
Unter diesen Voraussetzungen kann also damit gerechnet werben, daß das zweite Kabinett Luther am Tage der einjährigen Kanzlerschaft Dr. Luthers, am 15. Januar, gebildet sein und sich dem Reichstag Vörstetten wird.
Jrn allgemeinen werden in der jetzigen personellen Zusammensetzung des Rumpf- kabinetts kaum Veränderungen eintreten. Nur die Stelle des Reichswehrministers scheint noch umstritten zu sein, da einmal ein großer Teil der demokratischen Partei Dr. Geßler als nicht mehr zu den Demokraten gehörend betrachtet und zum andern die Demokraten ihren Führer Dr. Koch als Innenminister präsentieren werden und der Reichskanzler Dr. Luther Wert auf die Mitarbeit des jetzigen sächsischen Finanzministers Dr. Reinhold als Reichsfinanzminister legt. Beim Eintritt dieser beiden Demokraten würden bet dem Verbleiben Dr. Getzlers die Demokraten mit drei Vertretern an dem Kabinett Dr. Luther beteiligt sein, während die Volkspar.tei nur mit ihrem Führer Dr. Stresemsann vertreten wäre. Aus diesem Grunde glaubt man, daß Dr. Getzler durch einen Volksparteiler rsetzt werden wird, und zwar nennt man den Abg. v. Kardorsf. Im übrigen werden für das kommende Kabinett Luther genannt: Dr. Marx oder d. ®uerarb (Ztr.) für das Justiz- und Rheinministerium und Dr. Lammers (Ztr.) für das Wirtschaftsministerium. Danach würde das Kabinett Luther 2 folgendermaßen aussehen: Dr. Luther (Reichskanzler), Dr. Stresemann (als Reichsautzenrninister), Dr. Marx oder v. ©uerarb (Justiz- unb Rheinminister), Dr. Reinholb (Finanzminister), Dr. Krone (Verkehrsminister), Dr. L a m m e rs (Wirtschaftsminister), Dr. Brauns (Arbeitsminister), Dr. Geßler oder v. Kar- dorff (Reichswehrminister), v. Stingl (Reichspostminister).
land gegebene Zusage erfüllt wirb. Nach der „Germania" würde die Bestättgung des Beschlusses des Unterausschusses durch die Bot- schasterkonkerenz für das deutsche Volk und insbesondere für das besetzte Gebtet eine sehr schwere Enttäuschung bedeuten. Die Botschafterkonferenz muß sich, so schreibt das Blatt, darüber klar werden, daß der Friedensgedanke von Locarno durch eine derartige Maßnahme einen sehr empfindlichen Stoß erleiden würde. Die französische Regierung, auf die es in dieser Frage in erster Linie ankommt, sollte es sich Mei- und drermat überlegen, ehe sie die unabsehbaren innen- und außenpolittschen Wir
kungen eines solchen Vorgehens heraufbeschwört. „Lokalanzeiger" und „Kreuzzci- kung" erklären, daß bis heute von tatsächlichen Rückwirkungen des ÄKrttagswcrkes von Locarno auch nicht im entfernte fielt die Rede sein könne.
Kälte und Schnee in Italic«.
ff. Rom, 14. Jan. In' Rom ist gestern starker Schneefalk niedergegangen, den Rom feit 1896 nicht mehr erlebt bat. Zu den Bergen von Apulien liegt der Schnee eine« Meter hoch.
Schwerts SrutomuMk io Amerika
100 Bergleute verschüttet.
Wilburton (Oklahoma). 13. Jan. 3« einer Grube der Mc. Lenell-Bergwerksgesell- schaft ereignete sich eine schwere Ervlo« s i o n, durch die etwa 10 0 Bergleute verschüttet wurden. Die Explosion war so stark, dass das Grubenholz aus dem etwa 200 Meter tiefen Schacht herausgefchleudert wurde. Es besteht nur geringe Aussicht ans Rettung der Verschütteten.
fk Wilburton (Oklahoma), 14. Jan. Eine mit Masken ausgerüstete Hilfsmannschaft versucht, durch die offenen Luftschächte zu den i« dem Bergwerk der Veguau Me Lenell-Berg- werksgesellschaft infolge der bereits gemeldeten Explosion verschütteten Bergleuten oorzu- dringen. Einige der eingeschlosienen Bergleute sollen bereits mit der Hilfserveditiou Verbindung ausgenommen haben.
fk Wilburton. 14. Jan. Gestern mittag gelang es den Rettungsmannschaften, acht von den durch die Explosion in einer Grube der Veguau Mc. Lenell-Bergwerksgesellschaft verunglückten Bergleuten zu retten. Alle acht find Neger. Es wird für unwahrscheinlich gehalten, dass es der Rettungsmannschaft möglich sein wird,.bis zu den übrigen Verschütteten zu gelangen.
65 Tote geborgen.
ft. Wilburton, 14 Jan. Die Rettungsmannschaft bat bereits 65 der durch die Eru- benexvlosicn verschütteten Bergleute als Lek- chen aufgefunden.
Bergwerksunglück in Japan.
Nagasaki, 13. Jan. In einem Kohlenbergwerk bei Takamatsu hat die Entzündung von Grubengasen eine Explosion berbef- geführt, bei der ein Arbeiter getötet und mehrere verwandet wurden. Unmittelbar nach dem Unglück versuchte eine Rettungsabteilung von 16 Bergleuten, in den Schacht einzudringen, als mehrere neue Explosionen erfolgten, von denen, wie Ueberlebende berichten, die Rettungsmannschaften förmlich zerstückelt wurden.
Explofionsunglück auf einer Ruhrzeche.
Dortmund, 13. Jan. Das Preussische Oberbergamt teilt mit: Am 12. Januar gegen 9 Uhr abends find auf Zeche »Vereinigte Trappe" in Silschede durch Explosion unter Tage zwei Bergleute getötet und fünf verletzt worden. Bon den beiden Toten wird noch ein Mann vermisst; drei der Verletzten befinden sich in Lebensgefahr
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Die SlIWtfon für die toulitton Wisst
Als aussichtslos vorläufig aufgegeben.
Berlin, 13 Jan. Das Linienschiff „Hessen" berichtet durch Funkspruch u. a.: „Hessen" ist trotz Warnung estländischer, finnischer und russischer Kreise bis zur Mitte des finnischen Meerbusens etwa bis 26 Grab Ostlänge, vorgestoßen. Zunächst würbe leichtes Eis angetroffen bann eine sähe, über einen Meter starke, starr in sich zusammenhängende Eisdecke, in der ein Vorwärtskommen selbst mit gesamter Maschinenleistung von 18 000 Pferdestärken nur durch dauerndes Vor- und Zurückgaben des (5duffes möglich ist. Es wird versucht zunächst den in Begleitung von russischen Eisbrechern nach Westen fahrenden Eonvov zu erreichen, der bei Hogland steht und sich aus 12 deutschen, 5 russischen, 1 norwegischen und 2 anderen Dammern zusammensetzt. Weiter westlich von Sogland liegt außerdem der gestrandete Dampfer „Altengrmme", dem jedoch nicht geholfen" werden kann, .wie der rusfische Eisbrecher „Lenin" berichtet. Finnische Armeeslieger aus Wiborg haben auch gestern wieder in besonders anerkennenswerter Weise die Dampfer mit Proviant versehen. Die russische Regierung ist in tatkräftiger Weise bemüht, Hilfe zu leisten, soweit sie es mit ihren gesamten Eisbrecherkräften vermag. In Anbetracht der seit Jahrzehnten schwierigsten Eisoerhältnisse — die Temperatur beträgt minus 26 Grad — bestehen für den Erfolg bei Expedition des